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GötterFunke - Liebe mich nicht

Band 1.
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Produktdetails
Titel: GötterFunke - Liebe mich nicht
Autor/en: Marah Woolf

EAN: 9783862720361
Format:  EPUB
Band 1.
Dressler Verlag

Februar 2017 - epub eBook - 464 Seiten

"Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess?" Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. "Liebe mich nicht." Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet? Marah Woolf, Autorin der MondLichtSaga und eine der erfolgreichsten Selfpublisherinnen Deutschlands, jetzt erstmals in einem deutschen Verlag!
Marah Woolf wurde 1971 in Sachsen-Anhalt geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und drei Kindern lebt. Sie studierte Geschichte und Politik und erfüllte sich 2011 mit der Veröffentlichung ihres ersten Romans einen großen Traum. Ihre Bücher wie die FederLeicht-, die MondLicht- und die BookLess-Saga haben sich als E-Book oder Taschenbuch mehr als 1 Million mal verkauft.

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Kundenbewertungen zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Fantasy trifft Young Adult - von LadyIceTea - 19.05.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Jess und Robyn fahren in ihrem letzten gemeinsamen Sommer in ein Camp in den Bergen. Sie verbringen jeden freie Minute miteinander, doch bald geht es aufs College. Im Camp treffen sie auf den unglaublich gut aussehenden Cayden. Jess weiß, dass sie eigentlich die Finger von ihm lassen sollte, doch seine Anziehungskraft ist zu groß. Und auch Robyn sollte sich nicht um dne Finger wickeln lassen, denn ihr Freund Cameron ist mit im Camp. Was beide nicht wissen, Cayden ist ein Gott. Er ist Prometheus höchst persönlich und er hat einen Deal mit Zeus. Wenn er es schafft, ein Mädchen zu finden, welches ihm widersteht, wird er sterblich. Schneller als ihr lieb ist, gerät Jess in die Machenschaften der Götter. Fazit vorweg: Marah Woolf gelingt es, in dem ersten Teil der "Götterfunke"-Trilogie die Welt der alten griechischen Götter mit der unseren zu verbinden. Die Figuren sind eine gute Mischung aus sympathischen (und weniger sympathischen) jungen Leuten und irgendwie ziemlich normalen, netten Göttern. Die Geschichte ist gut durchdacht und lässt sich richtig schnell lesen. Ich bin begeistert und freue mich auf die Fortsetzungen! Eine klare Empfehlung für jeden, der Young Adult und Fantasy mag! Warum? Darum: Cover: Das Cover ist wunderschön und ein richtiger Eyecatcher. Die Farben harmonieren sehr gut miteinander und mit dem Mädchen, welches wahrscheinlich die Hauptfigur Jess, mit ihren roten Haaren zeigen soll. Die Schrift und diese verträumte Optik passen sehr gut in den Fantasybereich. Dazu fühlt sich der Umschlag an, als würde er aus einer Mischung mit Stoff und Papier bestehen. Sehr hochwertig. Da hat sich auf jeden Fall jemand Gedanken gemacht. Die Geschichte: Die Geschichte beginnt eigentlich wie in einem typischen Young Adult Roman mit jungen, gut aussehenden Menschen, die grade in ihr Leben starten. Doch schon zu Beginn häufen sich die merkwürdigen Vorfälle und selbst der Leser weiß nur wage, was grade passiert. Als Leser wissen wir, dass es auch die Götter gibt und wir wissen auch von dem Deal mit Zeus. Durch Hermes Aufzeichnungen bleibt man immer gut auf dem Laufenden, was sich so grade in beiden Welten abspielt. Obwohl wir immer etwas von allem mitbekommen, wissen wir bis zum Ende nicht alles. Die Autorin hat es gut aufgebaut, dass die Infos erst nach und nach ans Licht kommen. So blieb es bis zum Schluss spannend. Die Autorin hält gut die Waage zwischen Liebesdrama und zu viel Kitsch. Klar werden ein paar Klischees bedient aber bei diesem Buch hält sich das wirklich in Grenzen. Auch das Freundschaftsdrama und das Gefühlschaos der Personen sind hier spannend aufgebaut. Schreibstil: Dazu gibt es nicht viel zu sagen, denn der Schreibstil ist einfach top. Man fliegt durch die Seiten. Der Schreibstil ist locker, leicht und flüssig und hält ebenfalls die Spannung aufrecht. Figuren: Jess ist eine ruhige und vernünftige junge Frau. Sie hatte es nicht leicht in ihrer Vergangenheit und möchte eigentlich nur einen ruhigen Sommer mit ihren Freunden verbringen. Zu ihrem Leidwesen gerät sie jedoch immer mehr in die Spiele der Götter und in Caydens Anziehung. Sie wirkt trotz ihrer vielen Ängste sehr mutig und auch als Robyn sich von ihr abwendet sehr loyal. Sie ist mit Athene wirklich meine Lieblingsfigur. Cayden ist einerseits sehr arrogant aber auch intelligent. Er weiß um sein gutes Aussehen und will den Deal unbedingt gewinnen. Dass er für Jess wirklich etwas empfindet, gesteht er sich nur schwer ein, passt es doch so garnicht in seinen Plan. Ihn fand ich manchmal nicht so nett, da er die Freundinnen gegeneinander ausgespielt hat. Dazu lässt er sich von keinem helfen und tut immer zu geheimnisvoll. Athene, Apoll, Zeus und Hera sind die anderen Götter im Camp. Ich finde sie super sympathisch und wirklich gut gelungen. Die Autorin hat es sehr gut geschafft, die Erzählungen der Griechen in unsere heutige Welt einzubauen. Robyn und Josh sind Jess beste Freunde. Während Josh wirklich die ganze Zeit für sie da ist und sich um sie kümmert ist Robyn eher ein zickiges Biest. Sie lässt sich von Cayden gegen Jess ausspielen und erträgt es nicht, dass Jess mal das bekommen könnte, was sie eigentlich haben will. Ich finde es gut, wenn Autoren auch solche Figuren einbauen. Mein Fazit steht oben, ich liebe dieses Buch und habe die anderen Teile schon vorbestellt.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine nervenaufreibende Geschichte - von annsophieschnitzler - 08.03.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Cover: Mich spricht das Cover definitiv an! Es sagt nicht viel über die Geschichte aus, sondern weckt einfach nur die Neugierde des Lesers. Auf den ersten Blick ist die Anordnung ziemlich verwirrend, was Autor, Titel und Untertitel betrifft, doch irgendwie hat das was. Außerdem fühlt sich der Schutzumschlag des Buches richtig cool an! Inhalt: Wow! Bei guten Geschichte muss ich immer so beginnen! Marah Wolf schuf mit Götterfunke - Liebe mich nicht den Auftakt zu einer begeisternden Reihe! Wir landen sofort in einer nervenaufreibenden Situation, die der Anfang von etwas Großem ist. Die Handlung ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd, weil es einfach ein spannendes Abenteuer ist voller Gefühl aber genauso viel Action. Überraschende Wendungen und gefühlsgewaltige Situationen begleiten einen bei diesem Abenteuer bis zu einem Ende, das viel zu schnell kam. Ich kann einfach nur sagen, lest es! Die Handlung ist rund um die Uhr spannend, sodass man sich definitiv auf Suchtgefahr einstellen muss! Charaktere: Auch hier weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll! Jess war mir total sympathisch und für mich eine tolle Protagonistin, die für Spaß sorgte. Sie ist ein emotionaler Mensch und dabei schüchtern und eher zurückhaltend. Das machte sie perfekt für diese gefühlsachterbahnähnliche Geschichte. Man spürte ihre Herzlichkeit aber auch ihre emotionale Zerbrechlichkeit, sodass es einen wirklich mitnahm. Die anderen Charaktere waren definitiv vielseitig gestaltet! Das ist glaube ich noch untertrieben. Durch die Götterwelt kam richtig in Form der Charaktere Schwung in die Geschichte. Sie trugen alle ihren Teil zu der Geschichte bei, waren mal mehr, mal weniger sympathisch, aber rund um die Uhr authentisch. Jeder hat irgendwo seine Geheimnisse, allen voran Cayden natürlich, und manche Menschen sind doch ganz anders, als man erst dachte. Auch hier kann man nur sagen, dass Marah Wolf auch durch die Charaktere und ihren Wandel innerhalb der Geschichte ein Abenteuer geschaffen hat. Schreibstil: Marah Wolf schreibt unglaublich fesselnd! Ich war sofort mitten drin und wollte die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen! Die Autorin hält eine wundervolle Balance zwischen Beschreibung und fortschreitender Handlung. Man fiebert mit Jess, aus dessen Perspektive die Geschichte geschrieben ist, richtig gut, denn man erlebt das Gefühlschaos von Jess richtig mit. Hermes Beobachtungsprotokolle zwischendurch lockerten das Geschehen auf und gaben der Handlung eine schöne Rahmenhandlung. Insgesamt gefiel mir der sehr gefühlvolle Stil der Autorin sehr, weil es ihr gelang, dass ich den Charakteren richtig nahe stehen konnte und alles förmlich hautnah miterlebte. Ich finde es großartig, wenn Autoren wie Marah Wolf mich in ihre wundervollen Geschichten entführen. Fazit: Marah Wolf entführte mich nicht nur in die Welt der griechischen Götter sondern auch auf ein emotionales, fesselndes Abenteuer! Der erste Band von Götterfunke konnte mich mit jedem Wort begeistern, sodass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Ich kann es nicht erwarten, endlich wieder Jess und den Göttern zu begegnen! Ich kann euch diese Geschichte mehr als empfehlen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die alten Griechen... - von Spatzi79 - 07.03.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Jess und ihre beste Freundin Robyn sind auf dem Weg ins Sommercamp. Auf dem Weg dorthin geraten sie in ein Unwetter und haben einen schrecklichen Autounfall - oder doch nicht? Hat Jess das alles nur geträumt? Es scheint so¿ Im Camp angekommen, trifft sie auf Cayden, den unglaublich gutaussehenden Neffen der Campleiter. Merkwürdigerweise haben sowohl diese als auch ihre Kinder alle auffällige griechische Götternamen: Zeus, Hera, Apoll, Athene - nur ein Spleen? Was sonst, denn die Götter sind schließlich nur Sagengestalten! Obwohl Cayden sich nicht gerade liebenswürdig verhält, fühlt sich Jess schnell zu ihm hingezogen. Ihr Verstand warnt sie vor ihm, aber ihr Körper verrät sie regelmäßig. Eigentlich finde ich solche Szenen in Jugendbüchern ja eher zum Augenrollen, aber Jess kommentiert ihr Verhalten in ihren Gedanken durchaus selbstkritisch bis entsetzt und kann teilweise selbst nicht fassen, wie es ihr ergeht, was dann doch zum Schmunzeln führt. Was Jess nicht weiß: Cayden ist eigentlich Prometheus und sein sehnlichster Wunsch ist es, menschlich zu sein. Diesen Wunsch erfüllt Zeus ihm, wenn er ein Mädchen findet, das ihm widerstehen kann. Aber wie soll irgendein menschliches Mädchen Nein zu einem griechischen Gott sagen können? Eigentlich ist es aussichtslos, aber Cayden hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Für das jeweilige Mädchen endet dieses Spiel allerdings immer böse und mit gebrochenem Herzen, denn für ihn sind sie ja nur Mittel zum Zweck. Wird es auch Jess so ergehen? Schnell wird klar, dass Jess irgendwie anders ist. Wird das Spiel dieses Mal anders verlaufen? Ich kannte von Marah Woolf bisher ihre im Selfpublishing verlegten Bücher und war neugierig auf ihren ersten großen Verlagstitel. Die Kombination aus Jugendromanze und griechischer Göttersage klang ebenfalls vielversprechend. Ich habe das Buch auch durchaus mit Vergnügen gelesen, auch wenn mich die Bedienung vieler Klischees streckenweise auch ein wenig genervt hat. Die Nebenfiguren haben mich teilweise mehr interessiert als die beiden Protagonisten, deren Verhalten (eigentlich gegenseitige Abneigung bei gleichzeitiger unglaublicher körperlicher Anziehung) doch sehr stereotyp war. Aufgelockert wird die Handlung auch immer wieder durch kleine Einschübe aus Sicht des Götterboten Hermes, der den Auftrag hat, den Verlauf des Spiels als unsichtbarer Beobachter im Blick zu behalten und der dies auf amüsante Weise kommentiert. Die Story bietet auf jeden Fall einiges an Potential und auf jeden Fall gute Unterhaltung, zwischendurch aber auch immer wieder Längen. Zudem handelt es sich um den Auftaktband einer Trilogie, Band 2 und 3 sind für September 2017 und März 2018 angekündigt, es heißt nun also erstmal warten, bis es weitergeht!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Romantischer und auch Spannender Auftakt einer neuen Saga - von HeidiS. - 01.03.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
"Sag das nie wieder, hörst du? Hast du verstanden, Jess? Seine Stimme klang drohend und seine Augen glitzerten vor Zorn. Liebe mich nicht. Eigentlich wünscht Jess sich für diesen Sommer nur ein paar entspannte Wochen in den Rockys. Doch dann trifft sie Cayden, den Jungen mit den smaragdgrünen Augen, und er stiehlt ihr Herz. Aber Cayden verfolgt seine eigenen Ziele. Der Göttersohn hat eine Vereinbarung mit Zeus. Nur wenn er ein Mädchen findet, das ihm widersteht, gewährt Zeus ihm seinen sehnlichsten Wunsch: endlich sterblich zu sein. Wird Cayden im Spiel der Götter auf Sieg setzen, auch wenn es Jess das Herz kostet? Zum Cover: Ich finde es einfach nur wunderschön, auch wenn die Frau auf dem Cover zu alt erscheint. Für 17 oder 18 geht sie auf jeden Fall nicht durch. Meine Meinung zum Buch: Ich habe es sehr genossen, dieses Buch zu lesen und habe es in 2 Tagen verschlungen. Vor allem, wenn man Interesse an grichischer Mythologie hat und ein wenig in die damalige Götterwelt eintauchen möchte, dabei aber nicht auf eine Romanze und ein wenig Spannung verzichten möchte, lohnt es sich auf jeden Fall das Buch zu lesen. Diese Saga ist an Jugendliche ausgerichtet und als solche gehe ich nicht mehr durch - trotzdem konnte mich diese junge darf nicht sein - Liebe fesseln. Der einzige Wermutstropfen dieser Trilogie ist, dass ich jetzt bis September warten muss um Teil 2 zu verschlingen. Fazit: Empfehlenswerte Romantikgeschichte mit mythologischem Hintergrund.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll tolle Fantasy-Story mit vielen magischen Momenten - von Diana Pegasus - 01.03.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Marah Woolf - Götterfunke 1, Liebe mich nicht Jess, die einen schweren Schicksalsschlag erleiden musste, fährt mit ihrer Freundin Robyn, deren Freund Cameron und ihrem besten Freund Josh in die Rockys, um die Sommerschule zu besuchen. Vor allem will sie dort ihre Altgriechischkenntnisse aufbessern. Doch schon die Hinfahrt gestaltet sich schwierig, denn Jess ist ein junge Frau mit vielen Ängsten. Endlich angekommen trifft sie auf Cayden, der sich schnell in ihr Herz schleicht. Aber auch sein attraktiver Cousin Apoll ist nicht zu verachten. Cayden sucht immer wieder Jess¿Nähe aber er verbringt auch sehr viel Zeit mit Robyn, obwohl die doch in festen Händen ist. Doch was Jess nicht ahnt: Cayden ist in Wirklichkeit der Göttersohn Prometheus, dessen sehnlichster Wunsch ist, selbst ein Mensch zu sein. Zeus wird ihm diesen Wunsch erfüllen, aber nur, wenn er in einem Wettstreit ein Mädchen finden kann, das ihm wiedersteht. Doch für wen wird sich Athene entscheiden, welchem Mädchen wird Cayden das Herz brechen? Wow! Mich hatte die Leseprobe schon sehr neugierig gemacht und so bin ich am Erscheinungstag in den Buchladen und habe mir mein erstes Buch von Marah Woolf gekauft, dessen Cover ein schöner Blickfang ist. "Götterfunke, Liebe mich nicht" ist der erste Teil einer Trilogie, die um Götter, Menschenmädchen, große Wünsche, Macht und böse Intrigen geht. Ein lockerer und flüssiger Schreibstil lies mich durch diesen Pageturner fliegen, der temporeich, spannend, humorvoll aber auch emotional geschrieben ist. Die Handlung hält viele Überraschungen bereit, ist abwechlungsreich, mystisch und fantastisch, sodass ich mich schnell in die Geschichte fallen lassen konnte. Die Autorin hat es geschafft ihren Figuren viel Leben einzuhauchen, sie sind facettenreich und detailreich beschrieben, wirken sehr komplex und es war eine Freude, Zeit mit ihnen in ihrer Welt zu verbringen. Ich mochte Jess sehr schnell, sie war mir sympathisch, eine junge Frau die es nicht immer einfach hatte und ihr Leben dennoch meistert. Den Jungs hat sie abgeschworen, will sich auf die Schule und auf die Lehrgänge konzentrieren und vor allem hat sie das Herz am rechten Fleck. Ihre Ängste und ihre "Komplexe" lassen sie noch menschlicher und normaler erscheinen. Ihre beste Freundin Robyn dagegen konnte ich von Anfang an nicht leiden, reich und Zicke, verwöhnt und eigensinnig. Doch im Verlaufe des Buches wurde sie mir noch unsympathischer, dennoch hat die Autorin hier eine Meisterleistung erbracht, denn es gelingt nicht jedem, eine so zuckersüße, hinterhältige Figur zu erschaffen. Cayden alias Prometheus konnte mich ebenfalls überzeugen, obwohl er ein Geheimnis hat und sich nichts sehnlicher wünscht als ein Mensch zu werden, ist er ein starker Charakter, der sich selbst das verbietet, was er gerne hätte. So ist seine Entscheidung auch nicht verwunderlich, auf welches Mädchen er sich konzentriert. Auch Apoll hat mich faszinieren können und ich bin schon sehr gespannt, wie es im nächsten Band auch mit ihm und Athene weiter geht, aber ich freue mich auch auf ein Wiedersehen mit Lea, die mich in kürzester Zeit überzeugen konnte. Insgesamt hat mich die Geschichte eingefangen, auch wenn ich ab und zu ein paar Ähnlichkeiten zu einem gewissen Vampir aus einer ganz bestimmten Saga finden konnte, die aber der sehr schönen und vor allem kurzweiligen Story überhaupt keinen Abbruch getan hat, denn hier hat die Autorin eine spannende, sagenumwobende Welt geschaffen, die uns andere Sichtweisen auf die Götter beschert. Besonders humorvoll fand ich Hermes, der für die Götterchronik zuständig ist, und der Story noch mehr Pep verleiht. Kurzum: Eine tolle Fantasy-Story mit vielen magischen Momenten, die absolut Lesenswert ist. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Von mir gibt es 5 Sterne und natürlich eine Leseempfehlung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben - nur ein göttliches Spiel? - von Lagoona - 28.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Als ich zum ersten Mal von dem neuen Jugendbuch von Marah Woolf hörte, war ich bereits hin und weg. Das Cover hat mich sehr begeistert. Die Farben sind einfach traumhaft schön, da fängt man direkt an zu träumen. Der Klappentext und die Leseprobe überzeugten mich auch. Ein Jugenbuch, indem es mal um ein bisschen andere Themen geht, hörte sich für mich definitiv auch sehr spannend an. Worum geht es? In Götterfunken geht es um ein Sommercamp, in dem Jess und ihre Freundin Robyn ihre Ferien verbringen wollen. Der letzte gemeinsame Urlaub , bevor quasi das wahre Leben beginnt. Diesmal durfte Jess den Zielort aussuchen. Ganz bewusst wählte sie ein Camp mit Schwerpunkt griechische Mythologie, welches sich von all den anderen Tanz- oder Kunstcamps abhob. Ein bisschen Bildung nebenher konnte ja nicht schaden. Doch da bekanntlich immer alles anders kommt, als man denkt, sollte dieser Aufenthalt ein klein wenig anders verlaufen, als geplant. Ein Junge namens Cayden mit strahlend grünen Augen sorgt für ordentlich Unruhe und Verwirrung. Kann dieser Junge tatsächlich ein Gott sein oder treibt er nur ein böses Spiel? Das alles und noch viel mehr erfahrt Ihr ab sofort in Götterfunke-Liebe mich nicht von Marah Woolf. Mein Fazit: Ich bin begeistert. Mir hat es richtig Spaß gemacht Götterfunken zu lesen. Die Götter fand ich sehr sympathisch und freue mich schon jetzt auf mehr. Leider erscheint der zweite Teil voraussichtlich erst im September 2017. Ich gebe natürlich 5 volle Sterne für diese göttliche Buch
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll So cool! - von RD - 26.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Ich bin hin und hergerissen. Auf der einen Seite würde ich euch das Buch am Liebsten unter [Absolute Lieblinge[ ablegen, auf der anderen Seite würde ich alle Charaktere mal an den Schultern durchschütteln. Es geht um Jess, die mit ihrer besten Freundin Robyn in ein Sommercamp in den Rockys fährt. Dort trifft sie Cayden, der eine göttliche Wette mit Zeus am Laufen hat. Mir hat das Setting und die Idee unfassbar gut gefallen. Obwohl die griechischen Götter schon so oft thematisiert wurden, haben sie in diesem Buch ihren eigenen Charme und generell wird die göttliche "Welt" schön dargestellt. Teilweise ging es mir mit den Erklärungen über die Götter zu schnell, aber auf den letzten Seiten gibt es noch einmal ein Glossar. Die Handlung gefällt mich auch sehr gut, die Geschichte von Jess ist teilweise so mitziehend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Spätestens als der Antagonist auftaucht wird es noch einmal richtig spannend. Der Schreibstil der Autorin ist auch sehr angenehm zu lesen. Es gab innerhalb des Buches Momente der Spannung, Momente zum Lachen, Momente zum Cayden-Erwürgen und Momente des Schocks. Leider hat mir eines nicht zugesagt: Die Charaktere. Egal, ob Jess oder Cayden. So richtig warm konnte ich nicht mit ihnen werden. Jess ist eigentlich ein recht starker Charakter, aber sobald sie auch nur an Cayden denkt (!) wird sie zu einem schwachen, weinerlichen Mädchen, das ihm die ganze Zeit hinterher rennt. Und das nervt total. Mit Cayden konnte ich auch nicht wirklich warm werden. Dafür ist er viiiiel zu undurchsichtig geblieben. Leider, denn ich hätte wirklich gerne mehr von ihm erfahren. Die restlichen Charaktere bleiben recht blass und sind leider sehr stereotypisch. Die arrogante beste Freundin, der heiße beste Freund, das Muttersöhnchen, die neue, coole beste Freundin .. Na ja. Die anderen Götter, die noch vorkommen, sind dafür sehr schön ausgearbeitet und meine liebsten Charaktere. Allen voran Hermes. Insgesamt hat mir das Buch trotz der eher blasseren Charaktere gut gefallen und ich habe es sehr gerne gelesen. Ich hoffe inständig, dass die Charaktere sich im zweiten Band bessern, denn meine Neugierde ist geweckt ;)
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ich will weiter lesen... - von Storm - 24.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Als ich das Buch ausgepackt habe, war ich vollauf begeistert. Das Cover sieht fantastisch aus. Es funkelt wunderschön. Und auch der Einband ist klasse. Außerdem gibt es einen Lageplan über das Camp, sodass man sich sofort an die Schauplätze versetzten kann und am Ende des Romans gibt es eine Erklärung zu den Göttern. Es empfiehlt sich auch jeden Fall diese Legende zuerst zu lesen. Der Roman macht dann auch richtig Lust auf mehr. Die Charaktere sind sehr sympathisch. Besonders Jess ist wundervoll authentisch. Sie ist Cayden natürlich vom ersten Augenblick an verfallen, aber sie versucht sich nicht um den Finger wickeln zu lassen. Das Schwierige daran ist, dass Cayden wirklich immer sehr nett zu ihr ist und sie im daher nicht böse sein kann, wenn er einem anderen Mädchen mehr Beachtung schenkt, als ihr. Sie will nicht wie die zweite Geige behandelt werden, aber da er sich ansonsten sehr charmant verhält, ist es natürlich fast unmöglich ihn auf Distanz zu halten. So kommt es, wie es kommen muss. Es gibt viele gebrochene Herzen. Interessant fand ich den Aspekt, dass man seine Freunde erst in einer solchen Situation richtig kennen lernt. Ich gehe nicht näher darauf ein, um nicht zu viel zu verraten, aber Jess wird nicht nur von Cayden mehrmals verletzt. Der Roman endet dann auch relativ offen, sodass man unbedingt weiter lesen möchte. Von der Erzählweise her fand ich es schön, dass Hermes die Geschehnisse immer wieder kommentiert hat. Das war mitunter sehr lustig. Die Götter kamen mir teilweise etwas inkompetent rüber. Besonders Zeus hat auf mich einen sehr schlechten Eindruck gemacht. Aber auch die anderen Götter haben sich wie junge Erwachsene verhalten und nicht wie jahrhundertealte mächtige Wesen. Das war mir etwas zu oberflächlich. Überhaupt hätte ich mir bei vielen Aspekten etwas mehr Tiefgang gewünscht. Aber man darf natürlich auch nicht vergessen, dass der Roman für Jugendliche geschrieben ist. Alles in Allem fand ist die Geschichte sehr gelungen und innovativ.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lies mich! - von Querflöte - 23.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Jess freut sich darauf mit ihren Freunden für ein paar Wochen ein Sommercamp in den Rockys zu besuchen. Sehr wahrscheinlich die letzte gemeinsame Zeit bevor sie im Jahr darauf ihren Abschluss machen würden, um danach an unterschiedlichen Orten zu studieren. Der neue Campleiter ist ebenfalls mit seinen Kindern angereist und diese ziehen Jess völlig ungeplant in ihren Bann. Verlieben stand ganz unten auf ihrer Liste, aber es kommt ja immer anders als man denkt. Cayden, der die widersprüchlichsten Gefühle in ihr auslöst, ein Geheimnis, das sie und auch kein Anderer erfahren darf, Götter, griechische Mythologie, ein Fiesling... Wieder einmal ein grandioses Jugendbuch von Marah Woolf. Sie beschreibt ausführlich völlig unterschiedliche Charactere - auch äußerlich. Tolle Dialoge in der Sprache unserer Zeit. Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Eine völlig authentische normale Jugendgruppe. Dem gegenüber die Götter der griechischen Mythologie! Zeus, klar, kennt jeder, aber es gibt hier wirklich viel zu entdecken! Ich habe noch nie ein Buch gelesen und gleichzeitig das Bedürfnis gehabt, selbst Recherchen anzustellen. Ich habe nicht nur einmal Google bemüht, sondern nach und nach fast sämtliche griechische Götter gegoogelt. Mittlerweile habe ich sicher den Stammbaum auswendig drauf und kann über viele Götter alles wiedergeben, was Google so zu bieten hat. Dass ein Buch so etwas auslösen kann, hat mich völlig fasziniert! Ich habe das Buch begonnen zu Lesen und quasi in einem Rutsch durchgelesen. Ein völlig unerwarteter Start in die Geschichte und man befindet sich mitten in der Götterwelt. Mit jeder weiteren Seite wird man unruhiger, weil man wissen möchte, wie es weitergeht. Ich habe das Buch erst gestern zu Ende gelesen und befinde mich eigentlich noch mitten drin, versuche, die Geschichte selbst weiterzuspinnen, aber - mir fehlt leider die Fantasie! Trotz Leseprobe des zweiten Bandes am Ende des Buches oder gerade deshalb - kann ich es kaum erwarten, bis Band 2 veröffentlicht wird. Ich möchte wissen, wie geht es mit Jess und Cayden und deren Freunde und Familie weiter?! Im Buch selbst befindet sich auf den ersten beiden Seiten eine Übersicht der jeweiligen Schauplätze des Sommercamps. Am Ende des Buches gibt es einen Stammbaum der griechischen Götter, die im Buch eine Rolle spielen. Ebenfalls hat Marah Woolf hier für den Leser ein Glossar erstellt, in dem sie alles Wichtige über die griechischen Götter zusammengefasst hat, jeweils ergänzt, um die Dinge, die ihrer eigenen Feder entsprungen sind. Das finde ich top! Fazit: Eine ganz ganz klare Kauf- und Leseempfehlung! Taucht ein in die Welt von Jess und Cayden und lasst euch mitreißen! Ich denke, wenn man es als Leser kaum erwarten kann, endlich den zweiten (und dritten) Band einer Buchreihe zu Lesen, dann hat der Autor alles richtig gemacht! Ein gelungener Auftakt einer neuen Buchreihe von Marah Woolf!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auf ganzer Linie überzeugend - von Anonym - 21.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Auf "GötterFunke: Liebe mich nicht" habe ich schon eine Weile ein Auge geworfen. Sehr lange habe ich mich schwer getan mit der griechischen Mythologie und daher alles, was auch nur entfernt damit zu tun hatte, gemieden. Bis ich die Göttlich -Reihe von Josephine Angelini gelesen habe und diese mich richtig packen konnte. Deshalb war ich natürlich auch gespannt, was "GötterFunke" für mich bereit hält und ob mich die griechischen Göttern und ihr irdisches Auftreten genauso überzeugen würde. Vorneweg muss ich sagen: "GötterFunke" hat mich absolut begeistert und mir zwei wunderschöne Lesetage geschenkt. Der Einstieg war für mich jedoch zunächst ein wenig verwirrend. Ich musste mich erst mit und in den Ereignissen zurecht finden, weil ich nicht damit gerechnet hatte, schon direkt in die Geschehnisse hineingeworfen zu werden. Nach ein paar Seiten war ich allerdings gefangen und habe das Buch schon geliebt. Gründe dafür gibt es mehrere. Die Charaktere sind ein großes, großes Plus an diesem Buch - allesamt. Während ich mich direkt mit Jess identifziert habe und sie lieb gewonnen hatte, fand ich auch Cayden, Athene, Apoll, Josh, Zeus, Hera und manchmal auch Robyn (potenzieller Hasscharakter!) sehr gut und tiefgründig ausgearbeitet. Keiner der Figuren wirkte einfältig, langweilig oder stumpf. Jeder einzelne hat seinen Beitrag zur Geschichte geleistet, sie somit in die verschiedensten Bahnen gelenkt und sie auch keine Sekunde langatmig oder einschläfernd erscheinen lassen. Trotz alldem hoffe ich trotzdem auf die Entwicklung von Charakteren in den nächsten Bänden. Vordergründig meine ich damit Jess. Sie ist ein sehr liebes und nettes Mädchen, sie weiß, was sie möchte und lässt sich da auch nur wenig reinreden, doch sie muss dringend an sich selbst, aber vor allem an ihrem Selbstbewusstsein arbeiten. Nicht, dass es mich gestört hätte, im Gegenteil. Das Potenzial, das ich darin sehe, könnte die Fortsetzung ziemlich spannend machen. Jess wird nach all dem, was im Camp vorgefallen ist und was ihr passiert ist, zweifelsohne stärker daraus hervorkommen. Die Liebesgeschichte (kann man sie so überhaupt nennen?) hat mich einfach nur wahnsinnig gemacht. Es gab so schöne Szenen zwischen den beiden und so viele "Ah, endlich - oh, doch nicht"-Momente. Alles war so verworren und verfahren, dass ich zeitweise nicht wusste, wer von beiden mir mehr Leid tat - Cayden oder Jess. Obwohl das Buch aus Jess Sichtweise geschrieben ist und man somit automatisch mehr mit ihr mitfühlt und ihre Emotionen auch besser verstehen kann, haben die Zwischenkapitel von Hermes Cayden in einem etwas anderen Licht erscheinen lassen. Die beiden leiden viel und tun sich einfach nicht gut, was mir natürlich unendlich Leid getan hat, aber auch Spannung und Charme in die Mensch-Gott-Beziehung gebracht hat. Das Ende hat mich ein bisschen ... geplättet zurückgelassen. Ich persönlich hatte ja mit einem miesen Cliffhanger gerechnet (ich hätte es mir so gewünscht!), stattdessen hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte einfach so mittendrin aufhört und mich in dem Camp zurücklässt, während alle anderen sich auf den Weg nach Hause machen und ihr Leben weiterleben. Natürlich weiß ich, dass es eine Fortsetzung geben wird, schließlich ist ja genug Stoff dafür da, aber ich war sehr überrascht von der Art des Endes. Die Leseprobe zum zweiten Teil ist übrigens direkt dahinter geheftet. Ich habe sie ausgelassen, weil ich mich nicht jetzt schon auf die Fortführung des Plots einstimmen wollte, aber für die Hardcore-Fans und Marah-Woolf-Süchtigen kann es dann direkt weitergehen. Zumindest für ein paar weitere Seiten göttlicher Magie. Marah Woolfs Schreibstil mochte ich besonders gerne. Ich habe mich so wohl und als Teil dieser Geschichte gefühlt, was nicht nur am beschriebenen Setting oder den ausgearbeiteten Figuren lag, sondern auch an der schönen Sprache und der überzeugenden Ausgestaltung all dieser kleinen Details. Ich hatte dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen, ohne durch die Geschichte zu hetzen oder das Gefühl zu haben, ich müsse das Buch jetzt unbedingt beenden. Es hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Zum Schluss komme ich natürlich nicht drumherum, auf das absolut umwerfende Gesamtpaket hinzuweisen. Das Buch ist einfach ein absoluter Hingucker. Es ist mit so viel Liebe fürs Detail gestaltet und ausgearbeitet, was mich richtig beeindruckt hat. Das fängt bei dem Cover an, geht weiter mit der Schriftrolle und einem Camp-Plan am Anfang, mit den schönen Verzierungen innerhalb des Buches und endet bei dem schönen und übersichtlichen Stammbaum und den Beschreibungen verschiedener Götter am Ende des Buches. Alles in allem bin ich davon einfach wahnsinnig begeistert - und vermutlich nicht nur ich. Fazit GötterFunke: Liebe mich nicht ist schon jetzt einer meiner Highlights 2017, weil es mich direkt ab der ersten Seite, trotz Startschwierigkeiten, gepackt und nicht mehr losgelassen hat. Es bietet Stoff für einen tollen Mehrteiler, der nicht nur äußerlich, sondern auch inhaltlich überzeugend ist und meiner Meinung nach trotz sehr hoher Erwartungen auf ganzer Linie überzeugen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Aufregend prickelnde Achterbahn der Gefühle - von TheUjulala - 20.02.2017 zu Marah Woolf „GötterFunke - Liebe mich nicht“
Zugegeben, anfangs hatte ich doch etwas Angst davor: Marah Woolfs erstes Buch, welches in einem Verlag veröffentlicht wurde. Und es wurde in den Medien ziemlich gepusht. Ich kenne alle Bücher der Autorin und bin immer wieder fasziniert davon, wie großartig raffiniert sie das Spiel des Gefühls-Pong-Pong beherrscht. Als großer Marah Woolf Fan war dieses Buch natürlich ein absolutes Muss, und was soll ich sagen - sie hat mich mal wieder total begeistert! Das Cover: Zugegeben, das Cover erschlägt mich ein bisschen. Es wurden verschiedene Schriftarten eingesetzt, und diese auch großflächig über die gesamte Seite verteilt. Außerdem liegen viele ornamentale Ebenen übereinander. Das Porträt ist hübsch, obwohl für mich das eher eine reifere Frau ist, als eine junge Erwachsene. Die Augen sind sehr intensiv, aber der Blick auch etwas lasziv. Die Augen wären wahrscheinlich besser heraus gekommen, wenn das Wort liebe nicht ganz so prägnant auf der Stirn platziert wäre. Das Besondere aber an dem Cover ist, dass es aus einem geriffelten Strukturpapier besteht, und nur der Satz "liebe mich nicht" in Blindprägung einen Glanzlack erhalten hat. Das macht das ganze Cover ziemlich edel und ich habe das Buch tatsächlich ehrfürchtig in den Händen gehalten. Ja, ich bin beeindruckt. Im Buchhandel wäre ich auf jeden Fall magnetisch angezogen worden. Und ja, ich finde es etwas zu kitschig - aber wer hat behauptet Kitsch wäre doof? Die Handlung: Die beiden besten Freundinnen Jessica und Robyn wollen ihre letzten gemeinsamen Sommerferien mit ihren Freunden Cameron und Josh in einem 6 wöchigen Feriencamp verbringen. In dem Camp lernen sie zudem Athene, Apoll und Cayden kennen, jedoch wissen sie nicht, dass die drei Götter sind. Auch nicht der Grund ihrer Anwesenheit, der Wettstreit zwischen Zeus und Prometheus, der sich auf der Erde den menschlichen Namen Cayden gegeben hat. Diese Aufgabe, die Prometheus erledigen muss, um seinen sehnlichsten Wunsch endlich sterblich zu werden, stellt die Freundschaft zwischen den beiden Mädchen auf eine harte Probe. Denn erst, wenn ein von Athene gewähltes Mädchen seiner Verführung widerstehen kann, wird Zeus ihm seinen Wunsch erfüllen. Und dafür hat Prometheus nur alle 100 Jahre 3 mal die Chance. Obwohl sich Jess geschworen hat, sich nicht zu verlieben, muss sie sich eingestehen, dass sie Cayden verfallen ist. Aber sein zwiespältiges Verhalten treibt sie fast in den Wahnsinn. Was mir nicht so gut gefallen hat: Die Handlung ging mir zu Beginn ein bisschen zu zäh los. Nach nicht ganz 200 Seiten steigt die Spannung erst ein bisschen. Über die Zwischeneinschübe von Hermes bin ich mir nicht so sicher, ob sie mir wirklich gefallen. Sie verraten dann doch teilweise zu viel, was der Leser sich aber eigentlich schon denken konnte. Manchmal sind sie gut, manchmal empfinde ich sie als überflüssig. Was mir gut gefallen hat: Trotz leichten Startschwierigkeiten hat die Spannung und der Handlungsbogen dann aber stetig zugenommen. Vor allem das Wechselbad der Gefühle geht immer mehr auf Achterbahnfahrt! Ab da hatte es mich dann gepackt und ich konnte das Buch nicht mehr zur Seite legen. Grandios, wie raffiniert Marah Woolf mal wieder mit den Gefühlen der Protagonisten und des Lesers spielt! Ich bin total von den Socken. Ich liebe es, wenn das Protagonisten-Pärchen sich nicht sofort findet und sich durch den ganzen Roman schlappernd aneinander hängt. Ich konnte mir die Figuren wunderbar vorstellen. Josh und Apoll hatte ich sofort in mein Herz geschlossen, Leah und Athene waren mir von Anfang an sympathisch, sowie mir die heimlichen Beschützer sehr gefallen haben. Robyn mit ihrer arroganten Art konnte ich von Beginn an nicht leiden und der Verlauf der Geschichte bestätigte nur meine Meinung über sie. Sie hat einen Wandel durchgemacht, den ich nicht gehofft, aber leider erwartet hatte. Aber wer weiß, ob da nicht jemand seine Finger im Spiel hatte... Auch wenn man als Leser besser als Jess informiert ist, tat sie mir unheimlich leid. Nicht nur wegen Cayden, sondern auch wegen der bröckelnden Freundschaft mit Robyn. In Jess konnte ich mich immer sehr gut einfühlen. Sie war zwar manchmal etwas naiv und auch teilweise dickköpfig, aber das hat sie mir trotzdem sympathisch gemacht. Sie macht auch im Laufe der Handlung eine interessante Wandlung durch. Zunächst ist sie eher das arme Hascherl, das im Schatten ihrer Freundin Robyn steht. Von jeglichen Phobien gebeutelt und aus einem traurigen Elternhaus, vom Vater verlassen, die Mutter Alkoholikerin, beginnt sie doch immer mehr Selbstbewusstsein aufzubauen. Cayden - tja, der Titanensohn, der ebenso göttlich arrogant aber auch leidenschaftlich sein kann. Da sägt aber jemand gewaltig an Cassians Thron des bockigsten und launischsten Wesen in der Fantasy-Welt. Ich bin super begeistert, wie Marah das wieder geschafft hat. Ich bin mir auch sicher, dass die Autorin Cayden bewusst so ambivalent und ungreifbar erscheinen lies. Und es versüßt mir auch die Wartezeit auf FederLeicht 5. Sie schafft es auch die Figuren so bildlich auszuformen, ohne auf das "göttliche" Aussehen herum zu reiten, und ohne ständig den besonderen Duft und die harte Brust pausenlos zu erwähnen. Auch baut sie immer wieder einige überraschende Momente ein - und kaum denkt man, okay, jetzt ist alles klar - ZACK - ist gleich wieder alles anders und selbst mein Herz ist dabei gebrochen. Kaum schlägt das Buch prickelnde Funken - ZACK - zerfließt man in Jess¿ Verblüffung und Trauer. Der Schreibstil ist wie immer unglaublich leicht, flüssig aber bildhaft und vor allem auch charmant witzig. Ich habe immer wieder herzlich gelacht! Ich sage nur: "Schieb deinen Hintern doch einfach zur Seite, du blöde Tussi. Dann hat Leo auch noch Platz auf der fucking Holztür. Beim Ertrinken muss man nicht erster Klasse reisen." (S. 399, Gebundene Ausgabe 2017). Flotte Sprach-Scharmützel wechseln sich immer wieder mit Funken schlagenden Momenten ab, ... lasst Euch überraschen! Und trotzdem gibt es einige sehr schöne philosophische Stellen, die einem doch auch zu denken geben. Besonders berührt hat mich die Unterhaltung zwischen Jess und Zeus über das Gut und Böse. Da schwingt auch ganz viel Kritik an unsere heutige Zivilisation mit. Dass wir dabei sind, uns selber zu zerstören und es dafür eigentlich keine göttliche Apokalypse benötigt. Mir gefällt auch, dass Jess die Besonderheit nicht schulterzuckend annimmt, sondern sich darüber lange den Kopf zerbricht und versucht sich dafür eine realistische Erklärung zu schaffen - die gar nicht so abwegig sein könnte. Die Autorin flechtet auch immer sehr gekonnt und dezent die Geschichte der griechischen Mythologie ein, ohne langweilig oder belehrend zu werden. Ich konnte alles wunderbar nachvollziehen und verstehen, ohne der große Mythologie-Checker zu sein. Großartig - es hat mich sehr fasziniert! Mein Fazit: Man muss es einfach mögen, das Hin und Her, der "Eiertanz der Gefühle, das permanenten Abreisen der Gänseblumen-Blütenblätter "Er liebt mich - er liebt mich nicht". Ansonsten sollte man dieses Buch erst gar nicht lesen. Wer Marah Woolf kennt, und weiß, wie prickelnd sie dieses Spiel auf die Spitze treiben kann, dem wird dieses Buch gefallen. Ja, es werden die gängigen Klischees bedient, aber ansonsten bräuchte ich das Buch gar nicht lesen, wenn ich das nicht mögen würde. Und ich liebe es! Trotz Cliffhanger - der ganz schön gemein ist.
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