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Die Brut - Sie sind da

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Produktdetails
Titel: Die Brut - Sie sind da
Autor/en: Ezekiel Boone

EAN: 9783104036878
Format:  EPUB
ebook Ausgabe.
1. Auflage.
Übersetzt von Rainer Schmidt
FISCHER E-Books

24. Mai 2017 - epub eBook - 400 Seiten

Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell.
Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören.
In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben.
In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich.
In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht.
Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien.
Nervenzerrende Spannung - Sie werden das Atmen vergessen!

Ezekiel Boone ist ein Pseudonym. Der Autor lebt mit seiner Familie im Bundesstaat New York, allerdings so weit nördlich von New York City entfernt, dass es nachts richtig dunkel wird. So dunkel, dass man höllisch aufpassen muss, nicht versehentlich von der Klippe am Ende seines Grundstücks zu stürzen.
Die monströse Bedrohung ist so finster, überlebensgroß und furchteinflößend, dass einem manchmal schier der Atem stehend bleibt.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Verfilm mich! - von Jörg Weinhold - 23.09.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Die Brut - Sie sind da! ist der erste Teil einer Trilogie, der die erste weltweite Angriffswelle einer bis dato unbekannten, hoch aggressiven Spinnenart schildert. Dabei ist die Invasion der fiesen Krabbeltiere wirklich interessant und spannend, die Figurenzeichnung aber ist schon sehr platt und eindimensional. Da hat mancher Groschenroman mehr zu bieten. Das Ganze ist sehr US-amerikanisch und auf jeder Seite schreit der Roman geradezu danach, verfilmt zu werden. Es sollte mich wundern, wenn die Lizenz dazu nicht längst vergeben sein sollte. Es gibt tatsächlich einen Moment in dem Roman, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Denn für ein paar Seiten kommt bei Leser der Verdacht auf, das US-Militär erschieße absichtlich Zivilisten. Aber dann löst sich doch wieder alles auf und die Militärs dürfen heldenhaft und ohne Schmutzflecken auf ihren Uniformen weiterkämpfen. Schade, hier wurde eine Chance vergeben. Insgesamt ein trivialer Roman, der mehr Spannungs- als Horrorelemente beinhaltet. Literarisch wenig überzeugend kann er ausschließlich durch die Fragestellung, was wohl als nächstes passieren wird, fesseln. Man will halt einfach wissen, wie es weiter- bzw. ausgeht. Ein Pageturner ist das letztlich trotzdem und bekommt daher auch trotz alledem drei Sterne von mir.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll »Sie sind allein darauf angelegt, zu fressen.« - von Tarika - 20.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
In Peru stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor wurden schwarze Insekten gesichtet. Wissenschaftler in Kanpur, Indien, werden von einem Erdbeben überrascht. Die Werte der Seismographen schnellen in die Höhe. In Minneapolis soll Detective Mike Rich den bisher ungeklärten Absturz eines Flugzeuges untersuchen. Im Wrack findet er eine Spinne. Biologin Melanie Gruyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Inhalt: Spinneneier, die bei den Nazca-Linien gefunden wurden. Und in China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. Etwas sorgt für Unruhe auf der Welt. Und es vermehrt sich exponentiell. (Klappentext) Den Schreibstil von Ezekiel Boone fand ich sehr angenehm und auch flüssig zu lesen, der teilweise etwas flapsig wirkte und nicht überragend. Aber gerade in seiner Einfachheit war er eben sehr bestechlich, wodurch man im Prinzip schnell lesen konnte. Das Grundthema und die Idee dahinter fand ich zudem sehr interessant und das war letztendlich auch der Punkt, der mich beim Lesen vorangebracht hat. Was mir allerdings nicht gefallen hat, waren die vielen mit Namen auftretenden Personen und die vielen Handlungsstränge und -orte. Dadurch verliert man durchaus schnell man den Überblick und ich musste öfters erst mal wieder überlegen, wer das eigentlich schon wieder war und welche Geschichte ich mit diesem Namen zu verbinden hatte. Andere namentlich auftauchende Figuren wurden gar nur einmal genannt, wodurch man auch nie wusste, ob der jetzt wichtig genug ist, dass man sich den Namen merken soll oder nicht. So sind meiner Meinung nach auch einige unnötige Längen entstanden und man hat Details erfahren, die man nicht so ganz zu verwenden versteht. Einige Kürzungen hätten der Geschichte sicher gutgetan, vor allem dann, wenn man unnötige Szenen entfernt hätte, die man auch in ein paar Sätzen hätte schildern können statt dem Ganzen gleich ein ganzes Kapitel zu widmen. Wer übrigens panische Angst vor Spinnen hat oder auch zart besaitet ist, für den ist "Die Brut - Sie sind da" definitiv nicht geeignet. Denn ohne zu viel zu verraten: es wird eine große Menge an Spinnen auftreten und es wird Szenen geben, die ziemlich eklig und gruselig sind. Das Ende hat mich allerdings etwas frustriert, da für eine recht (zwischenzeitliche) Lösung des Konflikts fehlte. Dieser wird nämlich nur kurz pausiert und auf den nächsten Teil der Trilogie verschoben. "Die Brut - Sie sind da" hat vor allem durch den angenehmen Schreibstil und der spannenden Idee der Geschichte punkten können. Deutlich Abzug gab es aufgrund der zu vielen Figuren, Handlungsstränge und -orte. Dadurch gab es unnötige Längen und unnötige Details, die beim Lesen nur störten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von ads123 - 19.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Vorweg muss ich erst einmal sagen, dass es der erste Teil einer Trilogie ist. Dies wusste ich nicht, als ich mit dem Buch anfing und hab es erst kurz vor Ende erfahren. Dadurch, dass es ein Mehrteiler ist, ist die Geschichte am Ende offen. Außerdem ist es sozusagen erst der Anfang und es ist noch keine Lösung des Problems in Sicht. Aufgrund dessen wird man als Leser quasi dazu gezwungen, den nächsten Teil zu kaufen. Aber das ist ja bei vielen Mehrteilern der Fall. Nun aber zum Inhalt und Aufbau des Buches: Überall in der Welt breiten sich etwas sehr altes und extrem gefährliches aus. Was das wohl sein wird, kann man aufgrund des Covers schon erahnen. Das fand ich persönlich schade, weil man deshalb das Problem ziemlich schnell erkennt. Wer panische Angst vor diesen Tierchen hat, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Jedes Kapitel ist aus der Sichtweise einer anderen Person geschrieben. Da sich das Problem (ich will keinem die Spannung vorweg nehmen) weltweit rasend schnell ausbreitet, kommen dauernd neue Personen dazu. Die Charaktere wurden nicht wirklich ausgebaut, es geht hauptsächlich nur um den Inhalt und die Vorkommnisse vor Ort. Wer also lieber 2-3 gut ausgebaute Hauptfiguren hat, dem kann ich das Buch nicht empfehlen. Ich persönlich hab teilweise nicht mehr ganz durchgesehen, wer wo war und was gemacht hat. Die Anzahl der Personen (ich habe mal gezählt - es sind 16 Sichtweisen) ist gerade noch auszuhalten gewesen, da manche nur ein Mal erwähnt werden. Insgesamt gibt es circa 6 Stränge, die sich teilweise verknüpfen bzw. die die Hauptstränge sind und sich deshalb wiederholen. Die Beschreibungen im Buch sind detailliert und lassen einen beim Lesen gruseln. Man konnte sich wirklich alles gut vorstellen und es las sich auch sehr flüssig. Es war nie langweilig sondern dauerhaft spannend. Dies wurde durch die unterschiedlichen Handlungsstränge noch verstärkt, da immer an spannenden Stellen ein neues Kapitel und somit auch eine andere Handlung kam. Insgesamt war das Buch sehr spannend und die Thematik fand ich auch interessant. Mich störten lediglich die vielen Personen. Deswegen vergebe ich 4/5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Brut - von Landbiene - 19.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Eigene Inhaltsangabe: Der reiche Henderson unternimmt eine Expedition im Amazonas. Doch seine Wandergruppe wird von einer schwarzen Masse überflutet. Ihm gelingt die Flucht zu seinem Privatjet. Doch dieser stürzt ab! Als Agent Mike Rich das Wrack untersucht krabbelt etwas Schwarzes aus der verkohlten Leiche von Hernderson. Zur gleichen Zeit erhält die Spinnenforscherin Melanie Guyer einen kalzifizierten Kokon von den Nazca-Linien. In Indien spielen die Seismographen verrückt und in China wird eine Atombombe gezündet. Steht die Welt kurz vor einer Katastrophe? Schreibstil: Der Schreibstil von Ezekiel Boone lässt sich angenehm und flüssig lesen. Leider beginnt das Buch schon mit mehreren Handlungssträngen was ich sehr verwirrend fand. Auch während des gesamten Buches kamen immer wieder neue Protagonisten und Handlungsstränge hinzu. Das empfand ich als sehr anstrengend. Im Laufe der Zeit kam ich immer besser zurecht, aber manchmal ist weniger mehr! Durch die vielen verschiedenen Handlungen, kamen auch die Protagonisten zu kurz. Es fehlte an einer gewissen Tiefe, so dass ich zu keinem einen richtigen Bezug aufbauen konnte und ich leider nicht richtig mitfiebern konnte. Die Kapitel sind immer mit dem Ort des Geschehens gekennzeichnet. Das war auch von Nöten um nicht komplett durcheinander zu kommen. Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Leselänge. Allgemeine Meinung: Die Geschichte an sich hat Potenzial, allerdings kam bei mir kaum bis gar keine Spannung auf. Der ständige Szenen- bzw. Ortswechsel erschwerte es wirklich in das Geschehen einzutauchen. Durch die vielen Protagonisten kam es auch oft zu Verwechslungen und ich konnte keine richtige Beziehung aufbauen. Eine Invasion von Spinnen entspricht meiner Meinung eher einem anderem Genre wie Thriller. Bis überhaupt was passiert ist, hat es sehr lange gedauert. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Leserunde gelesen, hätte ich es wahrscheinlich bei Seite 150 abgebrochen. Im Nachhinein bin ich froh es nicht gemacht zu haben, denn es wird zum Ende hin dann wesentlich besser. Leider endet das Buch mehr oder weniger mittendrin , da es eine Fortsetzung geben wird. Die Brut kann man lesen, muss man aber nicht. Manche Szenen sind etwas eklig, aber im Rahmen. 3 von 5 Sternen
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Unterhaltsamer Pageturner - von Lovely_Lila - 12.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
- Band [*]1 von 3 der "Die Brut"-Reihe - * Die Rezension enthält leichte Spoiler! * ~ Ein unterhaltsamer Pageturner, der schon in Richtung Horror geht und der mit einem flüssigen Schreibstil, einer interessanten Idee und einer unheilvollen Atmosphäre punkten kann. Einen Pluspunkt erhält der Autor für seine fortschrittliche Darstellung von Frauen und Minderheiten. Leider hat Ezekiel Boone zu viele Perspektiven gewählt, wodurch wichtige Personen zu kurz kommen. Dafür gibt es einen Stern Abzug. ~ Inhalt Auf der Welt geschehen seltsame Dinge: In Peru stirbt eine Wandergruppe. In China wird versehentlich eine Atombombe abgeworfen. Die Wissenschaftlerin Melanie Gruyer erhält eine seltsame Sendung. Ein Flugzeug stürzt in Minnesota ab, aus der verkohlten Leiche kriecht etwas Lebendiges. Und all diese Dinge sind nur der Anfang von etwas Größerem, einer weltweiten Katastrophe¿ Informationen Erzählstil: auktoriale bis figurale Erzählsituation, Präteritum; Perspektive: aus vielen verschiedenen Perspektiven (weiblich und männlich) Kapitellänge: normal bis sehr kurz (1-14 Seiten) Meine Meinung Einstieg Dieses Buch klang einfach zu gut um wahr zu sein. Der Klappentext erinnerte mich stark an "Dark Inside" von Jeyn Roberts. Und wer mich auch nur ein bisschen kennt, weiß, dass dieses Buch zu einem meiner absoluten Favoriten gehört und ich es eigentlich ständig allen Horror- und Thrillerbegeisterten ans Herz lege. (Das ist übrigens ein Wink mit dem Zaunpfahl.) Der Einstieg verlief schon einmal angenehm. Sofort fand ich in die Geschichte und auch die Spannung ließ nicht lange auf sich warten. Schreibstil Der Schreibstil von Ezekiel Boone ist sehr flüssig und absolut angenehm zu lesen. Literaturpreise wird der Autor damit zwar nicht gewinnen, allerdings funktioniert sein Schreibstil fantastisch, wenn es darum geht, Spannung zu erzeugen und das Kopfkino anzuwerfen. Tatsächlich sieht man alles sofort vor sich, manche beschriebenen Szenen werden bildgewaltig und fast schon filmisch geschildert. Personen Am Beginn war ich noch ganz angetan von den verschiedenen Perspektiven, Handlungssträngen und Schauplätzen, bekommt man dadurch doch einen guten Überblick über die Geschehnisse in aller Welt. Je weiter das Buch jedoch fortschritt, umso mehr Schauplätze und Perspektiven schienen es zu werden. Langsam kam ich mit den Nebenpersonen durcheinander, verwechselte sie oder konnte sie nicht mehr richtig einordnen. Dies wurde leider zunehmend schlimmer, so dass viele wichtige Personen viel zu kurz kamen. Hier hätte der Verlag eingreifen müssen, zumal viele Vorkommnisse in andere Handlungsstränge integriert hätten werden können. Auch wenn es mir nicht den Lesespaß verdorben hat, ärgere ich mich doch über das verschwendete Potential. Dazu kommt, dass der Autor auch jeder noch so unbedeutenden Person eine ziemlich detaillierte Hintergrundgeschichte verpasst - um zu vermeiden, dass es zu oberflächlichen Figurenbeschreibungen kommt. Das macht durchaus Sinn, doch auch hier ist der Autor manches Mal übers Ziel hinausgeschossen. Bei den Hauptfiguren hat es mir jedoch gefallen, dass diese relativ gut ausgearbeitet und leicht auseinanderzuhalten waren. Bei dieser Menge an Figuren eine Leistung! Manche der Figuren sind unsympathisch, selbstverliebt oder überheblich, doch hier bin ich mir sicher, dass für jede/n jemand dabei ist, mit dem er/sie mitfiebern kann. Pluspunkt Einen Pluspunkt gibt es dafür, dass der Autor bewusst Frauen in Machtpositionen beschreibt (es gibt eine erfolgreiche Wissenschaftlerin, eine Soldatin in leitender Position und sogar eine weibliche Präsidentin), und so veralteten Rollenklischees entgegenwirkt. Auch Sexismus wird hier offen angesprochen und Minderheiten (zum Beispiel Schwule) werden hier großteils von Klischees verschont, was ich einfach nur großartig finde. Ezekiel Boone ist eindeutig ein moderner Autor. Etwas gestört hat mich dennoch, dass fast alle Frauen ausnahmslos als sehr hübsch beschrieben wurden. Hier hätte ich mir mehr Diversität gewünscht. Irgendwie hatte ich nämlich das Gefühl, dass der Autor trotz aller löblichen Bemühungen bei seinen Protagonistinnen den Fokus doch zu sehr auf das schöne Äußere legt. Idee und Themen Die Grundidee ist spannend und konnte mich überzeugen. Das Buch schneidet verschiedene Themen an, geht bei vielem jedoch nicht in die Tiefe, weil die verschiedenen Personen einfach zu wenig Platz bekommen, um sich eingehend mit ihren Problemen zu beschäftigen. Das wird hoffentlich im zweiten Band noch etwas besser. Die Versuchstiere im Labor und die Selbstverständlickeit, mit der sie getötet werden, haben mir fast das Herz gebrochen. Wir müssen dafür kämpfen, dass Tierversuche endlich abgeschafft werden, heutzutage gibt es genügend Alternativen. Wir müssen aufhören, es als selbstverständlich anzusehen, dass jedes Jahr Millionen von Versuchstieren in Laboren bei sinnlosen Tierversuchen ihr Leben lassen müssen. Im Internet finden sich alle notwendigen Informationen für alle am Thema Interessierten. Spannung Die Beschreibungen sind zu Beginn mysteriös, erst nach und nach wird das Ausmaß der Katastrophe deutlich. Der Autor versteht es, Cliffhanger gekonnt einzusetzen und hetzt so die LeserInnen durch das Buch. Ständig will man wissen, wie es weitergeht, die Spannung ist (bis auf einen kurzen Einbruch) relativ konstant vorhanden. Für starke Spinnenphobiker ist das Buch übrigens nicht geeignet und auch alle anderen können mit der einen oder anderen Gänsehaut rechnen. Beim Beschreiben von ekelhaften/schlimmen Dingen geht es mitunter nämlich sehr ins Detail und die unheilvolle Atmosphäre, die das Buch durchdringt, tut ihr Übriges. Humor Das Buch kann sehr selten kleine Spuren von subtilem Humor enthalten. Sehr selten. Ende Auch wenn der Autor einen guten Zeitpunkt wählt, um den Band zu beenden, so ist das Ende doch mehr als unbefriedigend. Viele Fragen bleiben offen, vieles wird am Ende nur noch sehr kurz angeschnitten. Was der Autor uns sagen will, ist klar: Kauft den nächsten Band! Ob ich das tun werde, ich weiß noch nicht. Den zweiten Band werde ich auf jeden Fall im Auge behalten. Mein Fazit Ein unterhaltsamer Pageturner, der schon in Richtung Horror geht und der mit einem flüssigen Schreibstil, einer interessanten Idee und einer unheilvollen Atmosphäre punkten kann. Einen Pluspunkt erhält der Autor für seine fortschrittliche Darstellung von Frauen und Minderheiten. Leider hat Ezekiel Boone zu viele Perspektiven gewählt, wodurch wichtige Personen zu kurz kommen. Dafür gibt es einen Stern Abzug. Meine Empfehlung: Für Thriller- und Horrorfans. Spinnenphobiker sollten mit Vorsicht an dieses Buch herangehen. Bewertung: Idee: 5 Sterne Ausführung: 4 Sterne Schreibstil: 4 Sterne Personen: 4 Sterne Spannung: 4 Sterne Grusel/Ekelfaktor: mittel bis hoch, für Spinnenphobiker sehr hoch! Insgesamt: ¿¿¿¿ Dieses Buch erhält von mir vier Lilien! Den zweiten Band werde ich im Auge behalten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Erster Teil der Serie - von Victoria S. - 06.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Inhalt: Am Amazonas wird eine Touristengruppe brutal ermordet. Die Chinesen werfen eine Atombombe auf ihr eigenes Land. Niemand weiß genau, was eigentlich los ist. FBI-Agent Mike und die Biologin Melanie versuchen das Rätsel zu lösen. Können sie die unbekannte Bedrohung aufhalten? Meine Meinung: Die Brut,Sie sind da ist der Auftakt einer neuen Thrillerreihe von Ezekiel Boone. Der Schreibstil des Autors ist einfach und ungekünstelt. Er liest sich sehr gut. Er erzählt in kurzen Szenen und verwendet verschiedene Erzählstränge. Das große Manko des Buches ist, dass diese nicht zusammengeführt werden, sondern immer neue Personen und neue Erzählorte dazukommen. Der Beginn ist sehr dramatisch und lässt ein spannendes Buch hoffen. Aber durch die vielen Wiederholungen und immer gleichen Schreckensszenen wird es dann doch langweiliger als es eigentlich sein könnte, denn Potential steckt auf jeden Fall in der Story. Aber mittendrin hat man das Gefühl es wird künstlich in die Länge gezogen, um noch Stoff für weitere Bände zu haben. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass eigentlich¿ auf keinen Protagonisten näher eingegangen wird, und man sich so als Leser mit keinem so wirklich identifizieren kann. Fazit: Am Anfang des Klappentextes wird versprochen, dass man starke Nerven für dieses Buch braucht. Meine Nerven wurden in Band 1 nicht über Gebühr strapaziert. Der wirklich gute Schluss jedoch lässt für Band 2 noch hoffen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Seicht zu Beginn, spannend am Schluss. Leider ein offenes Ende. - von LadyIceTea - 06.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell. Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören. In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben. In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht. Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien. Als ich den Klappentext gelesen habe, wurde ich sehr an "Der Schwarm" von Schätzing erinnert. Zum Glück ist dieses Buch ganz anders, denn es wäre bei weitem nicht an Schätzing herangekommen. Das Buch beginnt ziemlich mitten in der Handlung. Die Plage ist schon unterwegs und sie beginnt die Menschheit zu überrennen. Leider waren die Anfangskapitel, die die Geschichte aufbauen sollten eher zu ruhig und mit zu wenig Tiefgang. Wir lernen einige Figuren kennen und bekommen schon eine Ahnung, wo die Plage auftaucht aber das war es auch schon. Wirklich viel erfahren wir über die Personen nicht und Spannung gibt es auch noch nicht. Doch wenn dann die ersten Kapitel über die Plage auftauchen wird es zunehmend spannender. Es gab dann doch stellen, an denen ich mit Herzrasen weitergelesen habe. Leider wurden diese dann wieder von seichteren Stellen abgelöst. Mir hat es gefallen, die Plage aus der Sicht verschiedenster Gruppen zu erleben. War mir nicht gefällt, ist das offene Ende. Der Leser wird gezwungen, die Folgebände zu kaufen, wenn er seine Fragen beantwortet haben will. Dieser Umstand ist leider heutzutage schon fast Normalität. Mir gefällt es trotzdem nicht. Deswegen und aufgrund der seichten Passagen gibt es nur drei Sterne. Mal sehen wie Teil zwei wird.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Spinnen sind los - schöner Thriller - von Thoras Bücherecke - 06.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Inhalt/Klappentext: Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell. Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören. In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben. In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht. Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien. Nervenzerrende Spannung - Sie werden das Atmen vergessen! Meine Meinung: Schöner leicht thrilliger Roman. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Er lässt sich dennoch sehr gut lesen. Die verschiedenen Stränge machen das Buch einerseits interessant aber auch für den Leser wird es schwieriger der Story zu verfolgen. Die verschiedenen Protagonisten sind sehr interessant. Leider sind alle irgendwie farblos. Mir fehlt das Tiefgründige und ich kann aus der Vielzahl der Charaktere nicht die Hauptprotas herausfiltern. Die Beschreibung des Umfeldes fand ich sehr detailiert. Zum Glück wurden die Spinnen nicht sehr deutlich beschrieben. Der Verlauf der Geschichte ist sehr spannend und der Schluss ist sehr actionreich und lässt den Leser ziemlich unbefriedigt zurück. Mein Fazit: Ich habe mir mehr von diesem Thriller erwartet. Er konnte mir leider kein Gänsehautfeeling machen. Ich bin dennoch gespannt w
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannendes Buch, dass sich sehr schnell lesen lässt - von nuean - 04.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Klappentext: Etwas lebt. Und es vermehrt sich rasend schnell. Am Amazonas stirbt eine Wandergruppe. Kurz zuvor war ein merkwürdiges Summgeräusch zu hören. In Indien schnellen die Seismographen in die Höhe, doch es folgt kein Erdbeben. In China wird eine Atombombe gezündet. Angeblich versehentlich. In Minneapolis stürzt ein Flugzeug vom Himmel. Im Wrack findet Agent Mike Rich eine verbrannte Leiche aus der etwas Schwarzes kriecht. Biologin Melanie Guyer erhält in Washington eine FedEx-Sendung. Ein mysteriöser Fund von den Nazca-Linien. Nervenzerrende Spannung - Sie werden das Atmen vergessen! Cover: Das Cover, der Titel, die Farben, die Spinnweben, das alles wirkt wie es soll: gruselig! Meine Meinung: Anfangs war ich sehr verwirrt, weil es in jedem Kapitel neue Orte, Charaktere und Handlungen gab, die für mich erst nicht zusammen zu hängen schienen. Es war schon schwierig mir die ganzen Personen zu merken, da die einzelnen Charaktere und deren Leben sehr ausführlich und sehr detailliert beschrieben wurde. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich mir das alles merken muss. Der Schreibstil hat mich aber sehr schnell in seinen Bann gezogen, er ist flüssig, spannend und sehr bildlich (was ich an manchen Stellen nicht gebraucht hätte). Teilweise war es auch wirklich widerlich und die beschriebenen Bilder liefen wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Die kurzen Kapitel bewirken, dass man nur so durch das Buch fliegt! Nach und nach haben sie die Handlungsstränge verbunden und das Ausmaß wurde immer klarer. Einige Charaktere sind mir schon ans Herz gewachsen und habe mitgefiebert, wie es denn nun weitergeht. Leider ist es nur der erste Band einer Reihe, weswegen das Ende nicht gerade befriedigend ist. Trotzdem hat es mich gut unterhalten. Fazit: Ein spannendes Buch über widerliche Krabbeltiere, die die Menschheit bedrohen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Zerstörer der Welten oder: ein cooler Horror-Film in Buchform - von StefanieFreigericht - 03.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Da war es. Ein schwarzer Faden. Aus dem Faden wurde ein Band. Ein Fluss. Eine Flut." S. 242 Das Buch hat richtig Spaß gemacht - also, bitte richtig verstehen, die Sorte Spaß, bei der man sonst in einem Kino oder sonstigem Sessel vor Bildschirm oder Leinwand sitzt, Popcorn und Limo daneben hat. Irgendwann sitzt man immer starrer, die Hand mit dem Popcorn bleibt in der Luft. Daheim zieht man die Decke hoch, faltet sich zusammen. In verschiedenen Regionen der Welt geht Seltsames vor sich. In China explodiert eine Atombombe. Versehentlich? Eine Expeditionsgruppe hat eine unheilvolle Begegnung und verlässt den Dschungel nicht vollzählig. Nahe der Nazca-Linien wird ein seltsames Objekt gefunden. Langsam, aber unaufhaltsam wird der Leser hineingezogen, steigt die Spannung. Und langsam kommt es näher, es¿"Du sagst, sie sind wie kleine Maschinen, die nur eine bestimmte Tätigkeit ausüben können. Richtig?" S. 272 Das ist KEIN Buch für Leser, bei denen das Wort SPINNE nicht auftauchen darf (soviel MUSS man hier spoilern, das IST für einige ein No-Go). Ich bin jetzt kein Fan, habe aber auch keine Panik und fand das Buch daher absolut nicht eklig. Es ist irgendwie eher so geschrieben, dass man sich wie im Film fühlt - so ein Horror-Katastrophen-Weltuntergangs-Dings, Harrison Ford inmitten von Spinnen, Arachnophobia, Independence Day, Outbreak, wenn ganze Regionen abgeriegelt werden sollen und Menschen in Panik sind. Das bekommt keinen Pulitzer-Preis - aber ist sehr unterhaltsam. Da muss man dann auch nicht alles auf die Goldwaage legen - ich konnte das durchaus genießen und habe das Buch verschlungen, auch wenn einiges schon recht dick aufgetragen ist. Soweit hat Autor Ezekiel Boone alles richtig gemacht (ein Pseudonym - wer¿s wissen will: Webseite der theglobemail dot com enthält ein Interview/). Was stört? Die deutsche Übersetzung hat z.B. "Obstakel" in den Text geschrieben - sinnvoller: Hindernis. Das Sprachniveau ist eher durchschnittlich, verlangt bei dem Genre auch nichts anderes - da wirken diese Patzer (nicht viele, doch einige) eher wie mit heißer Nadel gestrickt - das ist Jammern auf recht hohem Niveau, da die Fehler eher selten und "räumlich" seltsam konzentriert sind (Übersetzergruppe statt des einen genannten?). Vergesst Diskussionen über die Glaubwürdigkeit; was man sich fragen muss, ist, ob man es mag, wenn man eigentlich zwingend den nächsten Band lesen muss, der im August kommt (oder gleich das Original davon lesen sollte, das gibt es schon)¿ich werde es tun, gebe aber dafür einen Stern Abzug.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Spannung und das richtige Maß Horror - von eulenmatz - 02.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Ich lese sehr gerne Thriller, aber im Bereich Horror habe ich bis jetzt nur sehr wenig bis gar nicht gelesen, weil ich erstens immer ein bisschen Schiss habe und zweitens auch keine Alpträume haben möchte. Trotzdem habe ich mich an dieses Buch heran gewagt. Es bei strahlendem Sonnschein zu dieser sommerlichen Jahreszeit zu lesen war eine gute Entscheidung in Hinsicht auf mein mulmiges Gefühl zu Beginn. Das Buch war für mich eine echte Überraschung. Zu Beginn war mir bewusst, dass es einen zweiten Teil geben wird, aber wie während einer Leserunde erfahren habe, werden es sogar drei Teile. Dieses Wissens sollte man im Hinterkopf haben, denn Ezekiel Boon bringt bis fast zur Hälfte des Romans erstmal eine Unmenge an Charakteren und Handlungsorte ins Spiel. Als alle einmal durch waren, musste ich überlegen, ob diese Person schon mal vorgestellt wurde oder nicht. In der zweiten Hälfte wird es dann besser und es kristallisiert sich ein gewisser Personenkreis heraus, der durch die weitere Handlung trägt. Manche Personen kommen auch nur einmalig vor. Besonders auffällig ist auch, dass der Autor sich sehr viel Zeit nimmt seine Personen von Belang ausführlich zu charakterisieren. Fokus scheint er besonders auf deren Liebesleben zu legen. Das mag irgendwie befremdlich sein und im Rahmen der Story eigentlich auch völlig nebensächlich bis überflüssig, aber ich denke er befriedigt damit auch das den meisten Leute innewohnende Bedürfnis nach Klatsch und Tratsch. In der Regel ist es doch so, dass uns sowas mehr interessiert als irgendwelche langweiligen Infos wie Hobbies oder Arbeitsstellen. Mein Eindruck war, dass man sich den Personen auf eine Art und Weise näher und sie einem auch besser im Gedächtnis bleiben. Der Autor schafft hier einen gewissen Wiedererkennungswert, weil man sich eben eher solch unwichtigen Eigenschaften merkt. Natürlich gräbt er auch ziemlich tief in der Klischeeskiste. Die Kapitel sind relativ kurz. Deren Länge wird aber auch als Faktor für den Spanungsbogen eingesetzt, der kontinuierlich aufgebaut wird und mich dazu veranlasst hat, dass Buch kaum noch bei Seite legen zu können. Der Umfang der ekligen und gruseligen Stellen hat ein gesundes Maß. Boone nimmt kein Blatt vor den Mund und beschwört sehr viele unschöne Bilder im Geist herauf, aber diese Szenen gehen auch nicht seitenlang und bleiben für mich in der Grenze des Ertragbaren. Als Film würde ich mir das Ganze aber wahrscheinlich nicht ansehen wollen. Ich freue mich aber auf den zweiten Teil. Der Epilog war sehr vielversprechend. Der zweite Teil erscheint am 24. August 2017. FAZIT: Dieser Horror-Thriller hat mich ausgezeichnet unterhalten. Der Spannungsbogen wurde exzellent aufgebaut. Ab der zweiten Hälfte entwickelt es sich zum absoluten Page-Turner. Für mich ein Überraschungs-Highlight in diesem Jahr. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Pageturner - von tweedledee - 02.06.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Ezekiel Boones Thriller Die Brut fängt spannend an. Er führt uns in den Dschungel Perus, nach Indien, China, Schottland und die USA. Zu Schauplätzen, an denen sich Merkwürdiges ereignet. Seismologische Ausschläge die sich nicht erklären lassen, das Verschwinden einer Trekkinggruppe, in China wird eine Atombombe gezündet, ein Flugzeugabsturz unter mysteriösen Umständen... wie hängen all diese Ereignisse zusammen? Die Brut - sie sind da ist der erste Teil der spannenden Trilogie, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Story ist klasse geschrieben, der Autor schreibt direkt, hart, benutzt Kraftausdrücke und kommt zur Sache, ohne unnötiges Geplänkel. Man ist gleich mittendrin in der Geschichte und die Szenen wechseln von einem zum nächsten Schauplatz. Aufgebaut wie diverse US Action-/Katastrophenfilme mit schnellen Wechseln, schnellen Schnitten, wo viele unterschiedliche Stränge beleuchtet werden. Diese schnellen Wechsel erzeugen eine ganz eigene Dynamik, man ist versucht immer mehr zu lesen, zumal viele Kapitel mit einem Cliffhanger enden. Bei mir lief die Handlung wie ein Film ab, so dass ich das Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen hatte. Wir begegnen vielen unterschiedlichen Protagonisten, die mal mehr, mal weniger detailliert gezeichnet sind. Daran lässt sich schon ablesen, wer für die weitere Handlung wichtig ist und wer nur eine kleine Statistenrolle hat. Ich fand den Strang über die Biologin Melanie am interessantesten, er wird im Lauf der Geschichte mit dem von Agent Mike Rich und der Präsidentin der USA verknüpft. Zwischendurch gibt es kleine Episoden, die die Geschichte realistisch machen, man erfährt wie einzelne Menschen die Situation empfinden. Gute Nerven sollte man bei diesem Thriller auf jeden Fall haben, es gibt einige gruselige Szenen, bei den sich mir die Haare gesträubt haben. Der Plot ist spannend, für die USA realistisch dargestellt. In Europa würde es vermutlich anders laufen. Da ich Movies wie The day after , Independence Day etc. klasse finde, bin ich von diesem Thriller absolut begeistert und warte schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Durchaus spannender Spinnenthriller - von elmidi - 30.05.2017 zu Ezekiel Boone „Die Brut - Sie sind da“
Spinnen sind schon eklig. Statistisch gesehen, verschluckt jeder Mensch in seinem Leben zwei Spinnen im Schlaf. Es gibt doppelt so viele Spinnen auf der Welt wie es Menschen gibt. Mit Massen an Spinnen beschäftigt sich auch dieser Thriller. Man sollte sich also wohl überlegen, ob man ihn liest. Ezekiel Boone rollt diese Geschichte in vielen kleinen Erzählsträngen auf, die überall auf der Welt spielen und die sich im zweiten Teil des Buches zu verknüpfen beginnen. Richtig grauslige Szenen gibt es, aber sie halten sich eher in Grenzen, vielmehr wird mit dem Ekel vor großen Insektenmassen gespielt. Ich habe mich dabei - und zwar nicht immer angenehm -gegruselt. Die Spannung zieht im zweiten Teil des Buches rasant an und endet dann mit einem Cliffhanger. Es soll ja auch eine Trilogie werden. Leider konzentriert sich die Geschichte in der zweiten Hälfte - getreu den Klischees der großen Blockbuster - auf Amerika, alle anderen Geschichten von handelnden oder betroffen Personen, die in anderen Ländern spielen, werden nacheinander eliminiert, Handlungsweisen der anderen Regierungen nicht erklärt oder gar nicht erst erwähnt. Stattdessen wird das Amt des amerikanischen Präsidenten - hier eine Frau - zur Position des Weltretters erhoben, die "Welt" ist dabei Amerika. Steph, wie die Präsidentin hier genannt wird, hat das Militär (klar!) und eine einzige brillante amerikanische Spinnenforscherin zur Seite, wie auch natürlich das FBI. Was braucht es mehr, um einer solchen weltweiten Bedrohung entgegenzutreten? Die handelnden Personen sind sehr viele, wobei man sehr viele nur in ein oder zwei Kapiteln begegnet. Immer werden sie zwar gekonnt, aber eher oberflächlich dargestellt. Meist beschäftigen sie sich mit Beziehungsthemen, aber es geht hier fast immer nur um sexuelle Sehnsüchte, fast nie um reale Beziehungen oder gar Liebe. Auf diese Weise habe ich nie wirklich mit den obligatorischen Opfern mitgefühlt, dazu waren sie einfach zu blass und farblos geblieben. "Die Brut" ist durchaus eine spannende Lektüre, die mich gerade in der zweiten Hälfte gepackt hat. Die vielen Perspektivwechsel geben ein rasantes Tempo vor, führen aber leider nicht zu einer internationalen Perspektive, in der viele Menschen mit unterschiedlichen Ideen dieser Katastrophe begegnen. Dabei geht Boone auf rätselhafte Höhlenzeichnungen im Hindukusch und die Nazca-Linien in Peru ein, die irgendwie geheimnisvoll auf Spinnen verweisen, Seismologen in Indien verzeichnen unerklärliche Erdbeben und viele andere Menschen auf Schiffen und anderswo erfahren Begegnungen der unheimlichen Art. Da hätte man mehr draus machen können, hätte man die amerikazentrierte Perspektive verlassen. Das Ende der Geschichte lässt viele Fragen offen, aber leider fehlt mir das Verlangen, noch ein Buch dieser Reihe zu lesen.
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