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Alle Rezensionen von GrOtEsQuE

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Bevor ich meine Rezension geschrieben habe, habe ich das Buch erstmal zwei Tage sacken lassen. Jedoch bin ich immer noch geteilter Meinung was Am Ende aller Zeiten angeht. Auf der einen Seite war es wirklich ein spannendes Endzeit-Buch, jedoch wurde hier sehr viel an Potential verschenkt. Ich fand der Fokus lag viel zu sehr beim Laufen. Man hätte eventuell die eine oder andere Laufszene etwas kürzer halten können, dafür mehr Begegnungen mit verrückt gewordenen Leuten einbauen können. In der zweiten Hälfte des Buches hatte ich ein wenig das Gefühl, dass sich Inspiration für die Handlung bei The Walking Dead gesucht wurde. Irgendwie verlies mich das Gefühl bei einer gewissen Szene nicht, dass ich es schon kennen würde, nur mit anderen Personen an einem anderen Ort. Zu den Charakteren könnte ich absolut keine Bindung aufbauen. Normalerweise hat man ja immer einen Lieblingsprotagonisten in Büchern, dies blieb hier jedoch aus. Daher hat es mich auch nicht mitgenommen was mit den einzelnen Protagonisten passiert ist. Schade eigentlich. Es ist schwer zu sagen, ob ich das Buch weiterempfehlen würde. Auf der einen Seite würde ich sofort mit JA antworten, dann gab es aber viele Kleinigkeiten, die mich zu einem NEIN bewegen würden. Ich denke das Buch ist schon für alle geeignet, die gern Endzeit-Bücher lesen, jedoch sollte man nicht unbedingt auf eine Bindung mit den Protagonisten wert legen. Fazit: Mehr Endzeit und weniger Laufen hätte dem Buch sehr gut getan!

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Petra Hülsmann hat mit Glück ist, wenn man trotzdem liebt ein tolles Buch mit einfacher Unterhaltung geschaffen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Das Buch liest sich sehr angenehm ohne langweilig zu werden. Man bekommt auch immer wieder Szenen zum schmunzeln vorgelegt. Die Hauptprotagonistin Isabelle wächst einem sehr schnell ans Herz. Sie ist zwar anfangs sehr eigen und auch das eine oder andere Mal Fremdschämen wird hier im Buch abgedeckt, aber ich denke es sind die kleinen Macken von Isabelle, dass man sie schnell liebgewinnt. Man sollte nicht all zu viel Tiefgang von dem Buch erwarten. Eher eine lustige Liebesgeschichte, die auch einige Holpersteine in den Weg gelegt bekommt. Auch die anderen Protagonisten neben Isabelle wachsen einem schnell ans Herz. Als ich das Buch ca. zur Hälfte gelesen hatte, hatte ich es sogar schon bereut, bisher kein anderes Buch von Petra Hülsmann gelesen zu haben. Die anderen beiden Bücher von ihr (Hummeln im Herzen und Wenn Schmetterlinge Loopings fliegen) musste ich bisher immer in der Buchhandlung anfassen - sie laden aber auch mit diesem kleinen Plüscheinsatz dazu ein. Die beiden Bücher werde ich mir demnächst auf jeden Fall noch zulegen. Schade, dass Glück ist, wenn man trotzdem liebt vom Cover her nicht zu den anderen beiden passt. Von mir gibt es 4,5 Sterne, die ich auf 5 aufrunde.

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Durch den Fischer Leseclub auf Lovelybooks.de bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Alleine von der Inhaltsangabe her, hat mich das Buch nicht so sehr angesprochen, wahrscheinlich hätte ich es mir nie gekauft - zum Glück gibt es aber den Fischer Club, denn es war wirklich ein richtig schönes Buch. Die Geschichte handelt von Großmutter Lolly, ihrer Tochter Arden und ihrer Enkelin Lauren. Bettelarmbänder sind in dieser Familie eine große Leidenschaft. Diese werden so toll im Buch beschrieben, dass man spätestens am Ende des Buches so weit ist, dass man auch eins braucht (ich habe mir schon nach den ersten 4 Kapiteln eines zugelegt). Jeder Anhänger hat seine eigene Geschichte, die Idee dahinter ist eigentlich richtig schön und ich ärger mich richtig, dass es so etwas in meiner Familie nicht gibt. Der Schreibstil von Viola Shipman ist klasse. Leicht und dennoch fesselnd - aber Moment - Viola Shipman ist nur ein Name - dahinter versteckt sich nämlich Wade Rouse. Hätte ich dies nicht zufällig erfahren, wäre ich wirklich in dem Glauben geblieben, dass dieses Buch von einer Frau geschrieben wurde. Aber Für immer in deinem Herzen zeigt, dass auch Männer tolle Geschichten schreiben können. Einen halben Punkt Abzug gibt es für das offene Ende. Zu einem offenen Ende gibt es ja gespaltene Meinungen, ich persönlich mag es mehr wenn das Ende vom Autor vorgegeben wird und das war hier leider nicht der Fall. Aber mit 4,5 Sternen ist es trotzdem noch ein sehr empfehlenswertes Buch

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So recht weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Rezensionen zu mittelmäßigen Büchern schreiben sich irgendwie für mich am schwierigsten. Als ich gesehen habe, dass Die Ungehörigkeit des Glücks erscheint habe ich mich zunächst richtig auf das Buch gefreut. Bevor ich sterbe von Jenny Downham hat mir damals richtig gut gefallen. Die Ungehörigkeit des Glücks fing auch erstmal sehr vielversprechend an, zwischendrin gab es dann jedoch immer mehr Szenen, die schwächelten und dann das Ende, was mir eher weniger zugesagt hat (an der Stelle würde ich gern mehr darüber sagen, jedoch möchte ich nicht spoilern). Die Haupt -Protagonisten sind Katie, Caroline und Mary. Während ich vorallem Mary gleich ins Herz geschlossen hatte, hat es gefühlte Ewigkeiten gedauert, bis ich mit Caroline warm wurde. Während des Buches versteht man zwar immer mehr von ihrem Verhalten, jedoch strotzt sie nicht gerade von Sympathie. Katies Charakter hat mir hingegen gut gefallen, sie zu beobachten, wie sie immer mehr sie selbst wurde und aus sich raus kam, fand ich gut, auch wenn bei dieser Entwicklung einige Fremdschämen-Szenen dabei waren. Schade fand ich, dass Jenny Downham Männern in diesem Buch keine Chance gegeben hat, zumindest die Männer, die einige wichtige Rolle im Buch spielen, hätte man etwas genauer beleuchten können. Ja, laut Klappentext geht es um die drei Frauen, aber ein paar Seiten hätte man dennoch für sie opfern können. Im Großen und Ganzen war es dennoch ein schönes Buch, jedoch hatte ich das Gefühl, dass einige Szenen zu ausführlich waren und sich das Buch deshalb etwas in die Länge zog ohne viel Spannung aufzubauen. Von mir gibt es 3 Sterne für Die Ungehörigkeit des Glücks .

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Zunächst muss ich ganz ehrlich sagen, dass mir der Anfang des Buches so gar nicht gefallen hat. Wenn ich das Buch nicht wegen einer Challenge bei LovelyBooks gelesen hätte, hätte ich vielleicht sogar nach den ersten 100 Seiten abgebrochen. Zum Glück hab ich es nicht getan! Das Buch fing irgendwann an sich von Kapitel zu Kapitel zu steigern. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich das Buch nicht abgebrochen habe. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Erst lernt man Allyson als ruhiges nettes Mädchen kennen, aber während des Buches entwickelt sie sich immer weiter. Das hat mir sehr gut gefallen. Über Willem kann ich nicht all zu viel sagen, da er ja am nächsten Morgen einfach verschwunden ist, dies bekommt man ja bereits in der Inhaltsangabe auf die Nase gebunden, diesen letzten Satz hätte man sich meiner Meinung nach bei der Inhaltsangabe sparen können. Der Schreibstil von Gayle Forman hat mir im Großen und Ganzen relativ gut gefallen. Das Buch ging zwar ziemlich schleppend los, aber hat sich ja zum Ende hin immer mehr in ein fesselndes Buch, welches sich sehr flüssig lesen ließ entwickelt. Das Ende des Buches musste ja irgendwie so kommen, dass es einen bösen Cliffhanger gibt. Ich vermute es wird nur wenige geben, die dieses Buch bis zu Ende gelesen haben und kein Verlangen haben den zweiten Band zu lesen. Zum Glück steht dieser bereits in meinem Bücherschrank und wird auch bald gelesen. Einen Punkt Abzug gibt es für den relativ langweiligen Start des Buches. Aber ich denke mit 4 Sternen kann man immer noch zufrieden sein.

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Also erstmal ein paar Worte zu der Idee hinter dem Buch. Ich fand sie genial. Endlich mal wieder etwas anderes. Kein Jugendbuch was sie wie viele mit Krebs oder ähnlichem beschäftigt. Nein, es geht um Herztransplantation. Interessantes Thema und auch das erste Buch, welches ich in dieser Richtung gelesen habe. Der Aufbau des Buches hat mir recht gut gefallen, vor jedem Kapitel gibt es ein Zitat oder eine Begriffserklärung. Alles passend zum Thema Herz. Super Idee, ich hab mich schon jedesmal gefreut, wenn ich ein Kapitel beendet hatte und dann wieder ein schönes Zitat lesen konnte. Aber was sollten die vielen vielen leeren Seiten zwischen den Kapiteln? Das empfand ich etwas störend, die Seiten hätte man für mehr Story verwenden können. Kurz nach dem Beenden war ich der Meinung dieses Buch ist 5 Sterne wert. Ich habe dann aber nochmal eine Nacht drüber geschlafen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es doch keine 5 Sterne wert ist, da mich doch einiges am Buch gestört hat. Das Ende kam dann doch etwas zu plötzlich, auch wenn ich vermutet habe, dass es so ausgeht, ging es irgendwie zu schnell. Die ganze Zeit wurde alles ausschweifend erzählt und das Ende wurde dann einfach so auf die letzten Seiten gequetscht. Hätte man die leeren Seiten vor den einzelnen Kapiteln doch eher für ein ausführlicheres Ende genutzt. Aber vom schnellem gequetschtem Ende mal abgesehen, war es wirklich ein richtig schönes Buch. Im Hinterkopf sollte man auch immer wieder behalten, dass es nur ein Jugendbuch ist. Den Schreibstil von Jessi Kirby empfand ich sehr angenehm. Das Buch lies sich sehr flüssig lesen ohne dabei langweilig zu werden. Nach einer Nacht über die Bewertung schlafen, habe ich mich nun für 4 Sterne entschieden. Wäre das Ende etwas ausführlicher gewesen, hätten es 5 Sterne werden können.

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Ehrlich gesagt, hat mich das Buch ziemlich enttäuscht. Die Inhaltsangabe hat ziemlich viel versprochen, was dann gar nicht so wirklich passierte. In der Inhaltsangabe wird Fishers kranker Freund erwähnt um den er sich kümmern muss. Davon merkt man nicht ziemlich viel, außer kümmern bedeutet neuerdings ab und zu mal besuchen. Ich hätte mir das ganze anders vorgestellt, dachte Fisher hat dadurch einen Klotz am Bein , aber im Buch erfährt man dann, dass er seinen kranken Freund nur hin und wieder besucht. Ich hätte mir etwas mehr über El gewünscht, ansonsten könnte man ihn auch in der Inhaltsangabe weglassen. Der Schreibstil war ganz angenehm zu lesen, aber man merkt, dass es von einem Mann geschrieben wurde. Das Buch gehört zur Kategorie Liebesroman, aber sehr romantisch oder gefühlsvoll wird es gar nicht. Die Hauptprotagonistin strahlt sehr wenig Sympathie aus, sodass ich gar nicht mit ihr warm wurde sondern eher von ihr genervt war. Erst zum Ende des Buches hat sich dies etwas gelegt. Ein wenig erstaunt war ich über das Alter der Protagonisten, ich hätte sie mir jünger vorgestellt, aber das hat keinen negativen oder postiven Einfluss auf das Buch. Ein Buch was man sich sparen kann. Zwei Sterne gibt es von mir, da der Schreibstil angenehm war, die Story hingegen lies wirklich zu wünschen übrig.

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Zuerst muss ich ganz ehrlich sagen, dass ich das Buch wohl nie entdeckt hätte, wenn es nicht dazu eine Challenge bei LovelyBooks gegeben hätte. In einer Buchhandlung wäre mir das Buch nicht weiter aufgefallen, da mich das Cover nicht wirklich anspricht. Ich bin einfach kein Fan von Fotos vom Autor auf dem Cover. Anfangs hat mir das Buch richtig gut gefallen, ständig musste ich schmunzeln und hab mich auch sehr oft wieder erkannt. Aber nach ca. der Hälfte des Buches lässt es ganz schön nach. Am Schreibstil des Buches gibt es nichts zu meckern. Leicht und fluffig würde ich es beschreiben, ein perfektes Buch für zwischendurch. Jedoch sollte man nicht den Fehler machen, den ich getan habe, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Es verleitet zwar mit 224 Seiten sehr es einfach nicht wegzulegen, aber ich denke das gibt dem Humor einen Abbruch. Zumindest hatte ich das Gefühl nach der Hälfte des Buches. Dennoch findet man hin und wieder sehr lustige Zitate im Buch - hier mal nur drei kurze Beispiele: Ich war zum Beispiel nie in der Gefahr, zwangsverheiratet zu werden. Meine Eltern wollten mir nicht mal einen Pulli für den Winter aussuchen, geschweige denn einen Mann. Vermutlich hätten sie bei Männern und Pullis eh dieselben Kriterien angelegt: »Nimm den, der ist schön dick, der hält dich warm.« Mädchensachen benachteiligten einen beim Spielen. Während Jungs in ihren Hosen machen konnten, was sie wollten, musste man im Kleidchen darauf achten, dass nicht ständig die Unterhose zu sehen war. Mit der saß man zudem immer direkt im Dreck. Wenn ich heute feiern gehe, brauche ich zwei Tage, um mich zu erholen Im Großen und Ganz war das Buch in Ordnung, es gehört keinenwegs zu den Büchern, die man unbedingt gelesen haben muss, aber für zwischendurch zum schmunzeln ist es auf jeden Fall angebracht. Dann aber wie bereits erwähnt nicht in einem Rutsch lesen. Von mir gibts 3 Sterne für Hinten sind Rezepte drin.

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Hätte mich jemand nach den ersten 100 Seiten gefragt, wie ich dieses Buch finde, wäre meine Meinung komplett anders ausgefallen. Der Anfang des Buches war wirklich richtig richtig klasse und spannend. Ich hätte ohne mit der Wimper zu zucken 5 Sterne verteilt. Nach so einem tollen Start hätte ich fast gar nicht damit gerechnet, dass das Buch dann eine ziemliche Wendung nimmt. Die Spannung im Buch nahm immer mehr ab und es wurde immer vorhersehbarer. Zum Glück hat Dani Atkins einen sehr angenehmen Schreibstil, sonst hätte ich das Buch wahrscheinlich nicht innerhalb von ein paar Tagen durchgelesen. Schade nur, dass die anfängliche Spannung ca. ab der Hälfte komplett verpufft war. Die Story um Emmas Hin und Her zwischen zwei Männern wurde mit einer Handvoll Alzheimer gespickt, ich habe irgendwie das Gefühl, dass Alzheimer der neue Krebs in Büchern wird. Vor über einem Jahr kamen immer mehr Bücher raus inden einer der Protagonisten an Krebs erkrankt, in letzter Zeit habe ich das Gefühl, dass es immer mehr Alzheimerbücher gibt. Naja jedenfalls kann ich dieses Buch nur als mittelmäßig bewerten, es war nicht wirklich schlecht, aber leider auch nichts besonderes. Aber ich werde Dani Atkins dennoch nochmal eine Chance geben und auch noch den Vorgänger Die Achse meiner Welt lesen, laut anderen Rezensionen soll dies um einiges besser als Die Nacht schreibt uns neu sein.

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Ja...wo soll ich anfangen? So richtig viel kann man gar nicht über das Buch sagen, find ich. Während des Buches wird immer wieder zwischen Sabrinas und Fergus Perspektive gewechselt, sowas mag ich. Interessanter als immer nur die gleiche Person. Jedoch wurde irgendwie mehr von Fergus als von Sabrina erzählt - ich hätte kein Problem damit gehabt, Sabrina etwas mehr kennenzulernen - ich hatte das Gefühl, dass sie nur so ziemlich oberflächlich behandelt wurde. Am Schreibstil von Cecelia Ahern kann man nix aussetzen, es lies sich schön schnell lesen, man wollte wissen wie es ausgeht, aber zum Ende hin wurde ich dann eher etwas enttäuscht. Irgendwie hat in der Story ganz schön was gefehlt. An sich ein schönes Buch, aber man sollte nicht auf soviel Tiefgang in der Story hoffen. Ich hatte zum Ende hin ein wenig das Gefühl, dass Cecelia Ahern fertig werden musste. Da man keine halben Sterne vergeben kann, bin ich großzügig und runde von 3,5 auf 4 auf.

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