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Mad Maria oder Das Klavier im Fluss

Roman.
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Produktdetails
Titel: Mad Maria oder Das Klavier im Fluss
Autor/en: Márcio Souza

EAN: 9783860345382
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
Übersetzt von Ray-Güde Mertin
Edition diá

Oktober 2014 - epub eBook - 488 Seiten

Im Herzen Amazoniens, im wildesten Urwald, verläuft am Rio Madeira eine 360 Kilometer lange Eisenbahnlinie; zu Beginn des letzten Jahrhunderts gebaut, sollte sie während des Kautschukbooms den nicht schiffbaren Oberlauf des Flusses erschließen. »Mad Maria« ist die Geschichte der »Todesbahn am Rio Madeira« und der Männer, die wahnsinnig oder arm genug waren, sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Während sie im Dschungel unter der Leitung des englischen Ingenieurs Collier die Strecke dem Schlamm abtrotzen, zieht in Rio de Janeiro Percival Farquhar, ein erfolgreicher amerikanischer Geschäftsmann und der Unternehmer des Baus, seine Fäden. Die schicksalhafte brasilianische Unordnung ist Farquhars beste Verbündete, während die sintflutartigen Regengüsse, Fieber und Stechmücken sowie der mörderische Hass der Streckenarbeiter untereinander Colliers Feinde sind. Unberührt von Regen und Schlamm, Mord und Totschlag, politischen Intrigen und miesen Geschäften dampft Mad Maria, die Lokomotive, über die langsam wachsende Strecke. Für die Männer ist sie der einzige Sinn des Daseins, ihre eiserne Geliebte, Stabilität in einer verrottenden Umwelt. Die Strecke, die Zehntausende von Todesopfern forderte, wurde 1912 fertiggestellt - genau zu dem Zeitpunkt, als die asiatischen Kautschukpflanzungen der Engländer das brasilianische Monopol brachen.

Von Márcio Souza außerdem in der Edition diá lieferbar:

Galvez, Kaiser von Amazonien. Roman
Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Ray-Güde Mertin
ISBN 9783860345375

Der fliegende Brasilianer. Roman
Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Ray-Güde Mertin
ISBN 9783860345252
Buch I: Occident Express Buch II: Omnia vincit labor Buch III: Eines Tages werden wir über all das nur noch lachen Buch IV: Wenn du nicht widerstehen kannst, entspanne dich und genieße Buch V: Die Wonnen der ursprünglichen Akkumulation
Márcio Souza wurde 1946 in Manaus (Amazonien) geboren, wo er auch heute wieder lebt. Er studierte Sozialwissenschaften in São Paulo und leitete die Nationale Buchabteilung der Biblioteca Nacional in Rio de Janeiro. Neben seiner literarischen Tätigkeit (Romane, Essays, Drehbücher, Filmkritiken) war er auch als Journalist und Dramaturg tätig. In deutscher Übersetzung liegen vor: »Galvez, Kaiser von Amazonien« und »Mad Maria oder Das Klavier im Fluss«. Sein Debüt »Galvez«, auch in den USA ein Bestseller-Erfolg, machte ihn mit einem Schlag bekannt.

1


Fast alles in diesem Buch hätte sehr wohl so geschehen sein können wie hier beschrieben. Was den Bau der Eisenbahnstrecke betrifft, so ist daran vieles wahr. Auch in Bezug auf die Politik der oberen Regionen. Und wenn dem Leser etwas vertraut vorkommt, so täuscht er sich wohl nicht, denn der Kapitalismus schämt sich nicht, sich zu wiederholen.

Dieses Buch ist aber nicht mehr als ein Roman.

Aufgepasst:

Finnegan wusste nicht, dass Skorpione immer bei Sommerbeginn auftauchen. Und was war in diesem Land schließlich Sommer?

Soweit Finnegan das sehen konnte, war Sommer, wenn der Regen niederprasselte und die verflixten Skorpione auf dem Boden der Hütte, in den Laken und Decken der Feldbetten auftauchten, sich in den Stiefeln versteckten, herausfordernd mit ihren Zangen und aufgerichteten Schwänzen, statisch, wie kleine mechanische Bagger.

Es war der erste Sommer, den Finnegan hier verbrachte, und er begann nun, allein, den Umgang mit Skorpionen zu lernen. Aber er konnte sich nicht beklagen, denn man hatte ihm zur Einführung in dieses Land eine derart ausführliche Liste aller Gräuel aufgezählt, dass ein Mensch all das schwerlich glauben konnte.

Finnegan wusste, dass selbst Gräuel ein gewisses Maß haben mussten, um glaubwürdig zu erscheinen, aber die menschliche Fantasie schien sich für dieses Land eine Unzahl von Gefahren und Bedrohungen ausgedacht zu haben. Er sah darin ein Zeichen für irgendein Geheimnis, das sich gewissermaßen hinter einem Vorhang aus Übertreibungen versteckte.

Nicht mehr als zwei Wochen genügten, um zu beweisen, dass es da keinerlei Geheimnis gab und dass die Liste unvollständig war. Finnegan hatte nämlich, wenn es um Gräuel ging, einen Sinn für das Maßvolle, einem Arzt durchaus angemessen, was jedoch angesichts der Härten, die er erlebte, nicht zum Tragen kam. Was bis dahin für Finnegan ein Gräuel gewesen war, das empfand er jetzt nur noch als eine leichte, fast schm
erzlose Pein. Das Ausmaß der Schrecknisse schien so ungeheuerlich wie die Skorpione. Tragödien brachen aus und gewannen in diesen ersten Tagen einen unerforschlichen Sinn. Er, brav wie er war, konnte nicht genug über die Fähigkeit der Männer staunen, die Furchtbares ertrugen. Und das Schlimmste daran war, dass sie diese grauenhaften Erlebnisse voller Absicht suchten und so taten, als setzten sie sich darüber hinweg; sie starben unter Schreien, und sie blieben gleichgültig und schweigsam, wenn das Unglück ihren Nachbarn traf.

So war das eben.

Finnegan wusste nicht, ob er selbst eines Tages diese schweigsame, hartnäckige Gleichgültigkeit besitzen würde, eine Frucht des ungeheuren Elends, ganz anders als der Abenteuergeist, den er für den Motor all derer gehalten hatte, die hierherkamen.

Und die Tragödien waren nicht einmal tragisch, es waren Zufälligkeiten, Arbeitsunfälle, Missgeschicke, erstarrte Glieder in der Kette prosaischer Ereignisse.

An diesem Morgen hatte Finnegan bereits einige Skorpione zerdrückt. Er fühlte sich körperlich wohl, er war aufgestanden, hatte kräftig seine Stiefel ausgeschüttelt, bevor er sie anzog, und unweigerlich fielen ein oder zwei dieser abstoßenden Besucher heraus. Die zertretenen Panzerschalen lagen auf dem Holzfußboden der Hütte und würden bald von einem Heer eifriger kleiner, roter Ameisen fortgetragen werden, die ihrerseits wieder Teil der endlosen Reihe natürlicher Plagen waren, die sich um die größte Plage, die Menschenplage, herumbewegten. In Wahrheit war Finnegan noch zu unsicher, um sich ein endgültiges Urteil über alles zu erlauben. Er war ein aufgeweckter junger Mann, aber ohne jede Erfahrung. Er ging noch unbefangen an die Dinge heran, und er wusste nicht, ob er nicht überhaupt ein Dummkopf gewesen war, die Stelle hier anzunehmen.

Der junge Mann blickte hinaus, die Fensterscheiben waren so schmutzig, dass er kaum die Arbeiter sehen konnte, die lärmend an die Arbeit gingen, sobald die Sonne h
ervorkam. Die Scheiben ließen nur das grelle Licht in die Hütte eindringen, mehr nicht. Die Hitze hatte sich noch nicht herabgesenkt. Jeden Morgen musste die Hitze gegen die Feuchtigkeit ankämpfen, die tief in alles eingedrungen war, manchmal die Knochen in der Frühe lähmte, sodass die Gelenke schmerzten wie die Schläge, die einen besiegten Kämpfer treffen. Obwohl er wusste, dass die Hitze die Oberhand gewinnen würde, war Finnegan vollständig angezogen. Er schien sich aus dem ungesunden Saunaklima, das seinen Tagesablauf zwischen elf Uhr morgens und drei Uhr nachmittags bestimmen sollte, nichts zu machen. Er trug volle Uniform, weil er sich das persönlich zur Regel gemacht hatte. Über den Gräueln stand die berufliche Effizienz, die einzige Waffe, die er bisher gefunden hatte, um die Geheimnisse, die nicht existierten, zu ertragen.

Er sah ins Innere der Hütte, das Licht ließ keinen Winkel im Halbdunkel, dieses Licht war unglaublich. Seine Gehilfen waren schon draußen auf der Baustelle. Die Hütte war praktisch leer, aber es würde nicht lange so bleiben, das wusste er. Bald würden sich andere zu dem Schwarzen aus Barbados gesellen, der völlig geschwächt war, nur leise atmete, vor Fieber glühte und seit dem Vortag im Sterben lag.

Die Hütte war die Krankenstation der Arbeitskolonne, die den Übergang über den Abunã baute. Finnegan sah den Schwarzen einen Arm bewegen und trat näher. Der Mann hatte die Augen weit geöffnet, sie waren dunkel und ohne jeden Glanz. Der Barbadier murmelte etwas, Finnegan nickte, als hätte er den Todeskampf, den der Mann durchlitt, verstanden. Die rauen Finger des Sterbenden umklammerten den Ärmel seines Hemdes, Finnegan verstand und versuchte, das Ohr nahe an den Mund des Mannes zu legen. Warum sollte er nicht hören, was der Barbadier zu sagen hatte, vielleicht würde er noch weiter delirieren, wenn das Fieber im Lauf der Nacht nicht gesunken war.

Werde ich sterben, Doktor?, fragte der Mann.

Finnegan legte die Hand an
den Puls, er fühlte das Fieber, obwohl es auch eine Geste der Solidarität war. Er sagte nichts und betrachtete den Mann, der dieselbe Frage noch einmal murmelte:

Dann bin ich also wirklich am Ende, Doktor?, gab der Mann sich selbst zur Antwort, da er dem Arzt kein Wort hatte entlocken können. Sie sind auch in die Falle geraten, sagte der Sterbende und fühlte, wie sein Körper vor Kälte erbebte. Sie sind auch in die Falle geraten.

Wie Beethovens Zwölf Variationen in F-Dur über Ein Mädchen oder Weibchen aus der Zauberflöte von Mozart im Konzert für Violoncello und Klavier stürzte sich ein Wasserwirbel über die gezackten Felsen der größten Stromschnelle im Ribeirão-Wasserfall.

Die Sonne brannte, Millionen Wassertropfen verdampften irisierend in einem Regenbogen. Ein großes Floß wurde an dicken Seilen den Wasserfall hinaufgezogen. Das Floß tanzte im dämonischen Rhythmus der tosenden Wellen. Ein glänzender, in der Sonne blinkender, schwarzer Flügel war auf dem Floß festgebunden.

Die Männer, fast alle Indios, versuchten die Kraft der Strömung zu besiegen. Mit verzweifelter Angst schleppten sie von beiden Ufern aus die Seile. Wie bedeutungslos war doch die menschliche Kraft angesichts der Strömung, die mit fantastischer Geschwindigkeit herabstürzte. Der einzige Weiße, Alonso Campero, spornte schreiend und rennend und über die Steine hüpfend die Indios an.

Genauso aufgeregt verfolgte seine Frau Consuelo, wie Alonso über die Steine lief. Consuelo schrie nicht, weil sie völlig in ihre Gebete vertieft war, sie hatte schon alle Heiligen des Himmels angerufen, schon so viele Gelübde abgelegt, dass sie den Rest ihres Lebens damit verbringen würde, diese Gelübde einzulösen, wenn der Flügel unversehrt die Strömung überqueren sollte. Und mit der gleichen Inbrunst, mit der sie die wundersame Hilfe des Himmels erbat, wendete sie sich dem Flügel auf dem Floß zu.

Die Indios taten ihr Möglichstes, aber sie wusste, dass noch mehr nötig war,
denn die Gewalt des Wassers war viel größer als jegliche Anstrengung und erforderte wahrlich Wunder, um besiegt zu werden. Deshalb betete Consuelo unaufhörlich und lief hinter ihrem Mann her, bei jeder unvorhergesehenen Bewegung klopfte ihr Herz wie rasend, zwischen den Gebeten entschlüpfte ihr ein Fluch, wenn einer der Indios unvorsichtig war und alles aufs Spiel setzte.

Alonso war nicht in seiner gewohnten Umgebung und daher noch ängstlicher und nervöser. Seine Aufregung rührte nicht daher, dass er praktisch sein ganzes Geld in diesen Flügel investiert hatte, schließlich besaß er noch sein kleines Geschäft in Sucre, wo er Partituren, Musikinstrumente für Kapellen und viel Zubehör für die unzähligen Saiteninstrumente der Stadt verkaufte. Er war aufgeregt, weil es der vierte aus Deutschland importierte Flügel war, der den Traum seiner Frau erfüllen sollte und nicht das Schicksal der früheren drei erleiden durfte, die einer der tödlichen neunzehn Strudel des Madeira fortgerissen hatte.

Die Investition war hoch, sie bedeutete die Ersparnisse von Jahren, aber das Schlimmste war, ein weiteres Mal die Enttäuschung seiner Frau zu erleben, sie weinen und ihre Schönheit erlöschen zu sehen. Denn sie hatte ein kindliches Gemüt und konnte wegen eines unerfüllten Traumes zutiefst verletzt sein. Als der einzige Sohn einer spanischen Familie kannte er den Preis eines zerstörten Traumes.

Alonso war hochgewachsen, hatte feines, langes Haar, ein gut geschnittenes, längliches Gesicht und ein wohlgeformtes Kinn unter einem Mund mit vollen Lippen, dem der dichte Schnurrbart etwas Zartes, Sinnliches verlieh. Der athletische Körper hatte einen muskulösen Brustkorb und kräftige Arme und Beine, all das trat aber durch seine Größe nicht allzu sehr hervor. Dazu passte Alonsos Sinnlichkeit, und die...


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