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Die Spionin

Roman. Originaltitel: A Espiã. Empfohlen Ab 16 Jahre.
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Buch (gebunden)
Buch € 19,90* inkl. MwSt.
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Produktdetails
Titel: Die Spionin
Autor/en: Paulo Coelho

ISBN: 3257069774
EAN: 9783257069778
Roman.
Originaltitel: A Espiã.
Empfohlen Ab 16 Jahre.
Übersetzt von Maralde Meyer-Minnemann
Diogenes Verlag AG

23. November 2016 - gebunden - 181 Seiten

Wer ist die Frau hinter dem schillernden Mythos? Paulo Coelho schlüpft in ihre Haut und lässt sie in einem fiktiven, allerletzten Brief aus dem Gefängnis ihr außergewöhnliches Leben selbst erzählen: vom Mädchen Margarethe Zelle aus der holländischen Provinz zur exotischen Tänzerin Mata Hari, die nach ihren eigenen Vorstellungen lebte und liebte und so gleichsam zu einer der ersten Feministinnen wurde. Doch als der Erste Weltkrieg ausbricht, lässt sie sich - erotisch wie politisch - auf ein gefährliches Doppelspiel ein.
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane, insbesondere >Der Alchimist<, >Veronika beschließt zu sterben<, >Elf Minuten< und zuletzt >Untreue<, sind Weltbestseller, wurden in 80 Sprachen übersetzt und erreichten eine bisherige Weltauflage von über 200 Millionen Exemplaren. Seine Reflexionen und die Themen seiner Bücher regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spionin oder Bauernopfer - von nati - 06.02.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
In seinem neuen Roman "Die Spionin" lässt Paulo Coelho seine Protagonistin Mata Hari einen fiktiven Brief im Gefängnis schreiben. Den Brief soll ihre einzige Tochter Jeanne Louise nach ihrem Tod erhalten, falls ihr Gnadengesuch nicht erfolgreich ist. Mata Hari fühlt sich unschuldig, sie ist fest davon überzeugt, dass das Gesuch Erfolg verspricht, da sie viele reiche Freunde und Gönner hat. In dem Brief schildert sie ihren Lebensweg als Margaretha Zeller, dann als jungverheiratete Margaretha MacLeod und ihre Abreise aus dem exotischen Java nach Paris, der Stadt ihrer Träume. Dort ändert sie ihren Namen in Mata Hari und gibt sich als Tänzerin aus. Weiter beschreibt sie einige Stationen ihres Lebens bis es zur Verhaftung kommt. Neben den fiktiven Brief von Mata Hari gibt es noch Fotografien und Aktennotizen sowie einen fiktiven Brief von ihrem Anwalt, um die Geschichte abzurunden. Paulo Coelho beschreibt das Leben einer sehr freiheitsliebenden Frau, die sehr mutig und unkonventionell handelt. Die Männer fühlten sich von ihr geliebt und sie erweckte in ihnen das Gefühl, zu allem fähig zu sein. Trotz allem blieb sie für mich eine einsame Frau. Bis heute ist ungeklärt, ob sie tatsächlich eine Spionin oder nur ein Bauernopfer war. Vielleicht bringen die Veröffentlichungen der französischen Gerichtsakten im Jahr 2017 Klarheit. Die Erzählweise in Briefform hat mir gefallen. Manches regt zum Nachdenken an. Paulo Coelho hat in seinem Buch Grundwissen über das Leben von Mata Hari weitergegeben, aber ich hatte mehr erwartet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll blasse Geschichte - von moehawk - 01.02.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Ich hatte noch kein Buch von Paulo Coelho gelesen, da mir seine bisherigen immer etwas zu esoterisch und verkopft anmuteten. Aber da er ein so erfolgreicher Autor ist und ich Mata Hari, die Hauptfigur von "Die Spionin" sehr interessant finde, habe ich mich an diese historische Biographie doch herangewagt. Ich muss sagen, dass mir der Schreibstil gut gefallen hat. Leicht lesbar aber nicht trivial und keineswegs zu verzwirbelt und nicht spirituell wie seine vorhergehenden Geschichten. Allerdings bliebt mir die Figur der Mata Hari fremd und der Autor schaffte es nicht, ihr wirklich Leben einzuhauchen. Er beginnt die Geschichte mit der Hinrichtung der Spionin - allen bekannt - , um dann in einer Art Brief ihre Vergangenheit Revue passieren zu lassen. Es gab einige Brüche im Leben dieser interessanten Frau. Und obwohl doch sehr viele von ihr schon mal gehört haben, so ist doch viel zu wenig von ihr bekannt. Mich konnte das Buch leider nicht ganz überzeugen. Trotz der teils dramatischen und eigentlich spannenden Ereignisse, ist Mata Hara blass geblieben und ihre Motivationen waren mir oft nur schwer nachvollziehbar. War die Frau kalt wie ein Fisch oder nur cool, war sie einsam oder einfach eine Egomanin. Es bleiben viele Fragen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein fiktiver Brief über das Leben Mata Haris - von Jonas1704 - 23.01.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Passend zu den 100 Jahren nach ihrem Tod erschien das Buch von Paolo Coelho über das aufregende Leben Mata Haris, die zur Spionage und Verrat zu Tode verurteilt wurde. Der Mythos um diese Frau ist und bleibt immer noch lebendig und Coelho gab mit seiner literarischen Art die Erklärung über ihre Taten und ihr Handeln durch ihre eigene Feder, da das Buch im wesentlichen ein fiktiver Brief der Protagonistin darstellt, das sie angeblich vor ihrem Tod in der Zelle schrieb, wo sie noch mit der Hoffnung auf Begnadigung lebte, die niemals kam. So lernen wir angeblich aus erster Hand über die Geschichte jener Frau, die zu ihrer Zeit als ein Legende galt und dies bis heute noch ist. Mysteriös, sinnlich, listig, intelligent, eigensinnig, stur, abenteuerlustig, risikoreich und selbstbewusst tritt sie im Buch auf und nimmt den Leser mit auf eine Reise in der er sich selbst Gedanken machen kann, ob diese Frau nun zu Unrecht verurteilt wurde. Ihre Persönlichkeit war sicherlich ihrer Zeit voraus und das versucht uns das Buch näherzubringen. Obwohl am Ende keine klare Fäden gezogen werden bezüglich ihrer Einmischung zur Spionage, ist doch das Buch sehr informativ, mit der gewohnten Schreibart Coelhos und erlaubt einen gewissen Einblick in die Lebensgeschichte dieser ungewöhnlichen Frau.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Für mich zu distanziert und emotionslos - von anushka - 21.01.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Frankreich, 1917: In Paris wird eine Frau von einem Erschießungskommando hingerichtet. Es handelt sich dabei um die skandalumwitterte Tänzerin Mata Hari, die in den höchsten Kreisen verkehrte und schließlich der Doppelspionage angeklagt und für schuldig befunden wird. In diesem Buch, verfasst Mata Hari kurz vor ihrer Hinrichtung einen (fiktiven) Brief an ihren Anwalt und schildert ihre Sicht der Ereignisse und Entwicklungen. Dabei erfährt man viel aus ihrer Biografie; wie sie sich in ihrer holländischen Heimat langweilte, deshalb einen britischen Offizier heiratete und mit ihm nach Java ging. Doch diese Ehe war geprägt von Gewalt und so verlässt die damals noch Marghareta genannte junge Frau ihren Mann und ihr Kind und beginnt ohne Ausbildung eine Karriere als Tänzerin. Ihre freien Interpretationen exotischer Tänze, die wenig Authentizität und dafür viel nackte Haut beinhalten, verhelfen ihr zu Berühmtheit. Sie prahlt in ihrem Brief mit ihren unzähligen Liebschaften und legt dabei sowohl Arroganz als auch Naivität an den Tag. Leider bleibt Mata Hari in diesem Abschnitt sehr schematisch. Es wirkt oft wie eine Aneinanderreihung von biografischen Fakten, oft fehlte mir dabei die Emotionalität und Nähe zur Figur. Zudem scheint der Autor damit spielen zu wollen, dass Mata Hari auch im Ruf einer Lügnerin stand und oft viel zu ihrer Geschichte dazu erfand. Das erfährt man jedoch erst im Nachwort oder bei weiteren Recherchen im Internet. Im Buch selbst ist ein solches Verwirrspiel leider nicht gut gelungen, weil es nicht deutlich genug herausgestellt oder in Widerspruch zu anderslautenden Aussagen gestellt wird. Als einziges relativierend wirkt der anschließende (fiktive) Brief von Mata Haris Anwalt, doch auch das ist nicht ausgearbeitet genug und dient wahrscheinlich eher dazu, die Abläufe zu schildern, die außerhalb Mata Haris Wissen lagen. Leider bleibt auch Mata Haris Spionagetätigkeit schwammig und wenig greifbar oder verständlich. Der Meinung der Buchfigur nach seien gar keine Informationen geflossen bzw. ist von der Weitergabe von Klatsch die Rede, nur dass nie deutlich wird, was und an wen Mata Hari geliefert hat. Deutlich wird nur, dass Mata Hari in ihrer Selbsterhöhung und ihrem Geltungsdrang dumme und naive Dinge getan hat und sich möglicherweise in eine Situation manövriert hat, deren Bedeutung sie gar nicht erfassen konnte. Auch wird deutlich, wie gefährlich eine Frau wahrgenommen hat, die die Geliebte vieler einflussreicher Männer war und schließlich mindestens für ihre Unkonventionalität mit dem Leben zahlen musste. Mata Hari wird auch weiterhin eine Faszination auf mich ausüben, dieses Buch wird jedoch wenig zu meinem Bild von ihr beitragen. Der Schreibstil ist zugegebenermaßen ansprechend und durchaus poetisch, konnte mir aber zu keiner Zeit irgendeine Emotion vermitteln, was ich wirklich bedauerlich fand. Auch die biografischen Details wurden für mich nicht bildhaft genug. Meiner Meinung nach wurde hier einiges an Potential der Geschichte verschenkt. Ich hatte ein ergreifenderes Buch erwartet, nicht zuletzt aufgrund Mata Haris tragischem Ende und etlicher Ungerechtigkeiten, die ihr wiederfahren sind. So kann ich nur sagen Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schillernde Persönlichkeit Mata Hari - von yellowdog - 08.01.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Paulo Coelho ist immer für Überraschungen gut und er ist vielfältiger als erwartet. Hier hat er eine ungewöhnliche Protagonistin. Die Spionin ist eine bekannte Person: die legendäre Mata Hari. Mata Hari ist eine Figur, mit der sich Paulo Coelho offenbar identifizieren konnte. Schließlich war er auch immer freiheitsliebend und unangepasst. Das gilt für den extravaganteu Lebensstil von Mata Hari natürlich in starken Maße. Sie wollte sich nicht begrenzen lassen. Mich überzeugt die Erzählweise, in der Mata Hari in einem Brief ihr Leben erzählt. Da gibt es erstaunliche Begebenheiten und Wendungen, ihre frühe unglückliche Heirat, die Trennung, ihr Freiheitsdrang und wie sie schließlich zur erfolgreichen Tänzerin wird. Gefeiert wie verrufen, schließlich ist Nackttanz eine Spezialität von ihr und viele sehen sie einfach als Prostituierte. Nicht nur Niederlande, auch Java, Paris, Berlin sind Schauplätze. Zentraler Mittelpunkt des Buches ist der Prozess gegen Mata Har als angebliche Spionin im Jahr 1917. Ein Prozess, der nicht fair war. Gegen Ende gibt es noch einmal einen Perspektivwechsel. Ich habe lange darüber nachgedacht, ob es sinnvoll war, das Mata Haris Anwalt den Schluß erzählt, aber ich denke doch, dass es gut ist, noch einmal Details aus anderer Sicht zu erfahren. Aber letztlich ist es doch Mata Hari selbst als übergroße Figur, die den Roman prägt. Sie ist nicht durchgehend sympathisch, nicht selten sogar exzentrisch. Paulo Coelho verzichtet weitgehend auf esoterische Einschläge. Daher hat mir das Buch so gut gefallen. Wie schon bei Die Schriften von Accra ist auch Die Spionin ein sehr schön gestaltetes Buch. Es gibt z.B. Fotos und einen interessanten Anhang. Leider ist das Buch ein wenig kurz, ein paar Kapitel mehr hätten nicht geschadet. Doch letztlich ist Paulo Coelhos verknappter Stil in dieser Form auch sehr reizvoll.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Spionin - von CanYouSeeMe - 03.01.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Hauptfigur dieses Buches ist Margaretha Zelle, besser bekannt als Mata Hari, die mir vor der Lektüre dieses Buches nur ein vager Begriff war, dem ich keine genaue Personenbeschreibung zuordnen konnte. Das Buch liest sich alles in allem wie ein angenehmer Bericht, fast schon wie ein Roman. Dass der Autor sich künstlerische Freiheiten genehmigt hat und daher einige Abläufe hinzugefügt, herausgelassen oder in eine andere zeitliche Reihenfolge gebracht hat, hat mich persönlich nicht gestört - ich hätte auch nicht gewusst, wie es anders gewesen wäre. Ich konnte mich sehr gut in die Perspektive von Mata Hari hineinversetzen und habe die Ausführungen mit großem Interesse gelesen. Insgesamt empfinde ich den Inhalt jedoch recht oberflächlich, in die Tiefe wurde nicht gegangen, was bei dem geringen Seitenumfang auch verwunderlich gewesen wäre. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und hat mich schon bei der ersten Seite ans Buch fesseln können. Die Beschreibungen waren durchaus bildlich, so dass ich mir ein gutes und detailliertes Bild von den Geschehnissen und Personen machen konnte. Auch die verwendete Sprache passte gut ins Geschehen und zu den Personen. Dieses Buch war mein erstes von Coelho und durch die Themensetzung sicher nicht das exemplarischste seiner Werke. Dennoch konnte mich sein Schreibstil überzeugen, so dass ich mir in Zukunft das ein oder andere Buch von ihm zu Gemüte führen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mata Hari - von simi159 - 02.01.2017 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Vorweg, dies ist das erste Buch das ich von Paul Coelho gelesen habe. Dementsprechend bin ich ohne Erwartungen an die Lektüre gegangen und habe gleichzeitig keinen Vergleich ob dieses Buch besser oder anders ist, als die anderen des Autors. "Die Spionin" ist Margaretha Zelle, der Allgemeinheit besser bekannt Ala Mata Hari, der ihr eigentlicher Name ebenso wie das Leben in den Überschaubaren Niederlanden zu eng und zu klein war. Was diese Frau ihr Leben lang suchte war die Freiheit. Die sie als erstes in der Ehe suchte. Ihr Mann, ein hohes Tier im Niederländischen Militär, nahm sie mit nach Ostindien. Doch dort ist die Welt für Frauen noch kleiner und enger als in den Niederlanden. Und so flieht Magaretha Zella nachdem sie zurück in der Heimat ist nach Paris und fängt dort mit dem Namen Mata Hari ein ausschweifendes Leben als exotische wie auch erotische Tänzerin an. Eine schillerndes Persönlichkeit, der sich Paul Coelho in diesem Buch in Form von Briefen, die das Leben Mata Paris, aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet, widmet. Es soll keine Biographie sein, ist aber dennoch umfassend und gut recherchiert. Der sich an vielen Stellen mehr wie ein Bericht als ein Roman liest. Und die fiktiven Stellen sind bei der Lektüre nicht erkenn- und ausmachbar. Durch Coelho reduzierte, emotionslose Sprache wird der Leser nur gefühlt auf Distanz gehalten. Es zieht einen eher hinein, in diese alte Zeit, in der Frauen eher schönes Beiwerk und Mutter waren. Das Mata Hari eine Frau war die für Emanzipation eintrat, wie es auf dem Klappentext steht, kann ich nur bedingt nachvollziehen, denn für mich ist sie zwar eine Frau, die ihr eigenes selbstbestimmtes Leben leben will. Aber vom Autor dann doch nur als egoistisch denkender, oberflächiger und naiver Charakter dargestellt wird. Fazit: Der Anfang und das Ende des Buches haben mit gut gefallen, der Mittelteil war etwas diffus und langweilig. Auch konnte ich das Verhalten Mata Haris nicht so recht nachvoll ziehen. Vielleicht waren das die Fiktiven Teile von Coelho. Alles in allem unterhaltsam mit kleinen Längen¿. Von mir gibt es 3,5 aufgerundet 4 STERNE.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mata Hari - ein rasanter Blick in ihre Lebensgeschichte - von LadyIceTea - 28.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Paulo Coehlo lässt Mata Hari noch einmal lebendig werden. Mit einem fiktiven Brief, erzählt sie ihre Geschichte aus einem Gefängnis heraus - kurz vor ihrer Hinrichtung. Der Brief erzählt von ihrem Leben als Margaretha Zelle, als Ehefrau Mademoiselle MacLeod und ihrem Weg zur berühmten Tänzerin und Spionin Mata Hari. Dies war mein erstes Buch von Coehlo und ich verstehe endlich, warum alle diesen Schriftsteller so sehr loben. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich wusste nicht viel über Mata Hari, eigentlich gar nichts. Ich kannte nur ihre Bilder und wusste, dass sie eine Tänzerin ist. Coehlo hat es geschafft, mir in einer spannenden Art und Weise das Leben von Mata Hari näher zu bringen. Seine fiktiven Gespräche und Handlungen, hätten in meiner Vorstellung wirklich stattfinden können und haben mir alles sehr anschaulich nähergebracht. Ich finde Mata Hari ist eine sehr interessante Persönlichkeit und ich bin froh, ihr Leben durch dieses Buch näher kennen gelernt zu haben. Ich freue mich schon auf die anderen Bücher von Coehlo und kann dieses Buch hier wärmstens empfehlen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Streiflichter - Einblicke in das Leben von Mata Hari - von januar12 - 21.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Paulo Coehlo fängt mit dem Prolog gleich mit dem Ende von Mata Hari an. Es ist der 15. Oktober 1917 und es wird ihr Todesdatum werden. Hingerichtet von einem Erschiessungskommando in Vincennes, Frankreich. Nüchtern und gleichzeitig doch emotional werden ihre letzten Schritte beschrieben. Der nachfolgende Roman gliedert sich in drei Abschnitte. Die ersten beiden stellt der Autor als Abschiedsbrief und Rekapitulation aus der Sicht von Mata Hari, die als Margaretha Zelle in 1876 in Leeuwarden geboren wurde, dar. Darin schildert sie, warum sie bereits in jungen Jahren die Niederlanden verlassen wollte und wie es kam, dass sie von der Liebe nichts hielt. Relativ nüchtern lässt Coehlo sie in diesem fiktiven Brief von ihrer Ehe, in der sie viel Gewalt ertragen musste, und ihren Kindern berichten. Eine Schlüsselszene ist ein miterlebter Selbstmord. Von da an will Margaretha sich und vor allem ihr Leben ändern. Liebe war bei ihr immer nur Mittel zum Zweck. Sie wollte hoch hinaus, berühmt werden und vor allem unabhängig. Sie wollte das Leben, dass sich ihr bot, geniesen. Bis zum Schluß konnte (und wollte) sie nicht daran glauben, dass sie hingerichtet werden würde. Sie hatte bis zum Schluß gehofft. Manchmal sind im Brief Fakten eingewoben (so z.B. eine Liste von Gegenständen, die sie hinterlassen hat). Dennoch sind es nur Streiflichter, vielleicht wichtige Wendepunkte, daher bleiben nach dem Lesen bei mir Lücken, was sie alles erlebt hat. Vor allem die Figur der Mata Hari wird hier sehr egozentrisch, naiv und prunksüchtig dargestellt. Es fehlen Gefühle. Am Ende soll sie sich trotzallem verliebt haben, doch diese Gefühle werden hier nur am Rande, unvollständig und wenig nachvollziehbar dargestellt, so dass man den Wandel nicht richtig nachvollziehen kann. Im dritten Teil kommt dann ein Perspektivwechsel. Der Anwalt berichtet und rechtfertigt sich. Er stellt die größerern Zusammenhänge dar, die, die Mata Hari (angeblich) nicht überblicken konnte. War sie nun Spionin oder nicht ? War sie ein Bauernopfer des anklagenden Anwaltes ? Helfen konnten bzw. wollten ihr auch ihre früheren zahlreichen Verehrer ihr nicht mehr. Sie war ein sinkender Stern und keiner wollte mit ihr herab gezogen werden. In einem Zeitalter, in der die Männer das sagen hatten, haben Männer über sie, die so völlig anders war, gerichtet. Und am Ende ist es ein Mann, der sie betrauert. Ein Buch, das mir, die ich über Mata Hari bisher wenig wußte, vieles über ihr Leben und Sterben näher gebracht hat. Mir einige Informationen geliefert hat. Dennoch blieb mir ihre Geschichte zu streiflichtartig erzählt. Es ist keine Biografie - die Segmente, die Coelho hier mit dem fiktiven Roman liefert, haben zwar meine Neugier geweckt, aber mich am Ende etwas ratlos zurück gelassen. Hat er Mata Hari, die als notorische Lügnerin galt, in ihrem (fiktiven) Brief naiv wirken lassen oder war sie es wirklich? Vor allem passt dann ihre zietierte Lyrik nicht dazu. Genauso widersprüchlich sehe ich ihre Liebe am Ende, die ihr (angeblich) zum letzten Verhängnis wurde. Vieles fehlte mir in diesem Roman, aber es war ein Anstoß mich einmal näher mit ihrer interessanten Figur zu beschäftigen. Der Diogenes Verlag hat ein sehr schönen Rahmen für das Buch geschaffen. Das Cover und die Buchgröße passen in das Gesamtkonzept des Verlages. Das Cover ziert ein Bild von Mata Hari, es erweckt beim Leser gleich Interesse an dem Roman. Auch die im Buch vorhandenen Bilder von Mata Hari haben mir sehr gut gefallen. Fazit: Interessante Perspektive auf die schillernde Persönlichkeit Mata Hari. Konnte mich allerdings nicht vollständig überzeugen, da der Roman nur streiflichtartig Einblicke in ihr Leben gab .
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mata Hari - von manu63 - 16.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
In seinem Roman Die Spionin lässt der Autor Paulo Coelho Mata Hari einen fiktiven Brief für ihre Tochter schreiben. Um Mata Hari ranken sich viele Geschichten und Mythen, Coelho gibt ihr mit seinem Buch die Möglichkeit ihre Version zu erzählen, es ist ausdrücklich keine Biographie sondern eine gut recherchierte Geschichte die Fiktion und Wahrheit vereint. Der Schreibstil ist flüssig und leicht lesbar. Die Gedankengänge von Mata Hari zu ihrem Leben ziehen den Leser in den Bann und teilweise verblüffte mich der sachlich erzählte Werdegang dieser Frau. Herausgekommen ist eine lesenswerte Version von Mata Hari und ihrem Leben, das durch sein kleines Buchformat auch gut als Zwischendurchlektüre in die Tasche passt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Spionin - von Gelinde - 15.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Die Spionin, von Paulo Coelho Cover: Ein Foto der mysteriösen und mit vielen Geheimnissen umgebenen Mata Hari, weckte meine Neugier. Inhalt: Die Geschichte einer Frau, die erotisch wie politisch zwischen alle Fronten gerät. Mata Hari! Wer ist die Frau hinter dem schillernden Mythos? Paulo Coelho schlüpft in ihre Haut und lässt sie in einem fiktiven Brief aus dem Gefängnis von ihrem außergewöhnlichen Leben erzählen. In kurzen knappen Worten wird eine ganze Tragödie erzählt, bei der wir als Leser nicht wissen was ist Wahrheit und was ist dazu erfundene Fiktion. Meine Meinung: Für mich (so lese ich es auf jedenfall aus dem heraus wie es der Autor beschreibt) ist Mata Hari eine tragische Person, der das Schicksal eine tragische Rolle zugeschrieben hat. Sie kam eigentlich aus einem behüteten Elternhaus, nach dem Tod der Mutter hatte sie das Pech in ein Internat zu kommen, in dem sie vom Direktor vergewaltigt wurde (was für diesen damals keine Konsequenzen hervorrief). Sie wollte nur noch weg und hatte das Pech in eine Ehe zu flüchten die auch wieder die Hölle für sie bereithielt. So hat sie eigentlich nur Druck und gewaltsamen Sex erfahren und hat dadurch(?) vielleicht erkannt welche Macht sie auf Männer ausüben kann. So ist sie dann in ihr weiteres Leben mit ihrer "vermeintlichen erotischen Kunst" (Tänzerin die auch mal blank zog), die ihr alle Freiheiten wie sie glaubte gab, hineingewachsen (ganz gezielt). Wäre sie nach der Schule in eine liebevolle Ehe gekommen, wäre ihr Leben genauso verlaufen? Ich frage mich, wäre Sie dann auch so eine rebellische, freiheitsliebende, unruhige, nach Anerkennung gierende, getriebene, opportunischtische Person geworden? War ihre erotische Kunst für sie ein wirklich inneres Bedürfnis, oder ist sie in diese Rolle nur durch die Umstände gepresst worden? Auch zu ihrer Spionagetätigkeit erfahren wir eigentlich kaum etwas. Deshalb bin ich zwar entsetzt über das Todesurteil, aber ich wie es dazu kommen konnte ist trotzdem wieder sehr rätselhaft. Sind es wirklich die Umstände im Krieg? Aber diese Fragen sind alle fiktiv. Denn der Autor schreibt zwar in ICH-Form, aber was davon sind/waren wirklich Mata Haris Gedanken? Der Autor skizziert eine Person, ein Leben, mit Handlung und weiteren Personen, die mir immer irgendwie als "gezeichnet" als "möglicherweise fiktiv" vor Augen stehen. Ich weiß nie woran ich bin, es irritiert mich beim Lesen, dass ich immer das Gefühl habe, hier sehe ich nur einen kleinen Ausschnitt aus einem Ganzen und bei diesem kleinen Teil, weiß ich noch nicht einmal was real und was Phantasie ist. Der Schreibstil ist sehr breit gefächert. Von kurz und bündig, über poetisch, bis zu theatralisch ist alles enthalten. Zitat: -Auch wenn wir manchmal nicht wissen, wohin uns das Leben führt, so sind wir doch nie verloren. -Ich wusste, dass alles, was ich gesagt hatte, bis zum Ende aller Tage mit meinen Tränen im Sand versickert war. Mein Fazit: Ich finde für mich ist die Geschichte etwas lückenhaft, Mata Hari bleibt eine nebulöse Person, die viele Geheimnisse umgeben. War sie eine Spionin, war sie keine? Was war ihr eigener Antrieb? In dem Buch sind mir einzelne Passagen, einzelne Facetten ihres möglichen Lebens gezeigt worden, die mir eine Ahnung ihres Lebens geben, aber in keinster Weise eine Vollständigkeit haben, wie auch der Autor in Nachwort nochmals ganz klar schreibt. Der Schreibstil schafft für mich eine gewisse Distanz und Verwirrung. Insgesamt habe ich mehr von dem Buch erwartet. Mehr Einblicke in das besondere Leben der Mata Hari. Fundiertes Wissen und Emotionen. Ich vergebe 3 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Paulo Coelho als Mata Hari - von Frieda-Anna - 14.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Kleines Büchlein, edler roter Einband, typisches Cover mit Bild und Schrift darunter. Alles wie gewohnt im rennomierten Diogenes-Verlag. Nur, dass Paulo Coelho diesmal selbst als seine Hauptfigur auftritt. Er ist in die mystisch schillernde Persönlichkeit Mata Haris geschlüpft und berichtet per Brief über deren Leben als weltberühmte, verführerisch exotische Tänzerin und vermeintliche Spionin. Letzteres hat ihr den Tod durch Erschießen, ausgerechnet in ihrem Lieblingsland Frankreich, eingebracht. Ersteres zunächst Ruhm und wichtig(tuerische) Kontakte, dann die Erkenntnis an Wert und Popularität zu verlieren, zu altern. Aber eigentlich wollte sie ein eigenständiges Leben führen, autark sein und wissen, wer sie wirklich ist. Paulo Coelho macht deutlich, dass dies für eine Frau in den Anfängen des 20. Jahrhunderts nicht möglich war, ohne einen hohen Preis dafür zahlen zu müssen. Mata Hari hat ihn auf tragische Weise mit ihrem Leben bezahlt und Paulo Coelho vermittelt uns dies in seiner typischen Manier. Mit seinem eindringlich emotionalen Stil, der mich immer wieder dazu bringt, mich in eine Art emotionale Trance zu begeben und auch nach dem Lesen noch eine gewisse Zeit in seinem Werk zu verweilen. Er hat sich erlaubt, in Die Spionin , fiktives Gedankengut mit wahren Begebenheiten zu vermischen und schafft es, Mata Hari nocheinmal wiederauferstehen zu lassen. Er lässt sie weise klingen, aber gleichzeitig auch naiv und unreif wirken wie ein Kind, was mich mitunter ihr gegenüber in ambivalenten Gefühlen zurückgelassen hat. Daher fiel es mir hier, frei nach Coelho, schwer, sie als erste Feministin und Kämpferin für ihre eigenen Werte und Bedürfnisse zu betrachten. Trotzdem: Dieses Buch, mit seiner dramatischen Protagonistin, hat meine Seele berührt. Paulo Coelho ist ein lesenswertes Essay über eine faszinierende Frau gelungen, die in der heutigen Zeit besser aufgehoben wäre. Wie immer lässt er uns durch sein Werk nachdenklich unsere eigene Person betrachten. Lesen und staunen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Buch bietet eine unterhaltsame Lektüre - von Winfried Stanzick - 13.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Mit seinem neuen Roman "Die Spionin" betritt der Erfolgsautor Paulo Coelho ein vollkommenes Neuland. Er nähert sich in einer teilweise fiktiven Erzählung der Person und dem Leben und Schicksal der Mata Hari, um die sich bis heute ein seltsamer Mythos rankt. Was ihn an dieser Frau so fasziniert hat, dass er ihr ein Buch widmete, das so ganz anders als seine früheren fast völlig auf die spirituelle Dimension verzichtet, ist mir auch durch sein Nachwort nicht ganz ersichtlich geworden. Er lässt Mata Hari, geboren als Margarethe Zelle 1876 in den Niederlanden, kurz vor ihrer Hinrichtung am 15. Oktober 1917 in Vincennes bei Paris einen fiktiven Brief schreiben, den sie an ihren Anwalt richtet und in dem sie relativ sachlich und fast völlig frei von Emotionen versucht, die Wahrheit über ihr Leben und über das, wessen man sie angeklagt hat, zu Wort kommen zu lassen. Der Anwalt soll diesen Brief dann ihrer Tochter zukommen lassen, wenn sie alt genug dafür ist. Dieser Verteidiger seinerseits kommt am Ende des Buches zu Wort, als er schildert, was er unternommen hat, um sie zu retten. Ohne selbst sich zu positionieren, wird aus der nüchternen Beschreibung Paulo Coelhos deutlich, wie schwer es bis auf den heutigen Tag ist, beim Leben von Mata Hari den Mythos von der Wahrheit zu trennen. Quellennachweise am Ende des Buches dokumentieren, wo sich Coelho informiert hat. Mir persönlich jedoch ist weder klar geworden, was Coelho an dieser historischen Figur so angesprochen hat außer vielleicht ihrem Freiheitsdrang und ihrer selbstbestimmten Sexualität, noch hat mich ihre teilweise fiktive Geschichte wirklich angesprochen. Das Buch bietet eine unterhaltsame Lektüre, aber es fordert nicht zum Nachspüren oder zur Innenschau heraus wie so viele andere eher spirituelle Texte von Paulo Coelho, außer vielleicht bei einem Satz, den Coelho Mata Hari auf Seite 165 in den Mund legt: "Es musste viel Wasser unter der Brücke meines Lebens hindurchfließen, bis ich begriff, dass die Liebe ein Akt des Vertrauens in einen anderen Menschen ist und ihr Antlitz verhüllt bleiben muss. Die Liebe muss jeden Augenblick gelebt und genossen werden, aber immer, wenn wir versuchen, sie zu begreifen, verliert sie ihren Zauber."
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mata Hari - Wer war sie wirklich? - von coffee2go - 12.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Margarethe Zelle, ein Mädchen aus einem kleinen Dorf in Holland, nimmt nach ihren schlechten Erfahrungen in ihrer Jugendzeit und ihrer frühen und unglücklichen Ehe, aus der sie zwei Kinder hat, ihr Leben in die Hand und erfindet sich selbst neu. Als exotische Tänzerin Mata Hari tritt sie in populären Clubs in Paris auf und wird auch über die Grenzen hinaus bekannt bis sie schlussendlich als Doppelspionin verurteilt und hingerichtet wird. Paolo Coelho hat die Lebensgeschichte von Mata Hari in Form von fiktiven Briefwechseln aufgegriffen. Meine Meinung zum Buch: Ich finde es mutig von Paolo Coelho, dass er das politische Thema und die persönliche Biografie von Mata Hari aufgegriffen hat, da es über sie schon viele Berichte, teils Tatsachen, teils Spekulationen gibt. Trotzdem war es für mich ein wenig zu persönlich und oberflächlich gehalten. Ich hätte gerne noch mehr erfahren, wie Mata Hari denkt und was in ihr vorgeht, was damals Usus war, mit wem sie Kontakt hatte, usw. Für mich hat das Buch auf den ersten Anblick einen überwältigenden und berührenden Eindruck erweckt, aber auf den zweiten Blick hat mir doch der Tiefgang gefehlt. Es ist auch aufgrund der Seitenanzahl überschaubar, hier wäre durchaus noch Platz für eine intensivere Recherche und Auseinandersetzung gewesen. Nachdem ich schon viele Bücher von Paolo Coelho gelesen habe, hat mir sein Schreibstil auch diesmal sehr gut gefallen, insgesamt ist es aber nicht sein faszinierendstes Buch. Titel und Cover: Der Titel passt gut zum Buch und auch das Portrait von Mata Hari sowie der Hardcover Umschlag machen einen soliden und qualitativen Eindruck. Mein Fazit: "Die Spionin" finde ich beeindruckend und gut, aber es ist nicht Paolo Coelhos bestes Werk.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 05.12.2016 zu Paulo Coelho „Die Spionin“
Anhand eines fiktiven Briefes geschrieben von Margaretha MacLeod geborene Zelle an ihre Tochter, die jedoch unter ihrem Künstlernamen Mata Hari weitaus bekannter ist, erfahren wir wie ihr Leben verlaufen ist. Mata Hari schreibt aus der Gefängniszelle heraus wie sie versucht hat, aus dem eintönigen Leben in einem kleinen niederländischen Ort herauszukommen. Die Heirat und Umsiedelung nach Niederländisch-Ostindien und die Geburt ihrer Tochter brachten jedoch genau das Gegenteil, sie fühlte sich eingesperrt und verließ Mann und Kind. Mit ihren Tanzdarbietungen - hauptsächlich in Paris - und vielen Männerbekanntschaften erhielt sie einen zweifelhaften aber auch glamourösen Ruf. Paulo Coelho ist es gelungen, mit leicht lesbarer und hoch interessanter Sprache das Leben und den Tod Mata Haris zu beleuchten. Äußerst gelungen!
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