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Alle Rezensionen von Pedi

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Der geniale Anfangssatz von Milchmann , dem 2018 mit dem Man Booker Prize ausgezeichneten Roman von Anna Burns, lautet so: Der Tag, an dem Irgendwer McIrgendwas mir eine Waffe auf die Brust setzte, mich ein Flittchen nannte und drohte, mich zu erschießen, war auch der Tag, an dem der Milchmann starb. Anna Burns schreibt in Milchmann über den Nordirland-Konflikt der 1970er Jahre, auch wenn das nirgendwo expliziert steht und der Leser nach diesen Zusammenhängen ein wenig suchen muss. Sie schreibt über Machtstrukturen und den Mechanismen von sozialem Druck und Überwachung. Sie schreibt über strukturelle Gewalt gegen Frauen. Und das alles in einem wunderbar skurrilen Ton, der die Absurdität des Geschehens betont. Die konsequente Vermeidung von Namen für Protagonisten und Orte mag den einen oder anderen Leser irritieren und es dauert vielleicht eine Weile bis man in den Lesefluss gerät. Gelingt es, sich auf diesen besonderen Text einzulassen, liest man einen so klugen wie heiteren, so skurrilen wie politisch aufschlussreichen Text. Für mich gehört er schon zu den Highlights der ersten Jahreshälfte.

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Monika Helfer spürt in diesem schmalen Buch der Geschichte ihrer Familie im ländlichen Bregenzerwald nach. Sowohl ihre Mutter Margarete als auch ihre Großmutter Maria starben früh. Auskunft konnte ihr nur die hochbetagte Tante Kathe geben. Diese erzählte ihr von den ärmlichen Verhältnissen im finsteren Tal, von der wunderschönen Maria und dem feschen Großvater Josef, der nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg 1918 seiner schwangeren Frau nicht glaubte, dass das jüngste Kind, Helfers Mutter Margarete, von ihm stammt. Gerede im kleinen Dorf schürte sein Misstrauen, das dazu führte, dass er das kleine Mädchen völlig missachtete. Keine leichte Bürde. Und Monika Helfer führt das Drama um Großmutter und Mutter eng, untersucht die Spuren, die auch bei ihr und ihren Kindern zurückblieben. Und wirft einen unvergesslichen Blick auf ihre bemerkenswerte Familie. Lakonisch, klar, dicht - ein tolles Buch.

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Jasmin Schreibers Debütroman Marianengraben behandelt die Trauer von Paula, deren kleiner Bruder Tim vor zwei Jahren im Badeurlaub ertrunken ist. Paula kann sich aus ihrer Trauer nicht befreien, auch nicht mit Hilfe eines Therapeuten. Da begegnet sie dem alten Helmut, der gerade seine Frau beerdigt hat. Die Beiden begeben sich auf einen skurrilen Roadtrip in die Berge, bei der Paula lernt, ihre Trauer anzunehmen. Traurig und doch leicht, aber nicht seicht, erzählt Jasmin Schreiber, die auch Sterbebegleiterin ist. Oft als Unterhaltung eingeordnet oder gar als Jugendroman, hat mich der Ton der Autorin sehr angesprochen und auch berührt, sowohl als Schwester, die einen Bruder verloren hat. Für mich ein ausgesprochen schönes Debüt

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Es reicht für mehr als ein Leben, was Elena Silber, geborene Jelena Krasnow, im Verlauf des 20. Jahrhunderts an Erfahrungen macht. Angelehnt an das Schicksal seiner eigenen Großmutter erzählt Alexander Osang in seinem für die Longlist des Deutschen Buchpreises 2019 nominierten Roman "Die Leben der Elena Silber" davon. Geboren 1902 im russischen Gorbatow, früh Halbwaise und mit ihrer Mutter und dem älteren Bruder auf der Flucht vor den zaristischen Mördern ihres Vaters, dann in der Sowjetunion Tochter eines bolschewistischen Märtyrers, Ehefrau eines deutschen Textilingenieurs in Niederschlesien, Mutter von fünf Töchtern, nach dem Krieg alleinerziehend, da der Mann spurlos verschwand, und auf der Flucht nach Westen. Auf einer zweiten Erzählschiene Konstantin, der Enkel, mäßig erfolgreicher Filmemacher und recht orientierungslos im Berlin des Jahres 2017 begibt sich auf die Suche nach der Vergangenheit der Großmutter und das eine oder andere Familiengeheimnis. Klingt jetzt nicht besonders originell, ist aber sehr gut konstruiert und erzählt, interessant und aufschlussreich.

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Das neue Buch von Rafik Schami Die geheime Mission des Kardinals startete mit einer gehörigen Portion Sympathievorschuss für den Autoren. Wenige Schriftsteller sind mir so freundlich und herzlich begegnet wie der seit 1971 in Deutschland lebende, aus Damaskus stammende Schami. Sein Roman Die dunkle Seite der Liebe von 2004 hat mir einst sehr gut gefallen. Aber bereits mit Sophia oder Der Anfang aller Geschichten (2015) hatte ich so meine Schwierigkeiten. Nun sollte eine der Figuren aus Die dunkle Seite der Liebe erneut eine Rolle spielen, und zwar die zentrale als Ermittler in einem undurchsichtigen Kriminalfall, Kommissar Barudi. Dieser steht kurz vor der Pensionierung als die Leiche eines Kardinals aus dem Vatikan in einem Ölfass an die italienische Botschaft in Damaskus geliefert wird. Es ist das Jahr 2010, also noch vor Ausbruch des Bürgerkriegs, und um politische Turbulenzen zu vermeiden, wird Barudi ein italienischer Ermittler, Marco Marcini, an die Seite gestellt. Es geht um religiösen Irrsinn, Aberglauben, Wunderheiler, Geschäfte mit der Religion - und zwar sowohl auf christlicher als auch muslimischer Seite, und um Syrien, zerrieben wird zwischen Islamisten und der Diktatur Baschar Hafiz al-Assads. Schami trauert über und um seine ehemalige Heimat, das merkt man in jeder Zeile. Mit seiner ausufernden Fabulierkunst beschreibt er Land und Leute und vor allem auch die Küche. Das ist farbenprächtig, aber oft zu ausufernd. Daneben plätschert die Krimihandlung vor sich hin. Politische Botschaften sind vor allem in den die Erzählung unterbrechenden Tagebuchnotizen Barudis verpackt. Oft aber auch in gänzlich konstruierten Dialogen. Zu viel Erklärung wird da hineingepackt. Die Männerfreundschaft zwischen den Ermittlern  ist reichlich betulich, die Liebesgeschichte Barudis mit seiner Nachbarin unglaubwürdig und kitschig. Lesen kann man das Buch trotzdem gut. Es ist unterhaltsam und sympathisch wie sein Autor.

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Sally Rooneys Debütroman Gespräche mit Freunden ist zur Zeit überall. Es ist eines der Bücher, das so oft in die Kamera gehalten wird, dessen Autorin einfach so omnipräsent in den Medien ist, dass ich mit der Lektüre eher zurückhaltend war. Andererseits ist Rooneys zweiter Roman auf der Longlist des Booker Prize gelangt und der Strahlkraft solcher Preise kann ich mich nur schwer entziehen. Ein Porträt der Generation Y soll es sein, kritische Stimmen verbannen es als banal, männliche Kritiker verbannen es schon mal in die Frauenroman -Ecke, was bekanntlich unter ernst zu nehmenden Kritikern (meist ebenfalls männlichen Geschlechts) als Totschlagargument gilt. In Deutschland gab es in der Kritik fast nur positive Stimmen. Und auch von mir erhält die Geschichte um die Gefühlswirren eines Studentinnen-Paars den Daumen hoch. Den großen Generationenroman sehe ich darin nicht, aber ein überzeugendes Porträt einer jungen Frau, die sich in ihrer Gegenwart verorten muss, den eigenen und anderen Gefühlen misstrauend, in steter Selbstbefragung und Selbstbewertung gefangen. Ich bin nun sehr gespannt auf den zweiten Roman der irischen Autorin, Normal People , der in Kürze auch übersetzt werden soll.

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Nach einem meiner Lesehighlights 2017, der Underground Railroad, hat Colson Whitehead wieder ein großartiges Buch geschrieben. Dass eine wahre Geschichte hinter den ungeheuerlichen Begebenheiten steckt, macht Die Nickel Boys umso eindringlicher. Die 1900 gegründete und erst 2011 nach unzähligen Berichten, Klagen und Untersuchungen zu Gewaltanwendung, Missbrauch und ungeklärten Todesfällen geschlossene Dozier School of Boys in Marianna, Florida stand Pate für die im Buch beschriebene Nickel-Academy. Im April 2019 wurden erneut Gräber auf dem Gelände der Schule entdeckt, die darin vorgefundenen Überreste wiesen eindeutige Zeichen von Gewaltanwendung auf. Da war Whiteheads Buch bereits geschrieben. An der fiktiven Figur des schwarzen Jungen Elwood kommt es dem Martyrium der Jungen, die für teils kleinste Vergehen in die Dozier School eingewiesen wurden, sehr nahe. Die Brutalität, die die nicht-weißen Jungen besonders traf, lässt den Atem stocken, obwohl Whitehead jede explizite Gewaltschilderung und jedes Pathos vermeidet. Ein eindrückliches, realistisches, ein wichtiges Buch.

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In Bell und Harry erzählt die bei uns erst sehr spät mit ihrer Old-Filth-Trilogie bekanntgewordene Jane Gardam über das Landleben in North Yorshire und zwei Jungen, die sich dort kennenlernen. Die neun Geschichten sind chronologisch angeordnet, aber nur lose miteinander verbunden. In der ersten erzählt der achtjährige Dorfjunge Bell selbst von seiner Begegnung mit dem etwas jüngeren Stadtkind Harry. Bis auf die letzte, sind danach alle in der personalen Perspektive erzählt. Sie erzählen in unregelmäßigen Zeitsprüngen von einem Angelausflug im strömenden Regen, einer beinahe schief gegangenen Expedition in einen unterirdischen Stollen und einem Fahrrad-Eis-Ausflug, von der Eier-Hexe und ihrer alten Mutter und wie Jimmy Meccer auf dem Pferdemarkt in Appleby unerwartet reich wurde. Am Ende sind die Jungen im Teenageralter, bevor die letzte Geschichte einen großen Sprung in die Zukunft macht. Diese letzte Geschichte hat mich nicht überzeugt. Sie spielt im Jahr 1990, bei Veröffentlichung des Buches 1981 also Zukunft. Alle anderen Geschichten sind sehr schön erzählt, freundlich, und doch mit dem Gardam typischen britischen Humor. Deshalb eine Empfehlung!

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"The dependents", so der Originaltitel des Romans der jungen amerikanischen Autorin Katharine Dion. Mehr noch als die deutsche Entsprechung "Die Angehörigen" schwingt dort etwas mit, das man manchmal gerne eher verdrängen möchte, das aber in irgendeiner Form immer vorhanden ist, besonders, wenn die Menschen, denen man "angehört", sehr nahe stehen: die Abhängigkeit. Nicht so sehr eine materielle, sondern eine emotionale Abhängigkeit, in der man sich befindet. Und die beim Verlust dieses Menschen eine schwer zu füllende Lücke hinterlässt. Eine solche Lücke muss auch Gene Ashe erdulden, als seine Frau Maida nach 49 Jahren Ehe ganz unerwartet nach einer Knieoperation stirbt. Nach diesen vielen gemeinsamen Jahren plötzlich allein dazustehen, ist schwer. Es gibt eine gemeinsame Tochter, eine eng befreundete Familie, die Donellys, mit denen Gene, Maida und Dory Ashe viele gemeinsame Sommer am See verbracht haben, und die ihnen auch jetzt zur Seite stehen. Aber mit dem Verlust muss Gene alleine zurechtkommen. Wie schreibt man einen Nachruf? Was packt man hinein vom langen gemeinsamen Leben? Was war wichtig, erwähnenswert? Und war das gemeinsame Leben gelungen, glücklich? Für sich kann Gene das bejahen, aber ging es Maida genauso? Und was weiß er eigentlich von dieser Frau, die einen Großteil seines Lebens mit ihm verbracht hat? Diese Gedanken gehen Gene, dem wir im Roman ganz nah sind, durch den Kopf. Katharine Dion erzählt davon nachdenklich, melancholisch und sehr einfühlsam, gelegentlich auch humorvoll-ironisch. Das ist thematisch nicht neu und schriftstellerisch ziemlich konventionell, aber auch sehr klar und erhellend und fügt eine weitere Facette zum großen Nachdenken über das Leben, das Glück und das Abschiednehmen hinzu, die ich gerne gelesen habe. Außerdem wird von einer jungen Autorin das Thema Alter und Altern auf sehr sensible Weise verhandelt. Gene flüchtet mit seinen Erinnerungen in die alte Ferienhütte am See, wird dort eingeschneit und kommt allmählich zur Ruhe. Zur Seite steht ihm dort Anna Karenina. So wird "Die Angehörigen" schließlich auch zu einer Hommage an die Literatur und die Kraft, die darin steckt. Ein schöner, ruhiger Debütroman.

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Der französische Autor Jean-Philippe Blondel, Jahrgang 1964, schreibt seit 2003 sehr schmale, ruhige und sehr persönliche Romane, von denen mittlerweile sechs auf Deutsch erschienen sind. Es sind Texte, die man gemeinhin als "typisch französisch" bezeichnet. Dies und vielleicht auch die Tatsache, dass sie hier bei uns in verschiedenen Verlagen veröffentlicht wurden, sind möglicherweise der Grund dafür, dass sie eher wenig beachtet geblieben sind. Neuere Französische Literatur wird in Deutschland in jüngerer Zeit gerne als innovativ, frisch, provokant, politisch wahrgenommen. All das sind Blondels Romane nicht. Blondel erzählt gerne leise Geschichten, von jungen und mittelalten Männern in ganz bestimmten, oft nur wenige Stunden oder Tage umfassenden Situationen. Das ist mal der Roadtrip mit Freunden an die amerikanische Pazifikküste um eine persönliche Tragödie zu überwinden ("Zweiundzwanzig"), mal das unverhoffte Zusammentreffen zweier einstiger Liebender in einem Vorortzug ( "6 Uhr 41") oder ein Besuch bei den Eltern ("This is not a lovesong"). Von diesen Situationen ausgehend schweifen die Gedanken des Erzählers in die Vergangenheit. So ist es auch in "Ein Winter in Paris". Hier ist es der Brief eines Mannes, der für kurze Zeit im Leben des Erzählers Victor eine bedeutende Rolle gespielt hat, der eine Erinnerungswelle auslöst. Patrick Lestaing ist der Vater eines Jungen, mit dem sich Victor während der Vorbereitungskurse zum Lehrerexamen angefreundet hatte. Ein Jahr unter ihm, aber genauso einsam in den Reihen der "höheren Söhne und Töchter" an diesem renommierten Pariser Lycée, und genauso unter dem enormen Leistungsdruck hier, besonders hinsichtlich des Bestehens des berüchtigten "Concours", der Aufnahmeprüfung zur Grande ècole, leidend, fühlte Victor zum ersten Mal eine gewisse Nähe zu einem der Mitschüler. Doch eines Morgens musste er den Selbstmord Mathieus miterleben. Dieser stürzte sich während des Unterrichts im Treppenhaus der Schule zu Tode. Neben seinem eigenen Schock und Kummer trug Victor in der Folgezeit auch noch eine ganze Menge der Trauer von Mathieus Vater, der sich ihm annäherte. Dies und die widerstreitenden Gefühle, die er erlebte, als er merkte, dass er plötzlich für seine Mitschüler interessant geworden war, "der Freund des Selbstmörders", sogar den beliebtesten Studenten als Freund gewann, verwirrten den jungen Mann. Dazu kam das angespannte Verhältnis zu den eigenen Eltern und dem Bruder in der Provinz, von denen er sich nie richtig anerkannt gefühlt hatte. Nun, dreißig Jahre später, Victor ist mittlerweile Schriftsteller, ergreift er vielleicht die Gelegenheit, sein Verhalten von damals geradezurücken. Wie stets benötigt Jean-Philippe Blondel keine zweihundert Seiten, um diese Geschichte zu erzählen. Und wie immer ist er sehr nah an Autobiografischem. Sein Erzählen ist knapp, sensibel, zart und auf den ersten Blick sehr leicht daherkommend. Immer steckt dahinter aber eine tiefe Melancholie, immer werden auch die ganz großen Fragen gestellt. Was ich in einer französischen Kritik zu "Zweiundzwanzig" einmal las gilt eigentlich für alle Bücher Blondels, auch wenn sie zeitweise durchaus auch heiter sind: Es ist wie bei einer Wunde: Am Anfang spürt man nichts. Aber später, wenn man dieses imponierende Buch geschlossen hat, dann leidet man. Es ist allerdings ein angenehmes Leiden, eines, dass bewirkt, dass die Lektüre dieser schmalen Romane nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

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