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Alle Rezensionen von Mulonin

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Wer eine spannende Lektüre mit außergewöhnlichem Plot sucht - intelligent aufgebaut und mitreißend erzählt - sollte vom Nachtwandler nicht enttäuscht werden. Ein echter Fitzek - wer seine anderen Thriller kennt und schätzt, dem dürfte auch dieser gefallen. Zum Glück auch keine Fortsetzungsgeschichte wie beim Augenjäger - sein nach meiner Ansicht bislang schwächstes Buch. Hier fühlte ich mich indes eher an Meisterwerke wie Die Therapie und Das Kind erinnert. Ein kurzweiliges (hatte en Romen an einem Samstagnachmittag durch) und dennoch lohnenswertes Vergnügen .

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Wer die Klassiker von Stephen King wie Es & Co. verschlungen hat, wird auch diesen Roman als kurzweilige, spannende Unrerhaltung genießen - es handelt sich um nicht mehr, aber auch nicht weniger als einen echter King in Reinformat. Die Länge geht auch in Ordnung, da die Handlung einen kontinuierlichen Schwung aufweist, so dass man durch den beträchtlichen Umfang etwas länger etwas von dem Buch hat. Der Plott hat mich entfernt an den Film Sphere - die Macht aus dem All erinnert - aber ein rein subjektiver Gedanke.

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Dan Brown ist an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten. ¿Illuminati¿ hat mir diesbezüglich ganz besonders die Augen geöffnet, da ich die wichtigsten Handlungsorte des Romans von vielen Rom-Besuchen recht gut kenne und mich zudem stets auch für die historischen und kunstgeschichtlichen Hintergründe der unzähligen großartigen Sehenswürdigkeiten der Ewigen Stadt interessiert habe. Und vor diesem Hintergrund fällt dann eben recht schnell und deutlich auf, wie lasch es der Autor mit der Recherche nimmt. Sicher handelt es sich ohnehin um einen Roman und um kein ¿Geschichtsbuch¿ ¿ daher will ich mich hier gar nicht erst an irgendwelchen Mach-15-fliegenden Jumbojets, von akkubetriebenen Magneten in Schwebe gehaltene Antimateriemengen und an Abdeckplanen sicher aus großer Höhe landenden Hauptdarstellern reiben. Einem Englischlehrer aus Neuengland mit ausgeprägtem Hang zur Sciencefiction sei jeder Ausflug in die Phantasie gestattet. Was mich jedoch stört, ist die unübersehbare Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Dan Brown schickt uns nämlich nicht mit einem oberflächlichen Agententypen durch Rom, sondern mit einem vermeintlich aufklärerisch engagierten Professor für Kunstgeschichte bzw. Symbologie. ¿Armes Harvard¿, kann ich da nur sagen ¿ denn Professor Langdon ist wahrlich kein Aushängeschild für diese selbsternannte Eliteuniversität. Das zeigt sich allein schon darin, dass sich sein Wissen um die Sehenswürdigkeiten und Kunstschätze der ewigen Stadt größtenteils als simples Hörensagen erweist ¿ und das ist peinlicherweise vielfach schlicht falsch. Und um das zu erkennen, muss man wahrlich kein Geschichtslehrer oder Kunsthistoriker sein (bin ich auch nicht) ¿ ein einfacher Blick in einen guten Reiseführer hätte genügt. Fast schon selbstironisch wirkt demgegenüber, dass der vermeintlich chronische Geheimnisaufdecker Robert Langdon an zahlreichen wirklich ¿geheimnisumwitterten¿ Orten Roms ohne weitere Würdigung einfach vorbeirennt. Man wird den Verdacht nicht los, dass Brown ohnehin nicht sonderlich viel Interesse an europäischer Kulturgeschichte hat ¿ er nutzt sie lediglich als dankbaren Aufhänger für seine rein fiktiven, erfundenen Verstrickungen, um diesen zumindest einen vermeintlich geschmackvollen Rahmen zu verleihen. Und selbst Letztere weist eine deutliche Defizite auf ¿ insbesondere unschöne und offensichtliche Brüche im Plott: Warum ruft der Vatikan nach Entdeckung der ¿Antimaterie-Bombe¿ auf dem Überwachungsbildschirm ausgerechnet zuerst und ausschließlich beim CERN in Genf an (obwohl laut Autor keiner im Vatikan auch nur ahnt, wobei es sich bei dem Ding auf dem Bildschirm eigentlich handelt)? An dieser Frage hängt sich die gesamte weitere Handlung auf ¿ sie bleibt aber im Dunkeln. Das ganze zeugt von einer allzu schnellen Feder. Seine Sprache fällt ebenfalls recht phantasielos aus ¿ wahrlich keine Weltliteratur. Hinzu kommt eine qualitativ recht fragwürdige Übersetzung. Fait: Billiger geht es nicht!

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Ein gelungener Roman, der es zurecht in die Riege der Klassiker seines Genres geschafft hat - phantastische Idee, gut erzählt und spannend zu lesen. Habe ihn an einem Tag verschlungen ...

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Ich weiß nicht, ob der Begriff des ¿Code Thriller¿ schon existiert, ansonsten würde ich ihn gern für dieses Genre kreieren ¿ zumal nicht wenige Vertreter dieser Gattung, die unter anderem von Dan Brown, Patrick Lee und ebenso von Uwe Schomburg bedient wird, das Wort ¿Code¿ im Titel tragen. Die Handlung ist dabei stets nach demselben Muster gesponnen: Ein eigentlich völlig unbeteiligter Protagonist wird durch verblüffende Zufälle in eine unerhörte Verschwörung verstrickt, die (je nach Aufhänger) wenigstens die gesamte Menschheit tangiert, das Leben auf unserem Planeten in Gänze bedroht oder zumindest die Fundamente der Christenheit erschüttert. Dabei muss man akzeptieren können, dass besagter Protagonist mit seiner obgligatorischen aufreizenden Begleitung ¿ ebenfalls stets eine Zufallsbekanntschaft ¿ beständige Anschläge und sonstige Gefahrsituationen geradezu wundersam überlebt, denn sonst gäbe es ja nicht jene gleichsam beständige Zuspitzung, von denen das Genre lebt. Im Gegensatz zu dessen populärtstem Vertreter ¿ dem Großmeister der Oberflächlichkeit Dan Brown ¿ begnügt sich Schomburg jedoch mit dem Romancierfach und belastet den Leser nicht mit platter Geschichtsklitterung oder plumpen Falschangaben aufgrund schlechter Recherche. Schomburgs Thriller wollen nur eines sein: blanke Fiktion zum Zwecke guter Unterhaltung ¿ einen höheren Anspruch reklamieren sie nicht; und das ist gut so! Und so lassen sich sowohl ¿Die Sirius Verschwörung¿ als auch ¿Der Babylon Code¿ gut und locker lesen und bieten einen kurzweiligen, entspannenden Zeitvertreib ¿ wobei auch die Spannung nicht zu kurz kommt, sofern man sich darauf einlässt. Bie eBook-Ausgabe von ¿Die Sirius Verschwörung¿ überzeugt darüber hinaus durch eine liebevolle technisch Umsetzung.

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