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Alle Rezensionen von Anonym

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Es ist schon ein recht vorhersehbares Buch, denn auch wen ich manchmal schon etwas verwirrt war, konnte man die Charaktere sehr leicht durchschauen und wollte dann, dass sie selbst sehen, was allen anderen längst klar ist. Daisy kann Lucas absolut nicht leiden und will ihn ständig besiegen und ausstechen, aber sie kann sich auch nicht wirklich von ihm fernhalten. Man kann es schon Besessenheit nennen, denn sie verfolgt ihn wirklich schon beinahe auf Schritt und Tritt. Vorgeblich, um ihm einen Schritt voraus zu sein, aber auch wenn sie selbst daran glaubt, kann man schon ahnen, dass das nicht ihr einziges Motiv ist. Lucas ist ihr in der Hinsicht sehr ähnlich, wobei ich von ihm immer erwartet habe, dass er sich erwachsener verhalten würde und Daisy hier die wahre streitsüchtige sei, denn ihre Gedanken zu der Situation kennt man ja sehr genau. Aber beide sind sehr stur und keiner kann zu seinen Gefühlen stehen, wenn er sich dieser überhaupt bewusst ist. Ich mochte aber auch die Entwicklung, die sie im Buch durchmachen! Die Zankereien zwischen den beiden sind schon ziemlich kindisch und auch andere Handlungspunkte bleiben eher oberflächlich-witzig. Durch die Länge und die lockere Handlung ist das Buch aber eine unterhaltsame Lektüre für Zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Fazit My Dearest Enemy bleibt eher oberflächlich, bietet aber eine ganz unterhaltsame Enemies-to-Lovers Geschichte, solange man nicht zu viel erwartet.

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Daisy und Quinn waren früher ein Paar, bis Daisy wegzog und die Fernbeziehung scheiterte. Doch dann treffen sie sich an der Universität wieder und Daisy hat gehofft, ihre alte Liebe wiederzufinden, doch Quinn hat sein Leben weitergelebt und hat eine neue Freundin - die frühere gemeinsame Freundin Alexis. Das ganze ist sehr schwierig für alle Beteiligten. Daisy hat zwar zwei Jahre ohne Kontakt zu ihren früheren Freunden gelebt, aber immer mit der Hoffnung, dass ihre Beziehung mit Quinn noch eine Chance hätte. Es ist schon etwas naiv zu erwarten, dass Quinn auf sie wartet, aber dass er ausgerechnet mit Alexis zusammen ist, ist ein zusätzlicher Schlag. Quinn ist etwas durcheinander, denn er liebt Alexis, möchte seine Beziehung nicht aufgeben und war auch lange glücklich, doch seine Gefühle für Daisy sind immer noch da und die sind ziemlich verwirrend für ihn. Seine Vergangenheit lässt ihn nicht los, er will mit Alexis zusammen sein, kann aber auch Daisy nicht vergessen und sowohl er selbst leidet unter diesem Zwiespalt als auch die beiden Frauen, die er liebt. Die Sache mi Alexis ist schon etwas kompliziert, denn sie war mir recht schnell unsympathisch, weil ich generell skeptisch bin, wenn man sich mit Ex-Partnern von Freunden trifft. Gibt es öfter in Literatur und im echten Leben, aber das läuft auch mal schief, gerade wenn (wie hier) noch so viele Gefühle im Spiel sind. Da ich Alexis also nicht mochte, war sie das Hindernis und in meinen Augen weniger die arme Freundin, deren Beziehung langsam in die Brüche zu gehen scheint. Sie gibt Quinn keinen Freiraum, sie klammert und beißt um sich. Handelt sie da falsch? Wer würde schon untätig rumstehen und einfach zusehen? Ansonsten ist es natürlich eine furchtbare Situation, voller Herzschmerz und schwierigen Entscheidungen. Die Geschichte konzentriert sich auf diesen Konflikt, ist aber auch nicht ohne Charme und Witz. Mir hat sie als kurzweilige Lektüre ganz gut gefallen. Fazit Suddenly Forbidden bietet eine traurige Geschichte über Trennung, Neuanfänge und alte Liebe und in der Hinsicht war sie auch gut gelungen und berührend.

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Wie alle bisherigen Bücher von Lex Martin hat mir auch dieses wieder gut gefallen! Tori hat eine schlimme Zeit hinter sich und auch ihr aufsässiger Charakter macht ihr das Leben nicht leichter. Ihre Schwester Kat (die man vielleicht schon aus Irresistible [*]1 kennt und liebt) besorgt ihr trotzdem einen Job, der eventuell gleichzeitig ein Verkupplungsversuch ist, denn Ethan ist ein heißer Single-Vater, der Toris Herz im Nu erobert. Ethan ist gerade dabei, sich scheiden zu lassen, denn die Frau, die er sein ganzes Leben lieben wollte und die auch noch die Mutter seiner Kinder ist, hat sich als Alptraum entpuppt. Während Ethan seine Kinder sehr liebt, bleibt Allison eher distanziert und lässt sich sogar nur selten blicken. Toris Warmherzigkeit und ihre Sorgen um die Kinder gefallen ihm sehr und attraktiv findet er sie sowieso schon, also ist er sehr schnell von ihr verzaubert. Ihre Gründe, die die beiden voneinander fernhalten, schienen mir sehr realistisch zu sein. Zum einen Ethans Scheidung und die Kinder und bei Tori ihre schlechten Erfahrungen mit Männern. Die Liebesgeschichte hat sich auch nicht zu schnell entwickelt, man konnte der Entwicklung der Beziehung sehr gut folgen. Zudem passen sie auch so gut zueinander und machen einander das Leben erträglicher. Es gibt gar nicht so viele Liebesszenen, wie man es vielleicht sonst von Lex Martin kennt, aber mir ist das beim Lesen auch gar nicht aufgefallen, weil es zwischen den Beiden auch ohne so prickelnd ist, dass man das kaum vermisst. Fazit Mit einem entzückenden Paar und einer berührenden (und nicht übertriebenen!) Liebesgeschichte konnte mich Irresistible - Ein Single-Daddy zum Verlieben absolut überzeugen! Ich will mehr!

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Eigentlich fand ich das Buch zu einem großen Teil in Ordnung, aber es gab auch nur eine Sache, die ich wirklich gut fand, dann aber andere Sachen, die mich weniger überzeugen konnten und so war es zum Schluss doch nur durchschnittlich. Lilah hat nach der Trennung von Ethan ihr eigenes Leben aufgebaut und dann ist Ethan plötzlich zurück und will am Liebsten dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Er ist schon etwas schuldbewusst, aber so ganz scheint er nicht zu begreifen, was er Lilah damals angetan hat. Doch auch seine aktuellen Taten machen Ethan nicht gerade zum Helden. Nachdem die beiden sich recht schnell versöhnen lässt er ihr keinen Freiraum mehr für das Leben, dass sie sich eben aufgebaut hat. Lilah hat einen Job, aber auch Prüfungen, für die sie lernen muss, und dafür lässt ihr Ethan einfach kaum Zeit, da er sie voll für sich beansprucht, wann immer er sie braucht. Bei jedem seiner Spiele, zum Dinner und jede Nacht, die er Zeit hat. Zwar meint er es nicht böse, aber respektiert ihre Grenzen nicht und nimmt jede kleinste Zurückweisung sehr persönlich, sodass Lilah es dann nicht übers Herz bringt, standhaft zu bleiben. Ich mochte also das ernste und realistische Thema, das ein Problem zwischen ihnen darstellt, doch dann spielten noch andere Faktoren mit, und die waren mir dann wieder zu flach. Auch ihre Versöhnung sowie ihre Konflikte konnten mich nicht wirklich überzeugen. Fazit An Love Play mochte ich eigentlich nur einen Aspekt und alle anderen fand ich nur durchschnittlich für das Genre. Schade!

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Europa, etwa hundert Jahre in der Zukunft: Zwar gibt es weiterentwickelte Technologie, aber fast jede Art davon wurde den Bürgern seit der Abkehr vor einigen Jahren verboten. Angeblich, weil die Bürger immer unsozialer wurden, aber das kauft Ophelia dem König nicht ab. Sie gehört zu der unbekannten Rebellengruppe ReVerse und möchte eines Tages den König stürzen, denn seine furchtbaren Regeln haben ihre Träume und auch noch ihre Beziehung zerstört. Sie hat eine ziemlich starre, arrogante Weltanschauung und hält ihren eigenen Weg für den einzig Richtigen. Auf die dummen Unwissenden schaut sie von oben herab. Klar, sie ist schon ziemlich clever, aber das macht sie auch nicht unfehlbar. Ich habe mir für sie einfach gewünscht, dass ihr die Augen geöffnet werden und sie auch mal Fehler einsieht, dass sie von ihrem hohen Ross gestoßen wird. Lucien ist ein sehr charmanter und verständnisvoller Kerl, und er kommt Ophelia sehr schnell näher. Ihre Beziehung entwickelt sich rasant, aber bleibt zunächst eher oberflächlich, daher hat es mich nicht gestört, doch toll fand ich sie auch nicht unbedingt. Dafür war es mir in Anbetracht ihrer Stellungen zu simpel. Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht, auch wenn es mir dann schwer fiel, die Regeln des Königreiches zu verstehen. Das lag dann wohl daran, dass die offizielle Begründung für die Abkehr sehr schwammig ist und auch die Ausnahmen kein logisches Muster zu ergeben scheinen. Aber die wahre Erklärung war besser gelungen, wenn auch nicht lückenlos perfekt. Das Buch war durch die Spionagen spannend, aber die Umgebung schien mir manchmal nicht vollständig ausgreift. Zum Ende hin fand ich es immer besser und durchdachter und auch die Plotttwists waren ganz nach meinem Geschmack (auch wenn ich sie teilweise habe kommen sehen). Ein Cliffhanger rundet die Sache noch ab und ich freue mich auf die Fortsetzung. Fazit Trotz einiger Schwächen hat mir Ophelia Scale - Die Welt wird brennen ziemlich gut gefallen, da mich vor allem das Ende vom Buch noch überzeugen konnte.

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Leider war dieses Buch in jeder Hinsicht einfach schwach, was ich schon ziemlich schade fand. In vielerlei Hinsicht gab es Potenzial, aber während manche Details schon zu ausführlich waren, kamen spannende Punkte zu kurz. Es klingt zwar nach Office-Romance, aber der Romance Aspekt kommt viel zu kurz. Im Mittelpunkt steht eher Lianna mit ihrem Neustart in ihrem neuen Job und in ihrem neuen Leben. Sie gibt sich viel Mühe in ihrem Job und findet schnell viele liebe Freundinnen. Nur einer ihrer Chefs ist unglaublich anspruchsvoll und bringt sie an ihre Grenzen. Dabei ist Darren eigentlich auch gar nicht so ein teuflisch heißer Boss , dafür aber schon ein arroganter und vor allem sehr strenger Boss, der nur mit dem Besten zufrieden ist - beziehungsweise nicht meckert. Auch wenn die beiden eigentlich ein süßes Paar darstellen, kam kein richtiges Prickeln rüber und die Beziehung blieb eher fade, da der Schwerpunkt nicht wirklich darauf lag und auch alle romantischen Szenen kurz blieben. Wie der Klappentext sagt, beide hätten Geheimnisse und das hätte durchaus Spannung ins Spiel bringen können, aber diese Dramen wurden überhaupt nicht vertieft! Immer, wenn es gerade spannend wurde, war es direkt wieder vorbei. Generell hatte ich bei eigentlich allem das Gefühl, dass es eine abgeschwächte Version davon war, was es hätte sein können. Alle Probleme lösen sich von selbst und die Geschichte ist ziemlich vorhersehbar. Ich fand es zwar süß zu lesen, aber vieles war nicht überzeugend genug. Die Chemie zwischen Darren und Lianna war für mich kaum da, die Geheimnisse aus der Vergangenheit wurden so simpel gelöst und das Ende war auch recht unspektakulär. Es war zwar angenehm geschrieben, aber die Handlung war zu lasch! Fazit Law of Attraction war zu schwach in so ziemlich jeder Hinsicht. Es war kaum Romantik zu spüren und auch jeder Funke von Spannung wurde schnell vernichtet. Es war zwar nett zu lesen, aber es war einfach nicht besonders gut.

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Ich hatte keine zu hohen Erwartungen an das Buch und daher bin ich auch ziemlich zufrieden mit der Lektüre. In ihrer Heimat geht Ophelia in ihrer Leidenschaft auf. Sie ist unglaublich gut im Lesen , sie kann bei Berührung die Geschichte einer Gegenstandes ergründen und ist darin auch besser als jeder Andere. Sie arbeitet im Familienmuseum und kümmert sich liebevoll um die Exponate dort. Desweiteren kann sie von einem Spiegel zum nächsten reisen, aber das tut sie eher der Gemütlichkeit halber. Als sie gegen ihren Willen verlobt wird, kann man sich schon denken, was die Motive für diese unwahrscheinliche Verbindung sein könnten. Und Ophelia ist ziemlich entsetzt von ihrer Lage, denn sie muss sich von allem verabschieden, das sie kennt. Und doch lässt sie sich nicht unterkriegen. Auch wenn sie vor mysteriösen Gefahren gewarnt wird, macht sie sich lieber ein eigenes Bild, als unwissend zu bleiben. Und Ophelia ist auch ehrenhaft, denn obwohl sie durch ihre Fähigkeit so viel zu ihrem Vorteil wissen und erfahren könnte, ist das gegen ihre Ethik. Ihr Verlobter Thorn ist sehr verschlossen und man erkennt schnell, wie einsam er ist. Ich habe ihn schnell ins Herz geschlossen, auch wenn man leider nicht so viel von ihm sieht, wie ich gern hätte. Von dem größten Teil seiner Familie verstoßen und wegen seiner hohen Machtposition gehasst - wie kann man da nicht Mitleid mit ihm haben? Die Geschichte bietet einige interessante Schauplätze und damit auch so einige diverse Charaktere, die verschiedene Arten von Magie mit sich bringen. Ich hätte gern mehr Magie gehabt! Denn so interessant die Details auch waren, hatte ich einfach nicht genug davon. Auch von den Archen, der Himmelsburg und dem Mondscheinpalast hatte ich kein richtiges Bild im Kopf. Das Cover finde ich aber richtig schön und phantasievoll! Die Intrigen und der viele heimliche Hass waren ziemlich spannend und die Magie fügte sich da sehr gut ein. Die Charaktere waren oft nicht leicht zu durchschauen, weil sie alle ihre skurrilen Eigenarten hatten, die sie seltsam charmant gemacht haben. Durch diesen Schreibstil kommt vermutlich auch der Vergleich mit Harry Potter, der auf dem Klappentext Leser ködern soll. Fazit Die Verlobten des Winters hatte teilweise auch seine Längen und viele Geheimnisse, aber diese magische Welt und die kuriosen Charaktere haben mir wirklich gut gefallen!

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Holland ist schon beinahe ein Stalker, so wie sie Calvin, den sie zunächst heimlich Jack nennt, beobachtet. Sie schwärmt für den talentierten Straßenmusiker und hört ihm einfach so gerne zu. Nach kleinen Zwischenfällen kommt es dazu, dass sie zusammen wohnen, aber es ist viel mehr als das und auch ein wenig komplizierter. Es war aber eine sehr skurrile Situation und schon recht unrealistisch, dass die beiden sich drauf einlassen, doch diese verrückten, wagemutigen Charaktere? Sie riskieren es. Holland hat einige Unsicherheiten, denn sie ist nicht gerade erfolgreich und hatte gleichzeitig so viele Träume. Im Moment hält sie sich aber nur mit der Hilfe ihrer Onkel über Wasser und ist dann auch bereit, sich für ihre geliebten Verwandten in diese kuriose Lage zu begeben. Doch sie hat ja auch selbst Interesse an Calvin und daher kann sie diesem verrückten Drang nicht widerstehen. Bei Calvin weiß man nicht genau, was durch seinen Kopf geht, aber er ist sehr charmant und ein wirklich schnuckliger Typ. Dazu musiziert er mit solcher Leidenschaft, dass er alle verzaubert und vor allem Holland ist absolut hingerissen von ihrem schönen Gitarrist. Die beiden sind ein sehr witziges, niedliches Pärchen und dieses Buch hatte den Humor, den ich an den Büchern des Autorinnen-Duos so schätze. Das Buch war auf jeden Fall ziemlich unterhaltsam und teilweise auch ziemlich spannend, wenn Calvin und Holland zusammen ihre Prüfungen durchstehen. An einigen Stellen war es zwar Genre-typisch vorhersehbar, aber es war meistens nicht zu übertrieben und daher hat es mir trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Die Leidenschaft zur Musik und auch die Entwicklung von Hollands Charakter spielen eine Rolle, aber das ist vor allem eine Liebesgeschichte und die war einfach gut gelungen. Die beiden und ihre Geschichte konnten mich absolut verzaubern. Fazit Weil es Liebe ist hat mir mit dem charmanten Pärchen und der tatsächlich spannenden Liebesgeschichte sehr gut gefallen! Ich freu mich wie immer auf weitere Titel der Autorinnen.

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Also erstmal: Die Bad Bachelors App ist absolut verwerflich! Dates sind schließlich keine Dienstleistungen, die man öffentlich bewerten sollte. Damit haben wir schon eine recht seltsame Grundlage, aber abgesehen von dieser unmoralischen Anwendung mochte ich das Buch schon. Ich mochte Reed eigentlich sogar sehr gerne! Er ist sehr verschlossen und fast immer professionell. Zum Teil mögen die furchtbaren Dinge, die Frauen über ihn schreiben, stimmen, aber er ist kein böser Typ, wie er online dargestellt wird. Er will keine Beziehung und sich auch nicht einfach so verändern lassen. Die Frauen hatten andere Erwartungen an ihn, denen er nicht gerecht werden konnte, und dafür muss er jetzt zahlen. Die schlechten Bewertungen sind schlecht für seinen Ruf, was als PR-Manager ziemlich ironisch ist, und er ist ziemlich genervt von der ganzen Sache, was absolut verständlich ist. Er arbeitet hart und ernst, aber er ist auch ein leidenschaftlicher Mann, der sich um seinen Vater und seine Freunde sorgt. Darcy fand ich auch ganz sympathisch, auch sie trägt ihre Lasten mit sich, doch sie bleibt sich treu. Ihr liegt viel an der Bibliothek, in der sie arbeitet und trotz ihres Stresses mit ihrer Mutter, will sie ihr irgendwie gefallen. Als sie Reed kennenlernt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen, doch sie hat schon von ihm gehört und begegnet ihm mit vielen Vorurteilen. Umgekehrt findet Reed sie auch oberflächlich, aber trotzdem zum Anbeißen. Ihre Neckereien aufgrund ihrer Differenzen sind wirklich unterhaltsam und ich fand, dass sie ein wirklich niedliches Paar sind, auch wenn sie sich nicht auf ihre Gefühle einlassen möchten. Darcy wegen der allgemein schlechten Meinung über sie, Reed, weil er eben nichts Festes möchte. Ich fand die Geschichte ziemlich unterhaltsam, aber die Prämisse war manchmal schon irgendwie sehr flach. Und das Ende brachte dann die üblichen Entwicklungen, wo jemand plötzlich kalte Füße kriegt und um sich schlägt. Das fand ich schon schade, denn das hätte die Geschichte nicht nötig gehabt. Fazit: Insgesamt fand ich Bad Bachelor trotz der verrückten App unterhaltsam und mochte auch die Protagonisten sehr gerne. Es war teilweise etwas oberflächlich, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Buch.

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Ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht! Also erstmal ist da Zera, die zweite Herzlose der Hexe Nightsinger. Es ist zwar furchtbar, eine Herzlose zu sein, aber Nightsinger ist noch eine der freundlichen Hexen und ich hätte gern mehr von ihr und den Hexen gesehen! Zera ist einfach toll. Als Herzlose hat sie andere Bedürfnisse und hat manchmal keine Kontrolle über sie, und nichts wünscht sie sich mehr als ihr Herz zurück in ihrer Brust. Und obwohl sie in dieser furchtbaren Lage ist, nimmt sie alles mit Humor. Ihre trockene und schlagfertige Art hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht. Zera ist auch gerissen und setzt ihren eigenen Kopf durch, trotz der vielen Warnungen ihrer Tante Lady Yshennria (die mir auch sehr schnell ans Herz gewachsen ist!). Ihr wird Etikette beigebracht, aber sie nutzt diese Informationen nur nach eigenem Ermessen und nicht, wie sie es eigentlich sollte. Prinz Lucien ist ein ganz Süßer. Er zeigt sich als kalt, aber er hat einen sehr weichen Kern, wünscht sich Frieden und Gerechtigkeit. Auch wenn er sich dagegen wehrt, kommt er Zera näher, ohne zu ahnen, welche Gefahr sie für ihn darstellt. Zum Ende hin wurde er mir aber ZU weich und zu einem stereotypischen Jugendbuch-Hottie, was ich sehr schade fand. Das Buch beginnt mit einer Szene am Hof, dann geht es nochmal einige Tage in der Zeit zurück und erzählt von da an auch chronologisch. Gute Wahl! Denn einerseits direkt im Geschehen und gleichzeitig bekommt man so eine sehr gute Einführung. Das erzeugt Spannung und ich war direkt gefesselt! Auch die Geschichte rund um die Herzlosen und die Intrigen am Hof haben mir sehr gut gefallen. Es war teilweise schon eine ungewöhnliche Geschichte, auch wenn man schon viele Bücher kennt, die Könige und Prinzen zu bieten haben - die magische Welt der Herzlosen und vor allem Zera haben dieses Buch zu etwas Besonderem gemacht. Zum Ende hin allerdings wurde die Geschichte meiner Meinung nach schwächer. Die Liebesgeschichte entwickelte sich trotz gutem Start sehr oberflächlich und die Handlung wurde vorhersehbar. Fazit Heartless konnte mich mit einer spannenden Handlung und einer tollen Protagonistin sehr positiv überraschen, aber es ließ zum Ende hin nach und daher war ich doch nicht so zufrieden, wie ich es gehofft habe. Ich bin aber schon sehr gespannt auf die Fortsetzung!

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