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Venezianische Schatten

Luca Brassonis dritter Fall.
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Produktdetails
Titel: Venezianische Schatten
Autor/en: Daniela Gesing

EAN: 9783958190696
Format:  EPUB
Luca Brassonis dritter Fall.
Midnight

13. Mai 2016 - epub eBook - 240 Seiten

Commissario Luca Brassoni auf Verbrecherjagd im winterlichen Venedig Winter in Venedig. Kalter Wind und Nebel fegen durch die dunklen Gassen. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen es, die sonst von Touristen überlaufene Stadt für sich zu haben. Bei einem nächtlichen Spaziergang begegnet ihnen an den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario eine junge Frau. Sie ist völlig verstört, kaum ansprechbar und hat ihr Gedächtnis verloren. Brassoni findet heraus, dass sie einem gefährlichen Verbrecher entkommen ist. Ein brutaler Serienmörder treibt in Venedig sein Unwesen, und er fängt gerade erst an ... Von Daniela Gesing sind bei Midnight in der Ein-Luca-Brassoni-Krimi-Reihe erschienen: Venezianische Delikatessen Venezianische Verwicklungen Venezianische Schatten Venezianisches Verhängnis

Daniela Gesing, Jahrgang 65, hat nach ihrer Ausbildung zur Erzieherin Komparatistik und Pädagogik studiert und bei einer örtlichen Familienzeitung gearbeitet. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihrem Hund in Bochum. Die Leser lieben ihre Venedigkrimis mit dem sympathischen Ermittler Luca Brassoni.

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Kundenbewertungen zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Kein schlechtes Buch, aber hinter den Erwartungen zurückgeblieben - von jiskett - 26.09.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Das Buch hat mich von Anfang an interessiert, alleine schon, weil es in Venedig spielt und ich selbst bereits dort war, aber auch, weil der Fall interessant klang. Leider wurde ich ein bisschen enttäuscht; schon mit dem Schreibstil hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Der Autorin gelingt es sehr gut, eine jeweils zur Szene passende Stimmung aufzubauen, und gerade die Kapitel über den Täter sind gelungen. Davon abgesehen wirkten einige Formulierungen für mich steif und nicht echt, vor allem in Bezug auf die wörtliche Rede. Die Figuren sind für mich irgendwie blass geblieben. Da ihr Privatleben eine sehr große Rolle spielt, war das ungünstig, da ihre Probleme und Sorgen mir ziemlich egal waren und ich wollte, dass es mehr um Fall geht. Natürlich haben die Einsichten in das Leben der Figuren geholfen, sie näher kennen zu lernen und die Geschichte runder zu machen, aber die Ermittlungen haben mich trotzdem mehr interessiert. Auch zum Protagonist konnte ich nicht wirklich eine Bindung aufbauen. Dennoch ist er ein gut ausgearbeiteter Charakter mit Stärken und Schwächen, was mir gut gefallen hat. Der Fall hat mir ebenfalls gefallen; dass der Serienmörder schon früher Frauen umgebracht hat, die Ermittlungen aber durch Druck von oben eingestellt wurden, war interessant und machte neugierig darauf, wer dahinter steckt, während die Szenen, in denen es um die Opfer und den Täter geht, gezeigt haben, dass der Mann gefährlich ist. Leider war die Auflösung enttäuschend. Der Täter war viel zu offensichtlich, ich wusste schon bei seinem ersten Auftreten, dass er es ist und die nachfolgenden Kapitel haben es für mich auch sehr klar gemacht. Ich hatte die Hoffnung, dass es nur eine falsche Fährte sein würde, aber das war es nicht. Das fand ich schade; ich hätte mir gewünscht, dass die Autorin die Hinweise, dass diese Figur der Mörder ist, subtiler verarbeitet hätte. FAZIT Venezianische Schatten ist kein schlechtes Buch, aber es konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, was vor allem daran lag, dass ich keine Bindung zu den Figuren aufbauen konnte und ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil hatte. Der Fall an sich war interessant und spannend, dazu wurde die Ermittlungsarbeit gut beschrieben. Die Auflösung war allerdings zu vorhersehbar und deshalb ein wenig enttäuschend.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Zu wenig Charakter - von amena25 - 17.06.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Bei einem Abendspaziergang durchs winterliche Venedig stoßen Kommissar Luca Brassoni und seine Freundin, die Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, auf eine orientierungslose, junge Frau, die offensichtlich Misshandlungen ausgesetzt war. Allerdings kann sie sich zunächst an nichts erinnern. Kurz darauf wird eine junge, blonde Frau tot aufgefunden und eine weitere verschwindet. Handelt es sich um einen gefährlichen Serientäter? Brassoni erinnert sich an einen älteren Fall, in dem die Ermittlungen eingestellt wurden. Offenbar war von höherer Stelle Druck auf die damals ermittelnden Beamten ausgeübt worden. Brassonis Spürsinn erwacht! Die Handlung in das winterliche, graue und düstere Venedig zu verlegen hat einen besonderen Reiz. Luca Brassoni und Carla Sorrenti geben ein sympathisches Paar ab und können sich natürlich auch beruflich gegenseitig unterstützen. Allerdings konnte mich das Buch nicht recht überzeugen. Die Figuren bleiben zu flach, zu wenig greifbar. Aus dem Privatleben Brassonis erfährt man zwar so einiges, doch dabei geht es eher um äußere Umstände und weniger um sein Innenleben. Auch andere Figuren, z.B. die jungen Frauen, die Opfer des Verbrechers werden, sind zu holzschnittartig gezeichnet und wirken austauschbar. Der Täter selbst ist schon früh vorhersehbar, doch werden seine Motive für die Taten zu oberflächlich abgehakt und damit zu wenig nachvollziehbar. Auch die Figur Carusos, Brassonis Cousin, der eigentlich Stefan Mayer heißt und als Journalist arbeitet, hat mich nicht überzeugen können. Seine Motivation, den Verdächtigen zu verfolgen, wirkt etwas aufgesetzt. Und dass ihn der Täter verschont, erscheint wenig glaubwürdig. Italienische Wendungen in den Text einzubinden, finde ich ok, allerdings müssten sie dann nicht auch noch anschließend übersetzt werden (,,D¿accordo, va bene! Einverstanden, in Ordnung, ich bin ganz deiner Meinung.") Vielleicht liegt es daran, dass ich die ersten beiden Bände nicht kenne. So aber haben für meinen Geschmack sowohl die Geschichte als auch ihre Figuren zu wenig Farbe und Charakter. Die Idee zum Roman ist nicht schlecht, die Umsetzung in meinen Augen aber zu oberflächlich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wieder ein spannender Fall, diesmal im winterlichen Venedig - von janaka - 11.06.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Der Winter in Venedig hat bestimmt auch seine Reize, wenigsten ist die Stadt nicht mehr von Touristen so überlaufen. Das finden auch Commissario Luca Brassoni und seine Freundin Carla Sorrenti. Im abendlichen Venedig genießen sie ihren Spaziergang, bis sie eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario finden. Sie braucht offensichtlich Hilfe, sie ist orientierungslos, nicht ansprechbar und hat anscheinend ihr Gedächtnis verloren. Dann wird eine junge Frau tot aufgefunden¿ Sind beide Frauen Opfer des gleichen Täters? Ist hier ein Serientäter am Werk? Diese Fragen beschäftigen Brassoni und sein Team. Und die Zeit drängt, denn der Täter hat sein nächstes Opfer im Visier. Venezianische Schatten von Daniela Gesing ist bereits der dritte Fall mit Commissario Luca Brassoni und seinem Team. Für mich ist es ein Wiedersehen mit alten Bekannten und somit war ich auch schnell in der Geschichte. Der flüssige und bildhafte Schreibstil und die wunderschönen Beschreibungen von Venedig nehmen mich gleich gefangen und ich genieße es, durch die Stadt zu flanieren. Die Spannung ist von Anfang an präsent und endet in einem fulminanten Finale. Der Perspektivwechsel erhöht diese noch dazu, der Leser erfährt einiges aus der Gefühlswelt des Täters und der Opfer. Diese Wechsel liebe ich, und sie erhöhen meinen Lesefluss. Dann hat die Autorin auch ein paar falsche Fährten für uns, richtig gut. Die Mischung Privatleben und Fall ist ausgewogen und macht neugierig, wie es mit beiden weitergeht. Die Charaktere entwickeln sich weiter, Luca muss sich mit dem Mann seiner ehemaligen Affäre Maria auseinandersetzen, es steht im Raum, dass er der Vater ihres Kindes ist. Die Beziehung zu Carla wird immer enger und ich bin richtig froh, dass es bei den beiden so gut läuft. Gefreut habe ich mich auch auf Stefan Mayer alias Caruso, ein Journalist und der Cousin von Luca. Er ist neugierig und liebt es seine eigenen Recherchen zu machen, was ihn beim letzten Fall in Lebensgefahr gebracht hat. Und auch dieses Mal hilft er Luca. Das Cover finde ich gut gelungen, mit seinen sanften rotlilatönen vermittelt es eine etwas geheimnisvolle Stimmung, durch die Rialtobrücke schließt der Leser, dass dieses Buch in Venedig spielt. Ein Hingucker, ich würde diesen Krimi in der Buchhandlung mir genauer anschauen. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung der Krimi-Reihe um Luca Brassoni, atmosphärisch und spannend. Sie hat mir einen schönen Lesegenuss bereitet. Das Buch bekommt eine klare Leseempfehlung und hat auch seine 5 Sterne verdient.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Diana Eichhorn - 09.06.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Daniela Gesing - Venezianische Schatten Drei Monate nach dem die Studentin Elisa Battista nach ihrer Abendschicht als Kellnerin verschwunden ist, taucht ihre vergewaltigte und gefolterte Leiche auf. Nur Nachts zuvor haben Commissario Luca Brassoni und seine Lebensgefährtin, die Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti eine verstörte junge Frau vor einer Kirche gefunden. Die auffällige Ähnlichkeit lässt Luca gleich vermuten, dass auch sie entführt wurde. Doch die junge Frau kann sich an nichts außer einer weißen Katze erinnern. Während der Ermittlungen verschwindet eine weitere junge Frau und schnell wird klar, dass in den vorangegangenen Fällen etwas verheimlicht wurde, denn das alle Fälle zusammen gehören ist augenscheinlich. Doch wer hat Einfluss auf die Ermittlungen genommen und wieviele Frauen müssen noch sterben, bis sie dem Täter auf die Spur kommen? Die Leseprobe zu Luca Brassonis dritten Fall hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich mich auch für ein Exemplar bewerben. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Vorablesen.de und dem Verlag für das Ebook bedanken. Leider hielt der Roman dann doch nicht, was die Leseprobe versprach. Der Schreibstil ist locker und flüssig, lässt sich auch gut lesen, doch durch die vermehrten Wiederholungen und Vorstellungen der Personen, zieht sich die Geschichte sehr. So wurde bei fast jeder Erwähnung von zum Beispiel dem Cousin Stefan Mayer, der Caruso genannt wird, auch genau das immer wieder wiederholt. Das selbe passierte auch bei der Rechtsmedizinerin und Lebensgefährtin Carla Sorrenti oder der ehemaligen Affäre und Sekretärin Maria Grazia. Auch die detailreichen Ausschmückungen, wer nun was gegessen hat, inklusive Vorspeise, Hauptgericht und Dessert führt zu recht langatmigen und langweiligen Szenen, die einfach nur den Lesefluss stören. Der ausschweifende Erzählstil führte dazu, dass ich das Buch öfter zur Seite legen musste. An den Misch aus Deutsch und Italienischen Sätzen konnte ich mich aber recht schnell gewöhnen und auch die Story selbst war sehr interessant, spannend und komplex. Das hat mir wiederum sehr gut gefallen, auch das die Story Wendungen und Überraschungen parat hält. Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt der verschiedenen Charaktere reinversetzen, die sehr detailreich und glaubhaft beschrieben waren. Luca Brassoni, ein Ermittler mit Ecken und Kanten, was ihn interessant und sympathisch machte. Seine Liebschaft vor Carla ist nun schwanger und der Ehemann von Maria Grazia überzeugt, Luca sei der Vater. Die Probleme tauchen ausgerechnet dann auf, während er versucht die Entführungen und den Mord aufzuklären. Natürlich ist auch die Beziehung zu Carla in Gefahr, der er ja einen Heiratsantrag machen wollte. Sein Kollege Maurizio Goldini, der selbst vor der Hochzeit steht, nehmen die Ermittlungen sehr mit, da er eines der Opfer kannte. Auch er war mir auf Anhieb sympathisch. Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet. Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind ebenfalls sehr detailreich beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ. Die Perspektivwechsel machten das Buch spannender, und so wurde es noch zu einem guten Krimi, der mich mit gemischten Gefühlen zurück lässt. Das Cover ist in Rottönen gehalten und zeigt eine Wasserstraße. Die Färbung verleiht dem Cover einen geheimnisvollen, aber auch gefährlichen Charme. Für mich ein Blickfang. Das Cover und auch der Titel stehen im Einklang mit dem Buch. Fazit: Wer einen detailreichen Krimi mit streckenweise ruhigeren Ermittlungen sowie Ermittler mit Ecken und Kanten mag, der wird an diesem Buch seine Freude haben. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Blonde Frauen leben in Venedig gefährlich - von Gertie Gold - 05.06.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Die Autorin lässt Commissario Luca Brassoni nun schon zum dritten Mal ermitteln. Inhalt: Schon der Prolog ist sehr aufregend: eine junge Frau verirrt sich in den engen Gassen Venedigs, begegnet einem Fremden und ...SCHNITT Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, genießen ihre Heimatstadt Venedig, die ohne Touristen und Tauben viel erträglicher erscheint, obwohl Winter herrscht. Luca und Carla probieren seit einiger Zeit das Zusammenleben und philosophieren, jeder für sich und auch gemeinsam über eine weitere Zukunft. Auf einem ihrer nächtlichen Spaziergänge durch die Lagunenstadt finden sie eine junge Frau, die lediglich mit einem dünnen Fähnchen bekleidet ist, Schnell stellt sich heraus, dass die Frau misshandelt wurde und an Amnesie leidet. Ist sie es, die wir aus dem Prolog kennen? Die drei Monate vorher in den Gassen der Serenissima die Orientierung und, wie es scheint, ihr Gedächtnis verloren hat? Doch dann findet eine Spaziergängerin eine weibliche Tote. Sie gleicht der verwirrten Frau aufs Haar. Treibt ein Serienmörder in der Serenissima sein Unwesen? Erzählstil/Spannung Der Einstieg im Prolog legt ein hohes Tempo vor, bevor er durch einen Cliffhanger abrupt gestoppt wird. Gemütlicher geht es da schon im Privatleben Brassonis und Sorrentis zu. Obwohl, wenn ich die Andeutungen weiterspinne, ist Carla in ihrer Zukunftsvision ein wenig weiter als Luca. In die Ermittlungen mischen sich private Turbulenzen. Anmerkungen: Das kurze Verhältnis Lucas mit Maria,der Sekretärin, hat unangenehme Folgen. Doch, dass ein Gspusi ein Disziplinarverfahren und einen Eintrag in der Personalakte mit sich bringen kann, erscheint mir an den Haaren herbeigezogen. Leider haben sich einige Tippfehler eingeschlichen, die mein Lesevergnügen trüben. Allem voran heißt es immer noch "Caffé Florian" mit "Doppel-F" und nicht "Café Florian" - ärgerlich, so etwas sollte nicht passieren. Die Sprache hat gegenüber den Vorgängerbänden ("Venezianische Verwicklungen" und "Venezianische Delikatessen") an Präzision abgenommen. Es gibt eine erkleckliche Anzahl von Füllwörtern. Fazit: Ein durchaus spannender Kriminalfall, der jedoch nicht an seine Vorgänger heranreicht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Venezianische Schatten - von anyways - 01.06.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Im noch winterlichen Venedig, hockt am helllichten Tag eine reglose Gestalt auf den Stufen der Kirche Santa Maria Rosario. Trotz ihrer augenscheinlich höherwertigen Kleidung macht sie einen verwahrlosten und verwirrten Eindruck. Zur selben Zeit flanieren Commissario Luca Brassoni und seine Lebensgefährtin, die Pathologin Carla Sorrenti über Venedigs beliebteste Uferpromenade und entdecken die reglose Gestalt. Sofort bieten sie ihre Hilfe an und rufen die Ambulanz. Carla beschleicht das ungute Gefühl, dass dieser Fall sowohl sie als auch ihren Freund noch länger beschäftigen wird. Sie soll Recht behalten, denn nur kurze Zeit später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Wie sich herausstellt ist die Tote vor einiger Zeit spurlos verschwunden und auch die Unbekannte aus Dorsudoro ist vor langer Zeit als vermisst gemeldet worden. Für Luca steht fest, dass diese Fälle irgendwie zusammenhängen. Leider kommt er mit seinen Ermittlungen nur langsam vorwärts, denn die vermeintliche Zeugin leidet an einer retrograden Amnesie, doch die Zeit drängt, denn schon wieder wurde eine junge Frau entführt. So kann man sich täuschen, bin ich bisher davon ausgegangen, dass es in der schönen Lagunenstadt keinen Winter im herkömmlichen Sinne, mit Schnee und Kälte gibt, belehrt mich die Autorin doch eines Besseren. Ich lese sehr viele Bücher dieses Genres, auch und im Besonderen internationale Autoren, und ich erkenne viele Besonderheiten im Aufbau und in der Umsetzung der Story. Skandinavische Krimiautoren zum Beispiel, legen sehr viel Wert auf das Interagieren ihrer Protagonisten, italienische Autoren sind sehr detailverliebt, wenn es um die Landschaftliche Präsentation geht und sie nutzen jede Gelegenheit kulinarische Leckerbissen an den Leser weiterzugeben. Daniela Gesing nimmt sich dieser Besonderheiten ebenfalls an, das hat mir sehr gut gefallen. Bemerkenswert fand ich, das sich die Pathologin Carla bei der Beschreibung ihrer Arbeit nicht in medizinischen Fachbegriffen ergeht, sondern diese auch für einen Laien verständlich "übersetzt". Eine erfrischende Abwechslung zur eher anderen Entwicklung im Bereich Krimi/Thriller. Der eigentliche Fall versprach am Anfang sehr viel Spannung und auch Nervenkitzel, hiervon konnte mich die Autorin aber nicht so ganz überzeugen. Das lag zu einem Teil daran, das ich schon ziemlich früh einen "Hauptverdächtigen" hatte, der auch mit viel zu vielen gängigen Klischees ausstaffiert wurde als das man ihn nicht in Erwägung ziehen könnte, zum anderen Teil wird man als Leser sehr oft (vor allen Dingen bei Szenewechseln) auf die sich in den nächsten Stunden dramatisch verändernden Situationen hingewiesen. Beim ersten Lesen dieses Hinweises fand ich ihn etwas plump, da dies aber noch öfter auftaucht, irgendwann enervierend. Fazit: Ein solider Krimi, mit einer interessanten Story aber gemäßigten Spannungsbögen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ermittlungen im winterlichen Venedig - von Sheena01 - 25.05.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Bei einem Spaziergang mit seiner Freundin, der Rechtsmedizinerin Carla Sorrenti, durch das winterliche Venedig trifft Commissario Luca Brassoni auf eine augenscheinlich verwirrte, verwahrloste, junge Frau. Schnell wird klar, dass es sich bei dieser um ein Opfer eines Verbrechens handelt, das schwer traumatisiert ist und sich an nichts erinnern kann. Im Zuge der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Frau Daria Cosselli heißt. Sie wurde während einer wochenlangen Entführung schwer misshandelt, jedoch konnte ihr die Flucht gelingen. Zur gleichen Zeit wird Venedig durch eine Vielzahl von Vermisstenfällen erschüttert: allesamt junge, blonde Frauen, die unter mysteriösen Umständen verschwinden. Kurze Zeit nach Darias Auftauchen wird die Leiche von Elisa Battista gefunden: offenbar ein weiteres Opfer des sadistischen Entführers. Nachdem noch ein anderes Mädchen vermisst wird, und danach auch noch eine Lernschwester, welche Daria in der Klinik betreut, verschwindet, beginnt für die Ermittler ein Wettlauf mit der Zeit, da sie davon ausgehen müssen, dass der skrupellose Täter auch vor weiteren Morden nicht zurückschreckt. Dies ist der Dritte Band Daniela Gesings über Commissario Luca Brassoni, der - wie auch die Bände davor - im Herzen von Venedig spielt. Man trifft wieder auf jene Charaktere mit all ihren Sonderlichkeiten, denen man schon in den ersten Werken begegnet ist. Das Privatleben Brassonis spielt dabei eine durchaus bedeutende Rolle und bildet eine Art Rahmenhandlung in allen Werken. Wie schon in den Bänden davor wird man schnell vom venezianischen Flair gefangengenommen, durch die präzisen Beschreibungen Gesings wähnt man sich beinahe in einem Italienurlaub. Der Roman ist flüssig und kurzweilig zu lesen, mitunter fallen jedoch Wiederholungen auf, die durchaus weggelassen werden könnten, ohne dass die Verständlichkeit des Inhalts darunter leiden würde. Ein wenig enttäuscht bin ich vom Ausgang der Geschichte, aufgrund der geschickten Fährtenlegung zu Beginn hatte ich mir ein etwas weniger vorhersehbares Ende erhofft. Das Cover mit einer typisch venezianischen Impression ist sehr gelungen und sehr ansprechend. Ein solides Werk, das Vorfreude auf den nächsten Italienurlaub macht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ungemütlicher Winter in Venedig - von leseratte1310 - 19.05.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Es ist Winter in Venedig und etwas ungemütlich. Commissario Luca Brassoni und seine Freundin, Gerichtsmedizinerin Carla Sorrenti, sehen auf ihrem nächtlichen Spaziergang eine junge Frau auf den Stufen der Kirche Santa Maria del Rosario. Sie ist verletzt, ziemlich verstört und hat ihr Gedächtnis verloren. Als dann auch noch die Leiche einer jungen Frau gefunden wird, die einige Zeit zuvor verschwand, vermutet Brassoni, dass ein Serienmörder in seiner Stadt auf der Jagd nach jungen Frauen ist. "Venezianische Schatten" ist das dritte Buch mit Commissario Luca Brassoni. Der Schreibstil sorgt dafür, dass diese Geschichte sich angenehm und flüssig lesen lässt. Die Bilder, die uns von Venedig vermittelt werden, machen Lust auf einen Besuch der Stadt. Brassoni ist ein sympathischer und fähiger Ermittler, der die Schönheiten des Lebens genießt, sei es ein gutes Essen oder seine Stadt Venedig und der auch die Frauen nicht verachtet. Aber auch die sympathische Lebensgefährtin Brassonis, sein Kollege Maurizio Goldini und der Journalist und Cousin Brattonis, Stefan Mayer, sind wieder mit im Spiel. Obwohl der Mörder sehr brutal vorgeht, wird das nicht zu sehr ausgebreitet. Die Geschichte ist spannend, aber da Brassonis etwas turbulentes Privatleben eine große Rolle spielt, geht es deshalb etwas ruhiger zu. Ein ruhiger und nichtsdestotrotz spannender Krimi.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Venezianische Schatten - von miss mesmerized - 12.05.2016 zu Daniela Gesing „Venezianische Schatten“
Eine junge, verwirrte Frau wird von Commissario Luca Brassoni und seiner Lebensgefährtin Carla abends in Venedig aufgegriffen. Offenbar hat die Frau schlimmes erlebt. Wurde sie etwa Opfer eines Serientäters? Denn seit Monaten sind immer wieder Frauen eines bestimmten Typs in der Stadt verschwunden. Doch nicht nur beruflich fällt für den Commissario viel an, auch privat steht einiges auf dem Spiel als seine Affäre ein Kind auf die Welt bringt, das scheinbar mehr Ähnlichkeit mit ihm als mit dem vermeintlichen Vater hat. Für mich der bisher schwächste Krimi der Reihe, weil vieles sehr bemüht erscheint. Der Lokalkolorith wird zu massiv durch wenig glaubwürdig motivierte Auflistungen, was in jedem Restaurant verspeist wird, versucht zu erzeugen, auch die eingeworfenen italienischen Vokabeln können nicht wirklich venezianische Atmosphäre schaffen. Der Fall bot für mich auch zu wenig Spannung, das Tatmotiv war mir auch zu platt und die Handlung zu versatzstückartig aufgebaut um überzeugen zu können. Die Figuren haben ebenfalls nur wenig Profil gezeigt oder sich weiterentwickelt, sie wirkten blass und austauschbar. So bleibt am Ende nur ein ganz nett zu lesender Krimi mit begrenzter Spannung.
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