eBook.de : Ihr Online Shop für eBooks, Reader, Downloads und Bücher
Connect 01/2015 eBook-Shops: Testsieger im epub Angebot, Testurteil: gut Die Welt: Kundenorientierte Internetseiten Prädikat GOLD
+49 (0)40 4223 6096
€ 0,00
Zur Kasse

Alle Rezensionen von Ann-Sophie Schnitzler

Seite 1 / 11
cover
Cover: Das Cover der Geschichte hat mich auf den ersten Blick nicht sonderlich angesprochen, da es nicht meinem Geschmack entspricht. Es ist mir persönlich etwas zu grell, aber zur Geschichte passt es im Großen und Ganzen sehr gut. Inhalt: Tom Sandmann ist Steuerberater und sein geplantes Leben läuft gerade alles andere als gepannt. Bei seinem Versuch, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen, ergeben sich für Tom Begegnungen, die sein Leben nachhaltig prägen und ihn vor Veränderungen stellen. Das Leser wird auf eine Reise mitgenommen, die mit Toms Sinneswandel und seinen Entwicklungen ein Auf und Ab darstellt. Während ich am Anfang noch etwas brauchte, mich in die etwas verwirrende Geschichte reinzufinden, nahm sie mich doch im Verlauf für sich ein. Die Geschehnisse in Toms Leben beinhalten Gefühlschaos, Intrigen und einige spannende Momente. Manchmal war es mir etwas zu lückenhaft und nicht nachvollziehbar in einigen Szenen und es zog sich in manchen Momenten für mich etwas. Insgesamt empfand ich das Geschehen bis zum Ende jedoch als sehr unterhaltsam trotz der Schwächen. Charaktere: Im Fokus steht ganz klar der Protagonist Tom Sandmann mit seiner Lebensgeschichte, die man über mehrere Jahre begleitet. Anfangs musste ich mich auch an ihn sehr gewöhnen, da ich seine Person als anstrengend und unverständlich empfand. Erst nach und nach konnte ich ihn verstehen, auch wenn ich im gesamten Verlauf der Geschichte sein Denken und Handeln nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Dennoch war er eine Figur, der ich sonst in Geschichten nie begegne, weswegen es für mich doch recht abenteuerlich war, seine Entwicklungen mitzuverfolgen. Daneben empfand ich die Nebencharaktere ebenso als sehr spannend. Ob Toms bester Freund und Arbeitspartner Richard oder seine Mitarbeiterin Sophia. Aus meiner Sicht gestaltete die Autorin sie kreativ. In dieser Hinsicht empfand ich die Geschichte als gut ausgearbeitet. Schreibstil: Alva Furisto hat sich im Verlauf ihrer Geschichte Bad Boy by Banana sehr gesteigert. Während mir der Stil anfangs noch zu holprig, sprunghaft und kurz angebunden war, gewöhnt ich mich im Verlauf der Geschichte an ihren Stil, der für den Protagonisten etwas recht typisches ist. Von daher konnte ich mich im Verlauf der Geschichte daran gewöhnen. Die Autorin beschrieb die Geschichte ansonsten mit lockeren, fließenden Worten, sodass man sich alles sehr gut vorstelllen konnte. Als Leser erlebt man die Geschichte durch die auktoriale Erzählweise, sodass man von allem sehr viel mitbekommt. Manchmal hätte mich die Ich-Perspektive von Tom auch sehr interessiert, obwohl Toms Gefühlswelt auch durch die gewählte Perspektive zur Geltung kommt. Fazit: Insgesamt empfand ich die Geschichte als gelungen. Sie ist unterhaltsam, recht abenteuerlich und im Großen und Ganzen gut geschrieben, wenn man sich durch den etwas chaotischen Anfang gewuselt hat. Es ist nicht die beste Geschichte, weil ich manche Aspekte nicht gänzlich nachvollziehen konnte und manchmal auch etwas mit der Geschichte gekämpft habe. Aber dennoch konnte mich die Handlung des Buches an den richtigen Stellen fesseln. Ich war neugierig, wie sich das Leben des Protagonisten weiterentwickelt und war bis zum Ende sehr gespannt.

cover
Cover: Bereits das Cover hat mich sofort für die Geschichte gewonnen. Durch die Farbgestaltung fällt es einem sofort ins Auge, ohne das es einen nervt an Überladung oder so. Es ist einfach richtig schön gemacht und verkörpert den Inhalt der Geschichte dabei richtig richtig gut! Als Print sieht es mit Sicherheit noch viel genialer aus. Einen Coverkäufer wie mich hat es auf jeden Fall sofort an der Angel. Inhalt: Eine Welt ohne Strom ... Können wir uns das heutzutage noch vorstellen? Wie viel wären wir bereit zu tun, um dieses wertvolle Gut für uns zu erhalten? Würden wir vielleicht sogar über Leichen gehen? Summer lebt in einer solchen Welt, in der Strom plötzlich wertvoller wurde, weil jegliche Elektrizität ausgelöscht wurde. Um an Strom zu kommen, gibt es nur eine Möglichkeit - die Strompaare, die seltenen Pro und Contras dieser Welt, die unter den Menschen geboren werden. Pro und Contra. Mein Licht in deiner Dunkelheit erzählt die Geschichte eines Strompaares, das gewillt ist für sich zu kämpfen. Doch auf ihrem Weg stehen ihnen Hürden bevor, die überwindungslos erscheinen. Das neue Buch von Sabine Schulter konnte mich mit dieser Grundidee bereits auf den ersten Seiten begeistern. Ich war sofort in der Geschichte drin, weil bereits die ersten Seiten spannend gestaltet waren, und die Handlung ließ zu keiner Sekunde nach. Entweder ich fieberte vor Action oder vor Emotionen mit den Figuren mit. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen, weswegen es von mir eine klare Leseempfehlung für diesen tollen Inhalt gibt! Charaktere: Und wieder einmal habe ich mich verliebt ... Doch nicht nur in Summer und Kayden, die Hauptfiguren der Geschichte, wie man es vielleicht vermuten mag, sondern in die gesamte Truppe verschiedener Persönlichkeiten. On Ellio oder Susann oder Thor ... Es sind nicht nur die gegensätzlichen Hauptcharaktere, denen in der Geschichte viel Raum geschenkt wurde, sondern auch die Nebenfiguren wurden so liebevoll gestaltet, dass man sie schnell ins Herz schließt und wirklich wahrnimmt. Es sind keine Randfiguren, sondern echte Persönlichkeiten für mich geworden, was immer eine gute Geschichte ausmacht. Auch Summer und Kayden fand ich sehr gut gestaltet. Sie beide sind von ihrem Schicksal als Strompaar geprägt und wurden zu den Persönlichkeiten, die sie sind. Ob es Kaydens Kampfgeist und Freiheitsliebe oder Summers Zweifel, Ängste und Naivität sind im Angesicht dessen, dass sie das Haus kaum verlässt aufgrund ihres Daseins als Pro. Ich fand es toll, was für eine authentische Entwicklung man bei den beiden als Leser miterlebt. Sie werden nicht plötzlich zu Helden oder verlieben sich auf Anhieb - alles wächst heran, wie es auch im Alltag ist und das machte die Figuren für mich so authentisch. Hinsichtlich der Charaktere wurde ich absolut begeistert, denn auch hier tat es weh, sie wieder gehen zu lassen. Schreibstil: Zum Schreibstil muss ich gar nicht viel sagen, außer dass es nicht ohne Grund mein, ich glaube, 16. Buch der Autorin. Ich habe alle ihre Geschichten gelesen und bin immer wieder beeindruckt, wie es der Autorin gelingt, mich in andere Welten zu entführen. Ihr Stil is tso bildlich, emotional und authentisch, dass man sich förmlich in der Geschichte verliert und mit den CHarakteren mitfühlt. So ging es mir auch mit Summer und Kayden, denn da man aus der Ich-Perspektive beider Figuren liest, kann man sich sehr gut in die beiden hineinversetzen und ihre Gefühle und Gedanken nachvollziehen. Insgesamt konnte mich der fließende, erfrischende wie bewegende Schreibstil sehr begeistern und er hat definitiv für noch mehr Spaß an der Geschichte gesorgt. Fazit: Mir ist es immer wichtig, dass mich eine Geschichte mitreißt. Ich muss diesen Drang haben, es nicht aus der Hand legen zu können, ich muss die Charaktere lieben und hassen, ich muss mich aufgrund des Stils durch die Geschichte bewegen, als wäre ich dabei - all das hat mir die Geschichte gegeben. Mag sein, dass vielleicht nicht alles bis ins kleinste Detail erläutert wird, doch das braucht für mich eine Buchwelt auch nicht. Für mich braucht es eine zündende Idee, die mich über Stunden hinweg mit sich mitreißt und das hat Sabine Schulter hier geliefert. Von einer faszinierenden Grundidee über eine spannende Handlung bis hin zu einer emotionalen und bewegenden Liebesgeschichte. Mir hat die Geschichte von Summer und Kayden sehr gefallen, weswegen ich sie euch absolut empfehlen kann.

cover
Cover: Ich finde das Cover sehr gelungen. Es ist passend für ein Jugendbuch mit dem richtigen Hauch Gefühl gestaltet, sodass man weiß, was einen erwartet. Es ist schlicht, durch die Farbwahl aber trotzdem auffällig und harmonisch. Besonders der Lichteffekt durch die Sonne gefällt mir richtig gut! Ich finde es sehr gelungen. Inhalt: Ein Fahrradunfall stellt Jills Leben komplett auf den Kopf. Plötzlich stehen Untersuchungen an, die Welt sieht sie mit anderen Augen und sie hat sich der neuen Schule zu stellen. Man wird mit ihr gemeinsam in diese Situation geworfen und erlebt das mitreißende Auf und Ab des Alltags der jugendlichen Jill. Als der mysteriöse Adam plötzlich ihren Tag begleitet dank ihrer Neugierde auf den Mitschüler, geben ihr mysteriöse Ereignisse zu denken ... Morgen wirst du bleiben erzählt eine berührende Geschichte über zwei Jugendiche, die auf die eine oder andere Weise aus dem Leben gerissen wurden und miteinander ihren Weg zurück finden. Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Während ich mich anfangs schnell in Jills Leben eingefunden habe und sie dort sehr gerne begleitet habe, faszineirten mich die Ereignisse um Adam immer mehr. Auch wenn man vielleicht recht zeitig vermutet, was sich hinter seinem Gehiemnis verbirgt, hatte ich trotzdem sehr viel Spaß an der Geschichte! Ich habe in allen Situationen mitgefiebert und kann diese mitreißende Geschichte nur empfehlen. Charaktere: Die Geschichte ist nicht nur von der Idee und dem Handlungsverlauf her sehr mitreißend, sondern auch durch die Figuren. Jill empfand ich als sehr mitreißende Protagonistin, denn ihre Gefühlswelt wurde sehr authentisch dargestellt. Ihre Sorgen angesichts der neuen Schule, ihr nicht ganz so ausgeprägtes Selbstbeuwsstsein nach dem Fahrradunfall und ihre Sehnsucht. Sie hat sich im Verlauf der Geschichte als neugierig und hartnäckig, was mir sehr gefallen hat. Hinzu kommt natürlich der mysteriöse, sympathische Adam. Er hatte natüröich einen ganz besonderen Reiz, da man nur langsam hinter ihn, seine Geschichte und sein Geheimnis kommt. Bis zum Ende schließt man ihn trotz seiner mysteriösen Art wahnsinnig ins Herz! Auch die Nebenfiguren wie zum Beispiel Jills Familie oder ihre beste Freundin Elli fand ich richtig gut dargestellt! Schreibstil: Ich mag den Schreibstil der Autorin Nica Stevens sehr gerne. Bereits in ihren vorherigen Geschichten konnte sie mich sehr begeistern! Auch in ihrem neuesten Buch fand ich ihre Art zu erzählen sehr mitreißend. Die Ich-Perspektive der Protagonistin Jill hat mich von Anfang an gleich sehr gefallen, denn es ist jugendlich erfrischend und dabei emotional mitreißend, weil Jills Gefühlswelt einen sofort packt. Auch die Beschreibungen der Handlung und der Orte empfand ich als sehr angenehm. Es war ein angenehmer Wechsel von spannenden und gefühlvollen Momenten, in denen der sehr fließende Schreibstil sehr gut wirkt! Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Fazit: Insgesamt hat mir das neue Buch der Autorin sehr viel Spaß gemacht. Nicht nur die Idee fand ich sehr gut, sondern auch die Umsetzung konnte mich sehr überzeugen. Es ist sehr schön und mitreißend erzählt, weswegen ich euch Morgen wirst du bleiben absolut weiterempfehlen kann! Lesespaß ist garantiert.

cover
Cover: Auf den ersten Blick ist das Cover sehr ... eindrucksvoll bzw. farbgewaltig. Das Rot ist schon sehr stechend, woran man sich ein wenig gewöhnen muss, aber als Print ist es wesentlich matter und sieht wirklich cool aus. Es ist ein starker Kontrast zu den anderen, aber in der Gesamtheit geben alle drei zusammen ein sehr gutes Bild ab. Inhalt: Wow! Bereits Band 1 und 2 haben mir sehr gut gefallen, aber in Band 3 hat der Autor noch einen draufgesetzt. Jahre sind vergangen seit dem letzten Abenteuer der Lichtgeborenen Zeemira, dem Flammentänzer Najim und dem Soldaten Jal und ihren Freunden. Jeder hat seinen Weg gefunden, doch die Risse im Machtgefüge der östlichen und westlichen Lande führen sie wieder zusammen und in einen Krieg, der ihnen alles abverlangen wird. Durch den leichten, aber spannenden Einstieg war ich sofort wieder mitten drin. Ich habe festgestellt, wie sehr Zeemira und ihre Freunde mir gefehlt haben. Ich kann meine Gefühle zum Inhalt des dritten Bandes gar nicht genau beschreiben, denn es war Gefühlsachterbahn pur! Von der Aufregung in Kämpfen bis hin zu romantischen Seufzern war alles dabei! Es ist so unglaublich viel passiert. Obwohl es so einige Seitenzahlen hat, wird dem Leser zu keinem Zeitpunkt langweilig! Es ist aber auch nicht so, dass rund um die Uhr was passiert, sodass man sich überfordert fühlt. Es ist absolut perfekt in seiner Abwechslung und mitreißend pur! Sowohl was die Gefühlswelt der Figuren angeht, als auch die Geschehnisse in Madina und ihre Intrigen. Rundum ist es inhaltlich ein absolutes Abenteuer, dass einen am Ende wirklich fertig macht! Charaktere: Wie haben sie mir gefehlt! Zeemira mit ihrer kämpferischen herzlichen Art, Jal mit seinem einzigartigen Charakter und Najim, der zurückhaltende, raue Kämpfer mit weichem Kern! Sie waren mir von Anfang an wieder sehr nah, als wären sie nie weg gewesen. Ich hab sofort wieder mit ihnen mitgefiebert und mitgelitten. Und ich muss sagen, dass sie sich trotzdem weiterentwickelt haben, was ich sehr beeindruckend fand. Denn gerade in Folgebänden ist es schwer, den Protagonisten noch eine authentische Entwicklung zu ermöglichen. Das ist dem Autor jedoch absolut gelungen. Auch mit den Nebenfiguren erging es mir so, dass einige in einem anderen Licht erschienen, sich in der Geschichte veränderten und und und. Auch von den Figuren her, die alle sehr authentisch sind, im Guten wie im Bösen, ist die Geschichte richtig toll gestaltet und sorgt für sehr viel Lesespaß! Schreibstil: Ich habe bisher alle Geschichten des Autors gelesen und bin wirklich ein Fan seines Schreibstils. Er hat sich von Band 1 der Trilogie, seinem Debüt, bis heute sehr weiterentwickelt. Er schreibt bildlich und mitreißend, sodass man sich sehr in seinen Geschichten verliert. Auch Geborene des Schicksals habe ich in einem Rutsch durchgelesen, obwohl es ein wenig dicker ist als seine Vorgänger. Ich konnte mir durch seine Worte alles gut vorstellen und durch den auktorialen Erzählstil, dessen Fokus immer mal zwischen den Figuren wechselt, auch das Denken und Handeln der Figuren sehr gut vorstellen. Stilistisch empfand ich auch sein neues Buch als sehr gelungen. Fazit: Ich kann euch auch den dritten Band der Trilogie absolut empfehlen! Es ist eine Geschichte voller Emotion und Spannung, die euch einige Stunden begeistern wird. E.F. v. Hainwald hat mit seiner Debütgeschichte gleich ein kleines Meisterwerk geschaffen, in der sein bildlicher und mitreißendr Stil sehr gut zur Geltung kommt. Absolute Leseempfehlung für diese Trilogie! Vor allem für den dritten Band mit seiner enormen Spannung und seiner Vielzahl an Überraschungen. Die Legende der Lichtgeborenen gehört zu meinen Lieblingstrilogien mit einer spannenden Welt, authentischen Protas und einer mitreißenden Handlung!

cover
Cover: Die äußere Gestaltung der Geschichte hat mich von Anfang an verzaubert. Es sieht einfach nur toll aus und passt damit mehr als gut zu der ebenso magischen Geschichte. Inhalt: Die Sage von Tristan und Isolde gehört zu den beliebtesten Erzählungen, doch ich muss zugeben, dass ich sie bisher nicht kannte. Durch Recherche nach dem Lesen war ich umso beeindruckter von der Geschichte, in der es der Autorin gelungen ist, unglaublich nah an der Sage zu bleiben und dabei doch etwas komplett Neues in gewisser Weise zu erschaffen. Eine unglaublich fesselnde Liebe, die zwischen die Fronten eines Krieges zweier Rasssen gerät ... In Varia leben Meschen und Magique, die den Menschen nicht unähnlich sind, gemeinsam. Doch ihre magischen Fähigkeiten machen sie anders und was anders ist, erzeugt Furcht. Ich fand die neue Geschichte von Anika Ackermann aus vielerlei Hinsicht total faszinierend. Zum einen der Fantasyanteil, denn die Magique beherrschen eins der vier Elemente oder auch Körper oder Geist. Was die Autorin daraus gemacht hat, fesselte mich die ganze Geschichte über. Die Eigenschaften, Arten und Konsequenzen von Magie wurden liebevoll und spannend ausgearbeitet. Genauso verhielt es sich mit der Politik Varias. Ganz dezent werden Organisationen und Intrigen eingeflochten, die der Geschichte Tiefe verliehen. Und dann ist da noch die eigentliche Handlung - wahnsinnig gut durchdacht, spannend von Anfang bis Ende mit Überraschungen und Schockmomenten. Ich möchte nicht zu viel verraten außer dass es eins der lesenswertesten Fantasyabenteuer des Jahres für mich ist. Charaktere: Nicht nur die Handlung wurde von der Autorin liebevoll tiefgreifend gestaltet, sondern auch alle Figuren - sei es Haupt- oder Nebencharakter. Letztere waren so vielseitig und authentisch gestaltet, dass sie keinswegs Nebensache waren. Sie waren genauso greifbar, genauso echt, dass man sie ebenfalls ins Herz schloss. Besonders toll fand ich, dass es nicht unbedingt ein Gut oder Böse gab. Wirklich jeder hatte seine dunklen wie hellen Seiten. Das kam besonders durch den Hauptcharakter Dristan zur Geltung, dessen Ansichten von seiner Vergangenheit geprägt waren. Seine Kühle, Coolness und Stärke soll jedoch Risse bekommen ... die gutherzige und kämpferische Essylt war das Herz der Geschichte. Charakteristisch war die Geschichte einfach nur stark. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist auch in ihrem neuesten Buch sehr angenehm zu lesen. Man liest sich förmlich in die Geschichte hinein und das bereits auf den ersten Seiten. Man bekommt ein sehr umfangreiches Bild von der Welt aber in ganz dezenten Mengen, sodass zu keinem Zeitpunkt Langeweile aufkommt. Die auktoriale Perspektive mit dem wechselnden Fokus auf Dristan und Essylt dabei sehr nützlich und hat mir sehr gefallen. Fazit: Varia - City of Magic konnte mich mehr als 100% überzeugen. Diese Geschichte ist mit all ihren verschiedenen Facetten, sowohl von der Handlung als auch von den Charakteren her ein unglaubliches Abenteuer. Ich kann es von Herzen mehr als empfehlen! Für mich ein Must have für jedes Fantasyregal.

cover
Cover: Die Gestaltung ist bereits magisch angehaucht, sodass man auf jeden Fall ein gutes Gefühl dafür bekommt, was einen erwartet. Auch die gewählten Elemente tragen sehr gut dazu bei, sodass es aus meiner Sicht alles in allem ein gelunges Cover ist, dass sich sehen lassen kann. Inhalt: Die Welt ist nicht, wie sie scheint ... Zumindest ist sie nicht die Einzige. Einst kamen die Sterne auf die Erde, um die Menschen zu schützen ... Was sich daraus ergab, sollte etwas Unglaubliches sein. Finya glaubt, sie sei ein ganz normales Mädchen, doch ein abendlicher Sturm soll ihr Leben ganz schön auf den Kopf stellen. Nicht nur, dass sie magische Fähigkeiten haben soll, sondern auch eine neue Schule und weitere Hindernisse erwarten sie. Insgesamt empfand ich die Grundidee der Geschichte sehr gut. Besonders der Werdegang der Sterne und die Entstehung der Beasts und ihrer Tamer, zu denen nun auch Finya gehört, faszinierten mich. Man wird leicht aber konsequent in die Geschichte eingeführt und es erwartet den Leser eine doch recht spannende Handlung mti Überraschungen, einer ordentlichen Portion Gefühle, Konflikte und heikle Situationen. Aus meiner Sicht ist es sehr gut gestaltet und lesenswert. Einige Schwächen sah ich jedoch in manchen kleinen Logikfehlern der Details von Situationen sowie darin, dass für mich im Hinblick auf manche Hintergründe zu viele Fragen offen bliebem. Dennoch bin ich sehr neugierig auf Band 2 und hoffe da auf eine Weiterentwicklung. Charaktere: Im Fokus der Geschichte steht die junge Protagonistin Finya. Mit ihren 17 Jahren ist sie noch jung und selbstverständlich überfordert mit der Situation. Ich persönlich fand es nicht schlecht, mal eine nicht so starke, kämpferische Protagonistin zu haben. Dennoch fehlte mir eine Entwicklung ihrerseits bis zum Ende etwas. Manchmal war sie mir tatsächlich zu naiv und machte sich über nichts so richtig Gedanken. Zumindest nicht so wirklich über ihren Partner, ihr Biest, sondern nur über mehr oder minder Belangloses. Ich konnte sie nicht immer verstehen, wodurch der Lesespaß etwas litt. Da erging es mir mit den Nebenfiguren wie Finyas neu gewonnenen Freunden an der Akademie schon besser. Sie waren zum Großteil wesentlich greifbarer. Nur Finays Partner Léonel nicht und das fand ich bei seiner Rolle unglaublich schade. Man merkte zwar eine kleine Entwicklung, aber er kam einfach nicht richtig zur Geltung und hin ein ziemlich unter. Schreibstil: Mit ihrem DEbütroman hat Juliana Fabula auf jeden Fall einen sehr guten Grundstein gelegt. Insgesamt ließ sich die Geschichte auch gut lesen. Jedoch störten mich manche REchtschreib- und Grammatikfehler sowie manchmal ein etwas zu umgangssprachöicher Ausdruck, aber letzteres ist Geschmackssache. Zum Großteil war die Perspektive auf Finya konzentriert, was ich als gut gewählt empfand. Die seltenen Wechsel zu Léonelh hätten gut und nützlich sein können, waren mir aber immer etwas zu plötzlich und leider ohne günstige Konsistenz. Fazit: Insgesamt ist dieser Auftakt eine gute Geschichte. Bis auf einige Schwächen hat es mir Spaß gemacht, von Finyas Abenteuer zu lesen. Auf jeden Fall bin ich sehr neugierig und hoffe, dass sich die Autorin in der Fortsetzung mit der Geschichte weiterentwickelt.

cover
Cover: Das Cover gefiel mir auf den ersten Blick sehr gut! Mit der bunten Farbwahl ist es sofort ein Blickfang ohne aufdringlich zu wirken. Für mich verrät es, dass man einer relativ jungen Protagonsitin begegenet,aber nicht mehr, was mich neugierig machte. Für mich ist es ein sehr gelungenes Cover. Inhalt: Ein Buch, dass sich um eine junge Liebe dreht, aber doch viel mehr behandelt. Neben den Gefühlen für Jan, spielen besondere mysteriöse Ereignisse eine große Rolle, die Hannah zunehmen passieren. Die Grundidee der Geschichte fand ich sehr faszinierend, muss ich sagen. Eine junge Protagonistin mit großen Gefühlen, eine ominöse, nicht einzuschätzende Gabe, wo so viel mehr dahinter steckt - eigentlich richtig gut! Doch leider konnte es mich nicht so ganz überzeugen. Der Handlungsverlauf war gut durchdacht und unterhaltsam gemacht, doch irgendwie war es mir ein wenig zu oberflächlich. Ich konnte am Ende, dass für mich wirklich sehr überraschend kam, zwar manches nachvollziehen, aber es wirkte auf mich wie teilweise so und teilweise mal so. Es ist nicht wirklich viel passiert und es geht erst am Ende durch die große Offenbarung irgendwie richtig los. Das Problem, was ich mit dieser Offenbarung hatte, war, dass sie einem irgendwie vor die Füße gelegt wird. Ich fühlte mich in der Luft hängend, was mir persönlich einfach nicht gefallen hat. Ich habe trotz Auflösung keinen Schimmer, was wirklich so dahinter steckt und das finde ich schade. Dennoch bin ich neugierig auf Band 2, weil ich natürlich wissen will, wie es nun weitergeht, da ich das Buch doch als recht unterhaltsam empfand. Lediglich die Tiefe fehlte mir besonders in den Fantasyelemente. Dagegen konnten die moralischen Zwickmühlen, die die Autorin hat einfließen lassen, sehr überzeugen. Charaktere: Charakterlich wurde die Geschichte vielseitig mit Figuren ausgestattet. Ich mochte besonders Hannahs freundschaftliches Umfeld sehr. Allgemein fand ich die Nebencharaktere wie z.B. ihre Freundin Viv sehr gelungen, weil ihnen genug Raum gegeben wurde. Dazu zählt natürlich auch Jan mit seiner geheimnisvollen, nicht einzuschätzenden Art, die dem Buch definitiv viel Spannung verliehen hat. Die Protagonistin Hannah war für mich teilweise etwas schwierig. Einerseits konnte ich mich gut in sie als Persönlichkeit hineinversetzen und ihre Gefühle und Gedanken zum Großteil nachvollziehen. Manchmal ging sie mir andererseits jedoch leider etwas auf die Nerven, weil sie sich wirklich sehr naiv zeigte bzw. gedanklich einhundert mal das selbe durchgekaut wurde. Ich konnte mich zwar nicht gänzlich mit ihr anfreunden, empfand sie aber doch zum Großteil sehr passend für die Geschichte. Schreibstil: Stilistisch konnte mich das Buch mäßig überzeugen. Am Anfang konnte ich mich nicht so ganz mit ihm anfreunden, da er mir zu einfach und leider auch flach erschien, während die Autorin sehr detailreich vorgegangen ist beim Schreiben. Quasi jeder Gedankengang wurde aufgeführt, was ich am Anfang als sehr mühselig empfand. Ich gewöhnte mich zwar daran, aber dadurch kam für mich erst nach und nach ein schöner Lesefluss zustande. Ab diesem Punkt ließ sich das Buch flott und quasi angenehm lesen. Manchmal sorgten vor allem die Ausführungen zu Hannahs Gabe für einige Längen, aber danach nahm es immerhin wieder an Tempo auf. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Hannah, was ich als sehr spannend und gut gewählt. Fazit: Insgesamt lässt mich das Buch zwiegespalten zurük. Auf der einen Seite fand ich die Idee und den Handlungsverlauf gut durhdacht und zum Großteil spannend, jedoch konnte mich die Umsetzung nicht so ganz überzeugen. Prinzipiell bin ich neugierig auf Band 2, aber die Geschichte enttäuschte hinsichtlich Stil, Protagonistin und auch Handlung leider teilweise sehr. Man kann es lesen und es unterhält auch ganz gut, aber ein Tiefe fehlt hier leider sehr und vor allem ist es aus meiner Sicht nicht für die Altersangabe geeignet. Für manche mag es sicher cool sein, aber da der jugendlichen liebe so viel Raum gegeben wird und teilweise da die Moral bei den Figuren und dadurch auch die Romantik fehlt, finde ich es nicht so toll.

cover
Cover: Ich mochte das Cover auf Anhieb, denn es ist düster angehaucht und verrät sofort das Genre, das es bereithält. Ich wusste demnach sofort, dass dieses Buch was für einen Fantasyfan wie mich ist. Inhalt: Ich wurde nich enttäuscht. Laura Kneidl schafft es immer wieder, einzigartige Welten zu krieren. Auch Herz aus Schatten bringt da einzigartiges mit. Man begegnet hier dem Thema Monster, dem ich erst sehr kritisch gegenüber stand. Doch inhaltlich wurde ich von einer guten Idee sowie einer noch besseren Umsetzung überzeugt. Die Handlung war gut durchdacht und begeisterte mich von seite zu Seite mehr. Bis zum Ende fieberte ich mit und muss sagen, das ich es definitiv empfehlen kann. Charaktere: Ich mochte die Protagonistin Kayla auf Anhieb! Sie macht das, was sie will, handelt dabei immer so, wie sie es für richtig hält und dabei immer sehr menschlich und mitfühlend. Sie kämpft für das Richtige, nur eben anders. Ihr rebellischer Charakter hat mir sehr zugesagt, sodass ich mich wunderbar in sie hineinversetzen und ihre Gedanken nachvollziehen konnte. Auch ihr näheres Umfeld wie ihre Freunde und Familie konnte ich mir sehr gut vorstellen. Insgesamt muss ich sagen, dass das Buch mit vielseitigen CHarakteren ausgestattet ist, die die Geschichte spannend machten. Besonders die Vebrindungen untereinander fand ich sehr faszinierend. Außerdem ist natürlich Lilek erwähnenswert, Kaylas Schattenwolf, der die Geschichte ganz schön aufmischen und für Überraschungen sorgen wird. Schreibstil: Stilistisch war ich wieder einmal begeistert. Laura Kneidl konnte mich ein weiteres Mal entführen und die Geschichte leben lassen. Ihr angenehmer, unterhaltsamer Stil hat mich in die Geschichte entführt und nicht mehr losgelassen, sodass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Man erlebt das Buch vor allem aus der Sicht von Kayla, doch man erlebt auch eine mysteriöse, düstere Perspektive, die sich gegen Ende offenbart. Das fand ich sehr gut gemacht! Fazit: Laura Kneidl hat mal wieder eine einzigartige Welt geschaffen. Nach ihren beiden letzten Fantasybüchern, konnte sie mich auch mit der sehr spannenden Geschichte Herz aus Schatten überzeugen. Von der Handlung, den Charakteren und dem Schreibstil her wurde bestens unterhalten, weswegen ich die Geschichte definitiv weiterempfehlen kann. Für mich sind die Fantasygeschichten der Autorin immer ein richtiges Abenteuer!

cover
Cover: Das Cover finde ich auf jeden Fall gelungen! Es passt sehr gut zur Geschichte und macht auf jeden Fall neugierig auf die Geschichte und kann definitiv in der Masse an Büchern in der Buchhandlung mithalten. Inhalt: Inhaltlich konnte mich das Buch von Anfang an begeistern. Der Einstieg feil mir sehr leicht und ich war schnell mitten im Geschehen. Die Handlung ist bis zum Ende gut durchdacht und spannend gestaltet, sodass es kein Wunder war, dass ich das Buch nicht so recht aus der Hand legen konnte. Die Lovestory konnte durch die Verbindung zum Charaktere-Aspekt der Geschichte nicht wirklich überzeugen, da plötzlich der Typ, dann der und dann wieder der angesagt war, was mir überhaupt nicht gefiel, aber ansonsten muss ich sagen, hat es Spaß gemacht, die Geschehnisse rund um Thorn und die Silberschwingen zu verfolgen. Charaktere: Insgesamt fand ich die Charaktere gut und vielseitig gestaltet, doch leider liegt hier mein größter Kritikpunkt. Lucien gefiel mir mit seiner grausamen, aber doch gut begründeten Art sehr, denn er brachte einiges an Konfliktpotenzial rein. Doch da hörte es für mich leider schon auf. Den Nebencharakteren wurde aus meiner Sicht zu wenig Raum geschenkt, sodass sie immer relativ blass blieben und ich nicht wirklich aussagefähig zu ihnen bin. Des Weiteren hatte ich meine Schwierigkeiten mit Thorn. Einerseits mochte ich ihren doch recht kämpferischen Charakter, aber auf der anderen Seite konnte ich ihre Gefühle nicht nachvollziehen. Sie wechselten für mich im Großteil des Buches von Sekunde zu Sekunde wie Tag und Nacht. Damit konnte ich mich leider überhaupt nicht anfreunden. Ebenso hat sie sich mit so großen Veränderungen in ihrem Leben für mich zu schnell abgefunden. Allgemein ging mir die Entwicklung der Charaktere in jeder Hinsicht samt ihrer Gefühlswelt viel zu schnell und war leider nicht nachvollziehbar. Schreibstil: Der Schreibstil von Emily Bold konnte mich auf jeden Fall überzeugen. Nicht nur, dass sich das Buch durch den fließenden und sehr bildhaften Stil wunderbar lesen ließ, sondern auch die verschiedenen Perspektiven von Lucien und Thorn gefielen mir sehr, da es Abwechslung rein brachte und man auch die beiden Charaktere größtenteils besser verstehen konnte. Stilistisch wirklich top meiner Meinung nach! Fazit: Silberschwingen - Erbin des Lichts schenkte mir schöne Lesestunden. Die Handlung war aus meiner Sicht bis zum Ende spannend gestaltet, sodass ich mehr als neugierig auf die Fortsetzung bin. Die Protagonistin Thorn konnte mich zwar oft nicht überzeugen, aber dennoch fand ich das Buch im Großen und Ganzen gelungen, weswegen ich es euch weiterempfehlen kann, wenn ihr auf magische Wesen Lust habt, die uns nicht ganz so oft begegnen.

cover
Cover: Ich mag auch das Cover des neuen Werkes von Ken Follett sehr gerne! ich liebe den schlichten, aber doch beeindruckenden Stil, der Wiederkennungswert hat und in gewisser Weise auch auf Geschichte einstimmt. Zumindest ist das mein persönliches Empfinden. Inhalt: Das Fundament der Ewigkeit entführte mich wirklich in die damaligen geschichtlichen Ereignisse. Man merkt die intensive Recherche dahinter und wer sich auf unterhaltsamere Art und Weise, will ich es mal nennen, mit diesem Zeitalter und Konflikt befassen will, sollte zu diesem Buch greifen. Ich wollte sowohl das Geschichtliche als auch ein spannendes, mitreißendes Buch erleben und dabei wurde ich leider enttäuscht. Ich war ein großer Fan von Die Säulen der Erde , doch das neue Werk des Autors kann in meinen Augen damit nicht mithalten.  Er gestaltete die Handlung mit sehr vielen verschiedenen Handlungssträngen, sodass auch viele Themen aufgegriffen wurden. Dabei aber keines so wirklich intensiv, kam es mir vor. Es ließ sich für mich kein roter Faden finden und dieses Fehlen machte sich auch bei meiner Lesefreude bemerkbar.  Dieses Buch ist für mich ein historischer Roman, der in Ordnung ist. Sicher nicht für jeden etwas, aber doch für Geschichtsliebhaber, um Historie mal anders zu erleben. Charaktere: Die Charaktere waren ein Punkt, mit dem ich meine Schwierigkeiten hatte. In seinen bisherigen Werken konnte mich nicht nur die historische Seite begeistern, sondern auch die Figuren, mit denen der Autor sie ausgestattet hat.  In seinem neuen Werk kamen sie mir in der Ausarbeitung viel zu kurz. Sie wirkten auf mich alle oberflächlich, was für mich eine große Schwäche darstellt. Die Geschichten des Autors lebten bisher unter anderem besonders durch die spannend gestalteten Charaktere, was hier leider nicht der Fall war. Nicht nur die Nebencharaktere erfüllten für mich einfach nur ihre Aufgaben, ohne genügend Raum bekommen zu haben, um im meinem Kopf zu leben, sondern Auch die Figur Ned Willard, die besonders im Fokus steht, konnte mich absolut nicht überzeugen. So viele Punkte seines Lebens blieben für mich unklar, seine Persönlichkeit für mich nicht greifbar, ... Alles in allem war ich hier sehr enttäuscht, da es aus meiner Sicht gerade für seine historischen Romane besonders wichtig ist, dadurch zu bestechen. Schreibstil: Ich mag den Schreibstil des Autors prinzipiell ganz gerne, denn er versteht sich definitiv darin, Spannung reinzubringen - zumindest größtenteils.  Ken Follett schafft es, Geschichte spannend zu erzählen und auch mein Interesse für das Geschehen zu wecken.  Doch in seinem neuen Werk driftet er teilweise sehr in Langatmigkeit ab, wo relativ unbedeutende Szenen sehr lang und breit beschrieben werden, was mich als Leser doch ziemlich anstrengte.  Ich mag es, wie er Geschichte erzählt, doch hier war es nicht ganz perfekt. Fazit: Das Fundament der Ewigkeit war für mich kein leichtes Werk. Ich mochte die Bücher von Ken Follett bisher sehr gerne, vor allem Die Säulen der Erde fand ich wirklich großartig. Mit seinem neuen Werk tat ich mich aufgrund der Konzeption sehr schwer. Es waren mir zu viele Handlungsstränge und zu viele Personen, sodass ich nicht wirklich in die Geschichte rein kam und auch nicht warm mit ihr wurde. Es mag historisch richtig und auch wertvoll sein, doch für einen guten Roman brauch es mehr als das und umso enttäuschter bin ich, da Ken Follett mich schon einmal wahrlich begeistern konnte und damit bewiesen hat, dass er mehr aus Geschichte machen kann. Dennoch hielt die Geschichte mich fest, weswegen ich sie dennoch empfehlen kann, auch wenn definitiv Luft nach oben gegeben ist. Man kann es lesen, aber man muss nicht.

Seite 1 / 11
Unser Service für Sie
Zahlungsmethoden
Bequem, einfach und sicher mit eBook.de. mehr Infos akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal mehr Infos
Geprüfte Qualität
  • Schnelle Downloads
  • Datenschutz
  • Sichere Zahlung
  • SSL-Verschlüsselung
Servicehotline
+49 (0)40 4223 6096
Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 18.00 Uhr
Chat
Ihre E-Mail-Adresse eintragen und kostenlos informiert werden:
* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.
Bei als portofrei markierten Produkten bezieht sich dies nur auf den Versand innerhalb Deutschlands.

** Deutschsprachige eBooks und Bücher dürfen aufgrund der in Deutschland geltenden Buchpreisbindung und/oder Vorgaben von Verlagen nicht rabattiert werden. Soweit von uns deutschsprachige eBooks und Bücher günstiger angezeigt werden, wurde bei diesen kürzlich von den Verlagen der Preis gesenkt oder die Buchpreisbindung wurde für diese Titel inzwischen aufgehoben. Angaben zu Preisnachlässen beziehen sich auf den dargestellten Vergleichspreis.
eBook.de - Meine Bücher immer dabei
eBook.de ist eine Marke der Hugendubel Digital GmbH & Co. KG
Folgen Sie uns unter: