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Alle Rezensionen von CanYouSeeMe

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Die Handlung wird aus zwei Perspektiven erzählt: der von Caleb und der von Veronica. Einzelne Abschnitte sind aus außenstehenden Perspektiven geschildert, ich vermute, um dem Leser den jeweiligen Charakter näher zu bringen. Die beiden Protagonisten C und V sind beide sehr ausführlich charakterisiert, ich konnte mir ein gutes Bild machen. Auch die Nebencharaktere sind angemessen und facettenreich dargestellt. Für mich waren viele Teile der Handlung vorhersehbar und fast schon zu sehr dem Klischee entsprechend. Vor allem die erste Hälfte des Buches war für mich frustrierend, denn wenn die beiden Protagonisten einfach ein ruhiges Gespräch miteinander geführt hätten, wären die ersten 200+ Seiten unnötig gewesen. Diesen Teil habe ich auch als unnötig in die Länge gezogen empfunden. Die zweite Hälfte des Buches hat mir dann schon wesentlich besser gefallen. Hier geht es nicht mehr um das ewige Hin-und-Her, es kommt wirklich eine nennenswerte Handlung zustande, die phasenweise sogar recht spannend ist. Ich habe von vornherein eine eher seichte Geschichte erwartet und wurde darin voll und ganz bestätigt. Auch wenn die Klischeebank voll bedient wird und vieles vorhersehbar ist, hatte ich doch einige entspannte Stunden mit dem Buch.

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Den neuen Roman von John Green habe ich mit größter Spannung erwartet. Ich habe bereits einige Bücher von ihm gelesen und war von jedem begeistert - meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Der Schreibstil passt super zu einem Jugendbuch, er ist flüssig und modern. Die Sprache passt zu den Charakteren und wirkt sehr authentisch. Protagonistin Aza ist mir von Beginn an sympathisch gewesen. Sie ist gut charakterisiert und wirkt auf mich sehr lebensnah. Ihre Zwangsstörung steht im Fokus des Buches und der Autor hat es geschafft die Symptomatik ohne zu übertreiben und Dinge ins Lächerliche zu ziehen zu beschreiben. Ich empfinde den Blickwinkel der betroffenen Person als sehr realistisch. Auch die Nebencharaktere sind gut dargestellt - ich konnte mir zu jeder Person ein ausreichendes Bild machen und mir die Szenen allesamt gut vorstellen. Der Plot über die Suche nach Pickett gerät ein wenig in den Hintergrund, ich habe den Umgang mit der Zwangsstörung als vordergründiger empfunden. Das tut der Sache jedoch keinen Abbruch, denn der Autor konnte mich auch damit begeistern. Schlaft gut ihr fiesen Gedanken` ist für mich ein grandioses neues Buch von John Green, mit dem er aufs neue gezeigt hat, dass seine Jugendbücher schwierige Themen einfühlsam aufnehmen können.

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"Dunkel Land" ist mein erstes Buch der Autorin Roxann Hill. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Beschreibungen sind sehr bildlich. Zu Beginn des Buches steht ein Gedicht von Fontane, Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Gut gefallen hat mir, dass sich dieses Gedicht wie ein roter Faden durch das Buch gezogen hat. Der Bezug von Titel zu Handlung war für mich jedoch nur schwach zu erkennen, ich mag es immer sehr, wenn diese beiden Dinge zusammen passen. Protagonistin Verena war mir zunächst sehr sympathisch, sie scheint ein wenig verplant zu sein, hat ja auch einige schwere Schicksalsschläge hinter sich. Die Schwester ist kürzlich gestorben, sie hat ihre 5-jährige Nichte aufgenommen und ihre Beziehung zerbricht darüber. Dazu kommen Geldsorgen. Verenas Gemüt lässt sich jedoch keine der Sachen anmerken, sie scheint unbeschwert und auch die ungewohnte Arbeit mit Carl scheint sie nur äußerst kurzfristig zu beschäftigen. Eine Sache, die mich sehr gestört hat, ist, dass Verena irgendwie immer heile Welt` spielt - sie ist supernett und superzuvorkommend, dass es fast schon schleimig ist. Insgesamt empfinde ich ihren Charakter als wenig authentisch, denn tiefe Emotionen gibt es nicht. Genauso bei ihrer Nichte Amelie, die in sämtlichen Dialogen enorm altklug und viel älter als 5 Jahre wirkt. Zudem sind auch bei ihr keinerlei emotional belastende Anzeichen zu sehen: Ihre Mutter ist kürzlich verstorben, sie musste ihr gesamtes soziales Umfeld verlassen und wird von Verena häufig allein gelassen Das alles macht ihr scheinbar nichts aus. Carl war der authentischste aller Charaktere, wenngleich auch er meist sachlich blieb. Die Handlung fängt gleich rasant mit einem Einblick in die Welt des Täters an. Der Spannungsbogen kann sich jedoch nur bedingt aufrecht erhalten, es gibt einige weniger intensive Passagen. Einige Abschnitte waren recht langatmig, der letztliche Showdown hingegen rasant. Insgesamt war die Handlung allerdings recht solide, sie konnte in mir immerhin den Wunsch erwecken, weiterzulesen und das Ende zu erfahren. Das Ende an sich ist wenig überraschend, wenn man das Buch aufmerksam liest und gern mit den Ermittlern miträtselt. Insgesamt ist "Dunkel Land" ein solider Krimi, der vor allem durch wenig authentische Protagonisten viel Potential verschenkt hat. Schade.

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Dieses Buch ist der Auftakt der Draconis-Memoria-Reihe von Anthony Ryan. Zu Beginn der Buches findet man eine Karte des arradsinanischen Kontinents und der Barriere-Inseln, am Ende befindet sich ein ausführliches Personenregister. Vor allem das Personenregister war für mich sehr hilfreich, es kommen viele Charaktere in diesem Buch vor, bei denen ich manchmal Schwierigkeiten hatte, sie bei erneutem Auftreten zuzuordnen. Der Schreibstil des Autors gefällt mir gut, er liest sich flüssig und ist sehr beschreibend, so dass ich mir die Szenerien der Handlung stets gut vorstellen konnte. Die Handlung wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt, die im Laufe der Reihe wohl endgültig aufeinandertreffen werden. Neben Clay, können auch Lizanne und Hilemore als Protagonisten genannt werden. Aus ihrer Sicht erfährt der Leser die Geschehnisse. Die Handlungsstränge schienen am Anfang wenig miteinander zu tun zu haben, ich konnte zu Beginn nur wenig Überschneidungspunkte ausmachen. Einige Stränge haben sich jedoch relativ rasch zueinander gefügt - als Leser konnte man so das große Ganze erahnen. Der Spannungsbogen war für mich durchgehend weit oben, ich war sehr auf den Ausgang des Buches gespannt. Die Welt, in der die Handlung spielt, wurde gut und darstellend erklärt, ich konnte mich gut in diese Welt hineinversetzen. Insgesamt ist Das Erwachen des Feuers` ein spannender Auftakt zur neuen Reihe von Anthony Ryan - ich bin sehr auf den nächsten Band gespannt!

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Sieben Tage voller Wunder` ist mein erstes Buch der Autorin Dani Atkins. Nachdem ich das Cover gesehen habe, habe ich in diesem Buch eine eher seichte Lovestory erwartet, eine kurzweilige Lektüre für zwischendurch. Insgesamt finde ich das Cover wenig passend für den eigentlichen Inhalt des Buches. Der angenehme Schreibstil konnte mich bereits auf der ersten Seite gefangen nehmen. Er ist flüssig zu lesen und sehr bildlich, so dass ich mir die Gegebenheiten der Story stets gut vorstellen konnte. Auch die Charaktere, vor allem Protagonistin Hannah, sind authentisch und facettenreich gestaltet, mir wurde mit ihnen nie langweilig. Die Handlung hat mich durchaus überrascht. Die, durch das Cover, erwartete seiche Liebesgeschichte habe ich in diesem Buch nicht gefunden. Dafür aber eine spannende Geschichte ums Überleben, mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Die Handlung war in Tage gegliedert, so dass man Hannahs und Logans Bemühungen sehr intensiv miterlebt hat. Die Kapitel (und somit die beschriebenen Tage) waren alle in etwa gleich lang, nur Tag zwei wurde sehr viel detaillierter und länger beschrieben als die restlichen Tage. Insgesamt sind die Schilderung sehr intensiv und ich konnte mich sehr gut in die Situation der Beiden hineinversetzen. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, kann ich nur sagen, dass die Wendung des Buches mich überrascht und enttäuscht hat. Für mein Empfinden waren die Wendungen zu unrealistisch, um irgendwie glaubhaft sein zu können. Schade, denn bis zu diesem Ende hat mir das Buch gut gefallen. Insgesamt konnte mich Sieben Tage voller Wunder` also nicht vollends überzeugen, die letzten Seiten haben einen faden Beigeschmack gegeben, der mir die gesamte Handlung ein wenig trübt.

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Scythe - Die Hüter des Todes` ist der erste Band einer Trilogie des Autors Neal Shusterman. Die gewählte Sprache und auch der Stil passen gut zu einem Jugendbuch. Die beiden Hauptcharaktere Citra und Rowan waren mir von Beginn an sympathisch. Ich finde beide sind authentisch und facettenreich dargestellt. Ich konnte ihre Handlungen und Gedankengänge stets gut einordnen und nachvollziehen. Da die Handlung abwechselnd aus Citras oder Rowans Sicht dargestellt wird, bekommt man als Leser auch einen guten Einblick in die jeweiligen Gedanken. Auch die Nebencharaktere waren für mich gut porträtiert, ich hatte von allen Personen ein detailliertes Bild vor meinem inneren Auge. Zwischen den Kapiteln befinden sich Tagebucheinträge verschiedener Scythe, in denen man einen Einblick in deren Gedanken erhaschen kann. Dies hat mir sehr gut gefallen, somit habe ich als Leser einen umfassenderen Blick auf die jeweiligen Situationen erhalten können. Die Handlung an sich hat mich auch sehr angesprochen. Es ist nicht das kategorische und stereotype Spiel zwischen Gut und Böse, es ist durchaus differenzierter. Dennoch fiel es mir nicht schwer auszumachen, wer in dieser Welt (für mich) die "Bösen" sind. Der Spannungsbogen war für mein Empfinden immer gut gespannt, ich wollte stets wissen, welche Entwicklungen das nächste Kapitel bringen wird. Diese Entwicklungen waren für mich auch nur in den seltensten Fällen vorhersehbar, so wurde ich oft von den Wendungen überrascht. Insgesamt finde ich, dass Scythe - Die Hüter des Todes` ein spannender Auftakt der Trilogie um Citra und Rowan ist, der enorm Lust auf den folgenden Band macht!

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Schon der Klappentext verspricht einen außergewöhnlichen Familienroman mit einer guten Portion Humor. Der Schreibstil gefällt mir außerordentlich gut, er lässt sich gut und flüssig lesen, er hat einen besonderen Witz, wie schon im Klappentext angekündigt. Die Charaktere konnten mich jedoch nicht so begeistern. Die beiden Brüder Billy und Greg könnten unterschiedlicher nicht sein, beide waren jedoch für meinen Geschmack zu vorhersehbar gestaltet. Jeder Charakter in diesem Buch hat eine Macke, wie es menschlicher nicht sein könnte. Aber viel mehr war dann nicht zu holen, ich habe ein bisschen mehr Facettenreichtum erwartet. Insgesamt sind die Charaktere allesamt sehr humorvoll beschrieben und sie sind durchaus liebenswert (nun gut, bis auf Billys Frau Jean) aber für mich nicht sehr authentisch. Die Handlung ist auch von dem alles begleitenden Witz geprägt, ich musste oft schmunzeln und habe mich gut unterhalten gefühlt. Insgesamt war der Ablauf jedoch recht vorhersehbar, an einigen Stellen wurde ich jedoch überrascht. Die Handlungen einiger Charaktere waren für mich jedoch wenig nachvollziehbar. Trotz der eher humorvollen und flapsigen Ausgangslage des Buches verstecken sich auf den Seiten viele Aussagen, die mich zum Nachdenken angeregt haben. Insgesamt ist Der Vater, der vom Himmel fiel` ein humorvoller Roman, der gut unterhält uns es dennoch schafft einen nachdenklich zu stimmen.

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Fangirl` ist mein erstes Buch der Autorin, von der ich bisher ausschließlich gutes gehört hatte und daher durchaus hohe Erwartungen an das Buch hatte. Diese wurden teilweise erfüllt, zu anderen Teilen habe ich im Vorfeld einfach zu viel erwartet - der Hype um die Bücher der Autorin ist auch enorm groß. Der Schreibstil ist sehr angenehm, er liest sich zügig und ist sehr bildhaft. Die Sprache passt allgemein sehr gut ins Setting, nichts wirkt gekünstelt oder unpassend. Die Charaktere haben mir gut gefallen, sie wirken allesamt authentisch und lebensnah. Die Beschreibungen waren ausreichend, um mir ein gutes Bild von allen machen zu können, wobei die Nebencharaktere etwas blasser und verschwommener waren. Cath als Protagonistin habe ich sofort in mein Herz geschlossen, ihre verkorkste Art ist erfrischend und meiner Meinung nach enorm liebenswert. Die Handlung an sich ist nicht ungewöhnlich für dieses Genre und hat mich daher nicht überraschen können. Dennoch hat sie mir gut gefallen - den Charakteren wegen. Der Spannungsbogen war teilweise eher flach, dann wieder angenehm. Nicht so gut gefallen haben mir die Einschübe der Fanfiction, einfach, weil ich mit Simon und Baz nicht so viel anfangen kann. Die Idee an sich ist jedoch gut und passt zur Story - Simon Snow ist ja ein wichtiger Teil in Caths Leben. Insgesamt ist Fangirl` meiner Meinung nach ein schönes Jugendbuch für gemütliche Lesestunden, dem aber irgendwie der Wow-Effekt fehlt.

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Das Buch ist mir durch die kräftigen Coverfarben und die große Aufmachung vom Titel und Autorennamen sofort ins Auge gesprungen: die Gestaltung ist simpel und doch wirkungsvoll. Der Schreibstil ist schon auf den ersten Seiten sehr bildhaft, was schon auf der ersten Seite ein bildhaftes Kino in meinem Kopf entstehen ließ. Die verwendete Sprache passt gut zur Situation und den Personen und wirkt somit sehr authentisch. Die Charaktere sind ausreichend beschrieben, ich konnte mir von allen wichtigen Personen ein gutes, prägnantes Bild machen. Alle Beschreibungen sind aus Sicht der Protagonistin, so dass man als Leser alles durch ihre Wahrnehmung beschrieben bekommt. So ist es nicht möglich die Geschehnisse aus einer unvoreingenommeneren Perspektive zu sehen. Die Handlung gefiel mir in den ersten Kapiteln sehr gut, ich war interessiert an der Protagonistin und Tracey und ihrer Entwicklung, der Spannungsbogen war gespannt. Je weiter ich gelesen habe, desto weniger haben mich die Geschehnisse interessiert, ich war schon fast gelangweilt von der Handlung. Das lag weniger an dem Schreibstil oder der Art der Beschreibung, als an dem Inhalt. Denn das lebensfrohe junge Mädchen vom Anfang des Buches entwickelte sich zu einer jungen Frau, mit der ich mich nicht identifizieren konnte, deren Anliegen mich nicht bewegen konnten und deren Ansichten ich nicht teile. Aimee als Charakter war mir von Beginn an unsympathisch, und die Protagonistin wurde mir auch von Kapitel zu Kapitel unsympathischer Vielleicht konnte ich mich auch als Leser momentan nicht gut auf die Handlung einlassen, zum jetzigen Zeitpunkt habe ich wenig Zielführung in der Storyline erkennen können, es ist mir unklar, worauf die Autorin mit diesen Ausführungen genau hinauswollte. Insgesamt ist Swing Time` ein interessantes Buch, das mich zu Beginn durchaus unterhalten und fesseln konnte, mit zunehmender Seitenzahl für mich aber immer undurchdringlicher und langatmiger wurde.

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Mittsommerleuchten` ist das erste Buch der Autorin Åsa Hellberg, das ich lesen durfte. Ich habe mir eine seichte und entspannte Sommerlektüre erwartet und diese auch bekommen. Der Schreibstil ist eher unaufgeregt, liest sich jedoch flüssig und schnell. Die Sprache ist gut gewählt, sie passt ins Setting und wirkt authentisch. Die Handlung wird größtenteils aus der Perspektive von Protagonistin Gloria erzählt, einige Abschnitte sind jedoch auch aus anderen Perspektiven. Dadurch kommt es zu einer gewissen Dynamik, die das Lesen spannend macht. Die eigentliche Handlung ist doch recht klischeehaft und größtenteils vorhersehbar gewesen, es gab nur wenige Momente, die mich überrascht haben. Insgesamt hatte die Handlung für mein Empfinden wenig Tiefe und blieb somit oberflächlich, es war vollkommen seicht und ich konnte mich mit der Handlung mit treiben lassen, ohne viel Nachdenken zu müssen. Somit hat die Handlung meine Erwartungen erfüllt, die von Beginn an nicht übermäßig hoch waren. Die Charaktere sind zu einem großen Teil ü50, was für mich eigentlich eine gewisse Reife voraussetzt. Dennoch habe ich oftmals das Gefühl gehabt, dass sich die Charaktere zumindest auf emotionaler Ebene nicht weit über das Teenager-Alter hinausentwickelt haben. Ohne u wissen wie alt die Charaktere wirklich wären hätte ich auf maximal Ende Zwanzig getippt. Ansonsten waren die Charaktere ausreichend charakterisiert, ich konnte mir von allen ein Bild machen. Auf die Nebenfiguren wurde bei der Darstellung nicht so detailliert wert gelegt, was in Ordnung ist. Insgesamt konnte das Buch meine Erwartungen erfüllen - es ist eine seichte Sommerlektüre, die eher wenig geistigen Input geben kann. Das Verhalten der Charaktere war für mein Empfinden etwas zu unreif, was ein großer Dämpfer war.

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