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Das Stillbuch

36. , aktualisierte Auflage. mit Fotos, Illustrationen un…
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Produktdetails
Titel: Das Stillbuch
Autor/en: Hannah Lothrop

ISBN: 3466344980
EAN: 9783466344987
Libri: 8641030
36. , aktualisierte Auflage.
mit Fotos, Illustrationen und Übersichten.
Bearbeitet von Vivian Weigert
Kösel-Verlag

Oktober 2013 - kartoniert - 381 Seiten

Das Stillbuch in farbiger Neuausgabe!


Hannah Lothrops Stillbuch bleibt das unentbehrliche Begleitbuch für eine kostbare Zeit des Lebens. Denn der frühe, intensive Kontakt durch das Stillen ist für die Mutter-Kind-Beziehung sowie für die körperliche und emotionale Entwicklung des Babys besonders in der heutigen Zeit von unschätzbarer Bedeutung. Das Stillbuch informiert junge Eltern vor und nach der Geburt kompetent, umfassend und topaktuell. Es gibt ganzheitliche Hilfestellung bei allen Problemen, ermutigt auf warmherzige Weise und vermittelt jene Sicherheit und Gelassenheit, die sich Mütter für eine erfüllte Stillzeit wünschen.


Mit ausführlichem Serviceteil: Bezugsquellen, Adressen von Beratungsstellen
und umfangreichem Stichwortregister.





Inhalt
Vorwort zur Erstausgabe des Stillbuchs.13
von Professor Dr. med. Michael Lukas Moeller
Vorwort von Hannah Lothrop.15
1Stillen lohnt sich.17
Wie dieses Buch entstanden ist17
Wie es einmal war und was sich ändern muss19
Erfolgreiches Stillen21
Warum Frauen stillen22
Woraus besteht Muttermilch?22
Weitere Vorteile des Stillens für das Baby32
Auch für die Mutter ist Stillen gesund34
Wann ist es besser, nicht zu stillen?35
Körperkontakt und Stillen37
Angst, zu verwöhnen40
Auf dem Weg zu einer stillfreundlicheren Gesellschaft42
2Auf die Stillzeit vorbereiten.45
Wissen, was in deinem Körper geschieht45
Wie der Körper Milch hergibt: Der Milchflussreflex47
Die Brust auf das Stillen vorbereiten54
Ein soziales Stütznetzwerk aufbauen60
3Ganzheitliche Vorbereitung auf Mutterwerden und Stillen.65
Gedankliche Einstimmung66
Körperliche Einstimmung - Hinwendung zum Körper68
Den Atem harmonisieren69
Weitere Wege, um zu dir zu kommen und deinen Milchfluss zu fördern75
4Einstimmen und vorbereiten auf unser Kind85
Ein Kind verändert unser Leben87
Gemeinsames Vorarbeiten für die Zeit ''danach''91
Hilfe für den Haushalt92
Formalitäten erledigen98
Was brauchen wir für ein kleines Kind?99
5Die Geburt unseres Kindes.105
Geburtsvorbereitung für Paare105
Wie kann der Partner helfen?107
Für eine ''sanfte Geburt''108
Wo soll unser Kind zur Welt kommen?111
Kontinuierliche Begleitung durch eine Hebamme115
6''Bonding'' - Bindung zwischen Eltern und Kind.117
Was geschieht bei der Geburt?117
Wenn ausgedehnter Kontakt am Anfang nicht möglich ist121
Die sechs Bewusstseinszustände Neugeborener121
''Primäre Mütterlichkeit''123
Ein Wort an die Väter123
7Der Beginn der Stillbeziehung.129
Die Milch ''schießt'' ein131
Stillen nach Verlangen133
Jedes Kind ist anders134
Grundsätzliches zum Stillen135
Der Stuhlgang des gestillten Kindes143
Entnehmen der Milch145
Die Sache mit dem Zufüttern149
Besucher150
Wochenbettdepressionen151
Wenn Ermutigung fehlt152
Vertraue deiner inneren Stimme152
8Die ersten Wochen mit eurem Kind.153
Wird mein Kind auch satt?153
Dein Kind beruhigen155
Die Milchmengen lassen sich beliebig erhöhen156
Wachstumsschübe157
Das Leben mit dem Neugeborenen158
Die Nächte mit dem Baby161
Vater-Mutter-Kind164
Geschwister165
Zeit für dich167
9Das Kind wird älter: Das erste Lebensjahr.169
Das Zufüttern fester Nahrung171
Babys erste Mahlzeiten171
Die ersten Zähne180
Das Kleinkind an der Brust181
10Die Stillbeziehung geht zu Ende.185
Beenden der Stillzeit im Einvernehmen von Mutter und Kind: die natürliche Lösung187
Du stillst dein Kind ab188
Dein Kind stillt sich ab191
Ich will noch weiterstillen, aber der Druck von außen nimmt zu191
Wenn langes Stillen Schwierigkeiten in der Partnerschaft bereitet192
Ich will oder muss mit dem Stillen aufhören - aber mein Kind mag nicht194
Wenn du dich entwöhnen musst197
Stillen während einer weiteren Schwangerschaft198
Tandem-Stillen199
Reflexionen einer Mutter am Ende einer langen Stillzeit200
Veränderungen der Brust nach der Stillzeit201
11Was du als stillende Mutter wissen solltest.203
Ernährung der Mutter203
Schadstoffe in der Muttermilch208
Rauchen, Koffein, Alkohol und Drogen210
Brustkrebs212
Aids213
Zusätzliche Brustwarzen214
Sauna, Schwimmen, Sport215
Impfungen215
Medikamente216
Medikamentöses Abstillen217
Menstruation und Schwangerschaftsverhütung217
Stillbüstenhalter220
12Wenn du Probleme beim Stillen hast.221
Hilfe - ich habe zu wenig Milch!222
Was mach ich nur - ich habe zu viel Milch!226
Meine Brustwarzen sind wund228
Meine Milch ist gestaut - meine Brust ist entzündet232
Die Warzenform wird zum Problem237
Stillen auf einer Seite239
13Wenn dein Baby Probleme hat.241
Dein Baby weint241
Der Saugreflex ist zu schwach oder gestört248
Das schläfrige Baby250
Das gierige Baby252
Das Baby scheint nicht zu gedeihen252
Neugeborenengelbsucht254
Pickel257
Soor257
Dein Kind streikt258
14Natürliche Helfer.265
Homöopathie - Gleiches mit Gleichem heilen265
Die Bach-Blüten-Therapie - ''Blüten, die durch die Seele heilen''274
Aromatherapie - mit ätherischen Ölen harmonisieren und stabilisieren280
Akupunktur in der Geburtshilfe282
15Besondere Umstände.283
Zu früh geboren283
Sanfter Umgang mit Frühgeborenen und Känguru-Pflege284
Nach einem Kaiserschnitt291
Mehr als eines ...!293
Relaktation298
Ein Adoptivkind stillen300
Allein stehende Mütter303
Wenn du krank wirst304
Besondere Situationen304
Wenn dein Kind erkrankt305
Das behinderte Kind306
Ein Baby wird tot geboren oder stirbt307
16Das Leben geht weiter.309
Ausgehen und Reisen309
Stillen in der Öffentlichkeit310
Wenn du einmal ohne Kind unterwegs bist311
Zurück in den Beruf311
Liebe während der Stillzeit313
Frau sein - Mutter sein314
Dank.317
Anhang A.321
Arzneimittel in der Stillzeit321
Zehn Schritte zum erfolgreichen Stillen (UNICEF/WHO)331
Innocenti Declaration (UNICEF/WHO) über Schutz, Förderung und Unterstützung des Stillens332
Anhang B.337
Adressen von Selbsthilfegruppen, Verbänden, Institutionen und Bezugsquellen337
Empfohlene Literatur358
Register.369



Autor

Hannah Lothrop


(1945-2000), Psychologin, Psychosynthese-Therapeutin und Atemtherapeutin, war die Pionierin der ganzheitlichen Geburtsvorbereitung für Paare und der Stillgruppenbewegung in Deutschland.

Mit ihrer beeindruckenden Kompetenz und ihrer besonderen Ausstrahlung hat sie Tausenden von Müttern und Kindern den besten Start ins Leben bereitet und den Weg für ein liebevolles Miteinander gezeigt.




Vorwort
zur Erstausgabe des Stillbuchs



An diesem ersten Sonntag zu Hause waren wir drei nun endlich die selige Einheit, die mir immer im Sinn war, ohne dass ich sie vorher je konkret erlebt hatte: Nina, sieben Tage alt, lag an Marinas Brust, glitt mit feinem Genuckel in tieferen Schlaf und hüllte uns in Wohlbehagen. Vater-Mutter-Kind selbdritt.

Ich konnte diese tiefe, innere Ruhe, den Frieden kaum fassen. Ja, ich hatte bis vor kurzem an eine solche Harmonie nicht mehr glauben können, hielt sie sogar für falsch und kitschig.

Wenige Stunden vorher nämlich, die ganze Nacht und die Morgenstunden hindurch, hatte ich das krasse Gegenteil erlebt. Obwohl wir uns klar nach den Regeln gerichtet hatten, die uns Unerfahrenen von Ärzten und Schwestern der Geburtshilflichen Station mitgegeben wurden, war Nina zunehmend unruhig geworden. In der ersten Nacht bei uns hatte sie fast ununterbrochen erbärmlich geschrien. Vergeblich wiegte ich sie stundenlang im Arm. Ich konnte nicht helfen und durchlebte das ganze herzzerreißende Elend, als ob Nina und ich ein und dasselbe Wesen wären. Erst am nächsten Vormittag machte mich meine Verzweiflung erfinderisch und mutig genug, bei einer mir noch unbekannten Frau anzurufen, deren Adresse mir dunkel in Erinnerung war. Sie hatte mit der Selbsthilfegruppenorganisation der La Leche Liga zu tun. Das viertelstündige Ferngespräch mit ihr, Hannah Lothrop, brachte die Wende - und sozusagen das Glück ins Haus.

Was war geschehen? Die meisten werdenden Eltern - so auch wir - haben heute keine stillerfahrenen Mütter mehr in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft. Die früher so bedeutende mündliche Überlieferung eines über Jahrhunderte gehenden Erfahrungsschatzes ist dadurch in den letzten Jahrzehnten abgerissen. So waren wir besonders auf die Hinweise der Ärzte und Schwestern angewiesen. Diese lauteten zum Beispiel: möglichst gleich einen Stillrhythmus von vier Stunden einhalten; nur eine Brust zu einer Mahlzeit; Tee geben, wenn das Kind zwischendurch schreit; in den ersten Tagen die Unruhe wegen der Umstellung hinnehmen usw. Die Vorschriften waren verkehrt. Ahnungslos wurden Regeln der Flaschenernährung einfach auf das Stillen übertragen. Aufgrund unserer Unwissenheit waren wir - wie wohl die meisten Betroffenen - solchen Behauptungen ohnmächtig ausgeliefert. Dieses Buch ändert die Lage. Es gehört in die Hand aller werdenden Eltern. So können sie die natürliche Eltern-Kind-Beziehung überzeugter und kenntnisreicher entwickeln und mit den hier gebotenen Erfahrungen den weithin verbreiteten falschen Regeln und Vorurteilen Widerstand entgegensetzen.

Die beste Wirkung erzielt dieses Buch, wenn es werdende Eltern dazu ermutigt, sich zu kleinen eigenständigen Gesprächsgruppen zusammenzuschließen. Schwangerschaft, Geburt, Veränderung der Partnerschaft, erste Eltern-Kind-Beziehung oder Erweiterung der Familie bringen viele neue Situationen mit sich, denen eine Kleingruppe erfindungsreicher begegnen kann als ein vereinzeltes Elternpaar. Vor allem aber können sich mehrere solcher Gruppen auch mit Fachleuten wie Psychotherapeuten, Geburtshelfern, Hebammen usw. beraten. Solche größeren Zusammenschlüsse haben im Übrigen mehr Chancen, dringend nötige soziale Veränderungen in der Geburtshilfe zu bewirken: etwa Forderungen nach Einführung natürlicher Geburtsmethoden, nach Rooming-in, nach besserer Information der Schwestern und Ärzte hinsichtlich des Stillens oder nach Abschaffung der verhängnisvollen Trennung von Mutter und Kind in den ersten 24 Stunden.

In meinem Buch Selbsthilfegruppen habe ich eingehend beschrieben, wie solche Gruppen zu bilden sind und wie sie arbeiten. Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen, die La Leche Liga und die Arbeitsgemeinschaft Freier Stillgruppen (Adressen siehe Anhang) helfen bei jeder Initiative.


Gießen, im Juli 1980
Professor Dr. med. Michael Lukas Moeller




Vorwort von Hannah Lothrop



Die positiven Erfahrungen bei der Geburt unserer Tochter Anya in den USA und die Erlebnisse, als unser Sohn Kerry drei Jahre später in einem deutschen Krankenhaus zur Welt kam, motivierten mich, dieses Buch zu schreiben. Kerry ist inzwischen erwachsen, und nun, im Jahr 2000, liegt nach jährlich immer neuen Auflagen wieder einmal eine stark überarbeitete und aktualisierte Fassung des Stillbuchs vor.* Seit über einem Vierteljahrhundert hat mich das Thema Stillen also nicht mehr losgelassen!

Aber wie sah es eigentlich damals aus, als alles begann? Die programmierte Geburt sowie routinemäßige Medikation bei der Geburt waren ''en vogue''. Die damals üblichen Durchtrittsnarkosen schafften die unmögliche Situation, dass ein Kind einer Mutter geboren wurde, die nicht ''da'' war. Der Vater war in der Regel nicht bei der Geburt zugelassen und konnte seine Frau nicht unterstützen. Mutter und Kind wurden nach der Entbindung voneinander getrennt, dem Vater und erst recht den kleinen Geschwistern wurde das Baby bis zur Entlassung aus der Klinik (meist am siebten bis zehnten Tag) nur durch die Glasscheibe gezeigt. Eltern und Kind entgingen die kostbaren Erfahrungen der Begegnung in der ersten Lebensstunde - einer sensiblen Phase für die Entstehung von Bindung.

Das Kind war durch die der Mutter verabreichten starken Medikamente oftmals schläfrig und schlapp und wäre ohnehin nicht kontaktfähig gewesen. Neugeborene wurden häufig am dritten Tag erstmals (!) angelegt und danach mancherorts nur zweimal täglich, ''weil die Mutter noch keine Milch hat''. Ein Vier-Stunden-Rhythmus war selbstverständlich, eine lange Nachtpause üblich. Die Frauen wurden angewiesen, ihr Kind vor und nach dem Stillen zu wiegen und die ''fehlende'' Nahrung mit der Flasche zuzufüttern. Kaum vorstellbar, dass die so kostbare (Vor-)Neugeborenenmilch - als ''Hexenmilch'' verschrien - den Babys meistens vorenthalten wurde. Das Resultat dieses Vorgehens war, dass das Stillen oft gar nicht richtig zustande kam und nur sechs Prozent aller Mütter ihre Kinder länger als sechs Wochen stillten (über diese Zeit hinaus gab es keine Angaben, da die Zahl stillender Frauen verschwindend gering war). Stillen erschien als eine umständliche, unerfreuliche und oft frustrierende Angelegenheit und gelang nur wenigen.

Seit damals hat sich viel verändert. Viele Kliniken gehen mehr auf die physiologischen Bedürfnisse bei der Geburt ein, haben sich sogar der Stillfreundlichkeit verschrieben. Anstatt mit Medikamenten werden Frauen auf natürliche Weise unterstützt - z.B. durch Homöopathie, Akupunktur, Musik und Massagen, und vor allem durch menschliche Nähe. Familienfreundliche, häufig durch Hebammen organisierte Geburtszentren sind überall entstanden, und Hausgeburten haben zugenommen. Der Vater bei der Geburt, das anschließende ''Bonding'' für die Familie, erstes Stillen, sobald das Baby Saugbereitschaft zeigt, Rooming-in sind eher die Regel als die Ausnahme. Mancherorts wird sogar Bedding-in gern gesehen. Die Forschung zeigt immer mehr Vorteile der Muttermilch und des Stillens auf. Auch von höchsten Stellen wird das Stillen befürwortet und gefördert.

Selbst wenn stillunförderliche Verhaltensweisen natürlich immer noch nicht ausgestorben sind, so sind wir doch insgesamt gesehen auf dem Weg zu einer stillfreundlicheren Kultur (siehe auch S. 42 f.). Mütter finden Unterstützung und Information durch Stillselbsthilfegruppen und Laktationsberaterinnen sowie durch Literatur und das Internet.

Mein Stillbuch ist über die Jahre gewachsen und hat sich verändert. Wieder einmal habe ich es auf den allerneuesten Stand gebracht und mich bemüht, es noch konkreter, übersichtlicher und sprachlich ansprechender zu gestalten, die Handhabung des Stillens noch anschaulicher und besser nachvollziehbar zu vermitteln. Darüber hinaus zeige ich noch mehr Wege auf, um zu sich zu kommen. Auch deshalb spreche ich die Leserin immer wieder mit dem ''Du'' an, und weil es der Intimität des Themas angemessen ist. Mein Buch will Frauen helfen, Vertrauen in ihren eigenen Körper, ihre mütterliche Intuition, ihr inneres Wissen und ihre weibliche Kraft zu stärken, die wiederum ihrem Kind zugute kommen. Auf diese Weise kann eine zutiefst humane Kraft weitergegeben werden, die künftige menschliche Beziehungen auf eine vertrauensvolle Basis stellt.

Die Zeit vergeht ... Schon sind junge Frauen Mütter geworden, deren Mütter selbst in den Genuss gekommen sind, gestillt worden zu sein. Es gibt bereits Vorbilder in den eigenen Familien, zumindest aber in den ''Großfamilien''- den Stillgruppen -, und so werden wir erleben, dass eines Tages das Stillen ganz selbstverständlich zu unserer Kultur gehört.


Sommer 2000
Hannah Lothrop




*

Anm. des Verlages: Hannah Lothrop bezieht sich hier auf die von ihr selbst stark überarbeitete Auflage. Die vorliegende Ausgabe 2006 wurde im Sinne der Autorin inhaltlich von Vivian Weigert erneut auf den aktuellen Stand gebracht und mit neuem Layout versehen.




"Über eine Million verkaufte Exemplare - aktualisierte Neuausgabe!


Der frühe und intensive Kontakt mit den Neugeborenen gibt der Mutter wie auch dem Vater die Möglichkeit eine intensive und emotionale Verbindung mit dem Baby aufzubauen, welches für das Kind unschätzbar wichtig ist - auch für spätere Zeiten. Die Autorin Hannah Lothrop zeigt in Ihrem mehr als eine Million Mal verkauftem Standardwerk DAS STILLBUCH auf, was man beachten sollte und gibt Tipps und Tricks für diese kostbare Zeit.


Als Mann sich mit einem Stillbuch zu beschäftigen ist nicht schräg, auch wenn es zuerst so aussieht, schließlich haben auch Männer ein Interesse daran, das der Nachwuchs sich prächtig entwickelt und das beginnt schon beim Stillen, auch wenn wir das nicht übernehmen können... Die Autorin Hannah Lothrop gibt unzählige Hilfestellungen in Ihrem Buch DAS STILLBUCH auf, um zu gewährleisten, dass der Mutter und dem Vater ein Maximum an Möglichkeiten offeriert wird. Stillen ist einfach und es ist es doch nicht. Die Still-Position, zuviel oder zuwenig Milch, abpumpen oder nicht, mit oder ohne die Hebamme in Betreuung, Ernährung - auch der Mutter, zufüttern, Ruhepausen - auch für die Eltern oder das große Thema speit es oder speit es nicht.


Die überarbeitete Version hebt die wichtigsten Aussagen und Regeln sowie Tipps und Tricks farbig hervor, Informationen über Medikamente, Kontaktadressen und weiterführende Literatur sind ebenso umfassend aufgeführt.


Von der Geburt an, über die ersten Lebensmonate bis hin zu den ersten Lebensjahren ist dieses Buch ein guter Unterstützer und ein Nachschlagewerk für den Fall das etwas unklar ist oder man neben der Hebamme Hilfe und Rat braucht.


Ein sehr gutes Buch, welches den Beginn der schönsten Zeit sinnvoll unterstützt.


Sehr empfehlenswert!"

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll das buch ist klasse - von Anonym - 01.08.2011 zu Hannah Lothrop „Das Stillbuch“
das buch ist sehr gut aufgebaut. das Thema stillen wird sehr detailliert behandelt allerdings aber nicht zu lang und nicht langweilig.außerdem werden hier andere Themen behandelt: Geburt, Wochenbett, zu füttern, zähnen, Kinderkrankheiten, Medikamente in der Stillzeit. auch wenn man eine Hebamme hat , ist es schön so was zu hause zu haben, so zu sagen als Ratgeber oder Lexikon :)
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