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Post Mortem

Kay Scarpettas erster Fall.
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Produktdetails
Titel: Post Mortem
Autor/en: Patricia Cornwell

EAN: 9783455402254
Format:  EPUB
Kay Scarpettas erster Fall.
Übersetzt von Daniela Huzly
HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH

Mai 2009 - epub eBook

Ein Serienkiller treibt in Richmond, Virginia, sein Unwesen. Drei Frauen wurden bisher brutal ermordet - und die einzige Spur für Dr. Kay Scarpetta sind fluoreszierende Partikel auf den Leichen. Als hätte sie nicht schon genug Ärger, machen Scarpettas Kollegen keinen Hehl daraus, dass sie von einer Frau als Leiterin der Gerichtsmedizin nicht viel halten. Doch Kay Scarpetta lässt sich nicht beirren. Sie setzt alles daran, den erbarmungslosen Killer zu überführen - und begibt sich dabei in allergrößte Gefahr ...

"Ein grandioses, spannungsgeladenes Debüt, in dem sogar die wissenschaftlichen Details packend beschrieben sind." The Times

Post Mortem führte die Welt der Gerichtsmedizin in die Spannungsliteratur ein und trug maßgeblich dazu bei, Patricia Cornwell zur "erfolgreichsten Thrillerautorin der Welt" (Der Spiegel) zu machen.

Patricia Cornwell, 1956 in Miami, Florida, geboren, war Polizeireporterin und arbeitete in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihren bahnbrechenden Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta begann. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist sie heute Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee. Patricia Cornwells Bücher wurden mit allen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.

2


Das weiße Zifferblatt hing wie ein Vollmond am dunklen Himmel, hoch über den Gewölben des alten Bahnhofs, den Gleisen und der Überführung. Die Zeiger der riesigen Uhr waren stehengeblieben, als der letzte Passagierzug vor vielen Jahren hier gehalten hatte. Es war um zwölf Uhr siebzehn gewesen. Es würde immer zwölf Uhr siebzehn an diesem Ende der Stadt sein, wo das städtische Gesundheitswesen beschlossen hatte, ein Krankenhaus für die Toten zu errichten.

Hier war die Zeit stehengeblieben. Gebäude wurden aufgebaut und wieder niedergerissen. Verkehr und Güterzüge krachen und dröhnen wie ein fernes, mürrisches Meer. Die Erde ist voll von unkrautbewachsenem Dreck, voller Trümmer, wo nichts mehr wächst und wo es keine Lichter mehr gibt, wenn es dunkel geworden ist. Hier bewegt sich nichts mehr, außer den Lastwagenfahrern und den Reisenden und den Zügen, die auf ihren Wegen aus Beton und Eisen dahinziehen.

Das weiße Zifferblatt starrte mich an, als ich durch die Dunkelheit fuhr, starrte mich an wie das Gesicht in meinem Traum.

Ich lenkte den Kombi durch ein Tor in dem Drahtzaun und parkte hinter dem Gebäude, in dem ich jeden Tag der vergangenen zwei Jahre zugebracht hatte. Der einzige Dienstwagen, der außer meinem auf dem Platz stand, war der graue Plymouth von Neils Vander, dem Fingerabdruckspezialisten. Ich hatte ihn sofort, nachdem Marino mich angerufen hatte, verständigt. Nach dem zweiten Mord war es zu einem Prinzip geworden, sofort zu handeln. Ein weiteres Prinzip war das, dass Vander sofort zu mir ins Leichenschauhaus kommen sollte. Inzwischen war er im Röntgenraum und setzte den Laser in Betrieb.

Aus der Vorhalle schien Licht auf die Straße, und zwei Sanitäter zogen eine Bahre mit einem schwarzen Leichensack aus dem Laderaum eines Krankenwagens. Solche Lieferungen kame
n die ganze Nacht hindurch an. Jeder, der in Central Virginia eines gewaltsamen, plötzlichen oder eigenartigen Todes starb, wurde hierher gebracht, egal zu welcher Uhrzeit.

Die jungen Männer in ihren Overalls sahen überrascht aus, als sie bemerkten, dass ich durch die Vorhalle kam und ihnen die Tür, die ins Innere des Gebäudes führte, aufhielt.

»Sie sind früh auf, Doc.«

»Selbstmord aus Mecklenburg«, sagte der andere Sanitäter bereitwillig. »Hat sich vor einen Zug geworfen. Ist über hundert Meter weit mitgeschleift worden.«

»Ja, ja. Nicht mehr viel übrig …«

Die Bahre holperte durch die offene Tür und in den weiß tapezierten Korridor. Der Leichensack schien defekt zu sein oder gerissen. Blut tropfte durch die Unterlage der Bahre hindurch und hinterließ eine rote Spur auf dem Boden.

Das Leichenschauhaus hatte einen spezifischen Geruch, den muffigen Gestank des Todes, den keine noch so große Menge von Duftspray überdecken konnte. Wenn man mich mit verbundenen Augen hierhergebracht hätte, wüsste ich sofort, wo ich mich befand. In diesen frühen Morgenstunden war der Geruch noch scheußlicher, noch unerträglicher als sonst. Die Bahre klapperte laut durch die Halle, als die Sanitäter das Selbstmordopfer zu dem Kühlraum trugen.

Ich ging direkt in das Büro des Leichenschauhauses, wo Fred, der Sicherheitsbeamte, Kaffee aus einem Styroporbecher nippte und darauf wartete, dass die Leute von dem Krankenwagen die Leiche in eine Liste eintrugen. Er saß auf der Ecke des Tisches und hatte sich nach unten gebeugt, damit er nichts sehen konnte, wie er es immer tat, wenn eine Leiche gebracht wurde. Selbst wenn man eine Pistole an seinen Kopf halten würde, könnte man ihn nicht dazu bewegen, irgendjemanden in den Kühlraum zu bringen. Markierunge
n an den kalten Füßen, die aus den weißen Tüchern herausstanden, hatten eine besondere Wirkung auf ihn.

Er warf einen Blick auf die Wanduhr. Seine Schicht war beinahe zu Ende.

»Wir kriegen wieder eine Erdrosselung rein«, sagte ich zu ihm.

»Du lieber Gott!« Er schüttelte den Kopf. »Ich sag Ihnen, es ist verdammt schwer, sich vorzustellen, dass jemand so etwas tun kann. All diese armen jungen Ladys.« Er schüttelte immer noch den Kopf.

»Die Leiche wird in den nächsten Minuten hier eintreffen, und ich möchte sichergehen, dass die Tür zur Vorhalle geschlossen wird und geschlossen bleibt, sobald die Leiche hier ist, Fred. Draußen wird es vor Reportern nur so wimmeln. Ich möchte niemanden im Umkreis von hundert Metern um dieses Gebäude sehen. Ist das klar?« Meine Stimme klang scharf und hart, und ich wusste es. Meine Nerven surrten wie ein Stromkabel.

»Ja, Ma’am.« Ein energisches Nicken. »Ich werde aufpassen, werd ich bestimmt.«

Während er sich eine Zigarette anzündete, griff ich nach dem Telefon und wählte die Nummer von meiner Wohnung.

Bertha nahm nach dem zweiten Läuten ab und klang schlaftrunken, als sie heiser »Hallo?« sagte.

»Ich wollte nur nach dem Rechten sehen.«

»Ich bin da. Lucy hat sich nicht gerührt, Dr. Kay. Schläft wie ein Murmeltier, hat nicht mal gehört, wie ich gekommen bin.«

»Danke, Bertha. Ich kann Ihnen nicht genug danken. Ich weiß nicht, wann ich nach Hause komme.«

»Ich werde hierbleiben, bis Sie kommen, Dr. Kay.«

Bertha war in den letzten Tagen auf Abruf bereit, zu kommen. Wenn ich mitten in der Nacht angerufen wurde, dann wurde auch sie angerufen. Ich hatte ihr einen Schlüssel für die Haustür gege
ben und sie mit der Alarmanlage vertraut gemacht. Sie kam vermutlich ein paar Minuten nachdem ich gegangen war, bei mir zu Hause an. Dumpf dachte ich daran, dass Lucy, wenn sie in ein paar Stunden aufstehen würde, Bertha anstatt ihrer Tante Kay in der Küche vorfinden würde.

Ich hatte Lucy versprochen, heute mit ihr nach Monticello zu fahren.

Auf einem Transportwagen stand der Stromkasten, kleiner als ein Mikrowellenherd, mit einer Reihe von hellen grünen Lichtern auf der Vorderseite. Er hing wie ein Satellit in der pechschwarzen Dunkelheit des Röntgenraumes, ein Spiralkabel führte von ihm zu einem bleistiftdünnen Stab, der mit Meerwasser gefüllt war.

Der Laser, den wir letzten Winter bekommen hatten, war ein relativ einfaches Gerät.

Unter normalen Lichtquellen geben Atome und Moleküle unabhängig voneinander Lichtstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge ab. Wird ein Atom aber durch Hitze in einen energiereichen Zustand versetzt und wird dann Licht einer bestimmten Wellenlänge daraufgestrahlt, so kann man das Atom dazu bringen, phasengleiches Licht abzustrahlen.

»Geben Sie mir noch eine Minute.« Neils Vander hantierte an verschiedenen Knöpfen und Schaltern herum, den Rücken mir zugewandt. »Er braucht ziemlich lange, um heute Morgen warm zu werden …« Und mit einem gedrückten Murmeln fügte er hinzu: »Das trifft auch für mich zu.«

Ich stand auf der anderen Seite des Röntgentisches und sah seinen Schatten durch eine getönte Schutzbrille. Direkt vor mir befand sich der dunkle Umriss von Lori Petersens menschlichen Überresten, die Decken von ihrem Bett waren aufgeschlagen, aber immer noch unter ihr. Ich stand eine scheinbare Ewigkeit in der Dunkelheit, meine Gedanken konzentriert, meine Hände ganz ruhig, meine Sinne klar. Ihr Körper war warm, ihr Leben hatte vor so kurzer Ze
it aufgehört, dass es über ihr zu hängen schien wie ein Geruch.

Vander verkündete »Fertig« und betätigte einen Schalter.

Im selben Moment zischte ein schneller synchronisierter Lichtstrahl aus dem Stab, so hell wie ein Blitz. Er schien die Dunkelheit nicht zu vertreiben, sondern sie zu absorbieren. Er leuchtete nicht, sondern glitt über eine kleine Fläche. Vander war ein glitzernder Laborkittel auf der anderen Seite des Tisches, als er den Stab auf ihren Kopf richtete.

Wir untersuchten Zentimeter für Zentimeter des aufgequollenen Fleisches, zarte Fasern leuchteten auf, und ich begann sie mit einer Pinzette einzusammeln. Meine Bewegungen wirkten in der stroboskopischen Beleuchtung abgehackt, erweckten den Eindruck, in Zeitlupe abzulaufen, als ich von dem Röntgentisch zu den Dosen und Umschlägen auf einem Beistelltisch ging. Hin und her. Alles schien ohne Zusammenhang zu sein. Der Laser erhellte die Ecke einer Lippe, einen Fleck von punktförmigen Blutungen auf dem Wangenknochen oder einen Nasenflügel, isolierte jedes Merkmal. Meine behandschuhten Finger, die mit der Pinzette arbeiteten, schienen zu jemand anderem zu gehören.

Der schnelle Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit war schwindelerregend, und die einzige Art, wie ich mein Gleichgewicht halten konnte, war, mich auf einen einzigen Gedanken zu konzentrieren.

»Einer der Jungs, die sie herbrachten«, bemerkte Vander, »erzählte, sie sei Assistenzärztin in der chirurgischen Universitätsklinik gewesen.«

Ich sagte nichts.

»Kannten Sie sie?«

Die Frage überraschte mich. Irgendetwas in mir zog sich zusammen. Meine Fakultät war in der Universitätsklinik, wo sich Hunderte von Medizinstudenten und Assistenzärzten befanden. Es gab keinen Grund, warum ich sie hätte kennen sollen. Ich antwortete nicht, gab nur Anweisungen
wie »etwas weiter nach rechts« oder »einen Moment mal so bleiben«. Vander reagierte langsam und bedächtig, er war genauso angespannt wie ich. Ein Gefühl der Hilflosigkeit und Frustration breitete sich langsam in uns aus. Bis jetzt war der Laser kaum nützlicher als ein Staubsauger gewesen, der alle möglichen Teile aufsammelt.

Wir hatten ihn bisher bei ungefähr zwanzig Fällen ausprobiert, von denen nur ein paar seinen Einsatz wert waren. Außer seiner nützlichen Eigenschaft, Fasern und andere Spuren zu finden, kann er auch verschiedene Schweißkomponenten aufdecken, die wie ein Neonschild aufleuchten, wenn sie von einem Laserstrahl getroffen werden. Theoretisch kann ein Fingerabdruck auf menschlicher Haut Licht...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll grossartig - von Thrillerfan - 29.07.2016 zu Patricia Cornwell „Post Mortem“
und spannend bis zum Ende. Nach 10 Jahren diesen ersten Psychthriller über die Pathologin, die Serienmörder jagt, wieder gelesen und noch immer für sehr gut befunden. Nichts für Leser, die kein Blut sehen können...
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