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Alle Rezensionen von subechto

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Nach zehn Serienkiller-Thrillern darf man mal fragen, ob das Thema nicht langsam ausgereizt ist. Da diesen Romanen doch immer das gleiche Schema zu Grunde liegt, weiß man doch, wie der Hase läuft. Unterschiede zeigen sich meist nur noch in der Höhe des Ekelfaktors. Es geht um Folter, Sadismus und Grausamkeit auf Bestellung. In diversen Handlungssträngen entwickelt Chris Carter eine temporeiche und spannungsgeladene Mörderjagd, die das Ermittler-Duo Hunter und Garcia geistig herausfordert, emotional belastet und in lebensbedrohliche Situationen bringt. Viele Opfer sind zu beklagen, da bleibt auch Raum für unappetitliche Details. Wird Angela den Diebstahl der Tasche überleben? Erneut lässt uns der Autor in die tiefen menschlichen Abgründe eines Psychopathen blicken. Immer das Gleiche mit Chris Carter. Nicht gerade sehr phantasievoll, wie der Autor seine Leser bei Laune zu halten versucht. Die letzten Seiten habe ich, ehrlich gesagt, nur noch überflogen. Zu viel Waffengedöns¿ Fazit: Fall Nr. 11. für Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Was soll jetzt noch kommen?

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Die Krimis von Camilla Läckberg mochte ich alle sehr. "Golden Cage" hatte mich schon nicht vom Hocker gerissen. Aber, schlimmer geht immer. Faye hatte den Fehler begangen, die Zukunft als selbstverständlich zu erachten. Aber ihrem Ex-Mann ist die Flucht aus dem Gefängnis gelungen, sein bester Freund und Geschäftspartner will ihre Firma übernehmen und ihr neuer Lover¿ Camilla Läckberg erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Rückblicke in die Vergangenheit in der Ich-Perspektive aus Sicht von Matilda, wie Faye damals noch hieß, Kapitel in der Gegenwart in der neutralen Erzählperspektive. Eingestreut finden sich Szenen wie aus einem Pornofilm. Faye kommt mega unsympathisch rüber und schreckt auch vor Mord nicht zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Ein Buch voller Klischees. Glaubwürdig ist das nicht und auch nur mäßig spannend. Immerhin das Ende ist überraschend. Fazit: Die Rache einer Frau geht weiter. Ein Satz mit X - das war wohl nix!

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"Der Fahrer" von Andreas Winkelmann ist bereits der dritte Fall für Jens Kerner und Rebecca Oswald. "Das Haus der Mädchen" und "Die Lieferung" hatte ich mit Begeisterung verschlungen. Doch diesmal wurde ich enttäuscht. Worum geht es? Ein rätselhafter Prolog, ein gruseliges erstes Kapitel¿ Spannend, keine Frage! In einem weiteren Handlungsstrang gibt es ein Wiedersehen mit Jens und Rebecca. Was ist das für eine Sache zwischen Jens und seinem Bruder Karsten? In Hamburg geht ein Serienkiller um. Die Opfer: junge Frauen, die nachts unterwegs waren. Viele waren Kundinnen beim neuen Fahrdienst namens MyDriver. Aber da enden auch schon die Gemeinsamkeiten. Jens und Becca ermitteln... Soziale Netzwerke, Instagram und Co, aktuelle Themen. Aber Jens kommt hier mega unsympathisch rüber. Ein Verdächtiger wird so auffällig in den Vordergrund geschoben, dass er von Natur aus schon nicht in Frage kommt. Dazu gesellen sich haarsträubende Aktionen und zu viel Privatgedöns. Nee, nee, nee, das kann Herr Winkelmann doch besser. Nichtsdestotrotz ist das Buch flüssig geschrieben und nur schwer beiseite zu legen. Fazit: Nicht so gut wie die beiden Vorgänger. Aber, passt gut auf, was ihr in den sozialen Medien macht!

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Wolf Harlander geht gleich in medias res: ein Erdbeben in Italien. Folgen des Klimawandels? Anschließend lernen wir Julius Denner kennen. Er studiert Hydrologie. Als er seine Oma besucht, entdeckt er, dass es im Heim ein Wasserproblem gibt. Ist die Erderwärmung daran schuld? Damit nicht genug. In "42 Grad" geht es auch um Cyberangriffe auf Wasserwerke, Brandstiftung und gewaltbereite Terroristen. Doch, wer steckt dahinter? Wo liegt das Motiv? Die Felder sind trocken, das Wasser ist knapp. Wasserflüchtlinge, Menschen, die mit Tankwagen versorgt werden müssen. Bürgerkrieg. Ein erschreckendes Szenario, das der Autor sich ausgedacht hat. Nah an der Realität. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Ein Student, ein Unternehmensberater und eine IT-Spezialistin retten die Welt. Spannend, keine Frage. Hat man aber so oder so ähnlich schon einmal gelesen. Wirklich sympathisch war mir niemand. Die Jungs riskieren gefährliche Alleingänge, die Mädels kommen ziemlich naiv rüber. Und die Moral von der Geschicht`? Die Bösen sind immer die Russen... oder am Ende doch nicht? Vieles in "42 Grad" beschreibt die bereits bestehende Situation. Das Ende dagegen ist starker Tobak. Fazit: Packender Thriller um ein aktuelles Thema. Realitätsnah, bis auf das Ende.

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Der vierte Band mit Kommissar Fabian Risk ist endlich da und der Autor geht auch gleich in medias res: Inga Dahlberg wird von ihrem Geliebten brutal ermordet. Ein paar Jahre später: Ein syrischer Flüchtlingsjunge wird in einer Waschmaschine totgeschleudert. Wie kommt man denn auf so etwas? Stefan Ahnhem ist immer wieder für Überraschungen gut. Mehrere spannende Handlungsstränge gilt es zu verfolgen: Ein Täter, der seine Opfer, Tatwaffe und Tatort durch die Entscheidung eines Würfels auswählt, ein bisschen wie bei Cluedo. Somit hat er eigentlich kein Motiv. Ein weiterer Täter, der sich selbst Columbus nennt und seine Opfer dazu bringt, über seine sexuellen Grenzen hinauszugehen, sie tätowiert und tötet. Last but not least die privaten Probleme von Fabian Risk: Seine Tochter Matilda liegt nach einer Schussverletzung noch immer im Koma, sein Sohn Theodor war vielleicht an einem Mord der sogenannten Smiley-Liga beteiligt und sein Kollege Molander, hat vermutlich nicht nur seine Nachbarin umgebracht... Stefan Ahnhem hat seinen neuen Thriller wieder packend in Szene gesetzt. Der Leser merkt sofort, dass der Autor ein routinierter Drehbuch-Schreiber ist. Unerbittlich dreht er an der Spannungsschraube. Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Kurze Kapitel und wechselnde Perspektiven sorgen für Dynamik. Gut geschrieben, keine Frage. Auch mit Gesellschaftskritik spart der Autor nicht. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der offen lässt, wie es mit dieser genialen Reihe weitergeht. Das hat mich gestört. Fazit: Das Buch ist echt der Hammer. Vielschichtig, komplex - und hochspannend. Aber, irgendwie hört es mittendrin auf.

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Warum musste Supermarktverkäuferin Rita sterben? Hat die 53-jährige wirklich ihr Todesurteil unterschrieben, als sie eines Tages nicht nur Bananen mit nach Hause genommen hat? Schon bald findet sie einen Abnehmer für den Fund, den Milliardär Ferdinand Bachmair. Sein Preis für den Stoff: Er soll Rita in die bessere Gesellschaft einführen. Ihr Pech: Das hier ist nicht Pretty Woman , und Bachmair nicht Richard Gere. Sondern ein ausgesprochener Widerling. Der aber zunächst gar nicht Ritas größtes Problem ist: Die albanische Mafia will ihre Drogen zurück haben. Rita, das perfekte Oper? Offiziell ist der Fall abgeschlossen. Aber da ist einer, der nicht aufgibt. Ein Polizist, der scheinbar wie besessen Fragen stellt - und Ritas Tod nicht akzeptieren will... Bernhard Aichner beginnt seinen neuen Roman mit dem Ende, und das verspricht diesmal alles andere als glücklich zu sein: Noch hat Rita keine Ahnung, was in den nächsten drei Wochen passieren wird. Rita wird jemanden töten. Und dann wird jemand sie töten. Weil sie diesen Karton geöffnet hat, wird Rita sterben. Bald schon. Interessant finde ich die verschiedenen Perspektiven, in denen die Geschichte erzählt wird. Die Bindestriche vor der direkten Rede, das ist typisch Aicher. Kurz und knackig. Wechsel zwischen Gegenwart und Rückblenden in die Vergangenheit sorgen für Dynamik. Und am Ende ist alles ganz anders als gedacht. Hammer! Fazit: Eigentlich bin ich kein Freund von Aichner. Aber dieses Buch ist echt der Hammer!

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Wow, da kann sich Chris Carter in Punkto Grausamkeit noch eine Scheibe abschneiden! Bo Svernström geht gleich in medias res: Nördlich von Stockholm wird ein Mann in einer Scheune aufgefunden, nackt und brutal gefoltert. Als Kommissar Carl Edson von der Reichsmordkommission eintrifft, stellt er fest, dass der Mann noch lebt. Auch die Presse ist schon vor Ort. Allen voran Journalistin Alexandra Bengtsson. Das Opfer, Marco Holst, ist ein Schwerverbrecher. Bevor er eine Aussage machen kann, stirbt er. Als weitere Kriminelle grausam ermordet werden, vermutet Carl, dass das Motiv in der Vergangenheit liegen muss. Wo ist die Verbindung? Bo Svernström hat mit "Opfer" einen wirklich rasanten und spannenden Thriller geschrieben. Kaum zu glauben, dass es sich um einen Debütroman handelt. Man merkt gleich, dass der Autor ein Profi ist. Er arbeitete jahrelang als Journalist für Aftonbladet, genau wie seine Protagonistin Alexandra. Zu Beginn gibt es viele Hinweise, die sich nicht alle als relevant erweisen, aber es bleibt am Ende kein loser Faden übrig. Alles wird erläutert und erklärt. Die einzelnen Schritte der Ermittlung mit ihren Erfolgen und auch Sackgassen werden anschaulich geschildert, so dass keine Langeweile aufkommt. Abschnitte in Kursivschrift, erzählt in der Ich-Perspektive, verleiten zu unterschiedlichen Spekulationen und Deutungen. Nach der Hälfte des Buchs weiß man zwar, wer der Täter ist, aber nichts ist wie es scheint. Denn eine böse Überraschung hält der Autor für seine Leser am Ende noch bereit. Ja, es ist ein hartes Buch und nichts für zartbesaitete Gemüter. Denn es gibt einige Momente, in denen es einem eiskalt den Rücken runter läuft, und wenn man als Frau alleine zu Hause ist und vor dem Einschlafen dieses Buch liest, ist das nicht unbedingt förderlich für eine gute Nachtruhe. Fazit: Ein Thriller mit enormer Sogwirkung. Schwedisch. Schnell. Spånnend.

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Die Krimis von Camilla Läckberg mochte ich sehr. Doch "Golden Cage" hat mich enttäuscht. Ein Buch voller Klischees. Worum geht es? Matilda hatte eine verkorkste Kindheit. Heute nennt sie sich Faye. Faye hat alles. Ein Traumhaus, einen reichen Mann, eine perfekte Tochter. Aber Faye lebt in einem goldenen Käfig. Sie versucht, ihrem Mann mit nachgestellten Szenen aus einem Porno zu gefallen. Das kann natürlich nicht gut gehen. Als sich Jack wegen einer Jüngeren von ihr trennen will, schmiedet sie einen Racheplan, um ihn zu vernichten Camilla Läckberg erzählt die Geschichte auf zwei Zeitebenen. Rückblicke in die Vergangenheit in der Ich-Perspektive aus Sicht von Matilda, Kapitel in der Gegenwart in der neutralen Erzählperspektive. Faye kommt megaunsympathisch rüber und schreckt auch vor Mord nicht zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Glaubwürdig ist das nicht und auch nur mäßig spannend. Immerhin das Ende ist überraschend. Fazit: Eine Frau auf dem Rachetrip. Hat mich nicht vom Hocker gerissen.

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Um es gleich zu sagen, "Die Akte Rosenrot" von Astrid Korten ist ein Thriller, der mir einiges abverlangte, mich aber auch begeisterte. Es ist der Auftakt einer Serie um den Ermittler Ibsen Bach. Bis zu einem Autounfall vor fünf Jahren war der Andere, der alte Ibsen, ein erfolgreicher Profiler. Er wurde damals schwer verletzt, seine Frau Lara starb. Eines Tages wird am Tatort eines bestialischen Mordes eine Postkarte für Ibsen gefunden. Die OMON, eine Einheit der russischen Polizei, bittet das BKA um Amtshilfe. Währenddessen recherchiert die Bloggerin Leonela Sorokin in Moskau im Cold Case eines vermissten Journalisten. Bald ist klar, es gibt eine Verbindung, die 30 Jahre zurückreicht. Ibsen reist zusammen mit seinem Freund und Kollegen Andreas Neumann nach Moskau. Dort treffen sie auf den zuständigen Ermittler Dimitri Kamorow und seine Nichte Pola, ebenfalls eine Profilerin. Erzählt wird die Geschichte in der Ich-Perspektive aus Sicht von Ibsen Bach. Das schafft Nähe, ist aber manchmal verwirrend. Denn Ibsen hat Visionen. Er leidet unter Gedächtnisverlust, nimmt starke Medikamente und hat zudem einen Hirntumor. Was ist Wahn, was ist Wirklichkeit? Ein gut recherchiertes Buch, mit einem intensiven Spannungsbogen und einem überraschenden Ende. Geheimdienstliche Aktivitäten sind im Spiel. Der einzelne Mensch wird oftmals hart getroffen von den Handlungen der Mächtigen und ihrer brutalen Handlanger. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Pola kommt sympathisch rüber. Aber mit Ibsen und Leonela bin ich bis zum Schluss nicht wirklich warm geworden. Er ist voller Zweifel und hadert mit seiner Vergangenheit. Leo mochte ich nicht. Sie war mir zu naiv. Fazit: Ibsen Bach ermittelt in Berlin und Moskau. Spannend, grausam und mit politischem Hintergrund.

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Um es gleich vorwegzunehmen, "Lazarus" von Lars Kepler ist bereits der siebte Schweden-Krimi mit dem sympathischen Ermittler Joona Linna. Die Vorgänger hatten mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Worum geht es? Der Einstieg ist echt gruselig. Ist Serienkiller Jurek Walter doch noch am Leben? Hat er sich nach dem Tod seines Zwillingsbruders einen neuen Partner gesucht? Oder ist Joona paranoid? Gleich mehrere Handlungsstränge gilt es zu verfolgen. Zwei Streifenpolizisten machen einen grausigen Fund. Danach begegnen wir Valeria, Joonas Freundin. Über das Wiedersehen mit Joona und Saga Bauer, Kommissarin beim schwedischen Staatsschutz, habe ich mich sehr gefreut. Aber der Killer hat Valeria und Sagas kleine Schwester Pellerina längst im Visier. Joona versucht, wenigstens seine Tochter Lumi zu retten. Denn Jurek droht, alle lebendig zu begraben, die ihm lieb sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt Lars Kepler ist das Pseudonym des schwedischen Autorenpaares Alexandra Coelho Ahndoril und Alexander Ahndoril. "Lars" verstehen sie als Hommage an Stieg Larsson, "Kepler" erinnert an den Astronomen, der das europäische Weltbild erschütterte. Lars Kepler hat seinen Kriminalroman wieder packend in Szene gesetzt. Wechselnde Schauplätze und Perspektiven sorgen für Dynamik. Spannend, keine Frage. Aber auch blutig und brutal. Ab und zu finden sich Bezüge zu den Vorgängern. Nichtsdestotrotz könnte ich mir vorstellen, dass Neueinsteiger, die die ersten Bände nicht kennen, Verständnisprobleme haben. Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Joona Linna ist Finnlandschwede und einer der besten Ermittler Schwedens, der auch vor unkonventionellen Methoden nicht zurückschreckt. Natürlich sieht er auch noch verdammt gut aus. Jurek, der Antiheld, ist quasi "unkaputtbar" und der Polizei immer einen Schritt voraus. "Lazarus" hat alles, was das halbwegs gesunde Menschenhirn an Obsessionen, Foltern und Metzeleien ausbrüten kann - einschließlich eines psychopathischen Killers, eines charismatischen Ermittlers und eines actionreichen Showdowns. Das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger, der offen lässt, wie es mit dieser genialen Reihe weitergeht. Fazit: Joona Linnas 7. und persönlichster Fall. Mein Krimi-Highlight des Jahres!

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