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Alle Rezensionen von Themistokeles

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Bei diesem Roman war es so, dass fast genau das auf mich zugekommen ist, was ich durch das Cover und den Klappentext erwartet hatte. Denn irgendwie entspricht das ganze einer Lektüre mit einer sommerlichen Atmosphäre, die jedoch von Schatten der Vergangenheit geprägt ist und überdeckt wird. Zusammen mit den tollen Beschreibungen der Lüneburger Heide macht das Buch damit und in diesem Rahmen gesehen schon einen sehr lesenswerten Eindruck, da beides gelungen ist, sowohl die Atmosphäre, als auch die Landschaftsbeschreibungen, die mir geradezu Lust auf einen Spaziergang gemacht haben. Von der weiteren Handlung her ist der Roman jedoch eine typische Familientragödie mit dem immer dazugehörenden romantischen Anteil. Viel Neues und Unbekanntes liefert der Roman allerdings nicht und vieles ist auch sehr vorhersehbar. Vor allen Dingen, da mich der Roman doch, allein schon durch Setting und Handlung, an die Romanzen und Familiendramen aus dem ZDF erinnerte, für welche er bestimmt gut als Vorlage dienen würde. Jedoch fand ich ihn trotz diesem sehr bekannten Ablauf von seiner gesamten Zusammensetzung stimmig, da diese ihn locker, leicht und gut zu lesen machte. Auch die Charaktere fand ich gut, auch wenn sie recht stereotypisch für diese Art von Romanen waren und daher einige Kleinigkeiten in ihrem Verhalten vorhersehbar waren, da sie immer so handeln, wenn sie diese Rolle spielen. Das hängt jedoch wohl auch wieder mit dieser Art von Roman zusammen und ich muss zugeben, dass ich es mir schwer anders vorstellen könnte, was ja aber auch alles wieder Prägung ist. Vor allen Dingen Kathrin war jedoch in ihren Reaktionen für mich manches Mal weniger vorhersehbar, da sie ab und an sehr heftig reagierte, was ich selbst schon etwas zu überzogen fand, auch wenn es in ihrer Situation vom Typus der Reaktion passte, nur wäre vielleicht ein bisschen weniger besser gewesen. Abgesehen davon fand ich sie vom Charakter her dann doch recht sympathisch. Von einer Sache war ich dann auch noch sehr überrascht, denn auch, wenn es sich nicht um eine Romanze handelte, war ich verwundert, wie gering der romantische Anteil dieses Buches war. Toll finde ich die Idee, dass die ortstypischen Speisen, aus dem Roman im Anschluss an den Roman als Rezepte aufgeführt sind. Von daher ein echt schöner Roman zum Entspannen und für Zwischendurch, da man einfach sofort schon weiß, wie die Geschichte vermutlich laufen wird, der aber eine echt tolle Atmosphäre hat, durch welche das Lesen ehrlich Spaß macht.

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Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre man selbst dort. Allein schon diese Tatsache hat das Buch für mich zu einem richtig tollen Leseerlebnis gemacht. Dazu kam dann noch, dass die Charaktere in dem Roman einfach nur toll waren und ganz besonders hat mir von ihnen die kleine Angel gefallen, die mit ihren sieben Jahren ganz eindeutig das Herz einer Löwin hat und dann noch daneben die Löwin mit dem großen Herzen Moyo. Insgesamt haben die Charaktere, in diesem Fall vor allem die menschlichen, alle etwas sehr sympathisches und auch etwas so reales, wenn man einfach auch ihr Verhalten betrachtet. Davon abgesehen, kann ich nur noch wiederholt sagen, wie gut mir einfach die Atmosphäre gefallen hat, in der man auch die Liebe zu diesem Land so eindringlich gespürt hat, sowie sich auch das Gespür der Autorin dafür zeigt, wie sich vollkommen Fremde in diesem Land fühlen können. Emmas Verhalten ist einfach so treffend geschildert, denn ich wette, dass sich die meisten in Städten Lebenden so verhalten würden. Allein schon durch die Unterschiede bei den Hygieneverhältnissen, beim Essen oder ähnlichem, verhält sich Emma genau, wie ich es von jemand aus den westlichen Ländern erwartet hätte, denn die Verhältnisse in Afrika ist man ja gar nicht gewohnt und gerade diese Angst vor dem Unbekannten kommt einfach durch schon die kleinsten Beschreibungen beim Leser an. Neben den vielen tollen Charakteren und der schönen Darstellung Afrikas war ebenso faszinierend, wie einem das Buch die Löwen präsentiert und nähergebracht hat. Sie wurden durch das Buch und seine Beschreibungen eindeutig zu einem sehr majestätischen und gleichzeitig sehr sensiblen Lebewesen und für mich während des Lesens einfach einen Aspekt erhalten haben, den ich vorher so nicht an ihnen gesehen habe. Grundsätzlich bin ich nicht gerade jemand, der Raubtiere bewundernswert findet, jedoch muss ich zugeben, dass sie es in diesem Roman auf jeden Fall sind und sogar noch mehr als das. Insgesamt hat mir das Buch einfach gut gefallen, auch wenn es von der Story her nichts wirklich vollkommen besonderes war, hatte es eine Atmosphäre, die einen zu bezaubern geschafft hat, was sogar noch eine schönere Wirkung haben kann, als die innovativste Geschichte.

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Den Vorgängerroman »Die Dienstagsfrauen« kenne ich bisher leider noch nicht vollständig, sondern nur seinen Anfang durch eine Leseprobe, was jedoch Gott sei Dank bei diesem zweiten Teil kein Problem beim Verständnis darstellte. Zu Beginn werden einem nämlich noch mal alle Dienstagsfrauen vorgestellt und das so, dass man sie sich klasse vorstellen kann, wenn man sie noch nicht kennt, es aber ach nicht zu ausführlich ist, für diejenigen, die schon Zeit mit den fünf Freundinnen verbracht haben. Insgesamt nehme ich für mich aus dem Roman auf jeden Fall mit, dass Heilfasten eine anstrengende und keine leichte Sache ist, denn allein die Probleme mit dem Hunger, den man unweigerlich bekommt fand ich nur zu grausig und anschaulich, wie auch das Glaubern auf mich äußerst abschreckend wirkte. Ansonsten jedoch war der Roman ehrlich klasse, da er eine richtig schöne lockere Unterhaltung bietet, die gleichzeitig ruhig und turbulent ist. Die einzelnen Frauen sind auch in vielem sehr unterschiedlich in ihren Persönlichkeiten, so dass alle einzigartig sind. Vor allen Dingen haben mir die so schön sarkastischen oder ironischen Aussagen von Estelle gefallen, die mir dadurch angenehm sympathisch geworden ist. Insgesamt haben aber alle fünf einige positive und sympathische Eigenschaften, die sie auf ihre Weise liebenswert machen. Klasse fand ich auch die anderen Charaktere, auf die sie beim Fasten treffen, wie die Eisermanns, die bei allem noch einen guten Tipp zu verteilen haben und grundsätzlich alles besser wissen und ehrlich: Mir wären die beiden tierisch auf die Nerven gegangen, wenn ich mit denen 7 Tage aushalten müsste! Die kleineren und größeren Probleme, die sich den Frauen während ihrer Fastenkur, von innen und außen in den Weg stellen, fand ich auch herrlich dargestellt, da sie einfach sehr lebensnah waren und sich wirklich so zugetragen könnten im realen Leben. Außerdem haben sich daraus auch einige sehr amüsante Momente ergeben, denn zum Schmunzeln hat mich das Buch öfter gebracht. Von daher, auf jeden Fall ein klasse Buch, wenn man beim Lesen einfach entspannen möchte und das auch vortrefflich als Urlaubslektüre geeignet ist, auch wenn seine Atmosphäre nicht immer nur sonnig ist!

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Eine Stadt irgendwo in Deutschland. Ihre größten Probleme: Ein extrem brutaler und blutiger Mord und vor allen Dingen der Regen, der seit Tagen fällt. Da man gegen den Regen nichts machen kann, soll das erste der beiden Probleme wenigstens gelöst werden, nämlich von Claudius Zorn, seines Zeichens gelangweilter, lustloser und grummeliger Hauptkommissar. Zusammen mit seinem Kollegen dem dicken Schröder, hinter dessen pummeliger Figur extrem viel mehr steckt, als je jemand vermuten würde. Und gerade diese beiden Persönlichkeiten sind es, die die Geschichte besonders machen, denn beide sind extrem gut gestaltet und überraschen einen, haben realitätsnahe Macken und Fähigkeiten und vor allen Dingen merkt man ihnen an, wie sie sich im Laufe des Falls immer mehr entwickeln und sich auch verändern. Zorn sticht dabei am deutlichsten heraus, da er zu Anfang eine extrem deutliche Leck-Mich-Am-Arsch-Haltung zeigt, die sich langsam aber sich in Wohlgefallen auflöst und etwas anderem, positivern, Platz macht. Zudem gibt er meist den harten Kerl, Schürzenjäger und einsamen Wolf, jedoch bemerkt man auch sensible Seiten an ihm, so kann er unter anderem keine Leichen sehen und es gibt auch manche Frau, bei der er plötzlich sehr ratlos wirkt. Ohne Schröder jedoch wäre Zorn auch nicht der Charakter der er ist und Stephan Ludwig hat Zorn mit ihm einen sehr ergänzenden Charakter an die Seite gestellt, den ich beim Lesen immer lieber gewonnen habe, denn in meinen Augen ist Schröder der heimliche Held des Romans, der mich immer wieder überraschen konnte und für extrem viele amüsante Szenen sorgte. Obwohl für mich die beiden Charaktere im Vordergrund standen, war bis auf manche Kleinigkeit auch die Handlung sehr gelungen. Besonders wie lange man beim Täter am Grübeln war und immer wieder neue Vermutungen, der aktuellen Faktenlage entsprechend, anstellen konnte. Zudem gefielen mir viele der atmosphärischen Beschreibungen sehr gut, meist den Regen betreffend, der allgegenwärtig, dem Roman eine düstere und irgendwie leicht unangenehme Stimmung verpasste, denn wer möchte schon gerne ständig nass werden. Insgesamt ein richtig guter Krimi, bei dem zwar die Charaktere im Zentrum standen, der aber trotzdem extrem spannend in der Handlung war und nach dem ich mich auch schon auf ein Wiedersehen mit Zorn und Schröder freue.

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Mit den Ängsten der Menschen zu spielen, ist ein beliebtes Vorgehen in vielen Thrillern, jedoch nicht unbedingt in der Art und dem Vorgehen, wie in diesem Roman. Hier werden einem manches Mal Morde präsentiert, die auf erschreckende und ekelerregende Weise mit den Ängsten der Menschen als Grundlage ausgeführt wurden, oft auch mit deren Urängsten. Grundsätzlich bin ich in diesem Rahmen ein sehr hartgesottener Mensch, so dass ich mich von solchen Geschichten eher weniger beeinflussen lasse, außer es wird sehr stark mit der Psyche gespielt, sollte man jedoch auf furchterregende, ekelerregende oder brutale Szenen stark ansprechen und reagieren, kann dieser Roman tief in einen eindringen und stärke Gefühlsregungen auslösen, denn die Szenen sind so eindrücklich beschrieben, dass sie die Ängste präzise ausnutzen und wiedergeben. Insbesondere der Beginn des Romans ist recht heftig und man wird sofort mit einer sehr harten Situation konfrontiert. Zudem läuft das Geschehen auch sehr schnell, so dass zunächst wenig Chancen zu reagieren und tiefer zu reflektieren bleiben, doch circa ab Mitte des Romans wird alles auf eine gefühlte Slow Motion gestellt. Alles wird plötzlich sehr langsam und statt, dass alles Schlag auf Schlag kommt, wird sehr viel diskutiert und bis zum Ende hin bleibt dieser gefühlte Zustand erhalten. Wobei mir die psychologischen Diskussionen sehr gefallen haben, auch wenn es mich verwirrte, wie sich der Stil änderte. Der interessantes Charakter ist zudem nicht unter den Protagonisten zu suchen, die in meinen Augen etwas eigenartig waren, sondern der Psychologe Max Freiligrath, der im Verlauf der Geschichte in die Handlung eintritt und durch seinen fragwürdigen Charakter und seinen Hintergrund die Spannung in der Geschichte eindeutig hochhält, obwohl nicht mehr so viel zu passieren scheint. Insgesamt ein Roman, den ich durch den Klappentext ganz anders erwartet hätte und vor allen Dingen, bei dem ich davon ausgegangen bin, dass der Bezug auf die Ängste noch direkter wäre, als es tatsächlich der Fall war, den es aber Spaß gemacht hat zu lesen und der ein denkbar düsteres Ende hat.

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Eine ruhige amerikanische Kleinstadt in der Nähe von New York. Kaum einer der dort lebt, kann sich vorstellen, dass etwas Schlimmes passiert, bis dann jedoch plötzlich bei einem Autounfall drei Menschen sterben. Sheila, die treusorgende Mutter einer achtjährigen Tochter, soll an diesem Unfall die Schuld tragen, da sie alkoholisiert war. Ihr Mann Glen kann daran nicht glauben und geht der Sache nach. Kurze Zeit später stirbt eine Freundin Sheilas, ebenfalls bei einem Unfall. Auch für Glen bricht eine unruhige Zeit an, denn eine weiter Freundin verlangt Geld, dass sie Sheila gegeben hätte und nicht nur das, weitere Vorfälle passieren rund um Glen und seine Tochter Kelly. Jetzt ist Glen erst recht davon überzeugt, dass Sheilas Unfall kein Zufall war. Linwood Barclay schafft es mit diesem Roman sehr verzwickte Zusammenhänge zu erzeugen, die logisch vollkommen richtig sind und trotzdem so verworren, dass sie ohne Kenntnis aller Ende ein großes Rätsel bilden. Zudem gelingt es ihm sehr gut Glens Gefühle, vor allen Dingen Zorn und Verzweiflung zu beschreiben, während er versucht dieses verzwickte Knäuel zu ergründen, um auf die Lösung zu kommen, wer eventuell für Sheilas Tod verantwortlich ist. Insbesondere auch, wie die Welt langsam über ihm zusammenbricht, da Sheilas Tod geradezu eine Welle von Ereignissen auslöst. Es ist extrem spannend gestaltet, wie man ganz langsam den Zusammenhängen in ihrer Tiefe immer mehr auf die Spur kommt, während man zunächst das große Ganze schon kennt, aber einem extrem viele Details fehlen, um die richtigen Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu erkennen. Auch wenn der Roman in meinen Augen eher an einen Krimi erinnert, da grade das Rätseln und die Ungereimtheiten so vordergründig sind und die Atmosphäre bestimmen, war das Buch richtig gut, insbesondere die Auflösung, durch welche man endlich alle Zusammenhänge begriffen hat, da diese wirklich sehr verworren waren, aber genial.

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Inhalt: In der Kleinstadt Perry Hollow wird am Straßenrand eine Kiste aufgefunden, die große Ähnlichkeit mit einem Sarg aufweist. Als Sheriff Kat Campbell am Fundort eintrifft, muss sie schnell feststellen, dass die Ähnlichkeit nicht nur äußerlich ist, denn in der Kiste befindet sich ein Bürger ihrer Stadt, tot, blutleer und mit zugenähten Lippen sowie einer genähten Wunde am Hals. Zudem erhält Henry Groll, der bei der Lokalzeitung für die Nachrufte verantwortlich ist und sich nie groß Freunde in der Stadt gesucht hat und lieber für sich allein gelebt hat, ein Fax auf dem die Todeszeit des Ermordeten angegeben ist. Nur wurde das Fax schon eine halbe Stunde vor der angegebenen Todeszeit verschickt. Die Fahndung nach dem Mörder läuft ab diesem Punkt auf Hochtouren, denn die Angst vor einem weiteren Mord ist groß und einen solchen will Sheriff Kat Campbell um jeden Preis verhindern. Meinung: Die Handlung dieses Thrillers weicht nicht wirklich von der anderer Thriller ab und auch die Mordmethoden, noch die Auswahl der Opfer oder das Motiv des Mörders sind etwas besonderes. Von daher handelt es sich auf keinen Fall um ein überragendes oder überraschendes Werk, da man weder besonders dazu verleitet wird Ekel oder Angst zu empfinden, wie Thriller es oft versuchen heraufzubeschwören, noch etwas vollkommen unerwartetes passiert. Jedoch erhält man einen grundsoliden Thriller. Die Charaktere entsprechen stark dem Bild, das aktuelle in Thriller vorherrscht: Irgendeine traumatische bzw. schreckliche Erfahrung in der Vergangenheit liegt, sowohl auch bei den Polizisten und anderen wichtigen Charakteren vor und nicht ausschließlich beim Mörder. Insgesamt sind die Charaktere nicht vollkommen flach, jedoch auch nicht plastisch genug, um sie als real zu empfinden. Insbesondere, was die Gegenwart der Charaktere anbelangt trifft diese Tatsache zu, da die Vergangenheit meist recht ausgearbeitet ist. Überrascht hat mich, dass ich jedoch ehrlich sehr lange vom falschen Täter ausgegangen bin und das bis sehr kurz vor der Auflösung, auch wenn ich von der Richtung her schon sehr gut lag. Alles in allem also ein ordentlicher Thriller, auch wenn das Ende in meinen Augen nicht ganz stimmig und er nicht viel neues zu bieten hat.

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Inhalt: Lara Simons hat endlich ihren Traum verwiklichen können,ein eigens Café mitten in Berlin und das nachdem ihr Leben in letzter Zeit eher nicht so gut verlaufen ist,denn ihr Mann hat sich von ihr getrennt.Am Abend der Eröffnungsfeier ihres Cafés schenkt ihr bester Freund Torben ihr einen Elektroschocker,was sie sichtlich verwirrt,er ist jedoch der Meinung,dass es damit in Berlin deutlich sicherer ist.Besonders wegen des Trancheuers,einem berüchtigtem Serientäter in Berlin,der immer noch nicht gefasst wurde. Nachdem sie das Café spät nachts verlassen hat,muss Lara dann nach der glücklich verlaufenene Feier feststellen,dass ihrem Mini die Reifen zerstochen wurden.Sie hat jedoch Glück und wird von einem Taxifahrer mitgenommen.Irgendwann muss Lara jedoch feststellen,dass es sich bei diesem Mann um einen Straftäter handelt und sie kann ihm nur knapp entkommen.Jetzt jedoch ist er noch stärker auf sie fixiert und Lara und ihrer kleinen Tochter bleibt nur noch eine Möglichkeit,sie müssen im Zeugenschutzprogramm ein neues Leben anfangen und alles was ihnen bisher etwas bedeutete zurücklassen,in der Hoffnung,damit auch ihren Feind zurückzulassen. Meinung: Das man zunächst den Trancheur kennenlernt,ist auf jeden Fall ein richtig gute Auftackt zu dem Buch, da man gleich am Anfang den großen Unterschied in seinem Leben, zu dem bisher verhältnismäßig ruhigen Leben von Lara kennen lernt. Ich muss auch sagen,dass ich finde,dass die Geschichte vom Aufbau einen sehr schön dazu bringt,bestimmte Charaktere als Täter zu verdächtigen,ob sie nun der Täter sind oder nicht.Auf jeden Fall wird man anganehm in die Irre geführt,so dass man auch schön lange rätseln kann,wer es denn nun wirklich ist. Der Schreibstil ist im Groben und Ganzen eher etwas nüchterner gehalten,bescheibt einem aber die Abläufe an sich recht gut,wenn jedoch ab einem Punkt schon ziemlich schnell.Außderm fehlte mir bei manchen doch wichtigen Charakteren ein kleines bisschen die Ausarbeitung,weil unter anderem die Kommissare,die eindeutig nicht unwichtig waren,eher sehr wenig beachtet wurden.Was hingegen richtig gut dargsetellt wird,sind Motiv und Werdegang des Täters,denn man kann sich schon sehr gut vorstellen,dass der so geworden ist. Auch wird der Täter vom Charakterlichen her sehr gut beschrieben,so dass man sich diesen auch aus der Perspektive gut vorstellen kann.Ich würde ingesamt sagen,dass der Täter deutlich stärker hervortritt,als die anderen Charaktere.Was jedoch insbesondere im Fall Laras etwas schade ist. Was der Autorin jedoch auch ganz gut schafft,ist das subtile Umgang mit den Gefühlen des Lesers,da man immer wieder in Situationen geführt wird,die so enden,dass man einfach weiter lesen muss und wissen will,was denn nun die Wahrheit ist.Allein das Ende fand ich dann doch ein bisschen eigenartig und zu plötzlich. Alles in allem aber ein relativ guter Thriller,der eindeutig richtig gut zu lesen ist,wenn er auch leichte Schwächen aufweist.

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Inhalt:Cal hat vor Jahren den Tod seiner Mutter beobachten müssen, an dem sein Vater Schuld war.Für diese Tat kam sein Vater ins Gefängnis und Cal sah seinen Vater 19 Jahre nicht wieder.Seitdem er beim ICE unehrenhaft entlassen wurde,arbeitet Cal in Fort Lauderdale Sozialhelfer,der Obdachlose von der Straße aufliest und in spezielle Wohnungen bringt. Bei einem Einsatz trifft er plötzlich seinen Vater wieder,der angeschossen in einem Park liegt.Während sein Vater in einem Krankenhaus behandelt wird,stellt Cal fest,dass er Fahrer für Gefahrguttransporte ist und seine aktuelle Lieferung vom Zoll aufgehalten wurde.Als sein Vater von einer jungen Frau abgeholt wird, die sehr um die Lieferung besorgt sein,wird Cals Neugier geweckt und er versucht herauszufinden was die Lieferung beinhaltet.Nach einger Zeit wird ihnen klar,dass es etwas mit Jerry Siegel,dem Erfinder von Superman und seinem Vater Mitchell Siegel zu tun hat,denn die Pistole mit der Cals Vater angeschossen wurde,ist identisch mit jener welche Mitchell Siegel 1932 den Tod brachte. Ein unbekannter attackiert Cal und seinen Vater und die beiden müssen sich auf ein Abenteuer einlassen, bei dem sie von ihm verfolgt werden.Das auffälligste an ihm ist das Zeichen, das er trägt:das Kainsmal. Meinung: Was mich an dem Roman am meisten wundert,ist das Cover,denn ich finde einfach, dass es einen vollkommen falchen Eindruck bei dem buch vermittelt.Durch das Cover sieht das Buch sehr danach aus, als würde es sich um einen horrorlastigen Thriller handeln,der auch irgendwie etwas mit dem Teufel zu tun hat.Mit einer Gschichte um den Mord am Vater des Superman-Erfinders Jerry Siegel rechnet man zunächst gar nicht.Auch was das Buch der Lügen wohl sein soll,fragt man sich von Anfang an,obwohl des öfteren Andeutungen gemacht werden,um was es sich zu handeln scheint.Cal ist auf jeden Fall ein ziemlich sympathischer Charakter und was mir echt gut gefällt ist,dass man einfach nicht wissen kann, welcher der anderen Charaktere wirklich zu den Bösen gehört und wer wirklich zu den Guten zählt,denn jedem ist beides zuzutrauen,außer Ellis,bei dem sofort klar ist,in welches Lager er gehört. An dem Charakter Ellis finde ich es besonders gut gemacht, dass man in dem Verhalten zu seinem Hund erkennen kann,dass er definitiv kein reiner Unmensch ist,denn diesem gegenüber verhält sich Ellis gradzu sorgsam und liebevoll.Auch alle anderen Charaktere zeigen gute und schlechte Seiten, was ihnen eindeutig einen Anteil an Tiefe gibt,der bei vielen Büchern nicht vorhanden ist. Die Auflösung des Buches hat mir sogar richtig gut gefallen, besonders,da man mit einigen Dingen eindeutig nicht gerechnet hätte,andere Sachen waren hingegen zwar etwas leichter zu durchschauen,was das Ende und das Buch aer auf jeden Fall keinen Deut schlechter gemacht hat. Was mir nebenbei ehrlich gut gefallen hat,waren die in den Roman eingestreuten Zeichnungen,die sich auf Suprman oder andere wichtige Kleinigkeiten beziehen.

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Inhalt: Merrily Watkins ist Pfarrerin im beschaulichen Ledwardine und wurde vom Bischhof von Hereford grade zur Beraterin für spirituelle Grenzfragen ernannt. Da ihre Ernennung erst kurze Zeit her ist, ahnt Merrily nicht, was noch auf sie zukommt, denn hinter dem Amt verbrigt sich ein nur allzu bekanntes, das des Exorzisten. Schon bald geschehen komische Dinge und Merrily wird früher als erwartet zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Danach wird ihr schnell klar, das Unheil droht. In ihre Kirche wird eingebrochen. Eine Leiche treibt im Wye und zudem wird eine weitere Kirche von Satanisten geschändet. Neben diesen Problemen hat Merrilys Tochter Jane zudem mit einer ominösen neuen Freundin zu tun, die sie mit anderen Leuten zusammen bringt. Bei allen ihren Nachforschungen erfährt Merrily von einer Verschwörung, die die Kirche von England bedroht. Meinung: Ich hätte bei einem Kriminalroman eigentlich etwas anderes erwartet muss ich sagen und finde ehrlich, dass Kriminalroman einfach als Bezeichnung für dieses Buch nicht passt. Die Krimielemente verglichen mit den Mysterieelementen waren in diesem Buch ziemlich gering, so dass ich eher sagen würde, dass es sich um einen Mysterieroman handelt. Insgesamt war die Geschichte auf jeden Fall nicht uninteressant und auch die Kleinigkeiten, die man über die englische Kirche oder den keltischen Glauben erfahren hat. An manchen Stellen wirkte die Geschcihte jedoch ein bisschen zu gestellt durch die einzelnen Gegebenheiten, die einen zu den Geistererscheinungen führen mussten. Insbesondere den Teil der Geschichte mit Moon fand ich ein bisschen eigenartig. Die einzelnen Charaktere sind teilweise auch schon sehr schnell verdächtig und durchschaubar, wie zum Beispiel Michael Hunter oder Rowenna Napier. Andere Charaktere blieben mir bis zum Ende ein ziemliches Rätseln, wie Huw und Dobbs. Zudem muss ich sagen, dass es mir echt gefallen hat, wie die Gefühle von Merrily des öfteren beschrieben wurden, auch wenn mir unter anderem die genaue Beziehung zwischen ihr und Lol überhaupt nicht klar geworden ist. Jedoch war das Buch als Unterhaltung ziemlich gut und auch auf seine Art und Weise spannend, weil man einfach nicht wissen konnte, wie die ganzen Sachen letztendlich aufgelöst werden. Also eindeutig eine ziemlich gute Unterhaltung, wenn auch mit leichten Schwächen.

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