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Alle Rezensionen von Inge Weis

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Herzerfrischend und wundervoll romantisch. Was tut eine Frau, wenn sie alles hat und ihr doch etwas fehlt? Ava Blume, dreiundvierzig, erfolgreiche Familienmanagerin und liebende Mama von zwei Kindern, Frau von Marcus Blume und nicht zu vergessen, stolze Besitzerin einer schicken Doppelhaushälfte mit Garten im Speckgürtel einer Großstadt. Als Dank dafür geht ihr Mann fremd, und ihre Kinder verwechseln sie mit einer Hotelangestellten. Was zu viel ist, ist zu viel. Augen zu und durch, entscheidet Ava. Ein Klinikaufenthalt hält allerhand Überraschungen für sie bereit. Echt ungünstig, dass ihr ausgerechnet jetzt die große Liebe über den Weg läuft, denn Lars soll doch nicht glauben, er hätte es mit einer Durchgeknallten zu tun. Kann sie ihren eigenen Gefühlen trauen? Und wie, verdammt nochmal, soll sie sich bloß entscheiden, wer und was das Richtige für sie ist? Passt die "neue" Ava noch in ihr "altes" Leben? Eine Chaotin trifft auf den Ernst des Lebens. Urkomisch und einfach schön. Und so unorganisiert wie Ava war doch jeder schon mal. Zauberhafte Geschichte über die eigene Stärke, die Kraft der Familie und die Tatsache, dass das Glück sich manchmal durch die Hintertür ins Haus schleicht. Der Roman beginnt mitten in der Handlung ohne viel Vorspiel, sodass man direkt in die Geschichte gezogen wird. Die Handlung reißt einen mit, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Eine mitreißende Geschichte über vergessene Träume, die Kraft der Freundschaft und natürlich die Liebe, ein Roman erfrischend witzig, leichtfüßig - einfach nur gut, Urlaubs-Lektüre zum Schmunzeln und Träumen! Ein herrlich wunderbarer Schmöker mit ernstem Hintergrund, der richtigen Portion Liebe und füreinander da sein, wenn es einem dreckig geht und über das was wirklich wichtig ist. Wer auf der Suche nach einem unterhaltsamen Sommerroman ist, für den ist Verrücktes Herz die perfekte Wahl. Die perfekte Ferienlektüre - Herzklopfen inklusive. Die witzigen Schlagabtäusche und das Knistern zwischen den Protagonisten haben mich wunderbar unterhalten. Eine absolute Leseempfehlung für diesen Roman.

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Auf der Suche nach einem Sinn im Dasein. Nina George porträtiert zwei Frauen, Claire und Julie, es sind zwei Frauen unterschiedlichen Alters, mit gänzlich verschiedenem Hintergrund und anderen Zukunftsbildern. Die Autorin beschreibt in ihrem Roman Die Schönheit der Nacht die Bemühungen der beiden Frauen, sich selbst und einen Sinn in ihrem Dasein zu finden. Claire fühlt sich ertappt, als sie das Hotelzimmer verlässt, in dem sie gerade ein amouröses Abenteuer erlebt hat und nun dem wissenden Blick eines Zimmermädchens begegnet. Ausgerechnet diese junge Frau namens Julie bringt ihr Sohn Nicolas am Abend mit nach Hause, um sie als seine Freundin vorzustellen. In stillem Einvernehmen schweigen beide Frauen über das, was wenige Stunden zuvor geschehen war. Für Claire eine mehr als unangenehme Situation, zumal Nicolas vorschlägt, dass Julie mit ihm und seinen Eltern den Sommer in ihrem Haus in der Bretagne verbringen solle. Diese Aussicht verhagelt Claire die Vorfreude auf die Reise, die für sie auch ein Trip in die Vergangenheit ist. Denn in dem Haus ihrer Großmutter haben Claire und ihre Geschwister die Kindheit verbracht. Dass der Aufenthalt in der Küstenidylle stattdessen eine Reise ins ich werden soll, ahnen beide Frauen zu dem Zeitpunkt noch nicht. Und auch für den Leser von Die Schönheit der Nacht erschließt sich erst nach und nach, welchen Weg Claire und Julie einschlagen und wie sie die Mauer der Peinlichkeit und Ablehnung zwischen sich einreißen. Es wird ein heißer Sommer buchstäblich und metaphorisch. Wie überhaupt Nina George nicht mit Bildern spart, die einerseits den Zauber der französischen Landschaft transportieren, zum anderen als Mittel zum Zweck dienen, um den Selbstfindungstrip der distanzierten Frauen spürbar werden zu lassen. Und der wird lang und schwierig. Was bringt eine Frau wie Claire dazu, ihren Mann zu betrügen? Nein, Revanche ist es nicht, auch wenn es ihr natürlich nicht gefällt, dass er immer wieder Affären hat. Sie ist nicht eifersüchtig und überzeugt davon, dass er sie liebt. Aber sie vermisst das Große in ihrer Verbindung, auch im Liebesspiel. Sie möchte gesehen, von ihm wahrgenommen werden in ihrer komplexen Persönlichkeit. Die erste, die das erkennt, ist Julie, eine ebenfalls Suchende. Doch wie es zunächst aussieht, wird sich am Status quo kaum etwas ändern. Claire wird vorraussichtlich nach den Ferien in ihr geordnetes und gut strukturiertes Leben zurückkehren. Und Julie nimmt Nicolas Heiratsantrag an, um....Ja was? Julie weiß es nicht. So unterschiedlich die beiden Frauen sind - in ihren sorgsam verhüllten Sehnsüchten ähneln sie sich mehr, als ihnen bewusst ist. Der Blick der Autorin auf das Seelenleben ihrer Protagonistin Claire ist der einer Frau, die selbst bestimmt, wie sie leben will - und wenn nötig, das alte Leben abzustreifen, auszulöschen. Nina George findet kluge Worte, um Claires verhärtete Schale aufzubrechen, aber auch, um Julies Schutzhülle durchlässig zu machen - Verletzungen inklusive. Und ihr Ansatz, sinnliche Höheflüge ebenso wie verstörende Resignation darzustellen, ist absolut überzeugend. Wobei der maskuline Part - im Roman vorwiegend von Claires Mann, Sohn und Bruder besetzt - den Kontrast zur weiblichen Befindlichkeit gekonnt unterstreicht. Die Schönheit der Nacht ist ein in die Tiefe gehender Roman, der natürlich in erster Linie Frauen anspricht und lotet in beeindruckender Sprache, sinnlich, intensiv und präzise, Weiblichkeit in allen Facetten aus. Es ist eine Liebesgeschichte als so wunderbar französisch leichtfüßig daherkommende Erzählung im Plauderton, die gute Laune macht und dabei voller Ernst und intellektuellem Hintergund ist! Wunderschön und ohne jeden Kitsch... Eine packende Liebesromanze, die nur so vor Leidenschaft sprüht. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, so dass man sich beim Lesen ganz in die Geschichte einfindet. Ein Plädoyer für die Liebe ohne Schuldgefühle. Nina George bringt das Kunsstück fertig, eine ganz einfache, überzeugende Liebesgeschichte zu schreiben! Vordergründig steht die Erotik, jedoch geht es ums Suchen des eigenen Selbst, sich zu behaupten in einer Welt die Ansprüche stellt, die überholt scheinen und in ein Korsett zwingen. Mir scheint, daß die Autorin sagen wollte: Die Liebe, sie ist doch kein leerer Wahn. Eine schwankende Geschichte ohne Scham, ohne Stolz und ohne eine Spur von Koketterie ... Mag jeder dieses Buch auf seine Weise verstehen. Abenteuerlich, aufregend, bewegend zu lesen.

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Spannende Zeitreise. Für alle Fans von spannenden Familiengeschichten! Der Roman beginnt im Juni 1915, in Oxfordshire. An dem Tag, an dem sie das Telegramm mit der Todesnachricht erhielten, kämmte Emmas Schwester Isobel ihr gerade im Wohnzimmer das lange Haar, das sie immer Drahtgeflecht nannte, weil es sich so schwer bändigen ließ und meistens aussah, als wäre Emma in einen Sturm geraten. Ein Luftangriff der Deutschen ¿Der Angriff erfolgte nachts, durch deutsche Zeppeline, die Brandbomben über britische Städte abwarfen. Die Bombe hatte den Dachstuhl in Brand gesetzt, das Haus wurde zerstört und Artie, Emmas älterer Bruder war von einem Dachbalken erschlagen worden. Das Telegramm fiel geräuschlos zu Boden - wie ein Staubkorn. Emma kannte Zeppeline nur von Fotografien. In der Buchhandlung ihres Vaters lagen ein paar Postkarten aus, die diese - in meinen kindlichen Augen - seltsam geformten Flugschiffe zeigten. Artie sagte immer: Das ist nicht nur eine Karte, Emma, es ist der Eintritt in eine andere Welt. Eine aufregende Welt. Sie ertappt sich noch heutzutage oft bei der Frage, wie ihr Leben verlaufen wäre, wenn Artie nicht gestorben wäre. Am schwersten war es für ihre Mutter. Sie starb nur eine Woche danach. England in den 1920er Jahren: Emma lebt nun auf Juniper House bei Tante und Onkel, einem reichen Fabrikanten. Obwohl sie aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist sie clever und arbeitet als Buchhalterin. Und dennoch scheint es kaum eine Perspektive für die junge Frau zu geben. Als sie den jungen Lord Hessby das erste Mal sieht, ist es um sie geschehen. Doch Emma ist nicht standesgemäß und die Liebe der beiden muss ein Geheimnis bleiben... Hamburg 2004: Sara hatte stets nur sporadisch Kontakt zu ihrer Großmutter Emma. Daher besucht sie Emma eigentlich nur aus Pflichtgefühl. Und weil sie plötzlich nicht mehr weiß, ob ihr Plan vom Leben und ihr Freund der Richtige sind. Mai 2004, Kiel Das Pflegeheim, in dem ihre Großmutter untergebracht war, lag in der Nähe des Hafens, zu dem Sara zuvor einen Abstecher machte. Doch obwohl Emma unwirsch ist, merkt Sara bald, dass kaum jemand sie besser verstehen kann als die fast Hundertjährige. Seit sie denken konnte, nannte sie ihre Großmutter beim Vornamen, weil diese weder die Kosenamen Oma, Omi oder das englische Granny mochte. Und Großmutter war selbst für Emma zu förmlich und steif. Es hatte Sara nie etwas ausgemacht, auch wenn Saras Freundinnen sie früher seltsam angeschaut hatten. Eine Nachbarin hatte sogar mal etwas von fehlendem Respekt dem Alter gegenüber erwähnt, doch Emma hatte sie gleich auf den Pott gesetzt und gesagt, ihre Enkelin nenne sie beim Vornamen und könne gleichzeitig gut erzogen sein, was man von der Nachbarstochter nicht behaupten konnte. Emma hatte noch nie ein Blatt vor den Mund genommen. So war es vermutlich kein Wunder, dass sie nie viele Freunde gehabt hatte. Aber mit ihr taucht Sara in die Geschichte ihrer eigenen Familie ein. Geheimnisse, die seit Jahrzehnte schlummerten, kommen plötzlich ans Tageslicht und verändern Saras Leben für immer. Das Erbe von Juniper House ist echtes Leseglück, eine ausgesprochen spannende Geschichte für Leserinnen, die gerne historische Romane über starke, eigenwillige Frauen lesen. Gut gemachter Schmöker, der mitreißend und unterhaltsam geschrieben ist. Eine Geschichte über eine sehr starke Frau. Ruhig erzählt, und die Spannung steigerte sich von Seite zu Seite. Stimmungsvoll und informativ werden Liebesbeziehungen, gesellschaftlicher Aufstieg und Kriegstraumata passend zum Roman thematisiert. Eine tolle Familiensaga mit einer spannenden Mischung aus Liebe, Intrigen, Verrat und Machtspielchen. Bildhaft und geschichtlich genau erzählt.... Sehr lesenswert und macht Lust auf mehr!

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Es gibt Fragen die man nicht zu stellen wagt. Darf man heimlich mit zwei Freunden schlafen? Ist es normal auf Füße zu stehen? Was tun, wenn der Freund größere Brüste hat als man selbst? Und kann man an einem Hodensack erkennen wie gut der Mann als Liebhaber ist? Diese und viele andere elementare Fragen beantwortet Paula Lambert in dem ehrlichsten Sex-Buch aller Zeiten. Dazu gibt es witzige Einblicke hinter die Kulissen von Paula kommt und tausend Tipps, die das Liebesleben einfach besser machen! Immer nach dem Motto: Erlaubt ist, was gut tut. Alles kann, nichts muss¿ mit dieser erfrischend gesunden Einstellung erkundet Paula Lambert das Sex- und Liebesleben von Paaren und Singles. Noch nie war ein Sex-Buch erfrischender! Paula Lambert plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt von den skurrilsten und interessantesten Erlebnissen. Zum Beispiel: Es gibt viele Menschen, die super im Bett sind. Aber seien wir ehrlich: Die Schlechten sind diejenigen, die einem die bleibenden Erinnerungen schenken. Erotische Geheimnisse vom Feinsten. Ob sanftes, langes Liebesspiel am Abend oder leidenschaftlicher, energischer Sex am Tag - in diesem Buch finden Sie Stellungen, die jedem Wunsch und jeder Stimmung entgegenkommen. Die Autorin trifft mit ihrem unglaublich erfrischenden, zupackenden Stil den Nerv der Zeit - und kann es locker mit allen Samanthas und Carries aus Sex and the City aufnehmen. Ein intelligenter und unterhaltsamer Ratgeber, der Ihr Liebesleben bereichern wird. Hochwertig, frech und stilvoll prickelnde Anregungen. Es geht über die reine Technik hinaus, Herz, Hirn und Humor gehören unbedingt dazu. Absolut genial! Ein Kamasutra der Moderne.

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Gefährliche Leidenschaften, man liest wie im Rausch. Nell wünscht sich nichts sehnlicher, als ihre Tante endlich wieder glücklich zu sehen. Als sie bei ihrem Umzug einen versteckten Liebesbrief findet, der an Bernadette gerichtet ist, wittert sie ihre Chance. Voller Elan begibt sie sich auf eine verschlungene und geheimnisvolle Reise in die Vergangenheit. Dabei trifft sie auf einen attraktiven Fotografen, der einfach viel zu gut ist, um wahr zu sein. Sam ist Mode-Fotograf, erfolgreich, berühmt und ... er hat seine Muse verloren. Erst ein berührender Liebesbrief in den Ruinen eines alten Gebäudes und das Funkeln in den Augen einer ganz besonderen jungen Frau lassen ihn hoffen, dass seine Inspiration noch nicht ganz erloschen ist. Doch je länger er Nell folgt, desto deutlicher wird, dass noch wesentlich mehr hinter ihrer Geschichte steckt, als auf den ersten Blick zu sehen ist. Sind die beiden stark genug, um die Schatten ihrer Vergangenheit zu besiegen? Eine herzergreifende Liebesgeschichte über alte Narben, wahre Schönheit und die Bedeutung von Familie. Es fing spannend an, wird noch spannender und zum Schluss hält man es vor Spannung nicht mehr aus. Es geht, wie der Titel sagt, um einen Liebesbrief, einen versteckten Liebesbrief der nicht an Nell gerichtet war, aber der von Gefühlen erzählte, die sie tief berührten. Zeugnis einer alten Liebe. Zum Inhalt möchte ich gar nichts schreiben, dass könnte zu viel verraten. Beinahe schon Krimi-Niveau, hat mich dieser Roman von Anfang an gefesselt. Die Frage, ob Nell mit Sam das Rätsel lösen kann, bleibt bis zum Schluss spannend. Verschiedene Erzählperspektiven, geschickte Wendungen sowie ein gut aufgebauter Plot, garantieren im Nu verfliegende Lesestunden. Packend bis zum Schluss. Also, unbedingt lesen! Mit Der letzte Liebesbrief gelingt es der Autorin, den Leser mit in eine spannende Vergangenheit zu nehmen. Ein unglaublich spannender Roman voller Nervenkitzel und trotzdem sehr romantisch, der einen sprachlos zurück lässt.

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Nach dem Tod seines Bruders hat Jan Grall, Profiler beim LKA, eigentlich der Heimat den Rücken gekehrt. Doch dann führt ihn ein brisanter Fall zurück in den Westerwald: In einem Wildpark in einem Wisentgehege wurde eine blutverschmierte Leiche, ein Mann mit zersplitterter Schädeldecke gefunden, ein A ist mit dunkler Tinte auf seine Brust tätowiert. Kurz darauf stoßen Jan Grall und seine Assistentin Rabea Wyler auf zwei weitere Opfer, beide aufs Grausamste verstümmelt. Die einzige Verbindung zwischen den Toten: Der Mörder hat allen Opfern Buchstaben unter die Haut tätowiert - ein A, ein B, ein C. Und das ist erst der Anfang ¿ Grall ahnt, dass der Mörder für ihn kein Unbekannter ist. Nur er kann ihn stoppen. Doch dafür muss er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen, und er ahnt nicht, in was er da hineingeraten ist. Wenn deine Vergangenheit nicht mehr existiert, wird deine Gegenwart zum Alptraum. Er und Rabea hatten früh jemanden an die dunkle Seite der menschlichen Psyche verloren. Sie ihre Schwester vor fast zwanzig Jahren, und er seinen Bruder. Die beiden jungen Profiler waren anders als der Rest der Welt, und einander ähnlicher, als Außenstehende glauben mochten. Und der Druck auf die Ermittler wächst, als sie eine perfide Botschaft: einen blutverkrusteten Hautfetzen mit einem weiteren Buchstaben mit der Post erhalten. Ist das Opfer noch am Leben? Als Gralls Hotelzimmer dann auch noch mit einem Z markiert wird, beginnt endgültig ein Wettlauf gegen die Zeit ¿ Alles, was der Täter hier getan hat, jede Handelsentscheidung, sagt etwas über ihn aus. Über seine Impulse. Er ist raffiniert, er ist brutal, er tötet Buchstabe für Buchstabe. Spannung und Verwirrung bis zur letzten Seite. Lars Schütz zeigt schon mit seinem Debüt, er ist ein Meister des Wahns, schreibt klar, beklemmend, mit Tiefgang. So könnte es sein in den Abgrund des Wahnsinns zu fallen. Ein wirklich packender Psychothriller, der zum einen aufzeigt, wozu Menschen doch aus Verzweiflung fähig sein können und zum anderen, wie weit die Gedächtnisforschung schon ist. Eine gewisse morbide Affinität sollte man hier schon mitbringen: Wenn die Verletzungen der grausam verstümmelten Opfern beschrieben werden, dürfte sich Zartbesaiteten der Magen umdrehen. Doch der Autor kann noch mehr. Eine klaustrophobische Kammerspiel Atmosphäre, das düstere Setting und die unheimlichen Leichenfunde sorgen für stetig steigende Spannung. Psychologisch dicht, nichts für schwache Nerven. Beinahe schon skandinavisch-düster, ein verstörendes Krimipuzzle. Zwischen Thriller und Sciene Fiction, zwischen Wahn und Wirklichkeit, zwischen albtraumhaften Ängsten und seelischen Abgründen. Eine unglaubliche Geschichte, die ihren Gipfel in genialer Schreibweise und unverkennbaren Ideen findet. Spannend und gruselig in mehr als nur einer Hinsicht. Wie schon erwähnt, düster kennt man im Schwedenkrimi, aber das hier ist schwärzer als Nordic noir. Thriller auf dem höchstem Niveau.

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Düster aber gut, Krimiliteratur auf höchstem Niveau; mit starken Charakterstudien und einer packenden Geschichte. Nordisch, cool, mitreißend. April 2005. Oslo ist ein kalter Ort. Der norwegische Kommissar Tommy Bergmann, ein Ermittler mit besonderer Geschichte, steht am Abgrund denn er versucht einen hoffnungslosen Fall zu lösen. Die umfangreichste Mordermittlung der letzten Jahre scheint jetzt ihrem Ende entgegenzugehen. Aber - tut sie das wirklich? Die Ermittlungen im Fall Amanda stehen still, und die kritischen Stimmen im Präsidium werden - nach allem, was wir erfahren haben - zum Schweigen gezwungen. Tommy Bergmann hält verbissen an dem alten Fall fest, den seine Kollegen längst abgehakt haben. Die 13-jährige Amanda ist verschwunden und für tot erklärt. Auch ihr vermeintlicher Mörder Jon-Olav Farberg soll tot sein. Tommy Bergmann ist der Einzige im Osloer Präsidium, der noch immer fest daran glaubt, dass Amanda lebt. Auch wenn der verbrannte Leichnam, der in Oslo gefunden wurde, noch nicht als der von Farberg identifiziert werden konnte, gilt Faberge offiziell als tot und beerdigt. Bergmann läuft Gefahr, vom Dienst suspendiert zu werden, weil er den Fall nicht aufgeben will. Doch er kann nicht anders, er muss weitergraben in diesem hoffnungslosen Fall und wird dafür von seinen Kollegen isoliert. Als er fast aufgeben will, stößt er auf die Spuren einer Sekte, in Form von zwei Postkarten aus der litauischen Hauptstadt Vilnius. Auf den Rückseiten steht Seelen in Flammen beziehungsweise Tanzendes Blut . Die Spuren führen Bergmann zu einer Sekte aus der Zarenzeit. Die Mitglieder glauben, dass ein Mörder erlöst werden kann, wenn er ein junges Mädchen, geboren im Sternzeichen des Widder, verstümmelt. Ihr Anführer sieht sich als weiser Hirte, der das einfache Leben liebt. Auch er glaubt, dass ein Mörder erlöst werden kann, wenn ein junges Mädchen geopfert wird. Wie Amanda. Oder wie die Tochter von Susanne Bech, Bergmanns Kollegin. Dass die Macht sich selbst schützt, ist nichts Neues. Dass dies aber auf Kosten einer Dreizehnjährigen und ihrer Familie geschieht, kann weder von der Polizeipräsidentin noch von der Staatsanwaltschaft geduldet werden. Die Osloer Polizei scheint mit dem derzeitigen Ermittlungsstand ganz zufrieden zu sein, die Frage ist nur, ob Polizei und Staatsanwaltschaft nicht im Begriff sind, sich neuerlich in einen Skandal zu verstricken. Der einsame Bote ist Krimiliteratur auf höchstem Niveau; mit starken Charakterstudien und einer packenden Geschichte. Viele Rätsel und überraschende Wendungen führen immer wieder auf die falsche Spur! Die umfangreichste Mordermittlung der letzten Jahre in diesem hoffnungslosen Fall sowie ein hartnäckiger Kommissar und pathologischer Misshandler. Voilá, fertig ist ein ziemlich dickes Wespennest bzw. der beste Krimi Skandinaviens. Ein hervorragend geschriebener Krimi mit guten Charakteren und ein stimmiger Plot der einen guten Einblick in alle Facetten der Tragödien der Sekte aus der Zarenzeit darstellt. Gard Sveen versteht es die Spannung von Anfang bis Ende auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Ein intelligent konstruierter, lesenswerter Krimi mit Tiefgang, aufregend bis zum furiosen, verblüffenden, offenen Ende. Man muss also auf den nächsten Band warten, um dann hoffentlich die endliche Lösung des Falls zu erfahren. Nicht für jedermann und keinesfalls leichte Kost. Anspruchsvoll und lesenswert!

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Linn Ullmann ist als Scheidungskind weltberühmter Eltern groß geworden. In Die Unruhigen erkundet sie die Sommerwochen bei Ingmar Bergman und die Restzeit bei der ewig hadernden Liv Ullmann. Bis der Vater als seniler alter Mann stirbt. Die Mutter nennt das Buch zurecht ein Meisterwerk. Zwischen interressantem Teilzeit-Vater und kämpfender Alltags-Mutter beschreibt sie ihr Leben als Tochter von Regisseur Ingmar Bergmann und Schauspielerin Liv Ullmann. Am besten man wüsste bis zum Ende nicht dass hier ein weltberühmtes Elternpaar von der Tochter mit Erinnerungen an eine zerissene Kindheit vorgestellt wird. Als Rettung vor dem Schlüsselloch gucken. Wie die Norwegerin Linn Ullmann diese schwer zu unterdrückende Form von Neugier fast vergessen macht, ist Teil ihrer Meisterschaft in Die Unruhigen mit Ingmar Bergman, der in Cannes zum besten Filmregisseur aller Zeiten gekürt, der kaum minder berühmten Schauspielerin Liv Ullmann und sich selbst als Hauptpersonen. Sich lässt sie abwechselnd als ich und sie auftreten. Die Autorin schafft auf den knapp 400 Seiten das ganz Schwere: Man klappt das Buch zu als fesselnde, nachdrücklich und zugleich unsentimentale, auch witzig zum Nachdenken über die eigene Geschichte anregende Meditation zum alle prägenden und immer komplexen Verhältnis zwischen Kindern und Eltern. Ist alles so passiert oder auch ausgedacht? In diesem Fall kennt alle Welt den Rahmen: Der große Ingmar Bergman und die schöne Liv Ullmann, so sieht es die Welt eben, verliebten sich bei Dreharbeiten 1965. Die Tochter kam ein Jahr später zur Welt und konstatiert nüchtern über ihren damals 48 jährigen Vater: Ein Kind mehr oder weniger. Er hatte acht als dämonischer Regisseur und als Schürzenjäger bekannt. Die Beziehung zur 21 Jahre jüngeren Mutter hielt, bis die Tochter drei war. Zu den Vereinbarungen des weiter zusammenarbeitenden und lebenslang befreundeten Ex-Paares gehörten jedes Jahr ein paar Sommerwochen für Tochter Linn beim Vater auf der kleinen Ostseeinsel Färö, wo der Filmemacher 2007 gestorben ist. Ansonsten lebte natürlich auch dieses jüngste wie alle anderen Bergman-Kinder bei der Mutter. Eine endlose Reihe von Kindermädchen sowie auch eine kürzere, aber genau so wenig populäre mit Geliebten der Mutter zieht sich durch das Buch, wenn die Schauspielerin wieder zu Engagements in Ohio, New York oder Los Angeles unterwegs ist. Die Tochter wird vor Sehnsucht halb verrückt. Linn Ullmann erinnert sich im Buch an ihre Jahre als Elf- bis 15-jährige erst als vollkommen bedingungslos liebendes Kind, dann als Teenager mit den ersten sexuellen Erfahrungen und mit langsam weiterem Horizont auf der Suche nach einem Zuhause und festem Boden unter ihren Beinen. Eine Herkulesaufgabe ist das beim entrückten, mit unverrückbar festem Stundenplan am Künstlertum arbeitenden Sommer-Vater und der ewig unsicheren, mit sich hadernden, auch in den eigenen vier Wänden kräftig schauspielernden Mutter. Ein durch raffinierte Montagen und den zurückgenommenen, dabei aber unglaublich treffsicheren Grundton vollbrachtes Kunststück des Buches ist die Kombination der eigenen kindlichen Perspektive auf die nie gemeinsam erreichbaren Eltern mit dem erwachsenen Blick auf beide als Persönlichkeiten für sich. Wärme und das Streben nach Klarheit durch kühle Beobachtung widersprechen einander hier nicht. Der hochinteressante Teilzeit-Vater kommt ungleich besser weg als die immer mit den schnöden Alltagsproblemen kämpfende Vollzeit-Mutter. Er bekommt auch viel mehr Platz, denn Auslöser für dieses grandiose Erinnerungsbuch war ein gescheitertes Projekt der erwachsenen Tochter mit dem betagten Bergman. Er wollte eins über das Altwerden als harte Arbeit schreiben, fühlte sich aber schon zu schwach und vereinbarte eine Interviewserie mit der als Autorin bestens selbsständig etablierten Linn. Vom Scheitern auch dieses Vorhabens, weil Bergman zu schnell weiter abbaute, bis zu seinem noch mal von ihm selbst akribisch durchgeplanten Begräbnis auf Färö erzählt die Tochter im Wechsel mit den Kindheitsgeschichten und gibt Dialoge im Wortlaut wieder. Das bringt wieder einen gänzlich anderen Blick auf das Eltern-Kind-Verhältnis mit dessen fast zunehmender Umkehrung. Als sie den Plan endlich in die Tat umsetzen wollen, hat das Alter ihn in einer Weise eingeholt, die ihre Gespräche unvorhersehbar und unzusammenhängend macht. Die Autorin Linn Ullmann steht für Literatur, die voller Geheimnisse und Leben und dessen Unwägbarkeiten steckt. Die Unruhigen ist eine fesselnde Lektüre in einer klaren Sprache. Es zeigt, dass keiner so ist, wie er sich gibt. Jeder trägt sein inneres dunkles Verlies mit sich herum. Grandios erzählt in Vor- und Rückblenden ist dieser Roman gleichsam düster, traurig, emotional und hochspannend. Er zeigt diese Geschichte ist ein genreüberschreitender Roman über ein Kind, das es nicht erwarten kann, erwachsen zu werden, und Eltern, die am liebsten Kinder sein wollen, über Erinnerungen und Vergessen und die vielen Geschichten, die ein Leben ausmachen. Ein atmosphärisch dichter Familienroman von großer literarischer Tiefe. Jedes Mal, wenn wir uns unsicher gewesen wären, ob das, woran sie sich erinnerte, wahr ist, oder ob das, woran man sich erinnert, wahr ist, oder ob das, was geschah, auch wirklich geschah, oder ob wir überhaupt existieren, wären wir in der Lage gewesen, uns nebeneinanderzustellen und zu schauen. Eine fiktive Geschichte, was sie aber nicht weniger wahr macht. Natürlich ist es auch eine Geschichte über Beziehungen die zerbrechen und von Orten die man verlassen muss, so sehr man sie auch liebt. Rückblick und Lebenserkenntnis vereinen sich hier mit einer berührenden Geschichte. Zugleich ist es auch eine Liebeserklärung - und ein literarisches Meisterwerk. Großartig Linn Ullmann, ein wunderbares Buch.

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Piemont anno 1557: Einsam inmitten der unbekannten Alta Langa gelegen, von verwirrenden, bewaldeten Hügelketten umgeben und von den Flusstälern des mehrarmigen Flusses Bormida, begrenzt, zeigte sich Cortemilia, die einzige als Stadt zu bezeichnende Ansiedlung der Umgegend, alles andere als lieblich. Jeden Abend, wenn die feuchtwarme Luft des Mittelmeers von jenseits des ligurischen Apennin aufgestiegen war und sich mit der abgekühlten Gebirgsluft der nahen piemontesischen Alpen vermischte, jagten starke Winde zerrissene Dunstwolken über die Landschaft und peinigten Mensch und Tier. Der Düsternis dieses Naturschauspiels nicht genug, blickte man zudem auf die allgegenwärtigen Sarazenentürme, die ein finsteres Stück Geschichte lebendig hielten. Im Machtkonflikt zwischen dem Königshaus Valois und den Habsburgern wüten die Franzosen im Land. Lauro di Montemano, ein piemontesischer Grafensohn, widersetzt sich der Lehnspflicht und kämpft aufseiten der Spanier gegen die dreisten Belagerer. Dabei gerät er in französische Gefangenschaft. Ungeachtet der Kriegswirren zwingt man die stolze neapolitanische Adelstochter Edelfa di Frattamaggiore zur Verheiratung ins Monferrato. So fällt sie ebenso in die Hände der Franzosen. Der geheimnisvolle, stets in Schwarz gekleidete, über die Maßen schöne Graf Emanuele di Cortemilia kauft beide als Sklaven und verstrickt sie unter dem Zutun seiner Mutter auf seiner düsteren Burg in teuflische Machenschaften. Schlank und hochgewachsen mit pechschwarzem langem Haar, leuchteten aus seinem Antlitz von vornehmer Blässe stechend grüne Augen. Stets zeigte er sich unnahbar, kühl, fast arrogant. So war es nicht verwunderlich, dass auch ihm der Ruf des Geheimnisvollen anhaftete. Edelfa und der Teufel ist der erste Teil der spannenden Piemont-Saga und führt in das unbekannte Valle Varaita, die abgelegene Alta Langa und auch in EDELFA¿s Heimat - an den Golf von Neapel. Dort begegnet man Menschen auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen zu großem Hass. Die Geschichte um Lauro und Edelfa fesselt und lässt einen Teil dieser Welt werden! Der Leser folgt den Romanhelden auf ihrem Weg zu tiefer Liebe, aber auch auf Irrwegen, auf die gut gehütete Geheimnisse und fein gesponnene Lügen führen. Dieses Erwachsenenmärchen mit bildhaften Landschaftsbeschreibungen und feingezeichneten Charakteren wendet sich an keine bestimmte Leserschaft. Aber derjenige, der danach greift, sollte Hang zu Fantasie und Romantik sowie großen Gefühlen und kleinen Schwächen haben. Daneben Freude an bildhaften Landschaftsbeschreibungen, feingezeichneten Charakteren und unterhaltsam eingeflochtenem Allgemeinwissen. Die Geschichte um Lauro und Edelfa fesselt und lässt einen Teil dieser Welt werden! Ich bin nicht der größte Fantasy-Fan, aber Edelfa und der Teufel I - Wie alles begann hat es in die Riege meiner Lieblingsbücher geschafft! Teuflisches Piemont, jedoch vollgepackt mit märchengleicher Theatralik, erlebt der Leser vergnügliche Lesestunden die dem Alltag den Rücken kehren lassen.

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Drei Stunden im Zoo, spannende Handlung wie in Echtzeit. Die eigentliche Geschichte ist etwas skurril und wenig spektakulär: Gerade mal drei Stunden nehmen die Ereignisse ein, die die Amerikanerin Gin Phillips in ihrem Thriller Nachtwild beschreibt, aber diese drei Stunden haben es in sich. Der vierjährige Lincoln ist mit seiner Mutter Joan im Zoo und genießt es, in der ungewohnten Umgebung zu spielen. Die Dinosaurier-Entdeckungsgrube ist vielleicht ihr liebster Ort im Zoo - er liegt fernab der breiten Wege, weit hinter Karussell und Streichelscheune und den Volieren, inmitten des mit Unkraut überwucherten Gebietes, das einfach nur als WALDLAND gekennzeichnet ist. Joan gefällt die planlose Fremdheit dieser Wälder, wo ab und zu der halbherzige Versuch gemacht wird, eine Attraktion zu präsentieren. Eine Seilrutsche hängt zwischen den Bäumen, aber sie sieht nie jemanden rutschen. Joan erinnert sich, dass es vor zwei Jahren animierte Dinosaurier und irgendwann auch einen Gruselpfad gab. Sie bemerkt Spuren von Attraktionen aus fernerer Zeit: große Felsblöcke, die echt aussehen, es aber wohl nicht sind, dazu Zäune aus halben Baumstämmen und eine Pionierhütte. Alles ohne erkennbaren Zweck. Joan registriert nur nebenbei, wie sich Lincolns Tonfall ändert, wenn er in die verschiedenen Charaktere schlüpft. Es geht auf den Abend zu, und die beiden sind gerade dabei, sich auf den Heimweg zu machen, als Schüsse zu hören sind. Bewaffnete Männer haben den Zoo überfallen und schießen auf alles, was sich bewegt. Plötzlich sind Mutter und Sohn in Lebensgefahr und Joan muss von Moment zu Moment improvisieren, um die Mörder nicht auf sich aufmerksam zu machen. Dabei stellt sich immer wieder das Problem, wie sie den Vierjährigen soweit beruhigen kann, dass er nicht durch seine kindlichen Reaktionen die Mörder auf sie aufmerksam macht. Als sie weitere Schüsse hört, flüchtet sich Joan mit Lincoln in ein leerstehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Die Tat setzt eine Reihe von Ereignissen in Gang denn jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte. Das eigentlich spektakuläre an dieser Geschichte ist die Art und Weise, wie Gin Phillips die Geschichte erzählt. Sie wählt ihre Worte mit bedacht und schafft es, Situationen aber auch Gefühle sehr plastisch darzustellen. Fast erscheint es beim lesen als verweile man mit Joan und ihrem vierjährigen Sohn Lincoln im Zoo als stiller Begleiter. Die Sprache ist klar und schlicht, und doch spürt der Leser, dass diese gut aufgeräumte Oberfläche Geheimnisse birgt. Absolut spannend und überaus geheimnisvoll. Phillips erzählt die Handlung sehr dicht und mit so vielen Details, dass diese fast wie in Echtzeit erzählt scheint.

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