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Alle Rezensionen von Alexandra Baunach

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Der Klappentext liest sich toll und ich habe, nachdem ich diesen gelesen hatte, eine tolle und unterhaltsame Geschichte erwartet. Das Cover passt auch gut zum Klappentext und ich war sehr gespannt auf das Buch. Klappentext: Barcelona, 1892: Der Bau eines neuen Krankenhauses, des Hospital de Sant Pau, begeistert die Stadtbewohner. Maria, die Tochter einer Amme, träumt davon, Krankenschwester zu werden. Ein Wunsch, mit dem ihre reiche Freundin Aurora sich nicht begnügt. Die Tochter eines angesehenen Arztes schreibt sich als erste Frau zum Medizinstudium ein - gegen den erbitterten Widerstand ihres eigenen Vaters. Und auch der junge Bildhauer Lluís, der in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, hat große Pläne. Doch er birgt ein dunkles Geheimnis, das die drei auf schicksalhafte Weise verbindet ... Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Auch in die damalige Zeit konnte ich gut abtauchen und konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leider gab es im gesamten Buch keinen kontinuierlichen Spannungsbogen, so dass es schnell langweilig und damit auch langatmig wurde beim Lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir gut vorstellen und hatte beim Lesen auch hiervon ein klares Bild vor Augen. Leider hat man von den tollen Charakteren des Buches viel zu wenig erfahren, vieles von ihrem Tun und Handeln wurde nur oberflächlich erzählt und ging nicht in die Tiefe. Ich hatte mir anhand des Klappentextes ein anderes Buch vorgestellt, das mehr die Schicksale der Personen aufgreift und nicht den Bau des Krankenhauses in den Vordergrund stellt. Da dies aber der Fall war, hat es mich insgesamt eher enttäuscht, so dass es nur für drei Sterne reicht. Es ist ein interessantes Buch, aber eben nicht die Geschichte, die man anhand des Klappentextes erwartet.

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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext macht neugierig auf das Buch von Paul Buderath. Ich war sehr gespannt auf die Jagd nach dem Serienmörder in Essen. Klappentext: Als der Essener Kommissar Alex Michelsen an einem grauen Novembermorgen in eine heruntergekommene Wohnung am Stadtrand gerufen wird, erwartet ihn ein schreckliches Bild: Mitten im Wohnzimmer liegen zwei abgeschlagene Köpfe - vom Rest der Leichen keine Spur. Als kurz darauf eine weitere furchtbar zugerichtete Tote auftaucht, wird klar, dass ein Serienmörder in Essen sein Unwesen treibt. Aber nach welchen Kriterien sucht er seine Opfer aus? Die Ermittler tappen im Dunkeln, bis die junge Polizeipraktikantin Laura einen Blick auf die Tatortfotos erhaschen kann und eine entscheidende Entdeckung macht: Offenbar ist der Mörder ein Kunstliebhaber, der mit seinen Opfern berühmte Gemälde nachstellt. Doch schon bald gerät Laura selbst ins Visier des Killers ... Der Schreibstil ist packend und die Spannung direkt von Anfang an hoch. Schon nach wenigen Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte, konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es gibt auch immer wieder Einblicke in das Privatleben der Ermittler und man kann sich gut in die Handlungen hineinversetzen, die rund um die Ermittlung passieren. Die Details zu den Morden und dem Auffinden der Opfer sind blutig und nichts für schwache Nerven. Mich konnte dieser Thriller von Paul Buderath sehr gut unterhalten, lediglich zum Ende hin, hätte es etwas detaillierter sein können. Insgesamt vergebe ich vier Sterne für "Der Künstler" und hatte spannende Lesestunden mit dem Buch.

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Das Cover ist schön und ansprechend gestaltet und passt sehr gut zu einem Nordsee-Krimi. Der Klappentext macht neugierig auf das Buch von Nina Ohlandt und ich war sehr gespannt darauf. Klappentext: Am Strand von Sylt wird die Leiche einer Frau gefunden, die erst seit Kurzem auf der Insel lebte. Wer könnte ihr nach dem Leben getrachtet haben, fragt sich Hauptkommissar John Benthien. Denn schon einmal wurde ein Anschlag auf sie verübt. Benthiens Ermittlungen werden komplizierter als gedacht, denn der Mord führt ihn zu einem bislang unbekannten Ereignis der deutsch-deutschen Vergangenheit, das manche Menschen gerne für immer verbergen würden. Und zu seinem Entsetzen spielt auch sein Vater dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Ich kenne nicht alle Vorgängerbände mit John Benthien, aber es war für mich kein Problem der Handlung zu folgen und alles zu verstehen. Sicherlich hat man, wenn man die Bücher in der Reihenfolge liest, mehr Hintergrundinformationen zu den handelnden Personen, aber der Fall an sich ist abgeschlossen und ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher zu verstehen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die Spannung ist durch das gesamte Buch vorhanden und es gibt immer wieder überraschende Wendungen, mit denen ich so nicht gerechnet habe und die die Spannung zusätzlich erhöht haben. So hat die Spannung dann auch bis zum Ende gehalten. Mich konnte "Schweigende See" von Nina Ohlandt und ihrem Hauptkommissar John Benthien gut unterhalten und ich vergebe vier Sterne für diesen Nordsee-Krimi. Sicherlich werde ich noch weitere Bücher mit ihm lesen um ihn noch besser kennen zu lernen.

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Das Cover hat mir direkt gefallen und hat mich neugierig gemacht auf das Buch. Der Klappentext hat diese Neugier dann noch verstärkt und ich war gespannt auf diesen Krimi von Will Dean. Klappentext: Als die junge Journalistin Tuva Moodyson in das nordschwedische Gavrik zieht, erschüttert ein grausamer Mord die Kleinstadt. Die Tat trägt die Handschrift des Medusa-Killers, der vor zwanzig Jahren sein Unwesen trieb und nie gefasst wurde. Tuva weiß, dass diese Story ihre große Chance sein könnte. Doch die Journalistin hat zwei Handicaps: Sie ist gehörlos, und sie fürchtet sich vor dem Wald. Ihre Schwächen könnten ihr allzu leicht zum Verhängnis werden. Denn je tiefer sie in den rätselhaften Fall eintaucht, desto weiter muss sie sich in das Dickicht des Waldes vorwagen, wo ein Gegner auf sie wartet, der ihre dunkelsten Ängste übertrifft ... Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, aber die Spannung lässt leider von Anfang an auf sich warten. Der Spannungsbogen ist immer recht seicht und dadurch nimmt die Geschichte nie richtig Fahrt auf. Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen, aber die fehlende Spannung hat es für mich dann nicht zu einem Krimi gemacht. Ich habe immer auf die Spannung und überraschende Wendung gewartet, die leider aber nicht kam. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Aber eben diese detaillierte Schilderung nimmt dem Buch die Spannung in meinen Augen. Hierdurch war vieles sehr ausschweifend und langatmig. Dennoch hat mir die Geschichte als solche gut gefallen und hier wäre durchaus Potential für mehr gewesen, so war es, durch die fehlende Spannung, nett zu lesen, aber leider nicht mehr. Von mir drei Sterne für "Totenstille" von Will Dean, eben weil mir die Spannung in diesem Krimi gefehlt hat.

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Das Cover hat mich direkt angesprochen und auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht auf dieses Buch von Linda Budinger. Klappentext: Sechs Jungen sind verschwunden. Fünf von ihnen wurden ermordet aufgefunden - immer eine Woche nach ihrem Verschwinden. Nur das letzte Opfer, der neunjährige Steve Wells, konnte dem Mörder entkommen. Als Special Agent Deacon Hamilton den Jungen auf einer Pferderanch in Idaho befragen will, spürt er sofort: Steve kennt die Wahrheit und kann das FBI zu dem Serienmörder führen. Aber der Junge ist nicht nur tief traumatisiert, sondern auch stumm. Gemeinsam mit Steves Reitlehrerin Marina River versucht Deacon, das Vertrauen des Jungen zu gewinnen. Doch die Zeit läuft gegen sie, denn ein weiteres Kind wird vermisst ... Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Ich war direkt in der Geschichte drin und finde die Spannung ist von Anfang an sehr hoch, so dass ich den EBook-Reader schon nach wenigen Seiten nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht und was noch alles passiert im Verlauf des Buches. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Es gab einige Überraschungen im Buch, die es zusätzlich spannend gemacht haben. Auch der Schluss war fesselnd und hat mich begeistert. Die Perspektivwechsel haben diese Spannung noch erhöht, so dass an keiner Stelle Langeweile aufkam beim Lesen. Deacon Hamilton war mir von Anfang an sehr sympathisch und ich freue mich schon jetzt darauf, weitere Bücher mit ihm zu lesen, er eignet sich aus meiner Sicht hervorragend für eine Serie. Von mir eine klare Leseempfehlung und fünf Sterne für "Der siebte Schrei" von Linda Budinger. Thriller-Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen.

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Nachdem ich die ersten beiden Bände der Reihe gelesen habe, war für mich klar, dass ich auch den dritten Band um Heinrich Tenbrink und Maik Bertram lesen werde. Das Cover passt gut zur Reihe und der Klappentext hat mich zusätzlich neugierig gemacht auf das Buch von Tom Finnek. Klappentext: Der westfälische Sturkopf Heinrich Tenbrink und sein Partner Maik Bertram in ihrem dritten Fall! Nachts in einem Wäldchen am Dorfrand: Ein betrunkener Jugendlicher stolpert - im wahrsten Sinne des Wortes - über eine Leiche. Der Tote starb durch einen Stich ins Herz. Und er ist kein Unbekannter: Paul Winterpacht stand vor zwei Monaten vor Gericht, weil er einen jungen Mann totgeschlagen hatte. Das milde Urteil gegen ihn sorgte für einen Skandal. Für Tenbrink und Bertram sieht zunächst alles nach einem Rachemord aus. Den Täter vermuten sie im Umfeld der Familie des damaligen Opfers. Doch dann tritt der Lokalreporter Gerd Nollmann auf den Plan, der mit seiner Landwehrgruppe für Recht und Ordnung im Münsterland sorgen will. Zur Not auch mit Selbstjustiz? Ein Rätsel bleibt für die Kommissare auch der Zettel, den sie bei dem Toten gefunden haben. Darauf befinden sich handschriftliche, kaum lesbare Zeichen und Zahlen. Hat ihnen der Täter damit eine Nachricht hinterlassen, die sie zur Lösung des Falls führen soll? Schon nach wenigen Seiten war ich direkt in der Geschichte drin und hatte auch keine Probleme der Handlung zu folgen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Das lag sicherlich auch daran, dass ich die Hauptcharaktere aus den vorherigen Büchern kenne. Die Spannung ist von Anfang bis Ende recht hoch und ich hatte keine Langeweile beim Lesen. Von mir auch für den dritten Band der Reihe eine Leseempfehlung und fünf Sterne für "Schuldacker" von Tom Finnek.

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Das Cover passt zum Ort der Handlung und zusammen mit dem Klappentext hat es mich direkt neugierig gemacht auf das Buch von Oliver Schütte und den Auftakt um Eva Lenz und Nic Cassidy. Klappentext: Unsterblicher Ruhm ... und ein mörderischer Plan! Eine Villa in Berlin: Der US-Schauspieler Brian Williams treibt tot in seinem Swimmingpool. Kommissarin Eva Lenz ermittelt - doch die Einzelgängerin muss mit einem amerikanischen Kollegen zusammenarbeiten: Detective Nic Cassidy wird ihr aufgrund der Prominenz des Opfers zur Seite gestellt. Die beiden Ermittler haben kaum losgelegt, da kommt auch schon der Schock: Ein Videoclip der Tat erscheint im Netz! Offenbar wurde die Mordszene eines berühmten Films nachgestellt. Lenz und Cassidy ermitteln unter Druck - denn der filmbegeisterte Mörder droht in Serie zu gehen ... Der erste Fall für Lenz & Cassidy: Ein Killer, der die Hauptstadt in Atem hält. Und zwei Fahnder, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Mich hat dieser Krimi von der ersten Seite an gut unterhalten können und es war durchgehend spannend die Geschichte zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und die handelnden Personen sowie die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Die beiden Ermittler sind sehr unterschiedlich, aber genau das passt hervorragend zusammen und macht das Buch noch interessanter. Ich hoffe sehr, dass wir von den beiden noch mehr zu lesen bekommen, denn ich würde mich über einen neuen Band mit ihnen sehr freuen. Die Spannung hat sich bis zum Schluss gehalten und die Auflösung konnte mich überraschen. Ich vergebe gerne vier Sterne für "Tödlicher Schnitt" von Oliver Schütte und hoffe, dass wir bald mehr von Eva Lenz und Nic Cassidy lesen dürfen, denn ich finde die beiden Ermittler sehr interessant und authentisch.

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Das Cover finde ich ansprechend gestaltet und passend für einen Stockholm Krimi. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich war gespannt auf mein erstes Buch der Hammarby-Reihe. Klappentext: Keiner im Team von Kommissar Sjöberg konnte ahnen, dass die Meldung mehrerer getöteter Katzen sich zu einem solchen Albtraum entwickeln würde. Doch als den Ermittlern klar wird, dass derselbe Täter auch eine angesehene Stockholmer Psychologin ertränkt hat, ist dies erst der Anfang einer brutalen Mordserie. Ein Mann wird kurz darauf in den Tod gestoßen. Die Spur führt in beiden Fällen in die familiäre Vergangenheit der Opfer. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn der Mörder hat sein nächstes Opfer bereits im Visier. Der Schreibstil ist flüssig und ich war direkt in der Geschichte drin. Die Spannung baut sich nach und nach auf und den Anfang des Buches fand ich sehr spannend. Dann ist die Spannung leider etwas abgefallen und der Mittelteil konnte mich nicht mehr ganz so überzeugen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Allerdings haben mich die vielen Personen und die vielen Namen immer mehr verwirrt und das hat sich auch bis zum Ende nicht gelegt. Es war mein erstes Buch der Reihe, aber ich hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Jedoch hatte ich phasenweise das Gefühl, dass mir wesentliche Informationen aus den vorherigen Büchern fehlen um den Zusammenhang zu verstehen. Also sollte man die Bücher vielleicht doch in der erschienenen Reihenfolge lesen, um alles zu verstehen. Ich finde "Blutsbande" von Carin Gerhardsen ist ein spannender Krimi, der mich aber nicht völlig überzeugen konnte. Ich werde die anderen Bücher der Reihe nicht lesen.

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Das Cover passt sehr gut zum Buch und zusammen mit dem Klappentext war direkt mein Interesse an der Geschichte von Maryam Heidari Ahwazi geweckt. Klappentext: Schon früh lernt das Mädchen Maryam die Brutalität des iranischen Regimes kennen. Ihre schwangere Tante wird von der Miliz misshandelt, ihr Bruder verhaftet, sie selbst verhört. Wie alle Frauen muss auch Maryam Kopftuch tragen und wird als Mensch zweiter Klasse behandelt. Doch sie rebelliert gegen die strengen Regeln. Als sie älter wird, eröffnet sie einen Schönheitssalon, ein Ort weiblicher Freiheit. Hier kommt sie in Kontakt zum Christentum - und konvertiert schließlich. Doch der Abfall vom Islam bleibt nicht folgenlos, Maryam wird inhaftiert, gefoltert. Dann - nach Monaten des Martyriums - kann sie fliehen ... Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und ich fand ihn im gesamten Buch nicht angenehm zu lesen. Die Sätze sind zum Teil unvollständig und man hat öfter das Gefühl es fehlt etwas. Die handelnden Personen konnte ich mir gut vorstellen, jedoch war vieles zu detailliert geschildert, so dass kein Lesefluss aufkam, da sich die Autorin oft in Kleinigkeiten verloren hat, die nicht unbedingt zwingend erzählt werden müssen. Mir hat im Buch der Bezug zu den einzelnen Erzählungen oft gefehlt, weil manches zu ausführlich, und manches dagegen viel zu kurz erzählt war. Ich war an einigen Stellen des Buches kurz davor es abzubrechen, da es mich stellenweise sogar gelangweilt hat, obwohl ich die Geschichte an sich sehr interessant fand. Aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach nicht wirklich gut gelungen. Auch haben mir, für solche ein Thema die Emotionen beim Lesen gefehlt, diese konnte die Autorin für meinen Geschmack nicht gut vermitteln. Schade, von mir nur 2 Sterne, für die Geschichte, aber die Umsetzung hat mich nicht überzeugen können.

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Das Cover passt gut zum Buch und in die Zeit in der es spielt. Schon beim ersten Blick auf das Cover wurde ich auf das Buch aufmerksam und wollte unbedingt wissen, welche Geschichte sich dahinter verbirgt. Auch der Klappentext hat mich überzeugt, neugierig gemacht und direkt angesprochen. Klappentext: Sommer 1714. Seit drei Jahren lebt Anne als Zofe am Hof des Kurfürsten Georg Ludwig. Ihre Eltern haben sie zur Vertuschung einer unehelichen Schwangerschaft nach Hannover verbannt und ihr das Kind weggenommen. Nichts will Anne mehr, als nach England zurückzukehren und ihren Sohn zu finden. Als Georg Ludwig zum englischen König ausgerufen wird und mit seinem Hof nach London zieht, bietet sich ihr die erhoffte Gelegenheit. Zugleich wird ihr Geheimnis für sie noch gefährlicher, denn der Vater ihres Kindes zählt zu Georgs erbittertsten Gegnern ... Ich war direkt in der Geschichte drin und hatte keine Probleme der Handlung zu folgen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die handelnden Personen und auch die Handlungsorte konnte ich mir, dank der detaillierten, ausführlichen Beschreibungen, sehr gut vorstellen und hatte beim Lesen ein klares Bild vor Augen. Auch in die damalige Zeit konnte ich mich gut hineinversetzen und in die Handlung abtauchen, das ist mir, vor allem bei einem historischen Roman, immer wichtig. Lady Anne ist eine starke Frau, die es schafft sich zu behaupten, trotz aller Widrigkeiten, das hat mir gut gefallen. Die Geschichte hat mich gefesselt und über weite Teile des Buches gut unterhalten. Einige Längen waren am Anfang und im Mittelteil, aber ansonsten hat sich die Spannung gehalten und das Buch hat mich in seinen Bann gezogen. Mich konnte die Geschichte um Lady Anne fesseln und ich habe sie sehr gerne gelesen. Von mir vier Sterne für diesen historischen Roman "Lady Annes Geheimnis" von Martha Sophie Marcus.

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