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Die Eishexe

Kriminalroman. Originaltitel: Häxan. 'Erica Falck und P…
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Produktdetails
Titel: Die Eishexe
Autor/en: Camilla Läckberg

ISBN: 3471351078
EAN: 9783471351079
Kriminalroman.
Originaltitel: Häxan.
'Erica Falck und Patrik Hedström'.
Übersetzt von Katrin Frey
List Paul Verlag

2. Januar 2018 - gebunden - 744 Seiten

»Die erfolgreichste Schriftstellerin Schwedens.« Brigitte
Ganz Fjällbacka ist auf den Beinen, denn ein kleines Mädchen wird vermisst. Vor 30 Jahren ist in den Wäldern des beschaulichen Küstenorts schon einmal ein Mädchen verschwunden und kurze Zeit später tot aufgefunden worden. Der Fall wurde jedoch nie geklärt, und nun ist die Unruhe groß. Bei seinen Ermittlungen stößt Hauptkommissar Patrik Hedström auf eine alte Legende aus dem 17. Jahrhundert. Sind andere Kinder auch in Gefahr? Dem bodenständigen Familienvater lässt dieser Fall keine Ruhe. Nur seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, bewahrt einen kühlen Kopf. Schon lange recherchiert sie in dem alten Fall. Nun versuchen sie gemeinsam Licht in das Dickicht aus Geschichten und Gerüchten zu bringen.
Der neue Fjällbacka-Krimi, der Nummer eins-Bestsellererfolg aus Schweden!

Camilla Läckberg, Jahrgang 1974, stammt aus Fjällbacka - der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Kriminalromane. Weltweit hat Läckberg inzwischen über zwanzig Millionen Bücher verkauft, sie ist Schwedens erfolgreichste Autorin. Heute lebt Camilla Läckberg in einer großen Patchworkfamilie in Stockholm.

Kundenbewertungen zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Menschliche Tragödie in Tanum - von jenvo82 - 18.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
"Er war das Opfer unserer Angst, unserer Schuld und Egozentrik. Wir haben zugelassen, dass unser eigener Schmerz alles zerstörte, was wir hatten und was er hatte. Wie mache ich den Leuten begreiflich, dass nichts davon seine Schuld ist?" Inhalt Patrick Hedström ermittelt in einem neuen Fall in Fjällbacka. Ein 4-jähriges Mädchen ist verschwunden und wurde wahrscheinlich ermordet. Besonders dramatisch ist die scheinbare Wiederholung des Verbrechens, denn schon vor 30 Jahren verschwand die kleine Stella Strand und wurde leblos im Wasser gefunden. Die Parallelen zwischen den Verbrechen sind auffallend, allein weil die beiden Kinder auf ein und demselben Hof lebten und die damals Beschuldigten immer noch vor Ort sind. Gibt es eine Verbindung zwischen den Fällen oder handelt es sich um einen Nachahmungstäter? Und warum fehlen den beiden Hauptverdächtigen stichhaltige Alibis aber andererseits auch schlüssige Motive. Die Polizei ermittelt fieberhaft, um den Täter aufzuspüren, doch derweil braut sich an anderer Stelle ein noch größeres Drama zusammen, bei dem es nicht nur um Fremdenfeindlichkeit geht, sondern auch um Rache, Rache an Taten, die Seelenqualen ausgelöst haben ¿ Meinung Ich bin mit einer hohen Erwartungshaltung an den 10. Band der Falck/ Hedström-Reihe aus der Feder der schwedischen Erfolgsautorin Camilla Läckberg herangetreten, die Leseprobe konnte mich überzeugen und lies mich auf spannende Unterhaltung hoffen. Andere Romane der Autorin konnten mich bereits begeistern und obwohl ich längst nicht alle Bücher dieser Reihe kenne, habe ich mich doch mit Überzeugung ins Leseabenteuer gewagt. Leider musste ich feststellen, dass der gute Start nicht von Dauer war und bereits nach 100 Seiten ließ sich absehen, dass es sich um einen zähen, nicht übermäßig fesselnden Kriminalroman handelt. Zunächst einmal fand ich die Vielzahl der Protagonisten und ihre ausufernd beschriebene Verbindung zueinander sehr störend. Gerade am Anfang bereitete mir eine Zuordnung von Namen und Taten einige Probleme. Doch dieser Umstand verliert sich im Laufe der Erzählung. Dafür tritt die Handlung dann ungemein auf der Stelle. Mir kam es so vor, als würde den zahlreichen Nebenhandlungen wesentlich mehr Spielraum eingeräumt, als dem eigentlichen Plot. Angefangen von privaten Ausflügen, hin zu Streitigkeiten auf der Dienststelle, dann wieder sprunghaft zu den bedenklichen Ereignissen einer neuen Flüchtlingsunterkunft im beschaulichen Fjällbacka - von Stella und Linnea, den beiden ermordeten Mädchen hört man nur noch wenig. Außerdem wiederholt die Autorin ganze Sätze fast wortgleich auf den nächsten 10 Seiten nochmals. Nachdem man bereits wusste, dass die Arbeit anstrengend, das Wetter brütend heiß und die Kollegen übernächtigt sind, wird man kurz darauf nochmals darüber aufgeklärt. Dieses Muster stößt mich fast schon ab, entsteht dadurch doch der Eindruck, dass man problemlos 20 Seiten später weiterlesen kann, ohne Grundlegendes verpasst zu haben. Ganz eindeutig hat mir dieser Kriminalroman zu viele Baustellen, denen zwar mit viel schriftstellerischer Hingabe Tribut gezollt wird, die mich als Leser aber nicht alle gleichermaßen ansprechen konnten. Als dann auch noch eine weitere Geschichte eingebaut wird, die sich im 17. Jahrhundert abspielte und eine traurige Handlung von Liebe/ Verrat und Hexerei aufgreift, musste ich mich zum Weiterlesen zwingen. Viel zu überladen und zerfasert war mir mittlerweile die Handlung. Positiv beurteile ich in erster Linie die schriftstellerische Ausarbeitung, man spürt als Leser das Vorhandensein einer komplexen Handlung, kann zu fast jeder handelnden Person eine Beziehung entwickeln, sieht die Menschen vor dem inneren Auge und spürt auch das intensive Recherchieren im Vorfeld. Das Buch verfolgt einen Plan und könnte mich als Verfilmung möglicherweise sogar ansprechen, nicht jedoch auf scheinbar endlosen 741 Seiten Text. Fazit Ich vergebe wohlwollend 2,5 Lesesterne für diesen Kriminalroman der Erfolgsautorin, die versucht ein weiteres spannendes Verbrechen zu konstruieren und sich leider irgendwo im Erzählen verliert. Vielleicht können die Liebhaber der Falck/ Hedström- Reihe dem vorliegenden Buch mehr abgewinnen, mich hat es abschließend nur noch gelangweilt und ich habe begonnen einige Seiten zu überfliegen, was ich normalerweise sehr ungern mache. Nicht mein Buch, nicht mein Fall und trotz guter Ansätze keine Top-Lektüre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein sehr ambitionierter, psychologisch fein ausgearbeiteter Krimi - von Silke Schröder, hallo-buch.de - 17.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Camilla Läckberg nimmt in ihrem neuen, mittlerweile zehnten Krimi "Die Eishexe" alles mit, was es im Moment an aktuellen Themen so gibt, von der Hexenverbrennung über den Amoklauf bis hin zur Flüchtlingsdebatte. Vordergründig geht es um die Morde an zwei kleinen Mädchen. Wieder arbeitet das Ehepaar Erica und Patrick aus unterschiedlichen Gründen an diesen beiden Fällen, zwischen denen 30 Jahre liegen: Patrick, weil er als Ermittler den Täter finden muss und Erica, weil sie dramatische Stories für ihr neues Buch über wahre Verbrechen sucht. Es geht bei Camilla Läckbergs Krimis aber stets auch um eine psychologische und um eine sehr emotionelle Ebene. In beidem erfüllt sie die Erwartungen voll und switcht dafür immer wieder in unterschiedliche Zeitebenen und Perspektiven. So ist "Die Eishexe" ein sehr ambitionierter, psychologisch fein ausgearbeiteter Krimi mit vielen aktuellen Bezügen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Echt gut - von Daddy Cool - 16.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Fjällbacka in Schweden. Die 4jährige Linnea verschwindet spurlos von einem Hof, von dem bereits vor 30 Jahren ein 4jährige Mädchen verschwunden ist. Dieses Mädchen wurde später tot aufgefunden. Dieser Mord ist bis heute ungesühnt. Zwar wurden zwei 13jährige Mädchen festgenommen, sie gestanden die Tat auch - wiederriefen ihre Geständnisse aber wieder. Ob es da einen Zusammenhang gibt? Zu allem Überfluss verbreitet sich nun auch noch die Legende der Eishexe aus dem 17. Jahrhundert, was die Bevölkerung Fjällbackas in Angst versetzt.  Dieses Buch hat wirklich alles: einen spannenden Fall und eine mysteriöse Legende, die einem einen Schauer über den Rücken jagt. Beide Elemente sind gekonnt ineinander gestrickt und machen das Buch richtig spannend. Die Verwicklungen und die Ermittlungen sind hier gekonnt aufgebaut und lassen keine Wünsche offen. Zuerst hatte ich Sorge, daß ich vielleicht nach so vielen mir bisher unbekannten Bänden nicht klar komme, aber diese Sorge war unbegründet. Dieses Buch kann gut auch als Einzelband gelesen werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solide aber ausbaufähig - von wusl - 11.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
"Die Eishexe" ist bereits der zehnte Band von Camilla Läckberg um die Schriftstellerin Erika und ihren Mann, Polizist Patrik. Wie immer hat mir vor allem gefallen, mit welcher Liebe und Akribie die Autorin sich ihren Figuren widmet. Wobei man sowohl einen großen Wiedererkennungswert hat, weil man ja Erika und Patrik kennt und ihre Kinder und den Rest der Familie, aber auch einige spannende neue Personen kennenlernt. Die Menge der Protagonisten erfordert zwar eine gewisse Aufmerksamkeit aber ich hatte trotzdem keine großen Probleme damit. Wie in den meisten Büchern von Läckberg gibt es einen Strang der in der Vergangenheit spielt. Diesmal sind es sogar zwei, wobei der eine in der näheren Vergangenheit liegt und direkt mit dem Fall in der Gegenwart zutun hat, während die Verbindung zum Jahr 1671 lange unklar und deshalb auch etwas verworren ist. Das war auch mein größter Kritikpunkt. Durch die diversen Zeitenwechsel wird immer wieder die Spannung rausgenommen und gerade wenn man im aktuellen Erzählstrang wieder Fuß gefasst hat, springt die Geschichte wieder in eine andere Zeitebene. Ich bin kein Fan dieser Erzählstruktur. Weder bei Krimis noch bei anderen Romanen. Dafür ziehe ich einen Punkt ab, denn es stört den Lesefluss. Auch der Titel "Eishexe" passt erst spät ins Bild. Läckberg schreibt routiniert und mit Lust am Erzählen. Ganz kann dieses Buch für mich nicht na die Vorgänger anschließen. Ich vergebe 3,5 Sterne, als aufgerundet 4. Solide aber ausbaufähig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Super - von küchenqueen - 04.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Aufregung in Fjällbacka: Ein 4jähriges Mädchen verschwindet spurlos. Von dem gleichen Hof verschwand bereits vor 30 Jahren ein Mädchen im selben Alter. Sie wurde später tot aufgefunden. Verdächtigt wurden damals 2 Mädchen, damals 13 Jahre alt. Zunächst gaben sie die Tat zu, stritten dann jedoch alles ab. Und auch diesmal sind beide wieder im Dorf. Kann es so viele Zufälle geben?  Das Buch ist wirklich spannend, fängt jedoch etwas langatmig an. Man muß diesem Buch einfach etwas Zeit gönnen, dann wird man mit einem spannenden und unheimlichen Krimi belohnt. Vor allem die Rückblicke in die tiefste Vergangenheit sind schön schaurig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Eishexe - von buchleserin - 02.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
In Fjällbacka wird die vierjährige Linnea vermisst. Vor 30 Jahren verschwand dort schon einmal ein kleines Mädchen und wurde tot im Wald aufgefunden. Dieser Mord wurde nie aufgeklärt. Damals hatten zwei dreizehnjährige Mädchen behauptet, die kleine Stella getötet zu haben. Ihr Geständnis wurde dann aber widerrufen. Vom Gericht wurden sie verurteilt, eine Haftstrafe mussten sie aber nicht antreten. Waren es wirklich die beiden Mädchen oder läuft der Täter noch immer ungestraft umher? Eine der damals Dreizehnjährigen lebt noch in der Stadt und die andere, inzwischen eine berühmte Schauspielerin, ist gerade für Dreharbeiten wieder zurückgekehrt, als plötzlich die kleine Linnea verschwindet. Zufall? "Die Eishexe" ist inzwischen der 10. Band der Erica-Falck-und-Patrik-Hedström-Reihe. Ein Teil der Krimis habe ich gelesen, aber bisher nicht alle. Dieser Kriminalroman hat mir wieder richtig gut gefallen. Ein paar Kapitel empfand ich jedoch als etwas langatmig und die Geschichte von Elin Jonsdotter, die sich im 17. Jahrhundert abspielt, hätte man etwas kürzen können, die fand ich nicht ganz so spannend, bis auf den Schluss. Die Handlung dieses Kriminalromans wechselt ständig von der Gegenwart in die Vergangenheit und da sind es auch noch verschiedene Zeiten. Manchmal fand ich den Wechsel zu oft und hat mich im Lesefluss etwas gestört. Das Buch hat über 700 Seiten, da fiel mir dieser ständige Wechsel nicht immer leicht. Die Handlung fand ich jedoch sehr spannend und ich wollte natürlich wissen, was damals geschehen ist, als die kleine Stella getötet wurde. Waren es die beiden Mädchen oder etwa doch nicht? Aber warum haben sie die Tat zunächst gestanden? Und 30 Jahre später verschwindet wieder ein kleines Mädchen? Kann das Zufall sein oder doch nicht? Und warum hat der Chef der Polizeistation Tanum Selbstmord begangen? Viele Fragen, die auf Antworten warten. Ausländerfeindlichkeit und Flüchtlinge sind auch noch ein Thema in diesem Kriminalroman. Das Ermittlerteam hat mir wieder sehr gefallen, besonders das sympathische Duo Hauptkommissar Patrik Hedström und seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, die ein Buch über den Mordfall Stella schreiben will und die Polizei mit ihren Recherchen unterstützt. Aber auch die Nebencharaktere haben mir wieder gut gefallen. Jeder hat so seine Eigenarten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für diesen Kriminalroman. Hier noch die Reihenfolge der Krimis der Erica-Falck-und-Patrik-Hedström-Reihe: 1. Die Eisprinzessin schläft 2. Der Prediger von Fjällbacka 3. Die Töchter der Kälte 4. Die Totgesagten 5. Engel aus Eis 6. Meerjungfrau 7. Der Leuchtturmwärter 8. Die Engelmacherin 9. Die Schneelöwin 10. Die Eishexe
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Suche in der Vergangenheit - von leseratte1310 - 02.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Fjällbacka ist in heller Aufregung als die 4-jährige Linnea Berg verschwindet. Vor vielen Jahren ist schon einmal ein kleines Mädchen verschwunden und dann tot aufgefunden worden. Zwei Jugendliche hatten die Tat gestanden, aber dann widerrufen und so ist der Fall immer noch ungeklärt. Hauptkommissar Patrik Hedström ermittelt in diesem Fall und natürlich recherchiert auch seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, wieder. Sie stößt auf eine alte Geschichte über eine Hexe, welche im siebzehnten Jahrhundert hingerichtet wurde. Was hat eine alte Legende mit den Fällen der der verschwundenen Mädchen zu tun? Obwohl dies bereits der zehnte Band der Erica Falck und Patrik Hedström-Reihe ist, war es für mich das erste Buch der Autorin. Das Buch ist problemlos zu lesen, auch wenn man die Vorgängerbände nicht kennt. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, allerdings hat mich die Geschichte nicht so ganz überzeugen können. Die verschiedenen Handlungsstränge werden erst ganz am Ende zusammengebracht und die Auflösung war für mich etwas enttäuschend. Es gibt eine ganze Reihe von beteiligten Personen und daher brauchte es ein Weilchen, bis ich alle auseinander halten konnte. Die Charaktere sind aber gut und authentisch beschrieben. In dem kleinen Ort kocht die Gerüchteküche. Man schiebt lieber die Schuld auf die Hexe, damit muss man den Täter nicht in den eigenen Reihe suchen. Ist es Zufall, dass eine der Jugendlichen, welche vor dreißig Jahren verdächtigt wurden, nun wieder in den Ort zurückgekehrt ist? Eigentlich könnte jeder in Fjällbacka Täter sein, auch wenn sie auf den ersten Blick recht harmlos wirken. Die Spannung hält sich zwischendurch in Grenzen und erst am Schluss überschlagen sich die Ereignisse. In diesem Buch wird auch die Flüchtlingsproblematik angesprochen und damit ein sehr aktuelles Thema. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn es Schwächen hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll verworrene, sehr komplexe, vielschichtige Story mit durchgängiger Spannung. - von Diana Pegasus - 01.01.2018 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Camilla Läckberg - Die Eishexe 1985 wird die Leiche der kleinen Stella im Waldsee gefunden. Ermordet. Die Täterinnen sind zwei Mädchen aus dem Dorf, die gleich geständig sind. Jedoch widerrufen Helen und Marie ihr Geständnis und während Marie weg zieht und eine Karriere als Schauspielerin macht, heiratet Helen und bleibt in der Stadt. Als Marie wegen Dreharbeiten zurück nach Fjällbacka kommt, verschwindet die kleine Linnea, genau vom selben Hof als damals Stella. Patrik, der ein wenig überfordert mit seiner neuen persönlichen Situation ist, wird aus dem Urlaub und zu den Ermittlungen hinzugezogen, inoffiziell hilft ihm seine Freundin Erica, die ein Buch über den Mord von vor 30 Jahren schreibt. Verdächtige gibt es viele, neben Fakten gibt es auch ein Mythos, der das friedliche Fjällbacka in Atem hält, doch nichts ist wie es scheint... Ich kenne von der Autorin "Wenn das Eis bricht", das mir damals eher mittelmäßig gefallen hat, aber mit "Die Eishexe" wollte ich es gerne noch mal mit der Autorin versuchen. Auch in ihrem neuen Krimi beeindruckt die Autorin mit einem flüssigem Schreibstil, sehr vielen Handlungssträngen, noch mehr Figuren und viel Abwechslung sowie einigen nicht vorhersehbaren Überraschungen. Dadurch das der Fokus auf ganz verschiedene Schwerpunkte gelegt wird, bleibt das Buch spannend und der Leser bleibt neugierig, zumindest ging es mir so. Es dauerte eine gewisse Zeit bis ich nicht mehr meine Notizen zu den Charakteren in die Hand nehmen musste, um die Geschichte dann tatsächlich zu "genießen". Eins muss man der Autorin auf jeden Fall lassen, bei der sehr hohen Anzahl von Charakteren schafft es Camilla Läckberg jedem eine persönliche Individualität zu geben. Die Figuren wurden facettenreich und lebendig dargestellt, sie wirkten gut ausgearbeitet und nachdem man sich an die Vielzahl gewöhnt hatte, wurde es beim Lesen auch leichter. Diesmal möchte ich zu den einzelnen Personen gar nichts sagen, weil die Gefahr besteht unabsichtlich zu spoilern. Weder Marie noch Helen haben es seit den Verdächtigungen einfach, beide sind auf ihre Weise unglücklich, beide haben ein bewegtes Leben. Patrik, der ein wenig in seinem Urlaub mit den Zwillingen und Ericas Tochter Maja überfordert scheint, ist sympathisch, zielstrebig und versucht den Fall aufzuklären, auch wenn der Leiter der Ermittlungen Mellberg dabei seltsame Wege beschreitet, die nicht immer nachvollziehbar sind. In diesem Buch sind so viele negativbelastete Emotionen, die die Stimmung drücken und dem Leser Gänsehautmomente bescheren, es gibt so viele Vorurteile die angeheizt und aufgebauscht werden, so viele Schockmomente, die dem Leser nahe gehen, sodass es fast schon ein wenig zu viel wirkt. Auch die Vielzahl der in diesem Buch vorkommenden Themen wirkt an manchen Stellen einfach nur "zu viel". Natürlich ist das Buch spannend, vielseitig und komplex. Natürlich bleibt man am Lesen, weil man wissen will wie es weiter geht. Man schaut in so viele menschliche Abgründe, dass man die nächste Zeit am liebsten nur noch mit positiven Büchern verbringen will, und dennoch hat das Buch das gewisse Etwas, das es braucht, um in aller Munde zu sein. Der Krimi hätte diese mystische Seite zwar nicht gebraucht, aber es hat das ganze noch mal auf einen ganz neuen Level gehoben. Handlungsorte und Schauplatzbeschreibungen sind ebenfalls bildhaft und detailliert ausgearbeitet. Das Cover ist ein Blickfang, wenn auch nicht unbedingt etwas besonderes in diesem Genre. Fazit: verworrene, sehr komplexe, vielschichtige Story mit durchgängiger Spannung. Knappe 4 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Parallelen alter und neuer Mord - für mich nicht ganz rund - von Rebecca1120 - 31.12.2017 zu Camilla Läckberg „Die Eishexe“
Auch in diesem Roman den 10. um Erika Falck und Patrik Hedström werden wir nach Fällbacka "entführt". Dieses Mal wird ein 4-jähriges Mädchen, Linnea Berg, vom elterlichen Hof vermisst. Der Fall weist Parallelen zu einem lange Jahre zurückliegenden Fall auf. Vom gleichen Hof wurde damals ein 4-jähriges Mädchen vermisst und später tot aufgefunden. Mit diesem Krimi habe ich mich etwas schwer getan. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten den Zeitwechsel innerhalb eines Kapitels gedanklich richtig einzuordnen. Denn in diesem Buch gibt es drei Zeitebenen: einmal das Heute, dann die Zeit vor 30 Jahren als der erste Mord geschah und schlussendlich die Zeit des 17. Jahrhunderts. Auch nachdem ich das Buch ausgelesen habe ist mir die Verbindung zu den Handlungen des Mittelalters nicht plausibel, auch wenn Camilla versucht dies am Ende des Buchs zu erklären. In meinen Augene hat sie hier versucht zu viel in ein Buch einzupacken. Besser fände ich es, wenn diese historische Geschichte in einem separaten Roman erschienen wäre. Die Autorin hat meiner Meinung nach hier bewiesen, dass sie auch dieses Genre beherrscht. Die Hauptfiguren sind auch hier wieder wunderbar mit ihren Eigenarten, Fehlern, Stärken und Schwächen beschrieben. Wer die vorherigen Krimis gelesen hat (ist aber keine Voraussetzung zum Lesen dieses Buchs), trifft auf alte Bekannte. Insgesamt gesehen ist das wieder ein unterhaltsamer Krimi für den ich 4 Lese-Sterne vergebe.
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