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Das Fundament der Ewigkeit

für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren. Empfohlen ab 12 Jahre.
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Produktdetails
Titel: Das Fundament der Ewigkeit
Autor/en: Ken Follett

ISBN: 4002051692650
EAN: 4002051692650
für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren.
Empfohlen ab 12 Jahre.
Franckh-Kosmos

15. September 2017 - Spiel

> Das Spiel zum Roman. Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Für 2 - 4 Spieler ab 12 Jahren. Spieldauer ca. 90 Minuten.
ACHTUNG! Für Kinder unter 3 Jahren nicht geeignet. Erstickungsgefahr, da kleine Teile verschluckt oder eingeatmet werden können.
- Das Spiel zum neuen Follett-Roman
- Autor: Michael Rieneck
- Spieldauer: 90 Minuten
- Spielerzahl: 2 - 4 Spieler
- Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
-
Ken Follett, geboren 1949 in Wales, von Beruf Journalist, wurde mit seinem Thriller 'Die Nadel' weltberühmt. Brillante Erzählkunst verbindet sich in seinen Büchern mit fundierter Sachkenntnis. 2013 wurde er mit dem Edgar Award ausgezeichnet.

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Kundenbewertungen zu Ken Follett „Das Fundament der Ewigkeit“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Anspruchsvolles Spiel! - von Littlecat - 31.10.2017 zu Ken Follett „Das Fundament der Ewigkeit“
Rezension zu dem Spiel " Das Fundament der Ewigkeit" von Ken Follett Produktinformation: Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus? Inhalt: 1 Spielplan, 24 Würfel, 80 Spielkarten, 28 Vorteilsplättchen, 16 Schutzplättchen, 16 Handelshäuser, 30 Religionssteine, 56 Warenplättchen, 2 Konffliktfackeln, 4 Siegpunktscheiben, 4 Aktionsscheiben, 1 Startspielerzeichen, 4 Abdeckkreuze, 1 Spielregel Quelle : Kosmos Verlag Meine Meinung: Das Spiel ist für 2-4 Spieler konzipiert. Wir haben es mit 2, 3 und 4 Personen getestet. Abschließend können wir sagen das es sich zwar zu zweit spielen lässt, aber empfehlen würde ich es mit mehreren Spielern zu spielen. Umso mehr Spieler es sind, umso mehr Spaß macht es natürlich. Das Spiel ist laut Hersteller für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Nach oben hin sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ich würde es aber eher ab 14 Jahren empfehlen, da es sehr anspruchsvoll ist. Das Spiel ist ein Strategiespiel und Mann spielt es nicht mal einfach so. Die Anleitung finde ich teilweise unnötig kompliziert. Es dauert eine Weile bis Mann sie durch hat und alles versteht. Manches versteht Mann auch erst bei der 2 oder 3. Spielrunde. Wenn Mann dann erst mal einen Durchblick hat, ist es ein schönes Strategiespiel für die ganze Familie oder mit Freunden. Aber vor dem Spiel sollte mann sich mit der Anleitung vertraut machen und genügend Zeit einplanen. Die angegebene Spieldauer von Kosmos mit 90 min. konnte ich nicht bestätigen. Alle Spiele dauerten bei uns länger. Die Gestaltung finde ich richtig gut gelungen und das Material hat eine gute Qualität. Mein Fazit: Ein gelungenes Spiel mit anspruchsvoller Anleitung. Mann sollte Geduld und Konzentrationsfähigkeit mitbringen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein gelungenes Spiel, das man mehrmals Spielen muss, bevor alles passt! - von LeseEule - 29.10.2017 zu Ken Follett „Das Fundament der Ewigkeit“
4/5 **** Das Fundament der Ewigkeit ist ein neues Spiel aus dem Kosmos Verlag, passend zum kürzlich erschienen Roman von Ken Follett, welches den gleichen Namen trägt. Zur Einführung hier kurz ein Zitat aus der Produktbeschreibung des Verlages: [[Europa zur Regierungszeit von Elisabeth I. Die mächtigen Länder England, Frankreich, Spanien und die Niederlande stecken mitten in den aufkommenden Konflikten zwischen den verschiedenen Konfessionen. Katholiken und Protestanten streiten gleichermaßen um Macht und Einfluss in den Ländern. Mittendrin in dieser politisch instabilen Lage agieren die Spieler als Angehörige einflussreicher Familien. Wer in allen vier Ländern seinen Einfluss stärken will, muss zuverlässige Verbindungen zu wichtigen Personen der Gesellschaft knüpfen. Ständig kommt es zur Machtprobe in den Ländern und nicht selten werden diejenigen, die dann mit der unterlegenen Konfession sympathisieren, aus dem Land vertrieben. Wer nutzt die wechselnden Machtverhältnisse in Europa am besten für sich aus?[[ Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Brettspiel, angelehnt an die Handlung des Romans. Der Autor ist Michael Rieneck. Ebenfalls in der Produktbeschreibung angegeben werden eine Spieldauer von 90 Minuten (kommt in etwa hin), eine Spielerzahl von 2 bis 4 Spielern, sowie eine Altersempfehlung von 12+. Als erstes ist mir gleich die wunderschöne Gestaltung aufgefallen, sowohl von der Box, in der das Spiel daher kommt, als auch vom Spielplan selbst. Nach dem Auspacken folgte dann zunächst der Schock: 11 Seiten Anleitung pur! Und diese ist nicht immer leicht und verständlich geschrieben, manche Dinge mussten wir mehrfach lesen, um alles zu verstehen, andere Dinge wiederholten sich auf so gut wie jeder Seite. Abgesehen vom Aufbau der Anleitung und dem enormen Umfang, erscheinen die Regeln beim ersten Lesen auch derart komplex, dass man während der ersten Runde eigentlich ständig irgendetwas nachlesen muss, selbst wenn man die Anleitung zuvor bereits eine Stunde lang studiert hat. Hier liegt auch der Stern, den ich leider bei meiner Bewertung abziehen musste. Doch nachdem man sich durch das erste Spiel gekämpft hat, wird es einfacher. Wir haben das Spiel erst zu zweit, dann noch einmal zu dritt gespielt, und ich muss sagen, dass es für die dritte Person schon wesentlich einfacher war ins Spiel zu kommen, wenn die beiden anderen die Regeln und den Ablauf schon etwas kannten, und so beim Spielen an den entsprechenden Stellen erklären konnten. Hier wäre wahrscheinlich eine Art Los-Spiel-Anleitung (ich kenne so eine von Die Legenden von Andor ) sinnvoll gewesen, sodass die Spieler langsam in die Feinheiten des Spiels eingeführt werden, statt noch vor Beginn mit dem Regelheft erschlagen zu werden. Hat man aber erst einmal ein bis zwei Testrunden voller Nachlesen im Regelheft hinter sich gebracht, fängt das Spiel an Spaß zu machen. Auch erst nach diesen Proberunden wurde es uns möglich uns Taktiken für die beste Vorgehensweise zu überlegen und auf Strategie zu setzen, da man zuvor einfach extrem damit beschäftigt war alle Schritte in der richtigen Reihenfolge und Weise durchzuführen. Demnach ist das Spiel meiner Meinung nach nichts was man einfach schnell aus Spaß an einem Abend mit ein paar Freunden spielen kann, da es schon eine gewisse Zeit braucht die Regeln zu vermitteln und sich einzuspielen. Doch hat man den Dreh erst einmal raus, bringt das Spiel wirklich viel Freude und fordert auch erfahrene Spieler. Besonders gut fand ich auch, dass das Spiel zwar prinzipiell einen festen Ablauf hat, aber trotzdem jedes Mal alles komplett anders laufen kann. Eine Runde besteht jeweils aus zwei Spielzügen, die die Spieler im Wechsel durchführen. Genannt werden diese Spielzüge erstes und zweites Halbjahr, die einzelnen Schritte sind auch auf kleinen Übersichtskarten, die jeder Spieler erhält, festgehalten. Der Rest des Spiels ist dann ziemlich variabel, da nach Zufallsprinzip aus gemischten Stapeln immer wieder verschiedene Personen aufgedeckt werden, die die Spieler für sich gewinnen können, und dabei ihre Fähigkeiten ausnutzen können. Auch die Zeit, wie lange eine Person einem Spieler zur Verfügung steht, ist immer unterschiedlich, da die Anzahl an Runden per Würfelwurf bestimmt wird. Übrigens hat uns die Variante mit drei Spielern noch einen Ticken mehr Spaß gemacht als zu zweit, jedoch ist das Spiel im Gegensatz zu vielen anderen auch zu zweit durchaus sinnvoll. Zu viert haben wir es noch nicht ausprobiert, wir vermuten jedoch, dass mit der Anzahl an Personen auch der Schwierigkeitsgrad steigt, da bereits zu dritt deutlich mehr Action im Spiel war, als zu zweit. FAZIT: Ein sehr gelungenes und wunderschön gestaltetes Spiel, das jedoch aufgrund seines umfassenden Regelwerkes nichts für eine schnelle Runde zwischendurch ist. Bereits eingeweihte Wiederholungstäter werden mit diesem Spiel aber sicher auf ihre Kosten kommen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll komplexes Spiel mit umfangreichem Regelwerk, leider dominiert die Glückskomponen - von mrs-lucky - 28.10.2017 zu Ken Follett „Das Fundament der Ewigkeit“
Das Spiel "Das Fundament der Ewigkeit" aus dem Kosmos-Verlag greift die Geschichte des gleichnamigen Romans Ken Folletts auf, dem 3.Teil seiner Kingsbridge-Reihe. Im Mittelpunkt des Spiels stehen die zur Zeit Elizabeth I. in Europa herrschenden Konflikte zwischen Protestanten und Katholiken, womit es thematisch auch gut in das aktuelle Lutherjahr passt. Das Spielmaterial ist hochwertig mit stabilen Karten aus Pappe sowie Spielsteinen und Würfeln aus Holz. Das Spielfeld ist stimmungsvoll illustriert und fällt mit seinen 43 mal 58 cm vergleichsweise groß aus. Da einiges an Spielmaterial um das Spielfeld herum ausgelegt werden muss, benötigt man einen nicht zu kleinen Spieltisch. Die Farbgestaltung der Würfel fällt leider teilweise unglücklich aus, da der braune und der lilafarbene Würfel bei künstlichem Licht kaum zu unterscheiden sind. Das umfangreiche Spielmaterial und die mehrere Seiten umfassende Spielanleitung wirken auf den ersten Blick etwas abschreckend, wenn man der Anleitung Schritt für Schritt folgt, hat man die Grundzüge jedoch schnell verstanden. Hilfreich ist dazu auch das Übersichtskärtchen, das jeder Spieler vor sich auslegt und das die wichtigsten Spielzüge abbildet. Da in Runden gespielt wird, die Jahren im Geschichtsverlauf entsprechen, und die jeweils dem gleichen Ablauf folgen, hat man die Spielzüge schnell verinnerlicht. Anfangs muss man das ein oder andere Detail noch nachlesen, nach der ersten Runde mussten wir feststellen, dass wir die eine oder andere Regel übersehen hatten, die die Aktionen auf dem Spielfeld verfeinern können. Wir haben das Spiel bislang in erster Linie mit der Familie zu viert gespielt, weil es dann unserer Meinung nach abwechslungsreicher verläuft, sich mehr Wechsel ergeben, sich Spieler auch mal verbünden können und der Aspekt der Religionskonflikte sich interessanter gestaltet. Die Altersempfehlung startet bei 12 Jahren, mein jüngster Sohn ist 11 Jahre alt und hat schon sehr differenziert mitspielen können, verfügt aber auch über einige Erfahrung mit Strategiespielen. "Das Fundament der Ewigkeit" ist eine Mischung aus Strategie und Glücksspiel, die Glücks-Komponente fällt aber größer aus, als es die Beschreibung angibt. Insbesondere die Mischung der Spielkarten und der Ereigniskarten haben einen deutlichen Einfluss darauf, wie abwechslungsreich das Spiel verläuft. Das Glück beim Würfeln bedingt die Aktionsmöglichkeiten, das Agieren im Religionskonflikt und den Handel von Waren, so dass die strategischen Möglichkeiten eingeschränkt werden. Eine Spielrunde ist sehr lang, mit ein wenig Übung bleibt man zwar unter den angegebenen 90 Minuten, verglichen mit der Komplexität der Spielregeln ist uns der Spielspaß aber insgesamt zu gering und zu wenig abwechslungsreich. Es braucht jeweils ein paar Runden/Jahre bevor das Spiel in Gang kommt, wenn einem Spieler das Glück fehlt, führt das schnell zu Frustration. Es zeichnet sich bereits nach 3 Wochen ab, das der Reiz des Spiels deutlich gesunken ist.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gutes Spiel mit kleinen Schwächen - von Anonym - 24.10.2017 zu Ken Follett „Das Fundament der Ewigkeit“
Bei Das Fundament der Ewigkeit handelt es sich um ein komplexes Strategiespiel von Michael Rieneck für 2-4 Spieler und mit einer durchschnittlichen Spielzeit von 90min. Wir befinden uns im 16. Jahrhundert - eine Zeit der Religionskonflikte sowie großer politischer und sozialer Umbrüche. Die Spieler und Spielerinnen müssen als Mitglieder bedeutender Familien versuchen, durch strategisches Planen und vorausschauendes Denken, Verbindungen zu wichtigen Personen zu knüpfen, Waren zu verkaufen und an Macht und Einfluss zu gewinnen. Für mich und meine Mitspieler hatte Das Fundament der Ewigkeit einen gewissen Anspruch, war aber trotzdem durchaus schon in der ersten Runde recht gut spielbar. Wir benötigten lediglich ein wenig mehr Einlesezeit für das überraschend umfangreiche Regelwerk, das dann auch zwischendurch immer wieder zur Hand genommen werden musste. Spaß gemacht hat das Spiel dann tatsächlich aber immer mehr, je besser man sich mit den Regeln auskannte bzw. alles auswendig im Kopf hatte, wozu jede weitere Spielerunde beigetragen hat. Am besten funktioniert es, wenn ein Mitspieler sich vorher etwas vorbereitet und den anderen dann die Regeln erklären kann - aber auch auf Youtube findet man hervorragende Erklärungen, die den Einstieg etwas erleichtern. Wer sich unsicher ist, ob das Spiel was für ihn wäre, kann auf der Videoplattform auch ganz leicht mal in eine Spielrunde hineinschauen und sich über den Ablauf bzw. die Spieldynamik und die Regeln informieren. Man sollte sich da auf jeden Fall auch nicht abschrecken lassen, denn schwer zu verstehen sind diese letztendlich nicht. Vor allem Leute, die gerne mal Gesellschafts- und Brettspiele spielen, dürften damit keine Probleme haben. Einmal richtig im Spiel drin, hat mir die Mischung aus Würfelglück und Taktik/Strategie (manchmal jedoch etwas mehr Glück als Strategie, was einer der wenigen Kritikpunkte ist) sehr gut gefallen - ebenso die ganz ungewöhnliche Spieldynamik mit den verschiedenen Phasen und dem Würfelmechanismus mit den Personenkarten bzw. Beziehungen. Das Spiel selbst sieht toll aus, insbesondere der Spielplan und die Karten sind wirklich sehr schön wertig gestaltet und illustriert. Obwohl ich Das Fundament der Ewigkeit von Ken Follett noch nicht gelesen habe, hat mir das Spielen insgesamt sehr viel Spaß gemacht und ich bin mir ziemlich sicher, dass diejenigen, die die Romanvorlage kennen, einen noch besseren Bezug zu den Figuren, den Konflikten bzw. dem gesamten Spiel haben werden, was den Spielspaß und den Wiederspielwert sicherlich auch noch steigert. Aber auch wir werden Das Fundament der Ewigkeit sicher an manchen Spielabenden herausholen, auch wenn es sich manchmal durch die vielen Regeln gerade für Neulinge etwas anstrengend anfühlt und es dann Phasen geben kann, die recht verwirrend oder aber langwierig bis langweilig werden, bis man sich zusammen eingespielt hat.
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