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Alle Rezensionen von Anonym

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Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es bringt ohne intensive Farben eine besondere Stimmung hervor. Die intensive und bildhafte Sprache hat mich direkt in die Geschichte gezogen. Die Autorin lässt die Charaktere lebendig werden. Durch die ausführliche Beschreibung kann man die Protagonisten direkt vor dem inneren Auge sehen. Alle, ob sympathisch oder nicht, sind passend für die Geschichte gewählt. Ich liebe das Meer, leider kenne ich Sylt bisher nicht, aber die Beschreibungen der Landschaft schaffen es, dass ich mir die Insel genau vorstellen kann. Obwohl es ein leichter Sommerroman ist, hat er durch Elemente wie Vergeben, Freundschaft, Toleranz, Entschleunigung, Selbstfindung, Achtung, Spekulanten und einiges mehr Tiefgang. Die Seiten sind nur so dahingeflogen. Die Liebesgeschichte hat nicht im Mittelpunkt gestanden, rundet das Buch aber ab. Es macht Lust auf mehr und Meer. ¿Ein Sommer auf Sylt¿ war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte.

cover
Beschreibung: Strahlender Sonnenschein und jede Menge Touristen versprechen den Beginn einer perfekten Sommersaison. Die Stimmung in Le Lavandou könnte nicht besser sein, doch eines Morgens wird unter einer Brücke die Leiche einer Frau gefunden. Leon Ritter findet durch die Obduktion heraus, dass sie nicht freiwillig in den Tod gesprungen ist. Vieles deutet auf eine rituelle Tötung hin. Während Leon und seine Lebensgefährtin Isabelle verschiedenen Verdächtigen nachspüren, scheint die Polizei den Fall schleifen zu lassen ¿ bis eines Tages die Tochter des französischen Kultusministers samt einer Freundin verschwindet. Sie wurden zuletzt in Le Lavandou gesehen ¿ Der sechste Fall für Leon Ritter: Packende Spannung trifft auf provenzalisches 'Savoir-vivre' Fazit: Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen. Ein idyllisch gelegenes Örtchen, aber ein Gewitter scheint sich zusammen zu brauen. Ich liebe die Provence und einen neuen ¿Ermittler¿ kennen zu lernen ist immer spannend. Bisher kannte ich kein Buch der Reihe um den Gerichtsmediziner Dr. Leon Ritter. Beim Lesen des ersten Kapitels hatte ich nicht nur Hunger, sondern auch den Duft der herrlichen Kräuter in der Nase. Der flüssige wie auch bildhafte Schreibstil hat mich sofort ins Geschehen gezogen. Der Autor versteht es die Geschehnisse genauso eindrücklich zu beschreiben, wie die Landschaften und die Protagonisten. Durch die kurzen Kapitel, die teilweise aus der Sicht der Opfer geschildert werden, lässt sich das Buch sehr gut lesen. Man bangt mit, fiebert mit, genießt aber auch die Landschaft und Lebensart. Die Spannung bleibt bis zum Schluss aufrecht erhalten. Der Autor lässt den Leser immer wieder im Dunkeln tappen. Es ist interessant die Geschehnisse aus der Sicht eines Gerichtsmediziners zu sehen. Obwohl es sich schon um den sechste Band der Reihe um Leon Ritter handelt und ich kein Vorgängerbuch kenn, war es kein Problem ins Geschehen zu kommen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen und ich gebe gerne eine Leseempfehlung.

cover
Carlos, klein mit viel zu großem Kopf, ist ein Pessimist wie er im Buche steht. Er analysiert seine Mitmenschen, die meisten kommen nicht gut davon. Er ist nebenberuflich der Autor des "Brasilianischen Mörders", oder doch nicht? Barbara, eine "Freundin", möchte damit reich werden, sie schreibt darüber in den sozialen Medien und hat auch eine Einladung eines angeblichen Verlegers nach Wien bekommen. Carlos möchte allerdings lieber anonym bleiben. Ihm behagt die ganze Aufmerksamkeit nicht, kann sich aber schlecht gegen sie durchsetzen. Was hat es mit dem Wiener auf sich? Behält Carlos mit seinem Pessimismus recht? Die Autorin versteht es, den Leser spekulieren zu lassen, aber eigentlich tappt man bis zum Schluss im dunkeln. Hier passt der Satz: ¿Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt¿. Als erstes fällt bei einem Buch ja das Cover ins Auge, dies hatte mich direkt angesprochen, ebenso die Tatsache, dass der Krimi in Brasilien spielt. Ich muss aber gestehen, dass ich am Anfang etwas skeptisch war, ob ich mit Begeisterung das Buch bis zum Schluss lesen würde, aber ich wurde eines besseren belehrt. Ich habe mitgerätselt, bin mitgereist, meine Nackenhaare standen so manches Mal zu Berge. Ich war wütend, musste schmunzeln, habe mich über Leute geärgert und Carlos sofort in mein Herz geschlossen. Vielleicht muss man sich am Anfang an den Stil und den Inhalt gewöhnen, aber das gibt sich, finde ich, doch schnell. Dieses Buch hat mehr als nur eine Chance verdient, gebt es ihm und ich bin sicher, ihr werdet es nicht bereuen. Da ich keine halben Sterne vergeben kann, bekommt das Buch von mir 4 Sterne, für 5 hat es nicht ganz gereicht.

cover
Als erstes ist mir das farbenfrohe Cover ins Auge gestochen. Es vermittelt Urlaubsgefühle. Die Autorinnen haben eine sehr bildhafte Sprache gewählt, die sogar dem Sprachniveau der verschiedenen Zeiten angepasst sind. Schon im ersten Kapitel bekommt die Idylle einen Sprung. Das Buch springt in der Zeit und auch örtlich hin und her. Da aber jedes Kapitel mit dem zeitlichen und örtlichen Hinweis beginnt, kann man wunderbar folgen. Beide Zeiten haben eine beeindruckende Hauptfigur, die verwandtschaftlich verbunden sind. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter schreiben, einen Einblick diesbezüglich gewinnt man durch die Leseprobe. Das Buch hat mich ab der ersten Seiten gefesselt. Der Schreibstil ist den Jahrhunderten perfekt angepasst und lässt die Seiten nur so dahinfliegen. Ich habe mitgefühlt, mitgefiebert, mitgelitten, bin mitgereist. Ich konnte die wundervollen Landschaften direkt vor mir sehen. Die Farbenvielfalt, die Gerüche, das Meer, die Tiere, jede einzelne Szene lief wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Oft hat es mir das Herz zugeschnürt und ich musste heftig schlucken. In der Jetztzeit musste ich oft schmunzeln, einiges hat mich an Figuren aus der Serie ¿Hawaii 5.0¿ erinnert. Das Buch hat alle Gefühle und alle Sinne angesprochen. Es war ein besonderes Erlebnis dieses Buch zu genießen.

cover
Die Kleider der Frauen Packend Schon das Cover hat meinen Blick auf sich gezogen. Zwei Frauen in schwingenden Kleidern, die auf den Eifelturm blicken. Ich liebe Paris und so ein Cover zieht mich natürlich magisch an. Die Autorin lässt die Geschichte zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Zum einen im zweiten Weltkrieg und zum anderen in der ¿Jetzt-Zeit¿. Es ist die Geschichte von Estelle, einer beindruckenden Frau. Ihre Geschichte beginnt als junges Mädchen in Paris und geht in Amerika weiter. Der Leser begleitet sie ihr ganzes Leben. Sie ist die Hauptfigur, um die herum sich alle sympathischen aber auch sehr unsympathischen Figuren drapieren. Natasha Lester lässt die Geschichte zwischen den Zeiten hin und her wechseln. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und auch der Lesefluss wird nicht gestört, obwohl ich mir manches Mal gewünscht habe, in bestimmten Situationen sofort mehr zu erfahren. Die Geschichte ist mehr als bildhaft geschrieben. Da ich Paris kenne und liebe, habe ich die Plätze und Gegebenheiten direkt vor meinem inneren Auge gesehen. Auch die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, ich hatte zu jedem ein Gesicht vor Augen. Selbst die Kleider konnte ich mir sehr gut vorstellen, die Lebendigkeit, der Schwung, die Farben. Die Passagen in den Kriegswirren haben mich so manches Mal dankbar werden lassen, dass uns dies erspart geblieben ist. ¿Die Kleider der Frauen¿ ist ein sehr bewegender und auch nachdenklich stimmender Roman. Ich bin mit allen Sinnen ¿gereist¿. Die Personen, Landschaften, Farben, Formen, Geräusche, Gerüche, all das habe ich ¿erlebt¿. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit schmunzeln, Tränen in den Augen, ohne Happy end, aber auch mit. Natasha Lester schafft es, ganz viele Elemente zu vereinen. Sie schafft es auch, die Gefühle der Figuren rüber zu bringen. Man fühlt mit, leidet mit, reist mit, tanzt mit und und und. Aber einen Nachteil hat das Buch, es ist ein echter Schlafräuber, ich konnte nur schlecht mit dem Lesen aufhören. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben. Ihr seht schon, ich bin ganz begeistert und kann das Buch sehr empfehlen.

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Schon das Cover hat meinen Blick auf sich gezogen. Zwei Frauen in schwingenden Kleidern, die auf den Eifelturm blicken. Ich liebe Paris und so ein Cover zieht mich natürlich magisch an. Die Autorin lässt die Geschichte zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Zum einen im zweiten Weltkrieg und zum anderen in der ¿Jetzt-Zeit¿. Es ist die Geschichte von Estelle, einer beindruckenden Frau. Ihre Geschichte beginnt als junges Mädchen in Paris und geht in Amerika weiter. Der Leser begleitet sie ihr ganzes Leben. Sie ist die Hauptfigur, um die herum sich alle sympathischen aber auch sehr unsympathischen Figuren drapieren. Natasha Lester lässt die Geschichte zwischen den Zeiten hin und her wechseln. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und auch der Lesefluss wird nicht gestört, obwohl ich mir manches Mal gewünscht habe, in bestimmten Situationen sofort mehr zu erfahren. Die Geschichte ist mehr als bildhaft geschrieben. Da ich Paris kenne und liebe, habe ich die Plätze und Gegebenheiten direkt vor meinem inneren Auge gesehen. Auch die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, ich hatte zu jedem ein Gesicht vor Augen. Selbst die Kleider konnte ich mir sehr gut vorstellen, die Lebendigkeit, der Schwung, die Farben. Die Passagen in den Kriegswirren haben mich so manches Mal dankbar werden lassen, dass uns dies erspart geblieben ist. ¿Die Kleider der Frauen¿ ist ein sehr bewegender und auch nachdenklich stimmender Roman. Ich bin mit allen Sinnen ¿gereist¿. Die Personen, Landschaften, Farben, Formen, Geräusche, Gerüche, all das habe ich ¿erlebt¿. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit schmunzeln, Tränen in den Augen, ohne Happy end, aber auch mit. Natasha Lester schafft es, ganz viele Elemente zu vereinen. Sie schafft es auch, die Gefühle der Figuren rüber zu bringen. Man fühlt mit, leidet mit, reist mit, tanzt mit und und und. Aber einen Nachteil hat das Buch, es ist ein echter Schlafräuber, ich konnte nur schlecht mit dem Lesen aufhören. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben. Ihr seht schon, ich bin ganz begeistert und kann das Buch sehr empfehlen.

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Schon das Cover hat meinen Blick auf sich gezogen. Zwei Frauen in schwingenden Kleidern, die auf den Eifelturm blicken. Ich liebe Paris und so ein Cover zieht mich natürlich magisch an. Die Autorin lässt die Geschichte zu unterschiedlichen Zeiten spielen. Zum einen im zweiten Weltkrieg und zum anderen in der ¿Jetzt-Zeit¿. Es ist die Geschichte von Estelle, einer beindruckenden Frau. Ihre Geschichte beginnt als junges Mädchen in Paris und geht in Amerika weiter. Der Leser begleitet sie ihr ganzes Leben. Sie ist die Hauptfigur, um die herum sich alle sympathischen aber auch sehr unsympathischen Figuren drapieren. Natasha Lester lässt die Geschichte zwischen den Zeiten hin und her wechseln. Man kann dem Ganzen sehr gut folgen und auch der Lesefluss wird nicht gestört, obwohl ich mir manches Mal gewünscht habe, in bestimmten Situationen sofort mehr zu erfahren. Die Geschichte ist mehr als bildhaft geschrieben. Da ich Paris kenne und liebe, habe ich die Plätze und Gegebenheiten direkt vor meinem inneren Auge gesehen. Auch die Figuren sind sehr plastisch beschrieben, ich hatte zu jedem ein Gesicht vor Augen. Selbst die Kleider konnte ich mir sehr gut vorstellen, die Lebendigkeit, der Schwung, die Farben. Die Passagen in den Kriegswirren haben mich so manches Mal dankbar werden lassen, dass uns dies erspart geblieben ist. ¿Die Kleider der Frauen¿ ist ein sehr bewegender und auch nachdenklich stimmender Roman. Ich bin mit allen Sinnen ¿gereist¿. Die Personen, Landschaften, Farben, Formen, Geräusche, Gerüche, all das habe ich ¿erlebt¿. Es ist eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, mit schmunzeln, Tränen in den Augen, ohne Happy end, aber auch mit. Natasha Lester schafft es, ganz viele Elemente zu vereinen. Sie schafft es auch, die Gefühle der Figuren rüber zu bringen. Man fühlt mit, leidet mit, reist mit, tanzt mit und und und. Aber einen Nachteil hat das Buch, es ist ein echter Schlafräuber, ich konnte nur schlecht mit dem Lesen aufhören. Leider kann ich nur 5 Sterne vergeben. Ihr seht schon, ich bin ganz begeistert und kann das Buch sehr empfehlen.

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Das Cover hat meinen Blick auf sich gezogen, in Natura ist es noch viel farbintensiver. Man möchte direkt in die Szene eintauchen. Ich habe schon einige Bücher, die in dieser Form veröffentlicht wurden, gelesen. Was mir an diesem Buch besonders gefällt ist, dass die Seiten nicht bis zum Innenrand bedruckt sind. So muss man das Buch nicht unnötig weit aufschlagen. Damit schont man den Buchrücken und die Seiten lösen sich nicht. Die Schrift ist schön groß und der reinweiße Hintergrund erleichtert das Lesen. Die kurzen Kapitel erlauben auch bei nicht soviel Zeit schnell mal ein, zwei Kapitel zu lesen. Schon das Ziel vor Augen, schlägt der Gott des Meeres erbarmungslos zu. Die Kogge geht mit Mann und Maus unter. Zur Freude der Landbewohner, die reiche Beute machen. Mir ist der Spruch - Des einen Leid ist des anderen Freud - in den Sinn gekommen. Es gibt einen Überlebenden, den Kaufmann Hermann. Überlebende kann man aber nicht brauchen, könnten diese doch Anspruch auf ihr Hab und Gut anmelden. Zum Glück gibt es Martin, den 8-jährige Sohn eines Strandräubers, der ungeachtet seines eigenen Wohls Hermann gleich zweimal das Leben rettet. Martin erfährt durch Zufall, dass er nicht der leibliche Sohn des Strandräubers ist. Einerseits macht es ihm das Herz schwer, wer ist er wirklich und was ist mit seinen Eltern, andererseits kann er endlich den immer wiederkehrenden Traum zuordnen. Als Dank für seine Rettung nimmt Hermann den Jungen mit und er darf fortan als Sohn bei ihm und seiner Frau Barbara in Hamburg Leben. Die Tochter der Beiden akzeptiert ihn und liebt ihn wie einen richtigen Bruder. Mädchen haben zu der Zeit keine Möglichkeit auf schulische Bildung, aber sie bekommt zusammen mit Martin Unterricht bei einem Privatlehrer. Und Martin teilt auch sein in der Schule erlerntes Wissen mit ihr, und nicht nur das. Sie fühlt sich ernst genommen, und es wird ihr vermittelt, dass auch Mädchen wertvoll sind. Nicht nur Bildung wird Martin Zuteil, sondern auch die ganze Liebe und Wärme seiner neuen Familie. Er ist sehr interessiert und Hermann zieht ihn als seinen Nachfolger heran. Martin durchläuft eine Lehre, die ihm Hermanns Arbeit näher bringt. Dafür geht er nach Bergen. Im Handelskontor durchläuft er alle Stationen einer Lehre. Mit Höhen und Tiefen, mit Qual und Pein, aber im Endeffekt bringt ihm auch hier sein Mut, seine Selbstlosigkeit und seine Bescheidenheit den Respekt und die Ehre, die er verdient. Und egal was immer er erreicht, er ist immer auf das Wohl aller bedacht. Dabei trifft er auch sein größtes Glück und die dadurch entstehenden Kontakte sind wieder zum Wohle seiner Familie, seiner Stadt. Endlich erfährt er auch etwas über seine Herkunft, und es gibt einen Zwillingsbruder, der uns allen bekannt ist. Martin kämpft für seine Familie und darf letztendlich sein Glück genießen. Und nicht nur er, sondern auch seine Schwester. Martin hat mich sehr beeindruckt, so jung und so mutig. Sich für einen anderen einzusetzen, ungeachtet der Gefahr zeugt von wahrem Charakter. Hermann ist auch ein besonderer Mensch. In der Zeit, in dem jeder nur auf seinen Vorteil bedacht ist und sich selbst am nächsten steht, zeigt er Güte und Herzenswärme, genau wie der Rest der Familie. Martin ist unvoreingenommen gegenüber anderen, auch jenen, die zur damaligen Zeit kein Ansehen in der Gesellschaft hatten. Die zwar ihrer Aufgaben wegen geduldet wurden, aber mit denen man keinen Kontakt wollte. Er bildet sich seine eigene Meinung und scherrt sich nicht um die Meinung anderer Leute. Barbara und Hermann lassen ihn gewähren, akzeptieren seine Freunde. Dadurch geschieht in der Familie auch gutes. Martin ist ein ehrlicher, aufrichtiger Charakter, der seine Bodenständigkeit nicht verloren hat. Was mich neben Martin auch sehr beeindruckt hat, sind Barbara und Hermann. Sie sind sehr liberal eingestellt. Sie akzeptieren Jeden, lassen ihre Kinder selbst über ihr Leben bestimmen. In dieser Familie möchte man leben, auch zu der damaligen Zeit, die alles andere als leicht war. Mir hat die Geschichte um Martin und die Geschichte der Hanse und Hamburgs sehr gefallen. Von Piraten und Pfeffersäcken ist wie ein Geschichtsbuch, das die Geschichte mit Geschichten verbindet. Der bildhafte, wenn auch teilweise etwas nüchterne Schreibstil hat mich sofort ins Geschehen gezogen. Ich war an Bord der Schiffe, bin durch die Hanse gereist, habe exotische Orte besucht, durfte wunderbare Menschen kennen lernen. Ich habe mitgefiebert, mitgefühlt, mit gelitten. Und am Ende war ich sehr erleichtert. Gerne gebe ich diesem Buch meine Leseempfehlung.

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