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Oxen. Das erste Opfer

Thriller. Originaltitel: De Hængte Hunde. 'dtv Taschenb…
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Produktdetails
Titel: Oxen. Das erste Opfer
Autor/en: Jens Henrik Jensen

ISBN: 3423261587
EAN: 9783423261586
Thriller.
Originaltitel: De Hængte Hunde.
'dtv Taschenbücher'. 'OXEN-Trilogie'. 'dtv premium'.
Übersetzt von Friederike Buchinger
dtv Verlagsgesellschaft

8. September 2017 - kartoniert - 460 Seiten

Der Nr. 1-Bestseller aus Dänemark
Niels Oxen, ein schwer traumatisierter Elitesoldat, zieht sich in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um seinen inneren Dämonen zu entkommen. Doch bei einem nächtlichen Besuch des Schlosses Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes. Seine einzige Chance: Zusammen mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter ausfindig machen. Die Spuren führen zu einem übermächtigen Geheimbund.

Jens Henrik Jensen wurde 1963 in Søvind, Dänemark, geboren. Er hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen, u. a. als Nachrichten- und Chefredakteur, für die Tageszeitung >JydskeVestkysten< tätig. Seit 2015 widmet er sich ganz dem Schreiben von Büchern. Sein Debütroman, >Wienerringen<, erschien 1997, in den folgenden Jahren veröffentlichte er die Kazanzki-Trilogie sowie die Nina-Portland-Reihe. Im Rahmen der Recherche für seine Bücher reiste Jensen nach Murmansk, Krakau und durch den Balkan. Weitere Reisen führten ihn nach Australien und Neuseeland sowie nach Nord- und Südamerika. Die drei Bände der OXEN-Trilogie, die in Dänemark von 2012 bis 2016 erschienen, stehen an der Spitze der Bestsellerlisten, wurden bereits in zehn Länder verkauft, und SF Studios sicherte sich die Filmrechte. 2017 gewann Jens Henrik Jensen den Danish Crime Award. Er lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in seiner Heimatstadt.
Jetzt reinlesen: Leseprobe(pdf)
"Vorsicht: Gnadenlos fesselnd bis zum letzten Satz. Ein wahres Meisterwerk der Thrillerkunst!" Susann Fleischer, literaturmarkt.info 11.09.2017

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Kundenbewertungen zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Toller Ausflug nach Dänemark mit vielen Intrigen - von Lotta - 16.10.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Mal wieder verbirgt sich hinter dem Klappentext der reinste Spoiler, also aufgepasst! Der Ex-Elite-Soldat Niels Oxen flieht aus der Stadt, möchte in einem Wald zur Ruhe kommen und seine Albträume hinter sich lassen. Durch Zufall wird er hineingezogen in einen Mord. Ganz nach dem Spruch: Zur falschen Zeit am falschen Ort... Ermordet wurde nicht irgendwer, sondern ein Ex-Botschafter und es ist nicht der einzige Mord. Mit Oxen - Das Erste Opfer gelingt Jens Henrik Jensen ein toller Trilogie Auftakt. Der Schreibstil zieht einen sehr schnell in den Bann. Verworren mit mehreren Perspektiven, versucht man mit dem doch etwas kaputten Charakter Niels Oxen klar zu kommen. Es ist schwer vorstellbar, was ein hochdekorierter Soldat in seinen Auslandseinsätzen alles erlebt hat. Die nachfolgenden geistigen Schäden sind für den Leser zwar nur recht oberflächlich betrachtet, aber gut nachvollziehbar dargestellt. Insgesamt bietet dieser Trilogie Auftakt sehr viel Spannung und einige nicht zu erwartende Wendungen im Verlauf der Handlung. So ganz ist man nicht aus allen Charakteren Schlau geworden, aber dafür bleibt schließlich noch Zeit in zwei weiteren Büchern, auf die ich mich schon sehr freue. So komme ich auf 4 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Nach 311 Seiten abgebrochen... - von Igela - 10.10.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Niels Oxen ,ein Kriegsveteran und ehemaliger Elitesoldat lebt in den dänischen Wäldern mit seinem Hund Mr. White. Enttäuscht von der Gesellschaft ,will er nur noch seine Ruhe. Doch damit ist es vorbei,als der Diplomat Hans- Otto Corfitzen getötet wird. Zufällig ist Oxen im Park von Schloss Norlund , während der Gutsherr auf seinem Schreibtischstuhl stirbt. Die Ermittler durchkämmen die Wälder und finden Oxen ,denn der oberste Chef des Nachrichtendienst hat einen besonderen Wunsch : Er will Oxen engagieren.Er soll den Tod von Corfitzen aufklären, was dieser erst kategorisch ablehnt. Doch dann geschieht etwas Einschneidendes und Oxen ändert seine Meinung. Eines vorneweg :Noch nie war ich so viele Male nahe dran ein Buch abzubrechen wie hier bei Oxen . Der Start ins Buch empfand ich als sehr zäh. Die vielen Wechsel in den Erzählperspektiven, in denen die Personen in schneller Abfolge wechselten, empfand ich als Zumutung und ermüdend! Wie soll man da die Figuren kennen lernen, sich auf eine Geschichte einlassen, wenn alles wie Kraut und Rüben durcheinander geht ? Dann (endlich) wird der Diplomat umgebracht und es kommt etwas Ruhe in die Story. Doch nun machte mir der Schreibstil Probleme. Sehr ausschweifend kommt der Autor vom Hundertsten ins Tausendste, immer wieder werden Nebengeschichtchen eingeflochten. Da den Fokus auf die Hauptgeschichte nicht zu verlieren fiel mir unendlich schwer. Dass da die Spannung auf der Strecke bleibt, erübrigt sich zu erwähnen. Oder anders gesagt :Ich hatte keine Zeit Spannung zu empfinden! Ich war damit beschäftigt die nicht relevanten Details von den wichtigen zu sortieren. Mit der Zeit stellt sich heraus, dass mehrere Morde eine Verbindung haben. Soviel habe ich begriffen. Leider habe ich zwischenzeitlich bei den geleisteten und wie auf einer Liste notierten Kriegstaten von Oxen den Überblick verloren und damit fiel auch das Rätseln Punkto Verbindung ins Wasser. Ich bin eigentlich eine geübte Thrillerleserin. Doch so ein Durcheinander wie in Oxen habe ich selten erlebt. Es fehlt meiner Meinung nach an Struktur und Straffung der Details,die einem regelrecht um die Ohren gehauen werden. Sehr gut haben mir die Figuren gefallen. Oxen weicht ab vom alltäglichen 08/15 Ermittler. Zwar hätte ich nun nicht unbedingt auf 2.5 Seiten über PTBS-Posttraumatische Belastungsstörung( inklusive Liste mit Merkmalen dieser Störung), unter der er leidet, informiert werden müssen....doch unkonventionell ist er allemal. Ein Thriller, der meiner Meinung nach zu viel Stoff , der unwichtig für die Story ist, enthält. Auf Ebook Seite 311 von insgesamt 430 habe ich aufgegeben und das Buch abgebrochen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Überraschend unberechenbare Krimistory - von Silke Schroeder, hallo-buch.de - 09.10.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Sehr sorgsam konstruiert der Däne Jens Henrik Jensen in "Oxen - Das erste Opfer" seine Story um eine ebenso gefährliche wie mächtige Geheimorganisation, die aus sehr einflussreichen Männern in Dänemark zu bestehen scheint. Im Mittelpunkt steht der unangepasste und stark traumatisierte Ex-Soldat Niels Oxen, der der Zivilisation und der dänischen Gesellschaft am liebsten ganz den Rücken kehren möchte, nun aber zur Rettung der eigenen Haut eng mit den Behörden zusammenarbeiten muss - insbesondere mit der engagierten Geheimagentin Sabine Franck. Nach einem etwas mühsamen Einstieg nimmt Jensens Geschichte Fahrt auf und jagt uns dann durch eine überraschend unberechenbare Krimistory, die Lust auf die nachfolgenden Bände macht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Hat mich nicht überzeugt - von brauneye29 - 15.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Startseite Rezension Hat mich nicht überzeugt Oxen. Das erste Opfer - Jens H. Jensen Oxen. Das erste Opfer von Jens H. Jensen Bewertet mit 3 Sternen Niels Oxen, ein schwer traumatisierter Elitesoldat, zieht sich in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um seinen inneren Dämonen zu entkommen. Doch bei einem nächtlichen Besuch des Schlosses Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Meine Meinung: Ich hatte nach der Leseprobe wahrscheinlich eine falsche Erwartungshaltung, die das Buch einfach nicht erfüllt hat. Einen Thriller würde ich das Buch auch nicht nennen, eher einen Krimi. Was mich auch gestört hat ist, dass ich irre lange gebraucht habe, um überhaupt in die Story reinzukommen. Als ich dann drin war, hatte ich das Gefühl, dass das Buch enorme Längen entwickelte, die man deutlich kürzer hätte fassen konnen, um die Spannung zu halten. Zum Ende hin kam wieder mehr Spannung auf, hat für mich das Buch aber nicht retten können. Der Schreibstil an sich ist recht anstrengend zu lesen. Mit vielen Protagonisten habe ich mich auch nicht wirklich anfreunden können. Fazit: Nicht jedermanns Geschmack.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Grandioser Auftakt einer Trilogie - von Julia Lindner - 12.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Das Buch beginnt schon so düster, wie man es sich von einem dänischen Politthriller erhofft: Verschiedene Hunde werden als Warnung an ihre Herrchen erhängt, wenige Tage später sind auch ihre Besitzer tot. Niels Oxen, ein dänischer Kriegsveteran, will eigentlich nur seine Ruhe und seine seelischen Wunden kurieren, die er von seinen Einsätzen davongetragen hat. Aber ohne dass er es bemerkt findet er sich schon bald in der Schusslinie zwischen Tätern und dänischem Nachrichtendienst wieder, denn der Fall bzw die Fälle schlagen Wellen bis in höchste Regierungskreise.. Der Schreibstil ist unheimlich packend, die Geschichte spannend gehalten. Die verschiedenen Figuren, besonders Niels, finde ich interessant dargestellt, da ihre Handlunsgweise oft kaum nachvollziehbar ist. Ihre Hintergründe bleiben lange Zeit im Dunkeln und werden nur nach und nach dem Leser enthüllt. Die Geschichte klärt zwar viele Fragen, die im Laufe des Buches auftauchen, werfen aber gleichzeitig auch neue Fragen auf, sodass ich es kaum erwarten kann, bis ich den zweiten Teil der Reihe lesen kann (leider muss man sich dafür noch bis März 2018 gedulden). Fazit: Wer Stieg Larsson mag wird Jens Henrik Jensen lieben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Auftakt einer Trilogie - von manu63 - 08.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Oxen Das erste Opfer ist der Auftakt einer Thriller Trilogie des Autors Jens Henrik Jensen. Dieser siedelt seine Geschichte in Dänemark an und lässt seinen traumatisierten Charakter Oxen in einem Mordfall ermitteln in den er selber der Hauptverdächtige ist. Unterstützung bekommt Oxen dabei von der Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck. Das Buch beginnt Anfangs mit scheinbar nicht zusammenhängenden Handlungssträngen die sich im Laufe der Geschichte immer mehr annähern. Der Schreibstil gefällt mir gut und das Buch lässt sich flüssig lesen. Die Charaktere werden gut dargestellt und gerade Oxen wurde mir beim lesen immer sympathischer. Kein strahlender Held sondern ein Getriebener seiner Vergangenheit. Die Spannungsbögen werden gut gesetzt und ich wurde immer wieder durch neue Wendungen überrascht. Durch die verschiedenen Perspektiven bekam ich gute Einblicke in die Persönlichkeiten der Protagonisten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Nr. 1-Bestseller aus Dänemark - von Inge Weis - 08.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Da war es wieder. Das Mädchen mit der Barbiepuppe. Wieder stand sie in den Ruinen. Stumm, verdreckt, die Hand fest um die Puppe geschlossen. Das Mädchen hatte den Blick einer Neunzigjährigen und suchte Oxen heim, wann immer sein Schlaf besonders unruhig war. Sie war eine von Sieben. Seinen sieben Dämonen. Jens Henrik Jensen erzählt mit großer Empathie für Oxen, desen Stolz und dessen Seelenqual. So wird dieser Thriller zu einer faszinierenden Heldengeschichte mit nicht immer gradlinig verlaufenden Trennlinien zwischen Freund und Feind. Wir haben einen toten Topdiplomaten und Thinktank-Gründer, der allem Anschein nach auf seinem Schloss zu Tode gefoltert wurde. Und wir haben den tapfersten Kriegshelden der Nation, der aber in Wahrheit nichts weiter ist als ein armer Teufel. Er lebt fernab der Zivilisation zurückgezogen im Wald auf dem dänischen Festland. In der Einsamkeit Jütlands hofft er, seinen inneren Dämonen zu entfliehen. Das Gegenteil passiert, als er nach einem nächtlichen Besuch des nahegelegenen Schlosses Nørlund Slot zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall wird. Und dann prescht von der Seite das Spitzenpersonal des Geheimdienstes heran. Es bleibt Oxen nichts anderes übrig, als selbst zu ermitteln, um seinen Kopf noch aus der Schlinge zu ziehen. Ihm bleibt ferner keine andere Wahl, als aus dem Untergrund zu agieren und sich mit dem Geheimdienstchef Axel Mossman und dessen kluger, unangepasster und tougher Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck zusammenzutun. Besonders als Mr. White sein treuer Samojedenspitz erhängt wurde, er war es ihm schuldig. Also wenn das kein Wespennest ist. Der offiziellen Ermittlungsmöglichkeiten beraubt, ist das Trio gezwungen, die Zerschlagung des Geheimbundes im Verborgenen in Angriff zu nehmen. Niels Oxen, ein hochdekorierter, aber schwer traumatisierter Elitesoldat und Margrethe Franck, eine toughe Geheimdiestmitarbeiterin, oder mit Oxens Worten: Die einbeinige Lara Croft und der kiffende, durchgeknallte Superheld , im Kampf gegen einen übermächtigen Geheimbund. Die beiden, die ein ähnliches Schicksal teilen, fassen erst allmählich Vertrauen zueinander, denn in Wirklichkeit war Margarete eine echte einbeinige Granate, coole Frisur, Elfenbein und Ebenholz. Ein Kampf David gegen Goliath beginnt, denn bei ihren Ermittlungen bekommen es Oxen und Franck mit dem übermächtigen Danehof zu tun, einem Geheimbund, zu dem Hans-Otto Corfitzen, Ex-Botschafter, Verbindungen hatte und der sich als Brutstätte dunkler Machenschaften entpuppt. Es gibt viele Thriller über mächtige Geheimorganisationen, aber selten sind sie so überzeugend wie dieses Buch von Jensen. Definitiv ein Meilenstein in der dänischen Kriminalliteratur. Alles in allem schafft Jens Henrik Jensen es, Spannungsliteratur zu kreieren, indem er ein hochaktuelles und gleichermaßen brisantes Thema gekonnt in ein kulturgeschichtliches Ambiente packt. Dieses Buch ist sprachlich, thematisch und atmosphärisch unglaublich packend und detailreich konstruiert. Die Handlung sowie die Protagonisten Oxen und Franck verweilen noch lange im Gedächtnis des Lesers. Der Roman hebt spannend an und zieht einen sofort in die Handlung. Wie sich das für einen guten Thriller gehört. Rasant und mit viel Tempo geht es auf eine spannende Jagd zwischen Gut und Böse. Ein düsteres und bedrückendes Meisterwerk fesselnd bis zum Ende. Absolut lesenswert!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Mann - eine Mission - von Ele - 07.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Oxen das erste Opfer, Thriller von Jens Henrik Jensen, 459 Seiten, erschienen im dtv premium -Verlag. Auftaktband einer Trilogie um den traumatisierten Ex-Elitesoldaten Niels Oxen. Niels Oxen ein mehrfach ausgezeichneter dänischer Elitesoldat leidet an einer Posttraumatischen Belastungsstörung, er hat mehrere lebensgefährliche Kriegseinsätze an verschiedenen Kriegsschauplätzen in aller Welt hinter sich. Der größte Kriegsheld den die dänische Nation zu bieten hat, er hat Schwierigkeiten zu kommunizieren überhaupt Probleme mit anderen Menschen umzugehen, im Kampf gegen seine Dämonen sucht er Zuflucht in der Natur. Ein Aussteiger, begleitet von seinem treuen Samojedenspitz Mr. White. Als die beiden sich die nähere Umgebung ihres Lagerplatzes ansehen, entdecken Herr und Hund in der Nähe des Schlosses Norlund Slot, seltsame Aktivitäten. Überwachungskameras, Wachpersonal und einen erhängten toten Hund. Schnell ziehen sich beide zurück. Als sich herausstellt, dass der Exbotschafter Gründer eines Thinktank und Bewohner des Schlosses, Hans-Otto Corfitzen ermordet wurde, gerät Oxen ziemlich schnell unter Verdacht. Zusammen mit der ebenfalls "gehandicapten" Margarethe Franck, einer Geheimdienstmitarbeiterin versucht Oxen Licht in den mysteriösen Fall zu bringen, mit ihren zum Teil unorthodoxen Methoden, geraten die beiden selbst in Lebensgefahr. Die auktoriale Erzählung ist eingeteilt in 66 übersichtliche Kapitel. In klaren deutlichen Sätzen wird die Geschichte erzählt. Dazwischen Dialoge in wörtlicher Rede die die Story auflockern bzw. beleben. Und in kursiver Schrift immer wieder die Alpträume des Protagonisten, seine Dämonen die ihn nachts wachhalten, die er nur mit Massen von Alkohol und Joints bekämpfen kann. Niels Oxen der Protagonist ist mein Lieblingscharakter. Trotz seiner Neurose ist er immer "Herr der Lage" und schafft es öfters, sich und "Franckie" raffiniert aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer hatte ich im Hinterkopf, da ist eine große Macht dahinter, da braucht man einen Schuldigen, einen psychisch kranken Einzelgänger mit Vergangenheit. Leider musste ich mich trotzdem durch die Geschichte quälen. Am Anfang tut man sich unheimlich schwer, wegen der vielen dänischen Eigennamen und auch Orte. Dauernd hoffte ich, jetzt geht die Geschichte los, sie verlor sich aber immer wieder in Nebensächlichkeiten. Bei Corfitzen ist immer wieder von einem "Thinktank"-Gründer die Rede, ob bei dieser Bezeichnung der legendäre Danehof gemeint ist, man kann es nur ahnen. Die vorhandenen Ungereimtheiten genau zu begründen ist hier, ohne zu spoilern, gar nicht möglich. Insgesamt finde ich, dass der Thriller zu keinem Zeitpunkt so richtig in Fahrt kommt. Im letzten Drittel zeichnet sich langsam ab, was den Morden als Motiv zugrunde liegen könnte, da kommt etwas Spannung auf, da zieht die Story an. Zu guter Letzt handelt es sich hier um einen etwas verwirrenden, mäßig spannenden Thriller, der mir keine Lust auf die folgenden Teile der Trilogie macht. Weil Niels Oxen eigentlich ein toller Typ ist, gutgemeinte 3 Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wenn nur nicht der lahme Einstieg gewesen wäre... - von marcello - 07.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Bei dänischen Krimis bzw. Thrillern fällt mir als erstes der Name Jussi Adler Olsen ein. Es gibt natürlich zahlreiche weitere dänische Namen, aber er steht vor allem in den letzten Jahren für das Prädikat spitzenklasse. Mir ist klar, dass das nicht automatisch bedeutet, dass jeder andere dänische Krimiautor automatisch abliefert, aber Olsen war tatsächlich der Hauptgrund, dass ich mich auf Jensen und "Oxen" eingelassen habe. Der Beginn des Buches ist recht flott erzählt. Es gibt viele kurze Kapitel, es passieren direkt einige spannende Handlungen, aber den Zusammenhang kann man leider nur schwerlich begreifen. Es wirkt tatsächlich so, als ob mehrere Geschichten erzählt werden. Da man zum Teil auch das Gefühl hat, dass kaum etwas passiert, wirkt das Erzählte unheimlich zäh. Die einzige Konstanz in diesem Wirrwarr sind die Abschnitte zu dem Obdachlosen, der mit seinem Hund unterwegs ist und von dem man zunehmend ahnt, dass er der titelgebende Held ist. Das hat mich sicherlich verblüfft, gleichzeitig aber direkt fasziniert. Denn ich liebe neue Reihen, denen ein ungewöhnliches Konzept zu Grunde liegen und nichts Anderes kann man von der "Oxen-Reihe" behaupten. Oxen ist eine Figur mit einigen Ecken und Kanten, die auf ungewöhnliche Weise zum Ermittler mit unheimlich gutem Gespür avanciert. Aber nicht nur Oxen weiß zu begeistert, auch seine Partnerin Margarethe Frank hat das Wort "anders" förmlich auf die Stirn tätowiert. Sie hat ebenfalls eine bewegte Vergangenheit, ist eine hervorragende Spürnase und unglaublich zäh. Zusammen bilden sie ein Duo, das erst auf den zweiten Blick einen sympathischen Eindruck vermittelt. Denn sie sind so vielschichtig gestaltet, das man erst hinter die Fassade blicken muss, um echtes Gefallen an ihnen zu finden. Neben diesen spannenden Figuren tut der Geschichte auch gut, dass irgendwann die inhaltlichen Zusammenhänge doch noch zu erkennen sind. Von da an entwickelt sich eine spannende und ungewöhnliche Ermittlungsarbeit. Schon Oxen, der Ex-Soldat als Ermittler, ist überraschend, aber auch dass der Bundesnachrichtendienst so intensiv in die Ermittlungen eingebunden wird. Jensen geht in seiner Geschichte einige ungewöhnliche Wege und das gefällt mir. Vor allem ab der Hälfte des Buches kommt Richtung Fahrt in die Geschichte. Es kommt ständig zu neuen Ermittlungsergebnissen, es gibt neue Verwirrungen und Vertrauensbrüche und die Spannung ist durchweg da. Zudem ist der Fall so dick aufgezogen, dass er die Reihe noch über zwei weitere Bände begleiten wird. Und das wirkt mir von der jetzigen Warte aus auch gar nicht langweilig, denn dieses Mysterium hinter der Geschichte hat wirklich unheimlich viel Potenzial. Fazit: Ein wirklich toller dänischer Thriller, wenn nur nicht der zähe und auch höchst verwirrende Beginn gewesen wäre. So wird der Gesamteindruck etwas getrübt, aber auf der Habenseite bleibt stehen, dass "Oxen" faszinierende und ungewöhnliche Charaktere aufbietet, ebenso ungewöhnliche Ermittlungsmethoden. Zudem ist die Spannung ab der Hälfte des Buches angezogen, so dass es wirklich bis zum Ende ein heißer Ritt bleibt. Ich werde bei dieser Reihe definitiv am Zug bleiben!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Auftakt einer Thriller-Trilogie, die mich begeistern und mitreißen ko - von Diana Pegasus - 07.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Jens Henrik Jensen - Oxen, Das erste Opfer Niels Oxen ist ein hochdekorierter dänischer Elitesoldat, ein Held mit vielen Auszeichnungen, der mit Alpträumen und Flashbacks zu kämpfen hat. Ihm zur Seite steht nur sein Hund Mr. White, der ihm Trost spendet, auf ihn aufpasst und mit ihm auf die Suche nach dem Sinn des Lebens geht. Eher zufällig tappt Oxen in einen Mordfall, doch als Mordverdächtiger ist er wegen seiner Erfahrungen beim Militär und der abgebrochenen Polizeischule sowie seines Vorstrafenregisters und seiner psychischen Verfassung der perfekte Täter. Als sich dann auch noch das PET einmischt, ein Geheimdienst, scheint das Chaos komplett zu sein, bis... ja bis er von höchster Stelle einen Undercover-Job angeboten wird. Schnell ist klar, wenn Oxen aus der Sache heraus kommen will, muss er sich Klarheit verschaffen, aber das geht nur unter der Aufsicht von Margarethe Franck, die ihm zur Seite gestellt wird. Vertrauen ist nicht seine Stärke und die Zeit arbeitet ganz eindeutig gegen ihn, denn schon bald gibt es weitere Leichen. "Oxen" von Jens Henrik Jensen ist ein ca 460 Seiten starker Thriller, der als Trilogie aufgebaut ist, wobei dieser Teil in sich abgeschlossen lesbar ist, auch wenn ein paar Fragen offen bleiben, sodass die Story weiter erzählt werden kann. Die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen, ein spannender Auftakt, lockerer flüssiger Schreibstil, eine temporeiche, mitreißende Handlung, eine suspekte Hauptfigur, alles fing schon mal anders an, als erwartet, was mich sehr neugierig gemacht und deswegen habe ich mich für das Buch entschieden. Eine gute Wahl, denn so ging es mit dem Roman auch weiter, der eine fast durchgängige Spannung aufrecht erhält und in dem man eintaucht, und erst wieder losgelassen wird, wenn man am Ende des Buches angekommen ist, zumindest erging es mir so. Die Handlung ist so vielseitig, abwechslungsreich und auch dermaßen überraschend, dass es schwierig ist, hinter die Fassaden zu schauen. Dabei lauert eine düstere, beklemmende Grundstimmung darauf, sein unterschwelliges Grauen auf den Leser los zu lassen. Für mich ein gelungener Thriller, auch wenn er zum Schluss hin ein wenig, nennen wir es mal "politisch" und etwas detailreich wurde, aber die Idee ist super, konnte mich überzeugen, und ich werde ganz sicher auch die beiden weiteren Bände lesen. Mit Oxen hat der Autor einen sehr komplexen Charakter erschaffen, distanziert, unnahbar, aber doch auch sympathisch. So richtig lässt Oxen niemanden an sich ran, misstraut jedem (und das größtenteils auch zurecht), er ist schwer zu fassen, und ich glaube das ist es, was mich beim Lesen fasziniert hat. Er hat Flashbacks, Alpträume aber an dieser Stelle sei gesagt: Der Klappentext hat mal so gar nichts mit der Handlung zu tun. Er ist auf jeden Fall ein facettenreicher Charakter, der langsam ein wenig auftaut und es war interessant seine Entwicklung ihm Buch mitzuverfolgen. Ebenfalls im Vordergrund steht Margarethe Franck, die beim PET arbeitet, selbst eine Behinderung davon getragen hat, aber diese schränkt sie keineswegs ein, im Gegenteil, die toughe, junge Frau macht das nur noch stärker. Zwischendurch war ich immer wieder versucht herauszufinden, ob sie tatsächlich so ist, wie sie ist, oder ob sie ein größeres Ziel verfolgt. Auch hier hat der Autor einen faszinierenden Charakter erschaffen. Insgesamt sind alle Figuren sehr detailliert ausgearbeitet und wirken dadurch lebendig und glaubhaft, das Zusammenspiel aller Charaktere wirkt dadurch stimmig und rund. Die Handlungsorte sind bildhaft beschrieben, zwischenzeitlich hatte ich das Gefühl ich wäre selbst im Wald oder in dem kleinen Schloss, würde den Luftzug spüren und das Blätter rascheln hören. Ich bin wirklich begeistert. Dieser Thriller bietet alles, was ich für ein gutes Buch brauche: Spannung, kurzweilige, interessante und mitreißende Story, jede Menge Überraschungen, mehr Bösewichte als man haben muss und eine beklemmende Stimmung, die eine Sogwirkung auf den Leser ausübt. Kritikpunkte: Der Klappentext sagt überhaupt nichts über die eigentliche Story aus, ist verwirrend und die Sache mit dem Geheimbund, nunja, es dauert seeeeehr lange, bis dann auch mal tatsächlich die Sprache darauf kommt, von daher bin ich auf den nächsten Band gespannt. Das Cover ist dezent, in grau und weiß gehalten, wird ein Wald dargestellt, dazu als Blickfang das Wort OXEN in einem grau-rotorange marmoriert. Leider ist dies ja eher ein verbreitetes Thriller-Cover. Fazit: Spannender Auftakt einer Thriller-Trilogie, die mich begeistern und mitreißen konnte. 4,5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Oxen-spannender und vielversprechender Auftakt - von Büchermaulwurf - 03.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Oxen Das erste Opfer ist der erste mitreißende Band einer dänischen Thriller-Trilogie des Autors Jens Henrik Jensen. Im Mittelpunkt steht der Ex-Elitesoldat Niels Oxen. Einst der höchst dekorierte Soldat Dänemarks, ist er heute durch seine Kriegseinsätze auf dem Balkan und in Afghanistan schwer traumatisierte und leidet unter PTBS. Deshalb hat er sich in die dänischen Wälder zurückgezogen um seinen Dämonen zu entkommen. Als er zum Hauptverdächtigen im Mordfall des einflussreichen Exbotschafters Corfitzen wird, ist er gezwungen die Einsamkeit aufzugeben, um seine Unschuld zu beweisen. So gerät er in die Fänge des dänischen Geheimdienstes und soll gemeinsam mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margarethe Franck ermitteln und die wahren Täter aufspüren. Dabei decken sie dunkle Machenschaften auf, die bis in die höchsten Kreise der dänischen Gesellschaft reichen. Mit dem ersten Band Das erste Opfer ist dem Autor ein furioser Auftakt zur Trilogie um den Ex-Elitesoldaten Niels Oxen gelungen. Der fesselnde Schreibstil und die wechselnde Erzählperspektive, der ich immer sehr gut folgen konnte, haben sehr zur stetig steigenden Spannung beigetragen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Alle Handlungsstränge wurden am Ende schlüssig zusammengefügt. Gut gefallen hat mir der außergewöhnliche Charakter der Hauptperson Niels Oxen. Der hochdekorierte Ex-Soldat leidet unter PTBS, einer posttraumatischen Belastungsstörung, hervorgerufen durch seine Kriegserlebnisse. Deshalb hat er sich in die Einsamkeit der Wälder zurückgezogen. Die Figur ist mir mit ihren Problemen, aber auch dem unbedingten Überlebenswillen sehr ans Herz gewachsen. Ebenso wie die Figur der Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck, die auch ihr Päckchen zu tragen hat, hat sie doch durch einen Unfall ein Bein verloren. Beide stehen sich anfangs sehr misstrauisch gegenüber, fassen aber im Verlauf der Ermittlungen immer mehr Vertrauen zueinander. Ich bin schon sehr gespannt, wie sich die Personen weiterentwickeln. Alles in allem ist Das erste Opfer ein sehr gelungener und spannender Auftakt zur Oxen-Trilogie, die durch einen außergewöhnlichen Helden besticht. Ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bände, die ich auf jeden Fall lesen werde! Gerne vergebe ich hierfür 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Es ist etwas faul im Staate Dänemark - von melange - 03.09.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Zum Inhalt: Niels Oxen ist der höchstdekorierte Soldat Dänemarks, aber genauso schwer wie seine Orden wiegen seine Traumata. Deshalb zieht er sich gemeinsam mit seinem Hund in die Wälder zurück - abseits von Menschen - auf das Grundstück eines Ex-Diplomaten. Als dieser ermordet wird, gerät Oxen ins Visier der Geheimdienste, wird von deren Chef engagiert und deckt gemeinsam mit Franck, einer Mitarbeiterin, eine Verschwörung auf, die in die höchsten Kreise Dänemarks reicht. Mein Eindruck: Hier kein Polizist, sondern ein Soldat mit Problemen, der zusätzlich eine Dame mit amputiertem Unterschenkel zur Seite gestellt bekommt - so weit, so typisch nordisch. Wenigstens kann man diese Probleme nachvollziehen und es handelt sich nicht nur um Eheschwierigkeiten wegen des Jobs und der daraus resultierenden Alkoholsucht. Glücklicherweise gibt es aber einige Lichtblicke in der Geschichte. Die Personen haben ihren wenn auch schwarzen Humor nicht gänzlich verloren, sie sind vielschichtig angelegt und die Story um Mord, Verschwörung und einen alten Geheimbund kann auch noch für weitere Bände tragen. Es gefällt, dass man nie sicher sein kann, wer jetzt gut, wer böse und wer irgendetwas dazwischen ist und der Leser irrt genauso durch die Fallstricke wie Oxen, verläuft sich ebenso im Labyrinth der falschen Spuren und Janus-Gesichtern. Zwar fehlt dem Schreibstil zu Beginn ein wenig die wörtliche Rede, da der Autor jedoch relativ früh klarstellt, dass sein Protagonist maulfaul aus Menschenscheu ist, gewöhnt man sich schnell an diese Art der Erzählung. Überhaupt fühlt man sich sehr gut mitgenommen, kein seltsam anmutendes Verhalten bleibt gänzlich unerklärt, die Bröckchen aus Oxens Vergangenheit fügen sich - wenn auch langsam - zu einem guten Bild dieser gesprungenen Person. Der Schluss ist ein perfekter Kompromiss zwischen Aufklärung der Morde einerseits und Cliffhanger - die große dänische Verschwörung - andererseits. Glücklicherweise liegen die beiden Folgebände der Trilogie schon vor und warten nur noch auf ihre Übersetzung - die hoffentlich bald erfolgt. Fazit: Eine echte, wenn auch sehr spröde, Bereicherung der Thrillerlandschaft
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll guter Reiheneinstieg - von gagamaus - 30.08.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Das Szenario ist nicht wirklich neu. Ein psychisch angeschlagener Held - hier ein ehemaliger Elitesoldat - wird in mehrere Mordfälle verwickelt und unschuldig verdächtigt. Er muss also die Polizei von seiner Unschuld überzeugen und den wahren Täter am besten gleich auf dem Silbertablett servieren. Bei der Ausgangslage war mir klar, dass Action und Spannung garantiert sind. Auch wenn Oxen ein schweres Kriegstrauma hat und sich eigentlich am liebsten irgendwo verkriechen würde, so ist er doch ziemlich taff und schlau und er lässt sich nicht wirklich unterkriegen. Als Leser wird man sofort in den Fall hineingeschmissen und lernt die Charaktere und Hauptdarsteller erst nach und nach kennen während es weitere Morde gibt und die Polizei sich auf Oxen einschließt. Um die Sache noch spannender zu gestalten wird zwischen der Sichtweise verschiedener Personen gewechselt und die Kapitel sind kurz und haben immer wieder Cliffhanger die zum schnellen Lesen zwingen. Das ist sich um eine Trilogie handelt, habe ich erst später erfahren. Man kann den Fall aber problemlos auch einzeln lesen, denn das Ende ist relativ abgeschlossen. Für einen skandinavischen Thriller überraschend verzichtet der Autor auf allzu übertriebene Gewaltbeschreibungen. Mancher mag sich daran stören, dass auch einige Hunde zu Schaden kommen. Aber das erklärt sich einfach daraus, dass ihre Besitzer die eigentlichen Opfer waren und als Drohmittel dienen mussten. Ein ausgesprochen unterhaltsamer Thriller der mich gut unterhalten hat. Ich werde sicher auch die Fortsetzungen lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Starker Thriller mit außergewöhnlichem Helden - von books4ever - 30.08.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Niels Oxen ist einer der am höchsten ausgezeichneten Soldaten Dänemarks und gleichzeitig von seinen Auslandseinsätzen schwer traumatisiert. Um endlich Ruhe zu finden, zieht er sich mit seinem treuen Hund Mr. White in die dänischen Wälder zurück. Als auf Schloss Nørlund jedoch die Leiche des ehemaligen Botschafters Hans-Otto Corfitzen gefunden wird, gerät Oxen ins Visier der Ermittler und des Geheimdienstes. Gemeinsam mit der Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter aufspüren, um sich selbst zu entlasten. Auf seiner Suche gerät Oxen immer tiefer in eine Welt voller Intrigen und dunkler Machenschaften, die bis in die höchsten Kreise der dänischen Gesellschaft reichen. Das erste Opfer ist der grandiose Auftakt zur Trilogie rund um den ehemaligen Elitesoldaten Niels Oxen. Jens Henrik Jensen zeigt Dänemark von seiner düsteren Seite und entführt den Leser in eine Welt voller Geheimnisse und politischer Intrigen, in der Nichts so ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Ich war von der ersten Seite an von der unglaublich spannenden Handlung gefesselt und wollte unbedingt wissen, wer hinter den mysteriösen Morden steckt. Mit Niels Oxen ist dem Autor ein außergewöhnlicher, etwas anderer Charakter gelungen. Der Ex-Soldat wurde zwar mehrfach für seine Tapferkeit und seine Leistungen ausgezeichnet, ist jedoch von seinen Einsätzen auf dem Balkan schwer traumatisiert, leidet unter Albträumen und hat sich gänzlich aus der Gesellschaft zurückgezogen. Mir ist Oxen mit all seinen Problemen, aber auch seinem Willen, um jeden Preis die Wahrheit ans Licht zu bringen, im Laufe der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Ich habe mit ihm mitgefiebert und bin wirklich gespannt zu erfahren, wie es in den nächsten Bänden mit ihm weitergeht. Alles in allem hat mich Das erste Opfer von der ersten bis zur letzten Seite restlos überzeugen können. Der Autor hat mich mit seinem packenden Schreibstil in seinen Bann gezogen und ich war regelrecht enttäuscht, als ich das Buch zu Ende gelesen hatte und gesehen habe, dass ich nun über ein halbes Jahr auf den nächsten Teil warten muss! Obwohl die Handlung mitunter zwischen verschiedenen Personen hin und her springt, konnte ich der Geschichte doch zu jeder Zeit folgen und die Handlungsstränge wurden am Ende schlüssig zusammengefügt. Ein wirklich starker Thriller mit einem außergewöhnlichen Helden, der von mir verdiente 5 von 5 Sternen erhält!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannender Serienauftakt - von Anonym - 29.08.2017 zu Jens Henrik Jensen „Oxen. Das erste Opfer“
Der ehemalige Elitesoldat Oxen ist schwer traumatisiert und zieht sich in den Wald zurück um zur Ruhe zu kommen. Bei einen Erkundungsgang gerät er in eine Mordermittlung. Um seine Unschuld zu beweisen, muss er mit dem Geheimdienst zusammenarbeiten. Er bekommt die taffe Ermittlerin Margrethe Franck zur Seite gestellt. Beide stochern im Nebel und finden mehr heraus, als ihre Auftraggeber wollen. Dadurch kommen sie in mehrere brenzlige Situationen. Nachdem das Buch am Anfang etwas verwirrend war, nimmt es schnell Fahrt auf. Nach der Hälfte des Buches glaubte ich zu wissen, worauf die Handlung hinausläuft, aber dann gab es noch eine überraschende Wendung. Auch war nicht immer klar, auf welcher Seite die handelnden Personen stehen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es lies sich gut lesen und war super spannend. Ich werde die anderen Bücher der Trilogie lesen, wenn sie erschienen sind.
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