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Der goldene Sohn

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Produktdetails
Titel: Der goldene Sohn
Autor/en: Shilpi Somaya Gowda

EAN: 9783462315196
Format:  EPUB
Roman.
Übersetzt von Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
Kiepenheuer & Witsch eBook

7. Januar 2016 - epub eBook - 496 Seiten

Zwischen zwei Welten - ist deine Freiheit wichtiger als deine Familie? Anil wächst wohlbehütet im Kreis einer großen Familie in einem indischen Dorf auf. Als ältester Sohn soll er später die Rolle des Familienoberhaupts und Schiedsmanns einnehmen und Streitigkeiten in der Dorfgemeinschaft schlichten. Leena ist seine beste Freundin. Ein mutiges Mädchen und draufgängerischer Wildfang, das seine Familie und die freie Natur über alles liebt. In ihrer Kindheit sind Anil und Leena ein unzertrennliches Gespann, doch dann führen ihre Wege in verschiedene Richtungen. Anil verlässt das Dorf, um Medizin zu studieren und in den USA als Arzt zu arbeiten. Er genießt sein neues Leben dort und verliebt sich Hals über Kopf in eine Amerikanerin. Leena bleibt in Indien, heiratet und zieht zu der Familie ihres Mannes. Anils Leben gerät aus den Fugen: Ihm unterläuft ein schwerer medizinischer Fehler, seine Beziehung zerbricht und er stürzt in eine Krise. Bei einem Besuch in seiner Heimat trifft er Leena wieder, die Frau, die ihn besser kennt als jeder andere. Aber zwischen ihnen steht eine Entscheidung, die Jahre zuvor getroffen wurde. Bewegend, mitreißend, klug - Shilpi Somaya Gowdas glänzend erzählter neuer Roman ist eine ergreifende Geschichte über Unabhängigkeit und Liebe.
Shilpi Somaya Gowda ist in Toronto geboren und aufgewachsen. Ihre Eltern sind aus Mumbai nach Kanada immigriert. Die Idee zu diesem Roman kam ihr, als sie nach dem Studium in einem Waisenhaus in Indien arbeitete. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in Kalifornien.
»Mit dem Titel Die Schwestern hat die Shilpi Somaya Gowda die Leser begeistert, mit ihrem zweiten Buch Der goldene Sohn hat sie meine Erwartungen weit übertroffen.«

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwei Leben in Indien und Amerika - von Julia K. - 13.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Das Buch handelt von den beiden Indern Anil und Leena. Anil geht in die USA, um dort Arzt zu werden und Leena bleibt in Indien zurück, und lebt dort ein ganz anderes Leben als Anil in den USA. Beide Erzählstränge laufen nebeneinander her und wenn Anil in seine Heimat nach Indien reist, sehen sich die beiden und die Erzählstränge laufen dann wieder zusammen. Aber man weiß nicht so wirklich worauf es hinauslaufen soll. Mit Anil, als Protagonisten, werde ich auch nicht wirklich warm. Er zeigt wenig bis keine Emotionen und ich finde ihn nicht wirklich sympathisch. Ganz im Gegensatz zu Leena. Mit ihr bin ich von Anfang an warm geworden und habe mit ihr mitgefühlt. Schade, dass die Autorin Anil nicht so gut rüberbringen konnte wie Leena. Anfangs habe ich einige Zeit gebraucht, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Die Autorin schreibt in sehr langen Sätzen und durch die vielen indischen Namen ist es für mich schwer zu folgen. Diese langen, verschachtelten Sätze folgen im Buch immer mal wieder. Das hat mir nicht so gut gefallen. Die Autorin beschreibt alles sehr bildlich, sodass man sich alles und dadurch insbesondere auch das Leben in den USA und Indien vorstellen kann. Leider ist es mir an sehr vielen Stellen viel zu ausschmückend und teilweise auch überflüssig und für die Geschichte nicht wirklich wichtig. Besonders der Mittelteil zieht sich wahnsinnig in die Länge und überzeugt mich gar nicht. Auch Anils Dasein als Arzt ist mir zu langatmig und leider teilweise auch zu langweilig. Ganz im Gegensatz zu Leenas Leben. Als Leser erfährt man viel über das Leben in Indien und auch über die Rolle der Frau. Das fand ich sehr interessant. Zum Ende hin holt die Autorin wieder ein wenig was heraus, aber es geht auf einmal viel zu schnell. Alles muss schnell abgearbeitet und beendet werden, damit das Buch zu einem Ende kommt. Das finde ich schade, denn die Autorin hätte an vielen Stellen im Mittelteil etwas weglassen können und hätte das Ende dann lieber ein wenig detaillierter erzählen sollen. Insgesamt konnte mich das Buch aber nicht wirklich überzeugen. Bei für mich unwichtigen Themen wurde so viel erzählt und anderes, für mich Wichtiges, kam mir zu kurz. Ich habe leider nicht wirklich in das Buch hineinfinden können und kann so gerade noch drei Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Konnte mich leider nicht sehr überzeugen - von janakeks - 10.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
In dem Buch "Der goldene Sohn" von Shilpi Somaya Gowda geht es um den jungen Mann Anil Patel und um seine Jugendfreundin und -liebe Leena Tante. Der Schauplatz der Geschichte wechselt zwischen Amerika und Indien. Anil versucht aus seinem Leben etwas Besseres zu machen, als er es in Panchagar, seinem Heimatdorf in Indien je haben wird. Er beschließt Arzt zu werden und nicht in die Fußstapfen seines Vater zu treten, der als Schiedsrichter Streitereien in seinem Dorf klärt. Er bewirbt sich auf eine Ausbildung im Parkview Hospital in Amerika als Assistenzarzt und ist einige der wenigen, die ausgesucht werden. Schon bald merkt er die großen Unterschiede zwischen der östlichen und westlichen Welt. Im Krankenhaus lernt er den hektischen Ablauf, wenig Schlaf und viel Stress und Druck kennen. Langsam aber sicher passt er sich dort an, doch durch schlechten gesundheitlichen Zustand seines Vater ist er gezwungen nach Indien zurück zu kehren. Dort trifft er auf Leena wieder, die in der Zwischenzeit geheiratet hat. Seit dem letzten Treffen der beiden ist viel passiert, und das Geschehene bringt einen Keil zwischen sie. Ob sich ihre Leben trotz allem übereinbringen lassen? Dieser Roman ist wirklich empfehlenswert für diejenigen, die die Kultur und das Land Indiens näher kennen lernen wollen. Die Autorin versteht es, die Gegensätze zwischen Amerika und Indiens herauszuarbeiten. Es kommt zu einem Crash der Kulturen. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Auch der Schreibstil ist angenehm und recht zügig zu lesen. Die Passagen wechseln zwischen der Sichtweise von Leenas und Anils, so dass man als Leser in Gedanken manchmal springen muss. Die Geschichte von Leena hat mir besser gefallen, hier hatte ich das Gefühl, dass die Autorin sich mit Leena besser identifizieren kann, deswegen kamen mir die Passagen über Anil manchmal etwas lang und trocken vor. Zudem geht die Autorin zu wenig auf die Gefühle der Protagonisten ein, was ziemlich schade finde, man hätte durchaus mehr aus der Story machen können. Insgesamt finde ich aber, dass sich das Buch gut gelesen hat, über Teile auch ergreifend und spannend war. Aus diesem Grund werde ich dem Buch 3 Sterne geben. Aber es wird kein Buch sein, das ich dringend weiterempfehlen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starker Anfang, aber das Ende schwächelt sehr - von Kleine Bücherinsel - 09.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Eine mutige Entscheidung kann dein Glück bedeuten oder dein Unglück. Oder beides. (Klappentext) Es ist die Geschichte von Anil und es ist Leenas Geschichte in die ich die einige Tage eingetaucht bin. Ich bin zwischen Indien und Amerika gependelt. Ich habe die Hektik gespürt, die Zerrissenheit und das Leid. Aber ich habe nie die Hoffnung während des Lesens verloren. Denn die war auch zu schrecklichen Zeiten immer spürbar. Auf Amerika, wo du alles werden kannst, was Du willst. (Seite 43) Anil hat es geschafft. Aus der Dorfgemeinschaft, wo er behütet aufgewachsen ist, ist er nach Amerika gegangen, um als Arzt an einem großen Krankenhaus zu arbeiten. Sein Weg sollte allerdings ein anderer sein. Als ältester Sohn sollte er in die Fußspuren seines Vaters treten und irgendwann das Oberhaupt und der Schiedsmann. Doch sein Vater hat schon früh erkannt, dass mehr in seinem Sohn steckt und hat ihn gefördert und ihm Raum gelassen, sich zu entfalten. Sie versuchte, ihre Pflichten klaglos zu erfüllen, aber sie konnte einfach nicht begreifen, warum sie so behandelt wurde, warum sie nicht mal mit ihnen zusammen essen durfte, als würde sie nicht zur Familie gehören. (Seite 96) Während Anil in Amerika seinem Traum nachgeht, wird es für Leena Zeit zu heiraten. Doch die Ehe hat sie sich ganz anders vorgestellt. Von Liebe und Zuneigung ist nichts zu spüren. Sie wird von der Familie ihres Mannes als Sklavin gehalten und hat nur zu gehorchen. Man erlebt die andere Seite der Medaille kennen, die ein verachtendes Frauenbild zeigt. In den Passagen habe ich gelitten, aber trotzdem spürt man Leenas Hoffnungen, dass sich vielleicht eines Tages etwas ändern wird. Anils und Leenas Geschichten sind eigentlich unabhängig voneinander. Im Wechsel reist man von Amerika nach Indien und dann wieder zurück. Es gibt zwischen den Beiden kaum Berührungspunkte. Die gibt es erst gegen Ende. Das Leben in Amerika im Krankenhaus ist ein schnelle Leben, viel Hektik und Kräftezehrend und sobald man in Indien ist, bekommt man fast einen Kulturschock, da dort viel auf Traditionen gesetzt werden, die gerade in der Dorfgemeinschaft sehr verankert sind. Aber beide Geschichten sind voller Hoffnungen, dass sich etwas ändern wird. Gegen Ende wurde das Buch allerdings etwas schwächer. Ich hatte eigentlich genug von dem Pendeln und es zog sich ein wenig. Zwar hat die Autorin noch die ein oder andere Überraschung parat gehalten, doch das hat für mich nicht gelangt. Das Ende kam dann sehr plötzlich und auch hier überrascht die Autorin den Leser. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass irgendwas fehlt, in dieser Geschichte. Der goldene Sohn von Shilpi Somaya Gwoda ist ein wunderbares Buch, mit einem sehr starken Anfang, der es schafft einen an die Hand zu nehmen und in eine andere Welt zu führen. Leider kann es das nicht halten und es schwächt immer mehr ab.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der goldene Sohn - von Landbiene - 08.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Meinung zum Cover: Das Cover gefiel mir von Anfang an nicht. Ich finde es zu schlicht und nichts aussagend. Auch nach Beendigung des Buches erschließt mir sich das Bild auf dem Cover nicht. Ich hätte mir etwas typisch Indisches gewünscht. Die Schnörkel, oben und unten am Buch sind hingegen gelungen und passend. Eigene Inhaltsangabe: Anil ist der älteste Sohn in der Familie und sein Vater bemerkt früh wie talentiert und fleißig er ist. Daher soll er Arzt werden und später auch seinen Vater als Schiedsmann in seinem Dorf Panchanager ablösen. Sein Assistenzjahr möchte er in Amerika absolvieren und bekommt sogar eine Stelle im Parkview Hospital. In Amerika beginnt für Anil ein komplett neuer Lebensabschnitt. Amerika ist einfach ganz anders wie das Leben das er aus seinem Dorf in Indien kennt... Während Anil im Ausland ist, wird seine beste Freundin Leena aus Kindertagen mit einem Mann verheiratet. Doch die Ehe verläuft ganz anders wie Leena es sich vorgestellt hat. Denn ihr Ehemann entpuppt sich als gefühlskalter Sadist. Ob es doch nochmal eine zweite Chance gibt? Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig und locker lesen. Schnörkellos beschreibt sie die Szenerie in ihrem Land ohne ihre eigene Meinung mit einfließen zu lassen. Dies ist dem Leser überlassen. Die Sätze sind meist lang und teilweise verschachtelt, was jedoch nicht stört und sich gut lesen lässt. Das Buch ist in 4 Abschnitte unterteilt und die Kapitel sind sauber nummeriert. Die Kapitel sind meist etwas länger, aber auch nochmal mit Absätzen getrennt. So kann man auch mal mitten in einem Kapitel mit dem lesen aufhören ohne in der Luft zu hängen. Im Buch gibt es zwei Erzählstränge. Einmal von Anil in Amerika und die Geschichte von Leena in Indien die parallel spielt. Meist wird im Wechsel der Beiden erzählt, jedoch überwiegt der Anteil von Anil am Ende hin sehr. Hauptprotagonisten: Die Hauptprotagonisten Anil und Leena, lernt man in dem Buch sehr gut kennen. Die Autorin hat sie durch ihren Schreibstil sehr lebendig gemacht und sie wachsen dem Leser beide ans Herz! Allgemeines zum Buch: Die Autorin Shilpi Somaya Gowda hat mit diesem Buch eine faszinierende und gleichzeitig auch traurige Geschichte erzählt. Als Leser fährt man auf einer Achterbahn der Gefühle! Von Trauer, über Wut, Unverständnis und Freude ist alles enthalten. Dieses Buch hat eine Sogwirkung und man kann es kaum aus der Hand legen. Der Unterschied zwischen dem modernen Amerika und den indischen Sitten, trifft hier ungeschönt aufeinander und beschreibt die Problematik dazwischen sehr gut. Aber auch die Menschen die hier und dort leben, werden sehr gut beschrieben. Das Buch ist nicht nur ein Roman, sondern ein Stück weit auch ein Buch wodurch man viel erfährt über die indische Kultur, die Sitten und Traditionen. Die schönen, sowie auch die schlechten! Gestört haben mich die vielen medizinischen Ausdrücke bei Anil im Krankhaus, aber auch die typisch indischen Gerichte, die einem Europäer alle nichts sagen. Nirgends war beschrieben was dies nun ist und es jedes Mal zu googeln war mir zu mühselig. Der Klappentext könnte verleiten zu glauben das es im gesamten Buch um eine Liebesgeschichte zwischen Leena und Anil geht. Dem ist nicht so! Dennoch ist es für mich ein sehr emotionales Leserlebnis gewesen! Ich vergebe 4 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Indien meets Amerika - von Bücherwürmchen2505 - 05.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Inhalt: Das Buch Der goldene Sohn von Shilpi Somaya Gowda erzählt die Geschichte von Anil und Leena. Anil wächst in einer wohlhabenden Familie auf. Eigentlich soll er als ältester Sohn später die Rolle des Familienoberhaupts und Schiedsmanns von seinem Vater übernehmen. Doch sein Vater bricht nach einem einschneidenden Ereignis die Tradition und unterstützt Anil, Arzt zu werden. So verlässt er das Dorf, um zu studieren und arbeitet später in Amerika als Arzt. Leena war in Kindertagen Anils beste Freundin. Sie bleibt jedoch in Indien, heiratet traditionell und zieht zur Familie ihres Mannes. Die beiden führen völlig unterschiedliche Leben, treffen aber dann wieder aufeinander und auf viele Probleme. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und lässt mich sofort in die Geschichte abtauchen. Die verschiedenen Charaktere sind sehr detailliert beschrieben und mir direkt ans Herz gewachsen. Die Geschichte von Anil und Leena ist abwechselnd aus Anils und Leenas Sicht geschrieben, wobei auch viele Rückblicke in die jeweilige Vergangenheit viele schöne Einblicke gewähren. Da es somit immer einen Wechsel zwischen Indien und Amerika gibt, wird es nie langweilig und der Leser ist immer gespannt, wie es gerade bei dem anderen weitergeht. Ich fand auch die Schwierigkeiten, die Anil im Laufe seiner Arztausbildung in Amerika zu bewältigen hat - sowohl im fachlichen Bereich, als auch als Fremder - sehr treffend beschrieben. Auch ist in diesem Buch sehr anschaulich dargestellt, wie groß doch die Unterschiede zwischen der indischen Lebensweise und der amerikanischen sind. Mich wird das Buch noch einige Zeit weiterbeschäftigten, da ich vieles gelesen habe, was mich sehr berührt hat, aber auch, was mich sehr schockiert hat. Fazit: Mir hat Anils und Leenas Geschichte sehr gut gefallen und ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Leider ging mir das Ende etwas zu schnell, daher vergebe ich nur 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Einblick in eine andere Welt - von Diana182 - 03.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Das Cover zeigt ein am Meer speilendes Kind. Er wirkt unbekümmert, losgelöst und genießt den Tag. Eine unbeschwerte Kindheit! Da ich selbst Mutter eines Sohns bin, habe ich mich von diesem Bild direkt angesprochen gefühlt. Jedoch zeigt die Kurzbeschreibung, dass es in dem Buch nicht immer nur um schöne Tage im Leben geht. Kurz zum Inhalt: Anil und Leena genießen eine teils unbeschwerte Kindheit in Indien. Sie sind beste Freunde und erleben in der gemeinsamen Zeit viele neue und interessante Dinge. Doch leider verlieren sich die beiden mit dem Heranwachsen mehr und mehr aus den Augen. Anil möchte Arzt werden und lernt in jeder freien Minute. Leena wächst zu einer jungen Frau heran und plant ihre Hochzeit- leider nicht mit Anil. Denn dieser erhält ein Stipendium im weit entfernten Amerika. Beide haben ihre Ideale und Vorstellungen von einer glücklichen Zukunft. Leider müssen sie schnell einsehen, dass ihre Träume nicht wirklich viel mit der Realität zu tun haben¿ Nun zu meiner Meinung: Die Autorin hat einen flüssigen und sehr detaillierten Schreibstil. Sie schildert die einzelnen Szenen und Begebenheiten sehr genau, so dass sich schnell Bilder im Kopf der Leser entwickeln. Selbst gelegentliche Zeitsprünge sind gut zu verfolgen und mindern den Lesefluss nicht. Die einzelnen Charaktere sind authentisch beschrieben und ausgearbeitet. Ihre Gefühle und Gedanken werden nachvollziehbar aufgeführt, so dass sich der Leser in ihre Lage versetzten kann. Zusätzlich entwickeln sie mit heranschreiten der Geschichte mehr und mehr an tiefe. Weiterhin ist das Buch in mehrere Abschnitte gegliedert, die mit schönen indischen Mustern verziert sind. Auch diese Einteilung lockert den Lesefluss zusätzlich auf und behält den Leser am Buch. Zwar spielt die Handlung zu großen Teilen in Indien, aber eine Geschichte a la Bollywood erhält der Leser hier nicht. Ganz im Gegenteil: Die einzelnen Figuren müssen schwere Schicksalsschläge einstecken und es läuft nicht immer alles nach Plan. Diese Ereignisse lassen die Geschichte realistisch wirken. Denn auch im wahren Leben muss man erkennen, dass nicht immer alles so gelingt wie erhofft. Man muss negative Erfahrungen machen, die einen Charakter prägen und stärken. So war auch das Ende der Geschichte nicht wie anfangs erhofft und gewünscht. Somit war die Geschichte für mich bis auf die letzten Zeilen nicht vorhersehbar und unerwartet. Mein Fazit: Eine schöne Geschichte aus Indien - so gar nicht nach Bollywood Manier!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Indien in Licht und Schatten - von sursulapitschi - 03.02.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Wenn man an Indien denkt, denkt man an leuchtende Saris, klirrende Armreifen, bunte Blumen, Elefanten und leckere Reisgerichte. Dass es dort auch Schattenseiten gibt, ahnt man spätestens, wenn man Slumdog Millionaire gesehen hat. Was für schreckliche Blüten die traditionellen Heiratssitten mit arrangierten Ehen und einer ausgehandelten Mitgift treiben kann, liest man hier und ist entsetzt. Anil und Leena waren als Kinder Freunde und sind zusammen aufgewachsen, obwohl sie aus Familien unterschiedlichen Rangs kommen, sind sie doch Nachbarn. Anil ist der goldene Sohn, der Älteste, der in die Fußstapfen seines Vaters treten soll als das Familienoberhaupt, das die Dorfgemeinschaft leitet und Schiedsgerichte abhält, wenn Streitigkeiten auftreten. Allerdings hat er eigene Pläne. Er möchte Arzt werden und in Amerika als Assistenzarzt arbeiten. Leena kommt aus einer einfachen Bauernfamilie. Ihre Eltern suchen für sie, wie die Tradition es verlangt, einen Ehemann aus. Die erforderliche Mitgift bringt Leenas Eltern an die Grenzen ihrer Möglichkeiten. Abwechselnd verfolgt man hier Anils und Leenas Schicksal. Während Anil dem harten Alltag eines Assistenzarztes in einem großen Krankenhaus ausgesetzt ist und nebenher auch Fremdenhass in Amerika erlebt, muss Leena feststellen, dass ihr neuer Ehemann nicht hält, was er versprochen hat. Dieses Buch ist fesselnd und bringt einem Indien nahe. Man lernt viel über Sitten, Gebräuche, Traditionen, die bestehen, auch wenn sie vielleicht belastend sind und in eine moderne Welt nicht mehr so gut passen. Und wie gehen Inder im Ausland damit um? Was passiert, wenn Traditionen dem persönlichen Glück im Wege stehen? Und wie ist die Stellung einer indischen Frau in der Gesellschaft, wenn sie einerseits devot ihren Ehemann bedienen muss, andererseits aber doch viel Einfluss haben kann? Warum werden fürstliche Mitgiften gezahlt, wenn doch diese Tradition eigentlich gesetzlich verboten ist? All das steckt in diesem Buch und wird in eine eindrucksvolle Geschichte verpackt, was wirklich großartig wäre, wäre der Erzählstil nicht gar so schlicht. Es liest sich leicht, schnörkellos geradeaus. Um restlos davon begeistert zu sein, hätte ich mir an dieser Stelle ein paar Finessen gewünscht. Auch gelegentliche Logikschnitzer fallen auf. "Der goldene Sohn" ist ein Buch, das einem die Augen öffnet. Einige Vorkommnisse hätte ich für maßlos überzogen gehalten, wenn nicht Google selbst die schlimmsten Auswüchse bestätigen würde. Man bekommt ein lebendiges Bild von Indien, mit Licht und Schatten, faszinierend, bestürzend und fesselnd.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zwischen zwei Kulturen - von Eeyorele - 30.01.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
nhalt Anil ist es von seiner Geburt an bestimmt, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und Schiedsmann in seinem Dorf in Indien zu werden. Doch er hat andere Ziele und Träume und es gelingt ihm auch, mit der Hilfe seines Vaters, der ihm den Rücken stärkt, Medizin zu studieren und seine Facharztausbildung in Amerika absolvieren zu können. Fern ab von seiner Familie und in einer völlig anderen Kultur, muss Anil zu sich selbst und zu seinem Verhältnis zu seiner eigenen Familie und Vergangenheit finden. Währenddessen erlebt Anils Jugendliebe Leena in Indien ein ganz anderes Schicksal. Zunächst glücklich mit der arrangierten Ehe durch ihre Eltern muss sie bald ganz allein als Frau für sich selbst kämpfen und immer wieder durch Schicksalsschläge zurückgeworfen ihren eigenen Weg finden, in einem Land, indem eine Frau alleine eigentlich keine Chance hat. Anils und Leenas Geschichte, die zusammen in der Kindheit begann und sich dann durch viele tausend Kilometer Entfernung trennte findet wieder zusammen. Doch können die beiden zusammenfinden mit all den Dingen die sie ohne den anderen erlebt haben auf völlig unterschiedlichen Erdteilen? Meinung Shilpi Somaya Gowda schreibt eine sehr berührende Geschichte über zwei völlig unterschiedliche Kulturen und zwei völlig unterschiedliche Schicksale die doch irgendwie miteinander verstrickt sind. Dabei gelingt es ihr, schmerzliche und schockierende Szenen zu erzählen ohne dabei zu kitschig zu werden oder den mahnenden Zeigefinger zu erheben. Man erfährt was es heißt, eine Frau in Indien zu sein und leidet mit Leena mit. Trotzdem lässt es die Geschichte zu, sich seine eigene Meinung zu den Geschehnissen zu bilden und gibt dem Leser nicht die Meinung des Autors vor. Es gelingt Shilpi Somaya Gowda außerdem wundervoll darzustellen wie es sich anfühlt, wenn man von einer Kultur in eine völlig neue kommt und sich erstmal neu orientieren muss. Anil muss sein Leben und seine Einstellungen in Amerika neu durchdenken. Zudem lebt er auch in einem Konflikt mit seiner Verantwortung der Familie gegenüber und braucht eine ganze Weile, bis er seinen eigenen Weg findet und auch bereit ist, für seine eigenen Entscheidungen einzustehen. Die Geschichte ist in einem sehr schönen, flüssigen Stil geschrieben, so dass man sie gut lesen kann. Das hin- und herspringen zwischen den beiden Protagonisten Anil und Leena ist gut nachvollziehbar und bringt Abwechslung in die Geschichte. Auch die Zeitsprünge in die Vergangenheit sind gut zu erkennen und bringen oft wichtige Informationen, um die Gegenwart der Geschichte besser zu verstehen. Allerdings sind die beiden Protagonisten nicht gleichwertig ausgewogen. Leenas Geschichte schafft es viel mehr, den Leser zu fesseln, während Anils Geschichte durch seine sehr unsichere und teilweise egozentrische Denkweise zwischenzeitlich schwer nachzuvollziehen ist, so dass man seinem Schicksal nicht mit der gleichen emotionalen Verbundenheit folgt, wie Leenas. Zudem ist das Ende des Buches zwar passend, wirkt aber ein wenig gehetzt. Das ist schade, da die ganze Geschichte wirklich angenehm zu lesen ist und man sich dann am Ende doch ein wenig überrumpelt fühlt, von allem was noch in kurzen Sätzen passiert. Dennoch bleibt kein Geheimnis ungelüftet und alle Fäden der Geschichte finden zusammen. Empfehlung Der goldene Sohn ist eine schöne Geschichte mit kleinen Schwächen, die aber durch den angenehmen Stil und die tollen Protagonisten (oder vor allem die tolle Protagonistin) wett gemacht werden. Es ist eine Geschichte über zwei verschiedene Kulturen, in der man viel über Indien lernen kann, aber auch über die Schwierigkeiten, die Familie und kulturelle Unterschiede wohl für jeden mit sich bringen. Jeder, der gerne über Indien liest und interessiert ist an Identifikationsfindung wird mit diesem Buch seine Freude haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der goldene Sohn - von Elektronikerin - 24.01.2016 zu Shilpi Somaya Gowda „Der goldene Sohn“
Klapptext: Anil verlässt sein indisches Heimatdorf, und alle sind gekommen, um ihn zu verabschieden, Auch Leena ist, seine grosse Liebe. An diesem Abend trennen sich ihre Lebenswege: Anil geht in die USA, um Arzt zu werden, Leena bleibt in Indien. Als sie sich Jahre später wiedersehen, sind die alten Gefühle sofort wieder da. Doch beide haben in der Zwischenzeit Entscheidungen getroffen, die ihrer Liebe im Weg stehen. Ich finde, dass dieser Klapptext nicht so gut zu dem Buch passt. Für mich wiederspiegelt es nicht, was im Buch passiert und laut Klapptext erwartet man etwas ganz anderes. Dennoch hat mich das Buch positiv überrascht. Die Gestaltung des Buches: Ich finde das Cover spricht mich auf jedenfalls an. Die Farben finde ich sehr harmonisch und lädt zum träumen ein. Mir gefallen vor allem die Verzierungen am Rand des Buches, welche auch im Buch wieder aufgegriffen werden. Das Buch hat vier Teile, in dem wiederum Kapitel sind. Meine Meinung zum Buch: Ton hat ein Gedächtnis. Wenn er einmal beschädigt ist, ruft die Hitze es ihm in Erinnerung. Das ist immer die Schwachstelle, da wo ein Riss war. (S. 298). Der Schreibstil der Autorin fand ich wirklich toll, denn er hat mich schon von der ersten Seiten an gefesselt. Vor allem die Persepektivenwechsel fand ich echt toll. So konnte man von den beiden Hauptpersonen etwas erfahren, von Anil in den USA und von Leena in Indien. Die Kapitellänge fand ich nicht zu lang und zu kurz. Ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen, weil ich immer zu wissen wollte wie es weitergeht. Leena war mir am symphatischen, vielleicht lag es auch daran, dass ich als Frau mich besser hineinfühlen konnte. Auch die Nebenpersonen hatten einen Charakter und die wurden auch gut ausgearbeitet. Es war nicht nach dem Motto Gut oder Böse. Auch die schwierigen Themen wurden im Buch sehr gut angesprochen. Fazit: Wer gerne von Indien nach den USA reist und auch gerne Arztgeschichten mag, würde ich diesen Page-Turner empfehlen.
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