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Schnellbuchroman

Romanovelle. Paperback.
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Produktdetails
Titel: Schnellbuchroman
Autor/en: Klaus K. Klausens

ISBN: 3837040046
EAN: 9783837040043
Romanovelle.
Paperback.
Books on Demand

Mai 2008 - kartoniert - 120 Seiten

In seiner Romanovelle geht Klaus K. Klausens der Frage nach, wie man zu einem Buch steht, wenn es entsteht, ohne sich aber dann in dem Buch verlieren zu wollen. Klausens weiß, was das Buch ist - er weiß auch, was es ihm bedeutet. Aber wissen nicht, was uns dann bringen kann, sein Werk. Er aber schreibt unverbrüchlich weiter und weiter, bis das Werk sein Ende nimmt. Herminessa, die Waisin, trifft auf Shorty, den Drucker und Verleger: Ein Projekt zweier Welten und diverser allgemein schrecklicher Wahrheiten macht das Beziehungskonstrukt schwierig ... und die Realität seltsam. Der SCHNELLBUCHROMAN bildet als Werk im Werk einen wichtigen Schlüssel. Mit großem Mut aufgelegt und dann verlegt, wird der SCHNELLBUCHROMAN das Lesen in seiner Langsamkeit ganz anders erfahrbar machen (... was auch im Gehen funktionieren soll, wie Klausens immer wieder betont.)

KLAUS K. KLAUSENS wurde am 21.5.1958 in Krefeld-Uerdingen am Rhein geboren.Schule bis zum Abitur, Ausbildung zum Buch/Offset-Drucker, danach Arbeit als Drucker in Krefeld und ab 1979 als Drucker in Berlin, u.a. Druck der Stadtzeitung "Zitty", Studium der Publizistik und Amerikanistik in Berlin. Jobs als Bühnenhelfer und bei der Buchauslieferung, Praktika bei Presse und Fernsehen, Honorar-Redakteur für das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB-Nachrichten), Volontariat beim Privatradio und 1 Jahr als Redakteur in Trier. Freier Journalist. Sketcheschreiber für den SFB/Moskito. Bewerbung beim und dann Wechsel zum Goethe-Institut. Als sogenannter "Dozent" und "Entsandter Dozent" tätig in München, Freiburg, Izmir, Boppard, Rothenburg ob der Tauber, Harare, Frankfurt, Bonn, Amsterdam.Seit 1. Juli 2005 nur noch schreibend und gründend (u.a. Museum ungelesener Gedichte)- Klausens wechselt seine Namen wie ein Chamäleon und schreibt Romane, Lyrik, Prosa, Essays, Kurzgeschichten. "SCHNELLBUCHROMAN" wurde sein fünftes monographisches Buch.

Klausens, Klaus K.:
Schnellbuchroman


Etwas vom Beginn vom SCHNELLBUCHROMAN, der eine ROMANOVELLE ist - 120 Seiten

| Die Kerngeschichte wurde geschrieben: am Samstag, 3.5.2008, und am Sonntag, 4.5.2008, und am Dienstag, 6.5.2008. | Der Text wurde überarbeitet und korrigiert: am Dienstag, 6.5.2008, und am Mittwoch, 7.5.2008, und am Donnerstag, 8.5.2008, und am Freitag, 9.5.2008. | Der Umschlag stammt vom 9.5.2008, Freitag. | Das Werk wurde am 9.5.2008, Freitag, zur Druckerei bzw. zum Verlag gesandt.|

VORBEMERKUNG: Also, irgendwie ist die Geschichte doch ziemlich komisch. Fast schon kaum glaubwürdig. Ich muss da noch mal drüber nachdenken, sagte sich Herminessa. Sie war auf Seite 120.

Am meisten sorgte sie der USB-Stift, weil es sein konnte, dass nicht sie das Buch geschrieben hatte, sondern Reutkegel, der wiederum durchaus auch jener Klaus K. Klausens sein konnte ... oder doch Shorty? Sie? Wer denn nun?Als Herminessa Stahl-Wilddauer sich dazu entschloss, die Druckerei zu betreten, wusste sie nicht, was sie erwartete.
__________

Sie wusste auch nicht, wer sie erwartete.

Aber sie wollte unbedingt, dass ihre Worte von allen gelesen werden würden. Und deshalb stand sie heute dort, und dann saß sie auch schon.

Die Druckerei war nämlich gänzlich geschlossen, weil sie sich einen der vielen Feiertage ausgesucht hatte. Herminessa rutschte langsam an der Tür herunter - und sie spürte wie ihre dünne Jacke an dem Metall- und dem Riffelglas der Haupttür der Druckerei herumrieb.

Dann befand sie sich auf dem Boden, welcher hier eine Steinmasse war, die man irgendwie verlegt hatte, von der aber keinerlei Zauber ausging.

Von Herminessa ging sehr wohl ein Zauber aus. Zwar wurde nun ihre Baumwollhose auf dem Teil, der den Hintern bildet, ver-schmutzt. Aber ansonsten beeindruckte sie durch die Fülle ihrer Haare und das Blitzen ihrer blauen Augen. Aber es kam ja niemand, um sie hier zu sehen. Und so hockte sie für sich (alleine) in der Welt des Schweigens vor der geschlossenen Tür.

Sie horchte, ob sie Geräusche vernahm, die aber dann nicht kamen. Vielleicht gab es ein Rauschen, was sie sich mit einem Luftabzugssystem erklärte. Aber was für Gase gab es in einer Druckerei? Welche Luft?

Herminessa wusste, das es kaum noch Druckereien gab. Das kam durch dieses Internet. Alle schrieben nur noch im Internet. Sollte etwas gedruckt werden, dann nahmen sich die Leute etwas anderes zur Hilfe, nämlich ihren privaten Drucker zuhause.

Dieser aber hatte nichts mit "gedruckt" zu tun, denn am Ende sah zwar alles nach Buch-staben aus. Aber es waren lose Blätter - und man sah gar nicht, wo und wie eine Maschine zugeschlagen hatte. Keine Druckstelle gab es. Nichts.

Herminessa wollte aber ein richtiges Buch haben, weil das, was sie zu schreiben hatte, wichtig war.

Wir fragen uns natürlich alle, wie wichtig es wirklich war. Aber woher sollen wir die Antwort bekommen, wenn wir nicht weiter-lesen?!

Herminessa war natürlich ein Waisenkind, ganz klar. Beide Eltern waren tot, und sie hatte diese auch nie kennengelernt. Sie war gänzlich in einem Heim aufgewachsen - und war auch stolz darauf.

Sie hatte auch keine Heimleiterin als "zweite Mutter" gewinnen können, auch keinen Pfleger oder Sportlehrer als "zweiten Vater" ... oder auch irgendeine andere Person.

Nein, Herminessa war ihr Leben lang schon ganz allein - und das würde sie wohl bleiben. Sie meinte nun, die Welt solle von den Vorzügen des Alleinseins wissen. Sie wollte, dass alle erfuhren, wie es ist, ganz ohne Eltern zu sein, aber dennoch in der Welt zu leben. So lautete zumindest ihre Botschaft.


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