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Unterwegs in die nächste Dimension

Meine Reise zu Heilern und Schamanen. 'Goldmanns Taschenb…
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Produktdetails
Titel: Unterwegs in die nächste Dimension
Autor/en: Clemens Kuby

ISBN: 3442218365
EAN: 9783442218363
Meine Reise zu Heilern und Schamanen.
'Goldmanns Taschenbücher'.
20 s/w Abbildungen.
Goldmann TB

11. April 2008 - kartoniert - 352 Seiten

Kubys Auseinandersetzung mit dem Thema Heilung begann bereits vor zwanzig Jahren, als ihn eine Querschnittslähmung zwang, sein Leben völlig neu zu betrachten. Sehr offen und persönlich beschreibt er, wie es ihm gelang - körperlich und psychisch auf dem Nullpunkt - im Dialog mit der Seele, die Selbstheilungskräfte so zu aktivieren, dass sich die Lähmung zurückbildete und die Ärzte von einem Wunder sprachen. Für ein Filmprojekt reiste der Dokumentarfilmer Clemens Kuby zwei Jahre lang rund um die Welt zu den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen, begegnete zahlreichen Heilern und Schamanen und recherchierte Phänomene des Heilens, die uns normalerweise verborgen bleiben. Mit diesem Buch entstand ein packendes Dokument, das Türen zur Selbstheilung öffnet und uns ermutigt, dem Ungewöhnlichen zu vertrauen.


Clemens Kuby, geboren 1947, preisgekrönter Dokumentarfilmer und Bestsellerautor, war querschnittsgelähmt und hat sich intuitiv geheilt. Danach dokumentierte er in Büchern und Filmen das Phänomen der Selbstheilungskraft. Er wurde zum weltweit gefragten Referenten und gibt seine Erfahrungen zu Selbstheilung und der Kontinuität des Geistes in Vorträgen und Seminaren persönlich weiter.
Prolog


Die Themen meiner Kino-Dokumentationen erschienen mir stets unausweichlich und meistens erlangten sie lebensverändernde Bedeutung. Sie zogen mich so stark in ihren Bann, dass ich über Jahre an ihnen arbeitete. Bei Living Buddha zum Beispiel waren es sieben Jahre, den Todas - am Rande des Paradieses vier Jahre und dieses Mal, bei dem gleichnamigen Film Unterwegs in die nächste Dimension, fünf Jahre.
Der Auslöser war eine Katastrophe. Ich bin schwer krank gewesen mit der Diagnose unheilbar und konnte mich dann selbst auf intuitive Weise heilen - oder, je nach Glaubenskonzept, hat Gott, der Zufall, das Karma, das Glück oder das Schicksal mich geheilt. Danach wollte ich wissen, wie Geistige Heilung zustande kommt, bei mir und in anderen Fällen.
Es hieß, Geistiges Heilen sei Schamanismus und den gäbe es nur in exotischen Ländern. Also besuchte ich sie auf allen Kontinenten und machte ausführliche Erfahrungen mit Heilern aller Art. Ich stellte fest, dass man mit Schamanismus etwas mystifiziert, das jeder Mensch besitzt und was überhaupt nicht exotisch, sondern eine Funktionsweise unseres Gehirns ist. Das Gehirn will und kann nicht unterscheiden zwischen real und fiktiv. Wirklichkeit ist nicht das, was wahr ist, sondern das, was wirkt, und das Fiktive wirkt oft sogar noch stärker als das Reale, wie jeder Theater- und Kinofan weiß.
Schamanen und Heiler sind genauso wenig Scharlatane wie Regisseure und Schauspieler. Der Schamane versteht es als Performancekünstler, seine Klienten mit Zauberei und Entertainment so zu beeindrucken, dass sie echte körperliche Reaktionen zeigen. Er macht sich zu Eigen, dass der Mensch sich letztlich immer selbst heilt. Unter diesem Gesichtspunkt ist alles, auch das, was die Schulmedizin macht, nur Stimulus für die Selbstheilungskräfte. In diesem Buch werden viele Beispiele für erfolgreiche geistige Heilungsprozesse beschrieben.
Natürlich gibt es weder eine Garantie noch eine Krankenversicherung für die Aktivi
erung der Selbstheilungskräfte, aber es gibt einen Weg dahin. Es ist der Weg zur eigenen Seele, der Ort, wo jede Krankheit und jede Heilung beginnt. Um diesen Weg einzuschlagen, müssen wir uns primär als geistiges und nicht als materielles Wesen verstehen. Dieser Umdenkprozess ist in unserer Kultur, in der die Kirchen uns zum Arzt und nicht zu Gott schicken, um geheilt zu werden, das Schwierigste. Alles, was uns umgibt, verleitet uns zu einem materialistischen Weltbild; mit diesem Weltbild sind wir auf die materiellen Interventionen der Apparatemedizin festgelegt.
Viele Ärzte, Heilpraktiker und andere Heilberufler praktizieren mehr oder weniger offen, neben ihren materiellen Interventionstechniken, Geistiges Heilen. Viele Menschen wissen, dass sie ein geistiges Wesen sind, und kurieren sich mit diesem Bewusstsein selbst. Jetzt ist es an der Zeit, sich zu outen. Die Gesellschaft braucht diese Erfahrungen.
Wir wissen alle, dass unser Gesundheitssystem mit dem technischen Körperverständnis und der Apparatemedizin auf Dauer nicht funktioniert; nicht nur, weil es zu teuer geworden ist und uns Arbeitsplätze in großem Stil kostet (Stichwort: Lohnnebenkosten), sondern auch, weil Heilerfolge immer schwerer zustande kommen.
Machen wir uns die Erfahrungen armer Länder zu Eigen, die nicht das Geld für eine teure, materielle Medizin haben und seit Urzeiten geistige, preisgünstigere Interventionen beherrschen, lernen wir von unseren einheimischen geistigen Heilern und berücksichtigen wir, was die moderne Forschung über unser Gehirn weiß - dann ist eine wirkliche Gesundheitsreform möglich, bezahlbar und für unser Wohlergehen ein Geschenk.
Jeder kann heute die Gesundheitsreform in die eigenen Hände nehmen und seine Selbstheilungskräfte aktivieren. Es gibt bereits viele Praktiker, Autoren und Berater, die uns wirkungsvolle geistige Werkzeuge mit auf den Weg geben. Bewusst verzichte ich darauf, sie zu zitieren, denn ich wüsste nicht, wo ich anfangen und aufhören sollt
e. Es sind zu viele Einflüsse, denen ich in diesem und früheren Leben ausgesetzt war, um jetzt belegen zu können, wie meine Gedanken entstanden sind.
Jeder, der den Entschluss fasst, sein Weltbild zu ändern, findet seine Wegweiser. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, jeder folgt seiner Wahrheit. Er darf sie nur nicht zum Dogma machen, das führt zu Intoleranz und Krieg. Die Idee, der Wunsch, die Sehnsucht, das Gebet, das Mantra, die Hinwendung, die Absicht - all das ist unser stärkster Antrieb in diesem lebendigen Universum. Wenn wir damit unser Glück schmieden, formen wir unser Schicksal selbst.


Viel Freude und Erfolg dabei.


Ihr
Clemens Kuby




Aufbruch


Katharsis - ohne Reise


Meine Seele zu respektieren, sie überhaupt wahrzunehmen und das Gespräch mit ihr zu suchen beginnt, als ich 33 Jahre alt bin und einen tragischen Unfall erleide. Heute muss ich mir eingestehen, dass ich diesen Unfall in einem Zustand von Ausweglosigkeit unbewusst herbeigeführt habe. Ich stürze in einer kalten, regnerischen Nacht um 3 Uhr 20 aus dem Fenster meines Dachgeschoss-Studios aus 15 Metern Höhe auf Asphalt. Ein Krankenwagen bringt mich 87 km weit ins Kreiskrankenhaus von Bad Mergentheim bei Würzburg, von wo aus man mich mit einem Hubschrauber in die europäische Querschnittsklinik nach Heidelberg-Schlierbach verlegt.
Nach drei Tagen intensiver Diagnostik und Beratungen darüber, wie und wann man mir beibringt, wie mein weiteres Schicksal aussehen wird, tritt Prof. Dr. Paeslack, Chefarzt der Klinik, an mein Bett und erklärt mir ohne Umschweife, was Sache ist: Rollstuhl für immer! Ich bin ab dem 2. Lendenwirbel, also genau ab der Hüfte, querschnittsgelähmt, der Wirbel zertrümmert.


Ich vernehme eine Stimme in mir, die sagt: Bleib ganz ruhig. Nur keine Panik. Wenn mich nicht alles täuscht, spricht da meine Seele. Mit wem aber redet sie? Mit sich selbst? Nein, es scheint so, als rede sie m
ich von außerhalb an. Wer bist du, der das feststellt?
Das bin ich mit meinem Ego. Ich stehe meistens auf der Seite meines Egos, selten auf der Seite meiner Seele. Ein Zwiegespräch meines Egos mit mir gibt es nicht bzw. kann es nicht geben, denn sobald ich mich mit meinem Ego nicht mehr identifiziere, das heißt mich außerhalb von ihm stelle, löst es sich auf ins Nichts.
Bei der Seele ist das anders. Auch wenn ich mich nicht mit ihr identifiziere, löst sie sich nicht auf. Irgendwo ist sie immer; sie kann verstummen, sie kann außer Sichtweite geraten, aber immer bleibt ein leichtes dehnbares Band zwischen ihr und mir bestehen. Jetzt, wo man mir eröffnet, dass mein Leben verwirkt ist, steht sie direkt und ohne Ablenkung groß und klar vor mir.
Ich kann ihr nicht mehr ausweichen, schon physisch nicht. Physisch klingt in diesem Zusammenhang mit der Seele vielleicht merkwürdig, aber in meinem Fall bezieht es sich auf den Streyker. Der Streyker ist ein ganz schmaler, mit Segeltuch bespannter Aluminiumrahmen auf den man mich bäuchlings gepackt hat, nackt, die Arme am Körper, die Zehen über den Segeltuchrand, die Stirn und das Kinn jeweils auf einem schmalen Polster, sodass Mund, Nase und Augen frei nach unten schauen. Gemäß eines vom Arzt exakt festgelegten Lagerungsplanes werden auf der Rückseite meines Körpers viele kleine, harte und weichere Kissen verteilt und am Schluss von einem Stationsarzt überprüft.
Nun wird der zweite Aluminiumrahmen mit bespanntem Segeltuch von dem Haken an der Wand neben mir genommen, exakt über den anderen Rahmen platziert, auf dem ich liege, und mit einer großen, kreisrunden, im Durchmesser etwa 1 Meter großen, mechanischen Klemme, die in der unteren Hälfte auf Rollen läuft, mit dem anderen Alurahmen fest verbunden. Ich werde aufgefordert, auszuatmen, dann den Atem anzuhalten - und in diesem Moment wird die Klemme zusammengepresst, bis mir Druck und Schmerz kurz die Sinne rauben und ich werde - wie ein Sandwich - blitzschnell vo
m Bauch auf den Rücken gewendet. Auf diese Weise soll sich meine Wirbelsäule keinen Millimeter verschieben. Dann wird mit tröstenden Worten die Klemme wieder geöffnet und ich liege auf diesen diversen, arrangierten Kissen so auf dem Rücken, dass die Bruchstelle in meiner Wirbelsäule überdehnt wird.
Das Ganze wiederholt sich alle drei Stunden in umgekehrter Richtung. Eine andere Lage Kissen wird auf der Vorderseite meines Körpers nach Plan gelagert und wieder werde ich in der Schraubzwinge gewendet und schaue danach durch das Fenster in meinem Alurahmen auf ein kleines Resopaltischchen, dessen Höhe einstellbar ist.
Durch das ständige Wenden vermeidet man bei wochenlangem und monatelangem absolutem Stillliegen Druckstellen an der Haut, die zu schweren Wunden führen können. Liegt aber auch nur ein einziges Kissen verkehrt, führt dies zu Muskelspannungen, die so unerträglich werden, dass man entweder ausnahmsweise zurückgedreht und das Kissenarrangement überprüft wird oder aber es wird einem nahe gelegt, sich daran zu gewöhnen bzw. die Unbequemlichkeiten bis zur nächsten planmäßigen Drehung zu ertragen. Wer da empfindlich ist, bettelt die Pfleger und Schwestern um Minuten an, die sie vor der Planzeit kommen mögen, um einen aus der unerträglichen Lage zu befreien - nur, um früher in die nächste unerträgliche Lage zu kommen.
Ich nehme diese körperlichen Quälpunkte als mentale Herausforderung an und versuche sie zu ignorieren. Nach einer Weile funktioniert das in 90% der Fälle. Da, wo es nicht gleich oder erst später funktioniert, ist es für mich eine interessante Übung, zu beobachten, wann mein Geist anfängt, sich um andere Dinge, als um Jucken, Drücken, Klemmen oder Ziehen im Körper zu kümmern. Das gilt auch für die starken Schmerzen, von denen ich reichlich, sehr reichlich habe.
Zugleich lässt sich nicht ignorieren, dass man bei einer Querschnittslähmung seine Toilette nicht mehr steuern kann und man zum Baby wird, das noch in die Windeln macht, allerdin
gs künstlich, von schweren Abführmitteln herbeigeführt. Die Möglichkeit, Wasser zu lassen, wird durch Katheter ersetzt, wobei mir ein 50 cm langer Schlauch durch die Harnröhre in die Blase geschoben wird. Ein schwieriges Unterfangen. Bei zurückgezogenem Penis schiebt sich der Schlauch nur schwer hinein, und obwohl man eigentlich nichts spürt, ist es dennoch furchtbar unangenehm. Ist der Schlauch ganz eingeführt, klopfen sie einem mit der Faust auf die Blase, bis sie sich entleert und der Urin durch den Plastikschlauch in einen durchsichtigen Beutel läuft, der am Bettgestell hängt. Seine Menge wird genauso exakt gemessen wie das, was man trinkt. Die Bilanz muss stimmen auf relativ hohem Niveau, sonst wird man zusätzlich anderweitig schwer krank.
Lesen kann ich nur, wenn ich auf dem Bauch liege und mir ein Pfleger oder eine Schwester die Seiten umblättert. Manche Patienten lassen sich Kopfhörer aufsetzen und die Kassetten umdrehen. Für mich gibt es erst mal weder das eine noch das andere.
Wir liegen zu sechst in einem sehr großen Zimmer mit ausreichend Platz zwischen den Betten, sodass Rollstühle auf beiden Seiten heranfahren können. Sehen kann ich meine Zimmergenossen zum ersten Mal, als die Pfleger große, fahrbare Schwenkspiegel so aufstellen, dass ich über zwei, drei Spiegel ihre Gesichter zu sehen bekomme, denn in den ersten zwei Monaten ist es mir nicht möglich, den Kopf zu drehen oder zu heben. Es ist eine Null-Stellung. Die Nervenschocks, die ich schon durch die kleinste Bewegung meiner Wirbelsäule auslöse, sind viel heftiger als 220 Volt.


Besuch möchte ich keinen. Es gibt ihn auch nicht so fern der Heimat und aller meiner Freunde. Zwischen dem mühevollen Füttern, Waschen und Windeln bleibt viel Zeit, um auf die Seele zu hören. Die Stimmung im Zimmer ist schwer und weich zugleich, das Durchschnittsalter 27. (Das entspricht genau dem Bundesdurchschnitt aller Querschnittseintritte.) Die meisten sind Sportler, groß, stark, topfit. Drachenflie
ger, Hobbyrennfahrer oder nur Beifahrer oder Schwimmer, die mit einem Hechtsprung in zu seichtes Wasser ihrem Schicksal eine Wende verpassten. Darin sind wir uns alle gleich. Und bei zwei Drittel aller Betroffenen platzt während dieser Schicksalswende auch noch die Beziehung, ich selbst wollte es sogar so.


Null-Punkt
Nichts kann so bleiben, wie es war. Nicht nur, weil mein altes Fachwerkhaus am Hang nicht rollstuhlgerecht umgebaut werden kann, sondern weil mein bisheriges Lebenskonzept in diese Katastrophe geführt hat. Ich trenne mich augenblicklich und vollständig von meiner Frau, ihren Kindern, dem Haus, das mit dem Alterssitz meiner Mutter verbunden ist, von der Idee, auf dem Land zu leben, von allem, was daran hängt, ohne die geringste Ahnung, wie mein Leben weitergehen kann. Der Punkt null ist in jeder Hinsicht erreicht.
Die erste Frage, die ich nicht loswerde, ist: Wer oder was hat Schuld an meinem Schicksal? Wie konnte mir das passieren? Viele empfinden einen solchen Schicksalsschlag als Strafe Gottes, auch wenn sie bisher nicht an Gott geglaubt haben. In solchen Momenten wird der Einfluss des kulturellen Umfelds auf die individuelle Psyche offensichtlich. Die des strafenden Gottes ist im Abendland stark verankert. Ob man will oder nicht - wer in diese Situation kommt, fragt sich: Womit habe ich das verdient? Habe ich einen Fehler gemacht? Wenn ja, welchen? Fehler sind falsche Erwartungen. Mein Zustand lässt mir viel Zeit darüber nachzudenken.




"Ein tolles Buch, das uns noch fremde Ebenen der Wahrnehmung näher bringt."

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