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Schneewittchen muss sterben

Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff. 'List bei U…
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Produktdetails
Titel: Schneewittchen muss sterben
Autor/en: Nele Neuhaus

ISBN: 3548609821
EAN: 9783548609829
Der vierte Fall für Bodenstein und Kirchhoff.
'List bei Ullstein'.
Empfohlen Ab 16 Jahre.
Ullstein Taschenbuchvlg.

9. Juni 2010 - kartoniert - 544 Seiten

Sulzbach im Taunus: An einem regnerischen Novemberabend wird eine Frau von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in die Vergangenheit: Vor vielen Jahren verschwanden in dem kleinen Taunusort Altenhain zwei Mädchen. Ein Indizienprozess brachte den mutmaßlichen Täter hinter Gitter. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt. Als erneut ein Mädchen vermisst wird, beginnt im Dorf eine Hexenjagd...
Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Außerdem schreibt die passionierte Reiterin Pferde-Jugendbücher und, unter ihrem Mädchennamen Nele Löwenberg, Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.
»Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten.«
krimi-couch.de

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Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Mitten rein und sofort mittendrin - von marcello - 24.08.2015 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Schneewittchen muss sterben ist der vierte Fall rund um das Taunus-Duo Kirchhoff und Bodenstein. Eine junge Frau wurde von einer Brücke auf eine Straße gestoßen. Ermittlungen führt das Kommissarenduo in einen kleinen Ort, in dem die Bevölkerung eine verschworene Einheit bildet. Diese erhält erste Risse als der verurteilte Tobias Sartorius in sein Heimatdorf zurückkehrt. Er wurde damals mit dem Verschwinden zweier Mädchen in Verbindung gebracht und auch jetzt verschwindet wieder eins. Das Dorf hält zusammen und eine Hexenjagd beginnt, die die Ermittlungen enorm beeinträchtigen. Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Fan davon Reihen mittendrin anzufangen. Schneewittchen muss sterben entpuppte sich jedoch als wahrer Glücksfall, denn man hatte als Leser nicht die geringsten Probleme sich in dem Geschehen zurecht zu finden. Man bekommt schnell einen Eindruck davon wie die privaten Situationen von Bodenstein und Kirchhoff aussehen und auch die Dynamik innerhalb des Duos offenbart sich rasch, ebenso zu den weiteren Teammitgliedern, die aber eine eher untergeordnete Rolle spielen. Das Setting war klasse, die Grundstimmung war schon mysteriös, dazu das kleine Dorf, das Geheimnisse teilt und auf Brechen und Biegen zusammenhält. Der Fall war sicherlich nicht revolutionär gestaltet, aber die Umstände waren mysteriös gestaltet. Das eigentliche Highlight ist jedoch den beiden bei ihren Ermittlungsarbeiten zu folgen. Durch die ständigen Perspektivwechsel kommt zudem Tempo und Spannung in das Geschehen rein. Man beginnt mitzufiebern, man beginnt selbst Vermutungen anzustellen, um am Ende dann doch überrascht zu werden. Das Unspektakuläre der Ausgangslage wird einfach dadurch wett gemacht, dass alles wohl durchdacht ist. Es werden vielen falsche Fährten gelegt und schließlich kommt es zu großen Überraschung, die aber so plausibel erklärt ist, das man sich selbst fragt, warum man nicht auf diese Lösung gekommen ist. Schneewittchen muss sterben überzeugt mit einem eingespielten und doch nicht alltäglichen Duo, mit einer düsteren Stimmung, die das Geschehen wunderbar unterstützt, mit psyschologischem Feingefühl, was die Figuren und die Entwicklungen angeht, mit dem richtigen Erzählstil, mit Spannung an den richtigen Stellen und einem absolut gelungenen Ende. Ein perfekter Krimi, der Lust macht, Bodenstein und Kirchhoff weiter zu begleiten.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Märchen mal anders - von Inge Weis - 20.02.2015 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Ein kleines Dorf, jeder kennt jeden, alle wissen alles über den anderen. Vor vielen Jahren hat ein junger Mann ein Mädchen, was an Schneewittchen erinnert, bei einem Dorffest ermordet. Er kann sich an nichts erinnern, weil er zu viel getrunken hat, bestreitet die Tat aber bis heute Die Beweise sprechen gegen ihn und die Aussagen der Dorfbewohner auch. Er muss 15 Jahre ins Gefängnis und das Leben im Dorf geht wie gewohnt weiter. Dann kommt der Tag seiner Entlassung und ein Dorf wird nervös. Lügen, Intrigen und richtig böse Menschen haben das Leben eines jungen Mannes zerstört und mit ihm seine Familie. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven geschildert, die oftmals bereits nach wenigen Seiten gewechselt werden.So erlebt der Leser das Geschehen aus der Sicht des Ermittlers, des Opfers und des Täters, ohne zunächst in einigen Fällen zwischen Opfer und Täter unterscheiden zu können.. Außerdem sind die beiden Ermittler wirklich sehr sympathisch und glaubwürdig. Auch der Schreibstil überzeugt, denn er ist sehr flüssig zu lesen, abwechslungsreich und die ganze Handlung ist richtig spannungsgeladen. Das Ende ist unglaublich. Alle stecken unter einer Decke und haben vor Jahren einen Unschuldigen ins Gefängnis gebracht. Lesen, lesen, lesen!!!!!
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Anonym - 22.10.2014 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Tobias Sartorius wird nach 10 Jahren Jugendhaft entlassen. Die Strafe für den Indizienprozess an dem Tod zweier 17-jähriger Mädchen hat er verbüßt, jedoch nie zugegeben, dass er der Täter war. Er kann sich einfach nicht an die Geschehnisse erinnern. Die Ankunft in dem kleinen Taunusstädtchen Altenhain ist für ihn ein Schock. Seine Eltern haben sich getrennt, die ehemals sehr gut gehende Gastwirtschaft des Vaters ist verwaist, der Vater lebt in einer Müllhalde. Im Dorf kennt jeder jeden, alle stecken unter einer Decke. Und so dauert es auch nicht lange, bis erste Schmierereien an der Hauswand erscheinen und Tobias zusammen geschlagen wird. Doch er will herausfinden, was damals wirklich geschah. Er bekommt Hilfe von der 17-jährigen Amelie, die von ihrer Mutter aus Berlin in die idyllische Kleinstadt zu ihrem Vater geschickt wurde, da ihre Mutter nicht mehr mit ihr zurecht kommt. Amelie hat sich in Berlin behauptet, da schrecken sie Probleme bei mit den Dorfbewohnern nicht ab. Besonders guten Kontakt hat sie mit dem autistischen Nachbarsohn Thies, dessen Vater Claudius fast das ganze Dorf beschäftigt und als Wohltäter der Gemeinde gilt. In diesem Sumpf ermitteln Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein seitdem Tobias Mutter von einer Brücke auf die Straße gestoßen wurde. Sie liegt im Koma. Wer hat ein Interesse daran, Tobias Mutter tot zu sehen? Und dann verschwindet auch noch Amelie, wieder ein 17-jähriges Mädchen, dass eine große Ähnlichkeit mit der damals verschwundenen Stephanie hat. In diesem Kriminalroman gilt es sehr viele verworrene Handlungsknäuel zu entwirren, auch beim selber mitraten, was denn damals geschah, gibt es immer wieder neue Verdächtige. Interessant ist, neben der eigentlichen Handlung, die Beschreibung der privaten Probleme der Kommissare. Im Roman werden viele starke Frauen dar gestellt, und die Schwierigkeiten der Männer, damit umzugehen. Ein Krimi, den man kaum aus der Hand legen kann.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Märchen mal anders - von simi159 - 22.06.2014 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Inhalt: Kirchhoff und Bodenstein ermitteln wieder in "Schneewittchen muss sterben" von Nele Neuhaus. In diesem Band kommt Tobias Sartorius nach 10 Jahren Gefängnis wegen eines Doppelmordes an Stephanie (Schneewittchen) und Laura frei. Er soll die beiden Mädchen umgebracht haben, sie seit dieser Zeit spurlos verschwunden sind. Nur ihr Blut hat man vor 11 Jahren in der Scheune und in seinem Auto gefunden. Doch zu Hause ist nichts mehr wie es war. Und auch nicht, wie es jetzt zu sein scheint. Der Gasthof seiner Eltern ist ruiniert, seine Eltern haben sich getrennt. Und obwohl Tobias seine Strafe abgesessen hat, wird von den Einwohnern des Dorfes massiv bedroht. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen steht für die Dorfbewohner schnell fest, wer der Schuldige ist. Als die Leiche von Laura gefunden wird nehmen Bodenstein und Kirchhoff den Fall wieder auf. Was Pia Kirchhoff aber am meisten stört, außer den Indizien weist gar nichts darauf hin, daß Tobias damals die Morde begangen haben soll. Und so findet sie den wahren Mörder von Schneewittchen. Fazit: Es ist nicht mein erstes Buch das ich von Nele Neuhaus gelesen habe, ehrlich gesagt, bin ich ein Fan von Ihrem Ermittler Team Bodenstein & Kirchhoff, seit dem ersten Fall. (Das hängt ein bisschen damit zusammen, dass ich auch Hessin bin, aber das ist ein anderes Thema). Ich mag ihren Stil, die Personen zu beschreiben und ihren genauen Blick für Situationen. Und dass dabei die Spannung langsam wächst. Alle die gerne Krimis lesen und es nicht allzu Blutig mögen sei diese Autorin ans Herz gelegt. Ich gebe für dieses Buch 4 Sterne, da ich diesmal viel zu schnell wusste, wer der richtige Täter ist. Ich bin beim nächsten Fall von Kirchhoff & Bodenstein wieder mit dabei.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Wer ist der wahre Mörder von Schneewittchen? - von Bücherwurm78 - 24.09.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Schneewittchen muss sterben ist bereits der 4. Fall für das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, aber für mich das erste Buch das ich von Nele Neuhaus gelesen habe. Es wird aber nicht das letzte sein. Der Krimi hat mir richtig gut gefallen, mit der beste deutsche den ich je gelesen habe. Das Buch ist durchgehend flüssig geschrieben und von der ersten bis zur letzten Seite auch spannend. Das Ermittlerduo kommt sehr symphatisch rüber und mir hat es gefallen, dass auch deren privaten Probleme nicht nur kurz angeschnitten waren, sondern neben den Mordfällen auch Bestandteil des Buches sind. Ich kann das Buch für Liebhaber der deutschen Krimis wärmstens empfehlen und werde auf jeden Fall noch weitere Bücher lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schnewittchen - einer der Besten Nele Neuhaus - von Elke - 24.08.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Vorab, ich bin ein Leser, der alle Nele Neuhaus Krimis verschlingt. In diesem Band kommt Tobias Sartorius nach 10 Jahren Gefängnis wegen eines Doppelmordes an Laura und Stephanie frei. Doch zuhause ist nichts mehr wie es war. Und auch nicht, wie es jetzt zu sein scheint. Der Gasthof seiner Eltern ist ruiniert, seine Eltern sind getrennt. Obwohl Tobias seine Strafe abgesessen hat, verfolgt ihn das ganze Dorf. In die Szenerie um die Bewohner von Altenhain kann sich der Leser richtig hineinversetzen. Es blinzeln Nachbarn hinter Gardinen, schwatzen Hausfrauen im Tante-Emma-Laden und Unbekannte malen hässliche Parolen an Hauswände. Natürlich will wie immer keiner etwas gewusst haben. Lauras Leiche wird gefunden, doch Stephanie (Schneewittchen) bleibt verschwunden. Und dann verschwindet wieder ein Mädchen, Amelie. In Altenhain wird sofort Tobias verdächtigt. Dem Ermittlerduo Kirchhoff und Bodenstein kommen allerdings bald Zweifel an der Schuld von Tobias. Die Verdachtsmomente steigern sich immer mehr. Zuerst wird die Mutter des jungen Mannes tätlich schwer angegriffen, und dann verschwindet ein drittes Mädchen. Es kann doch nicht wieder Tobias gewesen sein? Es will alles nicht so recht zusammenpassen. Der Spannungsbogen wächst in diesem Band beständig an. Aber auch durch ihren flüssigen Schreibstil und den häufigen Perspektivenwechsel gelingt es Nele Neuhaus wie immer die Spannung über alle Seiten stets hoch zu halten. Die Verwirrungen sind kaum durchschaubar, aber trotzdem nicht zu verwirrend. Da ich mich bereits einige Bände vorher schon in das Ermittlerduo ¿verliebt¿ habe möchte ich Neueinsteigern noch mitgeben, dass die einzelnen Charaktere sehr gut beschrieben sind, sodass man sich schnell in das Geschehen einfindet, man muss also nicht zwingend alle anderen Bände kennen. Ich hatte dieses Jahr das Glück bei der Aktion ¿Ich schenk dir ein Buch¿ 30 Bände zu erhalten. Von durchwegs allen Beschenkten kamen sehr positive Rückmeldungen, ein Großteil hat sich bereits weitere Bände von Nele Neuhaus zugelegt und ebenso wie ich alle verschlungen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Schneewittchen muss sterben - von Flocke 09 - 12.08.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Auf einem Streifzug durch die Buchhandlung , habe ich mich vom Cover und interssanten Klappentext zum Kauf dieses Buches verleiten lassen. Dies war mein erster Krimi von Nele Nauhaus und ich war total begeistert. Ich konnte das Buch kaum beseitelegen, so spannend war es. Eine ziemlich komplexe Story mit vielen Personen, die man erst mal kennenlernen muss. Nach einer zehnjährigen Haftstrafe wird Tobias entlassen und kehrt an den Ort des Geschehens zurück. Ihn plagen Zweifel, da er sich selbst auch nicht genau an den Ablauf des Abends( Der Tod von Schneewittchen und Laura) erinnern kann. Doch in seinem Heimatort ist nichts mehr wie früher. Sein Vater musste seine Kneipe, wegen ausbleibender Gäste schließen und seine Mutter ist ausgezogen. In den ersten Tagen ist Tobias damit beschäftigt, den Hof wieder herzurichten. Aber er bekommt auch zu spüren, dass er nicht erwünscht ist. So werden Hauswände beschmiert und er wird verprügelt. Nach und nach kommt Licht ins Dunkel. So wird zum Beispiel die Leiche von Laura nach 10 Jahren endlich gefunden. Ich fand den Krimi sehr fesselnd bis zur letzten Seite mit vielen Wendungen und immer wieder neuen Tatverdächtigen. Absolut lesenswert! Anschließend habe ich mir auch die 3 Vorgängerbücher gekauft. Alle nicht schlecht, aber Schneewittchen muss sterben hat mir persönlich am besten gefallen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Das Leben auf dem Lande kann so idyllisch sein... - von melange - 20.05.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
.....muss aber nicht. Zum Inhalt: Nach der Verbüßung einer Haftstrafe kehrt Tobias in das Dorf zurück, in dem er zwei Mädchen ermordet haben soll. Viele Bewohner begegnen ihm feindselig, nur seine alte Clique und die zugezogene Amelie behandeln ihn freundlich. Die Dorffremde unterstützt ihn zusätzlich bei seiner Suche nach der Wahrheit, die Tobias wegen seiner Amnesie selbst nicht sicher kennt. Zum Cover: Wetterhahn mit Blutstropfen; - auch in einem hübschen Dörfchen können sich Abgründe auftun (und Verbrechen geschehen). Mein Eindruck: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Nicht nur, dass sich Nele Neuhaus sehr viel Mühe mit den Beschreibungen der Örtlichkeiten und dem Äußeren ihrer Figuren gibt. Sie verleiht den handelnden Personen (bis hin zu den Nebenfiguren) echten Charakter. Die Beweggründe jedes Einzelnen sind klar herausgearbeitet und stimmig und obwohl der Roman nur gute zwei Wochen Zeit umfasst, machen die Figuren eine glaubwürdige Entwicklung durch. Sehr gut gefiel mir die Ausgewogenheit an Augenmerk auf den Fall, die Geschichte der Tatverdächtigen und die der Polizisten. Jeder Teilbereich wurde ausreichend gewürdigt, keiner aber überstrapaziert und es entstand niemals die Gefahr der Langeweile des Lesers. Fazit: Ein echter Pageturner mit einigen Überraschungen. Ganz klar eine Leseempfehlung und 5 Sterne.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Lügen über Lügen - von Mel.E - 06.04.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Natürlich muss man wenn man ein gutes Buch schreibt auch maßlos übertreiben, aber Nele Neuhaus hat es geschafft mich wirklich zu begeistern, auch wenn ich mir so ein krasses Verhalten einer Dorfgemeinschaft wirklich nicht vorstellen kann, vor allem das Mord 10 Jahre und mehr einfach nicht ans Licht kommt und alle den Schnabel halten und wirklich scheußliche Dinge einfach unter den Teppich gekehrt werden. Unglaublich! Mehr mag ich nicht verraten, aber ich kann euch versichern, daß wenn ihr einmal angefangen habt, schwer aufhören könnt, denn es ist unfassbar wie viel Hass uns aus manchen Seiten entgegenspringt. Hass auf Tobias Sartorius! Wir haben aber nicht nur Hass, sondern auch Liebe, Intrige, Ehebruch, Eifersucht ........... und viele, viele andere Gefühle, die auf und einströmen und uns teilweise fassungslos auf die Seiten blicken lassen. Ist so etwas tatsächlich möglich? Ein sehr, sehr guter Krimi, den ich wirklich weiterempfehlen möchte! Ich habe Wer Wind sät soeben begonnen zu lesen und bin sehr gespannt, ob Nele Neuhaus mich auch mit diesem Buch begeistern kann. Schneewittchen muss sterben ist wirklich genial geschrieben und auch wenn die Handlung manchmal etwas wirr ist, da so viele Personen daran beteiligt sind, fügt sich hinterher alles zu einem Stück zusammen und hinterlässt einen wunderbaren Krimi mit genau dem Kribbeln, den ich mir gewünscht habe, als ich anfing zu lesen. Ich hoffe, daß ich es geschafft habe euch zu packen und nicht zuviel verraten habe. Schneewittchen muss sterben ist für alle Krimifans ein Muss! Nele Neuhaus muss man tatsächlich gelesen haben. Auch wenn jeder Band in sich abgeschlossen ist, schadet es nicht auch die anderen zu lesen, aber es schadet auch nicht, direkt mit dem vierten Band zu beginnen, denn man versteht dennoch alles. Um das Ermittlerduo besser zu verstehen, lohnt es sich aber in die vorherigen Bände hineinzulesen. Vera Kaltenbach die alte Hexe aus Tiefe Wunden wird am Anfang kurz erwähnt, aber ansonsten ist Schneewittchen muss sterben ein in sich abgeschlossener Krimi. Ich wünsche euch viel Spaß beim Schmökern! Ich denke es wird euch auch packen und ihr begreift warum die Taunuskrimis so erfolgreich sind.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll viel lärm um nichts - von Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele - 20.03.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
habe das buch im urlaub in einem regal für liegen gelassene bücher gefunden, dort liegt es jetzt auch wieder. spannend war das buch durchaus aber die sprache war sehr gewöhnungsbedürftig. ich habe nichts gegen leichte lektüre und einfache sprache, sogar im gegenteil, aber diese schreibweise war geradezu anspruchslos.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll -- - von Xirxe - 30.01.2012 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Der wegen zweifachen Mädchenmordes verurteilte Tobias Sartorius kehrt nach Verbüßung seiner Haftstrafe zurück in sein Heimatdorf Altenhain. Zu zehn Jahren wurde er nach einem Indizienprozeß verurteilt für Taten, an die er keine Erinnerung hat. Seine Suche nach der Wahrheit (war er wirklich der Täter?) stößt auf den Hass und die Wut der Dorfbewohner, für die nichts vergessen ist. Und als erneut ein Mädchen verschwindet, scheinen sich die schrecklichen Geschehnisse von damals zu wiederholen. Es ist der vierte Krimi um das Ermittlerpaar Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein, die jedoch nur beruflich miteinander verbandelt sind. Auch ohne Kenntnis der vorherigen Bände kann man der Geschichte problemlos folgen, in der auch das Privatleben dieser beiden Protagonisten eine nicht nur nebensächliche Rolle spielt. Die 528 Seiten lesen sich leicht weg und trotz der Dicke des Buches ist man relativ schnell damit durch, wenn man sich nicht in der Vielzahl von Spuren, Verdächtigungen und möglichen TäterInnen verheddert. Etwas weniger wäre hier vielleicht mehr gewesen. Dennoch: Gute Unterhaltung ohne großen Anspruch mit einem Einblick in ein Dorfleben, das man in der Realität nie kennenlernen möchte.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll spannung pur - von kathrin - 02.11.2011 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
bei diesem, dem vierten buch von nele neuhaus merkt man, dass die autorin immer besser wird. ich konnte schon die ersten drei bücher nicht aus der hand legen und dieses buch auch nicht. spannung pur. man muss einfach erfahren wie es weiter geht und kann nicht aufhören zu lesen. tobias wächst einem ans herz und auch die geschichte um amelie möchte man unbedingt wissen. wie schrecklich die geschichte im dorf wirklich ist kann man erst gar nicht richtig begreifen und auch erschreckend ist es wie andere leute das leben eines einzelnen und dessen eltern so stark beeinflussen können. meiner meinung nach gibt das buch sehr viel stoff zum nachdenken und ich kann es echt an jeden weiterempfehlen. muss man lesen.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Weiß wie Schnee... - von PrinzessinJasmin - 06.07.2011 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Die Autorin und ihre Bücher: Nele Neuhaus wurde 1967 in Münster/Westfalen geboren und lebt seit ihrer Kindheit im Taunus. Neben ihrer Arbeit in einer Werbeagentur studierte sie Jura, Geschichte und Germanistik. Inzwischen arbeitet sie mit ihrem Mann im familieneigenen Betrieb und schreibt Krimis und Jugendbücher. Durch ihre Krimiserie um das Ermittler-Duo Kirchhoff / von Bodenstein wurde sie weit über den Taunus hin bekannt. Inhalt des Buches: An einem düsteren Novembertag wird auf einem stillgelegten Flugplatz in Eschborn ein Skelett gefunden. Eine Frau wird von einer Brücke auf die Straße gestoßen. Die Ermittlungen führen Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein in das kleine Dorf Altenhain. Dort verschwanden vor 11 Jahren zwei Mädchen, ihre Leichen wurden nie gefunden. In einem Indizienprozess wurde der damals 20jährige Tobias Sartorius zu zehn Jahren Haft verurteilt. Nun ist er in seinen Heimatort zurückgekehrt, worüber die Dorfbewohner alles andere als glücklich sind. Als wieder ein Mädchen verschwindet muss Tobias um sein Leben fürchten... Meine Meinung: Spannung von der ersten bis zur letzten Zeile, genialer Schreibstil, einfach fesselnd. Dieses Buch will man nicht mehr aus der Hand legen, bevor man nicht die letzte Seite gelesen hat und ist dann enttäuscht, wenn es zu Ende ist. Das Cover spiegelt die düstere Stimmung und die bösen Machenschaften gut wider und die erhabenen Blutstropfen...
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll langatmig - von Bücherwurm - 27.06.2011 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
In weiten Teilen langatmig.
Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Bewertungsstern, voll Ein Mensch, zum Mörder gemacht - von lenchen_196 - 05.06.2011 zu Nele Neuhaus „Schneewittchen muss sterben“
Was ist der Reiz der Kriminalromane? Die Suche nach der Lösung des Rätsels. Die Feststellung, wer der Mörder ist. Ein guter Kriminalroman wird außerdem durch die realistische Darstellung der Tatmotive interessant. Ein sehr guter Kriminalroman zeigt auf eine realistische Weise, wie ein Mensch zum Verbrecher wird. Denn keiner wird als Verbrecher geboren, genauso wenig wie man als Held geboren wird. Manchmal wird in einem Kriminalroman erzählt, wie ein Mensch zum Verbrecher gemacht wird. Vorsätzlich und zielstrebig. Zu diesem Thema gibt es viele erfundene oder halberfundene Geschichten. Manipulation der Persönlichkeit, Anwendung von psychotropen Präparaten, Hypnose, Einpflanzung von Computerchips ins Gehirn. Doch nichts davon findet man im Roman. Darin gibt es keine einzige Situation, die die Realität nur um einen winzigen Schritt überschreitet. Die Haupthandlung des Romans ist der Alltag in seinen typischen Situationen. Und doch ist die erzählte Geschichte unglaublich. Die Erzählung davon, wie ein Mensch durch seine Umgebung zu Mörder gemacht wurde. Obwohl dieser Mensch von sich aus kein Bestreben danach hatte, die Gesetze zu brechen ¿ geschweige denn, jemandem etwas Böses zu tun. Mit psychologischer Tiefe, in kleinsten Details wird das Leben eines kleinen Dorfes in Hessen gezeigt. Jeder Charakter, jeder Dorfbewohner ist mit Leben gefüllt, deren Freuden und Trauer, Bestrebungen und Ängste, Tugenden und Sünden werden gezeigt. Die mühevolle psychologische Ausarbeitung sowie die detailreiche Erzählung machen den Roman auf den ersten hundert Seiten etwas langsam. Zwischen den vielen Charakteren vergisst man schon mal die Zusammenhänge. Aber je weiter die Geschichte fortschreitet, desto spannender wird sie. Hinter jeder Episode sickert die Atmosphäre eines schrecklichen Geheimnisses durch. Und wenn die Morde geplant wurden, muss es auch einen Mörder geben. Ein junger Dorfbewohner wird zum Mörder gemacht ¿ weil ja schließlich jemand für das, was passiert ist, haften muss. Elf Jahre alte Geschehnisse, als die Morde passiert sind, werden abwechselnd mit der Erzählung in der Gegenwart dargestellt ¿ als der Täter nach der Haftstrafe entlassen wird und in sein Heimatdorf zurückkehrt. Die Geschichte wiederholt sich in paranoider Reihenfolge: es wird wieder ein Opfer ausgesucht, eine junge Frau, die einer damals Ermordeten erstaunlich ähnlich sieht. Und zum Mörder wird wieder jemand, von dem man nichts anderes erwartet, als ein weiteres Verbrechen.
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