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Die Verborgene

Roman.
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Produktdetails
Titel: Die Verborgene
Autor/en: Sarah Kleck

EAN: 9783955207038
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
dotbooks Verlag

2. September 2014 - epub eBook - 462 Seiten

Nachdem Evelyns Eltern vor Jahren verstorben waren, entreißt ihr das Leben nun auch noch ihre Schwester. Die Welt der jungen Frau bricht zusammen, doch genau an diesem Tiefpunkt trifft sie die Liebe ihres Lebens. Für Evelyn ist es klar: sie und Jared müssen füreinander bestimmt sein. Doch, dass es sich hierbei um eine jahrhundertealte Bestimmung handelt, damit hatte sie nicht gerechnet. Klecks erster Roman ist phantasievoll und modern erzählt und wird Sie beim Lesen in eine andere Welt entführen.

Kann Liebe den Tod bedeuten? Entdecken Sie "Die Verborgene" von Sarah Kleck jetzt als eBook.

Nach dem plötzlichen Tod ihrer geliebten Schwester ist Evelyn am Boden zerstört. Auch ihre Eltern hat sie vor vielen Jahren verloren. Nun fühlt sie sich ganz allein auf der Welt und sieht kaum noch Sinn in ihrem Leben. Dennoch beschließt sie, das Psychologie-Studium in Oxford aufzunehmen. Das Letzte, mit dem sie rechnet, ist, hier ihre große Liebe zu finden. Doch vom ersten Moment an verfällt sie den blauen Augen eines Mitstudenten, die sie seltsam in den Bann ziehen. Auch Jareds zur Schau getragenes Desinteresse ändert nichts an ihren Gefühlen. In Evelyns Augen scheinen sie und Jared füreinander bestimmt. Als ihre Liebe endlich erwidert wird, findet Evelyn heraus, dass diese bereits Jahrhunderte zuvor ihren Ursprung nahm. Doch eine alte Prophezeiung ruft ungeahnte dunkle Mächte auf den Plan ...

Jetzt als eBook kaufen und genießen: "Die Verborgene" von Sarah Kleck. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.
Sarah Kleck, geboren 1984 in Baden-Württemberg, studierte Diplom-Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Universität Augsburg. Heute ist sie als Personalreferentin tätig und lebt mit ihrem Mann in Bad Saulgau in Oberschwaben. Die Verborgene ist ihr erster Roman.

Kapitel 3


Licht drang durch den hellen Vorhang und weckte mich sanft.

Wo bin ich? Schlagartig fiel es mir wieder ein – ich war in meinem Wohnheimzimmer in Oxford. Wie spät ist es? Suchend tastete ich nach meinem Wecker auf dem Nachttisch. Er war nicht da. Mist! Er musste noch in einem meiner Koffer sein. Blitzschnell fuhr ich hoch und stellte fest, dass ich noch meine Klamotten vom Vortag trug. Ein Blick auf mein Handy zeigte, dass es bereits kurz nach halb acht war. Um acht begann meine erste Vorlesung und ich hatte noch keine Ahnung, wo ich eigentlich hin musste.

Na toll, das fängt ja super an!

Für eine Dusche war keine Zeit mehr, also begnügte ich mich damit, die Zähne zu putzen und mir ein bisschen kaltes Wasser ins Gesicht zu spritzen, um meine verheulten Augen abschwellen zu lassen. Da ich meine Bürste nicht finden konnte, fuhr ich mir mit den Fingern durchs Haar und knotete es wirr im Nacken zusammen.

Hastig schlüpfte ich in meine schwarzen Boots, warf den Mantel über, schnappte meine Tasche, ließ die Schlüssel hinein fallen und eilte zur Tür hinaus.

07:50 Uhr, verriet mein Handydisplay, während ich über das vereiste Kopfsteinpflaster der Innenstadt Oxfords hetzte. Schlitternd bog ich um die nächste Ecke, als ich plötzlich erstarrte. Aus dem Augenwinkel glaubte ich einen Mann gesehen zu haben – einen Mann mit schwarzen Lederhandschuhen und eingefrorenem Gesichtsausdruck. Mit weit aufgerissenen Augen fuhr ich herum. Doch dort, wo ich den Kerl vermutet hatte, konnte ich nur eine gewöhnliche Straßenlaterne erspähen. Allmählich machte ich mir ernsthaft Sorgen, den Verstand zu verlieren. Was sollte dieser Typ auch hier in Oxford wollen? Zweihundert Meilen von dem Ort entfernt, an dem ich ihn zuletzt gesehen hatte? Das war vollkommen absurd. Ich versu
chte den Gedanken zu verbannen und rannte weiter. Wenigstens hatte ich alle Unterlagen, die ich für den ersten Tag brauchte, in einer Mappe gesammelt, die ich jetzt eilig, an verschiedenen Büchern vorbei, aus meiner Tasche zog, um herauszufinden wo meine erste Vorlesung stattfand.

Während ich unter dem gewaltigen Tor des Tom Tower, dem Haupteingang zum Christ Church College, hindurch und über den Innenhof rannte, überflog ich die Dokumente in der blauen Mappe und stieß schließlich auf meinen Stundenplan.

Montag, 08:00 Uhr, Vorlesung: Narzissmus und Destruktivität, Professor Carl Bronsen, Hörsaal 7, las ich auf dem handgeschriebenen Zettel.

Wo zum Teufel ist Hörsaal 7?

„Kann ich dir helfen? Du siehst aus, als hättest du dich verlaufen.“ Eine junge Frau mit Burberry-Schal und schulterlangen roten Haaren grinste mich an.

„Ja“, antwortete ich verdutzt, „ich muss in fünf Minuten in Hörsaal 7 sein – weißt du, wo das ist?“

„Narzissmus und Destruktivität bei Bronsen?“, erkundigte sich die Rothaarige.

„Ja, genau!“, erwiderte ich erleichtert. Offensichtlich kannte sie sich aus.

„Da läufst du am besten hier nach rechts“, sie wies mit der Hand in die Richtung, die sie meinte, „biegst nach etwa hundert Meter an dem kleinen Brunnen rechts ab, gehst die Treppe bis ganz nach oben und dann stehst du direkt vor dem Eingang.“

Ich versuchte mir die Wegbeschreibung einzuprägen, dankte ihr und rannte los.

„Keine Ursache“, rief sie mir hinterher und klang dabei, als müsste sie ein Lachen unterdrücken.

Ich glaubte schon, zu weit gelaufen zu sein, als ich endlich den kleinen Brunnen erreichte. Wie die Rothaarige gesagt hatte, bog ich links ab, rannte die Treppe hinauf und blieb da
nn abrupt stehen, als ich mich direkt vor dem Speisesaal, der Dining Hall, wieder fand. Ich runzelte die Stirn und hielt Ausschau nach Hörsaal 7.

Nein, das war eindeutig die Dining Hall. Hier gab es gar keine Hörsäle.

Ich zog mein Handy aus der Tasche – es war 08:05 Uhr.

War ich zu früh abgebogen? Hatte die Rothaarige sich vertan? Hier war ich auf jeden Fall nicht richtig. Plötzlich fiel mir ein, dass ich irgendwo in meiner Mappe einen Lageplan des Collegegeländes haben müsste. Ich kramte in meiner Tasche und zog ihn schließlich hervor.

Okay, mal sehen … hier ist die Dining Hall, da der kleine Brunnen, an dem ich vorbei gelaufen bin, und dort müsste Hörsaal 7 sein.

Mich traf fast der Schlag. Ich war exakt die Strecke mit dem Finger auf der Karte nachgefahren, die ich gerade gerannt war. Dieses rothaarige Miststück hatte mich absichtlich in die falsche Richtung geschickt, als ich direkt vor dem Eingang gestanden hatte!

Ich lief den ganzen Weg zurück, fiel sogar einmal fast hin, als ich auf dem eisglatten Boden ausrutschte, stieß die Außentür auf und fand mich schließlich, völlig außer Atem, vor dem Hörsaal wieder. Die Zeitanzeige auf meinem Handy verriet mir, dass ich mittlerweile fast zwanzig Minuten zu spät war. Verdammt! Ich atmete einmal tief durch und schlüpfte so leise wie möglich durch die Tür. Auf Zehenspitzen schlich ich hinein, penibel darauf bedacht, kein Aufsehen zu erregen. Dann fiel mir ein freier Platz in der letzten Reihe ins Auge. Perfekt. Bis jetzt hatte mich glücklicherweise fast niemand bemerkt. Vorsichtig klappte ich die hölzerne Sitzfläche herunter und setzte mich mit einem erleichterten Seufzen, als im selben Moment der Sitz unter mir nachgab und ich mit einem dumpfen Knall auf dem Boden landete. Ein Wort, das ich niemals in der &Ou
ml;ffentlichkeit benutzt hätte, drang über meine Lippen. Augenblicklich spürte ich, wie sich die Hitze in meinem Gesicht ausbreitete und meine Wangen in ein leuchtendes Rot tauchte.

Das darf doch nicht wahr sein, dachte ich und rappelte mich mühsam auf. Als ich dann aber aufsah und zu meinem Entsetzen feststellen musste, dass mir jeder einzelne Kopf im Hörsaal – es waren mindestens fünfzig – zugewandt war, wäre ich am liebsten gleich wieder unter dem Tisch verschwunden. Plötzlich flackerte das Licht. Irgendetwas stimmte wohl mit der Deckenbeleuchtung nicht, doch zu meinem Glück zog das die Aufmerksamkeit einiger Studenten auf sich und sie wandten den Blick ab. Verlegen sah ich mich um. Die Unterlagen aus der blauen Mappe und der restliche Inhalt meiner Tasche waren in einem Umkreis von mindestens drei Metern auf dem Boden verstreut. Seufzend machte ich mich daran, meine Sachen einzusammeln, und bemühte mich, das boshafte Kichern und etwas, das wie ein höhnisches „Alles klar, Blondie?“ klang, zu ignorieren. Es war die Rothaarige, die sich einen Spaß daraus gemacht hatte, mich zur Dining Hall zu schicken und nun von oben auf mich herabblickte – keineswegs darauf bedacht, ihre Schadenfreude zurück zu halten.

Oh Gott, das darf doch alles nicht wahr sein!

Auf einmal streckte mir eine schmale Hand mit kurzen, knallbunt lackierten Fingernägeln mein Exemplar von Erich Fromms Anatomie der menschlichen Destruktivität entgegen. Sanfte grüngraue Augen in einem herzförmigen, von kinnlangen, dunkelrot-violett gefärbten Haaren umrandeten Gesicht begegneten meinem Blick.

„Hast du dir wehgetan?“, erkundigte sich das Mädchen aufrichtig und lächelte so breit, dass der Stecker in ihrem rechten Nasenflügel zu funkeln begann.

„Nein, alles in Ordnung&l
dquo;, brachte ich beschämt hervor und fügte hastig noch ein „Danke“ hinzu.

„Komm, neben mir ist noch ein Platz frei“, bot sie mir flüsternd an, nachdem wir gemeinsam meine Sachen zusammengesammelt hatten. Und nun, da wir uns gegenüber standen, fiel mir auf, wie klein sie war – höchstens eins sechzig, denn ich überragte sie um gute zehn Zentimeter – und dass sie für ihre zierliche Figur eine auffallend üppige Oberweite hatte. Ich nickte dankend und folgte ihr. Der Professor hatte seine Ausführungen widerwillig unterbrochen und schüttelte sichtlich verärgert über die von mir verursachte Unruhe den Kopf.

„Augen nach vorne, die Show ist vorbei!“, mahnte er seine Studenten zur Konzentration.

Nachdem ich die Stabilität der Sitzfläche gründlich überprüft hatte, nahm ich neben meiner Helferin Platz, und obwohl ich sicher war, das Schlimmste überstanden zu haben, konnte ich das seltsame Gefühl beobachtet zu werden noch immer nicht abschütteln. Auf der Suche nach der Ursache dieses Unbehagens, hob ich zaghaft den Kopf – und dann sah ich … ihn. Seine leuchtend dunkelblauen Augen waren noch immer starr auf mich gerichtet, während sich alle anderen Köpfe wieder nach vorne gedreht hatten. Ich war wie hypnotisiert.

„Ich bin Sally“, flüsterte mir meine Nebensitzerin leise von der Seite zu, um den Professor nicht noch einmal zu verärgern, und riss mich damit aus dem Bann dieser unfassbar blauen Augen. Plötzlich war es mir fürchterlich peinlich, einen Fremden derart anzustarren, und ich drehte mich dem Mädchen zu.

„Ich bin Evelyn. Danke noch mal für deine Hilfe“, fügte ich nach einer kurzen Pause aufrichtig hinzu. Ich war ihr wirklich dankbar. Vor allem weil sie mir das Gefühl vermittelte, nicht nur von a
rroganten, selbstgefälligen Schnöseln umgeben zu sein, die einen aus purer Bosheit in die falsche Richtung schickten, sondern auch von ganz normalen Leuten.

„Hast du dir wirklich nicht wehgetan? Das sah ziemlich brachial aus“, erkundigte sie sich besorgt und ein wenig belustigt.

„Nein, alles in Ordnung.“ Bei dem Gedanken an meine...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Lisa - 06.04.2015 zu Sarah Kleck „Die Verborgene“
Ich konnte nicht auf hören zu lesen. Ich warte schon auf die Fortsetzung.
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