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Feuchtoasen 1

Erotische Bekenntnisse. PB.
von Anna Lynn
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Produktdetails
Titel: Feuchtoasen 1
Autor/en: Anna Lynn

ISBN: 3940505382
EAN: 9783940505385
Erotische Bekenntnisse.
PB.
Blue Panther Books

April 2009 - kartoniert - 224 Seiten

Anna Lynn berichtet aus ihrem wilden, erotischen Leben. Es ist voll von sexueller Gier, Wollust und wilden Sexpraktiken. Anna Lynn kann immer, will immer und macht es immer ... Sex! Pastorinnen, Reitlehrer, Architekten, Gärtner, Chauffeure, Hausdamen & Co. Alle müssen ran! "Endlich mal ein echtes Männerbuch. Für mich ist Anna Lynn eindeutig DIE neue Henry Miller!" Trinity Taylor

I. Teil: Villa der Lust
1. Anna: Meine Muschi und ich 9
2. Anna: Das Ende einer Ehe 13
3. Penny: Gewisse Dienste 16
4. Anna: LebensSpiel 20
5. Anna: Judy, die Frau vom Chef 24
6. Judy: Der Gärtner 28
7. Frank: Auf und davon 30
8. Judy: Einmal vögeln - immer vögeln 30
9. Judy: EntJungferung 35
10. Judy: Geile Böcke 40
11. Judy: Kleines ZauberLuder 43
12. Judy: MuschiBetrachtung 47
13. Judy: Ein neues Leben 51
14. Judy: LuxusBungalow am See 53
15. Ken: Meine FickMaus 60
16. Judy: Völlig unerwartet 62
17. Ken: Mit allen SexWassern gewaschen 65
18. Judy: Ein Leben ohne Liebe 69
19. Judy: Kein Pfeffer im Hintern 72
20. Anna: Das erste Mal 76
21. Anna: LehrerinSex 81
22. Anna: DressurReiten 85
23. Anna: Mama fickt den Größten 91
24. Anna: Die spitze HausHälterin 93
25. Judy: Geiles MiniSchwänzchen 96
26. Paul: Volles LustProgramm 103
27. Judy: Russische GeschäftsPartner 106
28. Frank: EinhundertTausend Dollar 111
29. Judy: AbschlussFick 112
30. Burt: Eine Spur verliert sich ... 115
II. Teil: SchiffsBewegungen
1. Anna: ObjektBegierde 117
2. Anna: Heißer Feger 122
3. Anna: RiesenDing 126
4. Anna: ShoppingTour auf Französisch 131
5. Jacques: Mächtige Pflaume 135
6. Anna: Was ist mit Faida los? 138
7. Faida: Gegen den Willen 139
8. Anna: MuschiPause 144
9. Anna: VollWeib 151
10. Anna: MuschiPflege 153
11. Anna: VollWeib No. 2 156
12. Anna: Abschied 158
13. Anna: Tag des Kapitäns 161
14. Anna: Schüchterner Sohn 169
15. Tom: Die FamilienOrgie 173
16. Anna: ZwischenBefriedigung 177
17. Tom: Die FamilenOrgie geht weiter 178
18. Anna: VögelBelehrung 180
19. Anna: SchokoladenTraum 184
20. Anna: SchnellFick 186
21. Anna: Die Kosmetikerin 187
22. Anna: PralinenSchmaus 190
23. Anna: VögelParadies 194
24. Tom: SklavenJob 204
25. Anna: Im ErnstFall siegt der Schwanz! 209
26. Anna: Himmel & Hölle zugleich 215
27. Anna: Wir sehen uns wieder ... 217
... Am Nachmittag ging Judy zur Massage. Sie musste sich verdammt zusammenreißen, damit die Masseurin nicht merkte, dass Judy, als ihre Schenkel geknetet wurden, einen niedlichen, kleinen Orgasmus hatte.
Anschließend setzte Judy sich in ihren Sportwagen, ließ das Verdeck herunter und fuhr aus der Stadt in Richtung Badesee. Und schon wieder war sie scharf wie eine Rasierklinge.
Sie konnte ihr Glück kaum fassen, denn sie war noch nicht ganz aus der Stadt heraus, da winkte ihr ein Anhalter: jung, hübsch, stramme Figur, strammer Arsch - genau das Richtige jetzt! Als Judy hielt, fragte er, ob sie ihn bis zum See mitnehmen könnte.
Steig ein, säuselte sie und dachte dabei: Dich vernasch' ich gleich! Ihre Muschi wurde feucht und Judy überlegte, wie sie schnell zum Ziel kommen konnte.
Er war ein hübscher Kerl. Mathematikstudent im ersten Semester, sehr schüchtern - man musste ihm alles aus der Nase ziehen. Einser Highschool-Abschluss, Vater Mathematikprofessor, Sohn offenbar ein Streber.
Ob er überhaupt schon einmal gevögelt hat? Egal - ich werde es herausfinden, dachte Judy. Nach zwei Kilometern bog sie in einen Waldweg, der nur für landwirtschaftliche Fahrzeuge zugelassen war.
Hier geht's aber nicht zum See, sagte der schüchterne Student.
Doch, sagte Judy, das ist eine Abkürzung.
Als sie tief genug im Wald waren, hielt Judy an, stieg aus und machte die Motorhaube auf.
Was ist los?, fragte er.
Da war so ein komisches Geräusch, ich muss wissen, was das ist. Hast du Ahnung von Motoren?
Überhaupt nicht, antwortete er, ich habe noch nicht einmal einen Führerschein.
Judy beugte sich über den Motor und tat so, als ob sie etwas suchte. Dabei zog sie ihren Minirock hoch. Da sie einen Tanga anhatte, konnte man ihren wohlgeformten Hintern fast in ganzer Pracht sehen. Wenn er schon mal gevögelt hat, müsste er spätestens jetzt zugreifen, ging es ihr durch den Kopf.
Judy bat ihn auszusteigen, um die Werkzeugmappe aus dem Kofferraum zu
holen. Er tat es und kam um den Wagen herum. Er musste einfach die Bescherung, um die ihn jeder Mann beneidet hätte, bemerken. Judy fühlte förmlich, wie er ihre Pobäckchen streichelte und mit der Hand durch ihre Furche fuhr. Sie hatte extra ihre Beine etwas auseinandergestellt, damit er besser dazwischenkommen konnte. Nichts geschah!
Er ließ die Werkzeugmappe fallen, schaute teils verlegen, teils entsetzt auf Judys nackten Arsch und wusste weder mit ihr noch mit sich etwas anzufangen.
Was guckst du so komisch, hast du noch nie einen nackten Frauenpopo gesehen?, wollte sie wissen.
Er wurde rot wie eine Tomate und schüttelte den Kopf.
Hast du auch noch nie mit einer Frau geschlafen?
Nein, stammelte er und drehte sich verschämt um.
Judy zog ihren Rock wieder züchtig nach unten, holte eine Decke aus dem Kofferraum, legte sie ins Moos und sagte: Setz dich hin, lass uns darüber reden.
Folgsam ließ er sich auf der Decke nieder. Judy reichte ihm eine Flasche Orangensaft, die sie im Wagen gehabt hatte und setze sich zu ihm. Sofort rückte er ein Stück von ihr weg.
Wie alt bist du?, fragte sie.
Neunzehn.
Und noch nie ein Mädchen gehabt?
Doch, ich hatte eine Freundin.
Und?
Nichts und. Meine Mutter hat gesagt, ein anständiges Mädchen geht als Jungfrau in die Ehe, und ich sollte ihr, wenn ich sie nach Hause bringe, höchstens einen Kuss geben, mehr nicht. Als ich es das erste Mal gemacht hatte, wollte das Mädchen ihre Zunge in meinen Mund stecken und versuchte, ihr Knie zwischen meine Beine zu zwängen. Das fand ich eklig. Deshalb gab ich ihr einen schellen Kuss auf die Wange und bin abgehauen. Am nächsten Tag rief sie mich an, sagte unsere Verabredung ab und meinte, ich sollte bitte nicht böse sein, aber ich wäre wohl nicht der Richtige für sie. Ich habe das alles meiner Mutter erzählt. Sie winkte mit den Worten ab, dass ich die Mädchen vorerst in Ruhe lassen sollte, und wenn die Passende käme, würde ich das schon merken. Das is
t jetzt ein Jahr her und ich habe seitdem kein Mädchen mehr angesprochen. Als ich Sie vorhin angehalten habe und sah, dass eine Frau am Steuer sitzt, wäre ich am liebsten weggelaufen.
Du kannst ruhig Du zu mir sagen, das macht alles einfacher, sagte Judy.
Wieder wurde er verlegen.
Deine Mutter scheint eine liebe Frau zu sein, aber sie ist wohl etwas altmodisch. Junge Frauen wollen heute nicht mehr als Jungfrauen in die Ehe gehen. Sie lassen sich schon sehr früh verführen, so mit fünfzehn bis siebzehn Jahren. Viele noch früher. Die mit dem Jungfrauentick, das sind nur sehr, sehr wenige. Was dir deine Mutter da erzählt hat, ist Unsinn! Auch deine erste Freundin, die Schluss mit dir gemacht hat, war bestimmt keine Jungfrau mehr. Die wollte etwas von dir und du hast es ihr nicht gegeben, deshalb hat sie die Sache beendet. Das mit dem Küssen ist auch so eine Sache. Es gibt verschiedene Arten von Küssen. Man küsst seine Mutter, seine Schwester oder seine Tante anders, als eine Frau, die man liebt oder mit der man schlafen möchte. Bisher hast du noch keine Frau begehrt, und deswegen kam dir der Zungenkuss deiner Freundin komisch vor. Aber eklig ist das ganz bestimmt nicht! Im Gegenteil! Komm, lass es uns mal probieren - Küss mich.
Judy gab ihm einen kleinen Stoß, sodass er auf dem Rücken landete. Dann beugte sie sich über ihn und knöpfte dabei ihre Bluse auf, wobei ihre beiden strammen Möpse heraussprangen, denn sie trug nur selten einen BH.
Als Judy versuchte, ihn zu küssen, wurde er stocksteif und wandte sein Gesicht von ihr ab. Das hielt sie nicht davon ab, sein Hemd aufzuknöpfen, die dünn behaarte Brust zu kraulen, an seinen Brustwarzen zu saugen und ganz zart seinen Bauch zu massieren. Das machte sie so wild, dass sie sich kaum noch beherrschen konnte.
Gleich werde ich dich vergewaltigen, dachte Judy. Noch einmal versuchte sie ihn zu küssen, schob ganz behutsam ihre Zungenspitze zwischen seine Zähne und führte seine linke Hand an ihre rechte Br
ustwarze, die sofort knallhart wurde.
Aber auch bei ihm schien sich etwas zu rühren, denn er erwiderte plötzlich zaghaft ihren Kuss und streichelte ihre Möpse. Das machte Judy immer wilder, aber sie wollte ihn nicht erschrecken. Langsam öffnete sie seine Hose und streifte sie nach unten, dann den Slip. Ein ansehnlicher Riemen sprang heraus, was Judy überhaupt nicht vermutet hatte. Sofort wälzte sie sich von der Seite auf den Rücken, spreizte die Beine und zog ihn auf sich. Dann nahm sie seinen schönen Schwanz und führte ihn in sich ein. Sie war so scharf, dass sie sofort zu einem gewaltigen Orgasmus kam. Aber auch er brauchte nur dreimal pumpen, da stieß er einen tierischen Schrei aus und eine riesige Ladung schoss aus seinem Gerät. Er wälzte sich von ihr und legte sich neben sie. Tränen liefen ihm über die Wangen. Judy küsste sie ihm weg und fragte, warum er weinte.
Es war so schön, ich bin so glücklich, schluchzte er.
Judy war so gerührt, dass sie beinahe mitgeheult hätte. Stattdessen aber nahm sie seinen Schwanz ganz zart in die Hand und zog seine Vorhaut zurück. Mit dem Finger streichelte sie über seine süße Eichel und er wurde wieder ganz stramm. Am liebsten hätte sie ihm einen geblasen. Das hätte er aber wahrscheinlich nicht verkraftet, weil sie glaubte, dass er davon bestimmt noch nicht gehört hatte. Wahrscheinlich wäre er zu Tode erschrocken gewesen. Vielleicht sehen wir uns wieder, dann können wir das alles nachholen, dachte sie. Eigentlich war das eine gute Idee! Sie wollte ihn öfter treffen und nach und nach so richtig auf Vordermann bringen, so richtig anlernen und so richtig versauen. Hach, war das Leben schön!
Jetzt wusste er jedenfalls, wie man in eine Muschi hineinkommt. Und als wenn er Judy das soeben Gelernte beweisen wollte, kniete er sich zwischen ihre gespreizten Oberschenkel und fuhr seinen schönen Schwanz ganz ohne fremde Hilfe in sie hinein. Es war ein herrliches Gefühl! Wild stocherte er in ihr herum, was sie immer verrückt
er werden und ihren Po immer schneller kreisen ließ - und es wurde immer schöner! Wie schnell man doch so etwas lernen kann!
Beide stöhnten um die Wette und kamen zur gleichen Zeit. Dann lagen sie eng umschlungen da, und Judy glaubte sicher, dass er das Gefühl hatte, er läge im Märchenwald.
Nach einer Weile zogen sich beide an, und Judy fuhr ihn zurück in die Stadt.
...
Judy holte ihren Sportwagen aus der Garage und fuhr zur Post - man konnte ja nie wissen - Doch kein Student weit und breit! So schlenderte sie ins Park-Café, bestellte sich Sahnetorte und Latte Macchiato.
Danach lief sie planlos in der Stadt herum, bis sie vor einem schicken Dessousladen anhielt. Hier konnte sie nicht widerstehen. Die dralle und gut geformte, junge Verkäuferin ließ Judy an ihre ersten Erfahrungen denken ... Sex mit einer gut gebauten Frau ist nicht das Verkehrteste!, dachte sie und betrat das Geschäft.
Judy wurde nach ihren Wünschen gefragt und sie antwortete: Ich möchte nur ein wenig stöbern. Vielleicht finde ich etwas Schönes.
Für ihre hübsche Figur dürfte das kein Problem sein, erwiderte die Verkäuferin mit einem bezaubernden Lächeln.
Judy fand tatsächlich drei sehr heiße Slips, einen passenden BH und zwei scharfe Strapse. Damit ging sie in die Umkleidekabine, wo sie allerdings den Hüftgürtel nicht zubekam und nach der Verkäuferin rief.
Als die dralle, süße Verkäuferin die Kabine betrat, bückte sich Judy gerade, um einen heruntergefallenen Slip aufzuheben. Judy reckte ihr den herrlich strammen Arsch entgegen, was die Verkäuferin wohl aus der Fassung brachte. Anscheinend konnte sie sich nicht beherrschen, denn die Verkäuferin streichelte ganz sanft den geilen Po, der vor ihr leicht zusammenzuckte. Als von Judy weder Reaktion noch Widerstand kam, wurde die Verkäuferin etwas mutiger und ging mit der Hand vorsichtig zwischen Judys Schenkel. Zärtlich strich sie durch die Furche. Judy öffnete leicht ihre Beine, sodass die Verkäuferin die Möglichkeit h
atte, bis in ihre Muschi zu kommen. Als sie am Kitzler ankam, zuckte Judy zusammen. Sei vorsichtig, stöhnte Judy, so ein verdammter Bastard hat mich gestern an der Stelle wund gerieben.
Die Verkäuferin huschte zur Ladentür, drehte den Schlüssel und das Schild Geschlossen um und lief wieder zu Judy. Diese hatte sich inzwischen auf einen kleinen Hocker gesetzt und betrachtete ihre Muschi.
Warum geben Sie sich mit solchem bösen Gesindel ab? Mit Frauen ist es doch viel schöner, sagt die Verkäuferin, während sie kopfschüttelnd die wunde Muschi ihrer neuen Gespielin betrachtete.
Nein, mein kleines Fräulein. Natürlich ist es mit Frauen schön. Erst kürzlich habe ich es erfahren, was einfach wunderbar war und ich werde das immer wieder tun, aber nichts geht über einen richtigen Kerl mit einem knallharten Schwanz! Auch wenn die Möse dabei mal wund wird oder ein großer Schwanz beim kräftigen Zustoßen einen Schmerz verursacht. Aber nun bin ich hier, und du bist kein Kerl, sondern ein kleines bezauberndes Luder, das ich jetzt vernaschen werde. Zieh dich aus! ...


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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll FeuchtOasen - von Jana Bürger - 22.04.2010 zu Anna Lynn „Feuchtoasen 1“
Alsoooo mh wie fange ich an XDDD Naja das Buch war für mich mal eine abwechslung es hatte was an sich ich habe angefangen zu lesen und hörte nicht mehr auf auf einer seitz ist es schweinisch und lustig und hoffte das die Szene schnell endet aber auf der anderen seite eine erfahrung was frauen und männer gut tut ich sag mal so ich bin jung und würde es immer weiter empfehlen
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