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Alle Rezensionen von Inge Weis

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Eine Frau, ...eine neue Philosophie. Ladies, liebt euch selbst! Zu viel? Zu laut? Zu plump? Zu dick? Zu dünn? Zu unweiblich? Es ist kaum zu glauben: 96 Prozent aller Frauen weltweit haben etwas an sich auszusetzen, nur vier Prozent finden sich wirklich schön. Was um Himmels willen ist da los? In Love your body und schließe Frieden mit dir selbst! geht sie nun anhand ihrer eigenen Geschichte der Frage nach, warum sich immer mehr Frauen unwohl in ihrer Haut fühlen. Warum so viele so obsessiv damit beschäftigt sind, sich zu verschönern . Falsch gedacht! Gaaaanz falsch gedacht! Authentisch, ehrlich und mit viel Humor erzählt Morena Diaz, wie sie gelernt hat, dieses Hadern mit den eigenen Makeln und den Selbstoptimierungswahn hinter sich zu lassen. Und sie fordert uns alle zu einem liebevolleren Umgang mit dem eigenen Aussehen auf. Jetzt. Nicht erst in fünf Kilo weniger oder mehr. Denn es geht nicht nur um Schönheit, es geht um eine Lebenseinstellung: Wenn man sich selbst liebt, strahlt man das aus - und erlebt schönere Dinge! Warum nur finden sich die allerwenigsten Frauen rundum schön? Humorvoll erzählt die Autorin, wie es ihr gelungen ist, das hoffnungslose Hadern abzustellen. Sie bringt dem Leser nahe, wie seelische Freiheit, wie Liebe und Zufriedenheit gelingen und welche Übungen, Meditationen und Reflexionen dabei helfen können, eingehende Glaubenssätze, Zweifel und Misstrauen abzugeben und endlich Vertrauen ins Leben zu bekommen. Wenn wir es zulassen, kann uns dieses Buch wirklich nah kommen, uns manchmal einen Spiegel vorhalten, uns Momente der Erkenntnis bescheren und uns von Zeit zu Zeit auch ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern. Ein gleichermaßen unterhaltsames wie auch informatives Buch, es verleitet zur Veränderung! Das Tolle daran ist, dass Morena Diaz das Thema natürlich ernst nimmt, sich selbst aber nicht. Deswegen macht das so einen Spaß. Die Schreibweise ist locker und man konnte mit Morena mitleiden (oder halt nicht) und ihre Gedanken durch die Tagebuch-Schreibweise gut nachvollziehen. Wunderschön und stimmungsvoll illustriert - ein Buch wider den Body Mass Index Zwang, das man niemals mehr aus der Hand legen möchte. Einfach. Inspirierend! Unbedingt lesen, sehr empfehlenswert, steigert das Selbstbewusstsein. Wertvoll!

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Unglaublich!!! Wieder ein Fantasy-Autor, der mich mit seinem Werk begeistern konnte. In Schattengrau wird man seine Seele verlieren! Eine Fantasystory der etwas anderen Art. Nur knapp kann Myria, Tochter des meistgesuchten Kriegsverbrechers, dem sicheren Tod entgehen und aus dem kriegsgeschüttelten Königreich Nördin ins friedliche und demokratisch organisierte Arondis fliehen. Doch schnell und brutal muss sie lernen, dass der einzige Mensch, dem sie vertrauen kann, sie selbst ist - und sie als heimatlose Frau eine begehrte Beute darstellt. Als sein Landherr ihn des Verrats bezichtigt, flieht auch Lutzker aus Nördin. Im Auftrag der nichtmenschlichen Twyrgarfen diente er als Schattenjäger und erhält zum Dank von ihnen Siedelland an Arondis` Grenze, wo er gemeinsam mit anderen Flüchtlingen eine neue Heimat findet. Aber im vermeintlich sicheren Arondis braut sich ein Sturm zusammen, in dessen Zentrum Myria und Lutzker dem Untergang geweiht scheinen. Als die Lage aussichtslos ist, treffen sie aufeinander und kämpfen gemeinsam. Und sie sind nicht wehrlos, beide besitzen Fähigkeiten, die niemals öffentlich werden dürfen. Mit ihrer Hilfe wagen sie das Unmögliche. Hochkarätige Fantasy mit fesselnden Figuren, einer frischen Story, packender Action und vielen Überraschungen. Ok, Fantasyromane, stehen auf meiner Favoritenliste nicht unbedingt ganz oben und daher habe ich erst gezögert, mich auf diese neue Story einzulassen... Ein echter Fehler denn es gibt schlechte Fantasy, gute, sehr gute und wahrlich außergewöhnliche, alles übertreffende Fantasy. Dieser Kategorie ist Schattengrau - Die Asylanten zuzuordnen. Ein spannendes Fantasy-Spektakel, das mit einer neuen Welt aufwartet, von der man als Leser gar nicht genug bekommen kann, und mit schlagkräftigen Figuren, die kämpfen, klug sind und auch sonst eine Menge zu sagen haben. Unheimlich fesselnd und definitiv keine Weichspüler-Fantasy. Figuren, mit denen man mitfiebert, so, als würde man selbst in dem von Michael Jägers faszinierenden erschaffenen Reich wandeln. Unterhaltsam und mit viel Liebe fürs Detail. Das Buch ist geradezu brilliant und ein Gewinn für jeden Fantasyfan. Lesenswert und für Fantasyfans eine klare Empfehlung!

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Best of Crime. Packender Psychothriller aus Deutschland. Ein Alptraum. Ein Ungeheuer zeugt das nächste, aber die Hölle, das sind die anderen. Berliner Dom Sonntag, 3. September 2017, 6:28 Uhr. Der Domorganist Bernhard Winkler öffnet die Tür zur Stille. Und zur Finsternis. Um diese Uhrzeit ist alles so anders hier. Intensiv und durchdringend, als hätte er keine Haut. Die Stille, der weite Hall, die Dunkelheit, in der das erste Tageslicht den gewaltigen Dom um ihn herum wie aus dem Nichts entstehen lässt - wie von Gottes Hand. So war es auch mit ihr gewesen, am Altar. Sie war aus dem Nichts gekommen, hatte ihn überrumpelt. Ob Gott dabei seine Hände im Spiel gehabt hatte? Wohl eher der Teufel. Sechs Wochen ist das nun her, und er denkt jede Nacht daran, er schämt sich, wünscht sich, es hätte diesen Sonntag nie gegeben - und zugleich träumt er davon. Winkler schüttelt die Erinnerung ab. Leise schließt er die schwere Holztür hinter sich und tritt in den Dom. Seine Schritte huschen flüsternd über den Boden, die monumentalen Säulen empor, bis in den Scheitelpunkt der Kuppel. Gott, wie er diese Akustik liebt! Winkler ist mit Leib und Seele Domorganist und wird es bis zu seinem letzten Atemzug bleiben. Plötzlich bleibt er abrupt stehen und starrt auf den Boden. Vor seinen Füßen ist eine glänzende Pfütze. Der säuerliche Geruch von Harn steigt ihm in die Nase. Alle Phantasien sind schlagartig aus seinem Kopf verschwunden. Zum Teufel! Nicht genug damit, dass das Oberpfarramt immer wieder Flecken beseitigen muss, von Betrunkenen oder anderen Ferkeln, die an die Fassade des Doms urinieren. Hier hat offenbar jemand seine Notdurft mitten in der Kirche verrichtet. Voller Ekel tritt er einen Schritt zurück. Erst jetzt bemerkt er, dass die Pfütze nicht einfach hell und wässrig ist, sondern zur Mitte hin dunkler, als hätte sich hier etwas mit dem Urin vermischt. Plötzlich zittert die Pfütze. Ein Tropfen, denkt Winkler, aber woher ¿? Er legt den Kopf in den Nacken und richtet den Blick aufwärts, zum vierundsiebzig Meter hohen Scheitelpunkt der Kuppel. Was er sieht, lässt seinen Atem stocken. In der Kuppel des Berliner Doms hängt eine grausam zugerichtete Tote mit schwarzen Flügeln: Es ist die prominente Dompfarrerin Dr. Brigitte Riss. Um den Hals trägt sie einen Schlüssel. Der Schlüssel um ihren Hals. Der graue Griff. In den Griff ist die Zahl 17 geritzt. Tom Babylon vom LKA will allen Warnungen zum Trotz diesen Fall um jeden Preis. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr. Dabei stößt er auf einen Abgrund aus Wahnsinn und Bösartigkeit. Denn mit diesem Schlüssel verschwand vor vielen Jahren seine kleine Schwester Viola. Doch Tom bekommt eine unliebsame Partnerin für die Ermittlungen. Die Psychologin Sita Johanns fragt sich schon bald, wer in diesem Fall mehr zu verbergen hat: Tom oder der Mörder, der sie beide erbarmungslos vor sich hertreibt. Ein Psychothriller wie ein Griff in die Steckdose man steht unter Dauerspannung. Beim Lesen dieses Thrillers erhöht von Beginn an jede weitere Seite die Spannung. Die Szenen wechseln wie in einem rasanten Leinwand-Schocker und der Leser wird auf so manche falsche Fährte gelockt. Man weiß immer mehr als die Hauptfigur im Buch wodurch man noch mehr mitfiebert! Nach und nach entwirrt sich ein Spinnennetz von unglaublicher Gewalt. Das Ende ist überraschend und sehr grausam. Also bitte tagsüber lesen! Denn ohne Rücksicht auf Verluste verursacht der Autor mit seinem Roman schlaflose Nächte, wer sich daran nicht stört, kann sich auf einen schnittigen Thriller freuen. Schlüssel 17 dreht mächtig an der Spannungsschraube und Raabe hört nicht auf, an ihr zu drehen, bis zum ereignisreichen Ende. Er hat mit seinem Thriller einen starken Eindruck hinterlassen. Das Ganze ist wirklich nix für schwache Nerven, aber man kann absolut nicht aufhören zu lesen..... Erst wenn man das Buch zu Ende gelesen hat, versteht man die ganze Geschichte. Der Titel ist sehr passend gewählt, sehr durchdacht. Spannend bis zur Atemlosigkeit. Hat mich absolut überzeugt, Schlüssel 17 ist eines der spannendsten Bücher, das ich bisher gelesen habe. Absolute Leseempfehlung!

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Großes Finale für Lila und Elena, Elena Ferrantes viertes Buch über eine jahrzehntelange Freundschaft. So viel sich der Leser ausmalen mag, was Ferrante erzählt, ist nichts womit man rechnet. Umso kälter erwischt es einen. Tatsächlich ist dieser letzte Band der düsterste, der spannendste und der traurigste, denn da wird die Frage, was aus Lila geworden ist, ein letztes Mal aufgeworfen. Genau mit diesem Rätsel hat die Saga einst begonnen. Elena aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird, lebt in Turin, als sie einen Anruf von Lilas Sohn Rino bekommt: Er wisse nicht, wo seine Mutter stecke, all ihre Sachen seien verschwunden. Auch Elena weiß nichts, aber sie erinnert sich an die jahrzehntelange Freundschaft zu Lila und die widersprüchlichen Gefühle, die sie in der Zeit hatte. Elenas und Lilas Kindheit in einem heruntergekommenen konfliktgeprägten Stadtteil Neaples, Lilas frühe Ehe, Elenas schulischer Erfolg, die Liebe beider zum rätselhaften Nino Sarratore, die harte Arbeit Lilas in Neapel, Elenas Intellektuellenleben in Pisa, die Schwangerschaften sowie das ständige Auseinanderdriften und Zusammenfinden der Freundinnen. Der brutale Alltag im Neapel der 50er Jahre und seine tradierten Rollenbilder begleiten die Geschichte dabei so wie die 60er- und 70er- Jahre in Italien mit ihren permanenten Auseinandersetzungen zwischen Faschisten und Kommunisten. Ferrantes Gesellschaftspanorama sowie ihre raffinierte Schilderung einer höchst komplizierten Frauenfreundschaft, bei der man nicht weiß, wen man nun eigentlich mögen soll, die schüchterne Elena, die nie so recht sagt, was sie wirklich denkt, ständig Selbstzweifel hegt und sich von der Anerkennung anderer abhängig fühlt. Oder die verschlagene Lila, bei der stets unklar ist, was sie im Schilde führt. Auch in diesem letzten Band wird die Beantwortung dieser Frage nicht einfacher. Er beginnt mit Elenas lang ersehntem Traum, endlich mit Nino zusammen zu sein - der einst auch Lilas Geliebter war. Im dritten Band lässt sie ihren Mann Pietro und die beiden Töchter Dede und Elsa sitzen, um mit Nino durchzubrennen. Im Laufe des letzten Teils nimmt nicht nur die Beziehung zu Nino eine unerwartete Wendung - auch das Auf und Ab zwischen Lila und Elena sorgt immer wieder für Überraschungen. Sie wollte, dass wir uns versöhnen, wollte sich wieder in meinem Leben einnisten , sagt Elena zunächst über Lila. Dann finden die Freundinnen zur gegenseitigen Zuneigung zurück. Die Leben der beiden Frauen könnten unterschiedlicher nicht sein - das ändert sich auch nicht, als Elena wieder in den Rione - das Stadtviertel, in dem die Mädchen aufgewachsen sind, zurückkehrt. Sie konzentriert sich auf ihre Karriere als Schriftstellerin, die in der Welt herumkommt. Lila macht sich selbstständig und bekommt davon in der Tiefe des Rione gar nichts mit. Je weiter sich Lilas und Elenas Kindheit von der Gegenwart entfernt, desto extremer, ambivalenter und widersprüchlicher wird ihre Beziehung. Die Fans von Elena Ferrante dürften sich beim Lesen dieses letzten Bandes kaum vom Sofa wegbewegen, denn die Geschichte des verlorenen Kindes ist bemerkenswert. Ein Buch bunt wie der Regenbogen und alles drin, was man braucht: Liebe, Leidenschaft, Tragödien! Typisch italienisches Temperament. Es ist eine ruhige Erzählung ohne große Dramatik, auf die man sich einlassen muss und die dann umso mehr fasziniert. Ein Sittengemälde und grandioses Zeitpanorama über die rettende und zerstörerische, die weltverändernde Kraft einer Freundschaft, die ein ganzes langes Leben währt. Sprachlich genial umgesetzt.

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Eine lebensstarke Frau. Die Geschichte einer bedingungslosen Liebe. Sie macht keine Mühe, am liebsten steht sie und schaut. Mit diesem einfachen Satz beginnt der Roman, die Schilderung von Hauptfigur Olga, die - als Kind früh verwaist - Ende des 19. Jahrhunderts ungeliebt bei der Großmutter in Pommern aufwächst. Gegen alle Widerstände erkämpft sie sich eine Ausbildung als Lehrerin und lebt, ihrer Zeit weit voraus, ein selbstbestimmtes Frauenleben. Ihre Liebe zu dem ebenso einsamen Nachbarsjungen Herbert bleibt zeitlebens eine Sehnsuchtsbeziehung. Herberts Eltern lehnen als reiche Gutsherren die Liaison mit dem armen Dorfmädchen ab. Und der Geliebte selbst flüchtet zunächst mit kruden Ideen von Macht und Größe in den Kolonialkrieg in Afrika, später will er in einer waghalsigen Aktion die Arktis für Deutschland erobern. Erst im Scheitern wird er mit der Realität konfrontiert - wie viele seines Volks und seiner Zeit. Olga bleibt ihm trotzdem ihr Leben lang verbunden, in Gedanken, Briefen und einem großen Aufbegehren. Mehr muß man von der Geschichte kaum erzählen, denn sie gewinnt ihre eigentliche Kraft aus ihrer raffinierten Konstruktion und aus überraschend neuen Wendungen. Die Idee für seine Olga , so lässt der Autor an einer Stelle durchblicken, gab ihm eine Frau, die nach dem Krieg immer wieder als Näherin in den Professorenhaushalt seiner eigenen Familie in Heidelberg kam. Da ist sie also wieder, die ältere, erfahrene Frau mit dem jungen wissbegierigen Mann, die schon das Erfolgsrezept für den Vorleser war. Zwar fehlt die erotische Komponente, dennoch darf auch Olga die schrecklichsten Verbrechen des 20. Jahrhunderts auf sträflich einfache Formeln bringen. Der Völkermord an den Herero, der Erste Weltkrieg und die Nazizeit, all das ist ihr schlicht und unterschiedlos der Ausdruck deutscher Großmannssucht. Ein wahres historisches Vorbild hat der Geliebte Herbert. Hinter ihm verbirgt sich der deutsche Offizier und Abenteurer Herbert Schröder-Stranz, der 1912 im Spitzbergen-Archipel verschollen ist. Und dennoch: Allein um der Liebesbriefe willen, die Olga dem Geliebten postlagernd ins nördlichste Norwegen nachsendet lohnt die Lektüre des Romans. Sie geben ihrer Figur dann doch noch Tiefe und Nachdenklichkeit. Da geht es, fast poetisch, immer wieder um die existentielle Frage, was Liebe eigentlich erwarten, was Liebe fordern darf. Ich halte Dich nicht fest , schreibt Olga schließlich in einem ihrer Briefe, Ich weiß dass Du aufbrechen musst. Ich vermisse Dich nur. In seinem Roman beweist sich der Autor wieder einmal mehr als brillanter Erzähler einer berührenden, süffig geschriebenen Liebesgeschichte, auch wenn es ein bisschen viel moralischen Zeigefinger und ein bisschen wenig historischen Tiefgang gibt. Sensible Seelen sollten sich vorsichtshalber einen Packen Taschentücher bereitlegen. Bernhard Schlinks Olga stellt existenzielle Fragen mit überraschenden Wendungen. Tiefsinnige Reise in die Vergangenheit von Olga, Herbert und Viktoria, eine Auseinandersetzung mit Schuld, Sühne und dem Sinn des Lebens. Eine intensive Lektüre...die an die Nieren und ans Herz geht. Und ganz nebenbei auch nachdenklich stimmt - über Chancen im Leben, die man vielleicht verpasst hat - oder eben auch nicht. Und über Loyalität und Freundschaft. Ein bemerkenswertes Stück Literatur. Ich liebe diesen Schreibstil, wunderbare Geschichte - empfehlenswert!

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Ein spitzen Buch für alle Geschlechter! Wunderbar romantische Lektüre, die das Herz erwärmt. Nico und Kosta haben eine Beziehungskiste die für uns Leser einiges bereithält, was uns aus tiefsten Herzen kommt und uns zum Lachen bringt. Nico ist dreiunddreißig, geschieden und auf dem besten Weg zur Einsiedlerin zu mutieren, als sie eines Abends Kosta über den Weg läuft. Er sah nicht aus wie die anderen Gäste. Er war jung, vielleicht Mitte zwanzig. Und er trug Jeans und ein schlichtes Button-down-Hemd statt eines maßgeschneiderten Anzugs und einer Seidenkrawatte unter dem verstärkten Kragen. Außerdem verunstalteten keine drei Zentner Gel seinen schwarzen Haarschopf. Er war so ¿ echt. Nico ließ sich fallen, genoss die Wärme, die sein Körper ausstrahlte, die fordernden Bewegungen seiner Lippen und den Schwindel, den er in ihr auslöste. Dann drückte sie ihn sanft fort, schloss die Tür auf und schlüpfte in die Wohnung. Als er nicht hinterherkam, spähte sie nach draußen. Was ist jetzt? Nico griff nach seinem Arm und zog ihn in die Wohnung. Hast du nicht gesagt, du willst mich ins Bett bringen? Ein hinreißend schiefes Grinsen formte sich auf Kostas Lippen, als er eintrat und die Tür hinter sich schloss. Und Nicos Verstand schaltete endgültig ab. Was als One-Night-Stand beginnt, entwickelt sich rasch zu einer Romanze. Nico fühlt sich endlich wieder lebendig - bis sie herausfindet, dass ihr perfekter Kosta erst neunzehn Jahre alt ist. Die Vernunft rät ihr, die Sache sofort zu beenden, doch ihr Herz will davon nichts wissen. Und als hätte Nico mit ihrem inneren Widerstreit und den Anfeindungen von Kostas Eltern und Freunden nicht schon genug zu kämpfen, muss sie sich auch noch vor ihren eigenen Freunden rechtfertigen. Zusammen lachen und zusammenraufen! Tragikomische Geschichte über die Zweisamkeit. Dieses Buch will in Krisenzeiten begleiten, unterstützen und ermutigen. Es spricht Frauen an, die sich engagiert für ihre persönliche Weiterentwicklung, ihre Partnerschaft, die lebendige Gestaltung von Beziehungen einsetzen und dabei auf vielfältige Herausforderungen treffen. Unterhaltsam und interessant zu lesen, bietet dieses Buch neue Herangehensweisen an die Themen, die Frauen immer wieder beschäftigen. Wer nach einer Liebesgeschichte sucht, die schön und tragisch, gemütlich und aufregend und einfach wundervoll ist... der ist hier genau richtig. Wunderschön geschrieben mit vielen Irrungen und Wendungen, die mich völlig überraschten und ein bisschen atemlos zurück ließen! Herzklopfen garantiert. Für mich eines der witzigsten und charmantesten Bücher des Jahres. Man kann es mehrmals lesen und denkt oft: genau so ist es. Die Autorin schreibt lockerleich mit einer Prise Humor - die Charaktere sind stimmig - also runterherum ideal für gemütliche Nachmittage auf der Couch. Unbedingt verschenken, selbst lesen und genießen!

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Was für ein außergewöhnliches Buch! Mein absolutes Highlight in diesem Jahr! Großartig, unterhaltsam, spannend, faszinierend... Glenn Dixon lebt als Highschool-Lehrer in Kanada und nimmt jedes Jahr in der Abschlussklasse Romeo und Julia durch. Als er sich von Claire, seiner großen Liebe, betrogen sieht, verlässt er das Land und geht auf Reisen. Im italienischen Verona, vor dem berühmten Balkon, stößt er auf den Club der Julias. In einem alten Innenhof in Verona, dem vermeintlichen Sitz der Familie Capulet, befindet sich neben dem Hauseingang ein hölzerner roter Briefkasten. Posta di Giulietta steht darauf, Briefe an Julia. Als Glenn Dixon, der nach Italien kam, um seine gescheiterte Liebe zu vergessen, dort eine Frau beobachtet, die einen Haufen Briefe einsammelt, geht er ihr neugierig nach und stößt auf eine Gruppe von Frauen, die Tausende von Briefen beantworten, die jedes Jahr dort ankommen. Er wird der erste Mann in der langen Geschichte des Clubs der Julias. Durch die Auseinandersetzung mit all den Geschichten und Fragen erkennt er, dass die Briefe Leben verändern können - auch sein eigenes ¿ und beginnt eine Reise zur Heilung seines Herzens. Ebenso leicht wie ernsthaft und mit großem Einfühlungsvermögen erzählt er von seiner Arbeit als Julias Sekretär, von Shakespeares Tragödie und seinem Versuch zu verstehen, was Liebe ist. Denn egal wie kitschig, dramatisch oder wahrhaftig sie uns begegnet, bleibt sie doch ein immer wieder faszinierendes Rätsel. Auch Männer können über ihre Gefühle schreiben! Sozusagen, von einem Herz zum andern. Gibt es sie überhaupt noch? Im Zeitalter von Handy und Computer erscheint der gute alte Brief schon fast überflüssig! Umso schöner kann man hier nachlesen und sich Anregungen holen...manchmal hochliterarisch, manchmal recht - banal auf jeden Fall stets bemüht, die unglücklich Verliebte dahinschmelzen zu lassen und zu hoffen dass ihre Zeit kommen wird! Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand , ist so etwas wie eine Kulturgeschichte der Sehnsucht zwischen den Zeilen und dokumentiert die Faszination der geschriebenen Korrespondenz mit all dem Humor, der Ernsthaftigkeit, der Traurigkeit und Verrücktheit, die unser Leben ausmachen. Kurzweilige Lektüre, ein Album voller Röntgenbilder versehrter Herzen. Eine Sammlung kurioser, lustiger, und berührender Briefe. Hach, wie herrlich!!!! Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Man will weinen, applaudieren, schmunzeln, nachahmen. Witzig, charmant, amüsant, originell... Einfach ein besonderes Schmuckstück für Jung und Alt. Die liebevolle und detailreiche Arbeit spricht für sich und ich habe die Geschichte unheimlich gerne gelesen. Glenn Dixon hat mich mit diesem Buch für sich gewonnen! Eine literarische Kostbarkeit! Für mich das schönste Buch des Jahres! Auch super geeignet als Geschenk!

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Mysteriöse Vorgänge auf hoher See. Die Jungfernfahrt eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes könnte eine herrliche Zeit sein. Aber für die junge Journalistin im Mittelpunkt von Ruth Wares Thriller Woman in the Cabin 10 wird die Reise zum Horrortrip. Eine Reise auf einem exklusiven Kreuzfahrtschiff, ganz umsonst und noch dazu mit der Aussicht auf wichtige Kontakte. Die Londoner Reisejournalistin Laura Blacklog, genannt Lo, scheint das große Los gezogen zu haben, als die Zeitschrift, für die sie arbeitet, sie zur Jungfernfahrt der Aurora Borealis schickt. Doch von Anfang an steht die Reise, die Lo als Hauptfigur und Erzählerin in dem Thriller schildert, unter keinem guten Stern. Kurz vor der Abreise bricht ein Mann in Los Wohnung ein. Sie kann ihn zwar vertreiben, bevor er mehr als ihre Handtasche stehlen kann, aber die junge Frau ist zutiefst verunsichert. Als dann noch ein Streit mit ihrem Freund hinzukommt, ist aus dem journalistischen Auftrag Los Hoffnung auf Distanz zu ihrem alltäglichen Leben geworden. Anfangs scheint auch alles zu passen. Das Schiff ist klein, es hat lediglich zehn Suiten und Kabinen, und ist ganz auf das Wohlbefinden der Gäste ausgerichtet. Lo würde sich wohler fühlen, wäre die Kabine nur nicht so eng wie ihre Wohnung. Aber dennoch lässt sich die Reise gut an. Die Mitreisenden sind freundlich, die Mahlzeiten hervorragend, die Getränke kostenlos. Aber schon in der ersten Nacht wird Lo von einem verdächtigen Geräusch aufgeschreckt. Sie hört eine Frau schreien und dann, wie etwas Großes so wie ein menschlicher Körper, ins Wasser fällt. Lo ist überzeugt, dass die junge Frau aus Kabine 10, die ihr noch etwas Make-up geliehen hatte, ermordet wurde. Lo alarmiert den Sicherheitschef des Schiffes, aber der zeigt sich eher wenig beeindruckt von ihrer Geschichte. Hier beginnt Woman in the Cabin 10 sich von anderen Krimis zu unterscheiden, die auf Kreuzfahrtschiffen spielen. Der Sicherheitschef glaubt ihr nicht. Kabine 10 ist zwar leer, aber sie wirkt auch nicht so, als sei sie je bewohnt gewesen. Weder von den Gästen noch vom Personal fehlt jemand. Also bleibt Lo nichts anderes übrig, als auf sich allein gestellt herauszufinden, wer der Mörder ist. Und das, wo sie doch eigentlich mit einem ganz anderen Auftrag an Board gekommen war. Nähmlich, sie war hier als Gast und sollte diese Leute mit ihrer Kompetenz beeindrucken und mit ihrem Charme verzaubern. Stattdessen war sie kurz davor, Mitarbeiter und Gäste mit der schlimmsten aller Anschuldigungen zu konfrontieren. Die Autorin spielt in ihrem Thriller gekonnt mit Realitäten. Ähnlich wie in einem klassischen Agatha-Christie-Krimi hat jeder auf dem Kreuzfahrtschiff isolierten Gesellschaft eine verborgene Seite, die durchaus den Verdacht erlaubt, sie könnten für einen Mord infrage kommen. Ruth Ware hat dem Roman sehr geschickt dadurch zusätzlich Spannung verliehen, dass sie ihre Hauptfigur Lo auch zur einzigen Informationsquelle gemacht hat. Die Leser müssen völlig auf Los Aussagen und Einschätzungen vertrauen, aber je weiter der Roman fortschreitet, umso größer werden die Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Journalistin. Sie sagt selbst über ihren Zustand: Wenn sie nicht tot war, blieb nur eine Erklärung: Dass ich dabei war, den Verstand zu verlieren. Woman in the Cabin 10 ist ein geschickt konstruiertes Puzzle aus Fakten, Vermutungen und Zweifeln. In dem Roman wird viel Spannung aus der Spekulation geschaffen, ob überhaupt jemand umgebracht wurde, wenn ja, ob es ein weiteres Mordopfer geben könnte. Dieser Thriller ist ein psychologisches Kammerspiel der Spitzenklasse, ein perfekter Psychothriller! Erzählt wird der raffinierte und ausgeklügelte Thriller aus der Ich-Perspektive. Der Spannungungsbogen wird stetig erhöht, die bedrohliche Atmosphäre ist deutlich spürbar. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen! Spannend bis zum Schluss. Ruth Ware überzeugt mal wieder auf ganzer Linie. Dieser Thriller ist die passende Lektüre für einen grauen Nachmittag, (oder vielleicht für eine Kreuzfahrt).

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Chapeau Magda! Es ist ein sehr vernünftiges Buch, dem ich viele Leser wünsche, weil es auch zu Gelassenheit und Vernunft auffordert. Denn - jeden Januar wieder reihen sich auf der Bestsellerliste die Diätratgeber aneinander. Warum? Weil wir Menschen immer wieder an Diäten scheitern und dann nach der neuen Methode suchen, mit der es diesmal aber ganz bestimmt klappen wird. Wozu? - Rund und glücklich durchs Leben. Das ist das Zauberwort oder die Zauberformal. Kummerspeck? Nee, Spaßspeck! Ihr Name ist Magda. Und sie ist dick. Warum sie findet, dass das kein Weltuntergang ist, beschreibt sie in diesem Buch. Man darf getrost Magda als stylish bezeichnen: Sie hat knallrote Haare, scheut keine Punkte und Querstreifen auf ihren Kleidern und lacht viel. Modefotos und Diätratgeber lässt sie lieber liegen, denn die vermitteln oft ein einseitiges Bild von Schönheit und Gesundheit. Die Art und Weise, wie dicke Menschen behandelt werden, sagt viel über unsere Gesellschaft aus - und zwar nicht immer Gutes, findet die Autorin. Schon als Sechsjährige ärgert sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht: Wer dick ist, hat versagt, ist faul und ungebildet. Warum eigentlich?, fragt sich die Autorin nach vielen Jahren der Verunsicherung und verordnet sich seither keine Diätshakes mehr, sondern eine doppelte Portion Selbstbewusstsein. Denn sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen - außer schlechter Laune. Ein Blick auf Weiblichkeit aus der Sicht einer dicken Frau - witzig, unverblümt und schonungslos ehrlich. Die Geschichte liest sich super - wie ein Roman, ist - witzig, frech, inspirierend und sehr unterhaltsam. Ein wichtiges Buch - nicht nur für selbstbewusste Frauen mit ausgeprägter Körpermitte! Dieses Buch ist für alle, die die Schnauze voll haben von Diätwerbung und Kalorienzählen. Und für die, die Kalorien zählen, aber sich immer öfter die Frage stellen: Warum eigentlich? Es ist auch ein Buch für schlanke Menschen, die sich immer zu dick finden, und für dicke Menschen, die beim Lesen des Buches den Respekt bekommen, der ihnen viel zu selten gezollt wird. Magda Albrecht ermuntert dazu, sich ehrlich mit sich selbst auseinanderzusetzen und absurde Schönheitsideale zu vergessen. Bewundernswert.

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Wie bewertet man die unglaubliche Geschichte des Mannes, der als gefährlichster Serienkiller Schwedens galt? - Garnicht! Die wahre Geschichte eines unfassbaren Verbrechens. Die Erschaffung eines Serienkillers. Der schwedische Drogenhändler und Kleinkriminelle Sture Bergwall wird Anfang der 90er Jahre in die forensiche Abteilung einer der größten psychiatrischen Kliniken des Landes eingewiesen. Ørjeskogen, Sommer 1997: Um 12.20 Uhr erreichten die Schweden den Ørjeskogen im Südosten Norwegens unweit der schwedischen Grenze. Der Kleinbus und die Polizeiwagen fuhren ein Stück in den Wald hinein, bis die norwegische Polizei sie anwies zu halten. Aus dem Kleinbus stieg ein ungefähr eins neunzig großer, recht durchtrainierter Mann. Er hatte eine Glatze, einen gestutzten Vollbart und trug eine Brille mit Metallbügeln. Der Mann hieß Thomas Quick und war ein Serienmörder. Thomas Quick ist das schlimmste Monster der schwedischen Geschichte - ein Serienkiller, Vergewaltiger, Sadist und Kannibale. So jedenfalls das Bild, das die Medien von ihm erschufen. In den Jahren zwischen 1992 und 2001 gesteht Thomas Quick dreißig Morde und wird für acht davon verurteilt. Bis zum Spätsommer 1992, als er begonnen hatte, seine entsetzlichen Taten zu gestehen, war sein Name jedoch ein anderer gewesen: Sture Bergwall. Schweden, 1991: Sture Bergwall, ein homosexueller Drogenabhängiger und Kleinkrimineller, wird in die geschlossene psychiatrische Einrichtung Säter nördlich von Stockholm eingewiesen. Dort macht er eine Therapie und wird mit Psychopharmaka behandelt. Im Zuge der Behandlung glaubt er, sich an schlimme Traumata aus seiner Kindheit zu erinnern und gesteht, als monströser Serienkiller Thomas Quick mehr als 30 Opfer vergewaltigt und getötet zu haben. Doch nichts davon ist wahr nur, daß es einer der größten Justizskandale der Geschichte ist. Fast 20 Jahre später stellte sich heraus: seine Geständnisse waren in der Tat frei erfunden. Dieses Erkenntnis schlägt ein wie eine Bombe. Thomas Quick kann die Morde nicht begangen haben. Es gibt keinen haltbaren technischen Beweis. Thomas Quick ist unschuldig. Unter dem Einfluss seiner Therapeuten gestand er eine Vielzahl von Morden und wurde verurteilt. Seine Motive: verschreibungspflichtige Drogen, Geltungsbewusstsein und der Einfluss seiner Therapeutin und deren Zirkel, die glaubten, mit diesem Fall Geschichte schreiben zu können. Seit Herbst 1992 war Sture in der Klinik als Serienmörder bekannt, doch jetzt siebzehn Jahre später und nach beginn des Wiederaufnahmeverfahrens, wurde er plötzlich behandelt wie Hannibal Lecter. Dan Josefsson schreibt seine Geschichte, seine Vergangenheit und all die schrecklichen Taten die er angeblich getan hat. Er erzählt einen der spektakulärsten Fälle, schildert Tathintergründe, gibt den Blick in seelische Abgründe frei und zeigt: Die Wirklichkeit ist packender als jeder Krimi. Dieses Buch zu lesen war alles andere als leicht und man sollte wirklich harte Nerven haben. Geschockt und fassungslos liest man Seite und Seite und hält sich ständig vor Augen, dass dies keine Geschichte ist, sondern das Leben eines realen Kriminellen. Ich finde den Mut den Dan Josefsson aufbringt dieses Buch zu schreiben unfassbar. Das ist furchtbar, das ist die Wahrheit und das ist vollkommen phänomenaler Lesestoff. Ein literarisches und journalistisches Meisterwerk, verstörend und faszinierend und vor allem hervorragend recherchiert. Das Buch liest sich wie ein Krimi, beschreibt aber eine brutale Wirklichkeit und ist, wie schon erwähnt, meiner Meinung nach nichts für zarte Gemüter.

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