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Im Wald

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Produktdetails
Titel: Im Wald
Autor/en: Nele Neuhaus

EAN: 9783843714297
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Ullstein eBooks

Oktober 2016 - epub eBook - 560 Seiten

Mitten in der Nacht geht im Wald bei Ruppertshain ein Wohnwagen in Flammen auf. Aus den Trümmern wird eine Leiche geborgen.  Oliver von Bodenstein und Pia Sander vom K11 in Hofheim ermitteln zunächst wegen Brandstiftung, doch bald auch wegen Mordes.  Kurz darauf wird eine todkranke alte Frau in einem Hospiz ermordet. Bodenstein ist erschüttert, er kannte die Frau seit seiner Kindheit.  Die Ermittlungen führen Pia und ihn vierzig Jahre in die Vergangenheit, in den Sommer 1972, als Bodensteins bester Freund Artur spurlos verschwand.  Ein Kindheitstrauma, das er nie überwand - und für viele Ruppertshainer eine alte Geschichte, an die man besser nicht rührt.  Es bleibt nicht bei zwei Toten. Liegt ein Fluch über dem Dorf?  Nele Neuhaus fängt die trügerische Dorfidylle Rupperthains ein, in der das Ermittlerduo in ihrem achten Fall ermittelt.  Der neue Bücher Bestseller der bekannten Krimi-Autorin schafft durch die Beschreibung von Originalschauplätzen und der Skizzierung des Dorflebens eine dichte Atmosphäre.  Die Verbrechen erschüttern diese Idylle und werden in diesem Buch zu Bodensteins persönlichstem Fall.  Mit dem Taunus-Krimi landet die deutsche Schriftstellerin erneut auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten.


Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 20 Ländern.

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Kundenbewertungen zu Nele Neuhaus „Im Wald“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Wahrheit kommt immer ans Licht - von Selda - 21.12.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
"Im Wald" ist mein erster Krimi von Nele Neuhaus. Bisher kannte ich nur ihre Romane, die sie unter Nele Löwenberg veröffentlicht hat. Mich hat verblüfft, wie unterschiedlich sie schreiben kann. Dieser Krimi ist so viel kühler als ihre Romane, aber nicht weniger spannend oder dramatisch. Mir ist aufgefallen, wie gut dieser Roman konstruiert ist: ausgehend von einem Verbrechen rollt Nele Neuhaus eine hochkomplexe Geschichte auf. Ein Geflecht von vielen Personen, verbunden durch Vergangenes, Geheimnisse und Familienbande ist in diesen Fall verwickelt. Jeder scheint etwas zu verbergen und doch bleibt bis zum Schluss unklar, wer der Täter ist. Ich fand es beindruckend, wie elegant die Spannung aufgebaut wird. Jede Szene ist genau so lang, wie sie sein muss, ohne zu viel preiszugeben. Ich hatte nicht eine Sekunde den Impuls vorzublättern, sondern konnte jede Seite voller Genuss lesen. Ihre Charaktere, die Beschreibungen der Umgebung sind so natürlich und wirken sehr authentisch, das alles könnte sich im Nachbarort abgespielt haben. Mir hat "Im Wald" spannende Lesestunden bereitet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bodensteins persönlichster Fall - von Kuhni77 - 16.11.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
INHALT: Oliver Bodenstein und Pia Sander vom K11 ermitteln wieder. Mitten in der Nacht werden sie zu einem Wohnwagenbrand, auf einem Campingplatz in Ruppertshain gerufen. Aus dem Trümmern wird die Leiche eines Mannes geborgen. Alles sieht im ersten Moment nach Brandstiftung aus. Als dann kurz darauf, eine todkranke alte Frau und der Pfarrer ermordet werden, sind sich Pia und Bodenstein sicher, dass alle Fälle etwas miteinander zu tun haben, und das erste Opfer auch ein Mordopfer ist. Oliver ist ziemlich erschüttert, kommt er doch aus Ruppertshain und hat alle Mordopfer gekannt. Die weiteren Ermittlungen, führen das Team zu einem Fall im Jahr 1972. In diesem Jahr verschwand sein bester Freund Artur und gleichzeitig auch sein zahmer Fuchs Maxi, den Bodenstein mit der Flasche aufgezogen hat. Die damaligen Ermittlungen haben nichts ergeben und keiner weiß was damals passiert ist. Oder wissen die Dorfbewohner doch mehr und hüllen sich in Schweigen? Liegt evtl. ein Fluch über dem Dorf? Denn es bleibt nicht bei diesen 3 Morden und ganz Ruppertshain lebt in Angst! MEINUNG: Für mich war dieser Nele Neuhaus Krimi, das erste Buch was ich von ihr gelesen habe. Schnell wurde mir klar, das ich unbedingt auch die anderen Bände von ihr lesen muss. Nele Neuhaus hat einen tollen Schreibstil und versteht es den Leser mit in die Geschichte einzubinden. Man versucht selbst den Täter zu finden, ermittelt mit, hat einen Verdacht und wirft ihn dann doch wieder um. Bis zum Schluss wusste ich wirklich nicht, wer den nun der Täter ist. Ich hatte zwar so einige Schwierigkeiten mit den ganzen Namen, aber am Anfang gibt es ein Personenregister auf das man immer wieder zurückgreifen kann. Oliver Bodenstein tat mir wirklich leid. Für ihn ist dieser Fall ein sehr persönlicher Fall, kennt er doch alle Personen und muss daher so einiges erfahren und verkraften. Dadurch das auch der Fall seines besten Freundes wieder aufgerollt wird, muss Bodenstein sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. FAZIT: Ein wirklich gelungener Krimi, der mir sehr schöne und spannende Lesestunden bereitet hat. Es ist auf jeden Fall nicht mein letzter Nele Neuhaus Krimi gewesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll nicht sehr spannend - von wusl - 07.11.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Die Reihe von Nele Neuhaus mit Oliver Bodenstein und Pia Sander geht in die achte Runde. Nachdem ich in loser Folge die Krimis lese war ich gespannt auf diesen neuen Fall. An der dicke des Buches konnte ich schon sehen, dass die Autorin wieder viel zu sagen hatte. Soll heißen, dass es viel Personal und viele Verwicklungen geben würde. Es geht, wie meistens, um ungeklärte Verbrechen in der Vergangenheit und aktuelle Morde, die damit in direktem Zusammenhang stehen. Auch der Fuchs auf dem Cover spielt diesmal eine reale Rolle, was ich schön finde, oft sind die Cover total nichtssagend. Oliver Bodenstein hat seinen persönlichsten Fall zu bewältigen, da er die meisten der Verdächtigen noch aus Jugendzeiten persönlich kennt - oder zumindest zu kenne glaubt. Nach und nach dröseln er und Pia das ganze Beziehungsgeflecht auf. Am Ende muss er sogar einsehen, dass er zu nah dran an der ganzen Sache ist. Und sowas ist für einen Kommissar ja nie von Vorteil. So richtig überzeugen konnte mich der Krimi nicht. Das lag vor allem daran, dass lange keine Spannung bei mir ankam und es mir einfach mal wieder zu viele Personen waren, die dann doch nicht wirklich mit den Morden zu tun hatten, wohingegen der wirkliche Täter eine relativ kleine Rolle in großen Teilen des Romans spielte. Mehr will ich eigentlich nicht verraten. Lobend muss man erwähnen, dass die Autorin die meisten der losen Fäden am Ende geschickt zu einer Aufklärung und zu logischen Zusammenhängen verknüpft. Ich finde, dass die Neuhaus-Krimis im Fernsehen mehr drive entwickeln, als als geschriebenes Wort. Keine Ahnung, ob das an einem gestrafften Drehbuch liegt oder ob es einfach da leichter ist, dem Fall zu folgen. Für meinen Geschmack hätte man ein Viertel des Textes und ebenso viel Personal streichen können und hätte dann wesentlich mehr Tempo in die Sache bekommen. Aber so was ist ja immer subjektiv. Viele lieben ja genau das an Neuhaus-Krimis.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr spannend mit tollen Charakteren - von Marion2505 - 06.11.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Inhalt: Seit Monaten treibt ein Feuerteufel im Taunus sein Unwesen, indem er leer stehende Gebäude anzündet. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein denkt sofort an ihn als er mitten in der Nacht zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe von Ruppertshain gerufen wird. Allerdings stellt sich bald heraus, dass es sich um ein schlimmeres Verbrechen als Brandstiftung handelt. Denn im Wohnwagen, der sich auf einem Campingplatz im Wald befindet, ist ein Mensch ums Leben gekommen. Daher ermitteln Bodenstein und Pia Sander wegen Mordes. Doch es bleibt nicht bei diesem einen Mord, denn als sie mit der Besitzerin des Wohnwagens sprechen möchten, kommen sie zu spät. Auch diese ist getötet worden. Das Tragische an diesem Tod ist, dass die Ermordete schwer krank war und sowieso nicht mehr lange zu leben hatte. Es gibt einen jungen Mann, der in der Brandnacht wohl den Täter im Wald gesehen hat. Dieser ist allerdings nicht auffindbar. Während noch nach ihm gefahndet wird, geschieht ein dritter Mord... Hat der junge Mann etwas mit den Geschehnissen zu tun? Bald findet Bodenstein erste Hinweise, dass die Morde etwas mit einem nie aufgeklärten Vermisstenfall zu tun haben könnten. Dieser Vermisstenfall ist ihm allzu gut bekannt. Denn dabei handelt es sich um seinen ehemals besten Freund, der vor über vierzig Jahren im Alter von zehn Jahren spurlos verschwunden ist. Wie gesagt, der Fall konnte nie geklärt werden und auch heute stößt Bodenstein auf eine Mauer aus Schweigen, Angst und Misstrauen, die es ihm und Pia nicht leichter macht, die Zusammenhänge zu finden. Aber eins steht fest: Es ist ein Wettlauf mit der Zeit, denn der Mörder scheint noch nicht am Ende seiner Mission angelangt zu sein. Oliver von Bodenstein begibt sich auf eine Reise in seine Vergangenheit, um herauszufinden, was im Jahre 1972 im Wald von Ruppertshain wirklich geschehen ist. Dabei erlebt er viele emotionale Momente ... Meine Meinung: Mit Im Wald von Nele Neuhaus habe ich mich einmal ganz mutig an eine mir völlig unbekannte Krimi-Reihe gewagt. Ich kannte bisher die Ermittler Oliver von Bodenstein und Pia Sander (ehem. Kirchhoff) nicht. Normalerweise ist es gegen meine Prinzipien, einfach in eine Reihe einzusteigen, denn ich bin akribische Reihenfolgenleserin :-) Allerdings bin ich schnell in dem Buch angekommen und hatte nicht allzu große Probleme, der Handlung zu folgen. Es gab zwar hin und wieder Rückblicke auf die vorherigen Fälle, allerdings hatte ich nicht das Gefühl, irgendwelche Defizite zu haben. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist unglaublich flüssig und sagenhaft spannend. Spätestens nach der Mitte des Buches hatte ich große Probleme, es aus der Hand zu legen. Jedes Kapitel befasst sich mit den Geschehnissen eines ganzen Tages. Da kann es schon mal sein, dass das Kapitel etwas länger ist, da doch ziemlich viel passiert und aufzudecken ist. Allerdings gibt es innerhalb der Kapitel viele kleine Unterkapitel, die aus dem Blickwinkel von verschiedenen Personen erzählt sind. Das macht das Lesen umso spannender, da nie ganz klar ist, welcher Handlungsstrang jetzt wohl als nächstes aufgegriffen wird. Noch dazu enden die kleinen Unterkapitel immer ziemlich spannend, so dass es stellenweise wirklich fast unmöglich ist, das Buch wegzulegen. Die Charaktere sind alle sehr gut beschrieben und ich hatte sofort Favoriten und Charaktere, die ich überhaupt nicht leiden konnte. Manche Charaktere haben mich sehr überrascht und oft war ich absolut auf dem Holzweg mit meinen eigenen Ermittlungen. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wie sich der Fall wohl auflösen wird. Die Auflösung allerdings hat mich dann wieder total überzeugt und war sehr schlüssig. Gut gefallen hat mir auch das Personenregister, welches zu Beginn des Buches zu finden ist. Zuerst war mir nicht klar, ob so etwas tatsächlich nötig ist. Während der Lektüre des Buches habe ich allerdings gerne noch einmal dort nachgesehen und mich über die verschiedenen Personen informiert. Ohne das Personenregister wäre ich zwischendurch vielleicht doch etwas verwirrt gewesen, denn die Beziehungen der Protagonisten untereinander sind doch stellenweise etwas undurchsichtig für mich als Neuling gewesen. Mir hat dieses Buch unglaublich gut gefallen. Die Rückblicke in Oliver von Bodensteins Kindheit waren immer ein großes Highlight, aber auch die Ermittlungen in der Gegenwart waren unglaublich spannend. Ich habe Oliver und Pia in mein Herz geschlossen und bin großer Nele-Neuhaus-Fan geworden. Dieser Krimi war einfach unfassbar spannend, ich war oft absolut auf dem Holzweg und bis zur letzten Seite war ich komplett gespannt, wer es denn nun war :-) Ich finde, es handelt sich bei Im Wald von Nele Neuhaus um einen rundum perfekten Krimi, den ich absolut weiterempfehlen möchte. Mich haben die Rückblicke auf die vorherigen Fälle von Pia und Oliver so neugierig gemacht, dass ich mir vorgenommen habe, ganz bald die ersten sieben Bände zu lesen. Und ich habe keine Zweifel daran, dass sie genauso großartig sind wie dieser achte Band!!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es ist Bodensteins persönlichster Fall. - von Inge Weis - 05.11.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Morde mit Spur in die Vergangenheit. Nele Neuhaus lässt das Taunus-Team wieder ermitteln. Die Autorin hat in ihren Taunuskrimis den Ermittlern Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff schon einige knifflige Fälle aufgegeben. Im neuen Roman Im Wald sind die Polizisten persönlich betroffen. Mitten in der Nacht, auf einem Campingplatz im Wald nördlich von Frankfurt geht ein Wohnwagen in Flammen auf, dann explodiert er. An sich kein wichtiger Vorgang für Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein, aber er hat nun einmal Nachtbereitschaft und muss den Einsatz der Feuerwehr routinegemäß begleiten. Hellhörig wird er, als eine Ohrenzeugin aufgeregt erzählt, dass sie direkt nach der Explosion einen Mann gesehen habe. Außerdem habe sie einen Wagen wegfahren gehört. Dass es sich um ein Verbrechen handelt, wird sehr bald klar. In den verbrannten Resten des Wohnwagens finden die Feuerwehrleute eine fast vollständig verkohlte Leiche. Also vermutlich doch ein Kriminalfall, zumal der Wohnwagen eigentlich leer stand. Erst einmal gilt es herauszufinden, wer der Tote ist und hierbei wird Bodenstein bewusst, dass es ein ganz besonderer Fall für ihn werden dürfte. Der Wohnwagen gehörte nähmlich einer Frau aus seinem Heimatort, die er schon sein ganzes Leben lang kennt und mit deren Sohn er einst zur Schule ging. Als er seinen ehemaligen Schulkameraden nach vielen Jahren wieder trifft um ihn zu befragen, kommen viele böse Erinnerungen wieder an die Oberfläche und zeigen ihm, wie nahe ihm dieser Fall geht. Dabei steckt Bodenstein ohnehin in einer Krise. Der sonst so kühl und besonnen agierende Hauptkommissar fühlt sich ausgebrannt und steht kurz vor einer längeren Auszeit. Dieser eine Fall noch, dann könnte er die Leitung des Kommissariats abgeben, am besten an seine Kollegin Pia Kirchhoff. Aber erst einmal muss der geheimnisvolle Tote vom Campingplatz identifiziert werden. Bevor das jedoch geschieht, spitzen sich die Ereignisse weiter zu. Zwei alte Menschen sterben und erst bei genauen, normalerweise nicht üblichen Untersuchungen stellt sich heraus, dass sie ermordet wurden. Nele Neuhaus verknüpft ihre Beschreibungen der Polizeiarbeit sehr geschickt mit den persönlichen Problemen Bodensteins. Diese werden immer größer je weiter die Ermittlungen voranschreiten, denn die drei Toten standen in einer Verbindung zueinander, die weit in die Vergangenheit reicht und vor allem auch in Bodensteins. Die Morde des Jahres 2014 stehen offenbar in Beziehung zu Ereignissen in Bodensteins Heimatdorf im Jahr 1972. Damals verschwand der beste Freund des heutigen Kommissars spurlos und Bodenstein gibt sich seit damals eine Mitschuld. Bodenstein ermittelt engagiert, aber er zweifelt immer mehr an seiner eigenen Unbefangenheit. So wird er vom Chefermittler zum Berater und kann sich aus den Intrigen und Machenschaften heraushalten, die die Ermittlungen bisweilen erheblich behindern, zumal der Fall immer komplizierter wird. Ein Unbekannter stirbt im Feuer. Eine alte Frau wird ermordet. Ein Dorf schweigt. Wie schon in ihren früheren Krimis um Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff, die jetzt Sander heißt, gelingt der Autorin auch in diesem Roman die Balance zwischen Kriminalroman und Psychodrama. Hinzu kommen ein sehr flüssiger Erzählstil und eine sehr detailiert stimmungsoll beschriebene Szenerie, die man auch an dem mystischen Buchcover feststellen kann und die die Figuren und ihre Taten realistisch und glaubhaft machen. Dicht und spannend erzählt - eine außergewöhnliche Geschichte um einige außergewöhnliche Menschen. Auch dieser Fall des Duos Sander (Kirchhoff)/von Bodenstein ist wieder mehr als gelungen!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Guter Krimi, aber komplex - von jiskett - 29.10.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Im Wald ist ein guter, wenn auch sehr komplexer Krimi. Stellenweise ist die Geschichte ein wenig verwirrend, was vor allem an den Unmengen von Verdächtigen und involvierten Personen liegt, aber man kann der Handlung dennoch gut folgen und die Wendungen und neuen Enthüllungen sorgen dafür, dass man immer darüber nachdenken muss, was wohl passiert ist; die Auflösung kommt erst kurz vor dem Ende und bis zur letzten Sekunde kommen immer neue Erkenntnisse, die alles durcheinander werfen. Die Auflösung an sich war gut ich hatte den Täter nicht wirklich als Hauptverdächtigen auf dem Schirm, aber alles war stimmig und es hat mir gefallen, wie nach und nach alle Hinweise zusammen kamen und sich zu einem klaren Bild verdichtet haben. Dadurch, dass Bodenstein die Verdächtigen seit Jahren kennt und auch ansonsten eine direkte Verbindung zu dem Fall hat, wurde alles gleich interessanter und man hat dadurch einen neuen Blick auf ihn als Charakter bekommen, wodurch er mir gleich noch sympathischer geworden ist.. Meiner Meinung nach hatte er sich bemerkenswert gut unter Kontrolle, aber natürlich war er nicht mehr vollständig objektiv und Pia musste eingreifen. Diese Dynamik wurde glaubwürdig und gut dargestellt und hier hat sich wieder gezeigt, wie hervorragend die beiden sich selbst unter solchen Umständen ergänzen. Sie sind ein gutes Ermittlungsteam und es funktioniert einfach, weshalb ich auf weitere Bände mit ihnen hoffe. Durch die persönliche Komponente des Falls hat man auch einige bereits bekannte Figuren, beispielsweise Bodensteins Exfreundin, aus einer anderen Perspektive kennen gelernt, was ich ebenfalls interessant fand, ebenso wie die tieferen Einblicke in die Dorfgemeinschaft. Eine Unzahl von Personen ist irgendwie involviert und wie bereits erwähnt wird die Geschichte dadurch teilweise kompliziert, aber der Autorin ist es gelungen, den Überblick zu wahren und den Figuren genügend Raum zu geben. Ein paar kleinere Nebenhandlungen hätten aber ruhig gestrichen werden können. Fazit: Der achte Fall um das Ermittlerteam Pia / Oliver hat mir gut gefallen. Er war spannend, gut geschrieben und interessant, wenn auch teilweise fast schon zu komplex. Ich kann das Buch empfehlen und werde demnächst die Bände der Reihe lesen, die ich noch nicht kenne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wieder mal ein guter Krimi - von Rebecca B. - 28.10.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Im Wald so lautet der neue Titel von Nele Neuhaus. Nele Neuhaus ist bekannt für ihre Provinzkrimis aus dem Taunus. Pia und Oliver sind Ermittler aus dem K11 die immer aufs neue heiße Ermittlungen lösen müssen. Auch wenn ihr die Vorgänger Bände nicht gelesen habt, könnt ihr zu diesem Buch greifen, denn die Handlungen sind alle in sich abgeschlossen. Inhalt: Diesmal geht unsere Reise nach Ruppertshein. Es wurde beobachtet wie auf einem Campingplatz Wohnwagen angezündet wurden. Auf dem verbrannten Feld wurden Leichen gefunden. Zunächst wurde wegen Brandstiftung ermittelt, jedoch klärt sich nach und nach auf, das dieser Brand nicht einfach so entstanden ist. Ein gefährlicher Killer lauert in Ruppertshain. Diesmal werden auch Pia und Oliver mit in die Geschichte reingezogen, denn Oliver Bodenstein kennt die Opfer und die Gründe der Tat ragen bis in die Vergangenheit hinein. Was ist vor 40 Jahren passiert? Meine Meinung: Es ist schön Pia und Oliver wieder bei ihrer Arbeit zu begleiten. Die beiden Ermittler vom K11 ergänzen sich so wunderbar sodass ich sie richtig in mein Herz geschlossen habe. Diesmal werden die beiden mit in die Geschichte reingerissen, es wird persönlich. Die Gefühle von Oliver: Hass, Wut und Angst sind richtig gut rüber gekommen. Wie wir es bei den Büchern von Nele Neuhaus kennen gibt es unglaublich viele Charaktere. Um nicht ganz durcheinander zu kommen gibt es am Anfang des Buches ein Verzeichniss der Charaktere. Trotzdem muss man wirklich gut aufpassen. Es werden unglaublich viele Menschen verdächtig und als Leser kann man gut mitraten. Natürlich wird man auch das ein odere andere Mal auf die Falsche Fährte gelockt. Obwohl das Buch über 500 Seiten hat, war es für meine Verhältnisse nie langatmig. Es hat einfach Spaß gemacht und war super spannend. Ich kann euch das neue Buch von Nele Neuhaus sehr empfehlen, gerade wenn ihr auf verworrene Krimis steht. Blutig ist die Geschichte nicht, trotzdem aber Stellenweise brutal! Viel Spaß beim lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wie immer top - von flieder - 21.10.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Elias wurde gerade erst aus dem Jugendknast entlassen. Da seine Freundin bald ein Baby von ihm bekommt, möchte er endlich von den Drogen loskommen. Um allen Verführungen aus dem Weg zu gehen, bricht er auf einem Campingplatz nahe Ruppertshain in einen Wohnwagen ein um einen Entzug in Eigenregie zu machen. Doch er ist nicht alleine auf dem Gelände im winterlichen Wald. Einer der Wohnwagen geht plötzlich in Flammen auf und ein Auto fährt in rasender Geschwindigkeit davon. Die erste Annahme, es handelt sich um den Brandstifter, der schon seit einiger Zeit die Gegend unsicher macht, zerschlägt sich leider sehr schnell als die Feuerwehr eine männliche Leiche in den schwelenden Trümmern findet. Als dann auch noch eine alte Frau, die ohnehin nur noch wenige Tage zu leben hat, ermordet aufgefunden wird und weitere Leichen auftauchen, wird es für Oliver von Bodenstein unangenehm, denn er kannte alle Toten aus seiner Jugendzeit sehr gut. Alle Indizien sprechen dafür, dass die Mordserie ihren Anfang 1972 nahm, als der kleine Artur spurlos verschwand. Wie immer hat es Nele Neuhaus geschafft, mich von der ersten Seite an zu fesseln. In Oliver von Bodensteins wohl emotionalstem Fall besticht sie wieder mit ihrem flüssigen und spannenden Schreibstil. Mir machten zu Anfang zwar die vielen unterschiedlichen Personen zu schaffen, aber das Personenregister gleich am Anfang des Buches macht es etwas einfacher. Da ich alle Fälle des Ermittlerduos vom K11 mittlerweile kenne, war es für mich dieses Mal interessant etwas mehr aus Bodensteins Jugend zu erfahren. So wird er einem gleich noch sympatischer. Man kann nur hoffen, dass er die Auszeit, die er in dem Buch ankündigt, nicht wirklich ernst meint. Für alle Fans guter Krimis kann ich hier nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen und vergebe gerne 5 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll verwirrend, spannend, unbedingte Leseempfehlung - von Bärbel Kraberg - 21.10.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
Das ist ja wieder ein absolut toller Taunus-Krimi geworden. Gleich nach den ersten Seiten kam ich mir vor, als wenn ich zu einem Treffen mit alten Bekannten gekommen bin. Pia und Oliver sind ja auch fast schon so etwas. Als "Dorfkind" kann ich die Beschreibungen von Nele Neuhaus zu Geheimissen im Dorf, der Verschwiegenheit der Leute, dem Argwohn gegenüber Zugezogenen total nachvollziehen. Was hier in dem Buch mit einem Wohnwagenbrand beginnt, steigert sich mit Lesefortschritt immer weiter. Dabei gelingt es Nele sehr gut die Spannung bis zum Schluss immer noch zu steigern, da bis fast zum Ende offen ist, wer der Täter ist. Bodenstein ist in dieser Geschichte äußerst "zerrissen", aber sehr glaubhaft beschrieben. Einmal wird es sein letzter Fall vor dem Sabbatical-Jahr sein, dann sind die Verdächtigen ihm alle seit der Kindheit bekannt, so dass er sich deshalb auch entscheiden muss die Leitung der Ermittlung abzugeben. Hierbei zeigt sich mal wieder, welch gutes Team er mit Pia Sander bildet und welch soziale Kompetenz sie hat. Wieder einmal ist mir beim Lesen aufgefallen, wie detailliert sich die Autorin vor dem oder während des Schreibens zu einem Thema informiert. Ich denke hierbei insbesondere an die Beschreibungen zur Berechnung der Zündmenge bei einer Gasexplosion. Ich hatte mich gewundert, dass Anfang des Buchs ein Personenverzeichnis aufgeführt ist. Aber dann beim Lesen war ich Nele Neuhaus dankbar dafür, denn wer kann sich ein ganzes Dorf samt Verwandschaftsverhältnissen, selbst beim aufmerksamsten Lesen, 100%ig merken. Dieser Krimi liest sich also nicht mal so schnell zwischendurch. Mir hat er ausgesprochen gut gefallen, die Lesestunden damit habe ich genossen. Von mir gibt es 5 wohlverdiente Lesesterne und ich hoffe, dass es noch weitere Taunus-Krimis von Nele geben wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wo Rauch ist, ist auch Feuer - von StefanieFreigericht - 15.10.2016 zu Nele Neuhaus „Im Wald“
"Wo Rauch ist, ist auch Feuer" dürfte einer der Standard-Sprüche sein zum Thema, ob sich denn hinter Gerüchten auch ein wahrer Kern verbergen könne. In Nele Neuhaus nunmehr achtem Roman (Vorkenntnisse sind nicht nötig) um ihre Kriminalpolizisten Oliver von Bodenstein und Pia Sander, vormals Kirchhoff, beginnt es mit dem Feuer. Gleich zu Beginn brennt ein Wohnwagen ab im Taunus, in den Überresten wird eine Leiche gefunden. Aber schon bald lesen wir besonders vom sprichwörtlichen Rauch - es geht nicht nur darum, was sich hinter so einem dörflichen Geflecht verbirgt mit seinen alten Freundschaften, Abhängigkeiten, Gerüchten, sondern vor allem auch darum, inwieweit diese Verflechtungen Ursache dafür sein können, dass Menschen zu Schaden kommen. Bodenstein stammt aus dem Dorf, aus dem auch die Eigentümerin des Wohnwagens kommt, er ist dort aufgewachsen und seine Eltern leben noch dort. Wie sich bald herausstellt: Es war nicht die letzte Leiche - und auch nicht die erste. Und Bodensteins Bezug zu den Fällen geht weit darüber hinaus, "nur" im Ort aufgewachsen zu sein¿ Dabei hat der Ermittler doch gerade eben genug eigene Probleme: seine aktuelle Beziehung ist am Schwächeln, er fühlt sich aufgerieben zwischen längst vergangenem beruflichen Enthusiasmus und der Ernüchterung durch die Realität, seine Exfrau überlässt ihm die gemeinsame jüngste Tochter im Vorschul-Alter, ohne sich an Absprachen zu halten. So wird nicht nur sein deshalb geplantes Sabbatical zum Problem für seine Kollegin Pia Sander, sie muss auch damit klarkommen, inwieweit Oliver Bodenstein nicht nur ihr Noch-Chef ist, sondern auch noch in der Lage, persönlich objektiv zu bleiben. Was hat der alte Pfarrer gesehen? Was geschah wirklich in der Vergangenheit von Rosie? Und was geschah mit Artur, dem verschwundenen Kindheitsfreund von Oliver von Bodenstein? Die Stärke dieses Krimis liegt in der glaubwürdigen Schilderung des dörflichen Milieus, mitsamt dem Misstrauen gegenüber Zugezogenen, dem lebenslangen, teils generationsübergreifenden Beziehungsgeflecht zwischen Familie, Freundschaft, Liebe, Abhängigkeit und Neid. Das jedoch hatte die Autorin bereits mit "Schneewittchen muss sterben" geliefert - auch dort schon handwerklich gut, jedoch bot sich dem Leser die Zuflucht, sagen zu können, dass das bei ihm im Ort ganz anders sei. Weit gefehlt, wie hier klar wird: Im aktuellen Roman erweitert Neuhaus das ganze noch um Rückblenden in die Kindheit, darum, wie es sich anfühlt, durch die Konfrontation mit den Ängsten und Freuden der frühesten Jugend wieder in das damalige Ich zurück katapultiert zu werden, wieder Teil jenes Geflechts zu sein, ob freiwillig oder nicht. Nicht nur hier ist der Roman düster, spielt mit Elementen des Psychothrillers (Stichwort: Klaustrophobie) - die gesamte Handlung ist unterlegt mit einer gewissen Melancholie. Was sonst gefiel? Man kann jeden Band der Reihe ohne die anderen lesen; ungeachtet dessen entwickeln sich die Charaktere wohltuend fort, sind Menschen mit Ecken und Kanten. In diesem Band hat man sich (endlich) entschlossen, ein Personenregister und eine Karte mitzuliefern - Frau Neuhaus neigt zu einer gewissen Personalfülle. Das wäre dann auch das einzige Manko - es sind doch wieder reichlich viele Personen¿ aber da ich das Buch praktisch über Nacht auslesen MUSSTE, dafür nur einen knappen halben Stern Abzug, die spannende Handlung macht es wett¿4,5 Sterne aufgerundet.
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