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Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden (Urban Fantasy)

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Produktdetails
Titel: Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden (Urban Fantasy)
Autor/en: Nicole Böhm

EAN: 9783958340152
Format:  EPUB
Illustriert von Nicole Böhm
Greenlight Press

20. September 2014 - epub eBook - 152 Seiten

Jess bleibt kaum Zeit die Erlebnisse mit den Seelenwächtern zu verarbeiten, da wird sie bereits wegen Mordverdacht verhaftet. Doch wer ist es, den sie umgebracht haben soll? Sie ahnt nicht, dass weitaus mehr hinter ihrer Verhaftung steckt, als zuerst angenommen und eine dunkle Macht kurz davor steht, zuzuschlagen.
Unterdessen will Jaydee einfach vergessen, dass er seinen inneren Dämonen nachgegeben und beinahe einen Menschen getötet hat. Gemeinsam mit Akil taucht er in das Partyleben ein. Mit interessanten Folgen.

Magie, Mystery, gefährliche Rätsel und eine dramatische Liebe definieren den ewigen Kampf zwischen den Seelenwächtern und
den Schattendämonen. Nicole Böhm verknüpft uralte Sagen mit Ereignissen der Gegenwart.

Die Serie erscheint monatlich als E-Book mit ca. 120 Seiten Umfang.
Alle zwei Monate werden die E-Books als Taschenbuch gedruckt.

Weitere Infos:

www.die-seelenwaechter.de
www.twitter.com/Seelenwaechter
www.facebook.com/chroniken.der.seelenwaechter
Nicole Böhm wurde 1974 in Germersheim geboren. Sie reiste mit 20 Jahren nach Phoenix, Arizona, um Zeichnen und Schauspiel zu studieren. Es folgte eine Ausbildung an der American Musical and Dramatic Academy in New York, bei der sie ihre Schauspielkenntnisse vertiefte. Das Gelernte setzt sie heute ein, um ihre Charaktere zu entwickeln. Sie lebte insgesamt drei Jahre in Amerika und bereiste diverse Städte in den USA und Kanada, die nun als Schauplätze ihrer Geschichte dienen.
Nach einigen kleineren Engagements kehrte sie zurück nach Deutschland, wo sie als Assistentin einer Rechtsabteilung arbeitet. Sie fotografierte jahrelang nebenberuflich für eine Tierfotoagentur und verkaufte ihre Fotos an Bücher oder Magazine. Zurzeit lebt sie mit ihrem Mann und Pferd Bashir in der Domstadt Speyer. Sie ist Mitglied im Bundesverband junger Autoren und erstellt ihre eigenen Grafiken für ihre Geschichte.
Im August 2014 startet ihre eigene Serie "Die Chroniken der Seelenwächter" bei der Greenlight Press.
Weitere Informationen zu diesem Projekt unter:

www.chroniken-der-seelenwaechter.de

und bei Facebook / Twitter:

www.facebook.de/chroniken.der.seelenwaechter
www.twitter.com/Seelenwaechter

1.Kapitel


 

Jessamine

 

Ich wurde verhaftet.

Ich wurde verhaftet.

Ich wurde verhaftet.

Egal, wie oft ich mir das vorsagte, egal, wie oft ich nachfragte, wen ich umgebracht haben sollte - es änderte nichts an dieser Tatsache: Ich wurde verhaftet.

Ich habe niemanden umgebracht“, sagte ich zum hundertsten Mal. Meine Stimme klang kratzig und rau. Vom Schreien, vom Weinen, vom Schluchzen, denn das war alles, was ich in den letzten Minuten noch fertig gebracht hatte. „Haben Sie gehört? Ich habe niemanden umgebracht!“

„Ruhe jetzt“, blaffte Officer Kimbell vom Beifahrersitz zurück. Ich blickte zu Officer Robbs, der am Steuer saß und mit stoischer Ruhe den Wagen lenkte, als ginge ihn das alles nichts an. Super, von dem konnte ich also auch keine Hilfe erwarten. Ich blinzelte die Tränen weg, lehnte mich in der weichen Polsterung zurück und schluchzte. Meine Arme waren noch immer hinter meinem Rücken mit Handschellen gefesselt. Mittlerweile waren sie taub und meine Schultern schmerzten bei jeder Drehung. Ich hatte darum gebeten, mir die Handschellen abzunehmen, aber auch darauf erntete ich nur Schweigen. Wovor hatten sie Angst? Dass ich sie von hinten erwürgte? Das ginge schlecht mit den Gittern als Absperrung zwischen Vorder- und Rücksitzen. Die Türen ließen sich auch nur von außen öffnen, ich könnte also nicht mal abhauen. Es sei denn, ich kurbelte das Fenster herunter und quetschte mich hindurch. Es gab keinen verflixten Grund, warum die Handschellen dran bleiben sollten. Das war reine Schikane.

Ich schloss die Augen.

Ich träume. Das war die Lösung! Ich liege zu Hause in meinem Bett,
wohlbehütet, eingekuschelt in meinen Laken. Violet döst nebenan und wacht über mich. Meine Fylgja, mein Schutzgeist, der seit meiner Geburt auf mich aufpasst und vor Dämonen warnt.
Aber ich war nicht im Gewahrsam von Dämonen, sondern von Menschen. Von lebenden, atmenden Menschen. Gegen diese Art von Gefahr nutzte selbst der beste Schutzengel der Welt nichts. Ich öffnete die Augen wieder und sah zum Fenster hinaus.

Der Wald raste an uns vorbei. Die Bäume verschwammen zu einer Linie aus Grün- und Brauntönen. Die Natur wirkte still und dunkel, so wie immer kurz vor Sonnenuntergang. Normalerweise liebte ich diese Zeit am Tag, wenn das Leben zur Ruhe kam, die Tiere sich zurückzogen und dieser Frieden einzog, in der nur das Rascheln der Blätter und der letzte Vogelgesang zu hören waren. Die Zeit zum Innehalten, zum Reflektieren, zum Genießen. Der Wald würde auch heute genau das tun. Ihn störte nicht, dass ich verhaftet worden war. Für ihn war es ein Tag wie jeder andere.

Ob Violet schon bemerkt hatte, dass ich weg war? Ganz sicher. Mit ihrem Fylgja-Radar behielt sie mich stets im Blick. Vielleicht wartete sie, bis wir anhielten, damit sie sich zu mir teleportieren konnte. Vorausgesetzt, sie war dazu wieder in der Lage. Nachdem ich sie erst mit Schlafmittel ausgeknockt hatte und sie von einer Dämonin und dann von Jaydee verletzt worden war, hatte sie vielleicht nicht mehr genügend Energie dazu. Aber sie wird kommen. Violet lässt mich nicht im Stich. Niemals. Ich verlagerte meine Position, um es bequemer zu haben, doch es nutzte nichts. Meine Schultern schmerzten, als könnten sie jeden Augenblick aus dem Gelenk kugeln. „Können Sie mir wenigstens die Hände vor dem Körper fesseln? So könnte ich mich besser hins…&ldq
uo;

„Was habe ich eben gesagt?“

Ich schluckte die letzten Worte herunter, als Officer Kimbell sich zu mir umdrehte. Ihr Blick war eiskalt und herablassend, als wäre es bereits eine Zumutung, mit mir in einem Auto zu sitzen und die gleiche Luft zu atmen. Nie im Leben würde sie es mir nur einen Hauch bequemer machen.

„Haben Sie Kinder?“ Ob sie auch so wäre, wenn ihre Tochter hier säße und sie eines Mordes beschuldigt würde, den sie nicht begangen hatte?

Officer Kimbell könnte locker meine Mutter sein. Durch ihre Haare zogen sich die ersten grauen Strähnen, um ihre Augen verliefen tiefe Falten. Ihr Alter war schwer zu schätzen, ihr Gesicht war hart, verlebt.

„Nehmen Sie mir doch bitte die Handschellen ab.“

Sie schnaubte und drehte sich zurück nach vorne. Ich unterdrückte den Drang, gegen ihren Sitz zu treten und presste die Lippen zusammen. Wie war ich nur in diese Situation geraten? Ich hatte definitiv niemanden umgebracht! Ich wäre schließlich selbst fast draufgegangen, als mich Joanne angefallen hatte. Joanne. Was wohl aus ihr geworden war, nachdem Akil mich mitgenommen hatte? Sie war vor ihm geflohen, und dann? Hatte sie sich eine andere Beute gesucht? War sie vielleicht für diesen merkwürdigen Funkspruch verantwortlich, den ich vorhin mitgehört hatte? Wir haben einen weiteren Sierra Delta im Park. Direkt vor der alten Kirche.

Was war das? Ein weiterer Mord? Eine Leiche? Ein Überfall? Durch Joanne? „Was ist ein Sierra Delta?“

Natürlich erhielt ich auch diesmal keine Antwort. Klar. Ich war eine Mordverdächtige. Eine kranke Irre, die einen Menschen abgeschlachtet hatte. Unschuldig, bis das Gegenteil bewiesen war? Von wegen. Die b
eiden hatten mich längst zur Mörderin gestempelt.

Ich sank gegen die Lehne und starrte diesmal an die Decke. Der dunkelgraue Stoff war mit Brandlöchern durchsiebt, als hätte jemand da oben eine Zigarette ausgedrückt. Auch sonst war der Polizeiwagen nicht mehr der neueste. An vielen Stellen löste sich der Bezug der Rückbank auf und der Schaumstoff der Polsterung suchte sich einen Weg nach draußen. Es roch muffig, abgestanden. Vielleicht hatte sich der Geruch all der Menschen, die bisher mit diesem Auto transportiert worden waren, in die Poren der Stoffe eingenistet. Penner, Säufer, Mörder, Vergewaltiger. Was für Geschichten hatten sie den Officers da vorne erzählt? Wie sehr hatten sie gefleht und gebettelt, wieder freigelassen zu werden. Wie viele von ihnen hatten behauptet, unschuldig zu sein und waren es am Ende doch nicht?

Aber ich bin unschuldig. Ich weiß, dass ich es bin.

Meine Beine fingen an zu kribbeln, als würden der Dreck und die Verbrechen der ehemaligen Insassen mich infizieren. Ich beugte mich nach vorne, lehnte die Stirn gegen die kühlen Gitterstäbe, die zwischen Vorder- und Rücksitzen gezogen waren, und tippte mit den Füßen. Auf und ab, auf und ab, auf und ab.

„Hören Sie damit auf“, blaffte Kimbell.

Ich schnaubte, richtete mich auf, blickte wieder aus dem Fenster und versuchte, die Ruhe der Natur auf mich wirken zu lassen.

Der Wagen verlangsamte an einer Kreuzung und bog nach links auf die West Oak Road ab. In circa dreißig Minuten wären wir in Riverside Springs. Das Revier lag sogar in der Nähe des Parks und der alten Kirche. Vielleicht konnte ich ja irgendwie erkennen, was dort passiert war, wenn wir daran vorbeifuhren.

Ein Funkeln im Wald erregt
e meine Aufmerksamkeit. Es war ein kurzes Aufleuchten gewesen, wie von einer hellen Taschenlampe. Ich drehte den Kopf, versuchte etwas zu erkennen, aber wir waren zu schnell an der Stelle vorbei. Vielleicht war es ein Förster, der seine Patrouille durch den Wald lief. Das Leben da draußen ging schließlich weiter. Egal wie es hier drinnen aussah. Ich glotzte auf die Fensterscheibe. Da es im Wagen etwas heller war, konnte ich die Umrisse meines Spiegelbildes erkennen. Meine Haare waren zerzaust, meine Augen verquollen. Als ich das letzte Mal in den Spiegel gesehen hatte, dachte ich, ich wäre aus einem Erholungsurlaub gekommen.
Nachdem Akil mich geheilt hatte. Akil. William. Ilai. Die Seelenwächter. Diese Welt war mit einem Schlag in unendliche Ferne gerückt. Die Realität hatte mich eingeholt, mit High-Speed sozusagen.

Auf einmal blitzte es wieder im Wald. Diesmal zweimal hintereinander.

„Pass auf!“, brüllte Officer Kimbell ihrem Kollegen zu.

Ich drehte mich nach vorne und schrie vor Schreck.

Mitten auf der Straße stand ein junger, glatzköpfiger Mann. Er trug eine schwarze Ledermontur wie ein Motorradfahrer. Zu seinen Füßen breitete sich eine dunkle Flüssigkeit aus, als hätte er einen Kanister mit Öl verschüttet. Officer Robbs riss das Steuer herum, der Wagen scherte nach links aus, ich wurde in den Sitz gepresst. Der Sicherheitsgurt rastete ein und grub sich schmerzhaft in meine ohnehin lädierte Schulter. Officer Kimbell krallte sich in die Armaturen, während Officer Robbs versuchte, den Wagen unter Kontrolle zu bekommen. Wir drehten uns um die eigene Achse, einmal, zweimal, vielleicht auch dreimal. Ich verlor die Orientierung. Officer Robbs fluchte wie ein Rohrspatz, die Straße war so glitschig, als wäre sie mit Eis überzogen.

pan>Nach einer Unendlichkeit kam der Wagen zum Stehen. Der Riemen des Gurtes hatte mir in die Haut geschnitten. Meine Schulter brannte lichterloh. Officer Kimbell drehte sich kurz zu mir, um zu sehen, ob ich unverletzt war. Ich spähte nach vorne durch die Windschutzscheibe. Der Mann stand nach wie vor regungslos an der gleichen Stelle, seine Miene war entspannt, er lächelte sogar ganz leicht, als würde er...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Rezension zu Die Chroniken der Seelenwächter - 2 - Schicksalsfäden - von Zsadista - 27.01.2015 zu Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden (Urban Fantasy)“
Jess verlässt die Seelenwächter. Kaum ist sie weg, wird sie von der Polizei wegen Mordes verhaftet. Mord? Jess hat keine Ahnung, wen sie ermordet haben soll. Allerdings ist die Verhaftung nicht von langer Dauer und die Truppe wird von Schattendämonen angegriffen. Jess wird von den Dämonen zwar befreit, dann aber an einen Baum gefesselt und alleine gelassen. Unterdessen macht sich Jaydee Sorgen, weil er seine Schattenseite nicht im Griff hat und beinahe Jess getötet hätte. Akil will ihn auf in einem Club auf andere Gedanken bringen. Doch irgendetwas stimmt in dem Club nicht. Doch die Schicksale lassen alle wieder aufeinander treffen. Jess erfährt beinahe etwas über ihre Vergangenheit. Doch bevor Ariadne reden kann, stirbt sie. "Die Chroniken der Seelenwächter - Schicksalsfäden" ist der zweite Teil einer Fantasy Serie. Natürlich knüpft der zweite Teil an den ersten an. Man ist gleich mitten im Geschehen drin und wird mitgerissen. Die Spannung stimmt bis zum Schluss. Ganz klar bleiben Fragen offen, sonst wäre es ja keine Serie. Der Schreibstil an sich ist wie im ersten Teil schon fliesend und man kommt schnell voran. Die Protagonistin Jess war mir dieses Mal allerdings nicht so sympathisch. Sie kam mir etwas zu naiv rüber. Außerdem habe ich auch in diesem Teil das Problem mit der mehrfachen Egoperspektive. Vom zweiten Teil war ich jetzt nicht so überzeugt, wie vom ersten Teil. Daher nur die drei Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Chroniken der Seelenwächter 2 - von Christiane lempenauer - 19.01.2015 zu Nicole Böhm „Die Chroniken der Seelenwächter - Band 2: Schicksalsfäden (Urban Fantasy)“
Meine Meinung: Steigerung zum ersten Teil. Spannender, Action reicher, Rätselhaft, mystisch, herzerwärmend. Dieser zweite Teil öffnete neue Wege neue Rätsel neue Verwirrungen begegnen denn Leser. Aber die Autorin macht das Buch einzigartig, die ganze Reihe ist einfach genial und faszinierend geschrieben. Sehr gut finde ich die Rückblicke bei jedem Band sodass der Leser immer mitkommt auch wenn er den ersten Teil nicht gelesen hat, oder es schon länger her ist um sich alles wieder ins Gedächtnis zu rufen. Was ich sehr gut fand in diesem Teil das sich die Charaktere weiterentwickeln. Das Buch wieder aus zwei Sichtweisen geschrieben ist, von Jessamine und Jaydee. Der Leser taucht immer mehr in diese Welt ab wird getragen durch die Kapitel wie eine Feder. Auch neue Charaktere kommen in diesem band vor sehr interessant fand ich Lauren ich kann sie noch nicht einschätzen daher ist es weiter spannend. Auch am Ende des Buches waren paar Puzzle teile geklärt aber viele neue Fragen kamen auf die nach und nach in denn anderen Bänden geklärt werden. Bin fasziniert von der Reihe sie hat mich entführt, verschlungen und lässt mich nicht mehr los. Achtung Suchtgefahr!
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