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Alle Rezensionen von Anja

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Zera ist eine Herzlose und muss damit der Hexe dienen, die ihr einst ihr Herz genommen hat. Um dieses wiederzuerhalten, soll Zera den Hexen ein anderes Herz bringen - das Herz des Prinzen. Dafür wird sie zur alljährlichen Brautschau eingeschleust. Doch der Prinz, der bisher jede Brautanwärterin abgewiesen hat, ist ganz anders, als Zera gedacht hätte. Unverhofft finden die beiden Gemeinsamkeiten, doch Zeras Mission ist klar¿ Den Beginn des Buches fand ich super, man wird mitten in die Handlung geworfen und es geht direkt spannend am Hof los. Dann erfolgt allerdings ein Zeitsprung zwei Wochen zurück, in denen erklärt wird, wie es zu der Ausgangssituation kam. Dabei werden auch die Herzlosen sowie die Hexen und deren Plan eingeführt. Auch wenn ich diese Zeit, die Hintergründe des Plans sowie die Vorbereitung von Zera nicht uninteressant fand, zogen sich diese Seiten für mich etwas. Es dauert über 100 Seiten, bevor es im Palast in der bereits bekannten Szene weitergeht. Insgesamt hat mir das Buch unglaublich gut gefallen. Anfangs gab es einige recht vorhersehbare Ereignisse, aber je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Überraschungen und Wendungen gibt es. Plötzlich ist nichts mehr sicher. Zera gerät immer tiefer in ihr Netz auf Lügen und Intrigen. Doch nicht nur sie selbst spielt ein falsches Spiel. Auch am Hof gibt es einige Charaktere, die ihre eigenen Ziele verfolgen und Opfer dafür bereitwillig in Kauf nehmen. Dabei prallen teils recht unterschiedliche Interessen aufeinander, woraus verschiedene Konflikte entstehen. Und Zera steckt mittendrin. Doch die Herzlose ist alles andere als dies. Der mutige, schlagfertige Teenager hält tapfer an der Mission fest, auch wenn sie innerlich mit sich zu ringen beginnt. Denn es geht nicht nur um ihr eigenes Leben, das sie mit der Erfüllung des Plans retten kann. Gleichzeitig macht sie im Palast Bekanntschaft mit einigen Personen, die ihr an ihr nicht vorhandenes Herz wachsen und für die sie sich einsetzt. Als Ich-Erzählerin schildert Zera nicht nur ihre Erlebnisse sondern gibt dabei auch Einblicke in ihre aufgewühlten Gefühle. Die Veränderung, die die Herzlose durchmacht, je näher sie die einzelnen Personen am Hof kennenlernt, hat mir besonders gut gefallen. Auch ihren frechen, jugendlichen Stil mochte ich, auch wenn sich einige ihrer Gedanken im Kreis drehen. Auch Prinz Lucien ist eine facettenreiche, interessante Figur. Am Hof gibt er sich kühl, abweisend und arrogant. Doch schnell gelingt Zera ein Blick hinter diese Fassade, wodurch sie noch einen ganz anderen Prinzen kennenlernt. Was ein wenig kurz kommt, ist eine Erklärung der Welt und seiner Bewohner. Es gibt verschiedene magiebegabte menschenähnliche Wesen, die teilweise nur spärlich beschrieben werden. Auch das ganze System der Hexen und Herzlosen bleibt noch recht vage. Nach dem sehr ereignisreichen, dramatischen Chliffhanger bin ich unglaublich gespannt auf die Fortsetzung und hoffe dabei auch auf weitere Erklärungen des Settings. Fazit Zunächst scheint das ganze Geschehen total vorhersehbar und nimmt auch die erwartete Richtung. Doch dann wendet sich das Blatt immer wieder. Es gibt so viele Lügen und Intrigen, so viele versteckte Absichten, so viele unerwartete Ereignisse, dass plötzlich nichts mehr sicher ist. Mehrfach konnte mich die Handlung überraschen. Dabei habe ich besonders mit Zera, die einen inneren Kampf mit sich selbst austrägt, mitgefiebert. Actionreiche Szenen wechseln sich mit emotionalen Passagen ab. Der Schluss kommt mit unglaublich spannenden und dramatisch Ereignissen und einem fiesen, aber auch überraschenden Cliffhanger daher.

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In New York gibt es eine neue App, um Single-Männer nach einem Date zu bewerten. Als der schlechteste Fang überhaupt wird Reed dargestellt, der Frauen nur ausnutzen und abweisen würde. Viel zu lange lässt Reed den Gerüchten seinen Lauf. Derweil soll der PR-Berater Darcy dabei helfen, Spenden für ihre Biblithek zu sammeln. Natürlich weiß Darcy, mit wem sie es zu tun hat und ist nicht gerade begeistert. Wie soll jemand, der seinen eigenen Ruf nicht im Griff hat, ihrer Bibliothek helfen? Doch da sie das Geld dringend benötigt, stimmt sie der Zusammenarbeit zu und lernt Reed dabei näher kennen. Den echten Reed, nicht den Band Boy, als der er dargestellt wird. Medien bestimmen unser Leben - warum also nicht beim Dating? Eine App, um Date-Partner zu bewerten, klingt dabei doch ziemlich hilfreich, oder? Tja, oder auch nicht. Ich finde die Vorstellung eher gruselig, schließlich kann niemand voraussagen, ob die Chemie zwischen zwei Menschen stimmen könnte. Was für Erwartungen und Vorurteile dabei schon im Vorfeld gebildet werden. Und wer garantiert eigentlich den Wahrheitsgehalt all dieser Einträge? Genau vor diesem Problem steht auch Reed McMahon, der in der App den Rang des absoluten Bad Bachelors inne hat. Dutzende Frauen melden sich, die Reed als kalt oder skrupellos darstellen. Zunächst ist Reed diese App egal, er steht dazu, dass er gern One-Night-Stands hat und sucht keine Frau für eine Beziehung. Doch als Geschäftskontakte darauf aufmerksam werden und Frauen sich über seine Arbeitsweisen auslassen, wird es problematisch. Darcy weiß bereits bei ihrer ersten persönlichen Begegnung, wer Reed ist - denn sie kennt all die App-Einträge über ihn und packt ihn entsprechend sofort in diese Schublade. So fällt es ihr schwer, dieses Wissen bei ihrer Geschäftsbeziehung auszublenden. Immer wieder stichelt sie gegen Reed, was zu zahlreichen bissigen - witzigen - Wortgefechten führt. Je länger Darcy mit Reed zusammenarbeitet, desto mehr Einblicke bekommt sie in sein Wesen. Auch das ein oder andere private Detail schnappt sie auf, das so gar nicht zu ihrem Bild des Bad Bachelors passen will. Dadurch bekommt die Geschichte sehr viele emotionale Facetten und eine gewisse Tiefe. Das Zusammenspiel beider Figuren ist toll zu verfolgen. Anfangs hat Darcy kaum ein gutes Wort für Reed übrig - der hingegen mag gerade ihre biestige Art sehr. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft, die beide aber plötzlich vor gewisse Probleme stellt - schließlich haben sie einen gewissen Ruf zu wahren und ein gemeinsames Projekt zu bewältigen. Während Darcy einfach Darcy ist, zeigt gerade Reed sehr unterschiedliche Seiten von sich, die ihn zu einem spannenden Charakter machen. Die Handlung bietet viele Emotionen und ein paar kleine Überraschungen. Schließlich gilt es ja auch noch das Rätsel um den Ursprung der App zu lösen. Allerdings bleiben diesbezüglich für mich noch ein paar Fragen offen. Fazit Eine Dating-App sorgt für Furore. Jeder kennt Reed und jeder hat eine Meinung über ihn. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr Seiten von Reed zeigen sich. Die Handlung entwickelt sich viel facettenreicher, als der Klappentext vermuten lässt. Die erwartete Liebesgeschichte gibt es zwar auch, diese macht aber aufgrund bissiger Wortgefechte und prickelnder Erotik jede Menge Spaß.

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Nachdem Beth ihren Job verloren hat, will sie sich eine Auszeit bei ihren Eltern gönnen. Doch dort kommt Beth gar nicht an. Ein Schneesturm zwingt sie, in dem kleinen Dörfchen Silver Creek halt zu machen. Zuflucht findet sie dort in einem alten Hotel bei dem grimmigen Richard. Dieser will Beth mit aller Macht auf Abstand halten. Doch Beth lässt sich nicht so leicht abwimmeln¿ Beth, Anfang 30, hat klare Vorstellungen von ihrem Leben, doch nichts davon will so richtig klappen. Auch von ihrem Traummann hat sie ein recht genaues Bild, doch dieser ist bisher nicht am Horizont aufgetaucht. Ihre schlagfertigen, biestigen Kommentare haben mir gut gefallen. Diese Seite an Beth war mir sympathisch, wohingegen ich ihren Zwang, in jeder Lebenslage perfekt gestylt zu sein, recht anstrengend fand. Manchmal schießet sie mit ihrem Zynismus etwas übers Ziel hinaus und sie kann sich nur schwer von ihren Vorurteilen lösen. Sie wirkt auf den ersten Blick sehr oberflächlich, allerdings beginnt sie immer mehr, über sich nachzudenken. Richard ist von seiner Vergangenheit gezeichnet. Er lebt absichtlich zurückgezogen und abgeschottet, sodass ihn die Zwangsunterbringung von Beth tierisch nervt. Beth stellt für ihn die Verkörperung vieler Dinge dar, die er hinter sich gelassen hat. Auch er kann sich nur langsam von seinen festgefahrenen Absichten trennen. Meine Sympathie bröckelte in einer Szene, in der er offensichtlich gar nicht von seiner Vergangenheit gelernt hat¿ Beth und Richard können sich anfangs nicht ausstehen. Immer wieder kommt es zu hitzigen Wortgefechten, die insgesamt recht amüsant sind, vor allem da ja bereits absehbar ist, das sich die Stimmung zwischen beiden irgendwann drehen wird. Den Weg dahin fand ich spannend zu verfolgen. Während Beths Leben von Anfang an recht offen für den Leser einsehbar ist, ist Richard ein einziges Rätsel. Nach und nach findet Beth mehr über ihn, seine Vergangenheit und seine Motive heraus. Diese Auflösung kam absolut unerwartet. Gleichzeitig kommt Beth bei den Begegnungen mit Richard auch ins Grübeln, ob ihre ursprüngliche Vorstellung von ihrem Leben wirklich das ist, was sie am Ende glücklich machen wird¿ Der Handlungsverlauf ist insgesamt eher vorhersehbar. Kleine Irrungen und Wirrungen sorgen aber immer mal wieder für hochkochende Emotionen. Dabei wird die Handlung überwiegend aus der personalen Sicht von Beth erzählt, sodass es vor allem Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle gibt. Dazwischen gibt es immer wieder kürzere Abschnitte aus Richards Sicht. Allerdings ist SchneeStürmKüsse nicht nur eine Liebesgeschichte. Das Buch greift auch tiefgründigere Themen auf. Wie schnell man sich über Fremde ein Urteil bildet. Dass Vorurteile sich selten bestätigen, wenn man bereit ist, hinter die Fassade zu schauen. Und, dass Vorstellungen vom eigenen Leben nicht in Stein gemeißelt sein müssen, wenn einem auf einem scheinbar völlig falschen Weg etwas begegnet, was einen glücklich machen kann. Fazit SchneeStürmKüsse ist eine schöne Liebesgeschichte, die mit viel Gefühl daherkommt. Beide Figuren haben Ecken und Kanten und waren mir nicht durchweg sympathisch, sie entwickeln sich aber im Verlauf der Handlung aufgrund der Ereignisse, nehmen Kritik auf und arbeiten an sich. Der Handlungsverlauf ist insgesamt recht vorhersehbar, Richards Vergangenheit konnte mich allerdings überraschen. Zudem regt das Buch zum Nachdenken über eigene Vorurteile und unrealistische/ festgefahrene Vorstellungen vom Leben an.

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Als Leah die Urlaubskatzen- und Pflanzenpflege für ihre Schwester übernimmt, lernt sie zufällig Henry kennen. Leah ist keine Abenteurerin, die auf Fremde zugeht, aber Henry muss ihr bei einem wichtigen Problem helfen. Die beiden freunden sich an und für Leah eröffnet sich die Chance, aus ihrem geschützten Leben auszubrechen. Henry hingegen will Leah eigentlich gar nicht so nah an sich heranlassen, denn er hütet ein dunkles Geheimnis¿ Leah und Henry sind sehr unterschiedlich. Leah wächst behütet auf, hat klare Ziele und Vorstellungen vom Leben. Sie schlägt nie über die Stränge, geschweige denn tut sie etwas verbotenes. Dabei sehnt sie sich danach, etwas zu Neues zu probieren, fühlt sich aber nicht mutig genug dafür. Henry hat schon viele gefährliche Dinge probiert und etliche nächtliche Partys hinter sich. Doch ein Ereignis in seiner Vergangenheit hat ihn ruhiger und vorsichtiger gemacht. Er ringt mit sich, wie sein Leben nun weiter verlaufen soll. Während Leah so klare Ziele hat, ist sich Henry über seine Zukunft nicht sicher. Der Beginn des Buches ist unglaublich witzig. Leah und Henry lernen sich auf recht ungewöhnliche Weise kennen, was noch einige Szenen zum Schmunzeln nach sich zieht. Dazu trägt auch Leahs Tollpatschigkeit und ihre spaßig-ironische Art, davon zu berichten, bei. Danach wird es emotional. Schnell wird klar, dass beide Charaktere Dinge erlebt haben, die sie schwer belasten. Aber beide reden nicht darüber, es gibt nur jede Menge Andeutungen. Obwohl Henry und Leah nicht immer ehrlich zueinander sind, tun sie einander gut. Sie zeigen sich gegenseitig eine andere Art zu leben, trauen sich neue Dinge oder springen über ihren Schatten, indem sie emotionale Erinnerungen teilen. Sie bringen einander bei mutig zu sein - auf ganz unterschiedliche Weise. Es ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über das Finden von sich selbst und den eigenen Zielen fürs Leben. Über das Zulassen von Fehlern und das Aufarbeiten von Schicksalsschlägen. Viele ruhige, nachdenkliche Szenen bestimmen die Handlung. Dazwischen gibt es immer wieder witzige Momente, aber auch ein paar aufregende Szenen und viele aufgewühlte Emotionen. Abwechselnd schildern Leah und Henry in der Ich-Perspektive die Geschehnisse und geben dabei tiefe Einblicke in ihre Gefühle. Der Erzählstil beider Charaktere ist angenehm locker und flüssig. Die tatsächliche Auflösung der Ereignisse, die beide so sehr belasten, ist emotional und hält noch kleine Wendungen bereit. Da gerade im Freundeskreis nach einigen Andeutungen noch Fragen offen bleiben, würde ich mich überein weiteres Buch um die bekannten Figuren freuen. Fazit Über uns der Sternenhimmel überzeugt mit einem angenehm flüssigen Schreibstil und zwei sehr unterschiedlichen, sympathischen Protagonisten, die ihren Platz im Leben suchen. Viele nachdenkliche und gefühlvolle Szenen bestimmen das Geschehen. Dabei sind die Ereignisse aber keineswegs langweilig - ganz im Gegenteil, Leah und Henry richten einiges Chaos an, nicht nur bei den Gefühlen des anderen.

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Nach ihrer Scheidung zieht Victoria mit ihrer siebenjährigen Tochter Jade zurück in ihrer Heimatstadt, um ihre kranke Mutter zu unterstützen. Dort trifft sie auf einen alten Bekannten - den Trauzeugen ihres Ex-Mannes. Eigentlich hat Victoria fürs erste von Männern genug, aber Reed lässt nicht locker¿ Ich habe das Buch relativ zügig durchgelesen. Der Schreibstil ist flüssig und abgesehen von ein paar schrägen Dialogen oder nicht ganz nachvollziehbaren Gedankensprüngen der Ich-Erzählerin Victoria liest sich der Text aufgrund der einfachen, bildhaften Sprache sehr leicht. Dennoch hat mich das Buch nicht richtig begeistern können. Die Geschichte ist nett, aber mir fehlte etwas. Es gibt kleinere Konflikte und Problemchen, kleinere Rückschläge und Streits. Aber insgesamt läuft alles von Anfang bis Ende sehr glatt und harmonisch. Richtige Konflikte fehlen - obwohl sie sich anzudeuten scheinen, bleiben sie dann aus. Das ist zwar auch eine Form der überraschenden Wendung, aber dadurch kommt keinerlei Spannung auf. Die Geschichte plätschert einfach fröhlich vor sich hin. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das innige Verhältnis von Victoria und ihrer Tochter Jade. Und auch Reed hat einen tollen Umgang mit seinen Schützling Henry. Die Kinder und die Beziehung zu ihnen spielen eine zentrale Rolle in der Geschichte und sorgen dadurch für berührende Momente. Auch darüber bietet die Handlung viel Gefühl und ein wenig Erotik. Aber auch viel sich ständig wiederholender Alltag und Grübelei von Protagonistin Victoria. Vielleicht können die zwei weiteren Bände über Victorias Arbeitskolleginnen ja mit mehr Drama und Überraschungen punkten. Fazit Das Buch ist nicht direkt langweilig, konnte mich aber auch nicht so recht mitreißen. Die Konflikte, die sich anzudeuten scheinen, verlaufen im Sande. Alles ist insgesamt sehr harmonisch und läuft ohne große Schwierigkeiten oder Überraschungen. Das innige Verhältnis zu den Kindern ist allerdings sehr berührend beschrieben.

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Actung: 6. Band der Mindjack-Reihe. Inhaltliche Spoiler zu den Vorgängern möglich Dies ist bereits der sechste Band - und damit der Abschluss - der Mindjack-Reihe. Wie auch bei den Vorgängern fiel mir der Einstieg nicht ganz leicht. Die Welt ist unglaublich komplex, in den letzten fünf Bände ist viel passiert und es gibt zahlreiche beteiligte Figuren, die teilweise zusammen, teilweise gegeneinander arbeiten und eigene Ziele verfolgen. Ein kleiner Figurenindex wäre auf jeden Fall hilfreich gewesen. Da Ich-Erzähler Zeph auf den ersten Seiten der aktuelle Handlung aber einige Rückblicke auf die letzten Ereignisse und die noch offenen Konflikte gibt, konnte ich dem Geschehen zu Beginn halbwegs folgen. Es dauerte aber, bis ich wieder richtig in der Geschichte drin war. Dann konnte mich das Buch aber wieder völlig gefangen nehmen. Die Situation spitzt sich für die Jacker immer weiter zu. Es gibt zahlreiche gewalttätige Auseinandersetzungen und der Druck durch die Regierung steigt, je näher diese der Optimierung ihrer grausamen Anti-Jacker-Waffen kommt. Zeph, Kira und ihren Verbündeten stehen zahlreiche Kämpfe bevor. Besonders Zeph gerät dabei in einen gefährlichen Machtkampf aus Lügen und Intrigen. Wie schon zuvor nimmt er mit seinen besonderen Fähigkeiten eine Schlüsselrolle ein, die ihm zwar viele Chancen bietet, aber ebenso ein Risiko darstellt. Vorhersehbar fand ich die Geschehnisse dabei zu keinem Zeitpunkt. Immer wieder kommen neue Schwierigkeiten auf die Jacker zu. Auch gibt es immer wieder Charaktere, die durch die Offenlegung ihrer wahren Absichten für Überraschungen und Wendungen sorgen. Nicht zuletzt werden einige lang gehütete Geheimnisse aufgedeckt, die die gespaltene Gesellschaft erschüttern. Die Handlung ist actionreich und dramatisch. Da die Gefahr für die Jacker allgegenwärtig ist, ist die Anspannung durchweg greifbar. Nur selten gibt es ruhigere Momente und einige wenige gefühlvolle Szenen. Gefallen hat mir bei der Reihe und besonders in diesem Finale, dass hier viele Figuren zusammenarbeiten, um für ihre Freiheit zu kämpfen. Das Schicksal der Welt hängt nicht allein an einem Teenanger - wie in vielen Jugenddystopien üblich - , sondern es gibt eine Gruppe von Charakteren, die gemeinsam Pläne ausarbeiten, die auch nur durch ihre Zusammenarbeit gelingen können. Und weicht auch nur einer vom Plan ab, gerät alles durcheinander¿ Der Abschluss ist stimmig und lässt nur wenige Fragen offen. Fazit Nach kleinen Einstiegsschwierigkeiten in die komplexe Welt mit ihren zahlreichen Figuren, von denen jede seine eigenen Ziele verfolgt, konnte mich die Handlung wieder fesseln. Die Geschichte ist ereignisreich, spannend und dramatisch. Die Lage spitzt sich immer weiter zu. Es gibt gewalttätige, verlustreiche Kämpfe und jede Menge Intrigen, sodass die Gefahr für die Jacker nicht abreißt. Zeit zum Durchatmen bleibt nur wenig - sowohl für die Charaktere als auch für den Leser. Insgesamt ein stimmiges Finale, das mit einigen Überraschungen und Wendungen daherkommt und nur wenige Fragen offen lässt.

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Eigentlich sollte Luke seine Sklavenzeit gemeinsam mit seinen Eltern und seinen zwei Schwestern, Abi und Daisy, in der Stadt der Ebenbürtigen verbringen. Doch stattdessen landet er allein in der düsteren Fabrikstadt Millmoor, wo die Menschen unter schwersten Bedingungen leben und arbeiten. Doch auch in Kyneston hat es Lukes Familie nicht leicht. Besonders der mysteriöse Silyen Jardine sorgt mit gruseligen Aktionen bei Abi für Gänsehaut¿ Die Thematik des Buches konnte mich direkt fesseln. Das Setting der Sklavenzeit, die jeder Mensch für 10 Jahre verrichten muss, ist ebenso erschreckend wie faszinierend. Im Kontrast dazu stehen die Ebenbürtigen, die magische Elite, die über das Volk herrscht. Doch nicht jeder ist mit diesem System einverstanden und nicht jeder ist bereit, sich noch länger zu fügen. Mit Kyneston und Millmoor werden auch zwei sehr unterschiedliche Orte zum Verrichten dieser Zeit dargestellt, die aufzeigen, unter welchen Bedingungen die Menschen die 10 Jahre verbringen. Dass die Ebenbürtigen über sogenanntes Geschick verfügen, bringt noch einen weiteren spannenden Aspekt in die Geschichte ein, da alle über sehr unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Die Handlung wird aus der personalen Sicht zahlreicher Figuren geschildert. Zunächst war ich aufgrund dieser großen Anzahl an handelnden Charakteren und wechselnden Perspektiven skeptisch. Da es letztlich aber nur zwei bis drei Handlungsorte gibt, an denen in der Regel mehrere dieser Figuren zusammentreffen, ist es doch leicht, den Überblick zu behalten. Die verschiedenen Perspektiven geben - je nachdem, ob es sich um einen Sklaven oder einen Ebenbürtigen handelt - sehr unterschiedliche Einblicke in das Leben, die Sklavenstädte oder das Regierungssystem. Auch das breite Netz an Lügen und Intrigen, dass sich um die Charaktere spinnt, wird dabei ersichtlich. Im Zentrum der Erzählung stehen Luke und seine Familie, die eigentlich ihre Sklavenzeit gemeinsam in Kyneston bei der ebenbürtigen Familie Jardine verbringen "wollten". Doch Luke wird stattdessen allein nach Millmoor gebracht. Den Familienmitgliedern stehen ganz unterschiedliche Schwierigkeiten bevor und besonders Lukes Handlungsstrang nimmt schnell an Spannung zu. Doch auch die Jardines sind interessante Charaktere, da sie ihre Absichten teilweise verbergen. Sie wirken zwar auf das aktuelle (politische) Geschehen ein, doch mit welchem Ziel? So konnte man mit einigen Figuren mitfiebern und über andere rätseln. Dabei gibt es einige unerwartete Wendungen. Besonders das Ende wird spektakulär und dramatisch. Die Ereignisse überschlagen sich nahezu. Allerdings hat es mir nach der unglaublich spannenden Geschichte auch einen kleinen Dämpfer verpasst, da es sich so anfühlt, als wäre viel von dem, was bis hierhin geschehen ist, nun völlig umsonst gewesen und der Kampf muss von vorn beginnen. Dennoch bin ich unglaublich gespannt auf den nächsten Band. Fazit Das faszinierende, aber auch grausame Setting konnte mich sofort in seinen Bann ziehen. Die Handlung um die zahlreichen - teils sympathischen, teils noch schwer einzuschätzenden - Charaktere ist voller Überraschungen und Wendungen. Viele Charaktere verfolgen ihr eigenes Ziel, sodass man nur darüber spekulieren kann, worauf am Ende alles hinauslaufen soll. Nach dem dramatischen Enden, das das Schicksal aller Figuren völlig offen lässt, bin ich gespannt auf den zweiten Band.

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Als June beschließt, ihr letztes Schuljahr in Cornwall bei ihrem Onkel zu verbringen, ahnt sie nicht, was sie in England alles erwartet: uralte Legenden, mysteriöse Ereignisse und zwei Cousins, die sehr unterschiedliche Gefühle in ihr wecken. Aber irgendwas ist komisch an ihnen und bald stellt auch June an sich eine Veränderung fest¿ Obwohl die Geschichte recht lange braucht, bis die ersten mysteriösen Ereignisse die Spannung steigern, hat mir das Buch durchweg gut gefallen. Auch der eher ruhige Beginn, in dem June in England ankommt, die ersten Schultage verbringt und ihre Familie, die sie lange nicht gesehen hat, wieder kennenlernt, hat mir total gut gefallen. Dies lag zum einen an dem flüssigen und bildhaften Schreibstil, der dafür sorgt, dass sich das Buch super schnell lesen lässt, und zum anderen an den sympathischen Figuren. Die 18-jährige Ich-Erzählerin June ist ein bodenständiges Mädchen, das neugierig auf ihre neue Umgebung und die Verwandtschaft ist. Sie hat klare Vorstellungen davon, was sie in ihrem Leben erreichen will und vor allem ist sie sehr schlagfertig. Eine Eigenschaft, die ihr besonders im Umgang mit Blake zugute kommt. Der düstere der beiden Cousins verhält sich oft ungehobelt und abweisend, ganz anders als sein Zwillingsbruder Preston. Doch wie so oft ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Je näher Juni die Familie kennenlernt, desto mehr findet sie über die Brüder heraus und desto mehr Seiten zeigen beide von sich. Besonders das Zusammenspiel mit Blake, dass durch die kleinen Kabbeleien der beiden interessant zu verfolgen ist, hat mir gut gefallen. Und auch die Geschichte nimmt mit der Zeit immer mehr Fahrt auf. Mysteriöse Ereignisse häufen sich und June findet Dinge heraus, an deren Existenz sie bisher nicht geglaubt hat. Hat sie die Legenden bisher noch für Märchengeschichten gehalten, steckt sie plötzlich selbst mittendrin. Die Handlung macht einige unerwartete Wendungen. Besonders die Zwillinge sind nicht immer ganz leicht einzuschätzen, sodass es auch hier zu Überraschungen kommt. Spannende, rätselhafte und gefühlvolle Szenen wechseln sich ab und sorgen für unterhaltsame Lesestunden. Leider bleibt am Ende noch vieles offen, sodass ich nun gespannt auf den zweiten Band warte. Fazit Dank angenehmem Schreibstil, bei dem Ich-Erzählerin June Einblicke in ihre Gefühle gewährt, liest sich das Buch sehr schnell. Obwohl die Handlung einige Zeit braucht, bis die erste Spannung aufkommt, konnte mich auch der ruhige Beginn um Junes Eingewöhnung und das Zusammentreffen mit den so unterschiedlichen Zwillingen gut unterhalten. Je weiter die Handlung voranschreitet, desto mysteriöser und dramatischer werden die Ereignisse. Zwar gibt es am Ende ein paar Antworten, doch vieles bleibt noch offen.

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Ihr Leben hat Alice schon an vielen Orten verbracht, doch immer wieder müssen sie und ihre Mutter vor dem Unglück flüchten, das sie zu verfolgen scheint. Als Alice¿ Großmutter, eine bekannte Märchenautorin, stirbt, scheint Ruhe in ihr Leben einzukehren. Allerdings möchte Alice mehr über die ihr unbekannte Verwandte herausfinden und als sich dann doch wieder die ungewöhnlichen Vorfälle häufen und letztlich sogar ihre Mutter verschwindet, scheint die Großmutter mit ihren Geschichten der Schlüssel zu sein¿ Hazel Wood hat mir spannende Lesestunden beschert, dennoch konnte mich die Geschichte nicht komplett überzeugen. Der Beginn der Geschichte wirft viele Fragen auf. Mysteriöse Ereignisse und rätselhafte Figuren kreuzen Alice¿ Weg. In ihrem Leben passieren immer wieder Unglücke. Und als sie denkt, endlich zur Ruhe kommen zu können, häufen sich die komischen Geschehnisse erneut. Wie hängt alles zusammen? Bis zur Beantwortung dieser Frage dauert es etliche Kapitel. Alice ist eine interessante Protagonistin. Als Ich-Erzählerin gibt sie intensive Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle zu ihrem bisherigen Leben und den neusten Entwicklungen. Dabei bekommt man immer wieder das Gefühl vermittelt, dass irgendwas mit Alice nicht stimmt. Sie verbirgt oder unterdrückt etwas, sodass man auch dieses Rätsel lösen möchte. Auch die entworfene Märchenwelt ist sehr faszinierend, aber auch unglaublich düster. Zwar ist der Anfang durch die vielen aufgeworfenen Fragen interessant, allerdings habe ich gerade das erste Drittel teilweise auch als etwas langatmig empfunden. Alice schwelgt in Erinnerungen und schildert Teile ihres bisherigen Lebens, während aktuell gerade nicht so viel passiert. Es dauert, bis sich das Tempo steigert. Je weiter Alice sich den Antworten nähert, desto spannender wird die Geschichte dann aber. Allerdings fand ich die Handlung an einigen Stellen auch sehr verworren. Hinzu kommt - und das ist bei einem Fantasybuch natürlich ungünstig - dass mir manche Ereignisse zu fantastisch waren. Alice erlebt unglaubliche Dinge. Manche davon fand ich sehr stimmig, vor allem weil sich die ganze Märchenwelt erst mit der Zeit entfaltet und die Hintergründe deutlicher werden, aber andere Ereignisse waren mir einfach zu viel und wirkten auf mich zu konstruiert. Während der Mittelteil sich mit spannenden, teils verwirrenden Ereignissen geradezu überschlägt, kommt das Ende dann leider etwas enttäuschend daher. Zwar sind viele der Aufdeckungen und gefundenen Antworten überraschend - was ohnehin auf das ganze Buch zutrifft, es gibt immer wieder unerwartete Wendungen und ich wusste nie, wo die Geschichte als nächstes mit mir hin will -, insgesamt ist mir die Lösung am Schluss, besonders für all die Irrwege, die Alice zuvor bestreiten mussten, aber zu einfach. Es wirkt, als müsste das Buch schnell zuende gebracht werden, wodurch die Geschichte leider wieder an Reiz einbüßt. Letztlich laufen am Ende alle Fäden zusammen. Es gibt viele Wendungen und unerwartete Zusammenhänge. Dabei werden alle offenen Fragen geklärt. Obwohl es sich bei Hazel Wood um einen Auftaktband handelt, ist die Geschichte am Ende ziemlich abgeschlossen. Fazit In Hazel Wood erschafft Autorin Melissa Albert ein spannendes Szenario mit einer überraschenden, sehr düsteren Märchenwelt. Leider fand ich die Handlung zu Beginn etwas zäh und im Verlauf auch teilweise verwirrend. Dennoch gibt es viele sehr spannende Passagen, vor allem da die Handlung nicht vorhersehbar ist und sich zu einem komplexen, unerwarteten Gesamtbild verbindet, dass am Ende alle Fragen beantwortet. Der Schluss kommt allerdings - betrachtet man auch all die Hindernisse, die Alice insgesamt überwinden muss - viel zu einfach daher.

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Die 12-jährige Scarlett leidet unter der Tätigkeit ihrer Mutter. Diese bloggt nämlich und immer öfter ist Scarlett und deren Verhalten Inhalt ihrer Beiträge. Dabei gelangen teilweise peinliche Themen ins Internet - zumindest empfindet Scarlett dies so und zieht sich daher von allem zurück, sowohl von ihren Freunden als auch aus schulischen Aktivitäten. Da ihre Mutter ständig arbeitet, übernimmt Scarlett viele Aufgaben im Haushalt und kümmert sich fürsorglich um ihre kleine Schwester. So wie Scarlett die Lage darstellt, ist nachvollziehbar, dass sie die Aufmerksamkeit ihrer Mitschüler als unangenehm empfindet. Ein großes Problem ist allerdings, dass Mutter und Tochter eigentlich gar nicht mehr vernünftig miteinander reden und ihnen daher nicht bewusst ist, was die andere denkt. Dass Scarlett in Streitsituationen eher dickköpfig und undiplomatisch reagiert, hilft dabei natürlich auch gar nicht weiter. Kein Wunder also, dass Scarlett sich ein Hobby wünscht, was sie vor allen Leuten - damit niemand ihrer Mutter darüber berichten und diese es verwenden kann - geheim halten will. Und ausgerechnet im Haus ihrer Nachbarin findet sie genau diese Sache, die ihr unglaublichen Spaß macht und ihr sogar neue Freundschaften bringt. Wie Scarlett ins Haus der Nachbarin gelangt und dort letztlich mehrfach ohne Erlaubnis die Küche benutzt, ist natürlich fragwürdig. Dennoch entwickelt sich eine sehr niedliche Geschichte über Freundschaft und Nachbarschaftshilfe, über Liebe, Mitgefühl und Zusammenhalt. Es gibt sogar ein paar kleine übernatürlich scheinende Ereignisse, die sich aber mit der Zeit erklären. Durch das Koch-Abenteuer lernt Scarlett viel dazu - nicht nur in der Küche. Sie erhält neues Selbstvertrauen, öffnet sich einigen Menschen, die sie bisher von sich gestoßen hatte, und setzt sich für andere ein. Die 12-Jährige ist die Ich-Erzählerin der Geschichte. In einem jugendlich, leichten Stil führt sie durch die Handlung und gibt dabei immer wieder Einblicke in ihre Gefühlswelt. Witzige Szenen gemischt mit ernsten Momenten sorgen für eine gelungene Abwechslung, die mir für die Zielgruppe passend erscheint. Für die Charaktere hätte ich mir allerdings dennoch ein wenig mehr Tiefe gewünscht. Zwar wird im Buch deutlich, wie schnell Informationen sich im Internet verbreiten und welche Probleme den Betroffenen daraus auch entstehen können, die ermahnende Wirkung dahinter bleibt aber aus. Denn auch die 12-Jährige eröffnet munter einen Blog in dem sie freizügig Informationen teilt - wenn auch nicht über sich persönlich - und ist im jeden neuen Leser bemüht. Und ganz am Ende findet Scarlett auch noch die geheime Zutat¿ Fazit Eine niedliche Geschichte über Freundschaft und Hilfsbereitschaft - und natürlich übers Backen. Dank des jugendlich-leichten Schreibstils liest sich die Geschichte sehr zügig. Die Handlung hat spaßige, aber auch berührende Momente. Allerdings finde ich den Internetgebrauch sowohl von Mutter und Tochter recht unglücklich geschildert, da den Lesern nahegelegt wird, wie kinderlicht das Eröffnen eines Blogs ist¿

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