eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher

Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Stiftung Warentest Testsieger eBook-Portale Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00

Zur Kasse

Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)

Sofort lieferbar (Download)
eBook ePub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und Watermarking

eBook € 0,99* inkl. MwSt.
Verschenken
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Produktdetails
Titel: Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)
Autor/en: Nicole Böhm

EAN: 9783958340015
Format:  EPUB
Illustriert von Nicole Böhm
Greenlight Press

August 2014 - epub eBook - 149 Seiten

Ein Vermächtnis aus tiefster Vergangenheit stürzt das Leben von Jess ins Chaos. Als ein magisches Ritual anders
endet, als erwartet, wird sie nicht nur mit den gefährlichen Schattendämonen konfrontiert, auch die geheime Loge der Seelenwächter
greift in ihr Leben ein. Als wäre das nicht genug, scheint ihre Familiengeschichte direkt mit dem ewigen Kampf
zwischen Licht und Schatten verknüpft.

Magie, Mystery, gefährliche Rätsel und eine dramatische Liebe definieren den ewigen Kampf zwischen den Seelenwächtern und
den Schattendämonen. Nicole Böhm verknüpft uralte Sagen mit Ereignissen der Gegenwart.

Die Serie erscheint monatlich als E-Book mit ca. 120 Seiten Umfang.
Alle zwei Monate werden die E-Books als Taschenbuch gedruckt.

Weitere Infos:

www.die-seelenwaechter.de
www.twitter.com/Seelenwaechter
www.facebook.com/chroniken.der.seelenwaechter
Nicole Böhm wurde 1974 in Germersheim geboren. Sie reiste mit 20 Jahren nach Phoenix, Arizona, um Zeichnen und Schauspiel zu studieren. Es folgte eine Ausbildung an der American Musical and Dramatic Academy in New York, bei der sie ihre Schauspielkenntnisse vertiefte. Das Gelernte setzt sie heute ein, um ihre Charaktere zu entwickeln. Sie lebte insgesamt drei Jahre in Amerika und bereiste diverse Städte in den USA und Kanada, die nun als Schauplätze ihrer Geschichte dienen.
Nach einigen kleineren Engagements kehrte sie zurück nach Deutschland, wo sie als Assistentin einer Rechtsabteilung arbeitet. Sie fotografierte jahrelang nebenberuflich für eine Tierfotoagentur und verkaufte ihre Fotos an Bücher oder Magazine. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann und Pferd Bashir in der Domstadt Speyer. Sie ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und erstellt ihre eigenen Grafiken für ihre Geschichte.
Im August 2014 startet ihre eigene Serie "Die Chroniken der Seelenwächter" bei der Greenlight Press.
Weitere Informationen zu diesem Projekt unter:

www.chroniken-der-seelenwaechter.de

und bei Facebook / Twitter:

www.facebook.de/chroniken.der.seelenwaechter
www.twitter.com/Seelenwaechter

 

1. Kapitel


 

Jaydee

 

Ich rannte durch den Park. Der Kies knirschte unter meinen Stiefeln, das Adrenalin peitschte in meinen Adern und schwemmte meine Hemmschwelle davon. Mein Blut war in Aufruhr wie die See bei einem Orkan. Ich atmete ein, schwelgte in Euphorie, Vorfreude, der Gewissheit, dass mir nichts und niemand entkommen konnte. Der Jäger kontrollierte mich längst und stärkte meine Sinne. Ich hörte die Käfer im Gras kriechen, roch den süßlich-herben Duft der Akazienbäume, spürte das Prickeln des Morgens auf meiner Haut. Es gab mir mit jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag neue Kraft. Für die Zeit der Jagd fühlte ich mich lebendig; frei, als wäre es genau das, wofür ich erschaffen wurde.

Ich sah zum Himmel. In etwa einer Stunde löste der Tag die Nacht ab, und in den Morgenstunden war der Park bei Joggern besonders beliebt. Wenn ich ungestört mit meiner Beute bleiben wollte, sollte ich mich beeilen.

Eine Duftnote streifte mich wie die Berührung einer Frau in einer Bar; scheu, aber mit der festen Absicht, mich in ihr Territorium zu locken. Ich stoppte, blickte zur Eiche, die einsam auf einer Wiese thronte. Oh bitte, sie hatte sich nicht ernsthaft hinter diesem Baum versteckt. Ich hasse dumme Beute. Das war wie Sex ohne Höhepunkt: absolute Zeitverschwendung.

Ich bog vom Weg ab und schlich über die Wiese, die bereits nach Morgentau duftete. Die Beleuchtung reichte nicht aus, um diesen Teil aufzuhellen, was nichts machte, denn selbst im Halbdunkel erkannte ich noch die Adern der Blätter an den Bäumen, die Ameisen, die durchs Gras wuselten oder die Läuse in den Büschen. Der Geruch meiner Beute wurde intensiver, je näher ich der Eiche kam. Sie saß tat
sächlich dahinter und glaubte, sich verstecken zu können.
Unfassbar. Ich legte eine Hand auf den Baumstamm, ließ meine Fingerspitzen über das Holz gleiten. Auf der Jagd zog ich stets fingerlose Lederhandschuhe an, damit ich die Energie der Dinge, die ich anfasste, direkt aufnehmen konnte. Ich sog die Stärke des Baumes in mich, während ich ihn umrundete. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Pärchen, die unter seinen Ästen Schatten gesucht hatten; Studenten, die schwatzten, lernten, plauderten, stritten. Und schließlich sah ich meine Beute, die hinter der Eiche kauerte und mich anstarrte. Sie schnaufte schwer. Einige blonde Strähnen hatten sich aus ihrem Zopf gelöst und klebten feucht in ihrem Gesicht. Ich hatte sie in der letzten Stunde vom Restaurant am See einmal quer durch den Park und bis an ihre Grenzen getrieben. Ihre Haut schimmerte blass im kargen Mondlicht. Ich schätzte, sie war um die zwanzig. Sie trug Sportkleidung, als käme sie gerade vom Joggen. Nette Tarnung, doch die würde ihr nichts nützen. Sie krallte die Nägel in die Rinde und erkannte, was für ein schlechtes Versteck sie sich gesucht hatte. Sie würde keine Gelegenheit haben, aus ihrem Fehler zu lernen.

„Was … was willst du von mir?“ Ernsthaft? Sie fragte, was ich von ihr wollte? Ihre Stimme klang sanft, weinerlich; die letzten Versuche, mich weichzuklopfen. Sie kramte hektisch in ihren Taschen, zog ein paar Scheine hervor. „Hier, nimm. Das ist alles, was ich bei mir habe. Warte! Den kannst du auch haben.“ Sie riss einen Ring vom Finger und warf ihn mir ebenfalls vor die Füße, während sie langsam vor mir zurückwich.

Erbärmlich, wie sie um ihr Leben feilschte. Ich ging langsam auf sie zu. Sämtliche Farbe wich aus ihrem Gesicht, als sie merkte, dass ich nicht auf ihr Geheule einging.
Sie musterte mich, ihr Blick blieb in meinem Schritt haften. Jetzt machte sie sich wirklich lächerlich. Ich hatte mich noch nie einer Frau aufgedrängt und gewiss nicht vor, heute damit anzufangen. Ich folgte ihr im gleichen Tempo, in dem sie vor mir davonschlich.

Sie wurde blass vor Panik. „Hilfe! Feuer!“

„Feuer? Im Ernst?“ Die Unfähigkeit meiner Beute verdarb mir den Geschmack an der Jagd. Ich sollte es rasch beenden, anstatt weiter mit ihr zu spielen.

„Ich werde überfallen. HILFE!“ Sie drehte sich um, wollte abhauen, aber ich war schneller, packte ihren Pferdeschwanz und zerrte sie mit einem kräftigen Ruck von den Füßen. Sie schrie auf, knallte mit dem Rücken auf die Wiese und hustete sich die Lunge aus dem Leib. Was für eine Theatralik. Breitbeinig stellte ich mich über sie und ließ mich gemächlich auf ihr nieder. Sie wimmerte. Wirklich schade, dass ich nichts für Dramen übrig hatte.

„Du könntest deinen Spaß mit mir haben und mich gehen lassen. Ich schreie auch nicht. Versprochen.“

Ich schluckte den Zorn hinunter und klemmte ihre Hände mit den Knien fest. Wenn sie noch einmal mit diesem Thema anfing, würde ich ihr die Zunge herausschneiden. Ich beugte mich nach vorne, berührte mit der Nasenspitze fast ihre Haut. Jetzt roch sie nach Schweiß und Angst. Gut so. Ich strich mit dem Zeigefinger über ihre Wange. Es kribbelte auf meiner Haut, als mich ihre Emotionen trafen: Eine Träne kullerte ihre Wange hinab. Ich strich sie mit dem Daumen weg, suchte in den Abgründen meiner Seele nach etwas wie Mitleid für sie. Ich fand es nicht.

„Wie heißt du?“

„Jo … Joanne.“

„Mhm, ein guter
Name. Weißt du, was er bedeutet, Joanne?“

Sie schüttelte den Kopf.

Ich beugte mich nach vorne, strich mit meinen Lippen über ihr Ohr und flüsterte: „Es bedeutet, dass Gott dir gnädig ist. Ziemlich paradox, findest du nicht?“

Sie atmete hektischer. Ihr Brustkorb drückte gegen meine Beine. „Lass mich bitte gehen. Ich hab dir doch nichts getan.“

Mir nicht, das stimmte. Ich griff in meinen Stiefel und zog den Dolch aus seiner Halterung. Sie versuchte, sich zu befreien, wand sich, schrie. Ich verpasste ihr eine Ohrfeige, der kurze Adrenalinkick, den ich dadurch bekam, war berauschend. Es war so überaus befriedigend, anderen Leid zuzufügen. Und so überaus verboten.

„Bitte nicht.“ Ihre Stimme brach in ein gequältes Flüstern. Ich strich ihr mit der Klinge über die Wange bis hinunter zu ihrer Kehle. Der Puls jagte unter ihrer Haut, ich hörte jeden einzelnen Herzschlag. Bawumm, Bawumm … Ein Zeichen für das Leben in ihr, obwohl es widersprüchlich war. Ich setzte mein Messer direkt auf ihren Kehlkopf.

„Ich habe Geld. Viel Geld. Ich könnte dafür sorgen, dass du …“

Ich knallte ihr den Griff des Messers auf die Nase. Sie schnappte nach Luft, schluckte hektisch, als ihr das Blut in den Rachen lief. Wenn ich könnte, würde ich stundenlang so weitermachen. Ich drückte die Dolchspitze erneut auf ihren Kehlkopf.

Joanne wimmerte. „Ich bin zu jung zum Sterben.“

„Du bist doch schon längst tot.“ Gerade als ich den Schnitt ansetzen wollte, hörte ich Schritte auf mich zukommen. Sekunden später blickte ich in das grelle Licht einer Taschenlampe.

„Gehen Sie von der Frau runter!“ Ei
n Parkwächter stand vor mir und hielt eine Glock auf mich gerichtet. Mist, ich hätte mir ein ruhigeres Plätzchen suchen sollen.

„HILFE! Bitte helfen Sie mir“, schrie Joanne, versuchte den Kopf zu drehen, um den Parkwächter anzublicken.

„Keine Sorge, Miss, okay? Es wird Ihnen nichts geschehen.“

Ich blickte knapp neben dem Strahl der Lampe vorbei. Der Wachmann streckte die Schultern durch, was dazu führte, dass sein fetter Bauch über den Hosenbund quoll. In der Silhouette sah er aus wie eine Boje, und er zitterte so heftig, als würde er tatsächlich auf dem Meer treiben.

„Sie la-sse … sie lassen sofort die Frau los.“

„Sonst was? Erschießt du mich? Hast du überhaupt eine Patrone im Lauf?“

Der Wachmann fummelte am Schlitten seiner Glock, versuchte ihn zurückzuziehen, um die Kugel zu laden. Was für ein Idiot.

„Ich zähle bis drei. Eins …“

Ich hörte ein metallenes Klacken, als die Patrone in den Lauf glitt. Immerhin hatte er das hinbekommen. Mal sehen, ob er auch mit der Waffe umgehen konnte.

„Zwei …“

War ich schnell genug, Joanne zu töten und den Wachmann aufzuhalten?

„D-d-drei.“

Ich knurrte und drückte die Klinge tiefer in Joannes Haut. Sie schrie. In dem Moment fiel der erste Schuss. Ich duckte mich, fühlte einen beißenden Schmerz an der Schulter. Der Idiot hatte mich tatsächlich getroffen. Warmes Blut sickerte aus der Wunde, aber mein Körper würde gleich heilen. Joanne riss ein Knie hoch, rammte es mir mit Wucht in die Weichteile. Ich fluchte und taumelte. Die Mistkröte hatte Kraft.

Sie rollte sich unt
er mir weg, ich griff nach ihr, da feuerte der Wachmann ein zweites Mal. Diesmal zischte die Kugel haarscharf an meinem Kopf vorbei. Ich ließ Joanne abhauen, warf mich mit einem Satz auf den Wachmann und landete in einem Pool aus Angst. Sie war so stark in ihm, dass sie alle anderen Gefühle überdeckte und ich aufpassen musste, nicht selbst davon beeinflusst zu werden. Er landete auf dem Rücken, ich direkt neben ihm in der Hocke. Während Joanne wie ein Hase auf der Flucht über die Wiese raste, rollte der Wachmann herum und zog seinen Schlagstock...


Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie das eBook auf Ihr tolino Gerät mit einer kostenlosen Software wie beispielsweise Adobe Digital Editions.

  • Sony Reader und andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im eBook.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Tablets und Smartphones
    Installieren Sie die eBook.de READER App für Android und iOS oder verwenden Sie eine andere Lese-App für epub-eBooks.

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions Sony READER FOR PC/Mac.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

eBook Highlights

 
Einfach eBooks kaufen bei eBook.de

 

Die besten neuen eBooks entdecken

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden (Urban Fantasy)
eBook
von Nicole Böhm
Kuss der Wölfin - Band 1-5 (Spezial eBook Pack über alle Teile. Insgesamt über 1300 Seiten)
eBook
von Katja Piel
Blutrubin - Die Trilogie - Gesamtausgabe, Band 1 bis 3 - Die Verwandlung / Der Verrat / Das Vermächtnis - Vampir-Roman
eBook
von Petra Röder
Die Saga der Drachenrüstung - Gesamtausgabe
eBook
von Elvira Zeißle…

Kundenbewertungen zu Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt…

Durchschnittliche Kundenbewertung
review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.5 review.image.2 2 Kundenbewertungen
Veröffentlichen Sie Ihre Kundenbewertung:
Kundenbewertung schreiben
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll die Chroniken 1 - von Christiane lempenauer - 19.01.2015 zu Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)“
Meine Meinung: Erstmal zum Cover es ist sehr spannend gestaltet und ein richtiger Eye-Chatcher. Es macht neugierig auf das Buch und der Leser will es unbedingt lesen. Das Cover ist mystisch gestalten. Nach denn ersten Kapiteln ist der Leser in denn Bann gezogen. In diesem Buch geht es um denn Kampf gegen gut und Böse. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und es wird sofort spannend. Die Autorin schleudert denn Leser mitten in die Geschichte und lässt ihn nicht verschnaufen da es sehr atemberaubend geschrieben ist. Das Buch regt die eigene Phantasie an aber die Autorin hat immer wieder Überraschungen parat . Nichts ist so wie es am Anfang scheint,oder doch ? Aber eine Warnung die reihe macht süchtig ! Die Autorin schreibt sehr gradlinig, ohne Ausschmückungen kommt immer auf denn Punkt und genau das ist dies was das Buch braucht. Diese Art der Autorin macht die Serie einzigartig, spannend für jeden Phantasiefan ein muss. Mein Lieblingsatz: Die warme, nach Erde duftende Hand kam zurück,legte sich auf meine Stirn,füllte meine Kopf mit Energie, bis ich vor Genuss nicht mehr denken konnte .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Die Chroniken der Seelenwächter 1 - Die Suche beginnt - von Zsadista - 24.11.2014 zu Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter - Band 1: Die Suche beginnt (Urban Fantasy)“
Jessamine, kurz Jess genannt, spielt mit dem Feuer. Sie versucht sich an einem magischen Ritual. Doch leider läuft nicht alles so, wie sie es sich vorgestellt hat. Statt des eigentlich beschworenen Geistes erscheint ein Schattendämon, der ihr nach dem Leben trachtet. In letzter Sekunde taucht ihr Schutzengel in Gestalt ihrer Freundin Violett auf. Ebenso ruft das ganze einen Seelenwächter auf den Plan. Der nimmt die beiden kurzerhand mit auf sein Anwesen. Doch das ist alles nur der Anfang. Bei dem Seelenwächter wohnt Jaydee, der allerdings Jess schwer verletzt und anschließend flüchtet. Von nun an steck Jess zwischen den Fronten im Kampf von Licht und Schatten. Der Titel "Die Chroniken der Seelenwächter 1 - Die Suche beginnt" sagt ja schon alles. Es ist der Auftakt einer Fantasy - Reihe. Die Autorin hat es geschafft mit ihrem Schreibstil durch den kompletten Roman einen Spannungsbogen zu ziehen. Die Geschichte fängt schon rasant an und hält dies soweit bis zum Ende durch. Trotzdem wurde der Roman verständlich und bildlich sehr gut ausgearbeitet. Das Ende des Teiles bleibt natürlich offen und es werden auch nicht alle Fragen geklärt, was ja selbstverständlich ist. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die mehrfache Egoperspektive. Wenn von verschiedenen Figuren in einem Roman aus der Egoperspektive erzählt wird, ist mir das Ganze zu wirr. Daher kommt dann auch der Stern Abzug. Ansonsten fand ich die Geschichte sehr gut und bin gespannt auf den zweiten Teil.
Zur Rangliste der Rezensenten

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Ninragon - Die Trilogie (Gesamtausgabe Band 1-3)
eBook
von Horus W. Oden…
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 15: Auf Leben und Tod (Urban Fantasy)
eBook
von Nicole Böhm
Herzen der Nacht
eBook
von Jill Korbman
Die Chroniken der Seelenwächter - Band 13: Das Böse erwacht (Urban Fantasy)
eBook
von Nicole Böhm
Illusions-AG
eBook
von Alfred J. Sch…

Unsere Leistungen auf einen Klick

Unser Service für Sie

Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** im Vergleich zum dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: