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Eliza will Fahrrad fahren

Roman.
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Produktdetails
Titel: Eliza will Fahrrad fahren
Autor/en: Kim Nina Ocker

EAN: 9783958181618
Format:  EPUB
Roman.
Forever

13. Januar 2017 - epub eBook - 384 Seiten

Ihre Großmutter Eliza ist Harlows großes Vorbild und Stütze im Leben. Die etwas verrückte, lebenslustige Frau hat sie mitgroßgezogen, hat ihr schon als kleines Kind von ihren Abenteuern erzählt und ist überhaupt der positivste Mensch, den Harlow kennt. Genau deswegen trifft es sie auch so hart, als Eliza einen Schlaganfall erleidet. Beim Durchstöbern von Elizas Zimmer findet Harlow eine uralte Bucket-List, die Eliza vor Jahren angefertigt hat. Über sich selbst erstaunt, sitzt Harlow kurze Zeit später im Flugzeug Richtung USA, um zu Ende zu bringen, was Eliza nicht mehr schaffen kann. Und während sie versucht, sich die Haare lila zu färben und eine Theke, auf der sie tanzen kann, zu finden, findet sie ganz nebenbei Jesse. Es funkt gewaltig zwischen den beiden, doch dann verschlechtert sich Elizas Zustand und Harlow steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens ...
Von Kim Nina Ocker sind bei Forever erschienen:
Dark Smile - Lächle, Mona Lisa Rise - Die Ankündiung Rise - Die Verstoßenen Eliza will Fahrrad fahren

Kim Nina Ocker, aufgewachsen im beschaulichen Büren in Nordrhein-Westfalen, zeigte schon früh ein großes Interesse am Schreiben. Ihr erstes literarisches Meisterwerk bestand aus einer beinahe wortgetreuen Abschrift von Magdalen Nabbs "Zauberpferd", bei der sie lediglich die Protagonistin in "Kim" umbenannte. Leider war die Welt noch nicht bereit für diese Sternstunde der Kreativität, und so musste der große schriftstellerische Durchbruch noch ein wenig warten. Letztendlich schaffte Cornelia Funke den Durchbruch und holte sie ganz und gar in die Welt der Buchstaben. Heute lebt sie zusammen mit ihrer Familie in Wennigsen.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Suche nach sich selbst - von ReiShimura - 24.03.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Die strukturierte und ständig organisierte Harlow hat ihr Leben eigentlich ganz gut im Griff. Bis ihre über alles geliebte Großmutter Eliza nach einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert wird. Zufälligerweise findet Harlow in den Unterlagen von Eliza eine alte Bucket List. Trotz anfänglicher Proteste lässt sich Harlow von Eliza überreden nach Amerika zu fliegen und die Liste zu beenden, da Eliza es nicht mehr selbst erledigen kann. Kurz nach ihrer Ankunft in Amerika lernt Harlow Jesse kennen und die zwei beschließen zusammen nach San Francisco zu fahren. Und dies ist der Auftakt zu einem turbulenten Road Trip durch Amerika. Harlow erlebt allerlei Abenteuer bei der Erfüllung der Bucket List und lernt nicht nur Jesse, sondern auch Eliza und vor allem sich selber besser kennen. Das Cover wurde perfekt auf die Geschickte abgestimmt und man bekommt beim Anblick schon einen sehr guten Eindruck was einen hier erwarten wird. Die Geschichte ist gut erzählt und lässt sich flüssig lesen ohne dabei langweilig oder langatmig zu werden. Sehr schön sind auch die einzelnen Zeitsprünge bei denen man ein wenig mehr über Harlows Familie und Vergangenheit erfährt. Elizas und auch Harlows Verhalten kann man dadurch besser nachvollziehen. Der Spannungsaufbau lässt ein wenig zu wünschen über, die Geschichte plätschert mehr vor sich hin. Zwischendurch wäre ein bisschen mehr Tiefgang schön gewesen. Die Personenbeschreibungen sind gut und detailliert genug um eine gute Vorstellung zu bekommen ohne das die Figuren zu plastisch dargestellt werden. Das Thema Bucket List ist auf keinen Fall neu und vor allem in letzter Zeit wurde die Thematik immer wieder behandelt. "Eliza will Fahrrad fahren" schafft es aber, dass Thema mit einer gewissen Leichtigkeit zu behandeln und trotzdem ein wenig zum Nachdenken anzuregen. Sehr schade finde ich allerdings, dass sich doch der eine oder andere Rechtschreibfehler eingeschlichen hat. Nicht tragisch, aber beim Lesen manchmal etwas irritierend. Abschließend kann man sagen, dass es sich hierbei um keinen Anwärter auf einen Literaturpreis handelt, was aber wahrscheinlich bei so einem Buch auch keiner erwartet. "Eliza will Fahrrad fahren" ist jedoch perfekt für einen kalten Wintertag oder für einen verregneten Nachmittag.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Romantischer Roadtrip - von elafisch - 05.02.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Inhalt: Eliza, Harlows Großmutter, hat einen Schlaganfall erlitten, liegt im Krankenhaus und muss bei der Heimkehr in ein neues Zimmer ziehen. Beim Ausmisten des alten entdeckt Harlow eine Bucket-List ihrer Großmutter. Da diese die offenen Punkte darauf nicht mehr erledigen kann, fährt Harlow nach Amerika um das anstelle ihrer Oma zu tun und ihr davon zu berichten, in der Hoffnung, dass ihr das neue Kraft schenkt. Und das wo Harlow doch so gar keine Abenteurerin ist. Meinung: Es gibt sicher schon einige Bücher über das abarbeiten von Bucket-Lists, für mich ist dieses mein erstes. Die Idee, dass die Enkelin für ihre Oma die Dinge erlebt und ihr davon berichtet, die sie nicht mehr selbst erleben kann, gefällt mir sehr gut. Man erfährt in diesem Buch nicht nur viel über die Protagonistin, sondern auch über deren Großmutter. Und da warten durchaus Überraschungen auf den Leser. Die Rückblenden in der Geschichte sind zwar sehr interessant und erklären auch ein wenig die Umstände, doch mich haben sie leider etwas im Lesefluss gestört. Harlow macht in diesem Buch eine deutliche Veränderung durch, doch zu Beginn kann sie sich darauf nicht richtig einlassen, das ständige Hin und Her ihrer Entscheidungen und Gedanken empfand ich beim Lesen irgendwann als anstrengend, auch wenn sie ansonsten eine recht sympathische Protagonistin ist. Jesse, ein deutscher Auswanderer, dagegen war mir vom ersten Moment an absolut sympathisch. Ich mag seine lockere, verschmitzte Art und seine entspannte Sicht der Dinge. Der lockere Schreibstil ließ sich gut lesen und hat mir ein paar schöne und romantische Stunden mit diesem Buch beschert. Das Ende war für meinen Geschmack zu offen gehalten, aber das sieht sicher jeder anders. Fazit: Romantischer Roadtrip durch die USA, der ein paar schöne Lesestunden bereitet.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Von unverhofften und unerwarteten Reisegefährten - von Bücherwürmchen - 21.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Mit "Eliza will Fahrrad fahren" nimmt Kim Nina Ocker den Leser mit auf eine Reise entlang der Westküste. Sie beginnt in Seattle. Das Ziel: San Francisco Die Aufgabe: Elizas Bucket List. Eine Liste von Aufgaben, die Eliza ihrer Enkelin Harlow zur Erledigung aufgegeben hat. Aufgaben die ihren Mut fordern, sie aber auch verändern - im positiven. Mit Jesse, ihrem unerwarteten Reisegefährten, erledigen sie eine Aufgabe nach der anderen, haben Spaß dabei, wachsen über sich hinaus und finden nebenbei auch etwas, was sie weder gesucht, noch erwartet haben. Aber irgendwann wird auch Harlow klar, dass sie ihren Gefühlen für Jesse nicht mehr aus dem Weg gehen kann. Bei dem Auf und Ab, auch der ungewissen Zukunft wegen, wird aber auf jegliche unnötige Dramatik verzichtet. Ich konnte Harlows Ängste, Gefühle und Gedanken nachvollziehen. Aber auch wie sie sich langsam verändert hat, wurde glaubhaft dargestellt. Jesse hingegen ist mir zwar auch ans Herz gewachsen, aber manchmal hatte ich Probleme, seine Aussagen und Handlungen richtig einzuschätzen. Hier habe ich mir das ein oder andere Mal gewünscht, Gedanken lesen zu können (Harlow erzählt hier ausschließlich die Geschichte). Harlows Oma Eliza spielt eine wichtige und tragende Rolle. Nach einem Schlaganfall liegt sie im Krankenhaus. Während einzelner Rückblenden (Harlow schweift hier mit ihren Gedanken in die Vergangenheit ab), hat man die Möglichkeit sie kennen zu lernen und zu erkennen, welch wichtige Rolle Eliza in Harlows Leben spielt. Dass sie Harlow jetzt in die Staaten schickt, um die Punkte ihrer Bucket List abzuarbeiten, könnte Fragen aufwerfen. Aber den wahren Grund, den man gegen Ende erfährt, hat mich doch sehr gerührt. "Eliza will Fahrrad fahren" widmet Kim Nina Ocker ihrer Oma - und diese Liebe zu ihrer Oma ist in jedem Kapitel spürbar. Jedes Kapitel hat eine Überschrift, die einen der Punkte der Bucket List betreffen. Die Idee hat mir sehr gefallen. Nach dem Epilog ist noch Elizas Bucket List abgedruckt. Auch wenn ich nicht also gerne Geschichten über Roadtrips lese, hat mir "Eliza will Fahrrad fahren" doch weitestgehend gefallen. Am Schreibstil gibt es nichts groß auszusetzen, dennoch hatte ich beim Lesen manchmal das Gefühl, dass ich einfach nicht vorwärts kam. Vielleicht lag das auch daran, dass mir einige der Kapitel zu lang erschienen. Das Ende, auch wenn man es so stehen lassen kann, kam mir zu dann schnell. Ich habe noch Fragen, insbesondere blieb die Frage, die ich mir während der Reise immer wieder gestellt hatte, unbeantwortet. Im Ganzen betrachtet kann ich hier gute 3,5 Sterne vergeben.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll lustig ohne Ende - von Sophia - 21.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Hawor ist gerade mit dem Studium fertig, als ihre Oma Eliza ins Krankenhaus kommt. Nach einem Herzinfarkt ist sie dauerhaft auf Hilfe angewiesen. Dann findet Hawor eine List mit Dingen die Eliza in Amerika machen wollte. Da Eliza nicht mehr kann macht sie sich ihrer Oma zuliebe auf eine sehr unterhaltsame Reise quer durch Amerika. Bereits an ihrer ersten Station in Seatle passieren unheimlich lustige Dinge, die mir mehr als einmal ein Lachen entlockt haben. Das Buch liest sich gut, es ist eine leichte Unterhaltung, die sich schnell gelesen hat und man wird schnell in den Strudel des alles um sich rum vergessens gezogen. Somit ist es wirklich eine Lektüre, die einen abschalten lässt. Meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Road-Trip mit Aufgabe - von MissBille - 17.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Das Cover finde ich toll- warme Farben und ein traumhafter Hintergrund. Da bekommt man alleine vom Betrachten schon Fernweh. Der Klappentext liest sich toll. Harlow hat bei ihrer Ankunft in Amerika einiges zu tun, denn die alte Bucket-List ihrer Oma, muss zu Ende gebracht werden. Wo ich bereits beim zweiten Punkt aufgegeben hätte, hat sie das taff durchgezogen.. Aber hat sie es am Ende geschafft? Und was hat dieser gutaussehende Jesse mit all den Sachen zu tun? Das müsst ihr selbst herausfinden! Die Protagonisten Harlow und Jesse waren auf jeden Fall total sympathisch und authentisch. Man konnte vor allem bei ihr, ihren Wandel während der Geschichte erkennen. Da er so ganz anders als sie ist, wurde sie dadurch auch ab und an angestachelt und zum Nachdenken gebracht. Der Schreibstil der Autorin war leicht und flüssig zu lesen. Sie hat es geschafft, dass ich am Ende des Buches einfach nur selbst die Reise machen wollte! Es gab viele Szenen in den ich schmunzeln oder auch herzhaft lachen musste. Dass natürlich auch ein paar traurige und dramatische Szenen nicht fehlen dürfen, ist klar! Aber auch Gefühle, Romantik und Liebe darf dabei nicht fehlen! Der oder die Liebesroman-Fans sind hier auf jeden Fall richtig und es wird ihnen einiges geboten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll ein romantischer Roadtrip - die Suche nach dem Selbst - von HeidiS. - 15.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Ihre Großmutter Eliza ist Harlows großes Vorbild und Stütze im Leben. Die etwas verrückte, lebenslustige Frau hat sie mitgroßgezogen, hat ihr schon als kleines Kind von ihren Abenteuern erzählt und ist überhaupt der positivste Mensch, den Harlow kennt. Genau deswegen trifft es sie auch so hart, als Eliza einen Schlaganfall erleidet. Beim Durchstöbern von Elizas Zimmer findet Harlow eine uralte Bucket-List, die Eliza vor Jahren angefertigt hat. Über sich selbst erstaunt, sitzt Harlow kurze Zeit später im Flugzeug Richtung USA, um zu Ende zu bringen, was Eliza nicht mehr schaffen kann. Und während sie versucht, sich die Haare lila zu färben und eine Theke, auf der sie tanzen kann, zu finden, findet sie ganz nebenbei Jesse. Es funkt gewaltig zwischen den beiden, doch dann verschlechtert sich Elizas Zustand und Harlow steht vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens Zum Cover: Wunderschön und auch passend zur Szenerie. Einzig die Haarfarbe der Frau am Cover ist die falsche. Meine Meinung zum Buch: Die Geschichte ist herzerwärmend und hat mich wahrlich an ein paar Stellen zu Tränen gerührt. Das schafft nicht jedes Buch. Trotz dieser Traurigkeit hat es mich auch zum lachen gebracht. Es geht darum sich was zu trauen und über die Barriere Kopf hinaus zu wachsen und das Herz zu erkunden bzw. die Freude zu finden. In diesem Fall hat Harlow auch die Liebe gefunden. Der Schreibstil der Autorin ist herrlich zu lesen. Einzig im Lektorat hat man scheinbar ein wenig geschlafen. Denn es finden sich viele Schlampigkeitsfehler im Buch und leider auch in der am Ende angeführten Bucket - List ist die Nummerierung am E-book im Epub Format gar nicht komplett sichtbar und aus Heirate einen Soldaten in Las Vegas wird auf einmal Heirate einen Fremden in Las Vegas . Schade um diese Schönheitsfehler. Sei¿s drum. Fazit: Ein herzerwärmender romantischer Roadtrip den ich gerne weiter empfehlen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Eine Liebesgeschichte und mehr - von S.L. - 14.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Harlow ist 23, durchorganisiert und verantwortungsbewusst. Eliza, ihre Großmutter, ist lebhaft, abenteuerlustig, optimistisch. Nur: sie hatte einen Schlaganfall, liegt teilgelähmt im Krankenhaus. Beim Aufräumen findet Harlow eine Bucket-List. Eliza kann sie nicht mehr abarbeiten, also zwingt Harlow sich, das für ihre Oma in Angriff zu nehmen. Nicht wirklich schwer: auf einen anderen Kontinent reisen. Mit Überwindung machbar: auf einer Bühne stehen, einen Matrosen küssen... Aber: auf den Mond fliegen, ein Leben retten? Harlow fliegt also nach Seattle und alles, aber wirklich alles, wird ganz, ganz anders. Ein Buch voller Gefühle, mit einem absolut idealen Mann (kann es so ein Prachtstück wirklich geben?) und einer jungen Frau, die eine wunderbare Reise erlebt und am Ende eine Andere als zum Anfang ist. Gut zu lesen, der lockere Schreibstil und die teilweise sehr originelle Art der Ausführung der Aufgaben machen dieses Buch zu einer unterhaltsamen und entspannenden Lektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Romantisch und berührend - von Gartenkobold - 11.01.2017 zu Kim Nina Ocker „Eliza will Fahrrad fahren“
Die Leseprobe war für mich zu Beginn ein klein wenig zähflüssig und ein wenig zu lang. Mit der Ankunft der Protagonistin Harlow im Hostel in Seattle ging es für mich dann ein bisschen bergauf und der Auftritt von Eileen hat dann mein Interesse an dieser Geschichte geweckt und ich kann sagen, ich wurde nicht enttäuscht. Ihre Großmutter Eliza ist Harlows großes Vorbild und Stütze im Leben. Die etwas verrückte, lebenslustige Frau hat sie mitgroßgezogen, hat ihr schon als kleines Kind von ihren Abenteuern erzählt und ist überhaupt der positivste Mensch, den Harlow kennt. Genau deswegen trifft es sie auch so hart, als Eliza einen Schlaganfall erleidet. Beim Durchstöbern von Elizas Zimmer findet Harlow eine uralte Bucket-List, die Eliza vor Jahren angefertigt hat und beschließt unter sanftem Druck von Eliza, nachdem sie ihre Großmutter im Krankenhaus besucht hat, diese Liste für Eliza, die partout nicht Oma genannt werden möchte, umzusetzen. Sie fliegt in die USA nach Seattle, lernt dort im Hostel Eileen kennen, die sie direkt mit auf eine Party zerrt, auf der sie dann Jesse kennenlernt, die sowohl den Empfang als auch die Bar im Hostel betreut, einen Sunnyboy und Freigeist, der sich in den USA ein Leben als Straßenmaler bzw. Künstler aufbauen will. Mit ihm zusammen beginnt sie teilweise recht unorthodox, die Bucket-Liste ihrer Großmutter abzuarbeiten. Natürlich gehören Emotionen zwischen Harlow und Jesse mit dazu, wie ein Lichtbogen zwischen zwei Starkstromquellen. Harlow ist mit Jesses Hilfe fast in San Franzisco angekommen, als schlechte Nachrichten aus Deutschland ankommen. Doch mehr möchte ich nicht dazu verraten¿. Ich finde dieses Buch sehr gelungen, die Charaktere sehr ausdrucksstark und die Geschichte berührt die Leser.
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