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Galvez, Kaiser von Amazonien

Roman.
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Produktdetails
Titel: Galvez, Kaiser von Amazonien
Autor/en: Márcio Souza

EAN: 9783860345375
Format:  EPUB ohne DRM
Roman.
Übersetzt von Ray-Güde Mertin
Edition diá

Oktober 2014 - epub eBook - 248 Seiten

Mit einem Sprung aus dem Schlafzimmerfenster einer schönen Frau rettet sich der Spanier Luiz Galvez, der sich in seinen Memoiren als einer der letzten großen Abenteurer des ausgehenden 19. Jahrhunderts versteht, vor einem wütenden Ehemann und stürzt sich damit zugleich in die politische Arena Brasiliens. Denn durch seinen Sprung hat er zufällig das Leben des bolivianischen Botschafters in Brasilien gerettet, der in Verbindung mit den USA eine der Schlüsselfiguren bei der Erschließung des Kautschukgebietes am oberen Amazonas ist. Kautschukhandel war in jener Zeit ein Mittel zu schneller Bereicherung und Amazonien das ideale Experimentierfeld für Abenteurer, Revolutionäre, Eroberer und Glücksucher jeglicher Art. Auch Luiz Galvez macht sich unter irrwitzigen Umständen mit einer bunt zusammengewürfelten Gesellschaft von der Küstenstadt Belém in den Urwald auf. Bis zur Ankunft im tiefen Brasilien hat er mit seiner Truppe, zu der, natürlich, drei schöne Frauen gehören - eine verliebte Nonne, eine leidenschaftliche brasilianische Revolutionärin und eine temperamentvolle französische Opernsängerin -, manches Abenteuer zu bestehen, manche Schlacht zu schlagen. In exotischer Urwaldlandschaft wird schließlich für kurze Zeit mit operettenhaftem Dekor ein Imperium der Ausschweifungen errichtet und Galvez zum Kaiser von Amazonien ausgerufen. Doch mit dem Jahrhundertwechsel bricht dieses Reich der Träume, das versuchte, die Realität, die Armut auszuschließen, in einem Putsch wie eine Seifenblase zusammen, und Galvez kehrt nach Europa zurück.

Von Márcio Souza außerdem in der Edition diá lieferbar:

Mad Maria oder das Klavier im Fluss. Roman
Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Ray-Güde Mertin
ISBN 9783860345382

Der fliegende Brasilianer. Roman
Aus dem brasilianischen Portugiesisch von Ray-Güde Mertin
ISBN 9783860345252
1. Teil: November 1897 bis November 1898 2. Teil: Mitten auf dem Amazonas 3. Teil: Manaus, März bis Juni 1899 4. Teil: Das Kaiserreich von Acre Juli bis Dezember 1899
Márcio Souza wurde 1946 in Manaus (Amazonien) geboren, wo er auch heute wieder lebt. Er studierte Sozialwissenschaften in São Paulo und leitete die Nationale Buchabteilung der Biblioteca Nacional in Rio de Janeiro. Neben seiner literarischen Tätigkeit (Romane, Essays, Drehbücher, Filmkritiken) war er auch als Journalist und Dramaturg tätig. In deutscher Übersetzung liegen vor: »Galvez, Kaiser von Amazonien« und »Mad Maria oder Das Klavier im Fluss«. Sein Debüt »Galvez«, auch in den USA ein Bestseller-Erfolg, machte ihn mit einem Schlag bekannt.

Küstenschifffahrt?In diesem zweiten Teil legt unser Held zwischen Belém und Manaus fast neunhundert Meilen auf dem Amazonas zurück. In dieser Region gibt es zweihundertachtzehn von den Naturwissenschaftlern klassifizierte Arten von Moskitos.

Erwachen?Ich hatte gar nicht bemerkt, dass jener Laderaum nach Rosenholz und Weihrauch roch. Ich hatte den Dampfer im Dunkeln betreten, und erst jetzt, als das Tageslicht in den Schiffsbauch drang, konnte ich erkennen, wo ich mich befand. Und sofort kam ich mir vor wie in einem schwimmenden Gefängnis. Durch ein beschädigtes Bullauge kam ständig etwas Wind. Irgendwann würde jemand durch das Loch heruntersteigen und mich dort auf etwas zusammengerollt finden, was mir in der Dunkelheit wie ein Stein vorkam. Es musste neun Uhr morgens sein, die Sonne brannte, der Himmel war strahlend blau. Der Stein, auf den ich mich gelegt hatte, war kein Stein, sondern eine Schildkröte.

Heilige Ladung?Mein Magen war so leicht wie meine Seele. Ich betrachtete die Füße der Schildkröte, die wie die Hände einer alten Frau aussahen. Der Laderaum des Dampfers war vollgestopft und schmutzig. Ich hatte kaum Bewegungsfreiheit. Da standen Truhen, Kisten und Koffer. Erst dachte ich, es sei ein Passagierdampfer. Aber kein brasilianischer, denn er hatte einen Laderaum und schien für die Seefahrt bestimmt zu sein. Vielleicht war es eines von jenen Schiffen, die hin und wieder mit politischem oder naturwissenschaftlichem Auftrag bei uns eintrafen. Daher war es kein Handelsschiff, und die Passagiere mussten etwas Besonderes sein. Dort, wo der Laderaum spitz auf den Bug zulief, bemerkte ich einige lebensgroße Heiligenfiguren. Ich erhob mich und beschloss, Gepäck und Ladung näher in Augenschein zu nehmen.

Handel?Die Heiligenfiguren waren wie Märtyrer zusammengebunden. Es gab eine Kiste mit kleineren Figuren, einige andere Kisten mit Paketen voller kleiner Heiliger in Triptychen, Rosenkränzen aus Bernstein, K
ruzifixen und kleinen Blechmedaillons, in Perlmutt gefasste Katechismen für die erste Kommunion und andere Kleinigkeiten, die zur katholischen Frömmigkeit gehören. Einige Truhen enthielten Messgewänder für das gesamte liturgische Jahr. Ich entdeckte Soutanen, Chorhemden, Ordenskleider, Monstranzen, Hirtenstäbe, Kelche, Messkrüge, Rauchfässer, siebenarmige Kandelaber, Hämmer und Nägel und Dornenkronen.

Eine Vision?Ich setzte mich wieder hin und bewunderte die Geschäftstüchtigkeit des Eigentümers jener Waren, wer auch immer es sein mochte. Der Handel mit religiösen Artikeln würde in jener Gegend sicher höchst einträglich sein. Alle waren nach außen hin katholisch. Jeder Oberst aus dem Hinterland wäre stolz, könnte er auf seiner Kautschukpflanzung eine Kapelle mit Gipsfiguren in vollem Ornat sein Eigen nennen. Und er würde es nicht versäumen, zusammen mit seinen Produkten auch noch jene Artikel der Frömmigkeit, die zur geistigen Erbauung seiner Untergebenen bestimmt waren, im plantageneigenen Laden zu verkaufen. Ich fand außerdem einen Vorrat an Wein und Guavenmarmelade.

Rom?Ungefähr zweihundert Figuren des heiligen Antonius befanden sich in einer einzigen Kiste. Beim Anblick eines Ornats musste ich an den Bischof von Palermo denken. Ich war 1889 in Rom gewesen, wohin mich die Aktivitäten der spanischen Diplomatie geführt hatten. Ich kleidete mich bei den besten Schneidern ein und lernte Bianca Donatelli, eine toskanische Prinzessin, kennen. Rom ist eine betörende Stadt, wie geschaffen für jegliche Extravaganz. Alles geht im Geschrei der Italiener unter. Aber Bianca war eine ungezwungene Blondine, verheiratet mit dem Marquis de la Froid-Désire. Bianca gehörte zu jenen Frauen, die die Männer ungeniert anblicken. Kurz, eine ungewöhnliche Frau. Sie war so ungewöhnlich, dass sie den Vorurteilen eines katholischen Landes trotzte und so weit ging, die Geliebte eines Bischofs zu werden. Das war, bevor wir uns kennenlernten. Der Bischof war ein temp
eramentvoller Sizilianer, der unter seiner verschwitzten Soutane das heiße Blut Palermos verbarg. Er war ein Ehrenmann, das allerdings zu meinem Unglück. In ebenjener Nacht nahmen wir eine Kutsche und fuhren auf die Straße nach Ostia hinaus, wobei uns die merkwürdigsten Gefühle überkamen. Es sei nur erwähnt, dass wir zu dieser Fahrt zwei Tage brauchten, bis wir in einem Gasthaus von meinem nächsten Vorgesetzten, dem Zweiten Botschaftssekretär, entdeckt wurden. Der Bischof hatte Drohungen gegen mich ausgestoßen, und nun verlangte der Botschafter mein sofortiges Erscheinen in der Gesandtschaft. Ich verließ Bianca und begab mich zum Botschafter, um mir sagen zu lassen, der Bischof gestatte nicht, dass ein subalterner Beamter ihm Hörner auf das vom Papst gesegnete Haupt setze. Ich wurde als Dritter Sekretär nach Paris versetzt. Ich muss gestehen, dass ich Bianca nur sehr flüchtig kannte und sie nur ein einziges Wort sagen hörte. Gerade als ich das Zimmer verließ, um dem zweiten Sekretär zu öffnen, der hysterisch an unsere Tür hämmerte, rief sie: Auguri!

Frömmigkeit?Ich hörte Stimmen. Auf dem Achterdeck betete eine Gruppe von Frauen mit professioneller Inbrunst. Angesichts dieser heiligen Schiffsladung und solch frommer Passagiere wurde ich misstrauisch.

Ave Maria!?Durch das beschädigte Bullauge konnte ich auf das Deck sehen. Ich hörte eine tiefe Frauenstimme, die kristallklare, eintönige Stimmen anführte. Die Frauen trugen Gewänder, die vom Wind zerzaust waren und mich in ihrer weißen Unschuld, die im Gegensatz zu dem gelblichen Fluss stand, rührten. Sie schienen so versunken, dass sie bei einem Schiffbruch direkt in den Himmel gekommen wären. Die meisten waren noch jung, bis auf zwei hundertjährige Schwestern, die das Gebet mit dem Gemurmel erloschener Leidenschaften wiederholten. Sie beteten den ganzen Nachmittag. Erst als die Nacht hereinbrach, legte sich Stille über den Dampfer. Nur noch das unaufhörliche Stampfen der Maschinen war zu hör
en. Ich machte mir ein Bett aus Messgewändern und legte, da es sehr warm war, meine Kleidung bis auf die Unterhose ab. Der Leser möge nicht vergessen, dass ich einen Frack anhatte. Es gelang mir einzuschlafen. Mitten in der Nacht schleuderte ein Sturm das Schiff heftig hin und her.

Rosenkranz?Als ich die Augen öffnete, sah ich das Gesicht einer Frau vor mir. Ich erhob mich entsetzt und war gleichzeitig besorgt, es hätte Alarm gegeben. Ich gestehe, dass mir jener Dampfer, der wie ein schwimmendes Kloster wirkte, gar nicht geheuer war. Die Nonne lachte, während ich versuchte, meine Hose anzuziehen, denn Unterhosen sind nicht die rechte Aufmachung, um in einem Schiffsbauch einer heiligen Schwester gegenüberzutreten. Sie wünschte mir ruhig Guten Morgen und setzte sich auf eine der Truhen. Und dann unterhielten wir uns. Sie gestand, dass sie das Rosenkranz-Beten um sechs Uhr morgens und die Betttücher aus grobem Leinen verabscheute.

Liturgie?Schwester Johanna versprach, mir beizustehen, und fragte nicht weiter nach meiner Vergangenheit. Ich befand mich an Bord eines Dampfers im Dienste der katholischen Kirche. Missionsschwestern, die auf dem Weg nach Manaus waren, wo sie eine Schule für arme Mädchen gründen wollten. Der Bischof von Pará begleitete persönlich die Gruppe. Schwester Johanna hatte vor etwas mehr als zwei Jahren den Schleier genommen und schien mir nicht sehr glücklich darüber zu sein.

Novene?Während der nächsten neun Tage trafen wir uns täglich. Der Dampfer hatte schon in folgenden Städten angelegt: Breves, Piriá, Arumanduba, Almeirim und Prainha. In jedem Ort Feuerwerk und eine Messe an Land. Der Dampfer war nun durch die Spenden noch schwerer beladen: Körbe mit Hühnern, Schweinen und Rindervierteln. Schwester Johanna beschützte mich mit ihrem eigenen Körper, wenn ich das so sagen darf.

Bei unserem ersten Treffen sagte sie mir, sie fühle keine Berufung. Das hatte sie in Belém entdeckt, als sie während einer P
arade zur Woche des Vaterlands all diese Soldaten hatte vorüberziehen sehen.

Bei unserer zweiten Begegnung durfte ich ihr einen Kuss geben und bekam einen Teller mit geschmortem Huhn.

Am dritten Tag zog sie sich nackt aus und zeigte mir ein Zeichen in Form eines Kreuzes neben ihrer linken Brust. Das Zeichen, das nach ihrer Meinung die Berufung gewesen sein sollte.

Während der folgenden fünf Tage ließ sie mich jenen Körper erkunden, der weder ganz weiblich noch ganz männlich war. Johanna lebte wahrhaftig in einer anderen Welt, aber sie war nicht mehr Jungfrau. Sie erzählte mir, dass sie ihre Jungfräulichkeit bei einem Spiel mit ihrem Cousin verloren hatte. Als wir uns das erste Mal liebten, war sie kalt, und ich tat mir weh, als ich an den trockenen Wänden entlang vorstieß. Sie stöhnte und wollte schreien, aber sie hatte Angst. Sie empfand Schmerzen und begann durch das Leiden Lust zu empfinden. Eine wahrhaft christliche Lektion.

Teufel an Bord?Als wir den neuen Zyklus einer Novene hätten beginnen sollen, wurden wir entdeckt. Johanna war immer gefälliger geworden und sogar zur Stunde des gemeinsamen Gebetes im Laderaum erschienen. Die beiden alten Nonnen bemerkten ihr Fehlen und, misstrauisch geworden angesichts der recht irdischen Freude, die sie seit Kurzem zur Schau trug, ertappten sie den blinden Passagier mit dem verirrten Lamm.

Inquisition?Der Bischof befand sich in seiner unaufgeräumten Kajüte und bereitete sich gerade auf die richtige Novene um fünf Uhr nachmittags vor. Er war ein bisschen erschöpft und hatte immerhin so starke Kopfschmerzen, dass ihm sein ohnehin schon spärlicher Humor auch noch abhandengekommen war (seine Predigten über die Hölle waren in Pará berühmt, und es hieß, er kenne mehr als dreißig Namen für den Teufel). Die...


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