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Alle Rezensionen von Landbiene

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Eigene Inhaltsangabe: Ich glaube das ist das erste Mal das es mir schwer fällt einen kurzen eigenen Klappentext zu schreiben da die Geschichte von mehreren Personen handelt, die verschiedene Ziele verfolgen. Das Buch spielt 340. V. Christi und der Glaube an die griechischen Götter ist allgegenwärtig. Prinz Alexander der mit einer Behinderung auf die Welt gekommen ist und im Schatten seines Vaters steht, möchte gemeinsam mit seinem Freund Heph einen geheimen Ort besuchen um sich zu heilen. Doch dann stolpert Kat in sein Leben die ganze andere Ziele verfolgt und von denen Alexander nichts wissen darf.Verrat, Intrigen, Macht und Liebe spielen in dieser Geschichte eine Rolle! Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin lässt sich leicht und flüssig lesen. Sprachlich ist es einfach und verständlich gehalten, wie man es von Jugendbüchern gewohnt ist. Die Autorin schreibt recht detailiert und hier und da kam es für mich zu Leselängen. Zu Beginn gibt es 3 verschiedene Handlungsstränge von 4 verschiedenen Personen. Das fand ich recht anstrengend und verwirrend. Zum Glück fügt es sich dann etwas zusammen. Trotzdem bleiben es sozusagen 3 verschiedene Geschichten, die parallel spielen. Das Buch ist in 5 Akte unterteilt, die mehrere nummerierte Kapitel die beinhalten. Allgemeine Meinung: Ehrlich gesagt lässt mich das Buch mit gemischten Gefühlen zurück. Einerseits war es sehr spannend und Idee hat wirklich potential. Andererseits gibt es aber einige Kritikpunkte. Wie schon beschrieben gibt es mehrere Handlungsstränge die zu Beginn an sehr verwirrend sind. Zwei davon fügen sich einigermaßen zusammen, aber die dritte die von einer Prinzessin handelt bleibt bis zum Schluss abgeschieden von der eigentlichen Geschichte. Auch wenn es einen Band 2 gibt finde ich das sehr unglücklich. Zudem waren die Abstände der verschiedenen Handlungsstränge manchmal zu lang, sodass ich mich echt anstrengen musste wieder in die Geschichte des jeweiligen Protagonisten rein zu finden. In der Geschichte soll es auch um Magie und Gefühle gehen. Beides kam bei mir leider nicht an. Das was die Autorin an ihren detailreichen Beschreibungen an anderen Dingen ausgelassen hat, so sind die wichtigen Dinge die den Leser fesseln viel zu kurz, flach und teilweise nicht nachvollziehbar herüber gekommen. Pläne die die Protagonisten hatten, wurden einfach verworfen und nie wieder erwähnt, nur weil was anderes dazwischen kam. Dann hatte ich das Gefühl das die Sprünge viel zu groß waren. Eben war die Protagonistin noch dort und urplötzlich geht die Geschichte ganz woanders weiter. Entweder war das so oder ich hab es nur so aufgefasst, weil ich mich nicht richtig erinnerte. Zugegebenermaßen ist beides schlechtZum Ende hin wurde es dann aber richtig spannend und ich werde auch Band 2 lesen, aber mit den ganzen Kritikpunkten kann ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben!

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Eigene Inhaltsangabe: Das Raumschiff namens Ventura ist auf einer 700 jährigen Mission unterwegs um ein unbekanntes Signal zu orten und zu erforschen. Um dieses Ziel zu erreichen muss die Besatzung sich auf dem Raumschiff um die Ernährung kümmern, sowie wie immer andauernden Nachwuchs um die Mission fortsetzen zu können. Die 17 jährige Seren lebt daher seit ihrer Geburt auf der Ventura und wird in ihrem Leben auch nie etwas anderes sehen...Seren steht kurz vor ihrem Schulabschluss und der Bekanntgaben ihres Lebenspartners. Doch für Seren ist dies kein glücklicher Moment, denn Sie hat sich in einen Jungen namens Domingo verliebt. Dies verstößt gegen die Gesetze! Ob ihre Liebe dennoch eine Chance hat?` Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Kate Ling lässt sich flüssig und locker lesen. Sprachlich ist es eher einfach gehalten, was für ein Jugendbuch normal ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Seren. Normalerweise mag ich die Ich-Form, aber das Drumherum ist durch Serens Gedanken und Emotionen etwas verloren gegangen. Ansonsten haben die Kapitel eine angenehme Leselänge und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Die Grundidee dieses Buches finde ich wirklich sehr ansprechend und interessant! Leider hat die Autorin viel zu viel Potenzial verschenkt, da ihr Fokus zu stark auf die Liebesgeschichte von Seren und Dom gerichtet ist. Die Liebesgeschichte hätte genauso gut in einer diktatorischen Gesellschaft oder sonst wo spielen können. Hauptsache es gibt feste Regeln und ein System, dass befolgt werden muss. Dabei fand ich gerade die Mission und die Ventura an sich total spannend. Die Umgebung, die Lebensweise und die anderen Menschen auf dem Raumschiff kamen einfach viel zu kurz. Viele Sachen wurden zwar angerissen, wie z.B. das sie Hühner und Fische züchten, aber für mich nicht ausreichend genug erklärt und beleuchtet. Auch wird nicht erklärt was sie sich von dem Signal erhoffen, wie es zustande kam die Ventura zu bauen, wer die Ventura in Auftrag gegeben hat und und und.... Zudem gibt die Autorin einem keine richtige Erklärung warum Seren überhaupt so rebellisch gegen das System ist, denn sie war es auch schon bevor sie verliebt war! Mir fehlt da die Entwicklung und ein klares Motiv. Die Liebesgeschichte von ihr und Dom schreitet sehr schnell voran, was vielleicht den ein oder anderen stören könnte. Mich persönlich hat dies allerdings nicht gestört, da es in diesem Alter normal ist. Auch wenn Seren manchmal ziemlich nervig ist und eher trotzig als überlegen handelt, war sie mir sympathisch und ich konnte ihre Gefühle nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen und blieben nicht farblos, auch wenn die Autorin hier ebenfalls mehr in die Tiefe hätte gehen können! Fazit: Tolle Grundidee, die nicht optimal umgesetzt wurde! Da es aber dennoch fesselnd und spannend war knappe 3 Sterne!

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Eigene Inhaltsangabe: Die Adlige Iniza wurde ausgewählt um eine Braut der Gottkaiserin zu werden die einen Hexenorden beherrscht. Auf dem Weg zur Gottkaiserin gelingt Iniza allerdings die Flucht. Mehr schlecht als Recht! Denn urplötzlich hat sie die Alleshändlerin Shara und einen Waffenmeister namens Kranit am Hals. Zu allem Überfluss ist auch noch ihr heimlicher Geliebter Glanis verschwunden. Gemeinsam beginnt die Flucht, Suche und das Abenteuer. Schreibstil: Der Schreibstil von Kai Meyer ist zwar flüssig, dennoch kam ich immer wieder ins stocken und schweifte mit meinen Gedanken komplett ab. Das führte dazu, dass ich gar nicht mehr so richtig wusste worum es ging und einiges doppelt las. Er hat fantastische Planeten und Raumschiffe erschaffen, aber die Charaktere und die Geschichte an sich konnten mich rein gar nicht fesseln. Die ganzen unbekannten Dinge wurden mir zu wenig beschrieben, sodass meine Fantasie nicht genug angeregt wurde. Ich hatte nur Hyperschleusen, Blaster und was für Dinge auch immer im Kopf. Vielleicht ist das dem Genre anzulasten, aber ich hab auch schon andere Fantasy-Bücher gelesen in denen es nicht so Technik lastig daher ging. Beginnen tut die Geschichte mit zwei verschiedenen Erzählsträngen die dann ineinander fließen, aber auch später gibt es verschiedene Perspektiven der Protagonisten. Ansonsten sind die Kapitel nummeriert und haben eine angenehme bis kurze Leselänge. Allgemeine Meinung: Eigentlich hatte ich mich sehr auf das Buch gefreut, da ich von Kai Meyer bis jetzt nur Gutes gehört habe und "Die Seiten der Welt" Band 1 mir gefallen hat. Leider bin ich aber wirklich enttäuscht. Es fing damit an das ich der Geschichte einfach nicht richtig folgen konnte. So viele unbekannte Dinge, Wörter, Planeten, Waffen usw. zu denen ich kein richtiges Bild in den Kopf bekommen habe und dazu die Geschichte die ich irgendwie langweilig fand. Am schlimmsten war für mich das ich zu den Protagonisten einfach keine Beziehung aufbauen konnte. Ich kann auch nach dem Lesen des Buches noch nicht mal sagen, ob ich Iniza sympathisch fand oder nicht. Die meisten Protagonisten sind für mich völlig farblos und somit unbekannt geblieben. Es hat einfach an den Emotionen der Charaktere gefehlt die eine Geschichte spannend macht und den Leser fesselt. Da kann noch so viel Action sein.Lediglich der Waffenmeister Kranit konnte mich etwas erreichen, sowie die Muse. Ein Robotermädchen das mehr Gefühl zeigt, wie Iniza ihrem Verlobtem gegenüber. Hätte ich das Buch nicht im Rahmen einer Lesechallenge gelesen, hätte ich bei S. 120 abgebrochen. Im Nachhin, wäre es für mich persönlich auch die richtige Entscheidung gewesen! Leider nur 2 von 5 Sternen!

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Eigene Inhaltsangabe: Margot Lewis ist Mitte 30, getrennt lebend, Lehrerin und nebenberuflich beantwortet sie Leserbriefe aus dem Kummerkasten einer Zeitung als Dear Amy .. Eines Tages verschwindet die 15 jährige Katie, die auch ihre Schülerin war. Kurz darauf erreichen sie Briefe von einem seit 17 Jahren verschwundenen Mädchens namens Bethan Avery...Gibt es etwa eine Verbindung zwischen dem Verschwinden von Katie und den geheimnisvollen Briefen die Margot erhält? Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Helen Callaghan lässt sich gut und flüssig lesen. Es gibt zwei verschiedene Erzählstränge im Buch. Einmal wird aus der Ich-Perspektive von Margot berichtet und zweitens aus Sicht der entführten Katie. Solche Perspektivwechsel finde ich persönlich sehr gelungen um die Spannung aufrecht zu erhalten. Leider überwiegt der Erzählstrang von Margot um einiges. Das Verhältnis würde ich 90 zu 10 einschätzen. Ich hätte lieber mehr von Katie gelesen, weil ich es spannender fand. Die Kapitel haben ansonsten eine angenehme Leselänge und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Die Hauptprotagonistin Margot Lewis ist ein überaus sympathischer und vor allem authentischer Charakter. Ich habe sie durch ihre Art richtig ins Herz geschlossen und konnte ihre Emotionen sehr gut nachvollziehen. Auch die Nebencharaktere waren gut ausgearbeitet und blieben nicht farblos. Die Geschichte an sich war spannend und hatte einiges an Potential, jedoch hat es mir an Spannung an vielen Ecken auch einfach gefehlt. Hier und da wurde es auch mal richtig langweilig. Es passiert einfach nicht viel. Die Kapitel aus Katies Sicht hingegen waren wesentlich spannungsgeladener, aber leider meist viel, viel zu kurz und nicht detailliert. Das Verhältnis der beiden Erzählstränge hat einfach nicht gepasst. Das Ende bzw. die Auflösung war überraschend und hätte ich so nicht mit gerechnet. Weiterhin hätte ich gern mehr zum Täter erfahren. Seine Beweggründe bzw. sein Motiv usw. Auch was er genau mit den entführten Mädchen gemacht hat, kam nicht so ganz zum Vorschein. Das wurde leider nicht wirklich aufgeklärt. Im Großen und Ganzen war das Ende einfach zu abrupt, schwammig und unbefriedigend. 3,5 Sterne

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Eigene Inhaltsangabe: Rachel stammt aus der Unterschicht und verliebt sich in den erfolgreichen Anwalt David Kerthen dessen Frau vor 2 Jahren bei einem Unfall auf dem eigenen Grundstück ums Leben gekommen ist. Die beiden Heiraten schnell und Rachel soll während der Abwesenheit unterhalb der Woche auf ihren Stiefsohn Jamie und das riesige Anwesen aufpassen. Doch Jamie legt ein komisches Verhalten an den Tag und sagt Rachel voraus das sie Weihnachten sterben wird. Schreibstil: Der Schreibstil von dem Autor S.K Tremayne lässt sich gut und flüssig lesen. Jedoch zieht der Autor durch Detailverliebtheit und unnötigen Informationen das Buch künstlich in die Länge. Die Kapitel sind nicht nummeriert, sondern mit den Tagen bis Weihnachten und der Tageszeit gekennzeichnet. Daher haben sie verschiedene Längen. Mal lang, mal kurz. Meist wird aus der Ich-Perspektive von Rachel berichtet, aber vereinzelt gibt es auch Kapitel aus der Sicht von David aus der personellen Erzählperspektive. Allgemeine Meinung: Der Klappentext hörte sich wirklich nach einem spannenden Psychothriller an, jedoch war es eine herbe Enttäuschung. Die erste Hälfte dreht sich nur um das Einleben in Cornwall von Rachel, die Familiengeschichte, die Umgebung und die Landschaft. Richtig langweilig mit vielen Details die für die Geschichte total unnötig gewesen sind. Die ersten 200 Seiten kann man sich praktisch schenken. Einzig der flüssige Schreibstil hält einen ein wenig bei der Stange um nicht enttäuscht aufzugeben. Ab Seite 200 kommt dann etwas Fahrt in die Geschichte, aber auch nicht wirklich mitreißend. Nach der ganzen Langeweile habe ich dann auf ein spannendes und aufklärendes Ende gehofft. Es war zwar überraschend aber dennoch fad. Zudem sind einige Fragen offen geblieben und einige Ereignisse wurden nicht richtig aufgeklärt. Obwohl das Buch zu 80% aus der Ich-Perspektive von Rachel geschrieben ist, konnte sie meine Sympathien nicht erreichen und ich nicht mit ihr Fühlen. 2 von 5 Sternen!

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Eigene Inhaltsangabe: Der 16 jährige Baxter vertreibt mit seiner Clique, die sich die Spinne nennt, Pornos auf dem Schulhof. Eigentlich ist gerade alles perfekt für ihn. Doch dann wird seine Freundin Esme entführt und die Vermutung liegt nahe, dass der sogenannte Mountain Killer sie entführt hat. Während Baxter von dem ermittelnden Polizisten immer wieder ins Visier genommen wird, versucht Baxter auf eigene Faust nach seiner verschwundenen Freundin zu suchen. Dazu sucht er Hilfe bei einem paranormalen Kopfgeldjäger namens Dr. Jackson Ronin. Ehe Baxter registriert was vor sich geht, befindet er sich in einem Strudel von Ereignissen. Verborgene Wesen, Magie und Feinde.... Schreibstil: Der Schreibstil von Charlie Human hebt sich eindeutig von der Masse ab. Er ist ungewöhnlich, lässt sich dennoch gut und flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Baxter. Jedoch werden auch Szenen aus der Vergangenheit, Zeitungartikel und schizophrene Unterhaltungen von Baxters Unterbewusstsein eingespielt. Das hat es etwas abwechslungsreicher gestaltet, aber manchmal für Verwirrung gesorgt. Der Autor schreibt sehr detailliert und hat meiner Meinung zu viele Nebencharaktere, Details und Handlungen eingebracht. Allgemeine Meinung: Zu Beginn habe ich nur sehr schwer in die Geschichte gefunden. Baxter ist ein Antiheld der macht was er will und nicht sonderlich nett zu seinem autistischen Bruder ist. Nur für seine Freundin Esme hat er wirklich etwas übrig, was er sich selber aber nicht eingestehen möchte. Obwohl das Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist, konnte ich keine richtige Bindung zu Baxter aufbauen. Irgendwie war er mir zu emotionslos und flach. In der Geschichte kommen ziemlich viele Fantasiewesen vor, von denen ich noch nie zu vor gehört hatte und eine Zuordnung daher recht schwer fiel. Der Autor beschreibt sie zwar sehr detailliert, durch die Masse geht aber vieles unter. So ging es mir auch mit Nebencharakteren und teilweise auch mit Handlungssträngen die am Rande spielten. Weniger ist manchmal mehr! Eigentlich fiel es mir das ganze Buch schwer der Handlung 100% zu folgen. Daher konnte mich das Buch bzw. die Geschichte auch nicht richtig fesseln. Des Weiteren wird es auch mal blutig, eklig und ist nichts für zart besaitete Gemüter. Mir war Apocalypse Now Now einfach eine Spur zu abgedreht und skurril, daher leider nur 3 von 5 Sternen.

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Eigene Inhaltsangabe: Der US-Außenminister stirbt und bei der Obduktion ist ein seltsames Symbol zu sehen. Was hat es damit auf sich? In Brasilien, Tansania und Indien werden Ziegen, Baumwolle und Mais gefunden die resistent gegen allmögliche Krankheiten sind Zeitgleich hat das Paar Helen und Greg einen Termin in einer Kinderwunschklinik in der ihnen ein unglaubliches Angebot unterbreitet wird Schreibstil: Der Schreibstil von Marc Elsberg liess sich gut und flüssig lesen. Zu Beginn gibt es 4 verschiedene Handlungsstränge. Das fand ich anspruchsvoll, weil die jeweiligen Kapitel nicht gekennzeichnet sind. So merkte man erst während des Lesens in welchem Handlungsstrang man sich befand. Im Laufe der Geschichte fädeln sich die Handlungsstränge aber zusammen. Das hat das Lesen für mich entspannter gemacht. Der Autor schreibt bildlich ohne unnötige Details was mir gut gefiel. Die Kapitel sind eher kurz und nummeriert. Allgemeine Meinung: Marc Elsberg hat mit Helix eine aktuelle Thematik nämlich die Genmanipulation aufgegriffen. Das Thema und die Handlung seiner Geschichte ist sehr spannend und der Realität gar nicht so abwegig. Der Beginn war gelungen und ich war schnell gefesselt. Leider ließ die Begeisterung ca. ab der Mitte ab, da es langatmiger wurde und die ständige Nennung etlicher Institutionen etwas auf die Nerven ging. Die Protagonisten blieben für mich alle etwas farblos. Ich konnte zu keinem ein Verhältnis aufbauen und manche Handlungen nicht nachvollziehen. In die ganze spannende Thematik musste der Autor leider auch einen Flirt unter den Ermittlern einbauen, was gänzlich unpassend war. Am Ende nahm die Geschichte zwar wieder Fahrt auf, wurde dann aber abrupt beendet und hat mich mit unendlich vielen Fragen stehen gelassen. Mit einem offenen Ende habe ich an sich kein Problem, aber hier war es einen Tick zu viel des Guten. Der Autor regt mit Helix definitiv zum Nachdenken an! Die Geschichte war an sich gut, aber leider ein bisschen emotionslos geschrieben. Zudem wurden viele Dinge angerissen, aber nicht näher erläutert. Das Buch hat so viele Seiten, da hätte es um die paar Seiten auch nicht wehgetan bzw. hätte man woanders kürzen können. Ich vergebe gute 3 Sterne!

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Eigene Inhaltsangabe: Sarahs Mann ist vor 7 Jahren auf einer Geschäftsreise in Kolumbien verschwunden. Die Jahre waren für Sarah hart, aber sie kann sich endlich lösen, hat einen neuen Freund und beginnt ihr Leben neu zu ordnen. Doch gerade dann als sie zu diesem Schritt bereit ist, taucht ihr Mann urplötzlich wieder auf. Doch der Fremde den sie am Flughafen abholen will ist nicht ihr Phillip! Doch keiner will ihr glauben und der Fremde nistet sich in ihr Haus ein...Ein Martyrium beginnt für Sarah... Schreibstil: Der Schreibstil von Melanie Raabe lässt sich flüssig lesen, ist jedoch sehr detailliert was manchmal langatmig ist. Die Geschichte wird größtenteils aus Sarahs Sicht geschildert, aber vereinzelt gibt es auch Kapitel aus der Sicht des Fremden. Die sind jedoch sehr kurz gehalten, obwohl die Kapitel die einzigen waren die mich bei der Stange gehalten haben das Buch weiter zu lesen. Allgemeine Meinung: 352 Seiten in denen viel steht und doch wieder nichts. Der Schreibstil von Melanie Raabe lässt sich wirklich flüssig und auch spannend lesen, jedoch passiert in dem Buch einfach nicht viel. Der Spannungsbogen der Geschichte ist permanent flach. Sarah lernt man gut kennen, da 80% der Seiten von ihr geschildert werden und ich konnte ihr Verhalten und ihre Gefühle gut nach empfinden bis kurz vor dem Schluss. Das Ende war dann zwar sehr überraschend, aber meiner Meinung nach nicht glaubwürdig. Definitiv kein Thriller. Da ich mich trotz der fehlenden Ereignisse nicht zu sehr gelangweilt habe und die Seiten verflogen, gibt es noch 3 wohlwollende Sterne!

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Eigene Inhaltsangabe: Nora erhält eine Einladung zu einem Junggesellenabschied ihrer ehemals besten Freundin Clare. Doch diese hat sie das letzte Mal vor 10 Jahren gesehen...Clare und sie teilen ein Geheimnis und eigentlich wollte sie dies verdrängen. Zusammen mit einer ebenfalls früheren Freundin entscheidet sich Nora zu zu sagen und gerät damit in Gefahr... Schreibstil: Der Schreibstil Ruth Ware lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil ist locker, detailliert, aber nicht überladen. Es wird abwechselnd von dem Junggesellenabschied und von Nora die im Krankenhausliegt berichtet. Ca. zur Mitte des Buches fädeln sich beide Sichten ineinander. Die Kapitel haben ansonsten eine angenehme Länge und sind nummeriert. Allgemeine Meinung: Nora war mir als Protagonistin etwas zu "graue Maus", ist aber gut ausgearbeitet, sowie alle anderen Protagonisten auch. Das Buch ließ sich an sich gut lesen, jedoch hat es an Spannung gefehlt. Die Dinge die dann spannend waren, waren zu inszeniert. Des Weiteren habe ich noch nie einen Thriller gelesen der so vorrauschauend war, dabei gehöre ich zu den Lesern die meist bis zum Ende in völliger Dunkelheit tappen.jedoch nicht hier! Es war alles so offensichtlich bis auf das Ende, welches ich ziemlich öder und ein wenig unglaubwürdig fand. Fazit: Guter Schreibstil der sich locker flockig lesen lässt, aber flache, langweilige und vorrausschauende Handlung. Mir hat die Story nicht mal ansatzweise gefallen, daher leider nur 2 Sterne.

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Eigene Inhaltsangabe: Die Schwestern Annie und Kristen sollten beide mit dem Zug zurück zur Uni fahren. Doch nur eine fährt wirklich und der Zug verunglückt. Schwester Annie, sowie Mutter Erika machen sich schwere Vorwürfe und haben beide ihre eigene Art zu trauern. Erika vergräbt sich in ihrer Arbeit und Annie fühlt sich ungeliebt. So entfernen sich die beiden voneinander ohne es richtig zu bemerken. Erst als Annie verschwindet, erwacht Erika und kämpft um ihre Tochter. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin Lori Nelson Spielmann lässt sich locker und flüssigen lesen. Geschrieben ist die Geschichte aus den beiden Sichten von Annie und Erika. Meist wechselt die Perspektive nach einem Kapitel, jedoch nicht immer. Die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind nummeriert und mit der jeweiligen Perspektive gekennzeichnet. Allgemeine Meinung: Das war das erste Buch das ich von Lori Nelson Spielmann gelesen habe und muss sagen, dass es ein richtiger Pageturner ist. Erika und Annie verarbeiten ihre Trauer auf ganz unterschiedliche Weise und man fühlt mit den beiden mit. Die Charaktere sind authentisch ausgearbeitet und erreichen die Sympathie des Lesers. Bei Annie vielleicht früher wie bei Erika. Die Geschichte könnte direkt aus dem Leben gegriffen sein. Manche Elemente waren mir etwas zu seltsam oder zu weit hergeholt, aber das macht im Nachhinein den Zauber der Geschichte aus. Der ständige Perspektivwechsel zwischen Annie und Erika erhält die Neugierde aufrecht und man möchte einfach wissen wie es weiter geht. Auch wenn es hier um ein trauriges Thema geht, kann ich nicht sagen, dass es sonderlich traurig war. Es regt eher zum Nachdenken über seine eigenen Handlungen nach. Lediglich das Ende hat mir nicht so gut gefallen. Hier hätte die Autorin etwas weniger auftragen können. Ansonsten volle Leseempfehlung! 4 von 5 Sternen

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