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Die Lebenden und Toten von Winsford

Roman. Originaltitel: Levande och döda i Winsford.
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Produktdetails
Titel: Die Lebenden und Toten von Winsford
Autor/en: Håkan Nesser

EAN: 9783641139810
Format:  EPUB
Roman.
Originaltitel: Levande och döda i Winsford.
Übersetzt von Paul Berf
btb Verlag

September 2014 - epub eBook - 464 Seiten

Vorgestern beschloss ich, meinen Hund zu überleben. Das bin ich ihm schuldig ...


Exmoor, eines Abends im November. Über dem kleinen Dorf Winsford in der südenglischen Moorlandschaft liegt dichter Nebel. Die mysteriöse Frau, die sich unter dem Namen Maria Anderson mit ihrem Hund im abseits gelegenen Haus auf der Heide niederlässt, bietet Stoff für Spekulationen. Was hat sie hier draußen in der Einöde zu suchen? Was hält ihr Mann von ihrem Aufenthalt an diesem Ende der Welt? Wo ist er überhaupt? Tatsächlich auf Reisen?


Irgendetwas Sonderbares umgibt die Fremde, die Tag für Tag im diesigen Nieselregen spazierengeht - auch wenn sie schon bald aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken ist. Nicht alle scheinen ihr jedenfalls wohlgesonnen. Wie anders wäre sonst zu erklären, dass plötzlich tote Vögel vor ihrer Türe liegen und ihr Hund tagelang verschwindet? Und die seltsamen Vorfälle häufen sich. Man könnte auch sagen: Je mehr sie sich auf die kleine Gemeinschaft einlässt, desto gefährlicher wird es für sie ...


Håkan Nesser, geboren 1950, ist einer der beliebtesten Schriftsteller Schwedens. Für seine Kriminalromane erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, sie sind in über zwanzig Sprachen übersetzt und mehrmals erfolgreich verfilmt worden. Håkan Nesser lebt abwechselnd in Stockholm und auf Gotland.

1

Vorgestern beschloss ich, meinen Hund zu überleben. Das bin ich ihm schuldig. Zwei Tage später, also heute, beschloss ich, in Wheddon Cross ein Glas Rotwein zu trinken.

So schlage ich mich dieser Tage durch die Zeit. Ich fasse Beschlüsse und setze sie in die Tat um. Das ist nicht sonderlich schwierig, aber schwieriger als gedacht, was natürlich den besonderen Umständen geschuldet ist.

Der Regen hatte mich auf der ganzen Strecke durch die Heide begleitet, schon seit ich bei Bishops Lydeard von der A 358 abgefahren war, und die rasch einsetzende Abenddämmerung ließ in mir Tränen hervorquellen wie erkaltete Lava. Eine fallende Bewegung, eine ansteigende, aber vielleicht waren diese Tränen ja ein gutes Zeichen. Ich habe viel zu wenig geweint in meinem Leben, worauf ich noch zurückkommen werde.

Gegen eins war ich in London aufgebrochen, und nachdem ich mich durch Notting Hill und Hammersmith gequält hatte, war die Fahrt besser verlaufen als erwartet. Westwärts ging es, auf der M 4 durch Hampshire, Gloucestershire und Wiltshire, zumindest bilde ich mir ein, dass diese Grafschaften so heißen, und etwa zwei Stunden später ging es dann hinter Bristol auf der M 5 in Richtung Süden. Es ist ein beruhigendes Gefühl, dass all diese Straßen ihre eigenen Nummern haben – und alle Orte ihre eigenen Namen –, aber dass man dies so empfindet, ist wahrscheinlich weniger beruhigend.

Besser als erwartet trifft es eventuell nicht ganz, aber meine Sorge, mich zu verfahren, die falsche Abfahrt zu nehmen und in deprimierenden Autobahnstaus in falschen Richtungen zu landen und deshalb nicht pünktlich anzukommen, hatte mich einen guten Teil der Nacht wachgehalten. Für die restliche Nacht übernahm das die alte Geschichte vom Liebhaber von Martins Schwester. Ich habe keine Ahnung, warum si
e und er auftauchten, aber so war es. In den frühen Morgenstunden ist man so wehrlos.

Ich bin keine routinierte Autofahrerin, es hat sich so ergeben. Ich erinnere mich, dass ich in jungen Jahren fand, es sei mit einem gewissen Freiheitsgefühl verbunden, am Steuer zu sitzen und Herrin – oder eventuell Herrscherin – über sein Schicksal und seine Wege zu sein. In den letzten fünfzehn, zwanzig Jahren ist aber ausnahmslos Martin gefahren, und es ist lange her, dass sich überhaupt die Frage stellte, wer bei gemeinsamen Autofahrten auf dem Fahrersitz Platz nehmen sollte. Und für diese Navigationssysteme hatte er immer nur verächtliches Schnauben übrig.

Gibt es etwa keine Karten mehr? Was soll denn plötzlich an einer ehrenwerten Straßenkarte so verkehrt sein?

Und zu allem Überfluss der Linksverkehr in diesem alten, sturen Land, wodurch mir die Gefahr, dass die Sache auf irgendeine Weise gründlich schieflaufen könnte, ziemlich groß erschien. Aber es war alles gut gegangen. Ich hatte sowohl Londons Hexenkessel aus veralteten Verkehrslösungen als auch das Elend Autobahn bezwungen. Es war mir problemlos gelungen, zu tanken und in bar zu zahlen, und erst als ich auf die schmale Achterbahnstraße durch Exmoor gelangte, holte mich die Schwermut ein. Ich hielt dennoch auf keinem Parkplatz, um meinem schwerer werdenden Herzen neuen Mut zuzusprechen, was mir möglicherweise gutgetan hätte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich überhaupt einen Parkplatz sah.

Aber da nach wie vor fast alles, was in diesem Land namentlich auf einer Karte auftaucht, auch einen Pub hat, parkte ich um kurz nach halb fünf neben einem weißen Lieferwagen mit dem Schriftzug »Peter’s Plumbing« an der Tür auf einem auffallend verlassenen Parkplatz neben einem auffallend verlassenen Kricketfeld. Eilte unter das schützende Dach, ohne dass Zeit f&u
uml;r Reue oder Nachdenken gewesen wäre.

Also Wheddon Cross. Nie zuvor hatte ich meinen Fuß dorthin gesetzt, niemals von diesem Ort gehört.

Doch, ich dachte kurz darüber nach, erst eine kurze Runde mit Castor zu drehen, vor diesem Glas Wein, das tat ich wirklich. Aber er hält nicht viel von Regen und war anderthalb Stunden zuvor an unserer Tankstelle draußen gewesen. Ich glaube nicht einmal, dass er den Kopf hob, als ich die Autotür öffnete und wieder schloss. Er ruht sich gerne aus, mein Castor, und wenn es sich ergibt, kann er durchaus fünfzehn, sechzehn Stunden am Tag schlafen.

Das Lokal hieß The Rest and Be Thankful Inn. Außer von der blondierten Bedienung hinter der Bar mit dem üppigen Busen (in meinem Alter, vielleicht auch etwas jünger) wurde es an diesem späten Novembernachmittag von zwei Menschen bevölkert: einer spröden, Tee trinkenden, alten Dame mit einem Kreuzworträtsel sowie einem übergewichtigen, etwa dreißigjährigen Mann in einem Blaumann und mit schmutziger Baseballkappe. Ein leicht verschnörkeltes PP auf deren Schirm, das Bierglas festgewachsen in einer kräftigen Pranke auf dem Tisch. Ich nahm an, dass dies der fahrende Klempner war, aber weder er noch die Kreuzworträtselfrau blickten auf, als ich eintrat.

Was Bar-Blondie hingegen tat. Zwar erst, nachdem sie zunächst sorgsam das bauchige Glas in ihrer Hand abgetrocknet und auf einem Regal vor sich abgestellt hatte – aber immerhin.

Ich bestellte ein Glas Rotwein, sie fragte, ob ein Merlot recht sei, und ich erwiderte, das passe ausgezeichnet.

»Ein großes oder ein kleines?«

»Ein großes, bitte.«

Es ist möglich, dass sowohl PP als auch die Kreuzworträtsellöserin hierbei eine Anzahl von Augenbrauen hoben, doch war dies etwas, das ich auf die gleiche Art reg
istrierte, wie man etwa den Flügelschlag eines Schmetterlings hinter seinem Rücken wahrnimmt.

»Es regnet«, stellte Blondie beim Einschenken fest.

»Ja«, erwiderte ich. »Das tut es weiß Gott.«

»Regen, Regen, Regen.«

Dies sagte sie in einem singenden Tonfall, und ich nahm an, dass es der Refrain eines alten Gassenhauers war. Ich weiß nicht, warum ich das Wort »Gassenhauer« wähle, schließlich bin ich nicht älter als fünfundfünfzig, aber es gibt gewisse Begriffe, die mein Vater regelmäßig benutzte, und mir ist aufgefallen, dass ich in letzter Zeit dazu neige, sie selbst zu verwenden. Tipptopp. Braut. Anderthalb, wie dem einen oder anderen aufgefallen sein mag.

Ich bekam mein Glas und setzte mich an einen Tisch, auf dem eine kleine Broschüre über Wanderwege in der näheren Umgebung lag. Um etwas zu haben, worauf ich den Blick richten konnte, tat ich so, als würde ich mich in sie vertiefen. Am liebsten hätte ich mein Weinglas in drei großen Schlucken geleert und wäre weitergefahren, aber es lag nicht in meiner Absicht, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Vielleicht würde ich in Zukunft zu diesem Pub zurückkehren – auch wenn die Tatsache, dass ich ausgerechnet hier Halt gemacht hatte, eigentlich gerade darauf hinauslief: nicht zurückzukehren. Eine einsame, fremde Frau reiferen Alters, die nachmittags hereinschaut und ein großes Glas Wein trinkt, hinterlässt in einem kleinen Dorf zweifellos Spuren. So lauten die Bedingungen, und wenn man keine Dichterin oder Künstlerin ist, macht es wenig Sinn, blind dagegen anzurennen. Ich bin weder das eine noch das andere.

Außerdem war Wheddon Cross nicht mein Dorf. Mein Dorf heißt vielmehr Winsford und müsste laut der Broschüre vor mir etwa ein halbes Dutzend Meilen weiter sü
dlich liegen. Im dortigen Pub wird es wichtig sein, sich nicht danebenzubenehmen. Dort werde ich unter Umständen ein wiederkehrender Gast sein und mit meinen Mitmenschen Worte wechseln und Gedanken austauschen. Jedenfalls hatte ich eine solche Überlegung angestellt, und nach dem ersten Schluck konnte ich mich darüber freuen, dass sich die kalten Lavatränen offenbar zurückgezogen hatten. Rotwein besitzt eine samtweiche Seite, die mich zur Alkoholikerin machen könnte, aber ich habe nicht vor, mich in diese Richtung zu bewegen.

Ich habe generell nur eine vage Auffassung von Richtungen. Auch das hat sich so ergeben, und wie alles in einem halben Jahr aussehen wird, ist eine Frage von fast schon lachhafter Unberechenbarkeit. Ach, wie flüchtig, ach, wie nichtig ist der Menschen Leben.

Wie man so sagt.

Die Abenddämmerung hatte sich in den zwanzig Minuten, die ich im The Rest and Be Thankful Inn verbracht hatte, zu Dunkelheit verdichtet, und der Regen war vorübergehend abgezogen. Ich gab Castor ein Leckerchen – getrocknete Leber, seine geheime Leidenschaft – und konsultierte die Karte. Fuhr vom Parkplatz auf die Straße und nahm die A 296 in Richtung Dulverton, bis nach einigen Meilen kurviger Fahrt rechterhand eine Straße und ein Schild auftauchten: Winsford 1. Diese neue Straße verlief durch ein schmales Tal, wahrscheinlich parallel zum Fluss Exe, der, wenn ich es recht sah, der ganzen Heidelandschaft ihren Namen gegeben hatte, doch der Flusslauf war vor dem Autofenster nicht mehr als eine schüchterne Ahnung. Oder wie ein Atemhauch oder ein sehr zurückgezogen lebendes Wesen: Es fiel nicht weiter schwer, sich in dieser fremden, unsichtbaren Landschaft, in der sich jetzt auch Nebel bildete, düsteren Fantasievorstellungen hinzugeben, und als meine Scheinwerfer die ersten Gebäude am Dorfrand einfingen, empfand ich eine fast primitive Erleichter
ung. Ich fuhr am örtlichen Lebensmittelladen, der zugleich Postamt war, vorbei, bog links ab und parkte, den Anweisungen folgend, die ich erhalten hatte, vor einem Kriegerdenkmal zu Ehren der Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Nahm Castor über eine schlichte Holzbrücke und ein fließendes Gewässer mit, lokalisierte vor dem unruhigen, bleidurchsetzten Himmel, nun plötzlich frei von Nebel, einen Kirchturm und ging eine Dorfstraße namens Ash Lane hinauf. Kein Mensch in...


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