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Heliosphere 2265 - Band 20: Im Zentrum der Dunkelheit (Science Fiction)

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Produktdetails
Titel: Heliosphere 2265 - Band 20: Im Zentrum der Dunkelheit (Science Fiction)
Autor/en: Andreas Suchanek

EAN: 9783944652979
Format:  EPUB
Illustriert von Arndt Drechsler, Anja Dyck
Greenlight Press

Juli 2014 - epub eBook - 131 Seiten

Die Solare Republik kämpft nach Sjöbergs Attacke um ihr Überleben. Ob dieser Kampf erfolgreich sein wird, kann nur die Zukunft zeigen.
Captain Jayden Cross und seine Crew erreichen in der Zukunft endlich das Ziel ihrer Reise. Der Dunkle Wanderer präsentiert sich allerdings anders, als erwartet. Ein Außenteam begibt sich auf die Oberfläche des Planetoiden, um die so dringend benötigten Antworten zu erhalten. Niemand ist jedoch darauf vorbereitet, dass sie längst erwartet werden. Denn hinter den Schleier auf die Wahrheit zu blicken hat seinen Preis.

Dies ist der zwanzigste Roman aus der Serie "Heliosphere 2265"

Am 01. November 2265 übernimmt Captain Jayden Cross das Kommando über die Hyperion. Ausgerüstet mit einem neuartigen Antrieb und dem Besten an Offensiv- und Defensivtechnik, wird die Hyperion an den Brennpunkten der Solaren Union eingesetzt.

Heliosphere 2265 erscheint seit November 2012 monatlich als E-Book sowie alle 2 Monate als Taschenbuch.
Hinter der Serie stehen Autor Andreas Suchanek (Sternenfaust, Maddrax, Professor Zamorra), Arndt Drechsler (Cover) und Anja Dyck (Innenillustrationen).

Weitere Informationen unter:
http://www.greenlight-press.de
https://www.facebook.com/Heliosphere2265
Andreas Suchanek, geboren am 21.03.1982, schrieb zwischen 2010 und 2012 für die mittlerweile eingestelle Bastei-Heftromanserie "Sternenfaust". Dort konnte er insgesamt 7 Romane beisteuern. Es folgte 2012 der Einstieg bei "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" mit Band 335.
Im November 2012 startete Andreas Suchanek seine erste eigene Science-Fiction-Serie "Heliosphere 2265", die monatlich als E-Book und alle zwei Monate als Taschenbuch erscheint. Anfang 2013 erfolgte der Einstieg bei der Mystery-Serie "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen".

Weitere Informationen zum Autor und seinen Projekten unter:
http://www.andreassuchanek.de
http://www.heliosphere2265.de

Und unter Facebook:
http://www.facebook.com/andreas.suchanek
http://www.facebook.com/heliosphere2265

Prolog


 

Commander Noriko Ishida lächelte, als der Captain die Kommandobrücke betrat. Es war ein wenig so, als ginge nach einem verregneten Tag die Sonne auf. Er wirkte erholt und ausgeruht, trug eine blitzsaubere Uniform und grinste. Da sein dunkles Haar verwuschelt in alle Richtungen abstand, wirkte er unweigerlich wie ein Frischling an der Akademie, der gerade einen Streich ausheckte. Noriko hatte längst begriffen, dass genau das der Vorteil von Cross war. Im Gegensatz zu vielen anderen Kommandanten, die in Alter und Weisheit ergraut waren, gehörte der Captain trotz seines höheren Ranges doch noch immer zu ihnen …, ja, eindeutig.

Mochte er von der Crew der HYPERION, ja von der gesamten Rebellion, auch als Held gefeiert werden und auf ein Podest gestellt worden sein, er war gleichzeitig eben noch immer der energiegeladene junggebliebene Alleskönner. Manchmal stand er auf dem Gang und sprach mit einem Fähnrich oder unterhielt sich munter mit einem Versorgungsoffizier, stärkte so das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Moral an Bord. Gleichzeitig gab es jedoch stets eine Aura der Einsamkeit, die ihn umgab und von kaum jemandem wahrgenommen wurde. Einzig in seinen Augen blitzten jene Schatten manchmal auf.

Der Preis eines Lebens als Ikone.

Cross ließ sich schwungvoll in seinen Sitz fallen, aktivierte sein Display und studierte die aktuellen Sensordaten. Noriko saß zu seiner Rechten, konnte daher immer genau sehen, was er tat, welche Daten er abrief.

Die Besatzung reagierte sofort positiv auf die Anwesenheit ihres Kommandanten, was einmal mehr deutlich machte, wie sehr Crew und Captain schon zusammengewachsen waren. In den letzten Tagen hatte die Sorge um den Gesundheitszustand von Cross alles überschattet. Die Stimmung war gedrückt, die Geräusche und Gesp
räche gedämpft gewesen.

Das änderte sich jetzt. Überall gab es lächelnde Gesichter. Es herrschte eifrige Aktivität an den Primär- und Sekundärkonsolen, die Wissenschaftler scharten sich um ihre Displays im rückwärtigen Bereich und arbeiteten mit neuem Elan.

„Womit haben Sie Doktor Petrova denn bestochen, damit sie Sie so schnell wieder als Kommandanten einsetzt?“, stichelte Noriko, um die Stimmung noch ein wenig mehr aufzulockern. Gleichzeitig behielt sie die Übertragung der Sensoren ständig im Auge.

„Whiskey“, gab er trocken zurück. „Warum? Wollten Sie das Raumschiff noch eine Weile für sich alleine behalten?“

„Ich hatte mich gerade daran gewöhnt“, erwiderte sie. „Noriko Ishida, alleinige Herrscherin über die HYPERION. Was für ein Spaß.“ Und damit meinte sie natürlich genau das Gegenteil. Denn primär brachte dieser Posten Verantwortung und noch mehr Aufgaben mit sich, als sie sie als Erste Offizierin sowieso längst besaß. Sie war sogar bereits mit Giulia darüber aneinander geraten.

Noriko hatte außerhalb des Dienstes kaum noch Zeit, weil sie ständig über irgendwelchen Materiallisten, Schadensberichten und Personalakten brütete. Das war nichts Ungewöhnliches für den Kommandanten einer kleinen fliegenden Stadt - und genau das war ein Raumschiff wie die HYPERION nun einmal -, machte es auf persönlicher Ebene aber nicht besser. Zukünftig würde sie sich selbst zu etwas mehr Freizeit zwingen, mochte der Stapel an unbearbeiteten Dateien dadurch auch weiter anwachsen.

„Ich wusste es“, sagte der Captain schmunzelnd.

„Da Sie nun wieder da sind, können Sie sich ja selbst um den ganzen Verwaltungsk
ram kümmern“, bemerkte sie.

„Verwaltungskram?“, schnaubte er. „Ich wollte lieber auf etwas schießen.“

„Männer.“

Sie lachten beide.

Die Genesung des Kommandanten hatte sich herumgesprochen wie ein Lauffeuer und die Moral auch außerhalb der Kommandobrücke deutlich angehoben. Das Schiff hatte seinen Captain wieder, die Crew fühlte sich dazu bereit, allem entgegenzutreten, was auf sie zukommen mochte.

Noriko fiel ebenfalls ein Stein vom Herzen. Entscheidungen gemeinsam zu treffen war schlicht und ergreifend einfacher. Es gab einem das Gefühl von Sicherheit, mochte diese auch noch so trügerisch sein.

„Sir, wir verlassen soeben den Gravitationsschacht“, meldete Lieutenant Peter Task. Der Navigator richtete seine gesamte Aufmerksamkeit auf die Konsole vor ihm.

Natürlich wusste Noriko, dass er trotzdem alles mitbekam, was um ihn herum geschah und vermutlich gleichzeitig fünfzig Fluchtvektoren einprogrammiert hatte. Der Segen und Fluch des multisensorischen Inputs - wie er es selbst nannte - machten es möglich.

Alle Augen richteten sich auf die Holosphäre, wo kurz darauf die Übertragung der Außenkameras erschien. Ohne das Licht der Sterne sah die Umgebung aus wie ein Meer aus Schwärze, das nur von einem fernen einsamen Punkt unterbrochen wurde.

„Dort vorne“, sagte Sarah McCall. Sie sprach langsam und ruhig, versuchte den Anschein von Gelassenheit zu wahren. Doch in ihrer Stimme lag eine Spannung, wie Noriko sie nie zuvor wahrgenommen hatte. Dies war der Ort - oder genauer: das Pendant zu dem Ort - an dem der Weg der Zeitreisenden einst begonnen hatte. Es war also kein Wunder, dass die Frau aus der Zukunft den Dunklen Wanderer mit g
anz anderen Augen sah, als jeder andere hier an Bord; abgesehen von Doktor Tauser. „Das Leuchten.“

„Die Sensoren erfassen einen Planeten“, sagte Lieutenant Commander Tess Kensington. Im Gegensatz zu McCall wirkte die Sensoroffizierin entspannt, als habe sie etliche Stunden auf dem Erholungsdeck verbracht. Überhaupt gab es nur wenig, was die Frau aus der Ruhe bringen konnte, die als Kind ihre Eltern verloren hatte und danach auf der Slum-Welt Tikara II aufgewachsen war. Ihre Uniform saß tadellos, das blonde Haar fiel ihr lang über die Schultern. „Die Signatur entspricht der des Dunklen Wanderers.“ Sie sah auf. „Wir haben unser Ziel tatsächlich erreicht.“

„Zeit bis zur Ankunft?“, fragte Noriko.

„Eine Stunde, vierunddreißig Minuten“, kommentierte Task.

Und damit war die Anspannung zurückgekehrt. Die Wissenschaftler begannen sich leise zu unterhalten, während sie die Daten der Sensoren auswerteten. Ständig erklang ein Räuspern, feuchte Hände wurden fahrig an Uniformhosen abgewischt.

Der Captain erhob sich und trat an den Rand des leicht erhöhten Kommandopodestes, als sie in den Orbit des Dunklen Wanderer einschwenkten. „Bereiten Sie einen Atmosphärentaucher vor, Commander Kensington“, sagte er, den Blick auf den Bildschirm gerichtet. „Bevor wir dort hinuntergehen, will ich wissen, was uns erwartet.“

Licht umgab den Planeten wie feiner Nebel, gewoben aus blauer Seide. Ein Gespinst, das einen Schein verbreitete, ähnlich dem einer Sonne.

„Captain“, sagte Noriko. „Da.“ Ihr ausgestreckter Finger zeigte auf die Holosphäre, wo Kensington den Mehrfachzoom aktiviert hatte.

In der Da
rstellung erschienen kleine schwarze Punkte auf der Oberfläche des Planeten. Mit jeder Zoomstufe wurden es mehr und mehr. Erst waren es einige wenige, dann Hunderte, schließlich Tausende.

„Was ist das?“, fragte Cross.

„Lebensformen“, sagte Kensington leise. Sofort ging sie daran, die Granularitäten des Sensoralgorithmus‘ zu verändern, um einen höheren Detailgrad zu erhalten. Sie gab Parameter ein und veränderte die Darstellung der Auswertung, um die biologische Zusammensetzung der unbekannten Kreaturen herauszuarbeiten, soweit das mit den vorhandenen Mitteln möglich war. „Keine weiteren Details feststellbar, Sir. Nicht auf diese Entfernung.“

„Das ist falsch“, flüsterte Sarah McCall. Schon stand sie neben dem Captain, starrte nicht minder verblüfft auf die Abbildung in der Holosphäre. „Der Planet war in unserer Zeitlinie ohne Leben. Es gab nur Ruinen. Und natürlich das erste Fraktal.“

„Das gefällt mir nicht“, sagte Ishida leise.

„Willkommen im Klub.“ Cross fuhr sich gedankenverloren durch die Haare. „Aber wir mussten damit rechnen, dass wir vor Ort mit einer veränderten Ausgangslage konfrontiert werden. Immerhin ist dies eine Zeit, die auf einer anderen geschichtlichen Entwicklung basiert. Eine alternative Zeitlinie.“

Die wimmelnden schwarzen Punkte bedeckten den gesamten Planetoiden.

„Finden wir heraus, was hier vorgeht.“ Er klatschte in die Hände. „Was dort unten auch auf uns wartet, wir werden uns die Antworten holen, wegen derer wir hergekommen sind. Packen wir es also an.“

Die Wissenschaftler hatten nur auf den Moment gewartet, in dem Kensington den Atmosphärentaucher startete. Obwohl das Schiff über a
usgezeichnete Sensoren verfügte, war ein Atmosphärentaucher noch immer das zuverlässigste Mittel, um einen höheren Detailgrad an Aufklärungsdaten zu erhalten. Der Taucher würde ferngesteuert tiefer gehen und Aufnahmen der Oberfläche übertragen.

„CARA, wir haben doch mittlerweile auch spezielle Aufklärungsdrohnen an Bord, die wir für einen solchen Fall einsetzen können, korrekt? Ich meine nicht die Atmosphärentaucher, sondern Spezialeinheiten für die Boden-Luft-Aufklärung.“

...

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