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Alle Rezensionen von claudi-1963

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Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld. (Röm. 12, 12) Texas 1849: Victoria (Tori) Adams neuste Idee, die umliegenden Farmen mit ihren Waren zu beliefern, stößt vor allem bei Fuhrunternehmer Benjamin Porter auf offene Ohren. Zusammen mit ihrem Sohn Lewis will Tori nun ihre erste Fahrt machen. Dabei hat insbesondere Ben großes Interesse, Tori zu begleiten. Den längst hat er ein Auge auf die Ladenbesitzerin aus Harpers Station geworfen. Weshalb er sie bei dieser Fahrt beschützen und ihr Herz erobern möchte. Doch Toris Herz zu gewinnen, ist nicht gerade einfach. Erst nach einem dramatischen Ereignis muss sich Tori mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen, um endlich Vertrauen für die Zukunft zu finden. --- Meine Meinung: Diesmal beschert mir die Kleine Auszeit-Reihe eine verzwickte, dramatische Liebesgeschichte. Bei der geht es besonders um das Thema Geduld und Vertrauen. Den dies muss der Fuhrunternehmer Ben definitiv bei Tori haben. Tori lebt mit ihrem Sohn in der Frauenkolonie Harpers Station, seit sie in der Vergangenheit etwas Traumatisches erlebt hat. Seitdem ist sie auch keinem Mann mehr an sich herangelassen oder ist mit jemandem ausgegangen. Ben will das nun unbedingt ändern und Toris Herz gewinnen. Den er ist, sich sicher in Tori die Frau fürs Leben gefunden zu haben. Doch wie will man ein Herz gewinnen, das so ablehnend und kalt ist? Mit Lewis und Gottes Hilfe ist sich Ben sicher, dass er es schaffen wird. Seine einfühlsame, liebevolle Art lässt den Fuhrunternehmer sofort sympathisch erscheinen und das Herz von Lewis hat sofort erobert. Tori dagegen wirkt oft ängstlich, sensibel, jedoch mitunter robust, ehrgeizig und liebenswert. Dies muss sie auch sein als Ladenbesitzerin und Mutter. Besonders bei so einem kleinen Wirbelwind wie Lewis, der sie ganz schön auf Trab hält. Gerade für ihn wäre eine Vaterfigur durchaus wichtig, weil es in der Frauenkolonie nur wenig Männer gibt. Die Geschichte von Tori und Ben konnte mich wieder einmal begeistern. Trotz der Kürze der Auszeit-Bücher erfahre ich genügend über Tori und er Liebesentwicklung der beiden. Natürlich wird es nicht so tief behandelt wie bei ihren anderen Büchern der Autorin. Doch zur kürzeren Unterhaltung dient es auf jeden Fall. Das Besondere allerdings ist, dass der christliche Glaube ebenfalls Raum in diesem Buch findet. Meist sind diese Bücher der Einstieg für eine Reihe oder um die Autoren kennenzulernen. In Selbst ist die Frau! , treffen wir auf Toris Freundin Emma und genauso spielt Herz auf Empfang und Das Glück kommt per Express in der Frauenkolonie Harper Station. Wieder einmal konnte mich die Autorin in die Welt des Wilden Westens entführen. Selbst zu dieser Zeit gab es Sorgen, Probleme und Schicksalsschläge, doch der Glaube an Gott spielt hier noch eine stärkere Rolle als heute. Lassen sie sich von den Romanen dieser Autorin so verzaubern wie ich. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne für dieses Buch.

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Handle gut und anständig, weniger anderen zu gefallen, eher um deine eigene Achtung nicht zu verscherzen. (Adolph Freiherr Knigge) Nach einer Lesung von Bestsellerautor Ole Sturm wird diesem beim Heimweh im Hinterhof aufgelauert. Der Täter zwingt den Autor in die Knie, um ihn anschließend mit einem Samuraischwert zu enthaupten. Kommissar Robert Bogner und seine Partner Adrian Speer sind fassungslos über die grausame Tötung des Opfers. Erste Erkenntnisse ergeben, der Autor hat erst kürzlich ein Buch geschrieben, bei dem sein Opfer auf dieselbe Weise stirbt wie er. Bei einer weiteren Buchlesung wird die Autorin mit einem Messer attackiert. Haben wir es mit demselben Täter zu tun? Hat es der Mörder auf Autoren abgesehen? Die Wahrheit ist viel schlimmer und die Todesliste ist erst am Anfang. --- Meine Meinung: In Bogner/ Speers fünften Fall bekommen wir es mit einem recht brutalen Tötungsdelikt zu tun. Jemanden zu enthaupten ist schon eher selten in westlichen Ländern. Was motiviert den Täter zu so einer Tat? Ist es wirklich das Buch von Ole Sturm oder gibt es dafür ganz andere Gründe? Für uns Leser wird recht schnell klar, dass der Täter Rache an den Opfern nimmt. Geschickt verbindet der Autor hier wieder Vergangenheit mit Gegenwart und Täter mit Ermittler. Die unterschiedlichen Handlungen zeigen mir einen schweren Schicksalsschlag, die den Täter erst zu diesen Taten getrieben hat. Um was es dabei geht, möchte ich hier natürlich nicht verraten. Allerdings ist es nachvollziehbar, wen jemand nach einem solchen Verlust so ausrastet. Auch wenn mir beim Lesen schnell klar ist, wer der Täter ist, war ich doch überrascht, wenn sie alles auf ihrer Todesliste hatte und vor allem wie die Ermittler dem Täter auf die Spur kommen. Hier ist es anders als bei den Krimis, wo man lange nicht weiß, wer der Täter ist. Hier geht es mehr um die Ermittlungsarbeit der beiden Kommissare. Das mag sicher nicht für jeden Leser spannend sein, den Täter vorher schon zu wissen. Ich jedoch finde es gut, einmal einen Thriller zu lesen, bei dem ich hauptsächlich etwas über Ermittlungen und Spurensuche erfahre. Außerdem erlebe ich ja das ganze Ausmaß der Schicksalsschläge und was genau passiert ist, erst so nach und nach. Erstaunt hat mich dabei, wie cholerisch und unbeherrscht mitunter Kommissar Robert Bogner agiert. Wie gut, dass er seinen besonnenen Kollegen Adrian Speer als Partner und Freund hat. Dass es dabei in Bogners Familie ebenfalls zu einer Provokation kommt, gibt dem Ganzen eine zusätzliche Herausforderung. Plötzlich ist er fast selbst in den Fall involviert. Zum besseren Verständnis der Ermittler würde ich jedem Leser raten, die Reihe von Band 1 an zu lesen. Selbst wenn die Fälle jedes Mal abgeschlossen werden, entwickeln sich doch die Charaktere von Mal zu Mal weiter. Diesmal hat mir eindeutig Adrian Speer besser gefallen, weil er ruhig und besonnen gehandelt hat. Dies war allerdings in den Bänden davor nicht immer der Fall gewesen. Neugierig bin ich, wie sich der neue Kollege und Fallanalytiker Cornelius Landner entwickeln wird, der hier noch sehr zurückhalten war. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne für die gute Idee zu dem Thriller.

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Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in Zeiten der Not (Psalm 46, 2) Bei Kaely Quinns Mutter ist der Krebs stärker ausgebrochen, als die Ärzte vermutet hatten, darum benötigt sie familiäre Hilfe. Plötzlich muss sich die Verhaltensanalytikerin ihrer Vergangenheit stellen und macht sich auf den Weg nach Darkwater in Nebraska. Allerdings wird sie dort mit mysteriösen Brandstiftungen konfrontiert, die diese Stadt schon länger in Atem hält. Ein Wahnsinniger hat es auf Familie abgesehen. Ohne es zu ahnen, dass er es nur auf sie abgesehen hat, gerät Kaelys Familie selbst in den Fokus des Täters. Wird sie den Täter rechtzeitig finden, ehe es zu spät ist? --- Meine Meinung: Der zweite Band der Kaely Quinn Reihe befasst sich mit einem Serienbrandstifter, der die Kleinstadt Darkwater mit seinen Bränden kaum zur Ruhe kommen lässt. Doch eigentlich will sie ihren Bruder Jason bei der Pflege ihrer Mutter unterstützen, mit der sie seit Jahren kein gutes Verhältnis hat. So ist dieser Schritt für Kaely nicht einfach, besonders wenn dadurch ihre nicht gerade einfache Kindheit wieder hochkommt. Allerdings kann Kaely nicht aus ihrer Haut, den die eigenartigen Brände in der Stadt machen, ihr Kopfzerbrechen. Besonders nachdem es zu Todesfolgen kommt. So versucht sie erst rein privat an diesem Fall zu arbeiten, ehe ihr Vorgesetzter Solomon und ihr Partner Noah Hunter Wind davon bekommen. Aus Angst Kaely würde etwas zustoßen, reist Noah ebenfalls nach Darkwater um gemeinsam das FBI in Omaha zu unterstützen und nebenbei den Brandstifter zu finden. Nichtsahnend, dass dies nicht nur Kaely, sondern ebenfalls ihn in Gefahr bringt. Bestsellerautorin Nancy Mehl ist mit Kaely Quinn eine ganz eigene Ermittlerin gelungen. Sie ist nicht nur gläubige Christin, sondern hat zudem ihre ganz speziellen Methoden der Verbrechersuche. Dabei kann sie sich so in einen Fall hineinversetzen, dass sie beginnt, sich den Täter vorzustellen und sogar mit ihm zu kommunizieren. Bisher ist mir Kaely etwas suspekt, ansonsten recht sympathisch vorgekommen. Doch dieses Mal fand ich sie mitunter doch ziemlich egoistisch, besonders ihrer Familie gegenüber. Das fällt ihr erst gar nicht auf, weil sie ihren Beruf so sehr liebt, sodass sie manches hinten anstellt. Erst durch Jasons Reaktion wird ihr manches bewusst. Jason dagegen wirkt auf mich total entgegenkommend, liebenswert und immer bereit für ein gutes Wort, was sicher an seinem starken Glauben liegt. Noah Hunter bleibt er liebevolle Partner, der immer ein Auge auf Kaely hat, damit ihr nichts zustößt. Der Fall um den Brandstifter gibt nicht nur den Ermittlern Rätsel auf, sondern auch mir als Leser. Das Verwirrspiel bleibt bei mir bis zur Auflösung ein Rätsel, dessen Spannungsbogen kontinuierlich nach oben geht. Lediglich die familiären Auseinandersetzungen sind etwas langatmig und wiederholen sich öfters. Doch der Fall selbst ist durchaus interessant gewesen und ich hätte mit der Entwicklung nicht gerechnet. Der christliche Bezug in diesem Buch ist gering, sodass es ebenfalls für Leser geeignet ist, die nichts mit Religion zu tun haben. Wegen seinen grandiosen Ideen und Einfällen bekommt das Buch von mir 5 von 5 Sterne.

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Seit dreißig Jahren versuche ich nachzuweisen, dass es keine Kriminellen gibt, sondern normale Menschen, die kriminell werden. (Georges Simenon) Vier Kurzkrimis sind in diesem Buch auf nicht einmal 100 Seiten zusammengefasst. Allesamt versprechen sie Unterhaltung, Spannung und vor allem Kurzweiligkeit. Der Schreibstil ist locker und durch die Kürze der Geschichten habe ich das Buch auch recht schnell ausgelesen. In den vier Geschichten geht es natürlich jeweils um ein Kriminaldelikt. Hier ein kleiner Einblick in die Geschichten. 1. Statt Freizeit und Vergnügen gerät er in einen Mordfall. Pistentod in Murtal, dem schönen Skigebiet der Alpen, wird der Vorstandsvorsitzende Karl Neumarkt tot aufgefunden. Gefunden hat ihn auf der Skipiste der LKA-Kommissar Bernhard Leitner. Der wollte eigentlich nur ein paar Tage ausspannen und Ski fahren. Doch nun muss er herausfinden, warum Karl sterben musste. 2. Irgendwie scheinen doch manche Frauen immer an dieselben Männer zu geraten. In Er darf dich nicht finden , ist Lydia vor ihrem gewalttätigen Mann geflohen und findet in einem einsamen Grundstück mit Caravan einen Unterschlupf. Das sie dabei schon wieder an einen aufdringlichen Mann gerät, konnte sie dabei nicht ahnen. Jetzt heißt es sich schon wieder etwas einfallen lassen. 3. Man sollte seinem Mann erst die Wahrheit sagen, wenn man sicher ist, dass man nicht untergeht. Bei Tödliche Weltreise Sarah hat sich ihren Traum gegönnt, Jessica eine 50 Fuß lange Jacht mit allem Komfort, mit der sie zu vier eine Weltreise machen wollen. Als sie allerdings nach einem Streitgespräch am Strand erwacht, ist ihr klar, das es nicht gewesen ist dieses Gespräch auf offener See zu halten. 4. Kann man nach einem schweren Schicksalsschlag sein Trauma so einfach überwinden? Der Inselfluch Alarich wird nach seinem schweren Schicksalsschlag aus der Gemeinschaft verband. Lediglich Otto Leege gibt ihm daraufhin eine Chance. Auf seiner Vogelinsel soll er die Vögel beschützen und zählen. Doch dann trifft er und sein Hund Krambambuli eines Tages auf einen Toten und wundert sich, wie dieser auf die Insel kam. Was es allerdings mit diesem Toten auf sich hat, entwickelt sich anders als erwartet. --- Fazit: Vier kurze Geschichten sind als kleiner Zeitvertreib oder Betthupferl vor dem Schlafen genau das richtige. Den mit gerade mal 20 Seiten pro Geschichte sind sie ideal dafür geeignet. Mich haben sie recht gut unterhalten, allerdings fehlte mir dann aufgrund der Kürze doch etwas die Spannung bei den einzelnen Geschichten. Was mir jedoch gefiel, waren die Wendungen, die jeweils gegen Ende zu bei jeder Geschichte vorhanden war. Damit wurde ich nochmals positiv überrascht, weil es zu einem ganz anderen Ende geführt hat, als ich dachte. Deshalb gebe ich diesem Buch 4 von 5 Sterne.

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Schattenspiel der Nacht. Aus den Tiefen der Seele drängt Wahrheit ans Licht. (Helga Schäferling) Eine Raststätte in den Ardennen um 23 Uhr 12, zwölf Menschen und ein Pferd sind genau zu dieser Zeit an diesem Ort. Sie erleben alle zusammen, wie eine alte Frau über die Leitplanke auf die Fahrbahn klettert. Chelly die Pole-Dance Lehrerin, die Kassierer Juliette und Sébastien, Victoire die junge Frau mit der Glatze, auf der Bank sitzt Alika das Hausmädchen aus den Philippinen, Joseph ein Vertreter für Milben und viele weitere. Jeder von ihnen ist ein Original, ein Außenseiter oder ein ganz eigenwilliger Mensch, die hier in den einzelnen Geschichten von der Autorin widergespiegelt werden. Besonders ist noch die Geschichte über das Pferd Red Apple. --- Meine Meinung: Bei Adeline Dieudonné neustem Buch lernen wir in 12 Geschichten sehr besondere Menschen und ein Tier kennen. In einer von ihnen kommt sogar eine Person vor, die eine Abneigung gegen Delfine hat, weshalb wiederum das Cover mit dem Delfin gut passt. Allesamt sind es sehr eigenwillige, krasse Menschen und die Geschichten dazu werden oft drastisch, wild, ohne tabu, brutal und schonungslos geschildert. Mitunter sind sie vielleicht etwas übertrieben, jedoch einige auch sehr realistisch dargestellt. Wie ich sie schon in ihrem Debüt kennenlernen durfte, nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund. Sie zeigt gerade die Menschheit und ihre Abgründe ganz unverblümt. Dies mag sicher nicht jedem Leser gefallen, besonders weil sie in der Kürze oft recht viele Inputs liefert und man mitunter überfordert ist. Allerdings zeigt es gerade hier, was für unterschiedliche Charaktere, Wesenszüge, Eigenheiten, diese Menschen an sich haben. Die zudem alle an demselben Platz zusammenkommen können, ohne voneinander je etwas zu erfahren. So kann es mitunter sogar passieren, dass ein Toter im Kofferraum am Rastplatz steht, von dem niemand etwas ahnt außer der Täter. Sicher mag ihre harte Sprache nicht jedermanns Sache sein, doch gerade dies gefiel mir hier besonders gut. Den unsere Welt ist heutzutage aggressiv, brutal und gleichgültig genug, also weshalb sollte sie ausgerechnet in ihrem Buch diese positiver darstellen? Allerdings muss ich sagen, hat mir persönlich die Geschichte über das Pferd Red Apple am besten gefallen. Ich habe selten erlebt, das Geräte oder Tiere ihre ganz eigene Geschichte erzählen dürfen, so was erlebt man fast nur bei Adeline Dieudonné. Ich habe mich nur gefragt, was wohl mit dem Mädchen Avril passiert ist, da man Genaueres leider nicht erfährt, sondern nur vermuten kann. Natürlich muss man sich am Ende fragen, warum hat sie ausgerechnet nur solche extremen Charaktere ausgesucht? Vielleicht weil genau diese Personen in den letzten Jahren drastisch angestiegen sind. Außer den ganz drastischen Personen habe ich doch vieles wieder erkannt, was immer mal wieder in den Nachrichten auftaucht. Vielleicht ist dieses Buch eine Art Spiegel für uns, um zu hinterfragen, wie wir auf andere wirken? Von mir bekommt das Buch 4 von 5 Sterne.

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Das einzig wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir Abschied nehmen. (Albert Schweizer) Ina Großvater muss seine letzten Tage ins Teresien Hospiz, weil sie es zeitlich einfach nicht mehr hinbekommt. Die Trennung in das Neue und Ungewisse fällt Ina jedoch sehr schwer. Allerdings ist schon ihr erster Eindruck vom Hospiz positiv und so weiß sie, er ist dort gut aufgehoben. Eines Tages lernt sie dort beim Klavierspielen Richard kennen. Bald muss sie feststellen, dass ihre Annahme Richard wäre ebenfalls ein Besucher falsch ist. Für Ina bricht eine Welt zusammen, den längst hat sie sich in ihn verliebt. Doch wie kann man eine Liebe eingehen, wenn nur noch wenig Zeit bleibt? Ina wird klar, sie will für Richard da sein bis zum Ende und ihm noch einmal seinen größten Lebenstraum erfüllen. --- Meine Meinung: Der Klappentext hat sofort mein Interesse geweckt, allerdings hatte ich da noch keine Ahnung, wie sehr mich das Buch emotional berühren würde. Wer also davor Angst hat, der sollte vielleicht lieber Abstand von dem Buch nehmen. Allerdings kann ich es jedem unbedenklich empfehlen, der gerade mit Trauer oder der Wegbegleitung eines Menschen zu tun hat. Den die Autorin beschreibt die Trauerarbeit in und um das Hospiz sehr detailliert und realistisch, sodass man eine sehr gute Vorstellung davon bekommt, was die Aufgaben und die Arbeit im Hospiz ist. Von daher ist es ein gutes Buch für alle, die mehr über das Hospiz, Trauerarbeit und Tod wissen wollen. Ich weiß nicht, was die Autorin für Schicksalsschläge auf ihrer Weltreise erlebt hat, um solche berührende Bücher zu schreiben. Allerdings eines weiß ich sicher, ich habe schon lange nicht mehr so ein gefühlsbestimmtes Buch gelesen wie dieses. In einigen Szenen sind bei mir wahrlich die Tränen nur so gekullert, so sehr haben mich ihre Texte und Gefühle berührt. Erlebenwert war, wie intensiv so eine kurze Liebe sein kann und wie sehr es schmerzt, dann Abschied zunehmen. Dabei sind es maßgebend, die Protagonisten Ina und Richard, die hier recht gut dargestellt sind. Ihre zwar kurze Liebe wird hier so intensiv beschrieben, sodass die Geschichte recht glaubwürdig für mich erscheint. Ina wirkt dabei auf mich recht authentisch, fürsorglich und sympathisch, selbst wenn sie mitunter etwas zerstreut ist. Richard dagegen ist charmant, natürlich und liebevoll. Doch man spürt auch, wie er zusehends ruhiger und bedrückter wird. Gut gefallen hat mir außerdem Inas Nachbarin Ruth, die sich als gute Freundin ihres Großvaters herausstellt und ihr in der weiteren Trauer eine große Stütze und den nötigen Halt gibt. Was bei Ina besonders wichtig ist, da sie keine Familien mehr hatte. Ebenfalls erfahren ich noch etwas über eine Organisation, die Todkranken ihren letzten Wunsch erfüllen. Alles in allem war es für mich eine recht bewegende und ausführliche Geschichte, die bei mir für immer im Herzen bleibt. Ich kann es wie schon erwähnt nur jedem empfehlen, der mehr über Trauer und Trauerarbeit wissen möchte. Allerdings rate ich euch, haltet Taschentücher bereit, ihr werdet sie brauchen. Von mir gibt es 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Kaffee ist eine Gabe für die Menschheit, denn Kaffee verbindet, Kaffee unterhält und Kaffee bildet! (Hauke Bielefeld) Hamburg 1929: Inzwischen sind Maria und Cläre wieder in der Familienvilla zurückgekehrt. Cläres größter Wunsch ein Studienplatz ist nach wie vor für Frauen äußerst schwierig. Da lernt sie Fritz Walterhausen kennen, er ist ganz anders als die Männer, die sie bisher kannte. Fritz liebt das Leben, die Freiheit und die Liebe, kein Wunder, dass Cläre sich, obwohl sie verlobt ist, unsterblich in ihn verliebt. Für das Kaffeeunternehmen Behmer dagegen wird es zusehends schwieriger. Die Nationalsozialisten bestimmen immer mehr über den Kaffeehandel und auch auf ihrer Plantage in Brasilien kommt es zu immer mehr Problemen. Mit allen Mitteln versuchen Mutter und Tochter, das Unternehmen aufrechtzuerhalten. Keine leichte Aufgabe in Zeiten des Umbruchs und Kriegs. --- Meine Meinung: In Band 2 der Kaffee Saga aus Hamburg reißen die Sorgen um das Familienunternehmen nicht ab. Für Maria wird es immer schwieriger zu sehen, wie der Kaffeehandel zusammenbricht Probleme bei den Ernten und der immer größere Einfluss der Nationalsozialisten im Kaffeeverein machen den Handel fast unmöglich. Gertrud hat sich inzwischen sehr zurückgezogen und ist milder geworden im Laufe der Jahre. Dafür wird Emma ihrer Mutter immer ähnlicher. Wilhelm, schwer gezeichnet durch den Krieg, verkriecht sich in seinem Räumen und kann sein Leben kaum mehr nüchtern ertragen. Cläre hat sich aus der Not heraus verlobt mit dem Bremer Kaffeehändler Herbert Staller, doch lieben tut sie ihn nicht. Staller dagegen erhofft, durch die Hochzeit seinen Fuß in das Familienunternehmen und den Hamburger Kaffeeverein zu bekommen. Doch Cläres größter Traum ist und bleibt ein Studienplatz, bei dem ihr Journalist und Lebemann Fritz Walterhausen helfen möchte. Doch die Gesundheit ihrer Mutter und die Einflüsse der NSDAP lassen diese Träume platzen. Plötzlich steht der nächste Krieg vor der Tür und die Familie bangt nicht nur um das Familienunternehmen, sondern auch um ihr Leben. Mit recht großen Zeitsprüngen lässt uns Band 2 von 1929 bis ins Jahr 1945 blicken. Wieder einmal brilliert dieses Buch durch Emotionen und seine guten Recherchen, die ich ja schon von der Autorin gewohnt bin. Wie sehr die Nationalsozialisten beim Kaffeehandel mitmischten, fand ich faszinierend und erschreckend zugleich. Dass besonders die jüdischen Händler als Erstes betroffen sind und aus dem Kaffeeverein verwiesen werden, hatte ich nicht anders erwartet. Gleichzeitig signalisiert das Buch uns, wie schwierig und unter welchen Ängsten die Bewohner jüdische Bürger versteckten. Anja Marschall zeigt auch diesmal ohne Rücksicht auf Verlust und Tod, wie hart es manche Familien trifft. Sie schildert in allen Facetten, was Krieg bei Menschen an Traumas, Verlust und Elend hinterlässt. Am Ende kann ich kaum glauben, dass der Kaffeehandel je wieder normal vonstattengehen soll. Wie will nach all dieser Zerstörung und Hoffnungslosigkeit je wieder eine Zukunft in das Haus Behmer einkehren? Grandiose Charaktere, brillante Recherchen lassen mich teilhaben am damaligen Zeitgeschehen und ich hatte oft das Gefühl, mittendrin zu sein. Nun bin ich gespannt, wie es in Band 3 mit der Nachkriegsgeneration weitergeht. Ich rate jedem erst Band 1 vor diesem Buch zu lesen. Von mir gibt es wieder 5 von 5 Sterne für diese hervorragende Saga.

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Schließe Frieden mit der Vergangenheit, um die Zukunft nicht zu sabotieren. (Pinterest) In Noahs Team ist ein neuer Ermittler eingetroffen, den ausgerechnet Rissi Dawson aus ihrer Vergangenheit kennt. Mason Rogers war mit Rissi lange im Heim gewesen, ehe sich ihre Wege getrennt haben. Nun sollen ausgerechnet die beiden zusammen auf einer Bohrinsel ermitteln, den dort ist jemand ums Leben gekommen. War es ein Unfall oder steckt mehr hinter dem Tod von Greg Barnes? Nicht nur ein Helikopterunfall erschwert ihre Ermittlungen, sondern auch ein herannahender Tropensturm. Noah Rowley muss währenddessen den Stalker finden, der Brooke Kesler einer Ärztin der Küstenwache, bedroht. --- Meine Meinung: In Band zwei der Coastal Guardians Reihe dreht sich wieder alles um das Team von Noah Rowley. Zwei der Agent müssen zu Ermittlungen auf eine Bohrinsel. Ein Unfall stellt sich schlussendlich als Mord heraus und keiner kann erahnen, ob der Mörder noch an Bord ist und ob er neues Opfer aussucht. Den die Bohrinsel ist schon öfters von einer Organisation sabotiert worden, die sich Freedom nennt. Könnten sie hinter dem Tod von Greg Barnes stecken? Auch der zweite Band dieser Reihe brilliert durch eine Mischung von Spannung, Romantik und Einflüssen des christlichen Glaubens, den fast alle Mitglieder des Teams angehören. Man spürt das schon an der guten Harmonie, die in diesem Team herrscht und das etwas anderes ist. Den Noah betet für sein Team oder es wird gemeinsam vor ihren Besprechungen gebetet. Das verbindet und schafft eine gute gemeinsame Basis, was ich hier wieder mehr als zu spüren bekomme. Rissi und Mason kennen sich aus der Vergangenheit, beide haben Schreckliches erleben müssen, was sie damals schon miteinander verbunden hat. Allerdings, dass diese selbst nach so langer Trennung noch besteht, grenzt wahrlich an ein Wunder. Zwischen den beiden entwickeln sich bei den Ermittlungen immer mehr Gefühle. Leidtragender ist Caleb, der ebenfalls ein Auge auf Rissi geworfen hat. Außerdem muss Noah auf die Ärztin Brooke Kesler aufpassen, die von einem Unbekannten gestalkt wird und Morddrohungen erhält. Wieder einmal konnte mich die Autorin mit ihrem neusten Krimi von der Küstenwache in North Carolina überzeugen. Besonders weil sie zwischen den Ermittlungen immer wieder romantische und christliche Elemente einfließen lässt. Das mag sicher nicht allen Krimilesern gefallen, doch ich finde es dadurch recht ausgeglichen und abwechslungsreich. Vor allem überrascht die Autorin erneut mit spannenden und spektakulären Momenten, wie zum Beispiel hier mit dem Hubschrauberabsturz. Die vielen Informationen, die ich rund um die Ermittlungen erhalte, finde ich grandios und ausführlich. Man spürt, wie sehr sich die Autorin um Recherchen bemüht. Überdies gefallen mir die einzelnen Charaktere, die alle ihre Ecken und Kanten haben. Während ich letztes Mal mehr über Finn und Gabby erfuhr, war dieses Mal Rissi und Mason dran. So freue ich mich auf einen weiteren Band des Teams, in dem wir vielleicht noch mehr über Noah und Brooke erfahren und gebe 5 von 5 Sterne.

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Wenn es möglich wäre, bei Lebzeiten zu wissen, was nach dem Tode mit uns geschieht, würde niemand Angst vor dem Tode haben. (Leo N. Tolstoi) Für die Unfallchirurgin Lisa Wegner sind die Arbeitstage in der Klinik meist lang, stressig und hart, meist überschätzt sie sogar ihre Kräfte. Oft greift sie deshalb zu Aufputschmittel um ihren Tag überstehen zu können. Wie an jenem Abend als sie nach Feierabend auf dem Weg nach Hause einen Unfall verursacht, bei dem ein junger Motorradfahrer ums Leben kommt. Dass sie den jungen Mann auch noch kannte, macht das ganze nicht gerade einfacher. Doch als Lisas Leben zu zerbrechen droht, wird sie von dem intelligenten Wissenschaftler Vincent van Dyck aufgefangen. Vincent selbst jedoch ist ein Hypochonder, besessen davon den Tod zu besiegen und tut alles dafür. Auch wenn Lisa manches an ihm ängstigt, wie zum Beispiel sein Haus oder seine Wissenschaft bei dem es um das Leben nach dem Tod und Kryonik geht, lernt sie ihn immer mehr zu schätzen. Besonders jedoch ist er für sie da, als sie nach ihrem Prozess in ein Loch fällt, immer mehr an Selbstständigkeit und sogar ihren Job verliert. Zu spät erkennt Lisa jedoch, dass hinter allem ein ausgeklügelter Plan steckt und Victor dabei eine große Rolle spielt. --- Meine Meinung: Buch wurde neu überarbeitet und hieß zuvor Jenseits der Nacht . Das Cover mit dem blutigen Operationsbesteck passte inhaltlich sehr gut zu diesem Thriller. Volker Dützer kannte ich bisher noch nicht, von daher war nach dem Klappentext meine Erwartung groß. Der Schreibstil war einfach, unterhaltsam und durch die kurzen Kapitel sehr gut zu lesen. Im Plot selbst ging es um einen mysteriösen Unfall, der eine junge Chirurgin aus dem Leben riss, einen undurchschaubaren Wissenschaftler der mit dem Tod, Organen und Menschen experimentierte. Am Anfang des Buches war für mich vieles nachvollziehbar und verständlich, leider jedoch driftet der Autor dann immer mehr ins mysteriöse, utopische ab, so das für mich dann nicht mehr alles nachvollziehbar war. Da stürzte, zum Beispiel Lisa brach sich den Fuß an und lief danach wie, wenn fast nichts gewesen wäre. Auch manche Kampfszenen die genaustens beschrieben wurden, wie hart sie sind, machte der Protagonist gerade so weiter als zuvor. Insbesondere alles was Vincents Wissenschaft anbelangte, war für mich sehr fragwürdig, mystische und oft nicht ganz nachvollziehbar. Gerade was das Ende anbelangt hatte ich das Gefühl, das der Autor immer noch eines draufsetzen musste. Zwar habe ich das Buch zu Ende gelesen, doch das letzte Drittel konnte mich gar nicht mehr begeistern, vielleicht weil ich etwas ganz anderes erwartet hatte. Wer also mit Mystik, Fantasy und Utopie nichts am Hut hat, der sollte dieses Buch vielleicht lieber bleiben lassen. Die Charaktere hatten mir anfangs sehr gut gefallen, jedoch war es auch bei ihnen so das sie gegen Ende immer unglaubwürdiger wurden. Besonders der Hypochonder Vincent der durch seine Art nach und nach immer unsympathischer wurde. Die meisten entwickelten Superkräfte, Stärken, die sie zuvor nicht hatten und wurden dadurch für mich nicht mehr glaubhaft. Außerdem hatte ich gegen Ende das Gefühl, das manche Kampfszenen des Buches oft unnötig ausgeweitet wurden. Leider wurde das Buch dann durch am Ende immer unglaubwürdiger, was ich sehr schade fand. Natürlich ist es Geschmacksache, jedoch mir wäre es lieber gewesen, wenn ich gewusst hätte das dies ein Mystik Thriller ist. Von daher kann ich diesem Buch trotz guten Ansätzen leider nur 3 von 5 Sterne geben, würde aber dem Autor sicher noch eine Chance geben.

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Dieser Mann hat mich beobachtet. Ich habe es genau gemerkt. Und als ich gehe wollte, kam er hinter mir her. (Buchauszug) Die eigenwillige SMS ihrer Tochter hält Sylke erst für einen Scherz. Dann kommen ihr allerdings doch Zweifel. Verfolgt jemand ihre Tochter Emilie an der Steilküste Fehmarns, wo sie immer Vögel beobachtet? Rechtzeitig findet sie Emilie am Katharinenhof. Dann jedoch schlägt der Täter sie nieder und sie erwacht in ihrem größten Albtraum. Was hat der Täter vor, warum hält er sie hier fest und wo ist Emilia? Ihr Gegner spielt ein Katz und Maus Spiel mit Mutter und Tochter, ehe sie verstehen, warum er sie gefangen hält. --- Meine Meinung: Meike Messal steht für spannende, fesselnde Krimis und seit Neustem mit dem Flair von Meer, Strand und Inselfeeling. So habe ich das zumindest bisher bei ihren letzten Krimis erlebt. Schon ihre Krimis aus Minden haben mich fasziniert und das ist bei den Fehmarnkrimis ebenfalls der Fall. Die Ermittler spielen oft nur Nebenrollen oder tauchen gar nicht auf, sondern die Betroffenen selbst kämpfen um die Freiheit und ihr Leben. Was mag in einer Mutter vorgehen, wenn sie eine SMS liest: Komm schnell. Jemand ist hinter mir her. Ich jedenfalls würde es wie Sylke machen und schnellstens meine Tochter suchen. Dabei ahnt sie noch nichts von der Gefahr, in die sie sich selbst begibt. Erst als sie in ihrem dunklen Gefängnis erwacht, weiß sie ihre Tochter alleine zu suchen war keine gute Idee. Dabei nimmt mich die Autorin wie schon in ihrem letzten Kriminalfall aus Fehmarn mit in eine Entführungsgeschichte. Bei dieser bleiben wir als Leser natürlich bis zum Schluss im Ungewissen, worum es geht. Dafür bin ich dabei, wenn Mutter und Tochter versuchen, sich aus dieser Lage zu befreien und das um jeden Kampf. Und ich erlebe, wie die beiden umeinander bangen vor Angst. In einem weiteren Handlungsstrang geht es um Mobbing an einer Schule, bei der ich lange nicht weiß, wie sie zu der Entführung der beiden passt. Daneben erlebe ich Sylkes Freundin Levke, die ebenfalls auf die Suche nach den beiden geht. Dabei trifft sie unter anderem auf eine Person aus Düsterstrand dem letzten Krimi. Die beiden unterstützen sich und geraten eines Abends fast selbst in Gefahr. Was allerdings dieses Erlebnis für eine Bedeutung hat, das erfahren wir nicht mehr. Vielleicht ist das schon der Vorgeschmack für einen weiteren Krimi aus Fehmarn? Herausragend sind mal wieder ihre starken Charaktere. Sylke, die wie eine Löwin um ihr Kind kämpft. Emilie, die schon recht reif für ihr Alter ist und die ein Faible mehr für Vögel als für Menschen hat. Und zuletzt noch Levke, die mit viel Engagement und Liebe auf Spurensuche geht. Bei diesem lockeren, unterhaltsamen Schreibstil macht das Lesen einfach Spaß. Ich bin mir sicher, wenn ihr das Buch beginnt, werden ihr es nicht mehr weglegen. Ich jedenfalls kenne wenige Autoren, die mich so an ein Buch fesseln wie sie. Zu guter Letzt noch das Feeling der Insel Fehmarn, das einen trotz Krimi zum Urlaub machen einlädt. Deshalb von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

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