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Alle Rezensionen von Hartmut Zimmer

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Zweifellos können viele der Ratschläge Sun Tsus nicht mehr wörtlich genommen, sondern müssen in unsere Zeit übersetzt werden, auch wenn seine Leitsätze sicherlich nicht in grundsätzlichem Widerspruch zu heutiger (militärischer) Taktiklehre stehen. Sun Tsu kann -in positiver Weise- als Ratgeber für den bestmöglichen Einsatz der eigenen Kräfte und für das effiziente Haushalten mit den eigenen Mitteln verstanden werden. Mit Moral aber haben die Gedanken Sun Tsus ausdrücklich kaum etwas zu tun: Es geht ihm darum, mit eben allen zur Verfügung stehenden Mitteln den Sieg zu erreichen. Als höchste Kunst erscheint danach diejenige des Täuschens und Betrügens, um zum Ziel, zum Sieg zu gelangen. Dies aber ist doch eine sehr punktuelle, genauer gesagt: eine allzu oft skrupellose Weltsicht. Der Zweck ( der Sieg ) heiligt jedes Mittel, jede Hinterhältigkeit, jede Rücksichtslosigkeit, jede Brutalität. Das aber hat der Weltgeschichte schon mehrmals nicht besonders gut getan. Der (militärische) Sieg hat bei Sun Tsu den Anklang einer Ersatzreligion (aber verdient es Sun Tsu deshalb schon, zum Philosophen geadelt zu werden?). Und was sich bei ihm zunächst einmal in rein militärischer Dimension zeigt, findet sich 2500 Jahre später in anderen Ersatzreligionen wieder: etwa in der glaubensartigen Verehrung des (ökonomischen) Quartalsergebnisses, das häufig genug im Zentrum allen Denkens und Zielens steht und das mit allen Mitteln verfolgt wird, selten jedoch mit den Mitteln irgendeiner Moral. Die wahren Feinde des Gemeinwesens sind auf Dauer diejenigen morallosen Technokraten, denen am Ende jedes Mittel zur Zielerreichung recht ist. Heil dir, oh Skrupellosigkeit.

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Die Einführung in die Spieltechnik sowie in die erforderlichen theoretischen Grundlagen erfolgt in leicht verständlichen, übersichtlichen Schritten. Ideal für Einsteiger und Wiedereinsteiger.

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1859 erschien der Essay ¿On Liberty¿ des englischen Philosophen John Stuart Mill (1806-1873). Mill wurde philosophisch geprägt sowohl durch seinen Vater, den schottischen Utilitaristen James Mill, wie auch durch seine Frau Harriet Taylor. Mill verstand den gemeinsam mit Harriet Taylor erstellten Essay sogar wesentlich als deren Vermächtnis. Dagegen erinnern die nicht immer zweifelsfrei anmutenden Erscheinungsformen des heutigen politischen Liberalismus (etwa in Deutschland) nur noch schemenhaft an die Erkenntnisse und Überzeugungen Mills. Mill plädiert für Gedanken- und Meinungsfreiheit sowie für Minderheitenschutz. Er fürchtet die Tyrannei der Mehrheit, die Diktatur der Masse. Individualität ist für ihn gleichbedeutend mit Entwicklung. Nach seiner Beobachtung aber, so Mill, gehe seinerzeit alle Individualität in der Masse unter. Die freie Entwicklung der Individualität gehöre jedoch zu den Hauptbedingungen der Wahrheit. Alles, was Individualität ausrotten wolle, sei Despotismus. Nicht der heftige Konflikt, sondern die stille Unterdrückung sei dabei das empfindlichste Übel. (Wie oft aber wird die von Mill angesprochene Individualität -möglicherweise vor allem in größeren Organisationen und unter dem Primat vermeintlich unumgänglicher Prozesssteuerung- bis zur Unkenntlichkeit beschnitten und geradezu glaubensartig bekämpft? Passen die Einsichten Mills -und vor ihm diejenigen Tocquevilles-, die sich vor allem auf Staaten und nationale Gesamtgesellschaften bezogen, womöglich nicht auch in aufrüttelnder, in erschreckender Weise auf zentralistisch, fast schon absolut geführte nichtstaatliche Organisationen unserer Tage?) Die menschliche Natur sei eben keine Maschine, sagt Mill (Zumindest Teile der heutigen (Arbeits-) ¿Kultur¿ scheinen sich aber um eine solche Transformation -unter der Fahne ökonomischer Effizienz und Notwendigkeit- nachhaltig zu bemühen). Die Vollkommenheit der Maschinerie sei jedenfalls am Ende nichts wert, weil ihr die lebendige Kraft fehle, die man verbannt habe, damit die Maschine besser arbeite (Heutigen Prozesssteuerungs-Protagonisten müsste es bei der Lektüre wie Donnerhall in den Ohren klingeln). In England, so sagt Mill mit Blick auf seine Zeit, würden andere Menschen benötigt, um den Verfall zu verhindern. (Vom großen britischen Empire ist seit Mills Zeiten tatsächlich nicht viel übriggeblieben.) Pflichtlektüre zur Syst

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Gut ausgestattete, vor allem sehr gut und ausführlich kommentierte Faust-/ Urfaust-Ausgabe

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Zentraler Untersuchungsgegenstand ist das ¿Leben der kleinen Leute im Mittelalter: Fossier unternimmt den Versuch einer umfassenden Darstellung der individuellen Lebensumstände im mittelalterlichen Europa unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen Umfelder sowie von Religion und Natur. --- Überflüssig erscheinen allerdings die häufigen Hinweise auf die Grenzen der Untersuchung oder auf das, was gar nicht zu untersuchen sei. Die große zeitliche, geographische und inhaltliche Spannbreite bewirkt zudem, dass der Autor teilweise zu bloßen Aufzählungen genötigt wird, ohne in jedem Einzelfall ausreichende Differenzierungen und abschließende, präzise Analysen vornehmen zu können. Viele Fragestellungen werden daher nur angerissen und nicht abschließend erörtert.--- Das Buch enthält einige interessante Verbindungslinien zu unserer neuzeitlichen Kultur und Geisteshaltung. Um die ungebildete Masse zu unterwerfen, habe man sie dazu bringen müssen, sich bestimmten (insbesondere religiösen) Riten zu unterwerfen. Das Recht habe zu allen Jahrhunderten die Aufgabe gehabt, die jeweils herrschende Ordnung zu stützen, nämlich die Ordnung der Mächtigen und Reichen.--- Insoweit ist dem Autor vielleicht ein Stück allgemeiner, über das Mittelalter hinausgehender Kulturgeschichte gelungen

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Antonio Damasio beschreibt aus neurobiologischer Sicht, was Gefühle sind und was sie bewirken. Das Verständnis der Gefühle ist für ihn Voraussetzung für den Entwurf eines Menschenbildes. Er sieht sich an der ¿Schnittstelle zwischen Neurobiologie und ethischem Verhalten und bewegt sich zwischen Neurobiologie, Psychologie und Philosophie. -- In den ersten Abschnitten seines Werkes untersucht er Emotion und Gefühl bis in neurobiologisch-medizinische Details und befasst sich danach sowohl mit Philosophie und persönlicher Historie Spinozas als auch mit der sephardisch-jüdischen Geschichte, vor deren Hintergrund Spinoza zu interpretieren ist. -- Mit starkem Understatement behauptet Damasio, er sei kein Philosoph, sondern schlichter Biologe. Aber dann beweist er seine Kenntnis nicht nur Spinozas, sondern grenzt ihn gegen Descartes ab und zeigt Bezüge zu Aristoteles, Kant, Hegel, Freud und Einstein auf. Für Damasio ist Spinoza ein Vorreiter naturwissenschaftlichen Denkens. -- Basierend auf der Differenzierung zwischen Emotionen (Zuordnung zum Körper) und Gefühlen (Zuordnung zum Geist) lautet die Kernthese Damasios, dass Emotionen den Gefühlen vorauslaufen. -- Hinsichtlich der Unterscheidung zwischen Gut und Böse führt er aus, dass dasjenige Gut sei, was dauerhaft Freude hervorrufe. Eine gute Handlung sei eine solche, die Gutes hervorrufe und anderen Individuen keinen Schaden zufüge. (Damit genügt etwa die real existierende Ökonomie jedenfalls der zweiten Forderung an gute Handlungen, nämlich anderen Individuen keinen Schaden zuzufügen, häufig nicht: Durch Propaganda wird ein Nutzen oft nur vorgegaukelt. Dann aber haben wir es nach Damasio mit einer von schlechten Handlungen geprägten,also mit einer ¿schlechten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung zu tun.) -- Die Freiheit liege, meint Damasio, in der Verringerung objektbezogener emotionaler Bedürfnisse, die uns versklavten. -- Wenn Damasio naturwissenschaftlicher Weltsicht folgt, so kann nicht übersehen werden, dass er damit einer eigenen (Ersatz-) Religion huldigt, die ebenso angreifbar ist wie alle anderen. Denn auch die Naturwissenschaft wird nie zu einer endgültigen Welterklärung gelangen: Hinter jedem von ihr gelösten Rätsel erscheinen sogleich mehrere neue. Auch die naturwissenschaftlich geprägte Philosophie Damasios produziert keine abschließenden und unantastbaren Sicherheiten und Wahrheiten.

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Das Büchlein Watzlawicks ist nicht nur leicht, sondern aufgrund seines geringen Umfangs auch schnell zu lesen und von daher sogar als Gutenachtlektüre geeignet. (Der stets zu Späßen aufgelegte Watzlawick verziehe mir sicherlich diese Ironie.) --- Unterhaltsam und bildhaft geschrieben, mit einer Ironie, die zuweilen auch erst kurz vor der Grenze des Erträglichen endet, entwickelt die Anleitung zum Unglücklichsein doch ihre tiefsinnigen Wendungen: Die Lage sei hoffnungslos, aber nicht ernst. Nach Alan Watts sei das Leben ein Spiel.Spielregel 1: Das ist kein Spiel, es ist todernst. --- Die Grundeinstellung des Autors, seine Philosophie lässt sich leicht aus den von ihm hergestellten gedanklichen Bezügen ableiten: Mit Zitaten Dostojewskis beginnt und endet das Buch, und dazwischen bezieht sich Watzlawick auf Ovid, Nietzsche, Sartre oder Karl Popper. --- Watzlawick beschreibt unter anderem die Sei spontan -Paradoxie: Wie könne jemand noch spontan sein, nachdem er zur Spontaneität aufgefordert worden sei? Zwang und Spontaneität schlössen sich notwendigerweise aus. --- Es gebe verschiedene Spielarten dieser Paradoxie, wie sie sich etwa äußere -im hoffentlich gut gemeinten- Wunsch Sei glücklich! oder in der Aufforderung Deine Pflicht muss dir Spaß machen! . Wer nach dem Anspruch der Absender solcher Botschaften nicht spontan oder glücklich sei, habe das Gefühl, schlecht zu sein und entwickele dann -wohl leider nicht immer unbeabsichtigt- Schuldgefühle. --- Erinnert werden kann auch an das gerade in Großunternehmen häufig proklamierte: Sei authentisch! . Wie bloß in Gottes Namen kann Authentizität unter dem Schwert des Zwangs gedeihen? Frei nach dem Motto: Sei wahrhaft glücklich in der Umsetzung der erhaltenen Befehle! --- Zu hoffen bleibt nur, dass Befehlsempfänger niemals auf etwaige Ratlosigkeiten, Stümperhaftigkeiten oder gar kriminelle Energien zumal oberster Befehlsgeber stoßen. In Deutschland zumindest aber sind wir ja gottlob ganz frei von solchen Abwegen.

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Der österreichische Psychologe, Philosoph und Kommunikationsforscher Paul Watzlawick (1921-2007) stellt die These auf, dass dasjenige wahr sei, was für wahr gehalten werde. Es könne keine absolute Wahrheit geben, weil schon die Wahrnehmung der Wirklichkeit nicht absolut sei. Statt einer absoluten Wirklichkeit existierten nur zum Teil völlig widersprüchliche Wirklichkeitsauffassungen. Wirklichkeit sei das Produkt aus Zufall und Notwendigkeit. --- Allerdings unterscheidet Watzlawick zwischen einer ersten und zweiten Wirklichkeit: Bezüglich wissenschaftlich falsifizierbarer/ verifizierbarer Aussagen könne eine objektive Verständigung erfolgen ( erste Wirklichkeit ). --- Gehe es dagegen um Werte und Bedeutungen ( zweite Wirklichkeit ), sei ein Streit darüber absurd, was wirklich wirklich sei. --- Watzlawick weist auf die Gefahren (nicht nur in Form psychischer Gewalt) hin, die von messianischen Berufungen ausgingen: Es gebe kaum eine mörderischere und despotischere Idee als den Wahn einer wirklichen Wirklichkeit. Die Stärke des Werks basiert nicht zuletzt auf seiner induktiven Vorgehensweise, verbunden mit einer unterhaltsamen, bildhaften und beispielgestützten Darstellungsform, wenngleich Watzlawick den Text immer wieder zu kompakten Thesen verdichtet. Lesenswert.

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Verena Kast analysiert Inhalt, Entstehung und Entwicklung der individuellen Identität. Für den Einzelnen sei wichtig, den eigenen Interessen zu folgen und erfinderisch mit dem eigenen Leben umzugehen. Identität entwickeln bedeute, den Übergang von einer übernommenen zu einer erarbeiteten Identität zu schaffen. Aus der Differenz zu anderen könne die eigene Identität aufscheinen. Arbeit habe den Zweck, sich in der Verwirklichung selbst zu erkennen (- aber dies wohl möglichst limitiert und streng kontrolliert, ginge es nach dem ein oder anderen Protagonisten unserer Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung). Verena Kast fordert, von einer Dominanz- zu einer Beziehungskultur zu kommen und stattdessen Muster der gegenseitigen Teilhabe und Anerkennung zu entwickeln. Unter dem Primat der Flexibilität sei derzeit alles auf Kurzatmigkeit angelegt. Soziale Ziele würden auf Kosten der Totalität der Persönlichkeit verfolgt. Es komme darauf an, nicht nur in einer äußeren Welt zu funktionieren, sondern auch Sinn zu erleben. Werte zu verwirklichen sei wichtig, statt unter permanentem Vergleich mit anderen zu leben (Doch wer wollte die Realität eines allgegenwärtigen Benchmarking und die Herrschaft von Quartals-, ja von Tagesergebnissen brechen?) Verena Kast untersucht auch die Gründe für den ihrer Meinung nach heute nicht selbstwertschonenden Umgang miteinander: Entwickelt werden müsse, so fordert sie, die Liebe zur Differenz. (Gerade in der realexistierenden Ökonomie herrscht aber wohl eher eine Affinität zum Wegbürsten von Differenzen. Bestraft wird im Brustton der Überzeugung die Abweichung, selbst wenn sie wohlmeinend und konstruktiv angelegt sein mag. Stromlinienförmigkeit hat eine größere Chance auf Zuneigung.) Die vollständige Ökonomisierung aller Lebensbereiche mit ihren völlig kontrollierten Situationen sei möglicherweise ein Auslaufmodell in einer nach ihrer Beobachtung von vielen Skandalen geprägten Wirtschaft. Hoffentlich träumt die Autorin da mal nicht allzu früh vom Heraufziehen einer heilen Welt.... Aber nun ja, was sind schon wenige Millionen Jahre in der Evolutionsgeschichte? Da wird man doch noch ein wenig Geduld erwarten dürfen.

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Das Werk Wilhelm Diltheys (1833-1907) erscheint als Philosophie der Philosophie : Für Dilthey ist Philosophie die Theorie des Wissens, Erkenntnistheorie, Wissenschaft der Wissenschaften. --- Dilthey lehnt jede Intention objektiver Welterkenntnis ab. Er konstatiert ein hohes Maß an Relativität und Schwankungsintensität der Weltanschauungen, nicht erst auf gesellschaftlicher, sondern bereits auf individueller Ebene. Alle metaphysischen Erklärungsversuche seien angesichts des subjektiven und relativen Charakters aller Wertbestimmungen zum Scheitern verurteilt. --- Das Faktum eines subjektiven Bewusstseins werde in der Realität zur Manipulation eben dieses Bewusstseins benutzt. --- Prägnant grenzt Dilthey Kunst, Religion und Philosophie voneinander ab und definiert bestehende Schnittmengen. Die nach seiner Analyse bestehenden, strukturellen Schwächen eines festgelegten, selbstsicheren religiösen Denkansatzes arbeitet er deutlich heraus. Die subjektive Religiosität bleibe an ihre selbstgesetzten Schranken gebunden und müsse mit dem tendenziell in ihr angelegten Streben nach Allgemeinverbindlichkeit zwangsläufig scheitern. --- Die Hauptarbeit des Lebens bestehe darin, durch Illusionen hindurch zu der Erkenntnis dessen zu kommen, was uns wahrhaft wichtig sei. Die bloße Form des Philosophischen bringe Festigkeit und Ruhe.

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