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Alle Rezensionen von Saphierra

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Inhalt Um ihre Familie zu retten und zu schützen nimmt Emery einiges auf sich ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein. Als sie diese erkennt, ist es schon zu spät und es scheint keinen Weg zurück zu geben. Bis eines Tages ein Unbekannter auftaucht und verspricht ihr zu helfen. Doch was ist an seinen Worten dran? Obwohl Emery jedem misstraut, lässt sie sich auf die Hoffnung ein. Doch war das die richtige Entscheidung oder war dies ein noch größerer Fehler als der vorherige? Meine Meinung Ich kann das Buch nur schwer einschätzen. Die Idee der Geschichte gefällt mir außerordentlich gut. Die Masken hinter denen sich die Menschen verbergen, um keine Gefühle zu offenbaren, die dazu passenden Klamotten, angelehnt an die viktorianische Zeit, mit den ausladenden Röcken, Korsetts, Männer im Livree usw. erinnert mich an das alte Venedig. Es hat etwas Geheimnisvolles und magisches, welches mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Er ist flüssig und gut geschrieben und ich konnte mir alles bildhaft vorstellen und die Gassen und die Menschen eintauchen und genießen. Es war herrlich Emery bei ihren Streifzügen zu begleiten, mit ihr die Massen der Menschen zu erleben, sowie die einsamen Momente in denen sie alleine war. Leider konnte die Handlung mich nicht 100prozentig überzeugen. Die Grundidee und -handlung sowie der Beginn der Geschichte haben mich angesprochen und klangen sehr vielversprechend. Leider kam sie aber für mich nicht so wirklich in Gang und meine Erwartungen wurden ab ca. der Hälfte des Buches nicht weiter erfüllt. Für mich hat sich die Geschichte ab diesem Zeitpunkt immer wieder im Kreis gedreht, ohne wirklich vorwärts zu gehen und wirkte dadurch etwas langatmig und dadurch gab es auch keinen richtigen Spannungsbogen oder roten Faden. Leider. Dieses Buch hat sehr viel Potenzial, welches die Autorin nicht voll ausgeschöpft hat und mich etwas enttäuscht zurück ließ. Fazit Da mir die Idee und der Schreibstil so gut gefallen haben und es noch eine Fortsetzung gibt, gebe ich dem Buch 4 Sterne mit der Hoffnung, dass die Geschichte weiter geht und die Handlung besser vorwärts kommt. Das Buch und die Handlung verdienen eine Chance, da die Erzählweise sehr bildhaft und gelungen ist und auch die Idee etwas erfrischend Neues hat.

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Inhalt NOVA gehört nun den Rebellen und ist deren Stützpunkt. Doch lange können die Rebellen nicht ausruhen. Die HYPERION begibt sich schon bald wieder auf eine Mission. Zeitgleich versucht Irina Petrova das Gefangenenlager aufzulösen. Wieder einmal haben alle, alle Hände voll zu tun. Wie wird das alles enden? Meine Meinung **Achtung Spoiler** "Außerdem haben Sie Cross dabei. Bei ihm kann man sich auf zwei Dinge verlassen. [¿] Erstens: Er macht alles kaputt, was er in die Finger bekommt. Und zweitens: Er bringt seine Leute heil nach Hause" ( Santana Pendergast in Heliosphere 2265, Band 10 "Zwischen Himmel und Hölle" ) Dieses Zitat beschreibt wunderbar die Situation und das Wesen der Geschichte. Die HYPERION tut mir schon leid. Der arme Interlinkkreuzer muss schon einiges einstecken. Es grenzt schon an ein Wunder, dass er noch irgendwie überlebt. An diesem Band hat mir die Familienzusammenführung besonders gut gefallen. Man lernt Cross und Ishidas Familie kennen. Und man erlebt auch hier wieder eine Menge Überraschungen. Was auch noch sehr gut ist, sind die Epiloge. Hier bekommt man einen Vorgeschmack auf die nächsten Bände und die Geschehnisse, die einen neugierig auf den weiteren Verlauf der Geschichte macht. Fazit Auch im 10. Band kommen neue Fäden zusammen, die wichtig für den großen Shodown sind. Selbst wenn wir schon beim 10. Band sind, wird man wie gewohnt mit Action, Spannung und Humor versorgt. Wirklich toll.

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Inhalt Alle sind heil von ihren Missionen zurück gekehrt und dennoch ist es noch lange nicht vorbei. Cross und Co. schließen sich den Rebellen unter Pendergast an. Und diese macht sich auf den direkten Weg nach NOVA. Es wird wieder ein Tag der Entscheidungen. Schicksale treffen aufeinander, alte Gesichter trifft man wieder. Wie wird es für die Rebellen ausgehen? Ist endlich ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen? Meine Meinung **Achtung Spoiler** Es kommt zu einem weiteren großen Kampf zwischen Rebellen und den Loyalisten. Und wow. Es geht mal wieder ganz schön zur Sache. Dennoch bleibt der Humor nicht auf der Strecke. Kirby ist eine tolle Person. Sie ist witzig, vorlaut, lässt sich nichts sagen und ist loyal. Es ist herrlich, wie sie allen den Stirn bietet. Dennoch macht sie das so geschickt, dass ihr niemand wirklich böse ist. Ich liebe ihren Charakter. Sie bringt frischen Wind in die Geschichte. Leider werden hier aber auch immer neue Opfer gebracht und neue Wendungen kommen ans Tageslicht. Fazit Hier ist wieder eine gute Mischung aus Humor und Spannung entstanden. Man merkt, dass wir uns langsam dem Staffelfinale nähern. Es kommt immer öfters zu größeren Konfrontationen und zu neuen Erkenntnissen.

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Inhalt Nachdem die HYPERION den Parliden entkommen ist, trennen sich die Wege der Crew. Jayden, Alpha 365 und Kirby machen sich auf den Weg nach KASSIOPEIA, um das Problem mit dem Kommandochip zu lösen. Derweil machen sich Lucas Akoskin und Tess Kensington auf den Weg nach NOVA, um dort ihren eigenen Auftrag durch zu führen. Dabei begeben sich alle in die Höhle des Löwens. Meine Meinung **Achtung Spoiler** Die ganzen Erlebnisse zerren nicht nur an den Nerven des Lesers. Sie zerren auch langsam an den Nerven der Charaktere. Somit hat Janis Tauser alle Hände voll zu tun. Und das finde ich toll. Neben all der Spannung und dem Hauptplot gehen die Menschen und ihre Sorgen, Ängste, etc. nicht verloren. In diesem Band steht das Zwischenmenschliche im Vordergrund und die Umsetzung ist wirklich gut gelungen. Fazit Die Verflechtung des Zwischenmenschlichen mit dem Hauptplot ist hier einfach nur toll. Das verleiht dem ganzen Tiefe und lässt es nicht oberflächlich erscheinen. Und diese Entwicklung in der ganzen Geschichte gefällt mir immer besser und hält mich in ihrem Bann.

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Inhalt Nachdem Anschlag auf den Parlidenplaneten, sind diese immer noch hinter der HYPERION her. Doch es droht nicht nur die Gefahr von außerhalb. Auch innerhalb der eigenen Reihen kommt es zu Machtkämpfen. Rebellen gegen die Loyalisten. Und Cross mit seiner Crew natürlich mittendrin. Jayden muss sich bald entscheiden auf wessen Seite er kämpfen will. Es steht dabei nicht nur das Leben seiner Crew auf dem Spiel. Wie wird er sich entscheiden? Meine Meinung **Achtung Spoiler** Auch in den anderen Bänden gab es immer wieder Szenen, die von Action dominiert wurden. Hier ist es aber das ganze Buch über. Die Situation eskaliert nun vollständig und ein Problem jagt das nächste. Dennoch wird es nie langweilig. Endlich erfährt man alle Geheimnisse der Crewmitglieder und bekommt eine Ahnung davon, warum ausgerechnet sie alle auf der HYPERION gelandet sind. Derweil macht auch Petrova auf Pearl eine interessante Entdeckung. So richtig spannend wird es dann, als die TORCH der HYPERION helfen möchte und das in einem, wie soll es auch anders sein, Chaos endet. Fazit Auch hier geht es heiß her und es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Wir sind jetzt bei Band 7 und eine endgültige Auflösung scheint immer noch nicht in Sicht zu sein. Dafür ist aber die gesamte Entwicklung, vor allem die politische Seite, ist so spannend, dass ich nicht aufhören kann zu lesen.

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Inhalt Sjöberg schickt Jayden Cross auf seine letzte Mission. Sein Tod scheint unvermeidlich. Doch durch Sarah McCall ist dieser vorgewarnt. Doch wird das wirklich reichen? Derweil wird die Atmosphäre auf der HYPERION immer angespannter durch den E.C. Derweil versucht Irina Petrova von Pearl zu fliehen. Wird ihr das gelingen? Meine Meinung **Achtung Spoiler** Obwohl im Klappentext schon einiges vorweg genommen wird, bleibt es spannend. Man fiebert richtig mit, was mit Cross wirklich passieren wird. Man erlebt hier wirklich ein paar Schockmomente. Man hört auch wieder was von Irina Petrova und Zev Buckshaw. Hier hat mir besonders die ganze Atmosphäre gefallen. Man merkt, wie die Stimmung kippt und immer aufgebrachter wird. Es zeigt, wie die die Gesamtsituation anfängt zu eskalieren droht. Die Darstellung der Umstände auf der HYPERION, um somit den Umschwung in der gesamten Solaren Union zu zeigen, ist genial. Auf nur wenigen Seiten wird die Gesamtsituation so gut dargestellt, sodass man überhaupt nicht mehr Seiten benötigt, um die Geschichte gut weiter verolgen zu können. Fazit Die Staffelhalbzeit hat es in sich. Der Spannungsbogen hört nicht auf, sondern hält einen immer noch im Atem. Hier sind einige wirklich unschöne Dinge passiert, die einen unvorbereitet treffen. Dennoch lohnt sich auch dieser Band.

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Inhalt Der Verräter wurde enttarnt, dennoch weiß keiner so genau, was er wollte. Derweil muss sich Jayden Cross noch mit einigen Umstrukturierungen an Bord seines Schiffes rumschlagen. Und als wäre das noch nicht genug, muss er sich auf den Weg in den Stillen Sektor begeben. Was wird die Crew wohl erwarten? Meine Meinung **Achtung Spoiler** Es geht spannend weiter. Auch hier werden ein paar neue Erkenntnisse gewonnen. Hier hat mir der Perspektivenwechsel gut gefallen. Es wird auch eine zeitlang aus Peter Tasks Sicht erzählt und so lernt man ihn besser kennen. Andreas Suchanek schafft es geschickt, immer wieder neue Sichtweisen einzubauen, damit man die Charaktere und deren Vergangenheit besser kennen lernt. Die Spannung geht auch nach dem 5. Band nicht verloren. Sjöberg treibt seinen Plan voran, die Navy wird komplett umgekrempelt und bietet damit immer neue Konfliktpunkte. Das ist das faszinierendste an dieser Reihe. Es kommen immer wieder neue Wendungen und Überraschungen, sodass es nie langweilig wird. Fazit Es ist und bleibt spannend. Man lernt wieder neue Personen und deren Geschichte kennen und erfährt neues über Sjöbergs Plan. Auch dieser Band ist wieder lesenswert und kann ich nur empfehlen.

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Inhalt: Das Fraktal und die PROMETHEUS sind geborgen. Doch viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Nachdem sonderbare Strahlungen vom Fraktal, welches sich auf dem Mars zu Forschungszwecken befindet, ausgingen, erhält Jayden Cross Koordinaten zu einem weiteren Fraktal. Dieses befindet sich im System der Rentalianer. Cross begibt sich mit der HYPERION auf den Weg dorthin. Während er mit dem Anführer der Rentalianer spricht, muss sich Ishida gegen die Anhänger Michalews erwehren. Meine Meinung: Der zweite Band beginnt ein paar Wochen nach dem ersten. Ich finde die Zeitsprünge gut, da es dann realistischer und glaubwürdiger ist, wenn größere Veränderungen geschehen (z.B. die HYPERION ist wieder Einsatzbereit). Dieser Band hat zwei Handlungsstränge. Einer wird in diesem Band aufgeklärt bzw. aufgelöst und beendet und der zweite ist für die Hauptstory zuständig. (Die Fraktale) Diese Idee gefällt mir gut, da sie mehr Spannung in die Handlung bringt und es nicht zu einseitig wird. Während der erste Band hauptsächlich zur Einführung in die Geschichte diente, wird hier die Geschichte weiter vorangetrieben und man bekommt mehr Infos zu den ganzen Hintergründen. Auch über die Charaktere erfährt man mehr, über deren Fähigkeiten, Vergangenheit usw. Es werden neben den bekannten Figuren auch neue eingeführt. Dies ist so genial gelöst, dass es nicht konstruiert oder verkrampft wirkt, sondern passt sich perfekt in das Gefüge der Hauptstory ein. Fazit: Auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen. Es geht nicht nur in der Hauptgeschichte weiter, sondern es kommen auch Nebenhandlungen dran, die die ganze Geschichte etwas auflockern, genaueres über die einzelnen Charaktere preisgeben und den Band spannend halten. Tolle Fortsetzung, die lesenswert ist.

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Inhalt: Jayden Cross übernimmt das Kommando der HYPERION. Sein erster Einsatz mit seinem neuem Schiff und seiner Crew sollte nur ein einfacher Aufklärungseinsatz werden. Die PROTECTOR ist verschwunden und keiner weiß genau was geschehen ist. Als die HYPERION an den letzten bekannten Aufenthaltsort der PROTECTOR ankommt, warten einige böse Überraschungen auf Captain Cross und seine Crew. Meine Meinung: Normalerweise lese ich eher selten Science Fiction. Daher schlich ich schon länger um die Serie herum, ohne diese zu lesen, obwohl mir der Schreibstil und die Ideen von Andreas Suchanek bisher immer gut gefallen haben. Auf der Hörmich in Hannover 2017 sind mir dann die Hörspiele in die Hände gefallen und ich war begeistert. Schnell war klar, ich muss jetzt unbedingt die Bücher lesen, da die Hörspiele "nur" eine Adaption der Bücher sind. Gesagt, getan und ich habe es nicht bereut. Der erste Band fängt direkt mit der Übergabe des Kommandos an Jayden Cross und seinen Amtsantritt. Man lernt gleich einige Charaktere kennen und wird sofort in die Handlung geschmissen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und sehr gut zu lesen. Es gibt auch hier immer wieder Perspektivwechsel, die einem die verschiedenen Personen und die Handlung näher bringen. Fazit: Obwohl ich eben normalerweise kein Science Fiction lese, hat mich dieser Band sofort in seinen Bann gezogen und angefixt. Der Aufbau des Universums in der Zukunft, die Charaktere, die Handlung, all das hat mich auch hier wieder überzeugt und ich werde definitiv weiter lesen Ich kann jedem, der gerne Science Fiction liest und auch kein Problem mit Serien hat, diese Reihe nur empfehlen.

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Inhalt Aria Wenfield ist eine Dämonenjägerin. Und ihr einziges Ziel ist es, Dämonen zu vernichten und ihre verschwundenen Bruder wieder zu finden. Dabei trifft sie eines Tages auf den Polizisten Dan Howard. Er erwischt sie bei einem Verstoß gegen das Gesetz und nimmt sie mit. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass es um mehr geht und Dan bietet Aria eine Deal an. Sie hilft ihm bei einer Reihe mysteriöser Fälle mit ihrem Wissen über Dämonen, im Gegenzug werden ihre Straftaten vergessen. Ein guter Deal, wie es aussieht. Doch bald überschlagen sich die Ereignisse und beide müssen fest stellen, dass sie nicht nur ihre Vorurteile überwinden müssen, sondern auch enger miteinander arbeiten, als ihnen lieb ist. Meine Meinung Wow, was für ein Buch. Es gab schon lange kein Buch mehr, welches mich so überraschen konnte wie dieses. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Man bekommt alle Protagonisten vorgestellt und sie ergeben ein rundes Bild miteinander. Auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Sie ist spannend, aufregend, manchmal romantisch, mit vielen witzigen Dialogen gespickt und überraschend. Die Welt ist an das heutige Amerika angelehnt, jedoch im Rest völlig frei erfunden. Jeder weiß, dass es Dämonen gibt und welche Möglichkeiten vorhanden sind, um sich vor ihnen zu schützen. Daneben gibt es eine offizielle Ausbildung zum Dämonenjäger, der von der Kirche später beauftragt wird, verschiedene Aufträge auszuführen. Dieses Buch ist jedoch nicht nur ein Fantasyroman mit Romantik, sondern auch eine Kritik an die Gesellschaft und soll dazu dienen, den Leser etwas zu sensibilisieren. Dabei wird dies aber so geschickt gemacht, dass es kaum auffällt und nicht penetrant oder weltverbessernd wirkt. Es ist einfach nur ein Hinweis auf die heutige Gesellschaft. Es gibt die Reichen und Armen im Buch. Die Reichen können sich natürlich alles leisten, damit sie vor den Angriffen geschützt sind. Die Armen jedoch müssen schauen, wie sie zu Rande kommen. Dabei können sie kaum Hilfe von den oberen erwarten. Aria jedoch setzt sich für sie ein, genauso wie Dan. Die Beziehung der Beiden untereinander ist auch ein spannendes Thema. Beide haben Vorurteile dem Anderen gegenüber und meinen, sie kennen denjenigen. Aria, das reiche verwöhnte Mädchen, dessen Vater alles unternimmt, um das Image der Familie zu wahren. Dan, der ewige Polizist, der immer nur dem Gesetz und der Gerechtigkeit dient. Doch beide müssen feststellen, dass nicht alles nur schwarz oder weiß ist. Diese Konflikte, und auch noch andere, hat Alena Coal so gut in die Geschichte mit eingewoben, dass es super rein passt und die Handlung erweitert, ohne dass es anstrengend oder gekünstelt wirkt. Neben den ernsten Themen bleibt natürlich auch die Spannung und der Witz nicht auf der Strecke. Vor allem der Schlagabtausch zwischen Dan und Aria ist immer wieder herrlich und macht Spaß zu lesen. Fazit Ich kann jedem dieses Buch nur empfehlen. Es ist eine rundum gelungene Story, die einen fesselt, in ihren Bann zieht und weder mit Spannung noch mit Humor spart. Es ist eine tolle Romantasy geworden, bei der natürlich auch die Lovestory nicht fehlen darf. Aber auch diese ist so geschickt geschrieben und eingearbeitet, dass sie sich perfekt ins Gesamtbild fügt und nicht die ganze Aufmerksamkeit auf sich zieht, sondern der eigentlichen Handlung genug Platz lässt.

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