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Mord in der Provence

Kriminalroman.
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Produktdetails
Titel: Mord in der Provence
Autor/en: Sandra Åslund

EAN: 9783958190924
Format:  EPUB
Kriminalroman.
Midnight

Oktober 2016 - epub eBook - 400 Seiten

Atmosphärisch und spannend zugleich: Hannah Richter ermittelt in ihrem ersten Fall Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …
Leserstimmen auf Vorablesen: Ein atmosphärisch perfekt inszenierter Krimi, der ganz nebenbei noch Geschichtswissen vermittelt und Lust auf eine Reise in die Provence macht. (jehe) Spannend zu lesen, mit vielen kulturellen Eindrücken und gut beschriebenen Personen. (lealesemaus) Bildreich geschriebener Krimi in toller Umgebung! (r.blume)


Sandra Åslund, 1976 geboren, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte zunächst Lehramt bevor sie sich zur Maskenbildnerin an der Oper Köln ausbilden ließ. Aus Liebe zum Schreiben absolvierte sie zusätzlich ein Fernstudium in Kreativem Schreiben an der Textmanufaktur. Die Autorin veröffentlichte unter ihrem Mädchennamen Sandra Maus bereits diverse Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien sowie den Erzählband "Vielleicht war es nur der Wind". Sie ist Mitglied im Autorenkreis Würzburg und bei den Mörderischen Schwestern. Von 2007 bis 2011 moderierte und gestaltete sie das Kleinkunstformat LiteraturLounge. "Mord in der Provence" ist ihr Krimidebüt, das im Oktober 2016 erschien. Sandra Åslund lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Berlin.

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Kundenbewertungen zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Atmosphärischer Roman - von coffee2go - 12.12.2016 zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“
Kurze Inhaltszusammenfassung: Hannah Richter nimmt an einem Austauschprogramm teil und wird als Ermittlerin in ein kleines, idyllisches Dorf in die Provence versetzt. Dort findet sie nicht nur rasch Freunde, sondern macht sich auch zugleich Feinde, da sie engagiert und motiviert an eine Mordserie herangeht, die ihr Vorgesetzter lieber schnell abgeschlossen sehen würde. Somit sieht sie sich gezwungen auf eigener Faust und in ihrer Freizeit zu ermitteln. Meine Meinung zum Buch: Mir hat die gesamte Atmosphäre des Krimis, vor allem das französische Flair mit den Essensgewohnheiten und der Beschreibung der örtlichen Begebenheiten und der Eigenheiten der Franzosen sehr gut gefallen. Zudem auch noch Sommer war, löst dies sogleich ein Urlaubsfeeling aus. Hannah war als Charakter sehr vielschichtig und interessant, die Nebencharaktere habe ich eher klischeehaft und nicht authentisch empfunden. Insgesamt war mir das Buch für einen "Kriminalroman" auch zu viel Roman und zu wenig Krimi. Eigentlich gefällt mir an Krimis sehr gut, wenn der Teil der Ermittlungsarbeit und der Teil an privaten Geschichten ausgewogen sind, hier hat allerdings das Drumherum überwogen und der Fall ist zu stark in den Hintergrund gerückt, sodass er nicht mehr so interessant war. Am Ende ist bei der Aufklärung des Falles noch einmal kurz Spannung aufgekommen, ansonsten eher weniger. Mir hat auch nicht so gut gefallen, dass Hannah ihren neu gewonnenen Freunden auf Anhieb vertraut und interne polizeiliche Informationen mit ihnen teilt. Titel und Cover: Der Titel und das Cover sind beide sehr atmosphärisch und beschreiben somit genau den Inhalt des Buches. Mein Fazit: "Mord in der Provence" ist ein historisch eingefärbter, atmosphärischer Roman, weniger ein Krimi, bei dem das Hauptaugenmerk auf der Ermittlerin Hannah sowie auf der Beschreibung des französischen Flairs liegt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Austauschprogramm - von melange - 19.11.2016 zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“
Zum Inhalt: Die Polizistin Hannah wird im Rahmen eines EU-Austauschprogramms für drei Monate nach Frankreich versetzt. Das erste Drittel darf sie in der Provinz verbringen und sich dabei gleich mit ignoranten Kollegen herumschlagen. Als Hannah verdächtige Entdeckungen beim Auffinden einer Leiche macht, werde diese zuerst von den französischen Ermittlern ignoriert, aber im Verlauf ihres Aufenthaltes macht sie Bekanntschaft mit einigen sympathischen Landsleuten und schnüffelt mit deren Hilfe auf eigene Faust weiter. Mein Eindruck: Für die Idee, deutsche Gründlichkeit auf französisches Laisser-faire prallen zu lassen, gebührt der Autorin großer Dank. Schon alleine die Dialoge der Beamten waren für gute Lesemomente geeignet, egal, ob sie im Büro, an Tatorten oder im Café stattfanden. Überhaupt waren die Culture-Clash-Episoden die besten Teile des Krimis. Ein weiterer, interessanter Aspekt der Geschichte sind die Einschübe römischer Mythologie, die ihre Entsprechung in den Fundstellen der Leichen und Hobby bzw. Beruf einiger tragender Nebenfiguren finden. Das Einzige, was mich persönlich störte (und damit eine rein private Mäkelei darstellt, die nicht zum Punktabzug führt), waren die Sequenzen mit übernatürlichen Wahrnehmungen, - diesen Hokuspokus hätte die gut durchdachte Story nicht gebraucht. Das Ende - wenn auch nicht unbedingt glaubwürdig - gefällt und Hannah sollten sich noch weitere Entfaltungsmöglichkeiten bei neuen Fällen bieten, das Programm dauert schließlich noch ein Weilchen an.... Fazit: Ein gelungener Beginn einer Krimireihe 4 Sterne
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Charaktere sehr liebevoll beschrieben, aber zu viele Ausschweifungen in Natur un - von Rebecca1120 - 05.11.2016 zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“
Hannah Richter wird im Rahmen eines EU-Austauschprojektes in die Provence geschickt. In der kleinen Gendarmerie wird sie keineswegs mit offenen Armen empfangen, was sich noch verschärft, als sie Bedenken bei einem als Selbstmord deklarierten Todesfall äußert¿ Die Autorin hat die Charaktere der Protagonisten sehr anschaulich beschrieben. Hannah, die zwar immer weiß, dass ihre Interventionen nicht auf Wohlwollen stoßen, aber gegen ihre Natur und Überzeugungen kann sie nicht an. Das macht sie mir sympathisch. Nicht zuletzt auch dadurch, dass sie durch ihre extrovertierte Art schnell mit den Einheimischen in Kontakt kommt. Was mich beim Lesen aber massiv gestört hat, waren die in meinen Augen allzu ausschweifenden Beschreibungen zu den altrömischen Bauten und Ruinen wie auch der Mythologie. Ich gebe es zu, diese Absätze habe ich nur überflogen. Aus meiner Sicht hat dies den Krimi abgewertet. Richtig Spannung habe ich während des Lesens darum auch nicht wirklich empfunden. Es liest sich mehr wie eine Mix aus Frauenroman und Heimatbeschreibungen. Schade, ich hatte einen Krimi erwartet. Daher gibt¿s von mir auch nur 3 Lesesterne und eine Leseempfehlung würde ich nicht aussprechen wollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannend, mit viel historischem Hintergrund - von DarkReader - 23.10.2016 zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“
Ich bin nicht der typische Krimi-Leser, doch die Inhaltsangabe dieses Buches sprach mich sofort an. Ich mag Frankreich und ich mag die Region, in der dieses Buch spielt, also dachte ich, das ist etwas für mich. Und ich lag genau richtig damit, denn dieses Buch ist spannend und interessant. Der Schreibstil lässt sich locker und flüssig lesen, Langeweile kam bei mir zu keiner Zeit auf. Ich mochte die Protagonistin und auch die meisten Nebendarsteller gefielen mir gut. Am Meisten beeindruckten mich aber die fundierten Geschichtskenntnisse über die Zeit der Römer in diesem Teil Frankreichs. Die genauen Beschreibungen der historischen Stätten, die ins Buch eingebunden wurden, gefielen mir sehr gut und mein Kopfkino lief auf Hochtouren, weil ich mir alles bildlich vorstellen und mir einige der genannten Orte auch im Internet ansehen konnte. Leider musste ich einen Stern abziehen für das doch ziemlich offene Ende, welches mir nicht so gut gefiel, denn ich habe es lieber abgeschlossen und ohne, dass allzu viele Fragen offen bleiben. Lobend erwähnen möchte ich noch das sehr schöne Cover, welches das Eintauchen in die Handlungsorte noch ein wenig einfacher machte, denn wer denkt bei Provence nicht an endlose Lavendelfelder? Sehr gelungen für mich.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mehr versprochen als gehalten. - von Wedma - 14.10.2016 zu Sandra Åslund „Mord in der Provence“
Der Krimi wird im KT als "atmosphärisch und zugleich spannend" beschrieben. Leider kann ich dem eher bedingt zustimmen. Die gängigen Zutaten sind zwar da, aber zu einem tollen, spannenden Leseerlebnis, das einen mit auf eine tolle Reise nimmt und begeistert zurücklässt, entwickelt es sich wohl kaum. Hannah Richter hat leider nicht die Größe, um eine ganze Reihe tragen zu können: zu bieder, zu mittelmäßig. Mal verfällt sie in kleines Mädchen Verhalten, mal versucht sie sich als eine knallharte Ermittlerin. Gerade überzeugend und einnehmend wirkt sie nicht. Auch andere Figuren konnten mich nicht begeistern. Männliche Figuren, wenn sie nicht gerade versuchen, sich durchs Brüllen und Machogehabe zu behaupten, machen einen recht weiblichen Eindruck. Sie reden und benehmen sich oft wie es Frauen tun würden. Einige Dialoge wirkten daher einfach hölzern. Einige Verhaltensmuster waren schlicht Klischees, z.B. Hannahs Vorgesetzter und sein Benehmen Hannah gegenüber wirkte überzogen und doch recht lächerlich. Das Gleiche gilt für Luc Aurelien - Hannah. Einige Figuren waren doch recht passabel: Die kleine Französin, die neue Freundin von Hannah, Penelope, halte ich für die am besten gelungene Figur, gefolgt von Emma, der neuen Kollegin bei der provenzalischen Polizei. Auch Serge, der Musiker ohne Engagement, hat insg. einen guten Eindruck hinterlassen. Der Fall ist zwar logisch aufgebaut und gut durchdacht, ist aber an sich nichts Neues: die altbekannten Motive und Elemente wie z.B. machtverliebte wohlhabende Männer, Frauen, die sich behaupten wollen und feministische Vereinigungen gründen, Zwangsprostitution, Missbrauch der Minderjährigen aus dem Ostblock, mehrere Morde in verschiedenen Locations (römischen Bauten), die doch alle zusammenhängen, etc. Der Freudsche Ansatz zur Begründung der Motive wird auch hier bemüht. Man hat so etwas in der Art schon etliche Male woanders und doch etwas gekonnter aufbereitet gelesen. Auch Neuinterpretation des Gutbekannten kann spannend und durchaus lesenswert sein, diese hat mir leider keine Gründe zur Begeisterung geliefert. Die versprochene Atmosphäre kam nicht so recht auf. Der Krimi versucht sich teilweise als eine Art Reiseführer: da tingelt man von einem römischen Theater in der Provence zum nächsten und was für ein Zufall, da gibt es wieder eine Leiche, die Hannah gleich als weiteres Puzzlesteinchen identifiziert. Die Heldin geht auch durch einen provenzalischen Markt spazieren. Der wird zwar ausführlich beschrieben, aber das Flair kommt leider nicht auf: Von der bloßen Aufzählung der Ware wirkt es nicht so, als ob man dort selbst wäre und das Leben a la Gott in Frankreich auf sich wirken ließe. Zu Mittag wird da mal gerne schon mal Pastis und Rose serviert, gut gegessen und sich viel Zeit für soziale Kontakte genommen. Sprachlich hätte es gerne auch etwas sicherer ausfallen können. In manchen Passagen jagte ein "war" das nächste, dicht befolgt von "hatte". Positiv aufgefallen waren einige philosophisch angehauchte Überlegungen mancher Figuren, wie z.B. Serge zu Musik, zur (Un-)Art der Wohlhabenden, die eigenen Räume mit teuren Gegenständen zu schmücken, zu den Werten der New Market Economy. Penelope schwadroniert gerne über Schadhaftigkeit der industriell hergestellten Schampoos. Hannah stellt sich die Fragen der Notwendigkeit der Pflichtausübung und hinterfragt den Sinn ihrer Tätigkeit. Fazit: Wie gesagt, die typischen Zutaten sind zwar da, aber das Kochen muss man schon nahezu perfekt drauf haben, damit es zu einem beeindruckenden Gericht wird. Mit etablierten Krimi-Reihen wie Madame le Commissaire, Leon Ritter, oder der von C. Rademacher kann diese leider nicht mithalten. Drei gute Sterne kann ich hier vergeben, was nach meinen Bewertungskriterien bedeutet: ganz gut, hat aber Luft nach oben.
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