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Alle Rezensionen von Rosa 333

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Mir hat das Buch nicht wirklich gefallen, obwohl es mit Humor und Intelligenz geschrieben ist. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der es einem leicht macht, schnell Seite um Seite zu lesen, wenn man das denn vorhat. Das Buch an sich hatte nichts, von dem es mich interessiert hätte, wie es mit ihm weitergeht. Natürlich ist es schwer, eine Verbindung zu einem Buch aufzubauen, das weder Charaktere hat, noch einem Plot folgt. Um dennoch eine Art Gliederung zu erzeugen, wurde in viele kleinere und größere Kapitel mit jeweiligen Überschriften unterteilt. Der Inhalt dieser Kapitel konnte mich allerdings nicht überzeugen, da die sogenannten Problemlösungen immer nur kurz angeschnitten wurden, und allgemein der Fokus mehr auf das Ironische verlegt wurde, das dem Buch mehr Witz verleihen sollte, ihm somit aber jeden ernsthaften Charakter nimmt. Aus diesen Gründen konnte mich das Buch nicht überzeugen.

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Das Buch konnte mich leider insgesamt gesehen nicht in dem Maße überzeugen, wie ich es mir von ihm erhofft hätte. Der Einstieg in die Geschichte ist mir aufgrund des flüssigen und atmosphärischen Schreibstils der Autorin leicht gefallen, da Orte, Gerüche, Geschmäcker und Farben so detailliert und ausführlich beschrieben wurden, dass man sich genaue Bilder der jeweiligen Situationen machen konnte. Diese lebensnahe Beschreibung der Szenen und Orte lässt im Laufe des Buches auch nicht nach, kann aber irgendwann nicht mehr über die fehlende Tiefe des Plots und der gesamten Geschichte hinwegtäuschen. Die Charaktere waren mir zu wenig ausgearbeitet und oftmals nur mit einer einzigen Eigenschaft bedacht, die man dann irgendwie mit ihrem restlichen Handeln in Verbindung bringen musste. Auch davon abgesehen wiesen ihre Handlungen und Gedanken Unstimmigkeiten auf; so scheint sich, um nur ein Beispiel zu nennen, Noors Vater im einen Moment über ihre Rückkehr zu freuen, im nächsten wünscht er sich hingegen, sie wäre nicht da und würde ihn mit seinen krankheitsbedingten Beschwerden allein lassen. Diese zwei verschiedenen Gedankengänge wären an sich kein Problem, wenn die Autorin sie miteinander verbinden und von dem einen auf den anderen Gedankengang schließen würde - oder sie einen Mittelteil einfügen würde, der - ob direkt oder indirekt - das Wort zwar einschließt. Das Buch ist von solchen Unstimmigkeiten geradezu überschwemmt und mir kommt es vor, als wäre es zwar hinsichtlich Grammatik-Rechtschreibfehlern überarbeitet worden, aber den letzten Schliff hat die Autorin ihm nicht verpasst und damit unterlassen, es abzurunden. Was den Plot an sich angeht, bin ich ebenfalls enttäuscht. Erwartet habe ich eine Geschichte über eine verlorene Heimat und über eine starke unabhängige Frau, die, nicht verstanden von den Menschen in Amerika und verletzt, aber nicht gebrochen, im Iran auf ihre alten Freunde und Bekannte und auf ein Leben trifft, das ihr vorherbestimmt gewesen wäre - mit allen guten und allen schlechten Seiten. Es ist nicht so, dass ich mich nicht gerne von einer unerwarteten Wende überraschen lassen würde, aber in diesem Fall wurde ich negativ überrascht. Anstelle eines solchen Buches bekam ich eine langweiliges Buch über Rezepte, Stereotype und halb herzig beschriebene Kriegsleiden, das sich wie ein niederer Familienroman las. An manchen Stellen habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich noch einen Roman lese oder ein Kochbuch, wenn sich die Beschreibung von Rezepten über Seiten hinwegzog. Dies meine ich nicht ausschließlich als Kritik, da mir wie gesagt diese atmosphärische Dichte am Anfang sehr gefiel und mich überhaut erst dazu verleitet hat, das Buch zu lesen, aber an manchen Stellen hat die Autorin es meiner Meinung nach schlichtweg übertrieben. Die Charaktere waren mir insgesamt nicht sympathisch, und deswegen konnte ich auch durch sie keine Verbindung aufbauen, die mich an das Buch gefesselt hätte. Die Hauptpersom, Noor, war mir zu willensschwach und wankelmütig - wie es sich besonders im letzten Teil des Buches feststellen lässt - und ich konnte kaum eine ihrer Entscheidungen, die sie getroffen hat, nachvollziehen. Ich erwarte von Entscheidungen, die die Protagonisten treffen, nicht, dass ich sie gutheiße oder dass ich sie ebenso getroffen hätte - ich erwarte nur, dass ich verstehe, WARUM sie getroffen wurden, und das war in diesem Buch nicht der Fall. Noors Tochter, Lily, wurde nach dem üblichen Klischee eines Teenagers beschrieben, wobei es mir auch in ihren eigenen Gedankengängen so vorkam, als würde ein auktorialer Erzähler oder ihre Mutter selbst sie beschreiben, und nicht Lily. Das nur, um ein paar Beispiele zu nennen. Mehr als zwei Sterne kann ich für ein solches, auf ganzer Linie enttäuschendes Buch nicht geben, und die auch nur für die durch den Schreibstil der Autorin gut eingefangene Atmosphäre.

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Am Anfang fand ich es schwierig, in die Geschichte hineinzukommen, weil die vielen Zeitsprünge den Lesefluss unterbrachen und ich so meinem Empfinden nach etwas zu sehr auf Abstand zu den Charakteren gehalten wurde. Der oftmals langatmige, wenn auch lyrisch wunderschöne Schreibstil hat diesen stockenden Lesefluss noch unterstützt. Nachdem ich mich aber einmal auf die Geschichte und diese andere Art zu erzählen eingelassen hatte, konnte ich das Buch mehr als Gesamtwerk sehen als nur den unterbrochenen Handlungsstrang eines Charakters. Je weiter ich las, desto mehr verflochten sich die einzelnen Schicksale der einzelnen Charaktere miteinander, und was bleibt, ist eine wunderschöne Geschichte über Heimat, erzählt vor dem Hintergrund dieser von allen Seiten beleuchteten Familie.

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Mir hat das Buch leider nicht sonderlich gut gefallen, obwohl sowohl das Coverblatt als auch besonders schöne Textpassagen innerhalb der Leseprobe mich ursprünglich sehr angesprochen haben. Die Charaktere an sich sind glaubwürdig und gut ausgearbeitet, aber konnte ich mich persönlich nicht mit ihnen identifizieren und bin deswegen nicht so gut von ihren Gefühlen mitgenommen worden. Das Lesen ist sehr anstrengend; an die hochgestochenen Schachtelsätze gewöhnt man sich zwar im Laufe des Lesens, ist nach dieser Eingewöhnung aber an dem Punkt angelangt, dass man merkt, dass eigentlich gar keine Handlung vorhanden ist. Einzeln sind die Zitate und Gedanken, die die Autorin in diesem Buch verpackt hat, wunderschön - zusammengenommen mit dem anstrengenden Schreibstil der Autorin und der nicht voranschreitenden Handlung allerdings kann mich die Geschichte nicht überzeugen.

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Dieses Buch hier ist mal ganz anders als alle anderen. Es geht um Anton, den Linienbusfahrer, der eigentlich noch nie etwas Mutiges in seinem Leben gemacht hat, und eines Tages kommt plötzlich eine sterbenskranke Frau in seinen Bus, die zum letzten Mal das Meer sehen will. Er steht vor der Entscheidung zu springen und alles Bekannte und Sichere über Bord zu werfen, oder sich wie gewohnt hinter seinem alltäglichen Job und seinem alltäglichen Leben zu verstecken. Die Charaktere sind alle mit sehr viel Humor gezeichnet, und das ganze Buch ist in einem warmherzigen Schreibstil geschrieben. Auch die Beweggründe der Personen sind sehr nachvollziehbar, sie handeln oft aus Liebe oder aus Effekt heraus, und das macht sie insgesamt noch menschlicher. Ein einfaches, leichtes Buch mit einer fixen Idee, die dem Anspruch des Buchs entsprechend umgesetzt wurde.

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Insgesamt hat mich die Idee des Buches überzeugt. Die Liebesgeschichte zwischen Viola und Aris war sehr romantisch, und obwohl ich sie mochte, kam sie mir doch zu klischeehaft rüber. Es war nichts anderes, nichts Neues, sie war so, wie ich in den meisten Büchern schon einmal eine ihrer Art gelesen habe. Besonders gefallen hat mir, wie detailreich und umfangreich die Autorin den Leser in die Welt Apuliens entführt. Ich konnte in die fremden Landschaften eintauchen und mich in sie verlieben. Auch der Schreibstil war sehr flüssig, wobei ich sagen muss, dass mir an etlichen Stellen das gewisse Etwas gefehlt hat. Es war nicht so, dass mich die Geschichte oder ihre Charaktere an sich gelangweilt hätten, aber irgendetwas an dem Buch hat gefehlt, um mich wirklich fesseln zu können. Vielleicht war mir die Geschichte am Ende nicht authentisch genug, vielleicht hat sie auf mich zu oberflächlich gewirkt.

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Erwartet habe ich einen nüchtern geschriebenen Roman über unsere Umweltprobleme, bekommen habe ich eine wunderschöne Geschichte mit wunderbaren Charakteren, die mir ans Herz gegangen sind. Die Geschichte selbst ist sehr menschlich, und ich konnte mich mit wirklich jedem der Charaktere identifizieren. Die Protagonisten sind alle gut ausgearbeitet mit ihren Hintergründen und Beweggründen, die ich allesamt nachvollziehen konnte. Und die Liebesgeschichte... Sie war gleichzeitig einfach und vielleicht eher unauffällig, aber am Ende doch so menschlich und in einer etwas anderen Art von Emotionalität geschrieben. Ich habe mich in die Menschen verliebt, in ihre Geschichten. Das Umweltthema selbst - damit meine ich besonders den Wassermangel in dem in unserer Zukunft spielenden Handlungsstrang - ist für mich mehr ein tragischer Hintergrund, vor dem die Geschichte sich abspielt. Die besten Geschichten spielen sich - meiner Meinung nach - vor tragischen Hintergründen ab. Es ist diese Art Situation, in der die wirklichen Eigenschaften eines Menschen zutage treten, wo all seine Stärken, Fehler und Schwächen sich abzeichnen, wie wenn man einem Menschen die Haut abzieht und das Skelett darunter freilegt. In diesem Fall ist es mein Herz, das freigelegt wurde, und noch Tage und Wochen nach Beenden des Buches finde ich mich oftmals in Gedanken an diese Geschichte wieder. Es ist das bisher schönste Buch, das ich hier auf Vorablesen rezensieren durfte, und egal wie viele andere ich noch lesen werde - dieses hier wird für immer in meinem Herzen bleiben.

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Es geht um die angehende Schriftstellerin Odelle, die bislang noch sehr unsicher ist in ihrem Tun und sich nie dazu überwindet, ihr Geschriebenes vor anderen zu zeigen. Im London der 60er Jahre hat es die aus Trinidad stammende junge Frau nicht leicht, und sie hat oft mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen. Selbstbewusstsein geben soll ihr die Kunstspezialistin Marjorie Quick, als diese sie als Sekretärin an ihrer Kunstgalerie anstellt. Bald hat Odelle es nicht mehr nur mit einer Schreibmaschine und ein paar Briefen, sondern auch mit der Geschichte eines Gemäldes zu tun, die ebenso tragisch wie hoffnungsfroh ist. Sie ist untrennbarer mit der Gegenwart verbunden, als Odelle es je hätte ahnen können. Ich fand die Charakterentwicklung sehr nachvollziehbar, und mit den Protagonisten konnte ich mich durchaus anfreunden. Mir gefiel es, wie die Landschaft beschrieben wurde, wie realitätsnah und gleichzeitig wunderschön besonders fremde Länder gezeichnet wurden. Besonders die Gegend um Andalusien hat es mir angetan, mit ihrem Schleier aus Ruhe und Frieden, der sich wie eine Samtdecke um die ersten hundert beschriebenen Seiten legt. Die Geschichte an sich ist sehr realistisch und es wurde nichts zu einem übertriebenden Happy End abgerundet oder verschönigt, wie ich es bei einer solchen Art Lektüre erwartet hätte. Der Schreibstil ist angenehm, und schafft es, die umschlagende Atmosphäre vom Frieden zum Krieg zu vermitteln. Dieses Buch macht Lust zu lesen, Lust zu reisen, und Lust, seine Träume zu verfolgen, so unmöglich sie auch scheinen mögen.

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Mich hat das Buch sofort angesprochen, als ich das Cover sah. Ich liebe alles, was mit Meer zu tun hat - und Segelboote ganz besonders. In ihre Welt wollte ich beim Lesen eintauchen, diese Welt, die ich bisher nicht mehr als gestreift habe. Und dieses Versprechen wurde gehalten. Man erfährt viel über Segelboote, das Fahren und alles, was sonst noch so dazugehört, und ich bin froh, dass ich bis zum Ende durchgehalten habe. Der Schreibstil ist leicht und humorvoll, und obwohl es keine eigentliche Geschichte in dem Sinne ist, war ein roter Faden durchaus erkennbar, der sich quer durch das ganze Buch zog. Zeitenwechsel und kleine Anekdoten lockern die Seiten auf. Und trotz all dessen hatte ich manchmal nicht recht Lust, weiterzulesen. Es war einfach kein Buch, das mich berührt hat, das mich fliegen ließ, und irgendwann fand ich es schlichtweg anstrengend, weiterzulesen. Was nichts daran ändert, dass ich selbst unheimlich gerne einmal Segelboot fahren würde, und dass dieses Buch meinen Antrieb nur verstärkt hat.

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Die Idee und das Setting haben mich zu diesem Buch verleitet. Aber mit der Zeit, die ich las, wurde es immer schwerer, sich durch die Seiten zu quälen. Die Charaktere sind nicht sehr glaubwürdig und schaffen es nicht, mich zu überzeugen. Ich konnte mich in keinen von ihnen verlieben. Sie alle sind mir zu glatt, ohne etwas an ihnen, das man als besonders in Erinnerung behält. Dazu werden sie nüchtern, ohne jede Emotion, beschrieben. Die Beschreibung des Settings konnte mich ebenso wenig überzeugen. Ich hätte sie mir farbenfroher und lebendiger gewünscht. Der Schreibstil ist schlicht langweilig. Die Geschichte dümpelt dahin, besonders an den Stellen, an denen sie einfach nur einen klareren Leitfaden gebracht hätte. Aber dieser sogenannte rote Faden verliert sich ins Leere, wenn es ihn denn überhaupt je gab. Leider kann ich von dem Kauf des Buches nur abraten. Das Cover ist dennoch wunderschön.

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