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Tokio Kill

Thriller. Originaltitel: Tokyo Kill. Sprachen: Deutsch …
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Produktdetails
Titel: Tokio Kill
Autor/en: Barry Lancet

EAN: 9783641158286
Format:  EPUB
Thriller.
Originaltitel: Tokyo Kill.
Sprachen: Deutsch Englisch.
Übersetzt von Ulrike Clewing, Barry Lancet
Heyne Verlag

11. Mai 2015 - epub eBook - 496 Seiten

Töte die Vergangenheit Jim Brodie, feingeistiger Experte für asiatische Kultur und zugleich in den Kampfkünsten bewandert, hat in Tokio die Ermittleragentur seines Vaters übernommen. Eines Tages suchen ihn der alte Akira Miura, ehemaliger Geschäftsmann und Soldat im Zweiten Weltkrieg, sowie sein dubioser Sohn auf. Miura fürchtet, dass ihm Feinde aus der Vergangenheit nach dem Leben trachten. Die Spur deutet auf die Triaden und auf ein schreckliches Kriegsverbrechen hin, dessen Ausläufer in die Gegenwart zu reichen scheinen. 12 Stunden später wird Miuras Sohn im Vergnügungsviertel Tokios ermordet aufgefunden, grausam verstümmelt. Brodie muss in die Welt der Geheimbünde und der Mächtigen eintauchen in einem Kampf um Schuld und Sühne, in dem ein Menschenleben nichts zählt ...
Barry Lancets große Liebe zu Japan nahm vor über 30 Jahren ihren Anfang. Nach einer ersten Asienreise beschloss Lancet, seine Heimat Kalifornien zu verlassen und für längere Zeit in Tokio zu leben. Er blieb über 20 Jahre in Japan, arbeitete bei einem großen Verlag und entwickelte zahlreiche Bücher vor allem über die japanische Kunst und Kultur. Als Lancet eines Tages aufgrund eines Missverständnisses stundenlang von der Tokio Metropolitan Police verhört wurde, beschloss er, einen Thriller zu schreiben: Sein Debüt Japantown war geboren.
»Eine brillante, gnadenlos fesselnde Mischung aus Action, Abenteuer und politischer Intrige.«

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Solider, temporeich geschriebener Action-Krimi... - von Zwirbel - 06.06.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
Das Buch "Tokio Kill" ist ein kurzweiliger Thriller, der rasant geschrieben ist, aber daher auch einiges an Tiefe vermissen lässt. Das Buch war für mich sehr kurzweilig zu lesen, auch wenn das erste Viertel sich etwas hinzieht, danach nimmt das Tempo deutlich zu. Es liest sich häufig wie ein Drehbuch zu einem Action-Film / Krimi-Mix und ist auch, vor allem am Ende, recht blutig. Tiefgründige Literatur sollte man hier nicht erwarten, man wird aber ganz gut unterhalten. Bis zum Ende war mir allerdings nicht klar, wie Jim Brodie, der eigentlich Kunsthändler und (nebenher?) Detektiv ist, alsbald zum Actionhelden mutiert, der es locker mit drei Gegnern aufnimmt. Mein Dank geht an lesen.net, für die ich das Buch in einer Leserunde lesen durfte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Leider nicht so ganz meins - von Lesemaus3 - 05.06.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
Ich durfte dieses Buch durch eine Leserunde lesen und hab mich zuerst toll gefreut. Von einem Triller habe ich allerdings mehr Spannung erwartet. Leider kam ich erst zum [ende auf meine Kosten. Während der Story kam für meinen Geschmack-es soll ja ein Triller sein- zu oft Nebensächliches vor. Und der Protogonist war mir zu übermenschlich. Seine Tochter zu erwachsen für Ihr Alter. Weil es aber immer wieder zwischendurch spannend war vergebe ich trotzdem 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Temporeiche Unterhaltung, aber... - von Anonym - 27.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
Was Barry Lancets »Tokio Kill« angeht, bin ich zwiegespalten. Die Story ist professionell bis gut geschrieben und bietet temporeiche Action-Unterhaltung, aber sowie der Autor den Fuß ein wenig vom Gaspedal nimmt bzw. der Leser das Buch einen Augenblick sinken lässt, um ein wenig nachzudenken, kommen Zweifel an der Geschichte auf. Das beginnt schon bei der Vita des Protagonisten Brodie, der gleichzeitig eine Detektei und ein Geschäft für asiatische Kunst und Antiquitäten leitet. Da merkt man doch stark die Ähnlichkeit zu einem anderen Gelehrten, der sich gern durch die Weltgeschichte prügelt, zu Professor Indiana Jones. Und Brodies Abenteuer sind ähnlich plausibel wie die des berühmtesten Archäologen der Welt: Brodie wird beauftragt, in Tokio einige Einbrüche und Morde zu untersuchen, die offenbar mit vor vielen Jahren begangenen Kriegsverbrechen und den Triaden in Zusammenhang stehen. Kaum wird der Sohn des Auftraggebers ermordet, wirft der Detektiv seinen Kunstsinn über Bord und mutiert zum Actionhelden, der die härtesten kämpferischen Auseinandersetzungen, die einen Marvel-Superhelden aufs Krankenlager gezwungen hätten, mit ein paar Schrammen übersteht. Dass damit die für einen Thriller (so wird die Story vermarktet) eigentlich essentielle Authentizität und Plausibilität verloren geht, hat der Autor selber gemerkt und tief in Ian Flemings Trick-Kiste gegriffen: Wenn der Plot zu hanebüchen wird, puffer die Unwahrscheinlichkeiten mit hieb- und stichfesten Infos über fremde Kulturen ab. Und so erfährt der Leser wirklich sehr viel über Japan und China, über Kultur, Geschichte und landsmannschaftliche Eigenschaften. Wobei Lancet gelegentlich ein wenig lehrerhaft daherkommt, die Nonchalance, mit der Fleming z. B. In »Man lebt nur zweimal« seine Japan-Expertise an den Leser bringt, hat er (noch?) nicht drauf. Dem erfahrenen Thriller-Aficionado mag ich »Tokio Kill« daher nicht empfehlen. Wer hingegen temporeiche Action goutiert und sich an dem ein oder anderen Schlenker ins Kulturgeschichtliche nicht stört, wird bestens bedient. Also etwas für, sagen wir, feinsinnige Matthew-Reilly-Fans. Wenn es denn solche gibt. (Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde erhalten.)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Action mit Einblicken in die japanisch-chinesische Geschichte - von DianaB - 26.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
"Tokio Kill" ist ein rasantes Spektakel in dem Liebhaber von Action und Kampf nicht zu kurz kommen. Trotzdem schafft Barry Lancet es, eine tiefgründe Handlung aufzubauen, die mich als Leser in ihren Bann gezogen hat. Der Autor gibt Einblicke in die jüngere japanische Geschichte sowie in die Kultur dieses fernöstlichen Landes. In einem Nachwort erläutert er den Realitätsbezug seiner Geschichte, um dem Leser diese Einblicke zu verdeutlichen. Für mich ist es eine typische Männergeschichte, was direkt an den handelnden Personen zu erkennen ist. Da ist der unangreifbare Hauptdarsteller Brodie, der sich aus jeder noch so ausweglosen Situation herauszukämpfen verseht. Selbst schwerverletzt gibt er nicht auf, sondern hat immer seinen Auftrag im Sinn. Um ihn herum zahlreiche, männliche, Mitarbeiter seiner Security-Firma, die ebenfalls am Auftrag arbeiten, aber nicht ganz so unschlagbar sind, wie Brodie. Auch die Gegenspieler sind ausnahmslos Männer. Die einzigen Frauen weit und breit in diesem Buch sind Brodies Tochter sowie Rie, eine Polizistin, auf die Brodie ein Auge geworfen hat. Das finde ich etwas schade, ein weiblicher Hauptdarsteller hätte dem Buch gut getan. Mir selbst ist es ab einem bestimmen Punkt schwer gefallen, diese vielen Männer noch auseinanderzuhalten. Das lag sicher hauptsächlich daran, dass sie ausschließlich mit Name und Funktion in die Geschichte eingeführt wurden und einige Kapitel später wieder auftauchten, auch nur mit Namen. Da bekam ich dann meine Probleme herauszufinden, ob derjenige nun ein "guter" oder ein "Böser" ist und wie ich ihn darüber hinaus in die Geschichte einordnen soll. Nichtsdestotrotz ist "Tokio Kill" eine kurzweilige Geschichte, die den Leser am Ball hält. Wenn es möglich wäre, würde ich 3,5 Sterne geben, da das aber nicht geht, gibt es 4 Sterne für Barry Lancet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Amerikaner in Japan ... - von a.peter - 16.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
Der Amerikanische Kunsthändler Jim Brodie hat von seinem Vater eine Sicherheitsfirma geerbt. Schön, dass man als Kunsthändler körperlich Fit ist und auch noch gut in Kapfkünsten ist. Prinzipiell ein spannender Thriller. Die Geschichte enthält mehrere Wendungen, die nicht aufgesetzt wirken. Was mich allerdings gestört hat: Der Anfang ergeht sich in Erklärungen und las sich für mich etwas anstrengend. Nachdem dann alles wichtige erklärt wurde, wurde der Stil angenehmer. Schade allerdings, dass das Buch zwar bezüglich des japanischen Hintergrundes gut recherchiert ist. Der Kunsthänder, der die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, scheint aber ein echter Supermann zu sein. Nachdem er von drei Kendo-Kämpfern bearbeitet und krankenhausreif geschlagen wurde, entläst er sich mal eben, um einen Tag später über eine Fähre zu turnen, als wäre nichts gewesen. Schade. Auch dort hätte man besser recherchieren können, so etwas ist nun wirklich nicht überzeugend. Alles in allem war es ein spannender Thriller, der mich nicht gelangweilt oder geärgert hat. Allerdings konnte er mich nicht dazu bringen, den Vorgänger-Roman Japantown oder andere Romane des Autors zu lesen. Deshalb eine durchschnittliche Bewertung von 3 Sternen. Das Buch habe ich im Rahmen einer Rezensionsrunde vom Verlag erhalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Unterhaltung - mitunter etwas fernab von Realität - von hjmandel - 16.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
"Tokio Kill" ist nach "Japantown" der zweite Thriller von Barry Lancet mit dem Privatermittler und Kunsthändler Jim Brodie in der Hauptrolle. Wie auch der erste Roman spielt er (nicht nur, aber hauptsächlich) in Japan - dem Land, das vor vielen Jahren zu Barry Lancets zweiter Heimat wurde. Mit anderen Worten: die Infos über das Land Japan und seine Kultur (und davon gibt es reichlich in diesem Buch) stammen sozusagen "aus erster Hand". Grob gesehen, geht es darum, dass ein alter japanischer Veteran aus dem zweiten Weltkrieg, der mit seinen Kameraden schreckliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit während der Besatzungszeit in China bzw. der Mandschurei begangen hat, den Privatermittler Brodie mit der Klärung von Einbrüchen und Morden beauftragt, die ebenfalls japanische Veteranen betreffen. Es wird vermutet, dass chinesische Triaden nun, nachdem das Land sich langsam öffnet, Rache üben wollen. Sehr viel tiefer will ich nicht in die Handlung einsteigen, weil sonst die Spoilergefahr zu groß würde. Insgesamt hat mir dieser Roman sehr gut gefallen, er lässt sich gut lesen und man erfährt einiges über die japanische Kultur und Mentalität. An manchen Stellen wäre es allerdings gut gewesen, wenn der Autor nicht ganz so deutlich den "Erklärbären" gegeben hätte. :) Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, waren zwei Dinge: zum einen wird im ganzen Buch sehr oft auf die Handlung in "Japantown" Bezug genommen. Es ist nicht so, dass man eine Wissenslücke hat, wenn man das Buch nicht gelesen hat - allerdings kam ich (ich habe es nicht gelesen) mir oft irgendwie "ausgeschlossen" vor. So nach dem Motto: "Hättest du mal das Buch gelesen, dann wüsstest du jetzt genau, worum es geht". Zum zweiten fand ich manche Sequenzen im Buch schon arg übertrieben. Der Protagonist mutiert mehr als einmal zu einer Mischung aus James Bond, MacGyver und Superman - er nimmt es gleich mit drei ausgebildeten Kämpfern der japanischen Kampfkunst auf, "besiegt" sie (mehr oder weniger) und steht bereits am nächsten Tag wieder auf, als sei nichts gewesen. Zudem passieren doch ein paar ziemlich kuriose Zufälle, die zwar für die Handlung vorteilhaft sind, die aber dann doch ein wenig zuviel des Guten darstellen (meiner Meinung nach). Insgesamt fühlte ich mich bei der Lektüre des Buches, welches ich übrigens im Rahmen einer Leserunde bei lesen.net im Namen des Heyne-Verlages lesen durfte, gut unterhalten, aber die oben erwähnten Sachen bewegen mich doch dazu, "nur" zwischen drei und vier Sternen zu schwanken. Da es am Ende wohl 3,5 werden, runde ich kaufmännisch auf vier. :)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Interessante Japaneinblicke und gute Unterhaltung - von Leserin Birgit - 16.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
Barry Lancets Tokio Kill ist nach Japantown der 2. Fall für den Japankenner und Sicherheitsfirmeninhaber Jim Brodie. Auf Erreignisse aus dem ersten Roman wird immer wieder Bezug genommen, man muss diesen aber nicht zwingend vorher gelesen haben. Es geht zu Beginn um Kriegsverbrechen, deren Ausläufer bis in die Gegenwart reichen und einige alte japanische Soldaten, die im 2. Weltkrieg in China stationiert waren, mit dem Tod bedrohen. Jim Brodie übernimmt den Fall im Namen eines dieser Soldaten und arbeitet bei der Aufklärung Hand in Hand mit der Polizei Tokios. Der Roman ist aus der Ich-Perspektive des Hauptcharakters geschrieben. Die Story ist sehr actionreich und teilweise brutal, Jim Brodie schafft es regelmäßig sich gegen meist drei immer gut bewaffnete und kampfkunstgeschulte Gegner durchzusetzen und ist trotz schwerer Blessuren meist am gleichen oder Folgetag wieder einsatzfähig. Superhelden mit Kampfkunstausbildung sind eben keine Jammerlappen. Sowohl Gegner als auch Verbündete sind in undurchsichtigen Organisationen mit unzähligen Mitgliedern und Helfern aufgestellt, in denen ein Menschenleben nichts gilt. Hierdurch wird die unterschwellige Atmosphäre der ständigen Bedrohung aufrechterhalten. Die Actionszenen werden meist in typischer James-Bond-Manier von Jim Brodie alleine bewältigt, Polizei und Kollegen sind zum fraglichen Zeitpunkt immer irgendwie verhindert, versorgen den Helden aber mit weitergehenden Informationen für seinen Weg zur nächsten Actionszene. Die Themen Liebe und Familie werden dadurch angedeutet, dass die Hauptfigur alleinerziehender Vater einer pfiffigen 6jährige Tochter ist und er privaten Kontakt zu einer am aktuellen Fall beteiligten natürlich ebenso pfiffigen Polizistin sucht. Die Charaktere bleiben allesamt etwas blass, im Vordergrund stehen eindeutig die Action, die überraschenden Wendungen und Auflösung des Handlungsstranges. Handlung und Actionszenen kommen ein wenig bekannt und kommerziell rüber, wohl dadurch bedingt, dass eine Verfilmung der Jim-Brodie-Serie fürs Fernsehen in Planung ist. Mir gefielen die sehr gut recherchierten und ausführlichen Informationen zu japanischer Kunst und Kultur, gesellschaftlichen Gepflogenheiten und Teilen der Geschichte Japans, z.B. der Besetzung Chinas im 2. Weltkrieg. Für die sehr interessanten Japaneinblicke und gute Unterhaltung vergebe ich 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mörderisches Japan - von BettinaHM - 15.05.2015 zu Barry Lancet „Tokio Kill“
"Tokio Kill" ist der zweite Roman mit dem Protagonisten Jim Brodie und das erste Buch, welches ich von Barry Lance gelesen habe. Die Handlung ist spannend, gut recherchiert mit ein paar überraschenden Wendungen, auch wenn es für meinen Lesegeschmack ruhig etwas weniger blutig hätte sein dürfen. Es handelt sich bei " Tokio Kill" zwar nicht um eine direkte Fortsetzung des ersten Titels um Jim Brodie, dennoch wird häufig Bezug darauf genommen und "Japantown" mehrfach erwähnt. Mich hat das beim Lesen ein wenig gestört, da es für die Geschichte, die in diesem Roman erzählt wird, nicht unbedingt relevant ist. Gut gefallen hat mir der Einblick in die japanische Kunst und Kultur, den man beim Lesen erhält, denn Jim Brodie wird vom Autor, der lange in Japan gelebt hat, ja nicht nur als ein in allen Kampfkünsten ausgebildeter Detektiv, sondern auch als anerkannter Kunstkenner und Antiquitätenhändler beschrieben. Leider bleibt der Protagonist dabei recht eindimensional und klischeehaft und dass er so viele Kämpfe gegen schier übermächtige, gut ausgebildete Gegner siegreich besteht mag zwar für den Fortgang der Handlung notwendig sein, ist für mich aber ziemlich unglaubwürdig. Etwas weniger "James-Bond" Attitude hätte mir persönlich besser gefallen. Dennoch liest sich dieser Roman rasant, vermittelt einen Einblick in Kapitel japanischer Geschichte, die vielleicht nicht jedem bekannt sind und bietet spannende Unterhaltung.
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