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Time of Lust | Band 3 | Devote Begierde | Roman

Sex, Leidenschaft, Erotik und Lust.
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Produktdetails
Titel: Time of Lust | Band 3 | Devote Begierde | Roman
Autor/en: Megan Parker

EAN: 9783862773336
Format:  EPUB ohne DRM
Sex, Leidenschaft, Erotik und Lust.
blue panther books

Juni 2014 - epub eBook - 416 Seiten

Dieses E-Book entspricht 416 Taschenbuchseiten

Ein erotischer Liebesroman von Megan Parker in vier Bänden.

Band 3.

Zahira glaubt,
in grenzenloser Hingabe
ihr Glück mit Santiago
gefunden zu haben,
während er seine
dunkelsten Seiten entfaltet.

Eine feudale Geburtstagsparty
bildet den Höhepunkt.

Härter denn je kämpfen die
Mädchen mit Eifersucht, Schmerz,
Demütigung und qualvoller Lust
zum Vergnügen der Männer.

Doch dann trifft ein Unglück
Santiago mitten ins Herz.

Er fällt eine Entscheidung,
die Zahira lang ersehnt hatte ...
Aber kann ihr geheimster Traum
noch wahr werden?

Der vierte Band erscheint im Herbst 2014!

416 Taschenbuchseiten

Die Droge

Ich erwachte in meinem kleinen Verlies im Keller der Villa und hatte keine Ahnung, wie viele Stunden vergangen waren. Aber es musste wohl morgens sein, denn ich war ausgeschlafen und guter Dinge, obwohl ich nicht einschätzen konnte, was mich nun erwarten würde. Zum ersten Mal hatte ich Santiago darum gebeten, freiwillig eine Nacht im Verlies verbringen zu dürfen. Ich wollte meine bedingungslose Liebe und Hingabe für ihn stärker spüren, ich wollte all meine Zweifel und moralischen Bedenken, die Santiagos Auftritt im Empire – sein skrupelloses Verhalten – bei mir ausgelöst hatte, verdrängen und ihm meine Ergebenheit beweisen.

Dennoch war ich erleichtert, als Damian kam und mich erlöste, denn mein Rücken schmerzte von den buckeligen Pflastersteinen, auf denen ich die ganze Nacht gelegen hatte. Ich durfte ins Bad, danach erklärte er mir, dass sich nach dem gestrigen »Dreier« an meinem Verhältnis zu Cheyenne und den erforderlichen Züchtigungsmaßnahmen nichts geändert hatte. Jeder verbotene Blick in sein Gesicht würde mir Peitschenhiebe einhandeln. Meine bereits angesammelten Vergehen würden nicht verfallen und die verabsäumte Bestrafung von gestern wollten sie jetzt nachholen.

Nackt, nur auf meinen diamantenbesetzten High Heels, brachte mich Damian im Keller in einen eigens dafür vorgesehenen Raum, der genug Platz bot, damit Amistad sein Folterinstrument ungehindert schwingen konnte. Leider gab es dort keine Ringe in der Wand, wie ich es gewohnt war, und so musste ich mitten im Raum stehen bleiben. Aufmerksam nahm ich meine Hände über den Kopf, während Damian zu den Ledermanschetten griff. Er fixierte meine Handgelenke mit Karabinern an silbrig glänzenden Ketten, die senkrecht von der Decke hingen. Dann wich er von mir zurück, die Ketten rasselten langsam in die Höhe und mein K
örper wurde lang gestreckt. Er zog meine Arme so hoch, bis die Enge meiner Schultern meinen Kopf in den Nacken zwang. Gleichzeitig verlor ich fast den Boden unter meinen Füßen. Ich schwankte und trippelte auf Zehenspitzen, blickte Richtung Decke und, obwohl kein Wort gesprochen wurde, hörte ich, dass nun Amistad den Raum betrat. Ich kannte den Takt seiner festen Schritte, spürte seine gewaltige Aura, die mich erfasste, und das wohlige Gefühl der Ergebenheit, das seine Nähe in mir auslöste. Er berührte mich flüchtig und ich gab mir alle Mühe, aus dieser Position in seine Augen zu sehen. Obwohl ich bereits wusste, dass ihn mein schüchternes Lächeln nicht erweichen konnte, versuchte ich es dennoch jedes Mal aufs Neue. Aber seine Blicke blieben kühl und seine Miene ernst. Er drehte meine langen Haare mit einer Spange zusammen, damit er ungehinderten Zugang zu meinem Rücken hatte. Dann trat er von mir zurück.

Die darauf folgende kurze Stille machte mich nervös. Zum ersten Mal würde sich die Peitsche rund um meinen Körper winden und der Schmerz war für mich nicht absehbar. Ich hörte das Surren, das die Luft zerschnitt, und da ich meinem Schicksal nicht entrinnen konnte, schloss ich meine Augen und befahl meinem Körper, sich zu entspannen. Amistad war ein Meister seines Fachs und ich wusste, dass, selbst wenn ich mich bewegen würde, er sein Ziel auf den Zentimeter genau treffen konnte. Vierundzwanzig Peitschenhiebe waren mir versprochen, doch bereits der erste raubte mir fast den Verstand. Mit einem lauten Schnalzen traf er auf meine Haut und hinterließ eine flammende Spur, spiralförmig, rund um meinen Körper. Das ausgefranste Ende der Peitsche traf mich wie der Biss einer Schlange und ich merkte schnell, dass er es diesmal auf meine Brüste abgesehen hatte. Wie ich mich auch wand und drehte, ich konnte mich ihm nicht entziehen. Zwa
r hatte ich mittlerweile gelernt, regelmäßig zu atmen und mich den Schmerzen hinzugeben, ich kannte den Punkt, wo meine Empfindungen kippten, unmittelbar nach dem Moment, wo ich meinte, es nicht mehr auszuhalten, ab da betäubte ein unsichtbarer Schleier meine offen liegenden Nervenzellen und jeder Hieb sandte unterschwellig lustvolle Reize aus, sodass ich sogar einen Hauch von Enttäuschung verspürte, wenn es vorüber war – das zweischneidige Brennen und das bittersüße Prickeln –, doch diesmal war die Intensität der Schläge kaum zu ertragen. Der Schmerz umarmte mich von allen Seiten, mehrmals entkam mir ein gequältes Schluchzen, dann wieder ein Stöhnen, und schließlich stolperte ein dringliches »Bitte« über meine Lippen.

Amistad hielt inne ... Er kam zu mir, fasste mit einer Hand in meine Haare und kraulte mit seinen Fingern meinen Hinterkopf. Aufgelöst sah ich ihn an, wieder rang ich mir ein Lächeln ab, diesmal schmerzverzerrt, aber immer noch in der Hoffnung, ihn besänftigen zu können. Wir waren erst beim achten Hieb und ich fürchtete, dass er nun von vorn beginnen würde, weil ich es nicht geschafft hatte, still zu sein.

»Es tut mir leid«, keuchte ich.

Amistad nickte. »Kannst du es nicht aushalten?«, fragte er.

Ich schüttelte den Kopf, enttäuscht von mir selbst. Irina hätte bestimmt kein Problem mit der Intensität der Schläge gehabt, aber mein Körper war das nicht gewohnt. Meine Brüste brannten wie die Hölle und ich konnte sie aus dieser Position heraus nicht ansehen, um meine Gedanken zu beruhigen. Verzweifelt schluchzte ich.

»Ich mache dir einen Vorschlag«, lenkte Amistad ein. »Ich werde deine Brüste nur so lange peitschen, wie du es willst. Als Alternative wähle ich deine kleine Möse ... Du bestimmst, wo du w
ie lange geschlagen werden möchtest. Ein einfaches ›Bitte‹ von dir, und ich wechsle das Zielgebiet.«

»Okay«, seufzte ich.

Amistad ließ meine Haare los und brachte die Peitsche wieder auf Touren. Ich konnte nichts sehen, aber bereits bei seinem ersten Schlag glaubte ich, mich vor Schmerzen aufzulösen. Wieder umfing die Schlange meinen ganzen Körper, bevor ihr bösartiges Ende diesmal exakt auf meine Schamlippen traf. Hitze brach aus all meinen Poren. Der Schock raubte mir den Atem und es brauchte vier Hiebe, bis ich mich besinnen konnte und daran dachte, ein »Bitte« auszusprechen, um Amistads Aufmerksamkeit wieder auf meine Brüste zu lenken. Er wählte nun ausschließlich deren empfindliche Unterseite, meine ganze Konzentration galt meinen Atemzügen, doch mir gelang ein Wechsel bei jedem dritten Schlag. Und während ich auf diese Weise den brennenden Biss der Schlange kontrollieren konnte, hüllte Amistad meinen restlichen Körper mit der gesamten Länge der Peitsche in ein Meer aus Schmerzen.

Zum Schluss ließ er mich in den Fesseln hängen, sodass ich langsam wieder zu mir kommen konnte, und wie gewohnt quälte mich dabei die lästige Begleiterscheinung, dass mich seine Technik auch maßlos erregt hatte. Da es sich um eine Züchtigung handelte, war es mir jedoch nicht vergönnt, danach von ihm intim berührt zu werden. Und es verging fast eine halbe Stunde, bis sich der letzte Rest meiner Erregung verflüchtigt hatte.

Danach führte mich Damian zurück in mein Verlies. Erschöpft und kraftlos sank ich zu Boden. Er gab mir violette Spitzenunterwäsche, ich sollte sie anziehen und stellte fest, dass sie fast denselben Farbton wie das Muster meiner Striemen hatte. Dann legte er mir ein schwarzes Halsband um und befestigte meine Handgelenke mit Manschetten und silbernen Ketten an demselbe
n. Noch bevor ich fragen konnte, welchen Grund es dafür gab, ließ er mich allein.

Ich hatte schlechte Erfahrungen mit dieser Art der Fesselung und empfand es als sehr unangenehm und sogar beängstigend, meine Hände nicht ausstrecken zu können. Das letzte Mal, als ich so gefesselt gewesen war, hatte mich Amistad in der Dusche fast bis zur Besinnungslosigkeit gequält. Allein die Erinnerung daran ließ mein Herz wie wild schlagen. Ich musste aufstehen und lief nervös in meinem Verlies auf und ab, um mich zu beruhigen, obwohl ich kaum drei Meter Auslauf hatte und viel zu hohe Schuhe für das unebene Kopfsteinpflaster. Schließlich fand ich es auch zu gefährlich, wollte mir die Knöchel nicht verstauchen, und setzte mich vorsichtig wieder nieder.

Ich fragte mich, warum ich nicht hinauf in die Villa durfte, ich hatte doch nur gebeten, eine Nacht im Keller verbringen zu dürfen. Da fiel mir ein, dass Santiago angekündigt hatte, mich in Zukunft noch fester halten zu wollen, als je zuvor. Was auch immer er darunter verstand, ich wünschte mir von ganzem Herzen, dass er diese Prophezeiungen wahr machen würde, aber ich hoffte inständig, dass dies auch außerhalb dieser finsteren Gemäuer möglich wäre. Er brauchte mich doch oben in der Villa ... Jana brauchte mich ... Ich war ihr Augenlicht.

Ich seufzte gedankenverloren, während ich mir langsam wieder meiner Schmerzen bewusst wurde. Und beim genaueren Anblick meines mit Striemen übersäten Körpers war ich plötzlich selbst so schockiert, dass mir die Tränen kamen. Solche Spuren hatte ich noch nie davongetragen. Jemand musste meine Wunden pflegen, aber gerade, als ich das dachte, öffnete sich unerwartet die Schiebetür. Ich blickte auf und sah in die tiefbraunen Augen ... meines Geliebten.

Santiago taxierte wortlos meinen Körper und sofort wusste
ich, dass ich mir nun zumindest um meine Tränen keine Sorgen mehr zu machen brauchte, denn bei ihm stießen sie stets auf Wohlgefallen. Auch wenn er vorgeblich Mitgefühl zeigte, ein Mädchen mit glasigen Augen, nassen Wimpern und feuchten Spuren auf geröteten Wangen, brachte sein Blut stets in Wallung. Langsam beugte er sich zu mir herunter und ich sah die Begierde in seinem Antlitz. Er legte seine Hand an meine nasse Wange, strich mit seinem Daumen über meine feuchten Lippen und küsste mich zärtlich auf den Mund. Danach bewunderte er meine Striemen. Meine Blicke folgten seinen Händen, die über meine Haut...


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