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Alle Rezensionen von Schlaflos

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Zum Inhalt Die Handlung beginnt mit der Schilderung der, von Flüchtlingsströmen überrollten, Bahnhöfen. Eine Situation, in der die Existenzangst der Flüchtlinge, Hilfsbereitschaft von Freiwilligen und die Unverfrorenheit, diese schutzlosen Menschen zu benutzen, aufeinander treffen. Während die Ermittlerin Olivia die Nächte damit verbringt, warme Decken und Essen zu verteilen, gibt es ein paar schwarze Schafe unter den "freiwilligen Helfern". Schutzlose Kinder verschwinden und tauchen verstümmelt und verscharrt wieder auf. Die Ermittler setzen alles daran, dem toten Jungen, der im Wald gefunden wurde, ein Gesicht zu geben. Die Spur führt zu Pädophilen und in die dunkelsten Ecken Rumäniens. Währenddessen kümmert sich die Obdachlose Muriel um ein junges Mädchen, das sie völlig aufgelöst auf der Straße aufgelesen hat. Was hat das Mädchen so verstört - und wo besteht die Verbindung zu den anderen Kindern? Zur Leseerfahrung Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung packt den Leser ab der ersten Seite und lässt bis zum Schluss nicht mehr los. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass die Thematik alles andere als aus der Luft gerissen ist. Diese Realitätsnähe wurde von den beiden Autoren wirklich gut umgesetzt. Das Buch legt man nach dem Lesen nicht einfach wieder aus der Hand und vergisst es - nein, das nagt noch länger an einem. Die ersten drei Bücher habe ich nicht vorher gelesen, das hat beim Lesen allerdings nicht groß gestört, weil auch so alles schlüssig geschrieben war. Da mir die Protagonisten aber sehr ans Herz gewachsen sind und ich neugierig geworden bin, folgen die ersten drei Bände nun anschließend. Zum Fazit Nichts für zart besaitete Leser, aber ein Pageturner für alle, die absolut spannende Thriller mit Realitätsnähe schätzen. Zu den Eckdaten Titel: Schlaflied Autor: Cilla & Rolf Börjlind Verlag: btb ISBN: 978-3442757169 Seiten: 576 Preis: 15,00 €

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Zum Inhalt Die junge Alexa steht erfolgreich auf eigenen Beinen, nachdem sie vor vielen Jahren die Zuneigung ihrer Mutter vergeblich gesucht hat. Ein Ereignis, dessen Hintergründe ihr nicht bewusst sind, hat sie damals auseinander gebracht - und nun führt ein Ereignis sie wieder zusammen. Ihre Mutter Cornelia hat einen Schlaganfall und Alexa muss sich entscheiden, ob sie die Vormundschaft übernehmen will. Eine schwierige Entscheidung, wenn man bedenkt, dass ihre Mutter ihr seit einigen Jahren keine Liebe mehr entgegengebracht hat. Sie entscheidet sich jedoch trotz der Vergangenheit dafür, für ihre Mutter zu sorgen. Etwa zur gleichen Zeit trifft sie auf einen Mann, der ihr erzählen kann, wer ihre Mutter wirklich war und wieso sie sich verhalten hat, wie sie es tat. Alexa lernt ihre Mutter mehr und mehr kennen und beginnt zu begreifen, was damals wirklich geschah. Zur Leseerfahrung Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Die Perspektivwechsel bieten dem Leser verschiedene Blickwinkel und die Möglichkeit, alle handelnden Personen zu verstehen. Die Geschichte fesselt ungeheuerlich, indem Alexas Gegenwart mit Cornelias Vergangenheit in Verbindung gebracht wird. Auch die Erwähnung der großen Flut in Hamburg passt wunderbar ins Geschehen und vermittelt gleichzeitig interessante Einblicke in diese schicksalshafte Zeit. Zum Fazit Für alle Leser, die gut durchdachte Geschichten mit viel Gefühl und einer gewissen Tragik zu schätzen wissen, eine herzliche Leseempfehlung! Das Buch macht durch die glänzende Oberfläche sogar als Taschenbuch einen sehr hochwertigen Eindruck und ist damit auch eine gute Geschenkidee. Zu den Eckdaten Titel: Sturmherz Autor: Corina Bomann Verlag: Ullstein ISBN: 978-3548288390 Seiten: 524 Preis: 10,99 €

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Zum Inhalt Das Buch erzählt davon, wie der etwas unbeholfene Fred Wiener seine erste Sterbebegleitung durchführt. Er ist ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter und ist etwas überfordert mit seiner ersten Betreuungsperson: Karla zeigt sich stark und eigensinnig und sieht eigentlich keinen Bedarf eines Sterbebegleiters. Seine Vorstellung davon, wie er Sterbenden die letzten Wochen verschönern kann, indem er unerfüllte Wünsche oder unausgesprochene Träume erfüllt, erweist sich als naiv. Während Fred sich immer wieder die Zähne ausbeißt, ist es sein Sohn, der durch einen kleinen Nebenjob Karla besser kennen lernt. Er ist es schließlich, dem sich Karla nach und nach etwas öffnet. So wächst der sensible Junge, der Vorher nur seine Liebe zu Wörtern im Kopf hatte, ein Stückchen über sich selbst hinaus und wird ein wichtiger Bestandteil von Karlas letzten Wochen. Zur Leseerfahrung Das Buch behandelt ein schwieriges Thema: Sterben und Sterbebegleitung. Ein Thema, das wohl die meisten Menschen überfordert, weil es kein Patentrezept gibt, damit umzugehen. Das Buch zeigt, wie viele Facetten dieser Prozess haben kann und zeigt dem Leser auf diese Weise, dass es kein richtig` und falsch` gibt, sondern vielmehr, dass das ein sehr individueller Prozess ist. Die große Stärke dieses Buches ist die ruhige Erzählweise, die Emotionen hervorruft, ohne die Geschichte zu dramatisieren. Zum Fazit Ein wunderbares Buch, das dabei hilft, sich mit dem Thema Sterben zu befassen. Mit ihrem unaufgeregten Erzählstil lädt die Autorin den Leser ein, an Karlas Geschichte teilzunehmen und gibt damit die Möglichkeit zu verstehen, was in einem sterbenden Menschen vorgehen kann. Zu den Eckdaten Titel: Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster Autor: Susann Pásztor Verlag: Kiepenheuer & Witsch ISBN: 978-3462048704 Preis: 20,00€

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Zum Inhalt Der Kommissar Max Kramer hat sich gerade mit einem fürchterlichen Kater aus dem Bett geschält - nicht ohne vorher entsetzt festzustellen, dass er dieses in der Nacht mit der Staatsanwältin geteilt hat - als er schon zu einer Leiche gerufen wird. Der Verwalter des Tilly-Benefiziums ist am seinem Arbeitsplatz ermordet worden. Max Kramer nimmt mit seinem Kollegen Fäustl die Ermittlungen auf. Doch vollends auf den Fall kann er sich nicht konzentrieren, da ist ja schließlich die Sache mit der Staatsanwältin, die so manches Problem mit sich zieht. Auch bei den anderen Charakteren des Buches läuft es nicht immer ganz rund. Der eine wird von seiner Haushälterin mit Pfeffi (Pfefferminzlikör) gequält und die Novizin Maria muss sich Schokolade über die Klostermauer schmuggeln lassen. Zur Leseerfahrung Der Krimi hat mir einige unterhaltsame Stunden beschert. Man darf allerdings keine atemraubende Spannung erwarten, dieses Buch ist eher die bayerische Variante eines Krimis. Ein bisschen langsamer, gemütlicher eben, aber unglaublich lustig. Die Beschreibungen des Ortes und Umgebung sind besonders für Leser, die Altötting kennen, sehr interessant. Zum Fazit Interessante Charaktere machen das Buch zu einem kurzweiligen und unterhaltsamen Lesevergnügen. Zu den Eckdaten Titel: Fastenopfer Autor: Anton Leiss-Huber Verlag: ullstein ISBN: 978-3548288314 Seiten: 248 Preis: 9,99 €

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Eiskalte Spannung mit Gänsehaut-Garantie! Zum Inhalt Das Buch empfängt den Leser mit einer Verfolgungsjagd: Polizei jagt Verkehrssünder, soweit nichts Ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist schon eher, dass die Polizei von einer volltrunkenen Kripo-Chefin dargestellt wird und der Verkehrssünder, der im Hafenbecken landet, schon lange tot ist. Hier steht dem Leser erst einmal ein großes Fragezeichen ins Gesicht geschrieben, genauso wie dem Ermittlungsteam. Nach einiger Weile jedoch entdecken Kommissar Risk und seine Kollegen, dass dies erst der Anfang einer Mordermittlung ist, die alles in ein anderes Licht rückt und man seinen eigenen Augen nicht immer Glauben schenken darf. Aber nicht nur in Schweden tobt das Verbrechen - auch im Nachbarland hat Dunja einiges zu tun. Anders als ihre Kollegen, sträubt sie sich dagegen, den einfachsten Weg zu gehen. Wie auch in den beiden Vorgängerbänden beweist sie außergewöhnliches Talent darin, aus vertrackten Situationen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Unter ihrem Kommando wäre es kein Problem, die Schuldigen dingfest zu machen, wären da nicht ein paar korrupte Kollegen und Vorgesetzten. Zur Leseerfahrung Nachdem ich die ersten beiden Bände verschlungen habe, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Die Protagonisten schließt man alle sehr schnell ins Herz und so hat es sich ein bisschen so angefühlt, als ob man alte Bekannte wieder treffen würde. Nicht nur die Auflösung der verzwickten Mordfälle hat mich hier gefesselt, sondern auch die persönliche Geschichte der Personen. In meinen Augen hebt sich Stefan Ahnhem vor allem durch seine interessanten Protagonisten von allen anderen skandinavischen Krimis ab: Täter, Kommissare, Kollegen und Familie - sie alle sind einzigartig miteinander verflochten, authentische Eigenschaften und handeln perfekt in der ihnen zugedachten Rolle. Zum Fazit Eiskalte Spannung, gespickt mit überraschenden Wendungen und spannenden Charakteren - ein Muss für Krimiliebhaber! Der Cliffhanger am Ende lässt auf den nächsten Band hoffen, der hoffentlich sehr sehr bald erscheint!

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Zum Inhalt Der Roman erzählt die Geschichte der Künstlerfamilie Nijinsky. Die Eltern sind begnadete Tänzer und auch die Kinder Bronislawa und Waslaw arbeiten auf die Aufnahmeprüfung der Ballettschule hin. Die beiden Geschwister verbinden die unbedingte Leidenschaft zum Tanz und das Streben nach Erfolg. Ihre harte Arbeit zahlt sich aus, Waslaw kann sich auf der ganzen Welt einen Namen machen und auch Bronia geht erfolgreich ihren Weg. Die beiden sind sich einig darin, dass man alteingefahrene Strukturen aufbrechen muss, um etwas neues, noch besseres daraus schaffen zu können. Mit dieser Einstellung revolutioniert Waslaw die Welt des Ballettes. Doch dieser Weg bringt auch Hürden und Rückschläge mit sich. Zur Leseerfahrung Die Schwester des Tänzers` ist der erste Roman, den ich von Eva Stachniak gelesen habe - und ich war sofort gefangen. Ich selbst bin nicht tänzerisch begabt und hatte deshalb am Anfang Zweifel, ob mir dieses Buch gefallen wird, aber ich wurde schnell überzeugt. Man wird hineingezogen, in diese Welt des Balletts, das auf den ersten Blick so schillernd erscheint und doch so eine dunkle Kehrseite hat. Mich hat das Buch sehr gefesselt, vor meinen Augen tanzte Nijinsky über die Bühne, in meinen Ohren spielte die passende Musik dazu. Ich hab mir für dieses Buch viel Zeit genommen, um es richtig auszukosten. Es werden auch schwere Zeiten geschildert, in denen man sehr mit den Protagonisten mitleidet - aber genauso euphorisch wird man aufgrund deren Erfolge. Zum Fazit Ein wunderbares Buch für alle Menschen, die das Ballett bereits jetzt lieben, oder wie ich, diese Liebe entdecken wollen. Große Charaktere mit lesenswerter Geschichte: sehr empfehlenswert! Zu den Eckdaten Titel: Die Schwester des Tänzers Autor: Eva Stachniak Verlag: insel taschenbuch ISBN: 978-3-458-36178-7 Seiten: 566 Preis: 15,95€

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Zum Inhalt Die Geschichte wird aus Sicht der Lehrerin Margot Lewis geschildert. Sie ist über das Verschwinden ihrer Schülerin Katie Browne zutiefst beunruhigt. Neben ihrem Beruf als Lehrerin betreut sie die Kolumne "Dear Amy", bei der sie Jugendliche berät. Als plötzlich Briefe von Bethan Avery, einem Mädchen das vor vielen Jahren verschwunden ist, in der Redaktion auftauchen, ist Margot alarmiert. Was danach folgt bringt so manches aus ihrer eigenen Vergangenheit zu Tage und die Ereignisse überschlagen sich. Zur Leseerfahrung Die Autorin hat ein Händchen dafür, den Leser sofort in den Bann dieses Buches zu ziehen. Größtenteils schreitet die Handlung schnell voran und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Wenn ich das Buch aber doch mal aus der Hand gelegt habe, sind mir ein paar Ungereimtheiten aufgefallen, die sich leider bis zum Schluss nicht aufgelöst haben. Trotz alledem habe ich das Buch verschlungen und war ein paar Tage im winterlichen Cambridge gefangen. Zum Fazit Unerwartete Entwicklungen und Protagonisten, die man schnell ins Herz schließt. Für nicht allzu sehr kritische Menschen ein fesselndes Lesevergnügen. Zu den Eckdaten Titel: Dear Amy - Er wird mich töten, wenn Du mich nicht findest. Autor: Helen Callaghan Verlag: Knaur ISBN: 978-3426654200 Seiten: 395 Preis: 14,99€

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