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Alle Rezensionen von lesenundmehr

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Das Cover und der Titel des Buches lassen vorerst auf eine locker-leichte Wohlfühlgeschichte hoffen. Doch direkt am Anfang holte mich der Prolog rüde auf den Boden der Tatsachen zurück, indem er mir klar machte, dass dies ein Schicksalsroman werden würde. Die Protagonistin (Maisie Bean) stellt ihr Buch vor, welches von ihr und ihrer Familie handelt. Dieses Buch, und damit auch der Hauptteil des Romans, spielt in der Vergangenheit, und es soll aufrütteln und zum Nachdenken anregen. Gegen Ende des Romans kehrt man in die Gegenwart zurück, wobei Maisie nochmals ihre eigenen Gedanken zum Ausdruck bringt, die auch ein Teil meiner Gefühle und Überlegungen widerspiegelten. Wer die Autorin kennt der weiß, dass sie gerne in Rückblicken schreibt. Sie berichtet von Maisie Beans Zeit als alleinstehende Mutter, von ihren Kindern und deren Erziehung und den Schwierigkeiten die manchmal auftraten. Der Blick wird dabei immer wieder auf ihren Sohn Jeremy und seine Freunde gelenkt, und man erfährt viel über ihn und seine Verbundenheit zum Freundeskreis. Bis er verschwindet, wie schon der Buchrückentext verrät. Was daraufhin geschieht, und was man noch alles erfährt, ist nahezu unbegreiflich. Sehr entscheidend für die Geschichte ist, dass man mit ihr nach Irland ins Jahr 1995 und auch weiter zurück reist. Das muss man sich während des lesens immer wieder vergegenwärtigen, denn einige Ereignisse sind einfach zu unfassbar, wenn man in einer Gesellschaft lebt, in der etliche, im Buch angesprochenen Verhaltensweisen, schon lange als ethisch und moralisch verwerflich gelten. Was man hier zu lesen bekommt ist demzufolge nicht nur ein internes Familiendrama, sondern es wurde entscheidend durch die Gesellschaft verursacht. Eine Geschichte die sanft beginnt, immer unfassbarer wird, bis das Drama seinen (fast unerwarteten) Höhepunkt erreicht. Sie wird getragen durch starke Charaktere und eine stetig steigende Spannungskurve.

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Nach meinem letzten Buch "Layers", hat Usula Poznanski auch hier wieder mit einem sehr aktuellen und heiß diskutierten Thema aufgewartet. Es geht um den Nutzen und/oder Missbrauch von Drohnen. Sie hat das ganze sehr geschickt in Thrillerform gepackt, indem sie das Können und die gleichzeitige Naivität eines jungen Genies ausnutzt. Jonas ist hochbegabt, überschätzt sich aber hin und wieder selbst, sowie auch die Gefahren, in die er sich begibt. Alles fängt mit einem dummen Streich an, und endet... naja, das sollte jeder selber lesen, denn es lohnt sich. Der Thriller beginnt recht harmlos, und es mag gut sein, dass man so seine Probleme mit Jonas als Hauptfigur hat. Sympathisch ist anders, aber gerade das machte ihn gleichzeitig so interessant. Auch einige der anderen Figuren gaben Rätsel auf. Man konnte sich nie wirklich sicher sein, wer jetzt gut oder böse ist. Insgesamt fand ich alle Figuren gut dargestellt, wobei die Autorin auch mal das eine oder andere Klischee durchbrach. Nach den ersten Seiten findet sich schon ein erster Höhepunkt, und dies sollte nicht der letzte bleiben. Bis zum Schluss gibt es diverse mysteriöse und auch hochspannende Stellen. So wird man wie von selbst von Kapitel zu Kapitel gezogen, weil man einfach wissen möchte, wie es weiter geht. Gut in Szene gesetzte Vorzüge und Gefahren eines aktuellen Themas. Spannend bis zum Schluss!

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Vielen dürfte Frau Bauerfeind schon ein Begriff sein, entweder auf Grund ihrer ersten Bücher oder wegen ihrer zahlreichen TV-Auftritte. Nun hat sie ein weiteres Buch geschrieben, und schon das Cover lässt, in Verbindung mit dem Buchuntertitel, Interpretationsspielraum. Nach dem sehr amüsanten Anfang gliederte sich das Buch in viele Kapitel, alle von angenehmer, überschaubarer Länge. Sie haben den Charakter einer Kolumne, sind kurz, knackig, schnell auf dem Punkt und dabei oftmals mit einem etwas bissigen Unterton versehen, welcher über Sarkasmus auch bis hin zur Eigenironie reicht. Den Stil muss man mögen, und ich möchte anmerken, dass man auch über sich selber lachen können muss, wenn man an diesem Buch Gefallen haben möchte. Die Hauptzutat des Buches bilden weibliche Klischees, die sich z.B. um das Verhältnis zwischen Mann und Frau oder weibliche Kommunikation, aber es geht auch - teilweise im wahrsten Sinn - um Gott und die Welt. Es gab Kapitel, bei welchen ich mich köstlich amüsiert habe, weil ich mich darin, zumindest zum Teil, selbst wieder erkannte. Es gab aber auch Abschnitte, mit denen ich rein gar nichts anzufangen wusste. Das war allerdings nicht ganz so tragisch, da die Kapitel, wie schon angesprochen, recht kurz waren und sich zügig lesen ließen. So blieb es trotzdem abwechslungsreich. Insgesamt bekommt man hier ein lustiges Buch, welches aber durch die Bissigkeit und die aufgezeigten Stereotypen nicht jeden Geschmack treffen dürfte. Ich fand es kurzweilig, und gut für zwischendurch.

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Hier wurde das daueraktuelle Thema der Datensammlung und -auswertung, sowie des Datenmissbrauchs aufgegriffen, und das auf sehr spannende Art und Weise. Der Einstieg ins Buch ist mir leicht und schwer zugleich gefallen. Leicht, weil der Anfang einfach packend war. Wenn ein Mann, der als unantastbar gilt, von einer Aktivistengruppe ("Zero") derart bloßgestellt wird, das hat schon was unfassbar fesselndes. Danach wurde es aber vorerst etwas schwieriger mit der Geschichte klar zu kommen, denn es folgten viele weitere Personen deren Namen es sich zu merken galt. Sehr hilfreich war hier das Personenregister im Anhang, wo ich bei Unklarheiten auch immer wieder nachgeschlagen habe. Die Haupt- und Nebenfiguren haben mir alle gut gefallen, auch wenn ich nicht richtig mit ihnen warm wurde. Es hat mich aber auf Grund der interessanten und spannenden Geschichte nicht besonders gestört. Trotzdem irritierte mich zumindest anfänglich, dass Cyn für ihr Alter und ihren Beruf sehr technikfern, fast schon technikfeindlich war und vielleicht auch ein wenig weltfremd. Ich musste mir dann allerdings eingestehen, dass ich persönlich genau solche Menschen kenne. Nicht viele, aber es gibt sie. Was mir bei Cyn zudem fehlte war der kritische, konstruktive Austausch über diese ganzen Technologien mit ihrer Tochter. Daher wunderte es mich eigentlich nicht, dass die Tochter (samt ihres Freundeskreises) ganz im Gegensatz zu Cyn sehr sorglos vorgeht, alles als Normalität begreift und lediglich versucht eigene Vorteile daraus zu ziehen. Es war bei genauer Betrachtung eine logische Folge, die ohnehin heute schon vielfach Realität ist. Den Kern der Geschichte zu erfassen ist recht leicht. Anfangs beschreibt der Autor viele, mir überwiegend bekannte Firmen, Technologien und ihre Möglichkeiten. Doch auch wenn im Verlauf noch etwas (bisherige) Fiktion hinzu kam, fand ich es trotzdem nicht übertrieben techniklastig. Ich konnte alles sehr gut verstehen, und wenn nicht half auch hier eine Auflistung im Anhang. Die Geschichte wirft sehr viele Fragen auf, über die es nachzudenken lohnt. Wer macht was mit meinen Daten und warum? Wie gläsern bin ich? Wie nutze ich welche Technologien und wie abhängig bin ich davon? Die Liste kann beliebig erweitert werden, und ich persönlich fand es erschreckend und interessant zugleich, dass mir hier in Teilen ein Spiegel vorgehalten wurde. Doch es geht in der Geschichte natürlich auch Jene, die mit Nachdruck auf diese vermeintlichen Missstände aufmerksam machen wollen, und daher gejagt werden.... Zusammen ergab das eine sehr gute, abwechslungsreiche Mischung. Rasant, interessant und spannend. Ein Buch das nachhallt...

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Nach einem kurzen Ausflug in die Vergangenheit, geht die eigentliche Handlung sehr spannend los. Man befindet sich sofort im Geschehen und parallel dazu werden die Hauptfiguren vorgestellt. Dieser Spagat gelang der Autorin sehr gut. Georg Stadler und Liz Montario wirkten sympathisch, und doch boten sie auch Stellen, an denen man sich reiben konnte. Auch die Nebenfiguren gefielen mir gut und passten sich stimmig in die Handlung ein. Die Morde waren grausam und gruselig zu gleichen Teilen. Es ging recht blutig zu, doch die Autorin schaffte es trotzdem alles im Rahmen zu halten, so dass auch zarter besaitete Seelen diesen Thriller sicher noch gut lesen können. Sie arbeitet mit vielen psychischen Elementen, indem sie die Spannung stetig hielt und immer wieder Spitzen einbaute. Ich muss gestehen, dass ich nach ca. 2/3 der Geschichte eine ungefähre Ahnung hatte, auf was das Ganze hinausläuft. Doch das störte mich kaum, denn die Geschichte an sich gefiel mir sehr. Bis auf ein oder zwei Kleinigkeiten, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, war auch alles schlüssig ausgearbeitet. Außerdem verstand es die Autorin gut, mich hier und doch nochmal zu verwirren und auf eine falsche Fährte zu führen. Nach und nach taten sich immer mehr versteckte Geheimnisse auf, und die letztliche Aufklärung des Falls war wirklich sehr gut hergeleitet. Der Schluss wirkte in widersprüchlicher Weise unglaublich und glaubhaft zugleich, und ich fragte mich, ob es einen ähnlichen Fall vielleicht schon mal gegeben hat. Eine gruselige Vorstellung. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ein echter Pageturner.

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Für mich war es der erste Roman um den Koch Xavier Kieffer, und ich kam trotzdem erstaunlich gut in die Geschichte hinein. Es ist zwar immer sehr schön, wenn man einige Figuren schon kennt und ihre Entwicklung mitverfolgt, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass mir etwas an Wissen fehlt. Nach einem spannenden, sehr mysteriösen Anfang nahm sich der Autor ausreichend Zeit die hauptsächlich beteiligten Personen so vorzustellen, dass man einen guten Eindruck bekam, mit wem man es zu tun hatte. Es wurde mir auch recht schnell klar, warum der Untertitel ¿kulinarischer Krimi¿ lautet. Der Autor hat dem Krimi einen sehr schönen lokalen Anstrich gegeben, indem er die Umgebung sehr gut beschrieb und vor allem auch viele regionale, kulinarische Köstlichkeiten offerierte. Der gesprochene Dialekt trug ebenso dazu bei, wobei ich hier anmerken muss, dass mir das doch manchmal etwas zuviel war. Vieles erklärt der Autor direkt im Nebensatz, zudem hatte ich als Stütze noch eine Übersetzung im Anhang, und trotzdem empfand ich es manchmal als etwas anstrengend. Was die Geschichte angeht, so muss ich sagen dass es sich hier um eine Mischung aus Gesellschaftsroman und Krimi handelt, was mir persönlich gut gefallen hat. Neben den spannenden Passagen gibt es mehrere, rein erzählende Abschnitte. Letztere befassen sich überwiegend mit Land, Leuten und Hintergründen aus Finanzwirtschaft und Börsenlandschaft. Hier liegt auch der Kern der Geschichte: in hochspekulativen Geschäften teils skrupelloser Händler. Auch diese Teile der Geschichte waren nicht immer einfach zu verstehen, und Xavier Kieffer war zwischendurch ebenso verwirrt wie ich. Doch insgesamt hat es der Autor geschaft, die grundlegenden Informationen so zu erklären, dass man zumindest die wesentlichen Züge erfassen kann. Ein spannender, kulinarischer Genuss für die Nerven.

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Auch wenn man wie ich nicht viele historische Romane liest, kommt man schon nach ein paar Seiten sehr gut in die Geschichte hinein. Die Autorin machte es mir mit ihrem flüssigen, bildgewaltigen Schreibstil sehr leicht. Sie erschuf wunderbar detailreiche Landschaften, und auch die Figuren, so sie denn sehr handlungsrelevant waren, ließen kaum etwas vermissen. Ich kam garnicht umhin mit den Personen zu lieben, zu leiden und zu hoffen. Das Buch umfasst die Zeitspanne 1847-1889, die in drei Abschnitte unterteilt wurde und spielt in Deutschland und Uruguay. Jeder Abschnitt beschäftigt sich mit einer Generation der Familie de la Vega-Gothmann, wobei ein besonderes Augenmerk auf das Schicksal der weiblichen Mitglieder gelegt wird. Zwischendurch gibt es zwar ein paar Ungereimtheiten, aber das schmälerte den Lesegenuss nur unmerklich. Ein interessanter Roman, nicht zuletzt durch die Hintergrundinformationen zu den aufkeimenden europäischen Handelsbeziehungen zu Uruguay und dem Tripel-Allianz-Krieg. Zudem wurde auch an Spannung, Liebe und tragischen Begebenheiten nicht gespart.

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Dem Autor ist ein sehr gutes Debüt gelungen, welches die ¿Snake handling¿-Rituale in Teilen der USA , familiäre Tragödien und komplexe zwischenmenschliche Beziehungen zum Thema hat. Das Buch ruft unterschiedliche Emotionen hervor. Es ist schockierend, aufrüttelnd, nachdenklich, traurig und noch viel mehr. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, vor allem dass der Autor die Geschichte aus der Sicht dreier Hauptpersonen erzählt. Das lässt alles besonders lebendig werden. Die Rückblenden in die Vergangenheit und die ausschließlich erzählenden Passagen sind vielleicht nicht Jedermanns Fall, aber mir gefiel das sehr gut. Ein Roman ohne viel Action, der mich dennoch anhaltend fesseln konnte.

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Was mir direkt positiv auffiel, war der flüssige Schreibstil. Er zeichnete sich durch klar strukturierte Sätze aus, die nicht unnötig verschachtelt wurden. Hinzu kam die gute Aufteilung der Kapitel. Sie waren recht kurz gehalten, was Abwechslung und eine gewisse Rasanz mit sich brachte. Das vermittelte mir zudem das Gefühl, dass ich das Buch ohne Probleme hätte unterbrechen können, wenn es denn nicht so spannend gewesen wäre. So verflog weiter Seite um Seite. Den Aufbau der Geschichte fand ich sehr gut und ausgewogen. Sie wurde aus mehreren Perspektiven erzählt. Der Autor hat im Kern der Geschichte einen sehr guten Bogen geschlagen und viele Thrill-Elemente miteinander vereint. Ein grauenvolles Szenario sorgte dafür, dass mir so manches mal der Atem stockte, und ich ganz und gar fassungslos zurück blieb. Das rätseln um den Täter und sein Motiv war spannend und undurchsichtig bis zum Schluss, und die letztliche Auflösung überraschte mich sehr. Dieses Buch bietet fesselnde Spannung !

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Nachdem ich Luftkurmord schon so toll fand war ich auf das neue Werk gespannt... Ich wurde nicht im geringsten enttäuscht, denn die Autorin schaffte es mich noch mehr zu fesseln. Der Auftakt spielt im Jahr 1903, denn soweit reichen die Ereignisse zurück mit welchen wir es hier zu tun haben. Im Verlauf der Geschichte werden immer wieder Rückblenden eingefügt, und ganz langsam beginnt man die Zusammenhänge mit dem gegenwärtigen Kriminalfall zu erahnen. Wiedergegeben wird ein Lebensabschnitt des jungen Paul Weber. Alles wirkt sehr authentisch und beeindruckte mich nachhaltig. Seine Geschichte ist beklemmend und anrührend, weil sie nach heutigen Maßstäben unfassbar erscheint. In der Gegenwart hat es der Leser mit dem aktuellen Kriminalfall zu tun, somit tritt Elke Pistors Kommissarin Ina Weinz auf den Plan. Doch sie bleibt nicht die einzige Hauptfigur, denn lieb gewonnene Personen des letzten Romans beehren auch hier wieder den Leser. So etwas finde ich immer besonders charmant. Sehr beeindruckt war ich wieder einmal von den Hauptfiguren, die die Autorin geschaffen hat. Paul blieb mir als sehr starker Charakter in Erinnerung, und Kai Rokke ist immer noch zum knuddeln kauzig. Ina und Judith erlebte ich in veränderten Rollen, doch die Autorin baute glaubhafte (Zeit-)Brücken, so dass dies verständlich erschien. Außerdem hat Ina Weinz mittlerweile ein Adoptivkind, und auch das verändert die Rolle ganz erheblich, macht sie aber nicht minder sympathisch. Mir persönlich war sie dadurch noch näher und erschien in ihrem Denken und Handeln in jeder Lebenslage wunderbar authentisch. Der Kriminalfall an sich war überaus spannend. Was man der Autorin hoch anrechnen muss war, dass sie es sehr gekonnt geschafft hat mich bis zum Schluss auf immer wieder falsche Fährten zu führen. Ich habe es genossen, denn das macht einen Spitzenkrimi aus. Hinzu kamen gesellschaftlich brisante Themen, die gekonnt in das Geschehen eingeflochten wurden. Diese Begebenheiten wurden erschreckend echt dargestellt, was vor allem auch die Gedanken betraf, die den Figuren dazu in den Sinn kamen. Mehr möchte ich dazu allerdings nicht verraten. Das Ende war in mehrfacher Hinsicht unvorhersehbar und erstaunte mich nicht nur, sondern ließ mich auch zum Teil lächelnd zurück. Wer den Roman aufmerksam liest, wird vermutlich wissen was ich meine¿. Mein Fazit: Kriminal- und Gesellschaftsroman in perfekter Harmonie. Ein Highlight, das man nicht verpassen sollte! Spannend vom Anfang bis zum Ende.

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