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Texas Heat

Gefährliche Leidenschaft. Originaltitel: Texas Heat.
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Produktdetails
Titel: Texas Heat
Autor/en: Gerry Bartlett

EAN: 9783958181762
Format:  EPUB
Gefährliche Leidenschaft.
Originaltitel: Texas Heat.
Übersetzt von Anja Mehrmann
Forever

Juli 2017 - epub eBook - 400 Seiten

Eine überraschende Erbschaft und ein sexy Milliardär in Cowboystiefeln Cassidy Calhoun wurde im Leben nichts geschenkt. Seit sie denken kann, arbeitet sie hart für ihr Studium und ihren Lebensunterhalt. Als Cass erfährt, dass sie die Tochter eines kürzlich verstorbenen Texas Milliardärs ist, kann sie es kaum glauben. Ihr Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Sie muss ein Jahr in der Firma ihres Vaters arbeiten, bevor sie einen Cent sieht. Zur Unterstützung wird ihr Mason MacKenzie zur Seite gestellt. Mason ist ein attraktiver, Cowboystiefel tragender Milliardär und der größte Rivale ihres Vaters. Vom ersten Augenblick an funkt es zwischen Cassidy und Mason. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr seltsame Unfälle geschehen Cassidy. Kann sie Mason vertrauen und gemeinsam mit ihm die Firma ihres Vaters retten? Oder wird sie am Ende beides verlieren - ihr Erbe und ihr Herz? Gerry Bartlett liefert eine brandheiße Liebesgeschichte mit genau der richtigen Portion Texas-Charme! (USA Today Bestsellerautorin Kimberly Raye) Ein Spannendes Lesevergnügen mit einen Hauch Erotik, tiefen Gefühlen und Intrigen bis zum Finale. (s.stricko) Mit "Texas Heat: Gefährliche Leidenschaft" schafft Gerry Bartlett einen schönen Auftakt, der mich durch viele spannende und erotische Momente begeistern konnte. (Stefanie Brandt)
Gerry Bartlett wurde in Texas geboren. Die ehemalige Lehrerin eroberte mit ihrer "Real Vampires"-Serie die amerikanischen Bestsellerlisten. Inzwischen wohnt sie auf halbem Weg zwischen Houston und Galveston und betreibt dort ein Antiquitätengeschäft. "Texas Heat" ist der erste Band ihrer neuen Romantic-Suspense-Reihe.

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Firmen, Familie und Liebe - von Meli - 10.09.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Inhalt Cassidy Calhoun musste schon immer hart für ihre Ziele arbeiten und hat nicht geschenkt bekommen. Doch plötzlich erfährt sie, dass ihr Vater Milliardär war und ihr eine ganze Menge vererbt hat! Alles, was sie tun muss, ist ein Jahr in der Firma arbeiten. Bei Cass und ihren neu kennengelernten Geschwistern soll Mason MacKenzie nach diesem Jahr beurteilen, ob sie ihre Arbeit gut gemacht haben, und erst dann bekommen sie überhaupt etwas von dem Geld zu sehen. Doch Mason ist auch Rivale von Calhoun Petroleum und hat seine eigenen Interessen. Doch Cass und Mason können nichts gegen die Funken tun, obwohl beide Unternehmen in Gefahr wären, wenn sie nicht vorsichtig sind ... Protagonisten Cass ist eine sympathische Frau, die hart arbeitet. Eigentlich kann man sie gar nicht unsympathisch finden, vor allem im Vergleich mit den anderen Charakteren des Buches. Manche sind gierig, arrogant, verzogen oder einfach unsympathisch. Cass und ihre Freunde sind da schon ganz anders, sie sind bescheiden und mussten sich immer selbst um ihre Angelegenheiten kümmern. Man hat auch Mitgefühl mit Cass, weil man sieht, wie viel sie tun musste, obwohl es so einfach hätte sein können. Bei der Sache mit Mason war sie schon relativ leicht zu haben, obwohl schon ein paar Gründe dagegen sprachen.Sie weiß aber, was wichtig ist und ist auch entschlossen, sich in der Firma zu beweisen. Mason hat ganz eigene Pläne, er möchte Conrad Calhouns Vertrauen nicht missbrauchen, aber Calhoun Petroleum würde er trotzdem gerne aufkaufen um seinem eigenen Unternehmen zu helfen. Gleichzeitig wird seine Firma aber von seinem tyrannischen Onkel geführt und ihre Vorstellung einer guten Geschäftsleitung stimmt nicht gerade überein. Nun möchte er schon Informationen von Cass, aber er fühlt sich auch zu ihr hingezogen und bringt es nicht richtig übers Herz, sie auszunutzen. Andere Charaktere Rowdy ist Cass fester Freund, sie sind immer wieder zusammen, aber manchmal trennen sich ihre Wege. Als Cass ihn zum ersten Mal erwähnt, dachte ich, sie würde ihn erfinden um Mason auf Abstand zu halten, denn er ist ihr erst relativ spät in den Sinn gekommen, nachdem sie von Mason bezaubert war und sich von ihm hat küssen lassen. Rowdy sieht jedenfalls gut aus und ist ein toller Typ, der immer für Cass da ist. Sie liebt ihn auch und will nicht ohne ihn, sie hatten gemeinsame Träume und Ziele, aber es hat sich auch einiges verändert - der Faktor Mason ist zum Beispiel neu! Cass Geschwister, Ethan, Shannon und Megan, sind erst total entrüstet, dass sie jetzt arbeiten sollen, sie sind wirklich verzogene Bläger. Sie sind auch nicht wirklich erfreut, dass jetzt diese Schwester auftaucht, auf die ihr Vater ganz stolz ist, weil sie hart gearbeitet hat in ihrem Leben. Aber mit der Zeit reißen sie sich zusammen und akzeptieren ihre Schwester als Familienmitglied. Megan, die mir nun sympathischer ist als zu Beginn spielt im nächsten Teil die Hauptrolle und dafür wurde auch schon ein Drama vorbereitet, dass das ganze spannend machen soll! Handlung und Schreibstil Ich hatte eigentlich etwas ganz anderes erwartet, ich dachte es würde dieses Jahr vergehen und alles passiert währenddessen. Aber nein, es sollte zwei Wochen geben, wo Conrad Calhoun seinen Kindern noch Urlaub gewährt, bevor das Jahr der Arbeit beginnt. Und eigentlich spielt sich auch alles in dieser kurzer Zeit ab, und man erfährt gar nicht, ob die Geschwister es nun schaffen oder nicht. Dafür gibt es aber eine Fortsetzung und die befasst sich dann ja vielleicht mit dieser Zeitspanne. Da geht es dann aber um ein anderes Pärchen. Einerseits kam mir das Buch lang vor, aber andererseits ist ja gar nicht so viel passiert. Alles lief in einer kurzen Zeitspanne ab. In der offiziellen Inhaltsbeschreibung steht etwas von Unfällen, aber die waren erst im letzten Teil, aber das war dann schon spannend. Es war eigentlich auch nie langweilig, es gab immer irgendein Drama oder ein Geheimnis und das Ende hat mich schon überrascht und ich habe es auch erst kurz vorher erahnen können. Die Bedrohung war aber nicht immer so präsent, wie ich am Anfang erwartet hätte - es geht eher um die Firmen, die Familie und die Liebe! Fazit Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft war anders als erwartet, aber doch ganz interessant. Die Protagonisten fand ich sympathisch, aber die Liebesbeziehung hat sich für meinen Geschmack zu schnell entwickelt. Verschiedene Familiendramen und Geheimnisse haben auch Spannung eingebracht.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Habe mehr erwartet - von Sweetpril - 07.08.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Die in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen Cassidy wird eines Tages zur Testamentseröffnung eines ihr unbekannten Mannes geladen. Es stellt sich heraus, dass sie die Tochter des verstorbenen Öl-Milliardärs Calhoun ist. Auf einmal ändert sich alles: Sie hat nun eine große Familie und dazu viel Geld. Der einzige Haken: Sie muss in der Firma ihres Vaters arbeiten, um anschließend richtig reich zu werden. Ich hatte mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt. Die ganze Geschichte mit vielen Charakteren hat viel Stoff versprochen und auch Neugier auf Fortsetzungen mit dem ganzen Öl-Imperium (ähnlich wie Dallas) gemacht. Stattdessen wird dieser Hoffnung leider durch den Schluss ein Ende gemacht. Die Protagonistin verguckt sich auch meiner Meinung nach zu schnell und lässt ihre langjährige Beziehung sofort sausen. Das hat mir nicht so gut gefallen. Außerdem scheint sie recht labil zu sein, da sie so leicht in Ohnmacht fällt. Die Geschichte ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Man hätte sich entweder mehr auf die Firmengeschichte oder auf die Liebesgeschichte konzentrieren sollen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Texas Heat - von zitroenchen - 02.08.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Cassidy Calhoun ist ein typisches texanisches Kleinstadtmädchen. Sie hatte keine leichte Kindheit, hat sich aber durch ein Studium gekämpft und es bis zur Bankangestellten geschafft. Da erfährt sie, daß sie die Tochter des Ölmagnaten ist und in seinem Testament erwähnt wurde. Plötzlich hat sie Geschwister und soll nach einem Jahr - leben mit ihren Geschwistern in der Villa und arbeiten im Familienunternehmen - reich sein. Auf dem Weg dahin wird sie von Mason begleitet. Zwischen den beiden sprühen sofort die Funken, die Anziehung ist unüberwindbar.... Leider ist Leben nicht nur Sonnenschein und es passieren sehr merkwürde Dinge, bis hin zu Schüssen auf Cassidy. Es ist ein klassischer Liebesroman mit Dallas-Potential . Mir gefielen die Protagonisten alle sehr gut. Der Schreibstil ist super flüssig und die 690 Seiten (auf meinem E-Reader) waren innerhalb von zwei Tagen vorbei. Ich würde mich sehr freuen, wenn es wirklich eine Serie wird, und ich von den Geschwistern noch mehr erfahre.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schön - von MissBille - 31.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Das Cover ist geheimnisvoll und passend zur Geschichte. Der Klappentext macht neugierig und Lust auf mehr. Von ganz unten, nach ganz oben. Genau so sieht Cassidys Leben gerade aus. Von der armen Studentin zur Milliarden-Erbin. Aber dies ist an Bedingungen geknüpft. Kann sie diese erfüllen? Und ist Mason dabei ihr Freund oder Feind? Die Protagonisten sind auf jeden Fall sympathische und natürliche Personen. Sie sind schlagkräftig, humorvoll und authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu lesen. Man taucht ab der ersten Seite in die Geschichte ein und muss lesen, bis man weiß wie es endet. Die anhaltende und steigende Spannung verstärkt dies noch. Szenen und Schauplätze wurden so beschrieben, dass man sie sich bildlich vorstellen konnte. Die Geschichte hatte die verschiedensten Elemente für einen guten Roman vorzuweisen. Eine gewisse Tiefgründigkeit, jede Menge Drama, Freundschaft. Aber auch Humor, Zusammenhalt, Thrill sind vorhanden. Ohne Liebe würde es aber auch hier nicht gehen- ist auf alle Fälle reichlich vorhanden! Gefühle und Emotionen des Lesers werden auf jeden Fall angeregt. Dennoch musste ich einen Stern abziehen, da mir anfangs die Thriller-Elemente gefehlt haben (kam am Ende zu abrupt) und mir die Beziehung zu schnell ging. Werde mir auf jeden Fall die restlichen Teile der Reihe holen!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Tolles Cover, schöne Handlung die zum Ende hin spannend wird. - von Sabrinchen - 16.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Texax Heat bekommt von mir 4 ölige Sterne. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen was mir gut gefällt in der heutigen Zeit und in diesem Genre ist das nicht mehr oft so. Die Autorin stammt selbst aus Texas und konnte so aus eigener Erfahrung das Feeling gut rüberbringen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und gut verständlich. Die erdachte Handlung ist spannend und auch irgendwie witzig. Die Charaktere sind interessant und geben dem Buch ein Gesicht. Cassidys Leben wird von einem Tag auf den anderen durcheinandergewirbelt und wir dürfen das miterleben. Sie kommt sympathisch und auch taff rüber da sie sich immer angestrengt hat. Ist aber auch in der Lage sich einzulassen. Dagegen Mason ist ein heisser Millionär der ein durchtriebenes Spiel zu treiben scheint und dann überrascht wird. Die Stimmung zwischen Cass und Mason ist turbulent und aufgeheizt aber es schleicht sich die Anziehung beiderseits ein. Das wird sehr sinnlich festgehalten und macht deshalb Spass zu verfolgen. Ich hätte mir die Geschwister durchtriebener und weniger nett gewünscht. Die Ölgeschäfte stehen stark im Vordergrund und das wird gut rübergebracht das man es sich als Laie vorstellen kann. Zum Ende hin wird es nochmal spannend und überraschend. Es ist trotzdem leichte Lektüre bei der mir der endgültige Kick leider noch fehlte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wo bitte bleibt die gefährliche Leidenschaft? - von Anonym - 13.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Gerry Bartlett liefert eine brandheiße Liebesgeschichte mit genau der richtigen Portion Texas-Charme! (USA Today Bestsellerautorin Kimberly Raye) Mit diesem Slogan wird das Buch groß beworben, nur leider kann ich dieser Aussage so überhaupt nicht zustimmen! Ja, Gerry Bartlett hat eine Liebesgeschichte abgeliefert. Allerdings fehlt dieser das brandheiße Etwas. Stattdessen plätschert die Handlung so dahin und ich musste mich teilweise wirklich zwingen, das Buch überhaupt weiterzulesen. Auch die versprochene Portion Texas-Charme konnte ich im ganzen Buch nicht finden (mal abgesehen von den obligatorischen Westernstiefeln, die im ersten Kapitel kurz und danach nie wieder erwähnt werden). Dabei hat das Buch wirklich keinen schlechten Plot: Cassidy erfährt bei einer Testamentseröffnung, dass ihr unbekannter, mittlerweile verstorbener Daddy mitnichten ein armer Mann, sondern ein milliardenschwerer Ölmagnat war. Um an ihr Millionenerbe zu gelangen, muss sie lediglich ein Jahr in seiner Firma arbeiten und dabei die während des Studiums erlernten Fähigkeiten einsetzen. Als Hilfe wird ihr dabei Mason, der natürlich supersexy aussieht und sich nicht gegen ihre übermenschliche Anziehungskraft wehren kann. Doch schon bald häufen sich Unfälle und es macht den Anschein, als ob ihr jemand an den Kragen will... Das klingt erstmal wirklich gut und spannend, nur leider benötigt Frau Bartlett fast 2/3 des Buches um überhaupt an den Punkt zu kommen, an dem es auch nur ansatzweise fesselnd wird. Bis dahin ergeht sie sich darin, wie Cassidy mit der neuen Situation umgeht, ihre neuen Geschwister und Untergebene kennenlernt und nichts gegen die überirdische Anziehungskraft Masons ausrichten zu können. Die Liebesgeschichte zwischen beiden wird in Lichtgeschwindigkeit abgehandelt, sodass gar keine Zeit bleibt, um die Figuren zu entwickeln und ihnen charakterliche Tiefe zu verleihen. Auch der Schreibstil an sich liest sich irgendwie unentwickelt und hastig. Die Dialoge erwecken beim Leser keine Gefühle, außer ein leichtes Unbehagen. Alles wirkt irgendwie steif und ich kann Cass und Mason die Gefühle füreinander aber so gar nicht abnehmen. Es wirkt irgendwie immer gestellt, fast ein wenig schlecht geschauspielert . Fazit: Die Leseprobe und auch die Teaser können in keinster Weise meine Erwartungen erfüllen und ich bleibe nach dem Lesen gleichzeitig gelangweilt und traurig zurück, da andere Schriftsteller aus dem gleichen Setting soviel bessere Romane gezaubert haben oder hätten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Gute Handlung, wenig überzeugende Charaktere - von Anonym - 12.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft ist mein erstes Buch der Autorin und auch wenn mich das Cover nicht unbedingt angesprochen hat, war es der Klappentext, der mich eingenommen und dieses Buch hat lesen lassen wollen. Zugegebenermaßen hatte ich daraufhin auch einiges erwartet, denn die Plotidee fand ich direkt toll. Doch leiderte haperte es mir persönlich viel zu sehr an der Umsetzung. Zum einen waren es leider die Charaktere, die mich nicht wirklich überzeugen konnten. Cass mochte ich als weibliche Hauptprotagonisten ja noch sehr gerne, aber ihr Charakter weist verschiedene Fehler bzw. Schwächen auf, die im realen Leben zwar durchaus vorkommen, aber bei mir nicht dazu beigetragen haben, dass ich sie sehr symapthisch oder überzeugend fand. Mich hat es unglaublich gestört, wie sie dauernd darauf herumhackt, dass ihre Kindheit und Jugend so arm und unschön war und was sie hätte alles anstellen können mit dem Geld ihres Vaters - anstatt stolz darauf zu sein, dass sie es auch ohne geschafft, dass sie es auch ohne ihren Vater und ohne dessen Geld zu etwas gebracht hat. Außerdem war ich auch kein Fan davon, dass sie Mason eindeutige Signale sendet, obwohl sie schon in festen Händen ist. Egal, ob die Beziehung unglücklich oder glücklich war: sie war zu dem Zeitpunkt vergeben und hätte das Mason auf jeden Fall vor dem ersten Kuss signalisieren müssen (ich dachte sogar anfangs, dass sie einen Freund nur als Ausrede vorschiebt, bis ich erfahren habe, dass sie ja wirklich in einer Beziehung ist). ¿ Neben Cass ist auch Mason bei mir nicht besonders gut weggekommen. Die Geschichte ist aus beiden, abwechselnden Perspektiven geschrieben, so dass man einen guten Einblick in die Gedanken des männlichen und des weiblichen Parts bekommt. Mason gibt schon lange am Anfang zu, dass er sich eigentlich nur für Cass interessiert, da sie Informationen hat, die er für seine eigene Firma gebrauchen könnte. Für mich hat das Mason in einem ganz schlechten Licht erscheinen lassen und teilweise habe ich mir auch deswegen gewünscht, dass die beiden überhaupt nicht zusammenkommen. Mason ist sicherlich kein schlechter Mensch. Er beweist im Buch mehr als ein Mal, dass er sehr liebevoll sein kann, beschützerisch und zu echten Gefühlen fähig ist, doch trotzdem hat sein Verhalten bei mir einen sehr bitteren Beigeschmack hinterlassen. ¿ Zum anderen hatte ich dementsprechend anfangs auch so meine Probleme mit der Liebesgeschichte an sich. Ich war nicht wirklich begeistert davon, mit welchen Hintergedanken Mason diese Beziehung startet, auch dann nicht, als er ehrlich und offen zu Cass war. Trotzdem habe ich mich schnell an die beiden als Paar gewöhnt. Sie passen sehr gut zusammen, lernen Geschäftliches und Privates voneinander zu trennen und sie sind beide füreinander da. Dass Mason sich im Laufe der Geschichte immer mehr und mehr für Cass einsetzt, sich um sie sorgt und sie beschützt, hat mich für seine anfänglichen Gedanken entschädigen können - und so konnte ich auch mit ihnen als Paar leben. Auch die restlichen Plottwists rund um Cassidy, das Ölgeschäft und das Erbe fand ich sehr gut in die Liebesgeschichte integriert und haben für mich auch einen großteil der Spannung ausgemacht. Ich hätte mir da zwar ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht (vor allem, da ich sehr schnell wusste, wer Cass bedroht), aber im Großen und Ganzen war die Handlung sehr solide ausgearbeitet.¿ ¿ Vom Schreibstil her kann ich sagen, dass es sicher nicht mein letztes Buch von Gerry Bartlett gewesen sein wird. Wie für eine solche Geschichte angemessen war der Schreibstil leicht, angenehm und flüssig zu lesen und das Knistern zwischen den beiden Hauptprotagonisten hat man sehr gut wahrgenommen. Auch die erotischen Szenen fand ich überhaupt nicht derb oder übertrieben, sondern haben mir, im Gegensatz zu vielen anderen Romanen in diesem Genre, sehr gut gefallen und waren auch sehr authentisch. Fazit Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft bietet zwar eine schöne Liebesgeschichte und eine spannende Handlung durch Nebenplots, hat mich aber leider bei dem Punkt, der mir persönlich bei einem Buch am wichtigsten ist, enttäuscht: bei den Charakteren. Die Plotidee an sich fand ich sehr gut, hat aber leider durch die wenig glaubwürdigen Figuren in der Umsetzung nicht wirklich überzeugen können.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Der Titel ist Programm - von mysticcat - 09.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Texas Heat ist das erste Buch, das ich von Gerry Barlett gelesen habe. Erschienen ist es Anfang Juli im Forever by Ullstein - Verlag und derzeit nur als E-Book erhältlich. Inhalt: Die Protagonistin Cassidy Calhoun hatte eine herausfordernde Kindheit und Jugend, denn Geld war immer knapp im Leben mit ihrer alleinerziehenden Mutter. Durch harte Arbeit hat es Cass bis zur Abteilungsleiterin in einer Bank geschafft, als sie plötzlich zu einer Testamentseröffnung ihres verstorbenen und milliardenschweren Vaters eingeladen wird, weiß sie nicht, was sie erwartet, ist jedoch neugierig und fährt hin. Sie soll mehrere Millionen Dollar erben - wenn sie in eine Villa mit ihren Halbgeschwistern zieht und ein Jahr für die Firma des Vaters arbeitet. Dabei wird sie vom äußerst attraktiven Mason MacKenzie, der für ein konkurrierendes Ölunternehmen in Familienbesitz arbeitet, beurteilt. Meine Meinung: Nach der Leseprobe und dem Cover wusste ich, was mich bei diesem Buch erwarten wird. Texas finde ich klasse, heiß ist es dort immer und umso neugieriger war ich auf die Geschichte der schönen Cass, die plötzlich Prinzessin (mit einem ganzen Haufen Arbeit) wird. Dass Mason ein doppeltes Spiel mit ihr spielt, verbirgt er auch nicht, und so sind die Szenen zwischen den beiden umso spannender, denn auch Cass verfällt Mason, bleibt aber skeptisch. Den einzigen Abzug gibt es von mir für den langjährigen Freund von Cass, den diese für einige Stunden vergessen hat. Das ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar, denn es passt gar nicht zu ihrem Charakter. Da ihr Freund auch keine wichtige Rolle in dem Buch spielt, hätte man ihn aus meiner Sicht weglassen können. Das Ölgeschäft wird wunderbar klischeehaft geschildert, und auch die Texaner und Texanerinnen verhalten sich so, wie ich es dem Klischee nach erwarte - Mistkerle und Südstaatenschönheiten. Sehr positiv war für mich, dass das Kopfkino sofort angesprungen ist und ich alles vor meinem geistigen Auge gesehen habe - das Buch war somit auch innerhalb von zwei Tagen ausgelesen. Lachen musste ich auch beim Schlafzimmer des Vaters in der Villa - das war auch ganz toll beschrieben und ich hätte das so nicht erwartet. Die Handlung birgt wenig Überraschungen, auch die eingebettete Krimihandlung ist spätestens seit Shades of Grey schon fast fixer Bestandteil dieses Genres geworden. Fazit: In Summe finde ich, dass die Leserin bekommt, was sie sich bei diesem erotischen Roman erwartet hat.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll "Texas Heat: Gefährliche Leidenschaft" von Gerry Bartlett - von blubb0butterfly - 03.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Eckdaten eBook Forever-Verlag 2017 Übersetzung: Anja Mehrmann ISBN: 978-3-95818-176-2 4,99 € 688 Seiten + 16 Seiten Leseprobe "First Taste. Eine Nacht ist nicht genug" von Jessica Hawkins + 2 Seiten Buchvorstellungen Band 1 Cover Das Cover zeigt oben ein Pärchen, wobei sich der Mann von der Frau wegdreht und sie ihn küsst. Unten ist eine Wüstenlandschaft zu sehen. Inhalt (Klappentext) Cassidy Calhoun, die in einer Kleinstadt in Texas aufgewachsen ist, wurde im Leben nichts geschenkt. Seit sie denken kann, arbeitet sie hart für ihr Studium und ihren Lebensunterhalt. Als Cass erfährt, dass sie die Tochter eines kürzlich verstorbenen Milliardärs ist, kann sie es kaum glauben. Ihr Erbe ist jedoch an eine Bedingung geknüpft: Sie muss ein Jahr in der Firma ihres Vaters arbeiten, bevor sie einen Cent sieht. Zur Unterstützung wird ihr Mason MacKenzie zur Seite gestellt. Mason ist ein attraktiver, Cowboystiefel tragender Millionär und der größte Rivale ihres Vaters. Vom ersten Augenblick an funkt es zwischen Cassidy und Mason. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr seltsame Unfälle geschehen Cassidy. Kann sie Mason vertrauen und gemeinsam mit ihm die Firma ihres Vaters retten? Oder wird sie am Ende beides verlieren - ihr Erbe und ihr Herz? Autorin (Klappentext) Gerry Bartlett wurde in Texas geboren. Die ehemalige Lehrerin eroberte mit ihrer Real Vampires-Serie die amerikanischen Bestsellerlisten. Inzwischen wohnt sie auf halbem Weg zwischen Houston und Galveston und betreibt dort ein Antiquitätengeschäft. Texas Heat ist der erste Band ihrer neuen Romantic-Suspense-Reihe. Meinung Ich finde die Geschichte super spannend und die Leseprobe hat echt viel versprochen und es wurde auch gehalten. Vom Klappentext her dachte ich, dass es eine moderne Cinderella-Story wäre. Armes Mädchen trifft auf reichen, sexy Millionär und erbt nebenbei auch noch einiges an Geld. Die Figuren sind alle sehr interessant, allen voran Cassidy und Mason natürlich. Wobei Cassidys Stieffamilie auch ein ziemlich schräger Haufen ist. Das Ende finde ich schade, auch wenn es erst der erste Band ist. Ich hätte noch gerne mehr von den Problemen der Firmen und generell wie es weitergeht gewusst. Das Jahr, in dem sie in der Firma arbeiten muss, ist überhaupt noch nicht rum und das fand ich schade, dass die Handlung da so plötzlich aufgehört hat. Ich hoffe, dass die nächsten Bände da anknüpfen können. Ansonsten eine wirklich gelungen und spannende Geschichte!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Konnte mich nicht richtig überzeugen - von jiskett - 02.07.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Texas Heat: Gefährliche Leidenschaft konnte mich leider in Bezug auf die Liebesgeschichte nicht wirklich überzeugen. Das hat schon damit angefangen, dass Cassidy, die Protagonistin, seit Jahren einen festen Freund hat, der Leser davon aber erst erfährt, nachdem sie und Mason sich bereits geküsst haben. Das hat mich gestört und der spätere Umgang mit dem Charakter hat mir nicht zugesagt, obwohl die Beziehung immerhin sauber beendet wurde. Rowdy schien sehr sympathisch zu sein und teilweise mochte ich ihn sogar mehr als Mason, was nicht unbedingt gut war. Meiner Meinung nach war er in der Rolle des Exfreundes überflüssig und er hätte genauso nur ein bester Freund sein können. So fand ich es seltsam, dass Cassidy sagte, sie würde ihn immer lieben, doch es sei Gewohnheit geworden - niemand kann ihr garantieren, dass es in ein paar Jahren mit Mason nicht auch so sein wird. Diese Konstellation war ungünstig und hat dafür gesorgt, dass ihr Handeln mir sehr überstürzt vorkam, vor allem, als sie nach nur kurzer Zeit darüber nachdachte, ob ihr neuer Freund die Liebe ihres Lebens sein könnte. Die Chemie zwischen den beiden hat gestimmt und sie haben rasch emotionale Nähe aufgebaut, aber das ging mir etwas zu schnell, wenn man die Umstände bedenkt. Cassidy war mir, obwohl ich sie nicht immer verstehen konnte, insgesamt sympathisch und es ist bewundernswert, wie sie mit ihrer neuen Situation umgeht, ohne völlig aus den Augen zu verlieren, wer sie ist. Mit Mason dagegen hatte ich, wie bereits erwähnt, ein paar Probleme. Das liegt nicht daran, dass er selbstsüchtige Interessen verfolgt, da er dies offen zugibt und ich gut fand, dass er es nicht verschleiert hat. Sein Verhalten der Protagonistin gegenüber wirkte allerdings stellenweise ziemlich berechnend und fast manipulativ. Er ist definitiv kein schlechter Kerl, ich kann seine Situation verstehen und es war offensichtlich, dass er später echte Gefühle entwickelt. Trotzdem war es deshalb manchmal schwer, ihn zu mögen. Trotz dieser Kritik fand ich die Entwicklung der Beziehung der beiden ganz gut. Es knistert auf jeden Fall gewaltig und die offene, direkte Kommunikation zwischen ihnen hat mir gefallen, da es so keine Geheimnisse gab. Da Mason der Rivale der Firma von Cassidys Vater ist, besteht genug Spannung, um die Geschichte interessant zu halten. Dass die Bindung zwischen ihnen sehr schnell sehr eng wurde, fand ich nicht besonders glaubwürdig, doch an sich war es schön dargestellt und über diesen Aspekt kann ich hinwegsehen. Ich muss sagen, dass für mich der Handlungsstrang um das Erbe und die Unfälle, die Cassidy erleidet, interessanter war. Texas Heat: Gefährliche Leidenschaft bekommt von mir 3 Sterne. Die Liebesgeschichte konnte mich nicht vollständig begeistern und ich hatte Probleme mit dem Protagonisten, aber das Buch lässt sich gut lesen und ich fand den Rest der Handlung packend. Zudem gibt es einiges an Potential für weitere Bände, da Cassidys Geschwister alle single sind und die Geschichte um das Erbe gerade erst richtig begonnen hat. Band 2 wird sich mit Rowdy, der mir hier sehr sympathisch war, befassen, weshalb ich das Buch auf jeden Fall lesen werde.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Sehr viel besser als erwartet - von Anonym - 25.06.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Cassidy Calhoun wird zu einer Testamentseröffnung eingeladen, die sie für ein Fake hält. Wer soll sie schon in seinem Testament bedenken. Doch die Überraschung ist, groß, denn ihr bislang unbekannter Vater ist niemand anders als Conrad Calhoun Multimilliardär und Ölmagnat. Ihre Mutter hat sich aufgrund eines großen Geheimnisses mit ihm überworfen und ihn erpresst, so das er nie Kontakt mit seiner Tochter aufnehmen durfte. Bei der Testamentseröffnung lernt sie die anderen Mitglieder der Familie kennen. Missy, Ex-Frau und Mutter ihrer drei Halbgeschwister, Shannon, Megan und Ethan. Dazu gibt es noch Alexandra, die aktuelle Frau von Conrad, die sich allerdings auch in der Trennung von Conrad befand. Das Leben scheint einfach zu sein, 1 Jahr in der Ölfirma arbeiten und dann 300 Millionen Dollar erben und auch die neue Familie scheint nett und freundlich zu sein. Doch die Realität sieht schnell anders aus. Bei der Leseprobe hatte ich befürchtet, das es das übliche Friede-Freude-Eierkuchen Schema wird und ich war sehr positiv von dem Buch überrascht, denn nicht alles ist so wie es scheint und auch ein Ponyhofleben ist weit entfernt. Denn bald wird deutlich, das Cassidy nicht das goldene Ei gewonnen hat, sondern einige Hürden überwinden muss, um überhaupt die erste Woche zu überstehen. Ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat und ich hoffe, das auch die nächsten Teile der Serie, über Megan und Shannon übersetzt werden.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll 3,5 Sterne für eine Erbschaft mit ungeahnten Folgen - von Bücherwürmchen - 23.06.2017 zu Gerry Bartlett „Texas Heat“
Ja, erben muss gelernt sein. Der Tod von Conrad Calhoun verändert das Leben von Cassidy und ihren Geschwistern, von denen sie bis zu ihrer Erbschaft noch nichts wusste, grundlegend. Während ihre Geschwister noch empört sind, akzeptiert Cass ihr neues Leben, das einige Herausforderungen für sie bereithält. An ihre Seite gestellt bekommt sie Mason MacKenzie, zugleich auch ärgster Konkurrent, wenn es um das Ölgeschäft geht. Am Anfang zog sich das Geschehen etwas in die Länge, so dass ich mich fragte, ob irgendwann auch mal etwas passiert. Also mal abgesehen vom Funkenflug zwischen Cass und Mason. Letzterer hatte ja nichts anbrennen lassen. Gut, er hatte auch ein Ziel. Ein Ziel, bei dem von Anfang an sonnenklar war, dass er es zwangsläufig früher oder später würde überdenken müssen. Auch wenn ich die beiden mochte, die Entwicklung der Beziehung, insbesondere in Bezug auf das Ende, ging mir etwas zu schnell. Wenn ich mir die beiden Familien, Calhoun und MacKenzie, so ansehe, hat mir die MacKenzie-Familie besser gefallen. Insbesondere auf der Ranch fühlte ich mich sehr wohl und wäre gerne noch länger dort geblieben. Bei den Calhouns tat ich mir schwer, Cassidys neue Geschwister, Shannon, Megan und Ethan, richtig einzuschätzen. Am Anfang ging mir deren Gejammer auf die Nerven, als plötzlich der Geldhahn zugedreht wurde und sie nun was tun mussten, um sich ihr Leben zu finanzieren? Genau, arbeiten. Und als Cass mit Mason anbandelte, da gingen mir bestimmte Aussagen von ihnen auch auf den Keks. Als hätte es Cass nur ihres Vorteils wegen auf Mason abgesehen. Vielleicht habe ich sie aber auch nur falsch verstanden. So richtig warm geworden bin ich mit ihnen jedenfalls nicht und mit Shannon tat ich mir am schwersten. Die Geschichte selbst konnte mich nicht ganz packen. Einerseits zog sich der Anfang ja hin und andererseits hatte ich das Gefühl, jetzt wo die Geschichte an Fahrt aufnahm, war sie auch schon wieder vorbei. Mit meinem Verdacht, wer hinter den "Unfällen" steckte, lag ich schlussendlich richtig. Dafür konnte aber eine Überraschung punkten, deren Wendung ich so nicht kommen sah. Wenn ich "Texas Heat - Gefährliche Leidenschaft" im Gesamten betrachte, kann ich 3,5 Sterne vergeben.
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