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Alle Rezensionen von claudi-1963

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Freundschaft kostbarer als Gold reißfester als Garn spannender als ein Film verlässlicher als das Wetter doch tief innen verletzlich wie eine Kinderseele. (Gudrun Kropp) Sadie feiert ihren dreißigsten Geburtstag im Kreise der Familie und Freunden in Waterford. Es trifft sie besonders, das ihre beste Freundin Tessa kurzfristig absagt, den lange hat sie von ihr schon nichts mehr gehört. Seit sie ihren neuen Job in San Francisco, sich von Freundin Sylvie getrennt hat, scheint sie alles Vergangene abzuhacken. Deshalb trifft Sadie die Absage besonders hart, auch wenn sie ihr Nachricht akzeptieren muss. Doch dann erhält sie einige Zeit später einen Anruf von Tessa, die völlig aufgelöst zu sein scheint. Anscheinend würde sie verfolgt, liegt nun verletzt im Krankenhaus und bittet Sadie sofort zu kommen. Sadie die Tessas Tränen im Hintergrund hört ist äußert beunruhigt und reist schnellstens nach San Francisco, wo sie eine völlig aufgelöste und veränderte Tessa vorfindet. Als bei den ersten Blutergebnissen von Tessa Drogen festgestellt werden, kommen selbst Sadie Zweifel ob Tessa ihr die ganze Wahrheit sagt. Kann es sein das ihre neue Freundin Lindsey Tessa zu Drogen animiert hatte? Tessa hingegen bleibt dabei das sie keinerlei Drogen genommen hat. Als es wenig später zu einem erneuten Vorfall kommt bei dem man Tessa verhaftet, versuchen Sadie und Matt alles um Tessas Unschuld zu beweisen. --- Meine Meinung: Wieder einmal habe ich mich auf den neusten Fall von Seele des Bösen gefreut, bei dem es diesmal um ein Problem in Sadies Freundeskreis geht. Dabei merkt man sehr gut, wie Sadie bei den Ermittlungen in manchem Belangen einfach befangen ist. Das ist ja auch durchaus verständlich, da es um ihre beste Freundin Tessa geht. Deshalb ist für mich das wichtigste in diesem Buch diesmal die Freundschaft von Sadie und Tessa. Der Plot ist darum wirklich sehr verwirrend nicht nur für Sadie, sondern vor allem für mich als Leser. Lange ist mir nicht klar ob Tessa wirklich Schuld hat oder ob ihr jemand schaden will. Da hat die Autorin in dieser Folge ein wahres Verwirrspiel gezaubert, bei dem selbst ich lange rätseln musste. Viele psychische Ungereimtheiten und relevante Bedeutungen für die Ermittlungen wie z. B. eine Blutspuranalyse wurden in diesem Buch wieder sehr gut erörtert. Dabei kommt mal wieder Dania Dickens Psychologiestudium und ihre gute Recherchearbeit zum Tragen. Das dadurch Sadie mal wieder an ihre eigenen Grenzen der Belastbarkeit kommt, hatte ich fast befürchtet, den alte Verletzungen und Traumas werden wohl nie ganz ausheilen. Die Charaktere sind erneut sehr gut dargestellt, vor allem Lindsey bereichert gerade durch ihr Verhalten besonders diesen Band. Doch auch Tessa konnte ich endlich mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen, so kannte ich sie bisher nicht. Selbst Sadie hat mich in manchen Dingen überrascht, was sicher auch mit ihrer teils fehlenden Objektivität, aufgrund der Befangenheit zu tun hat. Der Cliffhanger am Ende hingegen macht mir jetzt schon Angst und neugierig zugleich auf den nächsten Band. Wieder einmal kann ich diesem Buch nur meinen Respekt zollen, so lange habe ich selten gebraucht um durchzublicken wie diesmal. Von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne für dieses Buch.

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Intrigante Leute sind schwache Köpfe, öfters haben sie Einfälle, aber im Großen kann ein böser Mensch nichts einsehen. (Immanuel Kant) Tessa Simonet lebt zusammen mit ihrem Mann Jules an einem etwas abgelegenen Stadtrand von Paris. Eines Tages wird sie am helllichten Tag überfallen und niedergeschlagen. Tessas großes Glück war, das zur selben Zeit auch ihre Nichte im Haus war und die Polizei verständigen konnte. Voller Aufregung wartet sie auf Jules, der nicht jedoch auftaucht. Nachts klingelt dann die Polizei an ihrer Tür, um Tessa mitzuteilen, das Jules Selbstmord begangen hat. Tessa ist einerseits erschüttert, anderseits war ihre Ehe schon länger am Ende gewesen, außerdem hatte Jules eine Affäre mit einer anderen Frau. Wenige Tage später wird dann auch noch Bruce ihr behinderter Gärtner mit dem Auto überfahren. Außerdem hat Tessa das Gefühl, das jemand im Haus war und sie hört eigenartige Geräusche in ihrem Haus. Als dann kurz danach in ihrer Nähe noch eine tote Hundesitterin in ihrem Auto gefunden wird, wird Tessa immer ängstlicher. Plötzlich traut sie niemandem mehr über den Weg, Freundin Amelie, Schwägerin Karola und Schwager Sebastien benehmen sich auf einmal sonderbar. Den das Tessas Attacken gehört zu einem grausamen Plan, der noch nicht zu Ende ist. --- Meine Meinung: Ein bizarres, geheimnisvolles Cover und gute Kritiken haben mich auf das neuste Buch von der Autorin aufmerksam gemacht. Doch diesmal ging es um keine reale Geschichte die Astrid Korten in ein neues Gewand verpackt hatte. Aber wie schon in ihren anderen Büchern spielt auch hier die Autorin mit ihrem Schreibstil Katz und Maus mit den Lesern. Den durch die verschiedenen Handlungsstränge bleibt diese Geschichte spannend, fesselnd aber auch etwas verwirrend bis zum Ende. Vor allem der Einschub mit dem Zimmer 13 und der psychisch kranken Puppenmutter hat mich doch sehr erschüttert und betroffen gemacht und ich wusste lange nicht, was dies mit Tessas Geschichte zu tun hat. Nur gut, dass uns da die Autorin am Ende des Buches die Auflösung präsentiert. Auch Tessas Liebesbriefe konnte ich niemandem zuordnen. Ich muss sagen das hat die Autorin wirklich gut eingefädelt, den dadurch blieb, ich permanent gebannt am Buch hängen. Dass der Plot ein perfides intrigantes Spiel einer bzw. mehreren kranken Seelen ist, stellt sich im Grunde es am Ende heraus. Doch im Endeffekt konnte ich mir, bis zum Schluss keinen Reim machen, wer hinter dieser ganzen Sache steckt. Die Charaktere waren alles sehr gut gewählt, stimmig dargestellt, blieben jedoch für mich alle etwas sonderbar und eigenartig. Ob das die ängstliche Tessa, die forsche, resolute etwas abweisende Karola; die authentisch, besonnene Amelie; der achtsame, freundliche Sebastien oder die neurotische Puppenmutter ist. Im Grunde hatte ich die ganze Zeit beim Lesen, das Gefühl in einem Labyrinth an Lügen und Intrigen festzusitzen. Ich jedenfalls finde, es ist genau das richtige Buch für alle Thriller Fans die sehr gerne Miträtseln. Von mir bekommt das Buch wieder einmal 5 von 5 Sterne für hervorragende Leistungen.

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Man sollte nie im Streit auseinander gehen. Man weiß nie was morgen passiert. (spruch-des-tages .org) Als Lauras Wagners Freundin Helene bei ihrem Besuch einen ungeöffneten Brief vom Anwalt entdeckt, trifft sie auf Unverständnis. Laura hat Angst das ihr irgendwelche Probleme ins Haus flattern und ignoriert schon den dritten Brief. Doch Helene kann sie umstimmen und die beiden staunen nicht schlecht als sie lesen, das Laura wegen einer Erbschaft nach München kommen soll. Dabei kennt sie diese Frau nicht einmal, die anscheinend ihre Tante sein soll, doch die Neugier packt sie und sie reist nach München. Dort erfährt sie, das Klara Herzog einst eine gute Freundin ihrer Großmutter war. Bis dahin wusste, Laura nicht Mal, das ihre Großmutter überhaupt einmal in Bayern gelebt hatte. Umso erstaunter ist sie, als sie die Geschichte von dem Anwalt hört. Nun soll sie für ein halbes Jahr auf einer Alm in der Nähe des Schliersees leben, bevor das Erbe rechtskräftig wird. Doch Laura ist sich gar nicht sicher, ob sie das Erbe überhaupt antreten und ihren Freunden und Berlin den Rücken kehren soll. Jedoch ihre Freunde überreden sie das Wagnis einzugehen und sich zumindest einmal diese Alm anzuschauen. Ohne zu ahnen, das zwischen ihrer Tante Klara und dem gutaussehenden Nachbarn, dem Tierarzt Anton Oberhofer schon ein jahrelanger Streit herrscht und sie in diesen hinein gerät. --- Meine Meinung: Ich kannte die Autorin bisher nicht, aber da ich ihren Folgeband lesen darf, wollte ich zuvor die Vorgeschichte von Laura lesen. Das bunte Cover erinnert mich nicht unbedingt an Berge, aber es wirkt recht einladend. Der Schreibstil ist locker, flüssig und unterhaltsam. Dabei kommt auch der Humor und eine prickelnde Erotik Szene nichts zu kurz. Wobei ich die detaillierte Erotik Szene in einem Liebesroman nicht unbedingt gebraucht hätte, ich fand sie fast sogar ein wenig fehl am Platz. Dass es im Plot um Liebe geht, ist natürlich naheliegend, allerdings geht es auch um ein Geheimnis und einen daraus resultierenden, jahrelangen Streit, der große Kreise zieht. Dieser geht soweit, das sogar Laura mit hineingezogen wird, ohne das sie von alledem gewusst hatte. Das sich die beiden Zankhähne dann doch näherkommen, geschah mir persönlich ein wenig zu schnell im Anbetracht der harten Worte von Anton. Dagegen die schönen Beschreibungen der Idylle des Schliersees und seiner Umgebung hat mir sehr gut gefallen. Man konnte sich richtig gut vorstellen in welcher wunderschönen Gegend Klaras Alm stand, wo Laura wanderte oder mit dem Mountainbike fuhr. Die Charaktere waren sehr gut durchdacht, auch wenn ich Laura am Anfang ein wenig unreif empfand, entfaltet sie sich im Laufe der Geschichte positiv. Anton hingegen wirkt auf dem ersten Augenblick sehr unfreundlich, lieblos fast schon cholerisch. Doch auch er wird mit der Zeit sanfter, humorvoll, liebenswert und man merkt, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Gut gefallen haben mir auch Lauras Freunde und Franzi, die immer für sie da sind, wenn es ihr schlecht geht und die quirlige Maria. Enttäuscht hat mich ein wenig das überraschende, traurige Ende, da ich Happyends liebe. Doch nun bin ich erst recht auf den Folgeband Schlittenfahrt ins Glück gespannt und gebe dem Buch 4 von 5 Sterne.

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Wer fliegen will, muss den Mut haben, den Boden zu verlassen. (Walter Ludin) Leona Wilson Mitbesitzerin eine Stripbar in San Francisco hat eigentlich alles wofür es sich zu träumen lohnt. Sie ist verlobt mit dem reichen, begehrten, Geschäftsmann Tyler King, lebt in Luxus und steht in 25 Tagen vor dem Traualtar. Aber Leona ist in letzter Zeit unsicher geworden, Tyler hat sich verändert, immer mehr bestimmt die Arbeit sein Leben. Dazu kommen noch jeden Freitag die Orgien mit seinen Freunden, die Leona zusehends nerven. Auf einmal tauchen dunkle Wolken in ihrer Beziehung auf, die bis dahin so gut verlief. Dann trifft sie eines Tages Lucas an der Theke der Bar und er scheint so ganz anders zu sein wie Tyler. Auf einmal merkt sie, dass sie wieder von einem Mann begehrt wird. Ein Mann, der ihr zeigt, das Luxus nicht wichtig ist, das man Fliegen muss, um das Leben von oben zu betrachten. Aber das man auch den Mut braucht im richtigen Augenblick zu springen. Mit Lucas ist sie unbeschwert, kann wieder lachen und träumen. Doch darf sie das zulassen, so kurz vor ihrer Hochzeit? Aber was macht man, wenn man das Gefühl hat den Boden zu verlieren? Ist sie bereit zu fliegen und wer wird ihr Pilot? --- Meine Meinung: Ein wunderschönes Cover mit dem Bild von San Francisco ziert den Debütroman der Autorin. Es passt deshalb so gut, da auch die Handlung in dieser Stadt stattfindet. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut und ich bin beeindruckt über diese Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat. Es geht um ein Liebespaar, das kurz vor ihrer Hochzeit steht, die beiden sind schon 6 Jahre zusammen und die ersten Probleme schleichen sich ein. Doch Leona entdeckt weitaus schlimmere Seiten an ihrem Verlobten Tyler, die ich hier nicht erörtern werde. Aber wenn eine Partnerschaft die ersten Risse bekommt, die nicht schnell genug repariert werden, dann könnten diese immer größer werden. Warum lässt sich jemand auf einen anderen Mann ein, auch wenn man am Anfang nur an Freundschaft denkt? Bei Leona kommt noch dazu das sie keine Familie hat und für sie dadurch Freunde noch wichtiger sind. Doch was, wenn aus Freundschaft auf einmal mehr wird und man sich zwischen zwei Männern entscheiden muss? Mit diesem wunderbaren Plot hat Nina Miller hier ein bezauberndes Liebesmärchen geschaffen, das bis am Ende offen lässt wie sie sich entscheidet. Die Charaktere sind zum einen die vielleicht etwas zu naive Leona, die ich ab und zu gerne wachgerüttelt hätte. Bei der ich nicht verstand, warum sie bei vielem so lange zugesehen hat. Der einfache smarte Lucas, den ich am Anfang nicht sympathisch fand gerade durch sein forsches Auftreten, der sich aber immer mehr zum positiven entwickelte. Und Tyler der selbstsichere, eifersüchtige, teils verletzliche Verlobte. Vielleicht hätte ich mir noch ein bisschen mehr Tiefgang bei den Protagonisten gewünscht, man erfährt meiner Ansicht nach zu wenig von ihrer Vergangenheit. Trotzdem hat mich diese Geschichte gut unterhalten und für ihr Debüt hat sie es hervorragend gemacht. Ich gebe dem ganzen 4 1/2 von 5 Sterne.

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Man beherrscht die Menschen nur, indem man ihnen dient. Diese Regel hat keine Ausnahme. (Victor Cousin) New York & Illinois, 1857: Die 19-jährige Bäckertochter Elise Neumann hat ein schweres Los gezogen. Als die Familie Probleme mit der Monarchie von Graf Eberhard bekam, wanderten sie nach Amerika aus. Doch nur wenige Zeit später versterben beiden Eltern und Elise muss sich um ihre Schwestern Marianne, Sophie und die beiden Waisenkinder Olivia und Nicholas kümmern. In der Missionsstation von Miss Pendleton finden sie eine einfache Obhut und eine Arbeit als Näherin. Bei einem Bandenkrieg in der Stadt, lernt sie den sympathischen Gentleman Thornston Quincy kennen, der ihnen verspricht zu helfen, heimlich verliebt sie sich in ihn. Doch Thornston vergisst sie, den er muss einen Wettstreit mit seinem Zwillingsbruder, um das Erbe des Vaters bestreiten. Dabei ist er fest entschlossen zu gewinnen und einer anderen Frau den Hof zu machen. Dann jedoch kommt die Finanzkrise und Elise und Marianne stehen ohne Arbeit da. Nun gibt es nur noch einen Ausweg, Elise muss mit der Eisenbahn in den Westen wo sie dringend Arbeitskräfte suchen. Nichtsahnend das sie dort Thornston wiedersieht und sie in seiner Stadt angestellt wird. Währenddessen kämpft Marianne in New York ums Überleben der Familie, bis Elise ihnen Geld schicken kann. --- Meine Meinung: Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, doch das schöne historische Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht. Der Schreibstil ist locker, flüssig, in verschiedenen Handlungssträngen die ineinanderlaufen und in Kapiteln eingeteilt. Dabei hat die Autorin nicht nur einen Liebesroman geschrieben, sondern sie berichtet auch sehr viel über diese damaligen harten Zeiten. Es geht dabei um die Finanzkrise im Osten Amerikas, Waisenzüge und die harte Frauenarbeit. Frauen wurden ausgebeutet, in dem man sie für geringen Lohn oft mehr als 10 Std. hart arbeiten ließ. Dabei kam es auch nicht selten vor, das sie missbraucht und misshandelt wurden. Oft blieb ihnen sogar nichts anderes übrig, als in der Prostitution ihr Geld zu verdienen. Diese Details wollte die Autorin bewusst, sehr deutlich in ihrem Buch darstellen und ich war emotional berührt, wie hart junge Frauen ums Überleben kämpfen mussten. Bei vielen Familien war die Not sogar so groß, das sie ihre Kinder in Waisenhäuser oder mit Waisenzügen in den Westen geben mussten, damit sie nicht verhungern. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, gut gefallen hat mir allen voran Miss Pendleton und Pfarrer Bedell. Aber natürlich auch die junge Elise, die viel Schmach erdulden musste, obwohl sie noch nicht einmal richtig um ihre Mutter trauen konnte. Vor allem der Wortwechsel mit Thornston Quincy war immer sehr erfrischend und humorvoll, die beiden waren, öfters im Austauschen und am necken miteinander. Was sicher für Elise gut war, da sie dadurch ihre Sorgen etwas vergessen konnte. Ein Buch das mich tief bewegt, emotional mitgerissen und teils zu Tränen gerührt hatte. Das Ende hingegen war so gestaltet, das man das Gefühl hatte, das diese Geschichte weitergeht. Ich freue mich jetzt schon auf eine Fortsetzung. Von mir bekommt dieses Buch 5 von 5 Sterne.

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Erbarme dich meiner, o Gott, erbarme dich meiner! Denn bei dir sucht meine Seele Zuflucht und im Schatten deiner Flügel will ich mich bergen, bis das Verderben vorübergezogen. (Psalm 57,2) Wir schreiben das Jahr 1933 in Breslau, als Anita Dittman 6 Jahre alt war und ihre Kindheit durch die Kriegsgeschehnisse abrupt zu Ende schienen. Juden sind im Hitlerregime nicht länger geduldet und werden immer mehr diskriminiert, verfolgt, geschlagen und verhaftet. Ihre Mutter, Schwester Hella und Anita gehören zu den Opfern und versuchen Visas für eine Ausreise nach England zu bekommen. Doch leider bekommt sie nur ihre Schwester Hella die Ausreise genehmigt, ehe der Vorhang über Deutschland verschlossen ist. Ihr nichtjüdischer Vater verlässt die Familie und Anita erlebt die ersten Anfeindungen in der Schule. Doch ihre Mutter und sie finden Halt in der christl. Gemeinde von Pfarrer Hornig, der für Anita eine Art Vaterrolle einnimmt. Hier lernen sie ihr ganzes Vertrauen und die Hoffnung in den Glauben an Jesus Christus zu setzen. So erleben Mutter und Tochter in der Kriegszeit Wunder über Wunder, ehe sie auseinandergerissen werden. Ihre Mutter kommt ins KZ nach Theresienstadt, während sich Anita alleine in einem Arbeitslager durchschlagen muss. Lediglich ihr Glaube ist ihr geblieben, der ihr nun Hoffnung schenkt. Wird sie ihre Mutter je wiedersehen? --- Meine Meinung: Das Cover mit einem Blick auf die Pforten von Auschwitz hat mich sofort neugierig auf dieses Buch gemacht. Da ich schon viele Lebensberichte von Holocaustüberlebenden gelesen habe, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Am Anfang erfahren wie über die Erlebnisse der Familie zu Kriegsbeginn, ihre Drangsalierung durch die Nazis, die Ausreise von Schwester Hella, das Verlassen des Vaters und den Beginn von Anitas tiefem Glauben an Jesus Christus. Der Krieg überschattet von Mal zu Mal das Leben von Anita und ihrer Mutter. Eine große Hilfe bekommen sie vor allem von Pfarrer Ernst Hornig aus der St. Barbara Gemeinde. Er wurde auch später bekannt, dass er im Krieg unter eigener Gefahr, vielen jüdischen Christen und Juden geholfen hatte. Vor allem dieser tiefe Glaube den Anita und ihre Mutter damals fanden, hat die beiden weiter durch Hunger, Not und vielen Entbehrungen am Leben gehalten. Doch irgendwann kam auch für die beiden der Moment, dass sie getrennt wurden. Die Mutter kam ins KZ nach Theresienstadt, als Anita nicht einmal 17 Jahre alt war. Sie hingegen wurde nur wenige Monate später in ein Arbeitslager gesteckt, wo sie nur dank ihres tiefen Glaubens am Leben blieb. Ich habe schon viel Lebensberichte gehört und auch gelesen, aber Anitas tiefer und fester christlicher Glaube hat mich tief bewegt. Man hatte manchmal den Eindruck, eine reife Frau hätte dies alles erlebt, aber kein junges Mädchen. Doch es hat mich auch wieder einmal erschüttert zu sehen, was selbst jüdische Christen zu der damaligen Zeit mitmachen mussten. Nicht nur das sie von ihren eigenen Verwandten drangsaliert wurden, auch die Deutschen haben sie am Ende nicht anders als die andere jüdische Bevölkerung behandelt. Trotzdem hat es mich emotional tief bewegt zu lesen, wie der Glaube von Anita und ihrer Mutter, sie durch diese Zeit immer wieder getragen hat. Ich konnte dies auch gut nachvollziehen, den gerade Zeiten der Not lassen einen am Glauben festhalten und wachsen. Dieses Buch ist ein gigantisches Zeugnis für eine Kämpferin und ihren festen Glauben. Heute ist Anita 92 Jahre alt, lebt in den USA und erzählt noch immer von ihren damaligen Erlebnissen. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.

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Liebe ist es dann, wenn man auch schwere Zeiten zusammen übersteht und nicht aufgibt, auch wenn es manchmal hoffnungslos erscheint. Nachdem Tod ihrer Mutter kehrt die kanadische Kriminalautorin Brittany Baxter (Britt) nach Irland zurück. Viele Jahre ist es her, das sie nicht mehr in der ehemaligen Heimat ihrer Mutter gewesen ist. Den ein tragisches Unglück hat diese Rückkehr unmöglich gemacht. Doch nun möchte sie auf die Halbinsel Fanad, an jenen Ort den sie früher so oft besucht haben. Hier will sie mehr über den Unfalltod ihres Vaters herauszufinden, den Britt vermutet, das es damals kein Unfall war. Ihre Mutter hingegen hat den Verlust ihres Vaters nie überwunden und Britt ist fast sicher, das sie deshalb krank wurde. Sein Leben lang hat sich ihr Vater mit dem Nationalheiligtum Irland, dem Book of Kells beschäftigt. Das einzige was ihr von ihm geblieben ist, ist sein Tagebuch mit seinem letzten Eintrag, der Britt sehr verunsichert hat. Nun muss sie endlich abklären, was sich damals wirklich am Leuchtturm von Fanad zugetragen hat. Unverhofft stößt sie bei einem Tauchgang auf den gutaussehenden Iren Declan Connelly, der sie wutentbrannt zurechtweist. Als sie wenig später erfährt, dass er genau derjenige ist, den sie gesucht hat, weil er anscheinend die Arbeit ihres Vaters nach seinem Tod weitergeführt hat. Doch Declan zeigt sich nicht gerade von seiner besten Seite, außerdem glaubt er nicht so recht an Britts Geschichte. Zudem hat er inzwischen seine Arbeit als Kunsthistoriker aufgegeben und arbeitet nun als Fischer bei seinem Vater. Warum, wird Britt erst bei ihrer gemeinsamen Suche klar und als sich beide näherkommen. --- Meine Meinung: Das wunderschöne Cover mit dem Leuchtturm von Fanad passt ausgezeichnet zum Buch. Ich hatte mich schon sehr auf das neue Buch der Autorin gefreut, den ich wusste, das es um eine Liebesgeschichte in Irland ging. Den Irland war schon immer ein Traum von mir gewesen, das naturverbundene Land hat es mir angetan, auch wenn ich noch nie dort war. Doch ich war mir sicher, dass ich in diesem Buch mehr über Irland erfahren würde. Der Schreibstil ist flüssig, emotional, in mehrere Kapitel unterteilt und wieder einmal mit Herzblut geschrieben. Es geht dabei nicht nur um das Geheimnis über den Unfalltod von Britts Vater, sondern auch um Liebe, Trauer, Verlust und Tod. Während sich beide Liebespaare etwas schwertun, stellt sich die eine Liebe als wirklich kompliziert und äußert tragisch dar. Den Declan hat ebenfalls ein Unglück zu überwinden, das ihn vollkommen aus der Bahn geworfen hat. Kate Dakota schreibt aber wie schon in ihren Büchern davor nicht nur über eine Liebe, sondern man hat als Leser auch hier wieder das Gefühl mitten in Irland dabei zu sein. Die gute Recherchearbeit bringt dem Leser nicht nur Sehenswürdigkeiten, über Land und die Leute nahe. Es geht auch um viel irische Bräuche, Sitten, wie das Book of Kells, den St. Patricks Day, ich erfahre etwas über Lachsläuse, über Blarney Castle und Stone of Eloquence und vieles mehr. Selbst musikalisch konnte die Autorin so manchen irischen Song und Musiker beisteuern. So lehnte ich mich beim Lesen, bei Garry Moore oder Molly Mallone zurück. Die Charaktere waren ebenso stimmig und sehr gut dargestellt, dabei spürt man gut die humorvolle irische Mentalität. Auch der anfänglich etwas pöbelhafte Declan und die tollpatschige Britt werden im Laufe der Geschichte immer sympathischer. Becca und Shane seine Eltern, haben mir durch ihre Art sofort gefallen. Als kleines Highlight gab es dann noch ein Wiedersehen mit Personen aus ihren letzten Neuseeland Büchern, hat mich sehr gefreut. Danke Kate für das Buch und die vielen Eindrücke aus Irland, dafür gibt es ganz klar 5 von 5 Sterne von mir.

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Das Fundament aller Staatskünste besteht darin, die Menschen zu täuschen über das, was ihr eigener Vorteil ist. (Johann Jakob Mohr) Die schwedische Polizeiausbilderin, Verhandlungsführerin und Kriminalkommissarin Amanda Lund wurde für ein Jahr als nach Afghanistan beordert. Dort soll sie die dortige Polizei ausbilden und schulen. Nach einem Angriff von der Taliban hat die 35-jährige diesen gerade so überlebt. Da bekommt sie telefonisch durch ihren Kollegen Bill Ekman einen neuen nicht gerade einfachen Auftrag. Den in Kabul ist nach dem Besuch eines Restaurants ein schwedisches Diplomatenpaar verschwunden. Sofort geht der Botschafter von einer Entführung aus, deshalb bittet man Amanda die Verhandlungen mit den Entführern zu leiten. Sonderbar ist nur das sich keine Entführer wegen Verhandlungen melden. Währenddessen untersucht Bill in Stockholm den Mord an einem jungen Mann, den man tot im Park gefunden hat und bei dem sich schnell herausstellt, dass er ein Mitarbeiter der Regierung ist. Bis Amanda durch weitere Recherchen herausfindet, das die beiden Fälle miteinander zusammenhängen. Den der schwedische Botschafter hütet ein Geheimnis, durch das er erpressbar geworden ist. Doch auch die afghanische Regierung hat ein Interesse an den Entführern. So beginnt für Amanda ein Kampf und das Leben der Diplomaten. --- Meine Meinung: Die Kurzinfo und eine Hörprobe haben mich neugierig auf den Debütroman von Anna Tell gemacht. Eigentlich habe ich es sonst nicht so sehr mit skandinavischen Autoren, aber in diesem Fall wurde ich positiv überrascht. Der Schreibstil, den ich in Form des Hörbuches von ca. 10 Stunden erleben durfte, ist sehr gut gestaltet. Dabei konnte mich vor allem der Einblick in die Arbeit von Amanda total überzeugen. Sicher lag es daran, das die Politologin Anna Tell über zwanzig Jahre Polizei- und Militärerfahrung hat und das nicht nur in Schweden, sondern auch im Ausland. Das merkt man dieser Geschichte in jedem Fall an, nicht nur die gute Darstellung von ihrem Einsatz in Afghanistan, auch der Umgang mit den Beamten und Politikern, alles ist hier stimmig und konnte mich absolut überzeugen. Das fängt schon gleich auf den ersten Seiten durch den gefährlichen Einsatz gegen des Talibans an und konnte mich sofort fesseln. Natürlich hätte man, dem ganzen noch ein bisschen mehr Spannung mitgeben können, den leider ebnete diese schnell ab und kam es in der Mitte und am Ende wieder so richtig auf. Trotzdem konnte mich der Plot mit dem interessanten politischen Thema mitreißen. Auch hatte ich am Anfang ein wenig Schwierigkeiten mit der monotonen Stimme von Svenja Pages, die sich dann aber von Mal zu Mal steigerte. Die Charaktere haben mich definitiv überzeugt, da ist die toughe Amanda Lund, die man sich als weiblichen James Bond vorstellen kann. Das Amanda eine gewisse Ähnlichkeit mit der Autorin selbst hat, ist unverkennbar. Gerade ihre Geradlinigkeit und die Liebe für die Wahrheit machen die Ermittlerin total sympathisch. Bei Bill Ekman war ich am Anfang zwiegespalten, da er sich lieber in seine Arbeit stürzt, statt für seine Familie und vor allem für seine alkoholabhängige Frau dazu sein. Doch Bill wächst mir nach und nach dann doch ans Herz, da er ebenfalls wie Amanda für die Wahrheit und Gerechtigkeit einsteht. Für mich sind die beiden das ideale Ermittlerteam. Deshalb bekommt das Hörbuch 4 1/2 von 5 Sterne und ich bin gespannt auf den nächsten Fall.

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Die Lust des einen ist, das Verlangen zu befriedigen, die des anderen vor allem, es hervorzurufen. (Pierre Choderlos de Laclos) Die 12 Kurzgeschichten mal kürzer, mal länger von Eve Passion drehen sich alle um das Thema Verlangen. Ob vom Mann oder der Frau das Verlangen ist immer da, ob stürmisch, impulsiv, wild, zärtlich, sinnlich, animalisch und vieles anderes finden wir in diesem Buch. Da geht es zum Beispiel um ein Fotoshooting in dem sich die Fotografin in ihr Model verliebt. Eine Testerin, die sich anonym bei einem Swingerclub anmeldet, ein Flaschengeist der Wünsche erfüllt, eine mysteriöse Gestalt aus dem Dschungel oder der Vermieter einer Ferienwohnung, der das innerste Verlangen seiner Mieterin befriedigt. Von Fantasie bis hin in die Vergangenheit findet sich alles in diesem Buch, die alle dann das erotische Verlangen und Liebesspiel wiedergeben. --- Meine Meinung: Die Geschichten sind in einer sehr guten Länge, so das man sich immer wieder mal eine zu Gemüte führen kann. Der Schreibstil von Eve Passion ist sehr gut, so das tatsächlich das Kopfkino bei mir anging. Nicht alle Geschichten haben mir gleichermaßen gefallen, am Ende des Buches hatte ich sogar fast den Eindruck, das bei der Autorin die Luft raus ist. Die ersten Geschichten waren allerdings teilweise sehr gut erotisch beschrieben, so das man es sich sehr gut vorstellen konnte. Eve Passion hat hier für jeden Geschmack etwas dabei, so das man sicher in einigen Geschichten sein eigenes Verlangen und Sehnsüchte wieder finden kann. Gut hat mir auch gefallen das viele ihrer Geschichten nicht nur ein Abenteuer, sondern ernste Liebe dahinter stand. Auch SM Praktiken sind in diesem Buch nicht vorhanden, was vor allem für Einsteiger von erotischer Literatur gut ist. Leider waren ein paar kleinere Rechtschreibfehler im Buch, was aber den Lesefluss nicht weiter gestört hat. Ein Buch ab 18, das mir sehr gut gefallen hat und von mir 4 von 5 Sterne bekommt.

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Vergessen Sie nie, das der Skandal sehr oft erst dann beginnt, wenn ihm die Polizei ein Ende bereitet. (aus Moral von Ludwig Thoma) Julia Frey, Besitzerin einer Druckerei hat in der Hinterlassenschaft ihres Großvaters ein Manuskript von Ludwig Thoma gefunden. In diesem geht es um den zweiten Teil des Münchners im Himmel. Julia sieht darin die große Chance ihren Verlag zu retten, wenn sie diese Geschichte vermarktet. Doch dann entdeckt sie beim Lesen, Hinweise auf eine Mordserie kurz vor den Olympischen Spielen 1972, bei denen Frauen ermordet wurden und bei denen eine kleine Holzharfe drapiert wurde. Da über den Cold Case Fall erst vor kurzem wieder in den Medien berichtet wurde, sind Julia die Zusammenhänge sofort klar. Als man sie zudem noch bedroht sieht sie keinen anderen Ausweg als sich ihrem ehemaligen Schulfreund und Kriminalbeamten Tom Perlinger anzuvertrauen. Denn sehr wahrscheinlich wurde damals ein Unschuldiger verurteilt, der sich wenig später das Leben nahm. Doch dann wird Julia vor Tom und Christls Augen, vor der Tür des Hackerhauses ermordet. Tom kann die Täter leider nicht mehr rechtzeitig fassen, ehe sie mit dem Manuskript auf dem Motorrad davonbrausen. Wurde Julia umgebracht, weil sie den damaligen Mörder kannte, oder steckt was anderes dahinter? Tom und sein Team wandeln auf den Spuren Ludwig Thomas, um Julias Mörder zu finden. --- Meine Meinung: Mit Freude habe ich dem zweiten Fall von Kriminalkommissar Tom Perlinger entgegengefiebert. Das Cover zeigt passend eine Häuseransicht in der Münchner Innenstadt. Der Schreibstil war wie schon beim letzten Buch wieder ausführlich, informativ, unterhaltsam, teilweise recht humorvoll gestaltet und sehr gut recherchiert. Dabei kam die Spannung ebenfalls nicht zu kurz, so das ich wieder einmal total begeistert war, was die Autorin da für eine Geschichte gezaubert hatte. Interessant wurde das ganze vor allem, da es um den großen bayrischen Schriftsteller Ludwig Thoma ging und der Krimi dadurch erneut einen wunderbaren historischen Hintergrund hatte. Wie schon in ihrem Debüt Den Montez Juwelen zeigte die Autorin auch hier ihr ganzes Können, in dem sie den Leser ausführlich mit den Details über Ludwig Thoma und zum Müncher im Himmel vertraut macht. Aber ich erfuhr auch mehr zu Tom Perlingers Privatleben, da durch den Mord an Julia, Tom seine damalige Jugendclique wieder sieht. Der sympathische Kommissar ist durch den Tod der Freundin und dem Wiedersehen der Clique natürlich noch mehr interessiert den Mörder zu finden. Die Charaktere sind auch in diesem Krimi wieder sehr gut ausgearbeitet, vor allem die Ermittler. Der smarte, charmante, gutaussehende Tom Perlinger der inzwischen bei Christl in festen Händen ist. Jessica ein Berliner Urgestein, die ständig Probleme mit ihrem Gewicht hat, die aber ansonsten sehr authentisch und natürlich ist. Und der etwas renitente, dreiste Mayrhofer, ein arroganter Schnösel, der am liebsten Tom Posten einnehmen würde. Auch diesmal habe ich mich wieder rundum wohlgefühlt, den die Geschichte war stimmig und ausführlich, so das ich sie nur jedem empfehlen kann. Chapeau Sabine Vöhringer, das war eine gelungene Fortsetzung, für die ich gerne 5 von 5 Sterne gebe und mich schon jetzt auf den nächsten Band freue.

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