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Die geschichtliche Literatur über die römische Kaiserzeit bis Theodosius I.

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Produktdetails
Titel: Die geschichtliche Literatur über die römische Kaiserzeit bis Theodosius I.
Autor/en: Hermann Peter

EAN: 9783897440074
Format:  PDF

Dateigröße in MByte: 57.
Edition Ruprecht

September 2016 - pdf eBook - 907 Seiten

Aus dem Vorwort: »Darzustellen, wie die uns vorliegende schriftlche Überlieferung über die römische Kaisergeschichte sich gebildet hat, und welcher Wert ihr demnach beigemessen werden muss, ist der Zweck dieses Buches.«
1;Vorrede;5 2;Inhaltsübersicht;8 3;Erstes Buch. Das Publikum und die Geschichte der Vergangenheit.;13 3.1;Erstes Kapitel. Die Geschichte in der Jugendbildung;15 3.1.1;Der Unterricht des jungen Römers im allgemeinen;15 3.1.2;Emporkommen der Rhetorenschule;16 3.1.2.1;das Sachliche wird verdrängt, die allgemeine Bildung verflacht;17 3.1.2.2;das Declamare;18 3.1.2.3;Kenntnis des Griechischen;18 3.1.3;Die zweite Sophistik dringt in Rom ein;19 3.1.3.1;gewinnt das Übergewicht über die lat. Rhetorik;21 3.1.4;Die Geschichte bei den Römern keine selbständige Wissenschaft;22 3.1.4.1;wie die Geschichtschreibung ein Opus oratorium, so tritt auch ihr Inhalt in den Dienst der Rhetorik;22 3.1.4.2;gleich den Erfindungen der Dichter u. der Mythologie;24 3.1.5;Auflösung der Geschichte in Exempla;26 3.1.5.1;Valerius Maximus;27 3.1.6;Richtung der Rhetorik auf Variation der üblichen Themen;28 3.1.6.1;des ält. Seneca Controuersiae u. Suasoriae;29 3.1.6.1.1;Quintilians Deklamationen;30 3.1.6.2;daher Einengung des Kreises der geschichtlichen Kenntnisse in der Schule;31 3.1.6.3;und willkürliche Verdrehung und Fälschung der Überlieferung;33 3.1.6.4;bis endlich die Deklamationen sich von der Historia lösten;35 3.1.7;Die Schulhistorien der Griechen u. Römer;36 3.1.7.1;die typischen Figuren u. Beispiele;40 3.1.8;Geringe Berücksichtigung der Kaisergeschichte;43 3.1.8.1;infolge der Abkehr der Schule von der Wirklichkeit;44 3.1.9;Sinn für Wahrheit getrübt;48 3.1.10;Deklamationen gegen Tyrannen;50 3.1.11;Verstaatlichung der Rhetorenschule;53 3.1.12;Die Sophistik am kaiserlichen Hofe;55 3.1.13;Flavius Philostratus;57 3.1.14;Nachblüte der römischen Rhetorik seit Diocletian;58 3.1.14.1;besonders in Gallien;60 3.1.15;Kenntnis der röm. Geschichte bei dem Griechen Themistios;62 3.1.15.1;bei Ausonius;63 3.2;Zweites Kapitel. Das geschichtliche Interesse des Publikums;66 3.2.1;Die lebendige Traditon schwindet mit den sie tragenden adeligen Geschlechtern;66 3.2.2;Das Zuströmen von Provinzilaen nach Rom;67 3.2
.3;Kenntnis der röm. geschichte bei den Eingewanderten von aussen vermittelt;72 3.2.3.1;weniger durch das Lesen von Geschichtswerken;73 3.2.3.2;als durch die Rhetorenschule;75 3.2.4;Das allgemeine Interesse besonders kriegerischen Ereignissen zugewandt;76 3.2.4.1;dem j. Cato;77 3.2.5;Geschichtliche Kenntnisse der Dichter;79 3.2.5.1;(Bearbeitung von Stoffen aus der römischen Geschichte;84 3.2.5.1.1;der Schöngeister Seneca;89 3.2.5.1.2;u. des j. Plinius;89 3.2.5.1.3;der Kaiser;92 3.2.5.1.4;Augustus;93 3.2.5.1.5;Begrünstigung des Livius;96 3.2.5.1.6;Diocletian u. Constantin;107 3.2.6;Rückschluß von dem Interesse der Kaiser auf das des Publikums;113 3.2.6.1;das für die Kaisergeschichte von ihnen nicht angeregt, daher auch die Kenntnis auf die Namen einzelner beschränkt;115 3.2.6.2;das Gedächtnis matt;118 3.3;Drittes Kapitel. Die antiquarischen Studien und die Curiositas;120 3.3.1;Anfänge wissenschaftlichen Lebens in Rom;120 3.3.1.1;Varro u. s. w.;121 3.3.2;Die Litteratur der gelehrten Freigelassenen;122 3.3.3;Teilung des Arbeitsgebiets;124 3.3.3.1;antiquarische Studien des Fenestella;125 3.3.3.2;Asconius;126 3.3.4;Im Publikum richtung auf Vielwisserei;128 3.3.4.1;encyklopädische Litteratur;130 3.3.4.1.1;C. Plinius;130 3.3.4.1.2;Sueton;134 3.3.4.1.3;Gellius;137 3.3.5;Einfluss auf die Geschichtschreibung;141 3.3.5.1;Granius Licinianus;141 3.3.5.2;Die Antiquare Athenaios;143 3.3.5.3;Censorinus;144 3.3.5.4;Solinus;145 3.3.5.5;Ampelius;146 3.3.5.6;Nonius;147 3.3.6;Die Philologie der Symmachi u. Nicomachi (relegere u. emendare);148 3.3.6.1;Macrobius;153 3.3.6.2;Martianus Capella;156 3.3.7;Eindringen von Unredlichkeit;157 3.3.8;Die griechischen Wunderbücher;161 3.3.9;Die Antiquare u. die Biographen durch die Rhetorik zu Unredlichkeit verführt;162 3.3.10;Erdichtung von Citaten bei den Griechen;163 3.3.10.1;(Ptolemaios Chennos;164 3.3.10.2;u. bei den Römern;165 3.3.11;Die Schwindelbücher des Dictys;166 3.3.11.1;Dares;167 3.3.11.2;u. des Julius Valerius;168 4;Zweites Buch. Die ze
itgenössischen Aufzeichnungen und geschichtlichen Denkmäler;171 4.1;Einleitung;173 4.2;Erstes Kapitel. Die Litteratur der Flugschriften;175 4.2.1;Anfänge;175 4.2.2;Die Pompejaner u. Cäsarianer;176 4.2.2.1;(die Laudationes Catonis);177 4.2.3;Antonius;181 4.2.3.1;(Brutus u. Porcia);183 4.2.4;Octavian;185 4.2.5;Die Zeit des Tiberius u. s. w.;187 4.2.6;Senecas Apokolokyntosis;188 4.2.7;Nero;191 4.2.8;Vespasian;193 4.2.8.1;die Tendenztragödie;193 4.2.8.2;(die Octauia);195 4.2.9;Domitian, Nerva, Trajan;196 4.2.9.1;die Exitus illustrium uirorum;196 4.2.9.2;(des Tacitus Agricola);199 4.2.10;Neuer Aufschwung im 4. Jahrh.;201 4.2.11;Julian;202 4.2.11.1;u. seine Caesares;203 4.2.12;De mortibus persecutorum;208 4.3;Zweites Kapitel. Die vom Hof unabhängigen Denkwürdigkeiten;213 4.3.1;Commentarii;213 4.3.2;Agrippa u. Mäcenas;214 4.3.3;Die Memoiren der Feldherrn unter Nero (Corbulo);214 4.4;Drittes Kapitel. Die Acta senatus und die Acta urbis;217 4.4.1;Acta;217 4.4.2;Protokollieren der Senatsverhandlungen;218 4.4.3;Redaktion u. Verwahrung der Niederschriften;220 4.4.4;An die Stelle öffentlicher Bekanntmachungen u. Korrespondenzen treten die Acta urbis;222 4.4.4.1;ihr (offiziöser) Charakter;224 4.4.4.2;Inhalt;226 4.4.4.3;Glaubwürdigkeit u. Benutzung;228 4.5;Viertes Kapitel. Die geschichtlichen Denkmäler;230 4.5.1;Erster Abschnitt: Die Urkunden;230 4.5.1.1;a) Die Urkunden auf Erz u. Stein. ;230 4.5.1.1.1;Sammlung u. Aufbewahrung, auf dem Kapitol u. in der Stadt;230 4.5.1.2;b) Die geschriebenen Urkunden in Archiven u. Bibliotheken;235 4.5.1.2.1;Zweck der Archive (Rechtsgültigkeit);235 4.5.1.2.1.1;Reichsarchiv;236 4.5.1.2.1.1.1;Verwaltung;236 4.5.1.2.1.2;Einrichtung eines klassischen Archivs;237 4.5.1.2.1.2.1;Inhalt;240 4.5.1.2.1.2.2;Verwaltung;243 4.5.1.2.1.2.3;Art der Aufbewahrung;244 4.5.1.2.1.2.4;Geschäftsjournale;246 4.5.1.2.1.2.5;Registranden;247 4.5.1.2.1.2.6;Benutzung;248 4.5.1.2.1.2.7;Glaubwürdigkeit;249 4.5.1.2.1.3;Archive außerhalb Roms;252 4.5.1.2.1.4;Bibliothken in Rom;25
2 4.5.1.2.1.4.1;(Verwaltung);253 4.5.1.2.1.4.2;u. außerhalb;255 4.5.1.3;c) Die Urkunden in der historischen Litteratur, bei Thukydides;256 4.5.1.3.1;bei Sallust, Livius, Tacitus;257 4.5.1.3.2;Polybios, Josephus;257 4.5.1.3.3;den nichtrhetorischen Histrikern;259 4.5.1.3.4;Fälschungen;260 4.5.1.3.5;Wissenschaftliches Interesse für Urkunden;263 4.5.1.3.6;Sammlungen;265 4.5.1.3.7;Genauigkeit in der Wiedergabe;267 4.5.2;Zweiter Abschnitt: Münzen u. Monumente;269 4.5.2.1;Familienmünzen Denkmünzen;269 4.5.2.2;Kaiserliche Prägung;271 4.5.2.3;Porträtbüsten u. Statuen;273 4.5.2.3.1;durch Kaiser errichtet;275 4.5.2.3.1.1;Elogia;276 4.5.2.3.1.2;Ehrensäulen;278 4.5.2.3.1.3;Triumphbogen;280 4.5.2.4;Malerei;281 4.5.2.5;Glaubwürdigkeit dieser Darstellung;282 5;Drittes Buch. Die höfische Überlieferung;285 5.1;Erstes Kapitel. Die Vorbedingungen für die Verbreitung;287 5.1.1;Sorge für die Überlieferung als Pflicht der Kaiser angesehn;287 5.1.1.1;unterstützt durch den allgemeinen Servilismus;288 5.1.1.2;zunehmend unter den Dichtern bis Domitian;289 5.1.1.3;unter den Frontonianern u. den Sophisten;294 5.1.1.4;die Lobreden auf die kaiser gelehrt u. allgemein;294 5.1.2;Ungünstige Meinung über die Wahrheit der Überlieferung;296 5.1.3;Mißtrauen;298 5.1.4;Gleichgültigkeit gegen die Zeitgeschichte;300 5.1.4.1;außer gegen Anekdoten;301 5.1.4.2;(Nachrichten über den Tod der Kaiser);303 5.1.5;Unabhängige ziehen sich von der Zeitgeschichte zurück;305 5.2;Zweites Kapitel. Die Richtungen in der höfischen Beeinflussung der Überlieferung;307 5.2.1;Keine Censur, dafür Vernichtung mißliebiger Litteratur;307 5.2.1.1;in der höfischen Litt. Aneigunung fremden Verdienstes durch den Kaiser;309 5.2.2;Erdichtung vornehmer Abkunft;310 5.2.3;Verklärung des Ahnherrn;315 5.2.4;Begünstigung durch die Götter;317 5.2.5;Verherrlichung der Vorbilder der Kaiser;320 5.2.5.1;(Alexander);321 5.2.5.2;Antonine;325 5.2.6;Verunglimpfung der Gegner;327 5.2.6.1;u. der Vorgänger;328 5.2.6.2;auch indirekt;336 5.2.6.2.1;durch Verh
errlichung des Vorvorgängers;337 5.2.6.2.2;u. Verkleinerung des Vordermanns des Musters oder Ahnherrn;339 5.2.7;Verurteilung des Erbkaisertums;339 5.3;Drittes Kapitel. Die kaiserlichen Kanzleien u. litterarischen Hausämter;341 5.3.1;Streben nach Formvollendung in den amtlichen Schriftstücken;341 5.3.2;Schätzung der Bildung auch von seiten der Kaiser;344 5.3.3;Die Reden abgelesen;347 5.3.4;Das Amt ab epistulis;348 5.3.4.1;Entwicklung;348 5.3.4.2;Umfang der Thätigkeit;350 5.3.4.3;hohes Ansehn;351 5.3.4.4;Einrichtung des Amtes;353 5.3.5;Nach Constantin verdrängt durch das Scrinium memoriae;354 5.3.5.1;Entwicklung;354 5.3.5.2;Quaestor sacri Palatii;357 5.3.5.3;Das Amt a studiis;358 5.3.5.4;a manu;361 5.3.6;Procurator ab ephemeride;362 5.4;Viertes Kapitel. Öffentliche Kundgebungen der Kaiser;364 5.4.1;Erster Abschnitt: Die amtlichen Kundgebungen;364 5.4.1.1;a) Die auf innere Vorgänge bezüglichen;364 5.4.1.1.1;Einteilung;364 5.4.1.1.1.1;Orationes;366 5.4.1.1.1.1.1;Berichte über die kaiserliche Familie;367 5.4.1.1.1.2;Edicta;369 5.4.1.1.1.2.1;seit Diocletian;372 5.4.1.2;b) Die auf die äußeren Vorgänge bezüglichen;373 5.4.1.2.1;Cäsars u. Agrippas Neuerungen;374 5.4.1.2.2;Monopolisierung des Nachrichtenwesens aus den Provinzen;375 5.4.1.2.3;Charakter der Bulletins (Orationes u. Edicta);376 5.4.1.2.3.1;Dürftige Kunde im Volke;378 5.4.1.2.3.2;u. Mißstrauen;379 5.4.1.2.4;Inanspruchnahme des Verdienstes der Feldherren durch die Kaiser;380 5.4.1.3;c) Die auf die häuslichen Vorgänge bezüglichen;382 5.4.2;Zweiter Abschnitt: Autobiographisches aus dem Kreis der kaiserlichen Familie;384 5.4.2.1;Cäsar, Augustus);384 5.4.2.2;Tiberius, Claudius;385 5.4.2.3;Agrippina, Vespasian, Trajan, Hadrian;386 5.4.2.4;Septimiu Severus;387 5.4.2.5;Constantin, Julian;388 5.5;Fünftes Kapitel. Geschichtliche Schriftstellerei im Dienste, unter dem Einfluß und zum Gefallen der Kaiser;390 5.5.1;Vorbereitung durch den Hof (Verus u. Fronto);390 5.5.2;Erhaltene höfische Darsteller der gesamten röm. Geschichte
bis in die Gegenwart;394 5.5.2.1;C. Vellejus Paterculus, Leben u. Stellung zu Tiberius;394 5.5.2.1.1;Tendenz des Werks;395 5.5.2.1.2;(principes);397 5.5.2.1.3;Darstellung des Cäsar, Augustus u. Tiberius;398 5.5.2.1.4;Sejan;401 5.5.2.1.5;sprachliche Form;402 5.5.2.1.6;Verhältnis zu den Vorlagen;403 5.5.2.2;Scriptores historiae Augustae, Tendenz der einzelen;404 5.5.3;Höfische Darsteller der jüngsten Vergangenheit;406 5.5.3.1;Josephus, Leben u. Werke;406 5.5.3.1.1;Art der Verherrlichung der Flavier;408 5.5.3.1.2;Eitelkeit;410 5.5.3.1.3;Glaubwürdigkeit;410 5.5.3.1.4;Anfeindung durch andere Juden;412 5.5.3.2;Nikolaos von Damaskos, Leben u. Werke;413 5.5.3.2.1;Verherrlichung des Augustus;415 5.5.3.2.2;des Eusebios Biographie Constantins d. Gr., höfischer Charakter;417 5.5.3.2.3;Rhetorik u. Glaubwürdigkeit;421 5.5.4;Verlorene höfische Darstellungen;424 5.5.4.1;des Timagenes;425 5.5.4.2;anderer unter Augustus;427 5.5.4.3;u. den folgenden Kaisern;431 5.5.4.3.1;C. Plinius Sec.;432 5.5.4.3.2;Arrian;438 5.5.4.3.3;Appian;440 5.5.4.3.4;Dio;443 5.6;Sechstes Kapitel. Der Niederschlag der höfischen Litteratur in unserer Überlieferung;458 5.6.1;Mangel an Kontinuität in der kaiserlichen Überlieferung;458 5.6.2;Einfluß des Senats;460 5.6.2.1;unterstützt durch die allgemeine Neigung, das Schlechte zu glauben, u. den Abscheu vor Scheichelei;461 5.6.2.2;daher keine Biographie von Höflingen aus der Regierungszeit des betr. Kaisers erhalten;463 5.6.3;Folge des Cäsarismus;464 5.6.4;Eine Ausnahme macht Augustus;465 5.6.4.1;seine Bemühungen um die Überlieferung seiner Thaten: Monumentum Ancyranum (Zweck u. charakter);465 5.6.4.2;Beurteilung durch den Senat u. das Publikum;473 5.6.4.3;Selbständigkeit;474 5.6.4.4;Schmeichelei;475 5.6.4.5;Augustische Überlieferung bei Livius;476 5.6.4.5.1;Sueton;477 5.6.4.5.2;Plutarch;478 5.6.4.5.3;Appian, Dio;479 5.6.4.6;Charakter derselben u. Prüfung einzelner Thatsachen;480 5.6.4.7;Julianus in der Überlieferung ebenfalls nach seinem Sinne festgehalten;486 5.
6.4.8;Abschluß;489 6.1;Inhaltsübersicht;493 6.2;Viertes Buch. Der Senat und die Geschichte.;497 6.2.1;Erstes Kapitel. Das Verhältnis des Senats zu den Kaisern;499 6.2.1.1;Senat, Volk, Heer in der Überlieferung;499 6.2.1.2;Stellung des Senats zum Kaiser;500 6.2.1.3;Der Senat im allgemeinen unterwürfig;501 6.2.1.3.1;keine prinzipielle Opposition gegen die Monarchie;502 6.2.1.3.2;mit dem Schein einer gewissen Macht zufrieden;505 6.2.1.4;Von wirklichem Einfluss nur bei einem Thronwechsel;506 6.2.1.5;Eine wesentliche Stütze seine Bildung;508 6.2.1.6;Herrschaft der Phrase;509 6.2.1.7;Verhältnis des Senats zu den einzelnen Kaisern;511 6.2.1.8;Aufschwung der geschichtlichen Litteratur seit Nerva;513 6.2.1.8.1;unter Alexander Severus;518 6.2.1.8.2;unter Diocletian u. Constantin;521 6.2.1.9;Der Senat Stütze des Heidentums gegenüber der neuen Religion;524 6.2.1.10;Der Kreis der Symmachi u. Nicomachi;527 6.2.1.11;Ihr Verdienst um die Erhaltung nationaler Werke;530 6.2.2;Zweites Kapitel. Die Gestaltung der geschichtlichen Überlieferung des ersten nachchristlichen Jahrhunderts unter Trajan;533 6.2.2.1;Einleitung: Die unabhängigen Geschichtschreiber im ersten Jahrh.;533 6.2.2.2;Erster Abschnitt: P. Cornelius Tacitus;538 6.2.2.2.1;Der senatorische Kreis des j. Plinius;538 6.2.2.2.2;Leben des Tacitus;539 6.2.2.2.3;Ziel seiner Geschichtschreibung;540 6.2.2.2.4;Seine 'Virtus';542 6.2.2.2.5;Stellung zu den Stoikern;542 6.2.2.2.6;Bevorzugung des Adels als des Trägers der Virtus;546 6.2.2.2.7;Verhältnis zu den übrigen Ständen u. Nationen;548 6.2.2.2.7.1;zu den Staatsformen im allgemeinen;549 6.2.2.2.7.2;nicht prinzipieller Gegner der Monarchie;550 6.2.2.2.7.3;erkennt die Schäden der Bürgerschaft an, auch die des Senats;552 6.2.2.2.7.4;betrachtet den Kampf zwischen dem Senat u. dem Kaiser von der ethischen Seite;555 6.2.2.2.8;Ideal der Staatsform: Übertragung der Herrschaft durch Adoption;557 6.2.2.2.9;Pessimismus;558 6.2.2.2.10;Einseitigkeit in der Überschätzung der politischen Macht sei
ner Virtus;560 6.2.2.2.11;Befangenheit durch die Anschauungen der Umgebung;562 6.2.2.2.12;Die Gründe der oft parteilichen Darstellung;558 6.2.2.3;Zweiter Abschnitt: C. Suetonius Tranquillus.;563 6.2.2.3.1;Verhältnis zu Plinius;563 6.2.2.3.2;und zum Hofe;564 6.2.2.3.3;Antiquar, nicht Politiker;565 6.2.2.3.4;Aber beherrscht von senatorischen Illusionen;566 6.2.2.4;Dritter Abschnitt: Plutarchos.;569 6.2.2.4.1;Memoirenartiger Charakter der Bioggaphien des Galba u. Otho;569 6.2.2.4.2;Seine römischen Freunde;571 6.2.2.4.3;politische Haltung;572 6.2.2.5;Vierter Abschnitt: D. Junius Juvenalis;573 6.2.2.5.1;Leben;573 6.2.2.5.2;Rhetorischer Charakter seiner Dichtung;574 6.2.2.5.3;Übereinstimmung seiner Kaisertypen mit denen des Tacitus u. Sueton;577 6.2.2.5.4;Bedeutung für die Überlieferung des ersten Jahrhunderts;579 6.2.3;Drittes Kapitel. Die Darstellung der früheren Kaisergeschichte unter den Senatskaisern im zweiten Viertel des dritten Jahrhun;580 6.2.3.1;Erster Abschnitt: Cassius Dio.;580 6.2.3.1.1;Denkt römisch;580 6.2.3.1.2;Wahrheitsliebe bethätigt in der Überlieferung der erlebten Kaiser;582 6.2.3.1.3;Einsicht in die Schwierigkeiten der Darstellung der Kaisergeschichte;587 6.2.3.1.4;Sein Ideal Herrschaft eines Kaisers 'von Senats Gnaden';590 6.2.3.1.5;Daher wird die Gerichtsbarkeit des Senats über seinen Stand verlangt;592 6.2.3.1.6;Sonst nicht blind gegen die Verkehrtheiten des Senats;593 6.2.3.1.7;Verachtet die Masse;594 6.2.3.1.8;Hasst die Soldateska;595 6.2.3.1.9;Und die Höflingswirtschaft;596 6.2.3.1.10;Seine Beurteilung der einzelnen Kaiser;596 6.2.3.2;Zweiter Abschnitt: Herodianos;597 6.2.3.2.1;Leben;597 6.2.3.2.2;Programm seines Werkes;598 6.2.3.2.3;Der Inhalt senatorisch;599 6.2.3.2.4;Beurteilung der Zeitgeschichte;600 6.2.3.3;Dritter Abschnitt: Marius Maximus.;602 6.2.3.3.1;Leben;602 6.2.3.3.2;Beurteilung der Kaiser;603 6.2.3.3.3;Abschluss des Buches: Festlegung des Bildes von Alexander Severus;605 6.2.3.3.4;Und seinen nächsten Nachfolgern;608 6.3;Fünftes Bu
ch. Die heidnische geschichtliche Litteratur im vierten Jahrhundert.;611 6.3.1;Erstes Kapitel. Ammianus Marcellinus;613 6.3.1.1;Einleitung: Der Kampf des nationalen Römertums mit den Germanen;613 6.3.1.1.1;Und der alten Religion mit der neuen;614 6.3.1.1.2;Leben des Ammian;617 6.3.1.1.3;Sein Heidentum;618 6.3.1.1.4;Bildung;619 6.3.1.1.5;Glaubwürdigkeit;621 6.3.1.1.6;Beurteilung der Zeitgeschichte;623 6.3.1.1.7;Dilettantismus in den Exkursen;624 6.3.1.1.8;Urteil über die früheren Kaiser;625 6.3.2;Zweites Kapitel. Die Breviarien in den letzten Jahrzehnten des vierten Jahrhunderts;627 6.3.2.1;Leben des S. Aur. Victor;627 6.3.2.2;des Eutrop;629 6.3.2.3;des Festus;629 6.3.2.4;ihre Werke;631 6.3.2.5;ihr Heidentum;633 6.3.2.6;Gemeinsamkeit der Grundlage bis Diocletian;633 6.3.2.7;seit Deocletian;641 6.3.2.8;Origo Constantini imp.;645 6.3.2.9;Auffassung und Darstellungsweise;646 6.3.2.10;Die Epitome;648 6.3.2.11;Ungleichheit in der Behandlung der Kaiser;648 6.3.2.12;Beurteilung der Kaiser;651 6.3.2.13;Nachleben;653 6.3.3;Drittes Kapitel. Die heidnische Überlieferung der kaisergeschichte im griechischen Osten;656 6.3.3.1;Allgemeine STellung des Ostens zur röm. Geschichte;656 6.3.3.2;P. Herennius Dexippus;657 6.3.3.3;Eunapios;659 6.3.3.4;Zosimos;660 6.3.3.5;Die Chronisten;667 6.3.3.6;(Malalas);668 6.3.3.7;Zonaras;670 6.4;Sechstes Buch. Allgemeine Würdigung der Geschichtschreibung der römischen Kaiserzeit nach ihrer Aufgabe, Behandlung des Stoff;673 6.4.1;Erstes Kapitel. die Ziele der Geschichtschreibung;675 6.4.1.1;Verschiedenheit der Ziele im Altertum u. in der Neuzeit;675 6.4.1.2;Forderung der Wahrheit im Altertum gestellt, aber nicht beobachtet;676 6.4.1.3;(Lucians De hist. conscr.);678 6.4.1.4;Unvollkommene Entwicklung des Wahrheitssinnes bei den Griechen;679 6.4.1.5;schädlicher Einfluss der Rhetorik;680 6.4.1.6;bei den Römern;682 6.4.1.7;Zusicherung der Wahrheit zur Redensart herabgewürdigt;684 6.4.1.8;Ziel im Altertum: ästhetischer Genuss;684 6.4.1.8.1;besonders durch S
chönheit der Form;685 6.4.1.8.2;daher seit Isokrates immer erneute Behandlung des nämlichen Stoffes;686 6.4.1.8.3;nach den Gesetzen der Rhetorik (von denen die Darsteller der Zeitgeschichte entbunden sind;689 6.4.1.8.4;sorgfältige u. langdauernde Ausarbeitung (Forderung des Ohrs);689 6.4.1.8.5;Die Stilgattung der Historie;691 6.4.1.8.6;Varietas im Stil;693 6.4.1.8.7;u. im Inhalt;694 6.4.1.8.8;Schädigung der Geschichte durchdie Rhetorik in der Wahl des Stoffes;696 6.4.1.8.9;u. in seiner Gestaltung;697 6.4.1.8.10;durch die Verwischung der Grenzen zwischen Geschichte u. Poesie;699 6.4.1.8.11;(Historia;700 6.4.1.8.12;Die Rhetorik Lucans;703 6.4.1.8.13;Die Dichter 'auctores';705 6.4.1.8.14;Verhältnis zur Geographie durch die Rhetorik bestimmt;706 6.4.1.8.15;Geogr. Litteratur der Römer;707 6.4.1.8.16;der praktische Nutzen gewürdigt;708 6.4.1.8.17;geogr. Abschnitte in den Geschichtswerken;710 6.4.1.8.18;Des Tacitus Germania;712 6.4.1.8.19;Verhältnis zu den Naturwissenschaften;714 6.4.1.9;Zweites Ziel: Nutzen;714 6.4.1.9.1;d. h. ethischer;715 6.4.1.9.2;daher Zerschneidung der Geschichte in Beispiele;716 6.4.1.9.3;Auch Tacitus fehlt Einheitlichkeit der Auffassung;717 6.4.1.9.4;Einfluss der politischen u. nationalen Beschränktheit;718 6.4.1.9.5;Keine Univesalhistorie;719 6.4.2;Zweites Kapitel. Würdigung nach dem geschichtlichen Inhalt;724 6.4.2.1;Erster Abschnitt: Die Quellensammlung u. Quellenkritik;724 6.4.2.1.1;Unterscheidung in der Behandlung der Geschichte der Gegenwart u. der Vergangeheit;724 6.4.2.1.2;Nur die erstere verlangt Sammlung des Stoffes;725 6.4.2.1.3;Empfindlichkeit der Zeitgenossen;726 6.4.2.1.4;in der letzteren sind die Versicherungen über die Benutzung der Quellen mit Vorsicht aufzunehmen;727 6.4.2.1.5;Kritisieren;731 6.4.2.1.6;Schätzung der Angaben von Augenzeugen;733 6.4.2.1.7;sonst wird kritik nur gelegentlich geübt;734 6.4.2.1.8;vereinzelte Regungen richtiger Einsicht;738 6.4.2.2;Zweiter Abschnitt: Die quellenbenutzung.;740 6.4.2.2.1;1. Willkür im Absc
hreiben u. Herausgeben;740 6.4.2.2.1.1;Genauigkeit in wörtlichen Citaten verschieden;742 6.4.2.2.2;2. Freiheit im Übersetzen;743 6.4.2.2.3;3. In der eigenen Produktion 'Plagiat';746 6.4.2.2.3.1;Verschweigen u. Verheimlichen der unmittelbaren Vorlage;749 6.4.2.2.3.2;Die Versicherung des Gehört- u. Gesehnhabens nicht immer glaubwürdig;753 6.4.2.2.3.3;Citate über die nämliche Thatsache bei mehreren Schriftstellern u. Häufung von Citaten an derselben Stelle;753 6.4.2.2.3.4;Fehler in den (nicht wörtlichen) Citaten;754 6.4.2.2.3.5;Vergleichung des Verhältnisses erhaltener Autoren zu einander;756 6.4.2.2.3.6;Anlehnung in der Form einzelner Sätze;757 6.4.2.2.3.7;Abweisung des sog. Einquellenprinzips;760 6.4.2.2.3.8;Cornelius Nepos u. Thukydides;761 6.4.2.2.3.9;Livius u. Polybios;762 6.4.2.2.3.10;Plutarch u. Dionys;763 6.4.2.2.3.11;Casius Dio;765 6.4.2.2.3.12;Capitolinus u. Herodian;766 6.4.2.2.3.13;Auch Auszüge sind kontaminiert: Florus;767 6.4.2.2.3.13.1;Hegesippus;768 6.4.2.2.3.14;Ähnliches sonst in der Litteratur;768 6.4.2.2.3.15;Abschluss;769 6.4.2.2.3.16;Tacitus, Sueton, Plutrarch, Dio;770 6.4.3;Drittes Kapitel. Würdigung nach der Darstellung;772 6.4.3.1;Erster Abschnitt: Die rhetorische Geschichtschreibung;772 6.4.3.1.1;Sie bethätigt sich namentlich in der Geschichte der Vergangenheit;772 6.4.3.1.2;Die Rhetorik der einzelnen Historiker;773 6.4.3.1.3;Arten der Schäden durch die Rhetorik: ;776 6.4.3.1.3.1;Willkür in der Auswahl des Stoffs;776 6.4.3.1.3.2;Scheu vor genauen Zahlen;777 6.4.3.1.3.3;daher Unbestimmtheit der Zeitangaben;778 6.4.3.1.3.4;(Eusebios);779 6.4.3.1.3.5;u. Wirrwarr in der Chronologie;780 6.4.3.1.3.6;Sparsamkeit in den Namen;783 6.4.3.1.3.7;Scheu vor fremdsprachlichen u. technischen Ausdrücken;785 6.4.3.1.3.8;Erweiterungen u. Zuspitzungen;786 6.4.3.1.3.9;Vergleiche u. Gegensätze;787 6.4.3.1.3.10;Übertreibungen;788 6.4.3.1.3.11;Ausschmückung;789 6.4.3.1.3.11.1;durch Ausstattungsstücke:;792 6.4.3.1.3.11.1.1;Reden;792 6.4.3.1.3.11.1.2;Verhältnis zu den w
irklich gehaltenen;795 6.4.3.1.3.11.1.2.1;bei Livius;795 6.4.3.1.3.11.1.2.2;Tacitus;796 6.4.3.1.3.11.1.2.3;Dio;797 6.4.3.1.4;Würdigung des Innalts der erdichteten bei den einzelnen Historikern;798 6.4.3.1.5;Schlachtbeschreibungen;803 6.4.3.1.6;mit Glanzstellen aus den Beschreibungen anderer kriegerischer Ereignisse;808 6.4.3.1.7;u. andere;809 6.4.3.1.8;durch Erdichtungen (Träume);810 6.4.3.1.9;durch Situationsmalerei;811 6.4.3.1.10;(Tacitus);813 6.4.3.1.11;Verteilung des Stoffes über die Bücher;818 6.4.3.2;Zweiter Abschnitt: die Kaiserbiographie.;822 6.4.3.2.1;Entwicklung aus der Curiositas;822 6.4.3.2.2;Die Biographie des Cornelius Nepos;823 6.4.3.2.3;Sueton: Gliederung des Stoffes nach Species;824 6.4.3.2.4;(Vit. augusti), Verhältnis zur Überlieferung;831 6.4.3.2.5;Marius Maximus;832 6.4.3.2.6;Scriptores historiae Augustae;834 6.4.4;Viertes Kapitel. Die Arbeitsweise in den Breviarien des vierten Jahrhunderts;837 6.4.4.1;Anfänge der Litteratru der Kürzungen;837 6.4.4.2;besonders des Livius;837 6.4.4.3;Die Periochae des Livius;840 6.4.4.4;u. ihr Verhältnis zum Orginal;841 6.4.4.5;Julius Obsequens;843 6.4.4.6;Eutrops Verhältnis zu Livius;844 6.4.4.6.1;zu Sueton;846 6.4.4.6.2;zu Festus;849 6.4.4.7;Festus' Verhältnis zu Florus;850 6.4.4.8;Verhältnis des Aurelius Victor zu Sueton;852 6.4.4.8.1;zu Eutrop;854 6.4.4.9;der Epitome verh. zu Aur. Victor;856 6.4.4.9.1;zu Eutrop;858 6.4.4.10;Abhängigkeit von der Vorlage;859 6.4.4.11;Abhängigkeit der Epitomen überhaupt vom Original;861 6.4.4.12;Erster Anhang:;863 6.4.4.12.1;Die anonyme Schrift De uiris illustribus;863 6.4.4.13;Zweiter Anhang:;868 6.4.4.13.1;Die kleinen (Welt-) Chroniken;868 6.4.4.13.2;Africanus;869 6.4.4.13.3;Eusebios;870 6.4.4.13.4;Hieronymus;870 6.5;Zeittafel;880 6.6;Register;886


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