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Das Vermächtnis der Spione

Roman. Originaltitel: A Legacy of Spies. 'George Smiley…
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Produktdetails
Titel: Das Vermächtnis der Spione
Autor/en: John Le Carré

ISBN: 3550050127
EAN: 9783550050121
Roman.
Originaltitel: A Legacy of Spies.
'George Smiley'.
Übersetzt von Peter Torberg
Ullstein Verlag GmbH

13. Oktober 2017 - gebunden - 315 Seiten

Das geniale Finale der Welterfolge "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion"
1961: An der Berliner Mauer sterben zwei Menschen, Alec Leamas, britischer Top-Spion, und seine Freundin Liz Gold.
2017: George Smileys ehemaliger Assistent Peter Guillam wird ins Innenministerium einbestellt. Die Kinder der Spione Alec Leamas und Elizabeth Gold drohen, die Regierung zu verklagen. Die Untersuchung wirft neue Fragen auf: Warum mussten die Agenten an der Berliner Mauer sterben? Hat der britische Geheimdienst sie zu leichtfertig geopfert? Halten die Motive von damals heute noch stand? In einem dichten und spannungsgeladenen Verhör rekonstruiert Peter Guillam, was kurz nach dem Mauerbau in Berlin passierte. Bis George Smiley die Szene betritt und das Geschehen in einem neuen Licht erscheint.
Der Spion, der aus der Kälte kam ... ist zurück - Der ultimative Roman über die dunklen Seiten der Geheimdienste

John le Carré, 1931 geboren, studierte in Bern und Oxford. Er war Lehrer in Eton und arbeitete während des Kalten Kriegs kurze Zeit für den britischen Geheimdienst. Seit nunmehr über fünfzig Jahren ist das Schreiben sein Beruf. Er lebt in London und Cornwall.
"Nicht nur deshalb lohnt es, das Spätwerk dieses Chronisten des Kalten Krieges zur Hand zu nehmen. Die Ideologien jener Jahre mögen sich überholt haben, die düsteren Wahrheiten, die John le Carré serviert, sind leider zeitlos.", Frankfurter Allgemeine Zeitung, Sandra Kegel, 04.12.2017

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll solider Spionagethriller - von gagamaus - 01.12.2017 zu John Le Carré „Das Vermächtnis der Spione“
Le Carré kehrt zurück zu meinem liebsten Spion. Zu Smiley. Dessen rechte Hand Peter Guillaume spielt eine Art Erzähler, der von dem wohl wichtigsten Fall der Smiley-Ära berichten soll. Operation Windfall wurde das Ganze im Agenten-Jargon genannt. 1961 wurden ein wichtiger britischer Spion und dessen Freundin an der Berliner Mauer erschossen. Der Secret Service versucht nun nach all den Jahren den Schuldigen zu finden - oder wahlweise Guillaume dafür abzustempeln. Die Hinterbliebenen der zwei Erschossenen streben ein Gerichtsverfahren an, welches, wenn der Fall einmal in die Öffentlichkeit gezogen würde, sehr große Wellen schlagen würde. Das soll mit allen Mitteln verhindert werden. Le Carrè zelebriert den guten alten Spionageroman so, wie einst in seinen schriftstellerischen Anfängen. Der kalte Krieg war damals in vollem Gange. Die DDR und die Russen waren das vorherrschende Feindbild und Guillaume und Smiley agieren ernster und politischer als es der damalige James Bond tat aber das Doppelbödige und Geheimnisvolle des Agentenlebens kommt auch hier durch. Man muss Spionageromane lieben und ein wenig Muße mitbringen. Der Autor erzählt auf subtile und ruhige Art. Große Aktion darf man nicht erwarten. Aber feinsinnige Dialoge und kluge Überlegungen über das damalige Weltbild durchaus. Und man kann gerne reflektieren, ob sich die Welt tatsächlich geändert hat oder ob es nicht nur noch bessere und einfachere Möglichkeiten gibt, den Menschen auszuspionieren und zu instrumentalisieren.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das geniale Finale der Welterfolge Der Spion, der aus der Kälte kam und Dame, - von Inge Weis - 28.10.2017 zu John Le Carré „Das Vermächtnis der Spione“
Meisterspion Smiley ist zurück. John le Carrés neuer Roman schließt an sein berühmtes Werk an. Er ist eine Zeitreise, über 50 Jahre nach seinem ersten großen Erfolg knüpft er an das damalige Drama im geteilten Berlin an. Das Vermächtnis der Spione ist Epilog und Vorgeschichte zugleich. Das Buch bringt le Carrés berühmteste Figur zurück auf die Seiten, den von Gewissensbissen geplagten Meisterspion George Smiley. Diesmal geht es allerdings weniger um Smileys Geschick als um Smileys Sünden: Der britische Geheimdienst wird von den Kindern von zwei Menschen verklagt, die im Kugelhagel an der Berliner Mauer starben. Deshalb wird Smileys einstiger Protegé Peter Guillam, der inzwischen schon selbst um die 80 Jahre alt ist, von seinem Ruhestandssitz in Frankreich nach London zitiert, um in der Vergangenheit zu wühlen. Denn die Akten zu der damaligen Operation sind verschwunden, weil Smiley und Geheimdienstchef Control deren eigentlichen Zweck verschleiern wollten: Sie erhofften sich davon einen Hinweis auf den ranghohen Maulwurf Moskaus in der Chefetage des britischen Geheimdienstes. Den Maulwurf den Smiley später jagen wird. Jetzt, in der Gegenwart, sind aber nicht nur die Akten weg, sondern auch Meisterspion Smiley ist nicht aufzufinden. Also versuchen die Geheimdienst-Anwälte, aus Guillam die Wahrheiten herauszupressen, die er jahrzehntelang tief in sich versteckte, und für die er sich nie aufhörte zu schämen. Dennoch muss er sich ins geteilte Deutschland auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges zurück denken. Und diese alte Geschichte macht den Kern des Buches aus. Es ist ein kurzes, cleveres, intensives Buch, eine auf den ersten Blick gradlinige Geschichte mit einem faszinierenden doppelten Boden. Jetzt baut le Carré in den doppelten Boden noch ein paar verborgene Etagen des Verrats ein, die den bereits ziemlich teuflischen Plan von Control und Smiley vollends diabolisch aussehen lassen. Für den Autor ist das die Basis um nach dem Punkt zu suchen, ab dem der Zweck nicht mehr alle Mittel heiligt. Auch Smiley erscheint in einem anderen Licht. Nicht nur der mitfühlende Onkel George, der seine menschlichen Regungen unterdrücken muss, sondern jemand, der sehenden Auges Menschen in den sicheren Tod schicken kann, für die Sache , auch wenn er sich danach mit Gewissensbissen herumplagt. Letztlich beginnt man jetzt erst so richtig zu verstehen, woher Smileys Zweifel über seinen Berufsstand herrühren. Laut Carré wird es der letzte Auftritt Smileys sein. Und am Ende geht es wie der Titel schon sagt um das Vermächtnis der Spione. Oder sogar der ganzen Generation, die den Kalten Krieg gewonnen hatte, aber sich danach schwer damit tat, die demokratischen Werte des Westens zu wahren. Sehr spannender ultimativer Roman über die dunklen Seiten der Geheimdienste. Geschickt wechselt er zwischen den Zeiten, würzt die hochpolitischen Machenschaften mit Informationen über persönliche Schicksale und treibt die Geschichte rasant vorwärts. Faszinierende Begegnungen mit vielen Persönlichkeiten des 20.Jh, kleiner Blick hinter die Kulissen eines Geheimdienstes und eine wunderbare Zeitreise. Wieder einmal ein unglaublich guter Spionageroman mit aktuellem Bezug. Ein Genre-Klassiker, so kühl erzählt wie sein Titel, nix mit James-Bond- Romantik , dafür glaubhaft, wie skrupellos Menschen aus politischem Kalkül geopfert werden. Spannender Spionage-Thriller in Zeiten des Kalten Krieges. Lesenswert.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Die Vergangenheit ist noch nicht vorbei - von leseratte1310 - 26.10.2017 zu John Le Carré „Das Vermächtnis der Spione“
Der Roman "Das Vermächtnis der Spione" knüpft an die Bücher "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion" an, die ich vor sehr langer Zeit gelesen habe. An der Berliner Mauer sterben 1961 zwei Menschen. Es handelt sich um den britischen Spion Alec Leamas und seine Freundin Liz Gold. Weil die Kinder der beiden die Regierung verklagen wollen, wird Peter Guilliam, der ehemals Assistent von George Smiley war, ins Innenministerium einbestellt. Man will klären, was damals geschah und warum die beiden sterben mussten. George Smiley ist nicht auffindbar und so hält man sich an Peter, denn die alten Akten geben nicht viel her. Auch die Rolle von Guilliam in der Operation "Windfall" soll beleuchtet werden und macht versucht ihn zum Schuldigen zu machen. Wir lernen die Geschichte aus der Sicht von Peter Guilliam kennen, der bei der Befragung Rede und Antwort stehen muss. Zwischendurch gibt es auch immer wieder einmal Dokumente aus jener Zeit. Obwohl es durchaus interessant ist, diese Geschichte zu verfolgen, ist es aber auch nicht einfach am Ball zu bleiben. Es gibt sehr viele Personen, die auch noch unter Decknamen agiert haben. Man muss also stets konzentriert bleiben. Peter muss sich während der Befragung auch mit seiner eigenen Rolle auseinander setzen. Wer für den Geheimdienst arbeitet, darf nicht zimperlich sein und ein Privatleben bleibt oft auf der Strecke. John le Carré weiß, wovon er schreibt, denn er war selbst einmal britischer Agent. Aber dieses Buch ist kein Action-Thriller und soll es auch nicht sein. Die handelnden Personen sind ziemlich sachlich beschrieben. Alle Zusammenhänge sind klar und schlüssig dargestellt, so dass die Handlungen nachvollziehbar sind. Ich finde es fürchterlich, was sich zu Zeiten des Kalten Krieges auf Geheimdienstebene abgespielt hat. Meine Sympathien für die Agenten halten sich also in Grenzen, dennoch ist es sehr interessant, darüber zu lesen und Carrés unvergleichlicher Schreibstil sorgt dafür, dass man gefesselt wird. Mir hat das Buch gut gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Vermächtnis der Spione - von Gelinde - 25.10.2017 zu John Le Carré „Das Vermächtnis der Spione“
Das Vermächtnis der Spione, von John le Carré Cover: Schwarz/weiß mit einem roten Akzent - gefällt mir. Inhalt: 1961: An der Berliner Mauer sterben zwei Menschen, Alec Leamas und Liz Gold. 2017 Peter Guillam (Spion a.D.) wird ins britische Innenministerium beordert um bei der Aufklärung dieses Falles zur Aufklärung beizutragen. Die Kinder der beiden Toten drohen die Regierung zu verklagen. Der damalige Leiter George Smiliey glänzt durch Abwesenheit und Peter Guillam rückt auch nicht so frei mit der Sprache heraus. Was liegt hier noch im Verborgenen? Was gilt es auch nach so langer Zeit noch unter den Teppich zu kehren? Meine Meinung: Dies ist mein erstes Buch vom Autor und auch aus der "George Smiliey Reihe". Ich dachte die Romane: "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion", so bekannt und hochgelobt, da muss ich doch auch mal rein lesen. Aber war wohl eine falsche Entscheidung, denn es wurde absolut nicht mein Buch. Alles ist sehr geheimnisvoll, es wird mehr angedeutet (ist vielleicht anders wenn man die Vorgängerbücher kennt?) als ausgesprochen. Viele Personen (und Codenamen), konnte nicht immer alle richtig zuordnen oder ihre Verbindung untereinander verstehen und nachvollziehen. Es gab viele Widersprüche, viel Andeutungen und ausgesprochene Vermutungen. Jeder bespitzelt und beschreit jeden anders. Wem kann man glauben? Was ist Lüge was ist Wahrheit. Es gab zu viele Sprünge zwischen Gegenwart, Vergangenheit oder den Gedanken, es war für mich sehr verwirrend und ich konnte nicht immer sagen oder nachempfinden wo wir uns gerade befanden. Autor: John le Carré, geb.1931, studierte in Bern und Oxford. Er war Lehrer und arbeitete während des Kalten Kriegs kurze Zeit für den britischen Geheimdienst. Seit fünfzig Jahren ist das Schreiben sein Beruf. Mein Fazit: Ein Buch für Fans von verwirrenden Spionage- und Geheimdienststorys. Wenn es ein extra Genre dafür gäbe, würde ich sage: absolut nicht meins. Für mich war es zu konfus und verwirrend (vielleicht auch weil ich die Vorgänger nicht kenne). Ich kann hier nur 2 Sterne geben.
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