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Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 16. Der verschollene Planet

Der verschollene Planet. Originaltitel: Star Wars: The Ne…
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Produktdetails
Titel: Star Wars: Das Erbe der Jedi-Ritter 16. Der verschollene Planet
Autor/en: Sean Williams, Shane Dix

ISBN: 3442244382
EAN: 9783442244386
Der verschollene Planet.
Originaltitel: Star Wars: The New Jedi Order - Force Heretic II. Refugee.
'Blanvalet Taschenbücher'.
Übersetzt von Regina Winter
Blanvalet Taschenbuchverl

12. Februar 2007 - kartoniert - 464 Seiten

Es war einmal, vor langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis ...

Der Widerstand gegen die Yuuzhan Vong soll neu organisiert werden. Luke Skywalker und seine Begleiter sind auf der Suche nach dem geheimnisumwitterten Planeten Zonama Sekot, der ihnen ein Mittel gegen die Invasoren preisgeben soll. Der kleine Trupp gerät allerdings in immer neue Gefahren, während Han Solo und Prinzessin Leia auf der Suche nach neuen Verbündeten in die abgelegene Welt Bakura gelangen. Hier richtet sich die Stimmung scharf gegen die Republik und die aus ihr hervorgegangene Allianz, doch die Unmutsbekundungen werden gesteuert. Skrupellose Machenschaften treiben den Planeten einem Feind in die Arme, der seit langem besiegt schien ...

Die Romane um Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia sind die beliebtesten Abenteuer aus dem Star-Wars-Universum!

Star Wars gewinnt immer wieder neue, unerwartete Facetten hinzu, die bei den Fans für heftige Diskussionen sorgen!



Sean Williams, 1967 in Australien geboren, lebt in Adelaide. Er hat u. a. Musik studiert und bereits in frühen Jahren einen Komponistenwettbewerb gewonnen. Williams gilt als einer der aufregendsten jungen SF-Autoren der letzten Jahre; seine Romane sind in seinem Heimatland äußerst erfolgreich. Eine enge Freundschaft verbindet ihn mit Shane Dix, der ebenfalls in Adelaide lebt. Vor ihren ersten Romanen aus dem Star-Wars-Universum hatten die beiden Autoren bereits zwei SF-Trilogien gemeinsam verfasst.

Prolog


Der Mensch, der kein Mensch mehr war, stand vor einem Nichtmenschen, der nicht war, was er zu sein schien.
Alles ist bereit, sagte der Mensch.
Der Nichtmensch schmeckte die Luft, als witterte er Lügen. Sind Sie sicher?
Ja, General, erwiderte der Mann selbstsicher. Dennoch war er sich seiner körperlichen Haltung sehr bewusst. Die Nichtmenschen, mit denen er es glaubte zu tun zu haben, waren hervorragende Deuter von Körpersprache; die geringste Geste, nur ein einziges Zucken eines Gesichtsmuskels konnte als Zweifel missverstanden werden. Der Bevölkerung wurde ein falsches Gefühl von Sicherheit vermittelt - oder zumindest die Hoffnung, dass Sicherheit eines Tages möglich sein könnte. Wenn nichts Unvorhergesehenes geschieht, sollte alles genau nach Plan verlaufen.
Ich bin erfreut, sagte der Nichtmensch, und seine Klauen klickten auf dem Boden, als er ruhelos hin und her ging.
Der Mann war erleichtert. Seine Seite des Handels einzuhalten war buchstäblich eine Frage von Leben und Tod. Bedeutet das ...
Wenn Sie zurückkehren und ich vollkommen überzeugt bin, dass Sie Ihren Teil des Handels eingehalten haben, sagte der Nichtmensch scharf, dann, und nur dann, werden Sie bekommen, was Sie wünschen. Er schlug einmal mit dem Schwanz auf den Boden: Ende der Diskussion. Worte hätten es nicht klarer ausdrücken können.
Der Mann zuckte die Achseln und akzeptierte die Bedingungen mit einem Nicken. Es gab keinen Grund, anzunehmen, dass nicht alles nach Plan verlaufen würde. Er würde bekommen, was er wollte. Immerhin hatte er sich um alles gekümmert.
Dann werde ich Sie jetzt verlassen, General, wenn Sie gestatten.
Sein Gegenüber sah ihn kurz an und stimmte dann zu. Sie dürfen gehen, sagte er in einem Tonfall, der zu laut war, als dass ein Menschenohr ihn angenehm gefunden hätte, und der dennoch über eine Subtilität verfügte, der nur wenige gerecht werden konnten. Kein Menschenmund hätte je auch nur ein einziges Wort in d
ieser Sprache hervorbringen können.
Dass der Mann sie fließend beherrschte, wurde einfach erwartet. Wir sehen uns in ein paar Tagen.
Seien Sie versichert, ich werde warten, sagte der Nichtmensch, der immer noch auf und ab ging. Und vergessen Sie nicht: Wir haben, was Sie wollen.
Der Mann verbeugte sich und wusste, dass er das ganz bestimmt nicht vergessen würde. Als er das Begleitschiff durch die enge Verbindungsröhre verließ, wobei sein Körper sich problemlos an den freien Fall anpasste, freute er sich bereits darauf, zurückkehren und beanspruchen zu können, was ihm seiner Ansicht nach rechtmäßig zustand - der triumphale Beginn seiner neuen Existenz. Es zählte nicht, wie viele Leben das kostete. Er hätte mit Freuden neben einem gewaltigen Scheiterhaufen voller Leichen gestanden, wenn das notwendig gewesen wäre, um sich am Feuer der Unsterblichkeit zu wärmen.
Mit einem Lächeln nahm er Kurs auf sein Schicksal.


Teil Eins


Expedition


Luke Skywalker kletterte mühsam den felsigen Abhang hinauf, und seine Lunge brannte bei jedem Atemzug. Es erleichterte ihn irgendwie zu hören, dass sein Neffe neben ihm ebenfalls keuchend nach Luft schnappte, denn das bedeutete, dass seine eigenen Probleme beim Aufstieg nichts mit seinem Alter oder seinem körperlichen Zustand zu tun hatten; die Atmosphäre auf Munlali Mafir war einfach nur dünn.
Hinter sich hörte er das schreckliche Bellen der Krizlaws. Es war ein schriller, durchdringender Ton, selbst in dieser dünnen Atmosphäre, und ließ ihn schaudern. Diese Wesen mit ihrer glatten, rosafarbenen Haut würden nicht weit hinter ihnen sein, denn sie hatten sich überall in den Trümmern gesammelt, um sich der Jagd auf den Landetrupp anzuschließen, und senkten die großen rancorartigen Köpfe zu Boden, um ihre Spuren wittern zu können.
Er warf einen Blick über die Schulter und erwartete halb, die Krizlaws bereits nach seinen Fersen schnappen zu sehen. Zum Glück waren sie jedo
ch noch nicht so nahe. Aber er sah sieben von ihnen durch einen dekorativen Torbogen am Fuß der nächsten Mauer kommen, wo sie übereinanderfielen und auf dem Geröll ausrutschten, so eilig hatten sie es, den Zeremonienhügel zu erreichen. Weitere drei sprangen aus einem Fenster, überschlugen sich und suchten dann Deckung hinter einer Statue.
Kleine, rötliche Augen, zwei dünne Arme mit jeweils drei giftigen Klauen, zwei kraftvolle Beine, die hervorragend geeignet sind, die Beute anzuspringen, Mäuler mit Kiefern, die weit genug gedehnt werden können, um einen Menschen in einem einzigen Bissen zu verschlingen ...
Der Gedanke erinnerte Luke daran, dass er sich lieber weiterbewegen sollte.
Nur zehn von ihnen, sagte Dr. Soron Hegerty, und hinter ihrem Keuchen klang durch, wie überrascht sie war. Das Tempo schien ihr schwerer zu fallen als den anderen, und sie konnte selbst mit Jacens Hilfe kaum Schritt halten. Zuvor ... waren es ... immer elf. Ich dachte ... das könnte ... wichtig sein.
Eine Sekunde später sprang ein weiterer Krizlaw durch das Fenster, zerbrach dabei, was von dem bereits gesplitterten dekorativen Rahmen übrig war, und rannte dann ebenfalls auf den Hügel zu.
Die Xenobiologin schüttelte den Kopf, als wäre sie es müde, immer Recht zu haben. Elf, bestätigte sie.
Kommen Sie weiter, Doktor Hegerty, sagte Jacen. Luke spürte, wie sein junger Neffe das Durchhaltevermögen der Frau mithilfe der Macht stärkte. Wir müssen uns beeilen!
Glauben Sie, sie haben rituelle Jagdgruppen?, fragte Lieutenant Stalgis. Der kräftige Imperiale in leichter Kampfrüstung drehte sich, um einen Schuss auf die sieben abzufeuern, die den Hügel hinaufkamen. Der Blasterblitz traf einen Krizlaw an der Schulter, worauf dieser einen ohrenbetäubenden Schmerzensschrei ausstieß, aber nicht langsamer wurde.
So etwas ... Ähnliches, keuchte Hegerty.
Luke und Jacen wechselten einen besorgten Blick. Die Xenobiologin ermüdete schnell, und die Hügelkuppe war noch
recht weit entfernt. Der gesamte Hügel bestand aus festgestampfter Erde um einen Kern aus Stein, und so war eine hohe konische Pseudo-Pyramide mit abgeschnittener Spitze entstanden, die sich hervorragend als improvisiertes Landefeld geeignet hatte. Der Shuttle wartete dort oben auf sie, und seine Triebwerke waren bereits aufgewärmt, um sie in Sicherheit zu bringen. Es gab nur ein Problem: Im Augenblick sah es aufgrund der Erschöpfung der Wissenschaftlerin nicht so aus, als würden sie es schaffen.
Die beiden Jedi drehten sich gleichzeitig um und sahen, wie die Krizlaws mit sicheren, stetigen Sprüngen schnell näher kamen. Sie bohrten ihre Klauen in den Boden und nutzten ihre gewaltigen Oberschenkelmuskeln, um sich voranzutreiben. Als sie sahen, dass Luke und Jacen stehen geblieben waren, wurden die Geschöpfe noch schneller, und ihr Heulen erklang mit jedem Sprung lauter. Luke hatte die Wirkung gesehen, die dieses Geheul auf niedrigere Lebensformen hatte, als er beobachtete, wie die Krizlaws sich ernährten. Die intensiven Vibrationen des Heulens lähmten Nervenzentren, desorientierten die Sinne und verkrampften die Muskeln. Und nachdem sie ihre Beute auf diese Weise gelähmt hatten, verschlangen die Krizlaws sie in einem Stück. Dr. Hegerty hatte berichtet, die Krizlaws glaubten, ein immer noch schlagendes Herz sei unabdingbar für die gute Verdaulichkeit eines Beutetiers.
Diesen Jedi hier werdet ihr nicht verdauen, dachte Luke entschlossen. Weder in einem Stück noch anders!
Er sandte seine Sinne tief unter die Oberfläche des Hügels. Der Boden mochte festgestampft sein, aber er war nicht gebunden wie Ferrobeton. Es gab Risse unter der Oberfläche, unzählige Druckpunkte, die vielleicht mit einem festen Stoß ...
Dort. Er gab Jacen ein Zeichen und verband sich im Geist mit seinem Neffen, wobei sie die Machtgeflecht-Technik einsetzten, die sie in den letzten Monaten verfeinert hatten. Gemeinsam schoben sie an den Druckpunkten, die er unter der Oberfläche ge
funden hatte. Erde brach aus dem Hang unter ihnen, als wäre dort eine vergrabene Maschine plötzlich zum Leben erwacht. Dieser Schauer verbarg die tiefer gehenden Verschiebungen, wo der Boden zu rutschen begann, schneller wurde, mehr Erde mit sich riss und sich bald zu einer Lawine entwickelte, die die Krizlaws schnell unter sich begrub und bis zum Fuß des Hügels hinabriss.
Stalgis zog die Brauen hoch. Beeindruckend, sagte er anerkennend und offensichtlich erleichtert. Er schwang das Blastergewehr über die Schulter und begann, in etwas gemächlicherem Tempo weiterzuklettern.
Wir sind noch nicht in Sicherheit, sagte Jacen.
Luke stimmte ihm in Gedanken zu. Er trieb sich weiter vorwärts und aktivierte dabei sein Kom. Wir sind unterwegs, berichtete er. Irgendwelche Anzeichen von Unruhe?
Der Pilot des imperialen Shuttles verschwendete keine Worte. Alles klar. Wir sind startbereit.
Über ihnen konnte er das Aufheulen von Triebwerken hören. Erleichtert, den Planeten bald hinter sich lassen zu können, nahm sich Luke einen Augenblick Zeit, um darüber nachzudenken, was schiefgegangen war. Anfangs hatte alles so gut ausgesehen. Munlali Mafir war ein Planet, den Hegerty aufgelistet hatte, weil die Bevölkerung Geschichten von einem wandernden Planeten erzählte, der einmal in ihrem System erschienen, kurz geblieben und dann wieder verschwunden war. Das musste nicht unbedingt Zonama Sekot gewesen sein, aber alle waren der Ansicht, dass man dieser Spur folgen sollte.
Als sie eintrafen, wurde jedoch bald klar, dass sich etwas verändert hatte. Laut Hegertys Aufzeichnungen waren die Ureinwohner von Munlali Mafir, die Jostraner, träge Hundertfüßler, kaum länger als ein Menschenarm. Was sie jedoch fanden, war eine Kolonie von Krizlaws, die man zuvor als wilde Herdentiere mit nicht mehr Intelligenz als Nerfs betrachtet hatte; von den Jostranern keine Spur. Etwas hatte offenbar die Intelligenz der Krizlaws zu voller Entfaltung gebracht und gleichzeitig die Jostr
aner ausgelöscht. Entweder das, oder die imperialen Forschungsaufzeichnungen waren schlichtweg falsch.


"Star Wars ist kein Film - es ist Kult, Religion und Abenteuerspielplatz zugleich - es ist eine eigene Kultur."



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