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Elanus

Empfohlen ab 14 Jahre.
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Produktdetails
Titel: Elanus
Autor/en: Ursula Poznanski

ISBN: 3785582315
EAN: 9783785582312
Empfohlen ab 14 Jahre.
Loewe Verlag GmbH

August 2016 - kartoniert - 412 Seiten

+++ Platz 7 der Spiegel-Bestseller (Paperback) nach der ersten Verkaufswoche +++ Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles. Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jona auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme. Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr. Drohnen, Überwachung, Manipulation, dunkle Geheimnisse - gekonnt webt Ursula Poznanski hochaktuelle Themen in ihren neuen Thriller. Die Spiegel-Bestseller-Autorin legt nach den Jugendbuch-Bestsellern Erebos, Saeculum, der Eleria-Trilogie (Die Verratenen, Die Verschworenen, Die Vernichteten) und Layers ihren neuen Jugendbuch-Thriller vor: Elanus. Mehr Infos und Extras zum Buch unter: www.elanus-buch.de

Ursula Poznanski, geboren in Wien, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universität, bevor sie nach zehn Jahren die Hoffnung auf einen Abschluss begrub und sich als Medizinjournalistin dem Ernst des Lebens stellte. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie Kinderbücher zu schreiben. Ihr Jugendbuchdebüt Erebos erhielt zahlreiche Auszeichnungen (u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis) und machte die Autorin international bekannt. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen Deutschlands und schreibt zudem Thriller-Bestseller für Erwachsene. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Hier geht es zur Webseite von Ursula Poznanski: www.ursula-poznanski.de


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Kundenbewertungen zu Ursula Poznanski „Elanus“

Durchschnittliche Kundenbewertung
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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich sehe was was du nicht siehst - von Vorleser - 11.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Inhalt: Jona ist ein 17-jähriger Geek der mit großem mathematischen und technischen Wissen aber defizitärem Sozialverhalten. Als er ein Stipendium an einer Elite Uni erhält ist er aufgeregt, wenngleich er auf Wunsch seiner Eltern bei einer Familie leben soll, da sie ihm nicht zutrauen, mit seinen Kommilitonen klar zu kommen. Jona entspricht anfangs den Erwartungen seiner Eltern und fällt an der Uni direkt unangenehm auf, obwohl er sich Mühe gibt, sich in das Familienleben einzufügen. Die Familie wirkt anfangs spießig, aber nach und nach wird sie immer unheimlicher. Jona fühlt sich bald bedroht und ausspioniert, dabei ist er derjenige, der alle anderen ausspioniert, und zwar mit seiner Drohne Elanus. Zum Glück hat er es geschafft, doch ein paar Freunde zu finden, aber kann er sich auf die verlassen? Meine Meinung: Wie in ihren anderen Büchern schafft es die Autorin auch hier, eine bedrohliche, geheimnisvolle Atmosphäre herzustellen, und zwar mit einfachsten Mitteln. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über aufrecht erhalten, der Leser wird immer tiefer in die Geschehnisse hineingezogen. Ich muss zugeben, dass es mir nicht leicht fiel, mich in Jona hineinzuversetzen, erstens bin ich aus dem Alter längst raus, zweitens bin ich kein Junge, und drittens bin ich kein Wunderkind. Im richtigen Leben könnte ich mir so einiges nicht vorstellen, was im Buch beschrieben wird, aber bei Fiktion ist mein Maßstab doch wesentlich großzügiger, und wenn man sich darauf einlässt, ist alles irgendwie schlüssig. Jona schießt eben ständig hoch über das Ziel hinaus, aber das ist stimmig mit dem Charakter, den er darstellt. Die Lösung war vollkommen überraschend. Man hatte zwar die Vermutung, dass eine bestimmte Sache mit allem zusammenhing, aber keinen Schimmer wie, und warum. Die Charaktere der Hauptdarsteller werden gut beschrieben, und sie alle machen eine Entwicklung durch, insbesondere Jona, der es auch am nötigsten hat. So ist er einem am Schluss nicht mehr ganz so unsympathisch wie am Anfang, aber Lieblingspotential hat er nicht. Wer nach einem spannenden Jugendbuch sucht kann hier bedenkenlos zugreifen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Worum geht es in diesem Buch? - von Marie - 07.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Wie man es von Ursula Poznanski kennt, geht es auch in diesem Roman um ein Mysterium, das geklärt werden muss, und wieder einmal hatte ich lange keinen blassen Schimmer, worum es nun eigentlich geht. Jona und der Leser werden überschüttet mit Hinweisen, die in kein gemeinsames Bild passen wollen. Bald beginnt man, jedem zu misstrauen. Meiner Meinung nach war das Ganze etwas zu undurchsichtig. Einerseits ist die Lösung zu erraten, andererseits versteht man zu wenig von den Hintergründen, um so weit zu denken. Mir wäre es lieber gewesen, wenn man etwas mehr erfahren hätte, damit man sich wenigstens denken kann: "Warum ist mir das nicht gleich klar gewesen?!" Jona kann einem auf die Nerven gehen. Am Anfang bin ich gar nicht mit seiner überheblichen Art zurechtgekommen, obwohl ich Antihelden gut finde. Er war so garstig und herablassend, dass es mir richtig unangenehm war, seine Gedanken zu lesen. Ich wollte ins Buch greifen und ihn von seinem hohen Ross ziehen. Auf der anderen Seite hatte ich Verständnis. Er ist fast noch ein Kind und ständig unterfordert. Um Anschluss zu finden, muss er so tun, als sei er wie die anderen, und davon hat man schnell genug. Zum Glück gab es jede Menge Character Development für Jona. Und wie man im Laufe der Geschichte entdeckt, ist Jona lange nicht so perfekt, wie er sich gibt. Ich weiß nicht, ob es anderen auch so geht, aber es gibt in Büchern oft diese Situationen, in denen ich den Protagonisten anschreien möchte: "Tu es! Sag, was du denkst! Sprich ihn darauf an!", und diese Helden halten immer den Mund, damit die Geschichte so weiterlaufen kann wie bisher. Jona hingegen hat mich nie enttäuscht, er hat mir immer gehorcht und den Mund aufgemacht. Die Liebesgeschichte hat mir nur bedingt gefallen. Bei Elanus haben wir typische Anzeichen für Liebe auf den ersten Blick. Der wahnsinnig schlaue, sozial inkompetente Jona betritt den Campus und verliebt sich Hals über Kopf in eines der ersten Mädchen, das er sieht. Es gibt nur noch sie. Klar, er ist 17, aber das ging alles viel zu schnell. Genauso mit seinen Freunden: für einen, den seine Eltern nicht ins Wohnheim ziehen lassen, weil sie befürchten, dass er dort ohne Ende gemobbt werden würde, schließt er extrem schnell sehr tiefe Freundschaften. Abgesehen davon mochte ich seine Freunde und ihre Zeit zusammen sehr gern, weil sie die Ermittlungen aufgelockert und sogar Werte vermittelt haben. Über den Schreibstil muss man gar nicht reden, der war wirklich gut. Klare Sätze, keine theatralischen Metaphern und Umschweife, dennoch viele tolle Ausdrücke. Die Spannung fand ich optimal. "Elanus" ist ein Buch, das einen fesselt, aber die Seile sehr locker festbindet, so dass man das Buch alleine lassen kann, ohne nur an die Geschichte zu denken. So ging es zumindest mir. Langweilig habe ich es kaum gefunden, aber nicht loslassen konnte ich es nur am Ende. Perfekt! Die Autorin hat Jonas Privatleben (allen voran die Liebesgeschichte) und den etwas ernsteren Teil super verknüpft und ausbalanciert. So fand ich den Roman durchgehend interessant und gebe ihm vier Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend - von lesenundmehr - 07.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Nach meinem letzten Buch "Layers", hat Usula Poznanski auch hier wieder mit einem sehr aktuellen und heiß diskutierten Thema aufgewartet. Es geht um den Nutzen und/oder Missbrauch von Drohnen. Sie hat das ganze sehr geschickt in Thrillerform gepackt, indem sie das Können und die gleichzeitige Naivität eines jungen Genies ausnutzt. Jonas ist hochbegabt, überschätzt sich aber hin und wieder selbst, sowie auch die Gefahren, in die er sich begibt. Alles fängt mit einem dummen Streich an, und endet... naja, das sollte jeder selber lesen, denn es lohnt sich. Der Thriller beginnt recht harmlos, und es mag gut sein, dass man so seine Probleme mit Jonas als Hauptfigur hat. Sympathisch ist anders, aber gerade das machte ihn gleichzeitig so interessant. Auch einige der anderen Figuren gaben Rätsel auf. Man konnte sich nie wirklich sicher sein, wer jetzt gut oder böse ist. Insgesamt fand ich alle Figuren gut dargestellt, wobei die Autorin auch mal das eine oder andere Klischee durchbrach. Nach den ersten Seiten findet sich schon ein erster Höhepunkt, und dies sollte nicht der letzte bleiben. Bis zum Schluss gibt es diverse mysteriöse und auch hochspannende Stellen. So wird man wie von selbst von Kapitel zu Kapitel gezogen, weil man einfach wissen möchte, wie es weiter geht. Gut in Szene gesetzte Vorzüge und Gefahren eines aktuellen Themas. Spannend bis zum Schluss!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Elanus - von Landbiene - 06.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Eigene Inhaltsangabe: Jona ist 17 und hochbegabt. So hat er ein Stipendium an einer Eliteuni erhalten. Doch Jona fällt es schwer durch seine besserwisserische Art Kontakte zu knüpfen und so schickt er gerne seine Drohne los um mehr von seinen Mitmenschen zu erfahren. Dabei macht er eine Entdeckung mit deren Wissen er sich einen Scherz erlaubt. Jedoch entwickelt sich der Spaß plötzlich zu einer drohenden Gefahr. Schreistil: Der Schreibstil der Autorin Ursula Poznanski lässt sich flüssig lesen. Auf Grund der lockeren Art fliegt man nur so durch die Seiten. Sprachlich ist es passend zu einem Jugendbuch einfach gehalten. Poznanski schreibt bildlich, aber nicht zu viel Drumherum. Das hat mir gut gefallen! Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Länge und sind durchgehend nummiert. Allgemeine Meinung: Jona ist zu Beginn des Buches ein eher unsympathischer Charakter durch seine Art. Dies bessert sich aber im Laufe des Buches. Die Geschichte hat interessant angefangen, wurde im Mittelteil etwas langatmig um am Ende mit ordentlicher Fahrt die Auflösung zu präsentieren. Leider hatte ich ein spektakuläreres Ende erwartet und war etwas enttäuscht. Schön ist, dass sich am Ende alle Fäden zusammen fügen und keine nennenswerten Fragen offen bleiben. Poznanski hat ihr ein spannendes und aktuelles Thema aufgegriffen und in einer guten Geschichte verpackt. Ich denke da wäre noch etwas Potential nach oben gewesen und so gebe ich 4 von 5 Sternen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Wolly - 05.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Inhalt: Jona ist siebzehn, hochintelligent und anders. Anders als seine Altersgenossen oder überhaupt anders als die meisten Menschen. So fällt es ihm schwer soziale Kontakte aufzubauen, denn was er an Intelligenz im Übermaß besitzt, fehlt ihm im zwischenmenschlichen Bereich. Das sorgt für ständiges Mobbing und Ablehnung ihm gegenüber. Doch Jona weiß sich zu wehren. Kommt ihm jemand blöd, reicht eine SMS und schon kann der Jugendlich mit Hilfe von Elanus, seiner selbstgebauten Drohne, Überwachungsflüge starten. Was er auf diese Weise erfährt, kann er geschickt gegen die Person verwenden. Dumm nur, wenn man dem Falschen auf die Füße tritt und schnell merkt, das es plötzlich um Leben und Tod geht. Meinung: Mit Elanus widmet sich Ursula Poznanski wieder einem brandaktuellen Thema. Drohnentechnik und deren Macht und Risiken. Verpackt in einen Jugendthriller der auch das Thema Stalking nicht ausser Acht lässt, eine sehr interessante und spannende Grundgeschichte. Gewürzt mit einem Protagonisten der alles andere als gewöhnlich ist. Jona hat Ecken und Kanten und zwar eine ganze Menge davon. Unsympathisch, rechthaberisch und arrogant präsentiert sich der Hauptdarsteller vor allem zu Beginn. Im Laufe des Buches wird er sozial verträglicher, aber in einem Maß das zu viel des Guten ist, um glaubwürdig zu sein. Das ist etwas schade. Ansonsten ist er allerdings ein prima Beispiel für große Intelligenz gepaart mit Naivität und Unvernunft. Nur weil ein Jugendlicher in dem Alter schon die höchsten wissenschaftlichen Rätsel lösen könnte, macht ihn das noch nicht zu einem reifen, verantwortungsbewussten Menschen. Auch der Rest der Charakter ist durchdacht und gut gelungen. Hier gibt es nicht viel zu bemängeln. Besonders Marlene und ihre Listen waren ein liebevolles Detail. Der Schreibstil ist wie immer bei der Autorin sehr schön zu lesen. Da wurde ich bisher weder hier bei Elanus noch bei einem ihrer anderen Bücher enttäuscht. Leicht, aber nicht anspruchslos, temporeich aber nicht überhastet. Auch der Spannungsbogen war über weite Strecken sehr gelungen. Lediglich ab un an wäre etwas weniger mehr gewesen, was vielleicht dem Ende zu Gute gekommen wäre. Dies wirkte etwas überhastet und nicht konsequent genug bearbeitet. Fazit: Trotz kleiner Kritik muss ich aber sagen, das mich Ursula Poznanski wieder mal überzeugt hat. Alleine die Auswahl der sehr aktuellen Themen ist lobenswert und hilft hoffentlich dem ein oder anderen die Augen ein wenig zu öffnen. Mit Elanus auf Reisen zu gehen war auf jeden Fall spannend und besonders technisch Interessierte Thrillerfans dürften hier ihren Spaß haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von SLovesBooks - 05.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Meine Meinung: Ich habe schon ein paar Bücher von Ursuala Poznanski gelesen und immer Gefallen daran gefunden. So war es auch bei Elanus. Elanus trifft den aktuellen Zeitgeist. Man kann sich die im Buch vorgeführten Szenarien gut vorstellen. Es ist durchaus denkbar, dass im Zuge der Technik eine solche Überwachung möglich ist. Die hier aufgezeigte Zukunftsperspektive erscheint somit realistischer als mir lieb war und konnte mich vollkommen überzeugen. Jona ist ein interessanter Charakter. Am Anfang fand ich ihn ziemlich unsympathisch. Das ist etwas ungewöhnlich für einen Protagonisten. Normalerweise führt dieser einen durch die Geschichte und soll für die Leser greifbar sein. Man soll ihn gerne begleiten. Das war bei Jona jedoch völlig umgekehrt. Poznanski gestaltet Jona arrogant, besserwisserisch und sozial schwierig. Jedoch ändert sich das im Verlauf des Buches. Umso verwirrender die Handlung wird und man immer weniger weiß, wem man noch trauen kann, muss man sich zunehmend auf Jona verlassen. Dadurch kommt man ihm näher und kann ihn auch besser verstehen, denn tief in drinnen ist er ein lieber Kerl. Gegen Ende des Buches habe ich ihn wirklich lieb gewonnen. Ein weiterer wichtiger Punkt in einem Buch dieses Genres ist die Spannung. Diese darf auf gar keinen Fall fehlen. Diesbezüglich wurde ich auch nicht enttäuscht. Ursula Poznanski schafft es immer genau die richtige Mischung zwischen Spannung, Action und ruhigen Passagen zu finden. Dieses Buch hat mir wirklich Nervenkitzel bereitet. Auch der leichte Thrill am Ende war überzeugend. Unerwartete Wendungen und undurchschaubare Charaktere sind an der Tagesordnung. Der Schreibstil ist, wie immer bei Ursula Poznanski, fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Auf Grund der angenehm zu lesenden Jugendsprache liest es sich auch sehr flott. Insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen. Es bietet alles was ich mir für ein spannendes Jugendbuch wünsche. Außerdem dürfte es auf Grund des zeitgemäßen Themas eine Menge Jugendliche ansprechen. Absolute Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von SLovesBooks - 05.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Meine Meinung: Ich habe schon ein paar Bücher von Ursuala Poznanski gelesen und immer Gefallen daran gefunden. So war es auch bei Elanus. Elanus trifft den aktuellen Zeitgeist. Man kann sich die im Buch vorgeführten Szenarien gut vorstellen. Es ist durchaus denkbar, dass im Zuge der Technik eine solche Überwachung möglich ist. Die hier aufgezeigte Zukunftsperspektive erscheint somit realistischer als mir lieb war und konnte mich vollkommen überzeugen. Jona ist ein interessanter Charakter. Am Anfang fand ich ihn ziemlich unsympathisch. Das ist etwas ungewöhnlich für einen Protagonisten. Normalerweise führt dieser einen durch die Geschichte und soll für die Leser greifbar sein. Man soll ihn gerne begleiten. Das war bei Jona jedoch völlig umgekehrt. Poznanski gestaltet Jona arrogant, besserwisserisch und sozial schwierig. Jedoch ändert sich das im Verlauf des Buches. Umso verwirrender die Handlung wird und man immer weniger weiß, wem man noch trauen kann, muss man sich zunehmend auf Jona verlassen. Dadurch kommt man ihm näher und kann ihn auch besser verstehen, denn tief in drinnen ist er ein lieber Kerl. Gegen Ende des Buches habe ich ihn wirklich lieb gewonnen. Ein weiterer wichtiger Punkt in einem Buch dieses Genres ist die Spannung. Diese darf auf gar keinen Fall fehlen. Diesbezüglich wurde ich auch nicht enttäuscht. Ursula Poznanski schafft es immer genau die richtige Mischung zwischen Spannung, Action und ruhigen Passagen zu finden. Dieses Buch hat mir wirklich Nervenkitzel bereitet. Auch der leichte Thrill am Ende war überzeugend. Unerwartete Wendungen und undurchschaubare Charaktere sind an der Tagesordnung. Der Schreibstil ist, wie immer bei Ursula Poznanski, fesselnd vom Anfang bis zum Ende. Auf Grund der angenehm zu lesenden Jugendsprache liest es sich auch sehr flott. Insgesamt hat mir das Buch sehr gefallen. Es bietet alles was ich mir für ein spannendes Jugendbuch wünsche. Außerdem dürfte es auf Grund des zeitgemäßen Themas eine Menge Jugendliche ansprechen. Absolute Empfehlung!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Jugend-Thriller mit ungeahnten Wendungen - von LadyIceTea - 04.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Jona hat ein Stipendium an einer Eliteuniversität bekommen und das mit 17 Jahren. Er ist eine Art Wunderkind, denn er kann Gleichungen super schnell lösen. Jona hat Elanus entwickelt, von dem aber keine etwas wissen darf. Elanus ist eine Drohne, mit der Jona die Menschen per Handyortung ausspionieren kann. Als er sich entschließt, eines der beobachteten Geheimnisse für einen makabreren Scherz zu nutzen, ahnt er nicht in welches Wespennest er sticht und gerät in tödliche Gefahr. Dies war mein erstes Buch von Ursula Poznanski. Ich hatte über ihre modernen Thriller viel Gutes gehört und mir Elanus gekauft. Dies war mein erster Jugend-Thriller und ich bin positiv überrascht. Die Protagonisten sind jung aber nicht zu kindlich. Man kann ihre Handlungen, Gedanken und Gefühle gut nachvollziehen und die Spannung war trotzdem greifbar. Der Thriller kommt ohne viel Blut aus und ohne Grausamkeiten bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Trotzdem ist er spannend. Der Hauptprotagonist Jona ist grade zu Beginn ein totaler Anti-Held. Er ist nervig, arrogant und besserwisserisch. Man konnte jedoch immer wieder merken, dass etwas Gutes in ihm steckt. Diese Tatsache hat ihn nicht vollkommen unsympathisch gemacht, sondern zu einer angenehmen Hauptperson. Seine beiden Freunde sind sehr unterschiedlich und jeder irgendwie auf seine Art und Weise sympathisch. Dafür Charakterisiert Poznanski die Gegenspieler von Jona alle irgendwie individuell und entweder komplett unsympathisch oder so, dass man sich die ganze Zeit denkt, da stimmt doch was nicht. Die Geschichte beginnt sehr interessant und wird schnell spannender. Leider zog sich für mich der Mittelteil zu stark hin. Ich fand ihn etwas trocken. Für meinen Geschmack kreisten die Themen zu viel um den gleichen Kern und es passierte einfach zu wenig. Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch zwar interessant aber doch zwischendurch etwas zäh und flach. Das Ende hingegen war super spannend und hat meine Erwartungen erfüllt. Die Geschichte wurde super beendet und für mich hätte dort nicht mehr und nicht weniger stehen müssen. Ein gutes Buch, dass man durchaus mal lesen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung pur - ein echter Poznanski! - von JuLe_81 - 03.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Jona ist ein sehr begabter 17jähriger, den Begriff "Wunderkind" kennt er nur zu gut. In seiner Freizeit hat er eine Drohne gebaut und eine Steuerungssoftware mit App programmiert. Mit Menschen kommt er allerdings nicht so gut zurecht, er ist schnell genervt von weniger intelligenten Personen und stößt ihnen schnell vor den Kopf. Nun soll er in Rothenheim an einer Elite-Uni studieren, mitten unter 20-22 jährigen Studenten. Gleich am ersten Tag macht er sich unbeliebt und wird auch von Linda, in die er sich verguckt hat, erniedrigt. Daraufhin beschattet er diverse Personen mit der Drohne und steckt drei Leuten Drohbriefchen (Ich kenne Dein Geheimnis) zu. So tritt er eine Lawine an Ereignissen los, er hat damit in ein Wespennest gestochen. Quasi durch Zufall deckt er dann eine Verschwörung auf. Mehr will ich zum Inhalt nicht sagen. Das Buch ist unheimlich spannend geschrieben, ständig passiert etwas Neues und man kann super miträtseln, was genau in Rothenheim geschehen ist. Immer wieder tauchen kleine Hinweise auf, gekonnt versteckt, so dass sich das Puzzle für mich erst ganz am Ende zusammen setzen ließ. Poznanskis Stil ist locker und gut zu lesen. Jona als Figur hat mir gut gefallen. Am Anfang war er ziemlich nervig, aber im Laufe der Geschichte hat er sich gut entwickelt, auch mithilfe seiner Freunde. Ich finde es schon heftig, was man mit ein paar Beobachtungen und anonymen Briefchen so alles auslösen und auch aufdecken kann. Für mich ein tolles, spannendes Buch! Nur zu empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend und aktuell wie immer, leider aber mit ein paar kleinen Schwächen - von Wolly - 02.09.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Inhalt: Jona ist siebzehn, hochintelligent und anders. Anders als seine Altersgenossen oder überhaupt anders als die meisten Menschen. So fällt es ihm schwer soziale Kontakte aufzubauen, denn was er an Intelligenz im Übermaß besitzt, fehlt ihm im zwischenmenschlichen Bereich. Das sorgt für ständiges Mobbing und Ablehnung ihm gegenüber. Doch Jona weiß sich zu wehren. Kommt ihm jemand blöd, reicht eine SMS und schon kann der Jugendlich mit Hilfe von Elanus, seiner selbstgebauten Drohne, Überwachungsflüge starten. Was er auf diese Weise erfährt, kann er geschickt gegen die Person verwenden. Dumm nur, wenn man dem Falschen auf die Füße tritt und schnell merkt, das es plötzlich um Leben und Tod geht. Meinung: Mit Elanus widmet sich Ursula Poznanski wieder einem brandaktuellen Thema. Drohnentechnik und deren Macht und Risiken. Verpackt in einen Jugendthriller der auch das Thema Stalking nicht ausser Acht lässt, eine sehr interessante und spannende Grundgeschichte. Gewürzt mit einem Protagonisten der alles andere als gewöhnlich ist. Jona hat Ecken und Kanten und zwar eine ganze Menge davon. Unsympathisch, rechthaberisch und arrogant präsentiert sich der Hauptdarsteller vor allem zu Beginn. Im Laufe des Buches wird er sozial verträglicher, aber in einem Maß das zu viel des Guten ist, um glaubwürdig zu sein. Das ist etwas schade. Ansonsten ist er allerdings ein prima Beispiel für große Intelligenz gepaart mit Naivität und Unvernunft. Nur weil ein Jugendlicher in dem Alter schon die höchsten wissenschaftlichen Rätsel lösen könnte, macht ihn das noch nicht zu einem reifen, verantwortungsbewussten Menschen. Auch der Rest der Charakter ist durchdacht und gut gelungen. Hier gibt es nicht viel zu bemängeln. Besonders Marlene und ihre Listen waren ein liebevolles Detail. Der Schreibstil ist wie immer bei der Autorin sehr schön zu lesen. Da wurde ich bisher weder hier bei Elanus noch bei einem ihrer anderen Bücher enttäuscht. Leicht, aber nicht anspruchslos, temporeich aber nicht überhastet. Auch der Spannungsbogen war über weite Strecken sehr gelungen. Lediglich ab un an wäre etwas weniger mehr gewesen, was vielleicht dem Ende zu Gute gekommen wäre. Dies wirkte etwas überhastet und nicht konsequent genug bearbeitet. Fazit: Trotz kleiner Kritik muss ich aber sagen, das mich Ursula Poznanski wieder mal überzeugt hat. Alleine die Auswahl der sehr aktuellen Themen ist lobenswert und hilft hoffentlich dem ein oder anderen die Augen ein wenig zu öffnen. Mit Elanus auf Reisen zu gehen war auf jeden Fall spannend und besonders technisch Interessierte Thrillerfans dürften hier ihren Spaß haben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aktuell, spannend...leider etwas schwaches Ende - von eulenmatz - 29.08.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
COVER: Als ich das Buch in der Verlagsvorschau gesehen habe, ohne den Klappentext zu kennen, habe ich zunächst gedacht Elanus wäre vielleicht ein U-Boot. Die verschiedenen Grüntöne verband ich mit den verschiedenen Tiefen des Meeres und der gelbe Kreis hätte das Licht des U-Bootes sein können. So kann man sich aber irren. :D Natürlich erkenne ich jetzt auch die Kameralinse, dennoch hätte ich nicht sofort auf eine Drohne geschlossen. MEINUNG: Schon zu Anfang des Romans wird schnell klar, dass Jona ein unbequemer Charakter ist. Das liegt zum einen an seiner Hochbegabung und zum anderen an seinem Mangel an sozialer Kompetenz. Jonas Einstieg in das Uni-Leben verläuft sehr holprig, da er mit seinen 17 Jahren weitaus jünger ist als seine durchschnittlichen Mitstudenten. Dennoch ist Jona sehr wohl in der Lage sein Verhalten zu reflektieren und ist sich bewusst, wenn er über das Ziel hinaus geschossen ist. Oft wirkt er durch sein enormes Wissen arrogant, da er seinem Gegenüber auch deutlich spüren lässt, dass er mehr weiß. Jona bringt am Anfang des Romans etwas in den Umlauf auf Grund des Spotts, die ihm in seinen ersten Tagen entgegen schlägt, das für viele Beteiligte zu einer fatalen Verkettung von tragischen Ereignissen führt. Dabei gerät Jona selbst ins Fadenkreuz. Allen voran durch das Ausspionieren seiner Mitmenschen mit seiner Drohne Elanus. Jona tut dies im vollen Bewusstsein, obwohl er sich damit strafbar macht. Im Verlauf der Geschichte entwickelt sich Jona. Ihm wird bewusst, dass er mit seinem anfänglichen Handeln einen großen Fehler begangen hat. Zur Seite steht ihm sein Nachbar Pascal und seine Kommilitonin Marlene. Beide mochte ich sehr gerne. Besonders Marlene hat eine sehr gute Menschenkenntnis und macht es Jona anfangs nicht leicht, da sie genau spürt, dass er etwas vor ihr verbirgt und sie belügt. Sie wendet sich zunächst von ihm ab. So muss Jona lernen, den Menschen, die ihm etwas bedeuten, gegenüber ehrlich zu sein. Die Geschichte an sich ist wahnsinnig spannend und ufert am Ende in einen Showdown. Vorher lässt sich nur vermuten, wie alle Personen und Ereignissen miteinander zusammen hängen. Frau Poznanski lässt uns hier lange im Dunkeln tappen. Nachteil dabei ist, dass das Ende und die Aufklärung ziemlich überstürzt auf wenigen Seiten am Schluss abgehandelt werden. Das war mir persönlich zu schnell. Es konnten gerade noch so alle Fragen geklärt werden. Auch auf Konsequenzen aus dem Handeln sowohl für Jona als auch für die anderen Beteiligten wird nicht wirklich eingegangen. Ich hätte mir hier gewünscht, dass aufgezeigt wird, welche Konsequenzen das Nutzen einer Drohne haben kann und dass damit verantwortungsbewusst umgegangen werden muss. Weiterhin habe ich am Schluss zu bemängeln, dass das Handeln von Jona, aber auch von Marlene und Pascal mehr als naiv war und von der Realität weit entfernt. Mich hat daran gestört, dass hier einfach kopflos gehandelt worden ist und das obwohl die Gefahr groß war. Vor allem zu Marlene hat das nicht gepasst. FAZIT: Ein durchaus sehr spannender Jugend-Thriller, der mich mit seiner aktuellen Thematik in seinen Bann ziehen konnte. Lediglich das Ende lässt mich in der Bewertung einen Stern abziehen, da mir das zu überstürzt gewesen ist und ich die Handlung der Protagonisten zum Schluss nicht wirklich glaubwürdig und authentisch fand. Es wurde mir zu wenig bis keine Konsequenzen aufgezeigt. Das gilt ganz besonders für Jona. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll keine Glanzleistung - von summi686 - 29.08.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Klappentext: Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles. Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme. Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr. Das ist er also. Der neue Poznanski. Heiß ersehnt, lang entgegengefiebert. Und dann leider gar nicht mal so geil. Schon auf den ersten Seiten wurde schnell klar, dass Elanus nicht die Gabe hat mich so zu fesseln wie es beispielsweise Erebos oder Layers konnte, und das wo ich doch großer bekennender Poznanski Fan bin. Jona als Hauptcharakter war anfangs ein schwieriger, hochbegabter, sozial inkompatibler Junge. Doch dafür dass er so schrecklich hochbegabt ist, hat er in manchen Situationen einfach dumm gehandelt und sich auch danach noch seeeehr oft wie ein kleiner Junge verhalten. Zu seinem Verhalten und der Aufmachung in seiner Geschichte passt eher der Spruch Hochmut kommt vor dem Fall , als die ständige Erwähnung dass er ja so hochbegabt war. Im Grunde hat das Thema Hochbegabung auch gar keinen Ausschlag für die Story gegeben, und war somit völlig fehl am Platz finde ich. Auch die anderen Charaktere wie zum Beispiel Marlene wirkten sehr aufgesetzt. Sie waren nicht echt, man konnte nicht mit ihnen mitfühlen. Sie waren nur Figuren die auf die Handlung eingewirkt haben, aber man verschmolz nicht mit ihnen. Ich hatte direkt von Beginn an das Gefühl dass sie bewusst in eine Richtung gedrängt wurde, sich nach einem bestimmten Schema zu verhalten hat, um dem Leser zu verunsichern und etwas vorzuspielen was hinterher nicht reell ist. Allerdings war das wie gesagt so ungeschickt eingefädelt und so aufgesetzt dargestellt, dass es leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat. Immer wieder hat die Autorin Situationen angerissen und aufgebaut, die sie nicht zu Ende gebracht hat im Laufe des Buches, was dazu führte das hinterher sehr viele Fragen offen bleiben mussten. Vielleicht waren diese nicht elementar und dessen Klärung hätte den Verlauf der Story nicht beeinflusst, aber ich finde dass man jede Tür die man öffnet auch wieder schließen muss, sonst bleibt der Leser - wie ich in diesem Fall - mit dem Gefühl zurück, dass das ganze irgendwie nicht rund ist. Das Ende kam dann sehr rasant und wirkte ein wenig willkürlich. Ich hatte ständig die Frage das soll es jetzt gewesen sein? im Kopf. Die Auflösung war irgendwie nicht wirklich eine Auflösung. Es wirkte auf mich als habe die Autorin die Story gut gefunden, dann aber nicht gewusst was sie ihr für einen Hintergrund geben soll. Alles in allem ließ sich auch der neuste Poznanski gut und flüssig lesen, aber es war ein sehr kurzweiliges Buch mit sehr vielen Stolpersteinen und ungeklärten Fragen und einem nicht ganz so super umgesetzten Plot. Ich vergebe 3 von 5 Schmetterlingen und finde dass man das Buch lesen KANN, aber nicht MUSS.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein absolut grandioser Roman, den man gelesen haben muss! - von Book-addicted - 28.08.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Elanus ist ein Roman der Autorin Ursula Poznanski. Da ich schon viel von der Autorin gehört, aber noch nie eines ihrer Bücher gelesen hatte, war ich natürlich Feuer und Flamme, als ich von der Leserunde bei Lovelybooks erfuhr und bewarb mich sofort. Der Hauptprotagonist Jona ist ein wahres Genie, nicht umsonst darf er schon mit 17 Jahren an einer Elite-Uni studieren! Seine Intelligenz beweist sich unter anderem darin, dass er eine Drohne selbst gebaut und entwickelt hat und diese dazu nutzt, um verschiedene Menschen auszuspionieren. Dabei bringt er sich jedoch gehörig in die Bredouille, denn schon bald entdeckt er auf seinen Spionage-Ausflügen etwas, was nicht für seine Augen/Ohren bestimmt ist. Dies bringt ihn in eine Situation, in der er etwas dummes tut, was möglicherweise weitreichende Folgen hat... Ursula Poznanski schafft mit diesem Roman einen interessanten, faszinierenden und hochspannenden Roman, den man kaum noch aus der Hand legen kann. Die Verstrickungen der einzelnen Ereignisse innerhalb des Buches sind so geschickt gelegt, dass man relativ lange nicht wirklich durchblickt und einfach nicht dahinterkommt, was das große Geheimnis des Ganzen ist. Jede Vermutung, die ich zwischendrin gestellt hatte, war letztendlich falsch, was entweder auf eine grandiose Autorin - oder auf meine absolut grottigen Ermittlerfähigkeiten zurückzuführen ist. *lach* Die Hauptcharakter Jona besticht mit seiner arroganten Art, denn er hat Ecken und Kanten, ganz im Gegenteil zu den meisten anderen Hauptprotagonisten vieler Bücher. Er weiß um seine Intelligenz und ist sich auch nicht zu schade, diese offen kundzutun, was ihm jedoch nicht gerade Freunde macht. Auch wenn ich Jona persönlich wohl auch ziemlich unsympathisch finden würde, so fand ich seine Art doch recht erfrischend und auch, wenn er sich im Laufe des Buches doch zu einem fast netten Menschen mausert, ist und bleibt er besonders. Auch die übrigen Charaktere, beispielsweise Kommilitonin Marlene, oder Nachbar Pascal waren tolle und einzigartige Charaktere, wobei mich besonders erste ziemlich überzeugen konnte. Auch wenn am Ende des Buches die ein oder andere Frage offen bleibt, so bin ich doch ziemlich geflasht von diesem Buch und muss mir unbedingt demnächst noch das ein oder andere Werk von U. Poznanski zu Gemüte führen, denn dieses Buch war absolut lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein spannender Jugendthriller mit einem brandaktuellen Thema - von Krimine - 28.08.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Jona ist siebzehn Jahre alt, hochbegabt und seinen Altersgenossen und Mitstudenten mit seinem enormen Wissensstand weit voraus. Ein Vorteil, den Jona für die Absolvierung seines Studiums gut nutzen könnte. Doch anstatt sich in den Lehrveranstaltungen einzubringen, stößt er seine Mitstudenten und Dozenten regelmäßig vor den Kopf. Und als wäre das noch nicht genug, geht sogar so weit, sie mit einer selbst gebauten Drohne auszuspionieren. Allerdings hat er dabei nicht bedacht, dass ihm seine Neugierde auch zum Verhängnis werden kann. Denn als er auf merkwürdige Dinge stößt und einem verbrecherischen Komplott auf die Schliche kommt, gerät er plötzlich in tödliche Gefahr. "Elanus" ist ein geschickt konstruierter Jugendthriller, der mit einem interessanten Thema und einem enorm spannenden Verlauf unheimlich fesselt. Dabei ist die Hauptfigur dieses Buches alles andere als sympathisch. Jona, der durch seine Hochbegabung oft gelangweilt und desinteressiert ist, wirkt nicht nur auf seine Mitmenschen überheblich und arrogant, er versteht es auch nicht, sich sozial anzupassen. Im Gegenteil. Durch die erworbenen Informationen mit seiner Drohne, versucht er seine Mitmenschen zu manipulieren und geht sogar so weit, sie zu verunsichern und zu bedrohen. Ein Zustand, der sich schlagartig ändert, als Jona in den Fokus von Verbrechern gerät und begreift, wie wichtig Freunde sind. Dramatische Ereignisse, merkwürdig erscheinende Verhaltensweisen und dazu passende Dialoge untermauern den rasant fortschreitenden Prozess, der entsprechend des Alters des Protagonisten und seiner Freunde realistisch dargestellt worden ist. Aber nicht nur sie garantieren spannende Unterhaltung. Auch das Auftauchen weiterer Figuren, regelmäßig gestreute Vermutungen, seltsame Vorkommnisse und die dadurch unweigerlich aufkommenden Spekulationen sorgen dafür, dass das Buch, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand gelegt werden kann. Fazit; Mit "Elanus" hat Ursula Poznanski erneut einen spannenden Jugendtriller geschrieben, der mit einem brandaktuellen Thema, einer dramatisch verlaufenden Handlung und interessanten Figuren außerordentlich gut unterhält.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein wirklich gelungener Jugendthriller!¿ - von Booknaerrisch - 28.08.2016 zu Ursula Poznanski „Elanus“
Charakter: Jona ist hochintelligent und seinem Alter weit voraus. So erhält er mit 17 Jahren ein Vollstipendium für eine Eliteuniversität. Klingt gut? Im Prinzip ja! Wenn Jona nicht ein kolossaler Arsch wäre... Er ist impulsiv, unbedacht und meistens geht er auf vollen Konfrontationskurs. Dabei lässt er die anderen gerne seine Überlegenheit spüren. Er ist oberflächlich, herablassend, auf gut deutsch ein überheblicher Klugscheißer. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, nutzt er auch sein Hobby -seine selbst gebastelte Drohne- um nicht nur anderen hinterherzuspionieren, sondern auch um Infos über ein junges Mädchen zu sammeln, um sie zu manipulieren!! Seine soziale Unverträglichkeit lässt ihm viel Zeit, Informationen über so viele Menschen wie möglich zusammenzutragen. Meinung: Die Geschichte beginnt ganz harmlos, mit dem Eintreffen Jonas, im Ort der Gastfamilie. Da seine Pflegemutter zu spät kommt, bekommen wir gleich zu Beginn ein recht gutes Bild von seinem Charakter, da er -natürlich- sofort ausrastet und sie auf ihrer Mailbox dumm anmacht... An seinem ersten Tag an der Uni geschieht natürlich dasselbe in grün. Kaum angekommen verscherzt er es sich mit Kommilitonen und Professoren, weil er gelangweilt ist. Obwohl mit Rektor Schratter etwas anderes vereinbart war, wurde er den Einstiegskursen zugeteilt, die weit unter seinem Niveau liegen. Leider ist der Rektor jedoch nicht greifbar, so vertreibt er sich die Zeit eben mit anderen Dingen, wie seiner Drohne und dem Stalken von Linda. Doch die erteilt ihm recht schnell eine Abfuhr, was Jona zu einem kleinen Racheplan veranlasst. Ab diesem Moment überschlagen sich die Ereignisse, niemals hätte er geahnt, was er mit dieser Aktion lostritt!! Und bevor er sich versieht, schwebt er selbst in großer Gefahr. Oder doch nicht?? Öhm tja, puhhh... Ich muss gestehen, dass der Anfang des Buches etwas schwierig für mich war. Jona ist zu dem Zeitpunkt einfach nur unsympathisch, nervig und echt zum Abgewöhnen mit seiner manipulativen, überheblichen Art. Das war für mich im ersten Moment etwas unschön, aber je länger man liest, desto mehr versteht man, wie er so geworden ist. Zusätzlich dazu darf Jona im Laufe der Geschichte etwas wie Freundschaft erfahren, was eine schöne und anschauliche Veränderung in ihm bewirkt. Also wer wie ich Probleme mit unsympathischen Protagonisten hat: Dranbleiben! Es ist nicht so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint und es lohnt sich definitiv!! Der Schreibstil der Autorin ist... na, eine typische Poznanski eben ;) Unheimlich flüssig und eingängig mit kurzen Kapiteln und so mancher Überraschung. Sie schafft es, kontinuierlich Spannung aufzubauen und eine passende, beklemmende Atmosphäre zu erschaffen, in die sich wunderbar eintauchen lässt. Sogar die technischen Aspekte sind realistisch geschildert und somit gut vorstellbar. Wie eben bereits erwähnt, besteht ein Großteil der Geschichte aus unerwarteten Wendungen, aber auch Andeutungen und Mutmaßungen, so dass man schnell nicht mehr sicher ist, wer jetzt wie mit drinsteckt und vor allem in WAS :D Für mich war das ganz großes Kino, denn ich habe mich ständig dabei erwischt, wie ich Indizien gesammelt, Theorien entwickelt und eventuell am Ende teilweise (oder auch ganz) wieder verworfen habe. Zum Teil lagen da zwischen Eingebung und Ernüchterung nur ein paar Seiten :) Elanus ist für mich ein wirklich gelungener Jugendthriller voller Spannung, Intrigen und geheimnisvollen Machenschaften! Oder versteckt sich da sie ein oder andere Finte??? Wer weiß ;) Eine klare Empfehlung an die Thrillerleser unter euch! Ach ja... Und immer schön die Rollläden schließen ;)
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